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Süße Geheimnisse (XI) - Alle guten Dinge sind drei (fm:Cuckold, 13981 Wörter) [11/11] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: May 27 2026 Gesehen / Gelesen: 51 / 41 [80%] Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen)
Sonja bringt ihre Freundin Ilka mit zu Fabian um zu testen, ob sein Cuckolding auch mit einer Frau funktioniert. Der Test ist mehr als Erfolgreich und die Drei versinken in einem Rausch aus Sex und Leidenschaft.

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Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

Die Finger spielen mit seinem Hoden und ein unbeschreiblich schönes Kribbeln entsteht bei Fabian. Lächelnd hört er ihr weiter zu.

„Kaum waren wir in ihrer Wohnung, küssten wir uns wild und hemmungslos. Die Klamotten fielen herab und wir liebten uns zuerst im Flur, dann im Wohnzimmer und am Schluss in ihrem Bett“, zählt sie langsam und sehr erotisch ihr Erlebnis auf.

Derweil massieren ihre Finger seinen Ständer, der wild pulsiert und steinhart gegen den Stoff der Hose drückt.

„Willst du mehr Details hören?“, flüstert sie in sein Ohr und er haucht ein kurzes „ja.“

„Dann lass uns in dein Bett gehen, dann erzähle ich dir alles“, raunt sie und steht nach einem kurzen Kuss auf seine Wange auf.

Sie nimmt ihn an der Hand und gemeinsam schlendern sie in sein Schlafzimmer. Dort angekommen streift sie sich ihre Klamotten ab und Fabian tut es ihr gleich.

„Leg dich hin, ich will heute etwas ausprobieren“, sagt sie schmunzelnd und Fabian legt sich stirnrunzelnd auf den Rücken.

Voller Erwartung strahlt er sie an. Er mag ihre Dominanz und die Freude daran zu experimentieren.

Für einen Moment betrachtet sie Fabian, der nackt vor ihr liegt. Sein Mast steht schräg in die Höhe, als hätte ihn eine steife Brise verbogen.

Lächelnd streichen ihre Hände über die eigenen Brüste, den Bauch, die Oberschenkel und wieder zurück zu ihren großen, runden Möpsen. Die Nippel sind hart und stechen regelrecht hervor.

Langsam steigt sie auf das Bett, lutscht kurz an seinen Zehen, küsst sich sein Schienbein aufwärts und leckt an den Innenseiten seiner Oberschenkel, die er für sie öffnet.

An seinem Hoden spielt sie mit der Zungenspitze und leckt seinen Stamm einmal wie in Zeitlupe aufwärts, um am Ende seine Eichel liebevoll zu küssen.

Dabei blickt sie ihm tief in die Augen und während sie sich auf seinen Schoß setzt, drückt sie seine Latte auf seinen Bauch herab und lächelt ihn vielsagend an.

„Mal sehen, wie dir das gefällt“, haucht sie und schiebt ihre Möse auf den längs liegenden Penis und gleitet an ihm entlang. Auf und Ab. Vor und zurück.

Ein leises Seufzen dringt aus Fabians Kehle, während sein Schwanz gerieben wird. Er schaut nach unten und sieht, wie ihre Schamlippen links und rechts von seinem Stamm entlanggleiten. Die Eichel zeigt auf sein Gesicht und wird regelmäßig von ihrer Scham umgarnt.

Aber sie schiebt ihn sich nicht hinein. Sie reibt nur mit ihrer Furche über ihn entlang.

„Im Flur stand ich breitbeinig und mit dem Rücken an die Wand gelehnt da und Ilka kniete vor. Ihre Zunge verwöhnte meine Möse, wie sie noch nie verwöhnt wurde“, erzählt Sonja lasziv und schwer atmend.

Dabei reibt sie etwas intensiver über seinen Stamm, in dem es wie verrückt kribbelt.

„Sie weiß, wo sie eine Frau mit der Zunge berühren muss und vor allem, wie“, berichtet Sonja weiter und seufzt ebenfalls vor Genuss.

„Als ich kam, schrie ich meinen Höhepunkt mit einem lang gezogenen, lüsternen Schrei heraus und sackte auf den Boden. Ilka erklärte mir, dass ich jetzt dran sei, und legt sich vor mich hin. Ihre Beine angestellt, ihre Muschi glänzte feucht und einladend. Ich versenkte, ohne darüber nachzudenken, meinen Kopf zwischen ihren Schenkeln und leckte ihre Fotze“, sagt Sonja schwer die Luft in die Lungen ziehend und stöhnend.

Die Stimme klingt dreckig, vulgär und dadurch unbeschreiblich geil.

Unter ihr spannt sich Fabian an und beißt die Zähne vor Anstrengung zusammen. Schon rutscht Sonja etwas zurück, verliert den Kontakt zu seiner Stange, schiebt sich den Mittelfinger in die Mösen, reibt etwas und zieht ihn wieder heraus.

Feucht glänzend bewegt sie ihn zu seinem Mund, der sich langsam öffnet und ihn aufnimmt.

„Genau so hat ihre Fotze geschmeckt“, raunt sie und bewegt ihren Finger zwischen seinen Lippen hin und her.

„Als sie kam, zitterte ihr gesamter Körper unter mir und sie zuckte wie eine Besessene. Ihre Laute, die sie ausstieß, waren undeutlich und von Geilheit getragen“, erzählt sie weiter und grinst dabei dämonisch.

Seine Zunge leckt ihren Saft ab, der herb und lieblich zugleich schmeckt. Derweil beruhigt sich sein Körper wieder und Sonja rutscht lächelnd höher, bis ihre Scham erneut auf seinem Ständer ruht.

„Anschließend führte sie mich ins Wohnzimmer. Auf der Couch schoben wir die Beine ineinander, bis wir in der Scherenstellung waren und rieben gegenseitig unsere Mösen. Wir kamen fast gleichzeitig und stöhnten unsere Lust hinaus. Es war der Wahnsinn. Es war absolut geil.“

Langsam bewegt sich ihr Becken wieder vor und zurück. Der Finger in seinem Mund passt sich dem Tempo an.

„Wie aus dem Nichts zauberte sie einen Dildo und einen Vibrator hervor. Der Dildo war originalgetreu und der Vibrator hatte so eine kleine Verlängerung für den Kitzler.“

Ihre Bewegungen auf seinem Schwanz werden wieder intensiver und Fabian stöhnt vor Freude und Glück.

„Ich steckte mir den Dildo in den Mund und lutschte daran. Gleichzeitig spielte sie mit dem Vibrator an meiner Muschi herum. Dabei leckte sie meinen Kitzler, der dadurch doppelt stimuliert wurde.“

Tief atmet Sonja durch und schiebt ihren Unterleib druckvoll nach vorne. In Fabians Unterleib rumort es. Das Ziehen und Kribbeln machen ihn verrückt und sein Puls rast.

„Du weißt ja, ich mag es, etwas im Mund und meiner Möse zu haben“, raunt sie tief und vulgär.

Kurz stöhnt Fabian auf und er spürt, dass er kurz vor der Erlösung steht.

Wieder stoppt Sonja und rutscht lächelnd etwas zurück, um seinen Höhepunkt hinauszuzögern.

Verbissen schaut er sie an.

„Mach weiter“, presst er hervor undeutlich hervor, denn ihr Finger bewegt sich noch immer in seinem Mund, und Sonja lacht gekünstelt auf.

„Du bekommst wohl nicht genug, was?“, fragt sie süffisant lächelnd.

Seine Antwort besteht aus einem grimmigen Blick und einem grollenden Laut aus seinem Mund. Ihm ist klar, dass sie nur mit ihm spielt, aber selbst das macht ihn geil.

Sanft tätschelt Sonja seinen Ständer, der wie verrückt pulsiert und teilweise zuckt.

„Dann sag lieb Bitte“, fordert sie ihn mit einer unverschämt rauchigen Stimme auf und in ihren Augen liegt etwas, dass ihn sogleich in ihren Bann zieht.

„Bitte, mach weiter“, haucht er mit dünner Stimme und freut sich über ihr Lächeln und dass sie ihre Hand zwischen Unterleib und seinen Ständer schiebt. Langsam schließen sich die Finger und ihr Unterleib rutscht nach vorne.

Kaum liegen ihre Schamlippen an, drückt sie seine Stange fest gegen ihre Möse und gleitet langsam vor und zurück.

Stöhnend verdreht Fabian die Augen. Das ist so gut, so unbeschreiblich geil, so umwerfend schön.

Aber anscheinend auch für Sonja, denn ihre Bewegungen werden schneller und sie stöhnt lauter, bis ihr Becken nur noch ruckartig nach vorne zuckt.

Gleichzeitig reißt sie die Augen auf und durch den bis zum Anschlag geöffneten Mund, dringen krächzende, jaulende und gleichzeitig gequält klingende Töne.

Mit wildem Blick schaut sie ihn an, denn auch Fabian stöhnt lauter und bewegt sich intensiver unter ihr. Gleichzeitig verspannen sich seine Muskeln deutlich.

„Du kommst noch nicht, verstanden? Erst wenn ich… ich es dir… dir erlaube“, krächzt und stammelt Sonja heraus, um im nächsten Augenblick zitternd auf ihm zu verkrampfen. Der Oberkörper krümmt sich und Speichel sprüht aus ihrem Rachen heraus.

Es folgen mehrere, harte Zuckungen, die von einem dumpfen Laut unterstrichen werden.

Wie erstarrt liegt Fabian unter ihr und betrachtet ihren Höhepunkt. Mühsam widersteht er dem Drang, sich mitzubewegen, seinen Schwanz an ihr zu reiben und selbst dem sehnlichst erhofften Orgasmus zu verfallen.

Schwer atmend schlängelt sich Sonja über ihm und blickt ihn dabei an, als wäre er ihr nächstes Frühstück.

Dann wandern ihre Augen abwärts. Er folgt ihrem Blick, bis beide auf seinen Penis starren, der zwischen ihren Fingern und den Schamlippen steckt. Das Becken bewegt sich fast unmerklich vor und zurück.

„Oh, du hast nicht gespritzt“, stellt sie erfreut und belustigt zugleich fest. Langsam beugt sie sich zu ihm runter.

„Du bist ein braver Junge. Dann hast du dir eine Belohnung verdient“, spricht sie weiter. Am Ende berühren sich beinahe ihre Nasenspitzen.

„Du hast einen Wunsch frei. Was wünscht sich der brave Junge?“, haucht sie so verführerisch, dass sein Penis in ihren Fingern vor Freude zuckt.

In Fabians Kopf rasen die Gedanken.

Blowjob, Ficken, 69-Stellung. Doggy?

Aber den letzten Gedanken, den formt sein Mund zu Worten.

„Mach mit mir, was du willst“, flüstert er heißer und erntet ein freudiges Funkeln in ihren Augen.

„Das ist ein wunderbarer Wunsch“, erklärt Sonja begeistert und küsst ihn sogleich lang und innig auf den Mund. Ihre Zunge gleitet in seinen Rachen und bewegt sich synchron zu ihrem Unterleib, der über seinen harten Penis reibt.

Nach etlichen Sekunden löst sie sich schmatzend von Fabian und richtet sich wieder auf. Dabei rutscht sie mit ihrem Hintern etwas zurück, sodass ihre Scham gerade noch an seinem Hoden anliegt.

„Den Vibrator bewegte sie anfangs langsam, beschleunigte dann und rieb zwischendurch nur mit der Spitze über meine Klitoris. Das hat mich fast in den Wahnsinn getrieben“, nimmt Sonja den Faden der Erzählung wieder auf und packt seinen Ständer mit ihrer Faust. Ganz langsam bewegt sie diese auf und ab.

„Als er mir abging, explodierte ich regelrecht und lag zuckend auf der Couch", sagt Sonja erregt lachend und reibt etwas schneller.

„Anschließend besorgte ich es ihr mit dem Vibrator, bis sie kam. Danach saßen wir auf der Couch und küssten uns. Dabei schob sie mir den Dildo und ich ihr den Vibrator in die Möse.“

Während der Erzählung zeigt sich Sonja immer erregter, spricht schneller und wichst seinen Schwanz stärker.

Die Bilder in Fabians Kopf schießen nur so umher und er stöhnt im Lusttaumel lauter auf. Der Druck ist nicht mehr auszuhalten und das Ziehen unglaublich stark.

Die Hand wichst heftiger, erhöht den Druck und lässt seinen Ständer stärker pulsieren.

„Wir gingen anschließend noch mal in die Scherenstellung. Allerdings hat sie einen Doppeldildo gebracht und der steckte gleichzeitig in unseren Mösen, die wir gegeneinander rammten“, erklärt Sonja schwer atmend.

In diesem Moment spritzt die erste Fontäne in die Höhe, erreicht fast die Augenhöhe von Sonja, die überrascht und hoch erfreut jubelt und lacht.

Ihre Hand wichst weiter und entlockt ihm noch drei weitere Schüsse, die jedoch jedes Mal kleiner ausfallen.

Voller Genuss stöhnt Fabian, zieht die Luft in die Lungen und entspannt sich zusehends mit einem breiten Lächeln auf dem Gesicht.

„Nach einer kurzen Trinkpause führt mich Ilka in ihr Schlafzimmer. Dort bekam ich einen Knebel in den Mund, der einen Gummiring hatte. Durch diese Öffnung schob sie mir den Vibrator mehrmals in den Mund und ich lutschte ihren Saft davon ab“, erzählt Sonja ungerührt weiter und reibt seinen schrumpfenden Penis.

Schwer atmend schaut Fabian auf und ihre Blicke treffen sich. Kurz rutscht Sonja etwas zurück und schiebt sich zwei Finger der linken Hand in ihre Muschi hinein und zieht sie kurz darauf wieder heraus.

„Als ich ihn abgelutscht hatte, befestigte sie den Dildo an dem Ring. Anschließend drückt sie mich auf das Bett und schwang sich auf mein Gesicht. Mit dem Dildo auf dem Mundknebel fickte ich sie, stieß, so fest ich konnte, meinen Kopf nach oben und rammt ihr das Teil in die triefende Möse hinein“, erzählt Sonja und steckt Fabian die zwei Finger in den Mund.

Gleichzeitig wichst sie seinen schlaffen Penis weiter und reibt mit kurzen Bewegungen ihre Möse wieder gegen seinen Hoden.

Bei diesen Worten und den Fingern in seinem Mund schwillt sein Glied langsam wieder an.

„Ja, lutsch dein Sperma, von den Fingern ab“, befiehlt Sonja und bewegt ihre diese gleichmäßig vor und zurück. Ihre eigene Hand reibt schneller und lässt seinen Penis stetig anschwellen.

„Ilka beugte sich vor und schob mir den Vibrator in die Möse und wir fickten uns gegenseitig, bis wir erneut kamen“, erklärt Sonja voller Inbrunst und Fabian spürt ihre steigende Erregung. Aber auch bei ihm schwillt sein Glied unentwegt an, bis er kurz darauf wieder in voller Pracht in ihrer Faust liegt.

„Es ist mit Ilka so intensiv, ich kann es kaum beschreiben“, erklärt Sonja genüsslich und wichst schneller.

In Fabian brennt es lichterloh. Das Ziehen ist unerträglich und er spürt, dass er schon wieder kurz davorsteht. Und das alles so unglaublich schnell.

Keuchend starrt er zu Sonja und mit seinem Stöhnen deutet er an, dass er gleich so weit ist.

Lachend wichst sie weiter, beobachtet ihn und beschleunigt sogar noch.

„Als wir damit fertig waren, holte Ilka den Doppeldildo und wir gingen beide in den Vierfüßler Stand. Die Hintern zueinander gestreckt, stecken wir und das Teil in den Mösen.“

„Oh ja! Ja! Verdammt!“, presst Fabian hervor und schon spritzt er unter Sonjas Jubel und Gelächter ab. Jetzt ist es nicht mehr so viel, wie zuvor, und erleichtert atmet Fabian durch, als das Feuer in ihm zur Neige geht und er sich wieder abkühlt.

„Wir sind noch nicht fertig“, sagt Sonja und leckt sich über die Unterlippe. Weiterhin wichst sie seinen Penis, der dieses Mal gar nicht so klein wird.

Vor Anstrengung seufzt Fabian, nickt aber zustimmend.

„Ilka brachte einen Strapon. Weißt du, was das ist?“

Kurz überlegt Fabian und zieht Falten auf der Stirn. Dann schüttelt er sicherheitshalber den Kopf, denn er glaubt es nur, zu wissen.

„Ein Strapon ist ein Dildo, der an einem Geschirr befestigt ist. Ilka zog dieses Geschirr an und hatte den Dildo vor ihrer Möse stehen. Wie ein echter Schwanz.“

Jetzt wechselt Sonja die Hand und wichst mit links weiter. Mit der Rechten massiert sie kurz ihre Brüste, dann reibt sie ihre Klitoris damit.

„Sie war dann, wie ein künstlicher Mann, nur dass ihr Schwanz dauerhaft hart war. Und sie fickte mich damit und fickte mich und fickte mich“, zählt Sonja auf und stößt dabei ihr Becken hart nach vorne, reibt sich die Muschi und wichst seinen Ständer.

„Sie besorgte es mir so richtig geil. Ich bin noch zwei Mal gekommen, bevor wir wechselten. Dann zog ich den Strapon an und bumste Ilka. Oh mein Gott, war das geil“, stöhnt Sonja vor Lust laut auf.

Ihr gesamter Körper bebt und ihre Beine pressen sich gegen Fabians Schenkel. Gleichzeitig stößt ihr Unterleib noch härter nach vorne und demonstriert ihm, wie sie Ilka gefickt hat.

In Fabians Genitalien brodelt es. Schweiß läuft ihm über die Haut und er atmet schwer. Die Hand, die seine Stange immer schneller und stärker reibt, macht ihn wahnsinnig. Das Ziehen zerrt unerbittlich an seinem Verstand und die eigene Lust dehnt sich in seinem gesamten Körper unaufhaltsam aus.

„Am Ende wollte sie von mir anal genommen werden und ich fickte sie in den Arsch. Oh Scheiße, war das geil. Dabei musste ich an dich denken und verstehe jetzt etwas besser, warum du das magst“, erklärt sie angestrengt lächelnd und in den nächsten Sekunden liebkost sie seinen harten Penis liebevoll mit den Fingerspitzen.

Jetzt wird die Behandlung langsam schmerzhaft und eine Grenze scheint Sonja überschreiten zu wollen.

Nachdenklich betrachtet sie ihn mit einem unstillbaren Hunger in den Augen. Dann blickt sie ihm direkt ins Gesicht und rutscht wieder höher.

„Jetzt will ich noch ficken“, grollt sie bestimmend und schiebt sich den Ständer in ihre Möse hinein.

Wild und ungestüm rammt sie ihren Unterleib nach vorne. Dabei japst sie, keucht und stöhnt. In ihren Augen lodert ein leidenschaftliches Feuer und der verzerrte Mund gibt dem Gesicht noch den letzten Schliff, einen animalischen Ausdruck.

In Fabian heizt sie eine wunderbare Glut an, während sein Ständer von ihrer weichen, warmen und engen Pussy umschlossen wird.

Schon nach wenigen Augenblicken verkrampft sich Sonja auf ihm, presst die Zähne vor Anstrengung und Lust zusammen und stößt kurze, spitze Schreie aus.

Zitternd sitzt sie auf ihm, bis sie sich wieder entspannt und tief durchatmet. Aber noch immer glüht die Lust und Begierde in ihren Augen und kaum, dass sie sich beruhigt hat, reitet sie ihn weiter.

Mit gleichmäßigen, schnellen Bewegungen schwingt sie auf seinem Schoß. Kurz beugt sie sich zu ihm runter, lächelt breit und küsst ihn auf den Mund.

„Mit dir zu ficken ist einfach nur genial“, flüstert sie schwer atmend und ändert ihre Stoßrichtung. Bis eben immer vor und zurück, jetzt hebt sie den Unterleib und stößt ihn hart nach unten.

Gleichzeitig rammt er sein Becken nach oben. Die Synchronität der Stöße beider Leiber, erinnert an eine Choreografie eines Tanzes.

Dumpf prallt sie auf seinen Körper. Beide schwitzen und die Haut klebt auf der des anderen.

In Fabian kocht es und ihm ist unbeschreiblich heiß. Zugleich genießt er Sonja und was sie mit ihm macht.

Hinzu kommen die Bilder von ihr und Ilka. Die Ausführungen haben seine Fantasie angeregt und seinen Schwanz, der hart pulsiert. Da sie ihn schon zwei Mal kommenlassen hat, kann er jetzt länger. Viel länger und die beiden bumsen in den nächsten Minuten ununterbrochen.

Dabei variiert Sonja das Tempo und die Stoßrichtung. Dabei unterstützt Fabian sie und passt sich perfekt ihren Bewegungen an.

Seine Hände streicheln ihren heißen Körper. Massieren ihre Brüste, kneten ihren Hintern und zwischendurch reibt er ihre Möse, wenn sie sich beim Fick nach hinten lehnt.

Und genau so bekommt Sonja ihren zweiten Orgasmus. Leidenschaftlich, hemmungslos und laut, brüllt sie ihn heraus und zuckt dabei heftig auf ihm. Ein harter Ruck nach dem anderen erschüttert ihren Körper, bis sie sich nach Luft schnappend langsam wieder beruhigt.

Schwer atmend schaut sie ihn aus erschöpften Augen an, lächelt und rutscht von seinem Ständer herab, bis sie wieder auf seinen Schenkeln sitzt.

Die Rechte packt seinen Schwanz und reibt ihn genüsslich.

Während des gesamten Sex haben sie kein Wort gesprochen, aber jetzt erzählt Sonja weiter.

„Am besten beim Vögeln mit Ilka hat mir gefallen, wie sie mir den Vibrator in die Möse geschoben hat und gleichzeitig an meinem Kitzler leckte. Dabei schob ich mir den Dildo in den Mund und habe daran gelutscht“, erklärt sie leise und schiebt seine Vorhaut gefühlvoll auf und ab.

„Gefällt dir die Vorstellung, dass ich mit Ilka Sex habe?“, fragt Sonja verführerisch und lächelt ihn lasziv an.

„Oh ja“, haucht Fabian und erfreut sich daran, dass ihre Hand beschleunigt.

„Willst du, dass ich Ilka mal mitbringe?“

„Ja“, sagt er leise mit zitternder Stimme.

Sie wichst schneller.

„Willst du zusehen, wie Ilka mich fickt?“

„Oh ja“, stöhnt Fabian, dessen Schwanz in Sonjas Hand rasend schnell gerieben wird.

„Willst du vielleicht bei uns mitmachen?“

„Oh ja! Ja! Ja!“, brüllt er, beißt die Zähne zusammen und verkrampft sich komplett. Sein Körper zittert, während Sperma aus seiner Spitze quillt und heraustropft.

Mehr ist nicht mehr drin.

Die Hand, die seinen Schwanz umklammert, wird langsamer, melkt ihn ab und spielt mit dem Sperma auf den Fingern.

Wie in Zeitlupe beugt sie sich vor und lächelt ihn an.

„Wenn du brav bist, mache ich das vielleicht sogar“, raunt sie und schiebt ihm den Zeige- und Mittelfinger in den Mund, bewegt ihn langsam vor und zurück, während er sein Sperma davon ableckt.

Nach einigen Sekunden zieht sie die Finger heraus und küsst ihn lang und liebevoll. Die Zungen spielen miteinander und lecken sich gegenseitig ab.

Anschließend liegen sie noch knappe zwanzig Minuten aneinandergekuschelt, bevor sie sich wieder anziehen und Sonja geht.

Zurück bleibt ein Fabian, der eine neue Erfahrung gesammelt hat und sich auf weitere freut, wie ein kleines Kind an Weihnachten.

***

Einige Tage später, an einem Sonntagnachmittag, hört Fabian Schritte von der Wohnungstür kommend. Er steht gerade in der Küche und als er sich umdreht, steht Sonja und eine weitere, junge Dame mit schwarzen, schulterlangen Haaren vor ihm. Deren leichte Dauerwelle wirkt locker und frisch.

Sie trägt einen ultrakurzen Minirock und eine Weste, beides aus blauem Jeansstoff. Die Weste besitzt drei Knöpfe, von denen der oberste geöffnet ist. Ein kurzer Blick genügt und Fabian weiß, dass die junge Frau nichts darunter trägt. Ihre Brüste schieben sich regelrecht ins Freie.

Dagegen sieht Sonja auf dem ersten Blick fast gediegen aus. Jedoch beim genaueren Hinsehen bemerkt Fabian, dass die blaue Strickhose und die dazu passende Weste durch die kleinen Löcher einen heimlichen Einblick bieten.

So entdeckt er den dunklen Tanga durch den gestrickten Stoff der Hose und bei der Weste schimmert nichts hindurch. Hinzu kommt, dass ihr Oberteil nur mit einer Schleife in der Mitte geschlossen wird. Die Bänder fallen dezent herab und durch die spaltenartigen Öffnungen darüber und darunter, bewundert er ihre Haut.

Selbst der Bauchnabel ist direkt unterhalb der Schleife sichtbar.

Sein Penis reagiert mit einem leichten Kribbeln und erhöhtem Blutdurchfluss.

„Hi Fabian, das ist Ilka“, stellt Sonja ihre Freundin vor und der Angesprochene macht einen Schritt auf die junge Dame zu.

„Hallo, ich bin Fabian“, erklärt er und schüttelt höflich die Hand. Dabei fallen ihm ihre grünen Fingernägel auf.

Die junge Frau mustert ihn schmunzelnd und mit einem festen Händedruck.

„Ilka sagte, ich soll nicht klingeln, sondern den Schlüssel verwenden“, erklärt Sonja und tritt an Fabian heran, nachdem er Ilkas Hand losgelassen hat.

Den linken Arm um seinen Hals schlingend, küsst sie ihn auf den Mund.

„Wow, das ist ja mal eine Begrüßung und ich werde nur mit einem Handschlag abgespeist“, meckert Ilka neben ihnen und Sonja löst sich von Fabian.

„Komm, küss sie auch, sonst ist sie noch eingeschnappt“, schlägt Sonja lachend vor und gibt für Fabian den Weg frei.

Etwas unsicher wendet er sich an Ilka, die ihn abwartend angrinst. Doch kaum steht er direkt vor ihm, legt sie ihre Arme graziös um seinen Hals, zieht ihn fest an sich heran und küsst Fabian wild und leidenschaftlich. Ihre Zunge gleitet forschend in seinen Mund und spielt mit seiner Zunge.

Nach einigen Sekunden löst er sich und wirft einen kurzen, verlegenen Blick zu Sonja. Die steht nur grinsend daneben und wippt mit den Augenbrauen.

„Du schaust also gerne zu, hat Sonja mir erzählt“, kommt Ilka rasch zur Sache.

„Ja“, antwortet Fabian weiterhin unsicher. Das selbstbewusste Auftreten von Sonjas Freundin irritiert ihn ein wenig. Aber gleichzeitig findet er es erregend.

„Nackt oder angezogen?“

„Wie bitte?“

„Willst du nackt oder angezogen zusehen?“

Vor Überraschung zieht Fabian die Augenbrauen hoch.

„Darüber habe ich mir noch nie Gedanken gemacht“, erklärt er und zuckt mit den Schultern. Er weiß es wirklich nicht.

„Dann schaust du nackt zu. Wir wollen ja auch etwas davon haben, nicht wahr?“, sagt sie lachend und boxt Sonja in die Seite. Auch sie nickt entschlossen.

In allen vier Augen entdeckt Fabian ein lüsternes Funkeln. So stellt er sich ein Wolfsrudel vor, dass sein Opfer zuerst umzingelt und anschließend darüber herfällt.

In seiner Hose pocht es und der Penis schwillt leicht an.

„Okay, und wie… wie fangen wir an?“, fragt er unsicher lächelnd. Das hier ist Neuland für ihn. Hatte er noch vor Kurzem als erfahrener Lehrer für Sonja fungiert, fühlt er sich nun als Schüler.

„Du fängst gar nicht an. Wir beide starten, du siehst zu und kannst dich dabei langsam ausziehen“, erklärt Ilka und nimmt Sonja in die Arme.

Die beiden Frauen küssen sich. Zuerst sanft und liebevoll. Die Lippen liegen behutsam aufeinander, öffnen sich und Fabian kann die Zungenspitzen sehen, wie sie miteinander spielen und zärtlich liebkosend kreisen.

Kurz unterbrechen die beiden und gehen ins Wohnzimmer. Dabei entdeckt er eine fremde schwarze Sporttasche, an der Tür stehen.

Fabian setzt sich auf den Sessel und die beiden Frauen nehmen auf der Couch Platz.

Zuerst küssen sie sich weiter und streicheln einander. Die Hände gleiten zugleich sehnsüchtig und zärtlich über die Körper, ertasten die Gesichter und die Brüste, während die Küsse lauter und schmatzender werden.

Sanft löst sich Ilka von Sonja und setzt sich hinter ihr auf die Couch. Mit dem Po rutscht Sonja bis zur Kante vor.

Beide Frauen blicken zu Fabian, der zusieht, wie Sonja ihre Hände liebevoll über Ilkas Schenkel streichen lässt, während ihre Freundin von hinten ihren Oberkörper umschlingt und mit den Händen zärtlich Sonjas Körper liebkost.

Die Finger mit dem grünen Nagellack gleiten gemächlich über die Strickweste, fahren an den Konturen der Brüste entlang und finden die Schleife, welche die Weste verschließt.

Mit einem verführerischen Blick zieht Ilka wie in Zeitlupe an den beiden Bändern und lächelt Fabian an, in dessen Brust sein Herz schneller schlägt.

Das sieht so wunderbar erotisch aus, dass es ihm die Sprache verschlägt. Mit trockenem Mund beobachtet er, wie die Schleife sich langsam öffnet.

Kaum hat sich der Knoten gelöst, fällt der gestrickte Stoff etwas zur Seite und zeigt noch mehr von Sonjas Brüsten.

Zärtlich und verführerisch streichen die Fingerspitzen am Stoff entlang, liebkosen die Haut der Brüste und ziehen fast unmerklich die Weste weiter auf.

Eine unheimliche und erotische Spannung liegt in der Luft. Die beiden Frauen mustern Fabian, der wiederum gebannt zuschaut, wie Ilka über Sonjas Oberweite streichelt.

„Na los Fabian. Zieh dich aus. Mach für uns einen Striptease“, haucht Ilka lächelnd und fährt mit der Zunge über die Lippe.

Gleichzeitig zieht sie den Stoff weiter nach außen. Kaum zeigen sich die harten Brustwarzen, küsst Ilka ihre Freundin am Hals und Sonja haucht voller Wonne ihren Atem aus.

Schwer atmend zieht Fabian sein Shirt aus und betrachtet weiter dieses sexy Schauspiel.

Die Brüste liegen nun komplett frei und Ilkas Hände packen sie von unten, gleiten genüsslich in einem Bogen aufwärts, bis die Warzen zwischen Daumen und Zeigefinger liegen.

Sanft spielt sie daran herum, zieht an ihnen, zwirbelt sie oder drückt diese sanft nach innen.

Noch immer starren die beiden Frauen Fabian an, der gerade seine Hose abstreift.

Ein weiterer, langer Kuss auf Sonjas Hals und als dieser endet, setzt sich Fabian gerade nackt auf den Sessel.

„Wow, du hattest recht. Er hat einen schönen Schwanz“, raunt Ilka und die Worte erfüllen Fabian mit Stolz.

Lächelnd greift er sich an den Ständer und will gerade zu reiben beginnen, da trifft ihn Sonjas strafender Blick, gepaart mit einem kurzen Kopfschütteln.

Hastig, wie ein kleiner Junge, der beim Stehlen erwischt wird, zieht Fabian die Finger zurück und legt beide Hände flach auf seine Oberschenkel.

„Wow. Du hast ihn ja wunderbar dressiert. Er gehorcht dir aufs Wort, das finde ich geil. Das wird bestimmt viel Spaß mit ihm machen“, haucht Ilka in Sonjas Ohr, gerade laut genug, dass es Fabian auch hören kann.

Dressiert? Gehorcht? Was wollen die mit mir machen, fragt er sich und verspürt Aufregung und Geilheit in sich aufkochen. Sein Schwanz zuckt mehrmals vor Freude und Ilka nickt zufrieden lächelnd.

Gleichzeitig verspürt Fabian auch ein bisschen Wut. Die beiden Frauen scheinen ihn eher als Objekt als einen Menschen zu betrachten.

Aber zu seiner Verwunderung zuckt sein Schwanz bei diesem Gedanken noch heftiger vor Freude.

Unsicher und verwirrt beobachtet Fabian das Treiben der beiden weiter.

Noch immer küsst Ilka den Hals von Sonja und massiert ihre Brüste. Die Nippel zeichnen sich deutlich ab und werden immer wieder von den flinken Fingern gezwirbelt oder gedrückt.

Nach einem leisen Seufzen aus Sonjas Kehle schiebt Ilka ihre rechte Hand abwärts und öffnet die Kordel an der blauen Strickhose.

Langsam schieben sich die Finger hinein und Fabian kann den grünen Nagellack durchschimmern sehen, wie er immer tiefer wandert und im Schritt zu kreisen beginnt.

Als ob Sonja im Meer liegen würde und Wellen den Oberkörper bewegen, sitzt sie da und stöhnt mit halb geschlossenen Augen ihre Lust heraus.

Die Beine bewegen sich leicht auf und zu, während sie nach hinten greift und Ilkas Po packt.

„Oh mein Gott, du hast ja ein ganz feuchtes Höschen“, flüstert Ilka lachend und reibt noch schneller. Dabei schaut sie zu Fabian, der zu zerfließen scheint.

„Gefällt dir das, Fabian?“

„Ja“, haucht er schwach und beißt die Zähne zusammen. In seinem Unterleib brennt es bei diesem Anblick. Sein Ständer schwingt und zuckt hin und her. Am liebsten hätte er ihn gepackt und gewichst, bis er kommt, aber die Frauen erlauben das noch nicht.

„Mir gefallen vor allem ihre Titten“, erklärt Ilka und drückt die linke Brust so weit nach oben, wie es geht.

„Komm Sonja, leck an deinem Nippel.“

Kichernd betrachtet sie Fabian, der mit großen Augen zusieht, wie Sonjas Mund sich öffnet und die Zunge herausgleitet. Langsam leckt sie über die Brustwarze und umkreist sie anschließend.

Sein Schwanz zuckt noch schneller und er atmet heftig durch. Von der Pein geschürt, verzieht er das Gesicht und beißt auf die Zähne.

Gleichzeitig zieht Ilka ihre Hand in Sonjas Hose etwas höher und kurz darauf verschwinden die grünen Fingernägel im Slip. Die Hand bewegt sich jetzt schneller auf und ab.

Mit einem lüsternen Stöhnen verdreht Sonja die Augen.

„Oh mein Gott Sonja, du läufst ja regelrecht aus“, ruft Ilka amüsiert und reibt noch schneller. Jetzt ist auch ein Schmatzen zu hören und bei Fabian zuckt sein Ständer noch wilder und wippt hin und her.

In ihm brennt das Feuer und es zieht wie verrückt. Das Kribbeln macht ihn wahnsinnig und er würde alles auf der Welt geben, sich endlich befriedigen zu dürfen.

Seine Finger krallen sich in seine Schenkel, ohne sie loszulassen. Mit gefletschten Zähnen schaut er zu, wie sich Sonja fingern lässt. Auch sie hat ein vor Lust verzerrtes Gesicht und ihr Mund ist weit aufgerissen.

Im nächsten Moment presst sie ihre Schenkel zusammen und krümmt sich nach vorne. Ein undeutlicher Laut, voller Pein und Genuss kommt röhrend aus ihrer Kehle.

„Oh du geile Bitch. So schnell bist du noch nie gekommen“, ruft Ilka und lacht schallend. Noch immer reibt ihre Hand in Sonjas Hose, wird aber langsamer.

„Bestimmt ist dir nur wegen seines Schwanzes, so rasch einer abgegangen“, ergänzt sie noch und lacht lauter.

Gleichzeitig zieht sie ihre Hand aus der Hose. Beide Hände greifen seitlich an den Hosenbund und schieben mit stetigem Druck die Strickhose runter. Dabei unterstützt Sonja sie, indem sie ihren Po anhebt. Schon hängt ihr die Hose in den Kniekehlen.

Ilka musste sich weiter vorbeugen und grinst Fabian breit an.

„Sonja ist eine richtig geile Sau, findest du nicht auch, Fabian?“, fragt sie ihn glucksend und zieht die Hose samt dem Slip noch weiter herab.

Unschlüssig und mit einem schmerzenden, pochenden und prallen Ständer sitzt er Fabian da und atmet schwer durch.

Mithilfe ihrer Füße streift Ilka die Hosen komplett ab und anschließend zieht sie auch noch deren Weste aus. Die Brüste präsentieren sich voll und fest.

„Du möchtest sie doch bestimmt ficken, nicht wahr?“, redet Ilka derweil weiter, ohne auf eine Antwort zu warten.

Wie betäubt sitzt Fabian da und starrt auf Sonjas nackten Körper, der von Ilka gestreichelt wird. Die Nippel sind hart. Wegen der geschlossenen Beine hat er keinen Blick auf ihre Scham.

Aber es reicht aus, dass sein Ständer aufgeregt hin und her wippt und zum Bersten gefüllt ist.

Die Hände mit den grünen Fingernägeln gleiten abwärts über Sonjas Bauch, schieben sich zwischen die Schenkel und drücken sie auseinander. Willenlos lässt es Sonja zu und sitzt im nächsten Moment breitbeinig vor Fabian.

Seine Augen können sich von der feucht glänzenden Ritze nicht mehr lösen und Speichel sammelt sich in seinem Mund.

Die Hände nähern sich der Muschi und streicheln sanft über die Schamlippen.

„Na Fabian. Möchtest du deinen Schwanz hier reinschieben?“

Mit diesen Worten zieht Ilka mit den Zeigefingern die Schamlippen auseinander und zeigt Fabian das rosa Fleisch im inneren der Möse.

„Los, sag schon. Willst du diese geile Fotze ficken?“

Die Worte spuckt sie regelrecht aus und streicht mit den Fingern an der Innenseite der Schamlippen entlang. Ein leises Seufzen dringt aus Sonjas Kehle und sie zuckt kurz.

Keuchend starrt Fabian in ihre Muschi und kann es kaum glauben. Sein Herz schlägt bis zum Hals und das Pulsieren in seinem Schwanz ist unerträglich. Immer wieder zuckt er und schon befürchtet Fabian, dass er ohne Stimulation abspritzt. Er steht kurz bevor.

„Dein Stecher redet nicht mit mir. Glaubst du, er will dich ficken?“, wendet sich jetzt Ilka direkt an Sonja und diese nickt stöhnend, da in diesem Moment Ilkas Finger tiefer in ihre Muschi eintauchen.

„Ja, bestimmt“, antwortet diese und grinst angestrengt.

„Das glaube ich auch. Schau nur, er sabbert fast schon“, konstatiert Ilka amüsiert, schiebt ihre Füße über Sonjas Oberschenkel und hakt sie dort mit den Fersen ein. Ein bisschen ziehen und die Beine gehen noch weiter auseinander.

„So, jetzt kann er alles wunderbar sehen“, flüstert Ilka und schiebt drei ihrer rechten Finger langsam in die feuchte Möse hinein. Mit links kreist sie über dem Kitzler. Sofort zuckt Sonjas Unterleib mehrmals kurz nach vorne.

Ein dumpfer Laut dringt aus Fabians Kehle. Sein Mund ist halb geöffnet.

„Willst du diese geile Fotze stoßen? Mit deinem Schwanz?“, fragt Ilka intensiver nach und rammt ihre Finger schneller in Sonjas Möse hinein.

„Ja“, krächzt Fabian, der es kaum noch aushält. Die Pein ist unerträglich und seine Atmung geht stockend.

„Was machst du dafür?“, fragt Ilka. Sonjas Muschi schmatzt unter ihren Fingern immer lauter.

„Alles… alles“, stammelt er verzweifelt und beißt die Zähen aufeinander. Lusttropfen laufen seine Eichel herab. Seine Beine zittern und der Bauch bebt.

„Das höre ich am liebsten“, erklärt Ilka, während Sonja unter ihren Händen lauter stöhnt und das Gesicht verzieht. Die Anstrengung und die Erregung sind ihr anzusehen.

„Jetzt ist sein gesamtes Blut aus dem Kopf in den Schwanz geflossen und er ist ein willenloser Sklave“, fasst Ilka zusammen und lacht kurz auf.

In diesem Moment hält Sonja die Luft an. Ihr Oberkörper zuckt und sie will ihre Beine zusammenpressen, aber Ilkas eingehakte Fersen lassen das nicht zu.

Das Becken stößt nach vorne und fast wäre sie von der Couch gefallen, aber Ilka hält sie fest.

Unkontrolliert zuckt Sonjas Körper und sie presst undeutliche Laute heraus. Eine klare Flüssigkeit spritzt kurz aus ihrer Muschi und Ilka lacht schallend auf.

„Ja! Squirte! Spritz ab! Oh ja!“, ruft sie und reibt weiter über die wild zuckende Muschi, bis es nachlässt.

Nach wenigen Sekunden ist es vorbei und sie atmet tief durch. Auch der Körper entspannt sich und hinter ihr lacht Ilka erneut kurz auf.

„Mein Gott bist du eine geile Sau. Findest du nicht auch, Fabian?“

Dieser nickt nur kurz, ohne seinen Blick von der triefenden Muschi zu lösen, aus der die Finger herausgleiten. Der Druck in seinem Penis raubt ihm den Verstand.

„So, meine Süße, jetzt bist du dran“, raunt sie und zwinkert Fabian aufmunternd zu.

Dieser denkt, dass Sonja ihn verwöhnt, aber da hat er sich geirrt, denn diese steht zwar auf, aber dreht sich sogleich um und kniet zwischen Ilkas gespreizten Beinen. Kurz sieht Fabian noch den schwarzen, knappen String, den Ilka rasch beiseiteschiebt, um Sonja ranzulassen.

Kaum senkt sich Sonjas Kopf zwischen die geöffneten Schenkel, bewegt sich dieser schnell auf und ab, während Ilkas die Augen voller Genuss halb schließt und ein seliges Lächeln auf ihren Lippen entsteht.

Sanft legt sie die rechte Hand auf Sonjas Haupt und streichelt diesen, während sie selbst die beiden letzten Knöpfe ihrer Weste öffnet und ihre Brüste freilegt.

Sie sind nicht so groß wie Sonjas, aber auch sehr ansehnlich. Sanft streichelt ihre Linke abwechselnd ihre Möpse, spielt mit den Nippeln und seufzt dabei lüstern.

Hastig wechseln Fabians Augen die Blickrichtung. Mal starrt er auf Ilkas Möpse, dann wieder auf Sonjas heißen Arsch und ihre feucht glänzende Ritze, direkt darunter.

Er spürt kaum, wie sich seine Fingernägel in die Haut krallen. Am liebsten hätte er gewichst, sich einen runtergeholt, masturbiert, kurz gesagt, abgespritzt und die erhoffte Erlösung erlangt.

Aber Sonja hat es ihm noch nicht erlaubt, daher quält er sich weiter und stöhnt unter dem unangenehmen Pulsieren seines Glieds.

„Fabian. Deine Schnecke hat einen wunderbaren Mund“, raunt Ilka erregt und atmet schwer die Luft aus.

„Und du möchtest sie bestimmt gerne ficken, nicht wahr?“, fragt sie amüsiert und noch schwerer atmend nach.

Gleichzeitig wackelt Sonja mit ihrem Hintern und Fabian muss für einen Moment die Augen schließen, bevor er antwortet.

„Ja“, krächzt er und drückt seine Schenkel zusammen, in der Hoffnung, den Druck und das Ziehen zu besänftigen.

„Komm her“, haucht Ilka und stöhnt im nächsten Moment auf. Sie verzieht lüstern das Gesicht und bewegt ihre Beine auf und zu.

Wie in Trance steht Fabian auf und geht mit wackeligen Beinen zu den beiden Frauen, kniet sich nieder und betrachtet Sonjas Hintern, der noch immer einladend schwingt.

„Nein, noch nicht ficken. Erst leckst du sie“, presst Ilka hervor und beißt im nächsten Moment die Zähne zusammen.

Sofort geht Fabian hinter Sonja auf alle viere und leckt zunächst am Arsch, dann zu den Schenkeln, um am Ende die feuchte Grotte zu verwöhnen.

Sofort zuckt Sonja und auch sie stöhnt. Aber Ilka ist lauter, presst den Kopf fester gegen ihre Scham und klemmt den Körper ihrer Freundin mit den Schenkeln ein.

„Oh ja! Ja! Oh, ist das geil. Das ist so gut. Oh ja! Ja! Ja!“, brüllt Ilka ihren Orgasmus heraus, windet sich auf der Couch, dreht ihren Oberkörper von rechts nach links und wieder zurück, bevor ein heftiger Ruck, gepaart mit einem Schrei den Höhepunkt ausdrückt.

Anschließend ist nur noch rasches, flaches Atmen zu hören, während Fabians Zunge wild über die nassen Schamlippen gleiten.

Das Becken nach vorne kippend, stöhnt Sonja lauter und Fabian kommt noch weiter mit seiner Zunge an die Möse heran. Dort leckt er schneller und wilder, spürt die ansteigende Erregung und verwöhnt die Muschi noch intensiver.

„Ja! Leck die geile Sau. Leck ihre Fotze. Sie mag das, das hat sie mir erzählt, also besorg es ihr. Wenn du es gut machst, dann darfst du sie auch noch ficken“, feuert Ilka ihn an und er leckt noch stärker und saugt ihren Saft auf.

Es dauert noch ein bisschen, dann verkrampft sich Sonja unter seiner Zunge und mit mehreren Zuckungen und einem tiefen, lang anhaltenden Stöhnen, bekommt sie ihren zweiten Höhepunkt.

Zufrieden und voller Vorfreude auf den Fick, hebt Fabian den Kopf und sieht gerade, wie Ilka Sonjas Kopf in die Hände nimmt und sie wild und leidenschaftlich küsst.

Sein Penis zuckt wie verrückt und schmerzt nun vor Ungeduld und dem kaum auszuhaltenden Druck.

Wie lange wollen die zwei das noch herauszögern, fragt er sich gequält.

Tief atmet er durch und räuspert sich leise. Die beiden Frauen beenden den Kuss und schauen zu Fabian.

„Du willst sie jetzt ficken, nicht wahr?“, fragt Ilka amüsiert schmunzelnd und Fabian schaut zwischen den beiden Frauen hin und her. Langsam zweifelt er an ihrer Aussage oder der Möglichkeit, endlich seinen Schwanz in Sonjas Muschi zu versenken.

In Sonjas Gesicht ist noch die Anstrengung, aber auch die Freude des Höhepunkts zu sehen und wirkt zurückhaltend und spätestens jetzt wird Fabian klar, dass Ilka die dominantere der beiden ist. Sie bestimmt heute, was und wie es läuft.

„Ja“, haucht er unterwürfig und beißt sich auf die Unterlippe.

„Noch nicht. Zuerst ziehst du mich aus“, bestimmt Ilka und schon rutscht Sonja zur Seite, um den Platz freizumachen.

Rasch öffnet Fabian den Knopf und Reißverschluss und zerrt ihr mühsam den Minirock herab. Der Stringtanga ist durch diese Aktion verrutscht und hängt schräg an der Hüfte, aber auch diesen streift er hastig über die Füße und wirft ihn hinter sich auf den Sessel.

„Komm zu Mamma“, säuselt Ilka verführerisch und winkt Fabian näher heran. Gleichzeitig schiebt sie ihre Becken nach vorne und Sonja nimmt nebenan auf der Couch Platz.

Kaum ist Fabian in Reichweiter ihrer Hände, packen diese seinen Kopf und drücken ihn fest gegen die feuchte Pussy.

„Ja, iss meine Fotze“, grollt sie obszön und grinst Sonja an.

Sofort leckt seine Zunge über die feuchten, geschwollenen Schamlippen und trinkt ihren Saft.

„Du hast einen guten Fotzenlecker“, stellt Ilka zufrieden fest und seufzt bei der Berührung ihres Kitzlers durch seine Nase.

„Ich weiß“, flötet Sonja und die beiden Frauen küssen sich zärtlich, lassen dabei ihre Zungen miteinander spielen und lächeln dabei zufrieden.

Gegenseitig streicheln sie ihre nackten Brüste, dann küsst Sonja den Hals ihrer Freundin und arbeitet sich langsam zu ihrem linken Mops vor. Dort leckt ihre Zunge über die Warze, spielt mit ihr, kreist darüber und saugt anschließend mit dem gesamten Mund daran.

Ein brunftartiges Stöhnen ertönt und Ilka legt den Kopf in den Nacken.

Eine Zunge an der Brust, die andere schiebt sich gerade tief in ihr Inneres hinein und bewegt sich in ihrem weichen, rosa Fleisch, als würde sie etwas suchen.

Das Becken bewegt sich ihm entgegen, die Schenkel schließen und öffnen sich, während Ilkas Bauch immer stärker bebt.

„Oh, ist das gut. Das ist so gut“, flüstert diese mit schwerer, belegter Stimme, die vor Wollust nur so trieft.

Das spornt Fabian weiter an und mit den Händen knetet er ihren Po.

„Oh ja. Oh ja“, haucht Ilka gedehnt und voller inbrünstiger Erregung. Und plötzlich wird sie hektischer und lebendiger.

Die Atmung beschleunigt sich, ihre Hände packen seine Haare und die Schenkel drücken nach innen. Immer tiefer zieht Ilka die Luft ein, presst die Zähne zusammen, bäumt sich auf der Couch auf und hält den Atem an.

Ihr gesamter Körper zittert und im nächsten Moment scheint sie zu explodieren. Zwei kurze, spitze Schreie und ein heftiger Ruck, der durch ihren Körper fährt, sind der Anfang des Orgasmus, denn mit weit aufgerissenen Augen, verzerrtem Mund und verkrampftem Leib, zuckt Ilka mehrmals unkontrolliert unter seiner Zunge.

Das Spektakel lässt langsam nach, und nach wenigen Sekunden fällt sie erleichtert und tief durchatmend zurück in die Couch und lässt seinen Kopf los.

Die Zunge leckt noch kurz die Schamlippen auf und ab, bevor Fabian seinen Blick hebt und er sich von Ilka löst.

Mit glänzenden Augen, Stolz und zufrieden schaut er sie an, voller Hoffnung, dass sein Schwanz jetzt auch endlich die Erlösung erhält.

„Steh auf und setzt dich auf den Sessel“, sagt Ilka nach einer kurzen Verschnaufpause und Fabian folgt der Anordnung sofort.

Sein steifes Glied in die Höhe gereckt, schaut Fabian zwischen Sonja und Ilka erwartungsfroh hin und her.

Diese wechseln selbst kurz einen Blick, dann kommen die beiden auf allen vieren, nackt und mit einem lüsternen Hunger in den Augen auf ihn zu.

Wie zwei Raubkatzen nähern sie sich ihm und bei ihm angekommen, legen sie ihre Pfoten jeweils auf ein Knie und ziehen diese weit auseinander. Jetzt sitzt er breitbeinig auf dem Sessel.

Die beiden Frauen rücken näher und lehnen sich auf seine Oberschenkel.

Noch ein kurzer Blickwechsel, ein kurzes Nicken von Sonja und Ilka beugt sich zu seinem Phallus vor, der wie ein Monument in die Höhe ragt. Nur das leichte Zucken und sanfte Schwanken zeigen die grenzenlose Erregung, die in ihm steckt.

Lächelnd streichen Ilkas Fingerspitzen den Stamm aufwärts, gleiten die Konturen zweier fetter, blauer Adern entlang, bis sie den Eichelkranz erreichen. Dort kreiste sie an diesem entlang, um endlich bis zur Spitze höher zu wandern.

Die Augen verdrehend seufzt Fabian und atmet stockend ein und aus.

Direkt über der kleinen Öffnung versammeln sich die fünf Fingerkuppen und verweilen für einen Bruchteil einer Sekunde und verreiben den Lusttropfen, der sich in diesem Moment erscheint.

Breiter lächelnd schieben sich die Finger wieder herab, auseinandergefächert und wie ein aufklappender Schirm, gleiten sie bis zum Rand der Eichel herab.

Aus Fabians Kehle dringt ein dumpfer, lang gezogener Laut, der nach Erlösung hechelt. In seinem Unterleib tobt ein Orkan. Die Pein des zum Bersten gefüllten Penis raubt ihm den Verstand und die Zähne vor Anstrengung fletschend starrt er Ilka an.

In seinen Augen glimmen hoffnungsvolle Gier und ein Verlangen, dass keine Grenzen zu kennen scheint.

Schmerzhaft krallen sich seine Finger weiterhin in sein Fleisch und der Puls rast wie bei einem Marathon.

„Sollen wir ihn erlösen?“, fragt Ilka amüsiert und süffisant lächelnd. Dabei dreht sie den Kopf zu Sonja.

Diese wirkt unentschlossen.

„Ich weiß noch nicht“, antwortet sie langsam und nachdenklich.

Die Lider schließend sich halb bei Fabian und er keucht die Luft aus den Lungen, während sein harter Penis mehrfach zuckt. Allein diese Aussage lässt heiße Wogen der Erregung durch seinen Körper wabern. Es ist kaum auszuhalten.

„Na gut, seien wir mal gnädig“, erklärt Sonja nach wenigen Sekunden und schaut Fabian mitleidig an. Als würde sie einem Bettler etwas in seine Sammeldose werfen.

„Okay, aber zuerst…“

Ilka wendet sich wieder an Fabian, in dessen Gesicht pure Freude steht.

„… bittest du uns darum“, flötet Ilka zuckersüß und lächelt wie ein Unschuldslamm.

Als erstes muss Fabian schlucken und sein hartes Glied zuckt erneut, doch dann atmet er rasch durch.

„Bitte Ilka, bitte Sonja, bitte… lasst mich kommen“, flüstert er bettelnd und schaut zwischen beiden flehend hin und her.

„Na gut“, sagt Sonja und stößt Ilka von der Seite an.

„Besorg es ihm“, sagt sie weiter und Ilka grinst dämonisch.

„Aber gerne doch“, raunt sie und legt ihre Lippen auf seine Spitze. Langsam gleiten sie tiefer, pressen sich fest an den Stamm, schieben die Vorhaut abwärts, bis sie ungefähr die Hälfte seiner Latte verschlungen hat.

In Fabians Unterleib kocht es. Eine Freudenwelle nach der anderen rast durch seinen Körper. Der Druck wird unerträglich, das Ziehen und Kribbeln nicht mehr auszuhalten.

Kurz gleitet die Zunge über die Eichel, dann bewegen sich die Lippen saugend aufwärts. Die Wangen zieht es tief in den Rachen hinein und gerade als ihre Lippen den Eichelkranz überwinden, zuckt sein Becken ein Stück in die Höhe und Fabian spritzt mit einem dumpfen, tiefen und zufriedenen Stöhnen ab.

Es ist unbeschreiblich. Diese Erlösung, die Befreiung, diese Erleichterung. Mehrfach jagt sein Sperma durch den schmalen Tunnel hindurch. Es zuckt und brennt, aber es ist wunderbar.

Die Augen verdrehend ist sein Blick vernebelt. So wie sein Verstand, der sich momentan in einer anderen Dimension befindet.

Kichernd sitzt Sonja neben ihm, betrachtet das Schauspiel und, wie Ilka ihre Lippen noch fester gegen seinen Stamm presst.

Langsam klingen die Schübe ab und tief durchatmend wird Fabians Blick wieder klar.

Ganz langsam zieht Ilka mit ihren Lippen seinen Schwanz ab, hält den Mund weiterhin fest verschlossen und dreht den Kopf zu Sonja.

Diese lächelt und legt den Kopf ins Genick, während Ilka ihren über Sonjas Gesicht schiebt. Liebevoll greift Ilka an Sonjas Kinn und öffnet deren Mund.

Im nächsten Moment ist Ilka über ihr, legt die Lippen auf Sonjas und öffnet sie. Durch einen kleinen Spalt kann Fabian erkennen, wie sein Sperma in den anderen Mund fließt. Dabei küssen sich die beiden leidenschaftlich und liebevoll mit der Zunge.

Ekel und Erregung packen Fabian, der sich von diesem Anblick nicht lösen kann. Sein Penis zuckt und ist halb steif.

Nach wenigen Augenblicken löst Ilka die Verbindung und lächelt Fabian breit an.

Gleichzeitig reckt sich Sonja mit verschlossenem Mund, beugt sich über Fabian und öffnet seinen Mund auf die gleiche Weise, wie zuvor Ilka bei ihr.

Willenlos lässt er es zu. Sein Herz schlägt schneller, denn der Gedanke an das Kommende, löst Widerstand, Aufregung, aber auch pure Lust bei ihm aus.

In seinem benebelten Zustand versucht er sich klarzumachen, dass es ihm nichts ausmacht, denn schon oft hat er Sonjas Möse ausgeleckt, nachdem er in ihr gekommen ist.

Aber das hier ist anders. Das ist abartig. Aber zugleich auch unbeschreiblich geil.

Schon legen sich Sonjas Lippen auf seine und sie öffnet ihre. Die Zunge kommt mit einer Ladung Sperma in seinen Mund und er schluckt es sogleich.

Neben ihm atmet Ilka begeistert durch und lacht leise.

„Oh mein Gott, ist das geil“, flüstert sie und er kann ihre Aufregung heraushören.

Wieder wird ihm klar, wie die Hackordnung ist.

Ganz oben steht Ilka als Alpha. Es folgt knapp dahinter Sonja und ganz am Ende, weit unten, da ist er.

Und diese Vorstellung, löst ein erneutes Kribbeln in seinem Penis aus und mit purer Freude und Wollust, schluckt er die Reste seines eigenen Saftes herunter.

„Braver Junge“, sagt Sonja und tätschelt Fabians Wange, während Ilka aufsteht und sich ihre Sporttasche schnappt.

„Lasst uns ins Schlafzimmer gehen und dort weitermachen“, schlägt sie mit einem umwerfenden Augenaufschlag vor.

Sonja reicht ihm die Hand und wie benommen lässt sich Fabian vom Sessel hochziehen.

Da entdeckt Ilka ihren schwarzen String, auf dem Fabian bis gerade eben gesessen ist und greift ihn sich.

„Hey Fabian, geh alle viere“, sagt sie freundlich, aber zugleich bestimmt.

Nach einem kurzen Zögern folgt Fabian der Aufforderung und steht wie ein kleiner Hund im Wohnzimmer.

Da tritt Ilka an ihn heran und zieht eins der beiden Beinöffnungen des Strings über seinen Kopf und zieht am anderen, sodass es fast wie eine Hundeleine aussieht.

„Komm Sonja, lass uns Gassi gehen“, ruft sie lachend und läuft los. Dabei zieht sie am Stoff und Fabian folgt ihr sogleich.

So erniedrigend es wirkt, umso erregender ist es für ihn. Voller Verwunderung fragt sich Fabian, warum er das zulässt und er das mitmacht. Gleichzeitig spürt er das Ziehen und Anschwellen seines besten Stücks, und hat dadurch die Antwort schon erhalten.

Es macht ihn geil.

Zu dritt und vollkommen nackt gehen sie ins Schlafzimmer. Sonja weist Ilka den Weg, die an der Spitze schreitet, links die Tasche, rechts den Slip, an dem sie Fabian führt.

Als letzte geht Sonja, die immer wieder auf Fabians Arsch klatscht und dabei lacht.

„Setz dich auf das Bett. Ans Kopfende“, bestimmt Ilka, ohne ihn anzusehen, da sie die Tasche auf dem Boden abstellt und öffnet.

Das Kopfende des Betts besteht aus einem dunkelbraunen Abschluss aus Holz. Daran lehnt sich Fabian an und schaut tatenlos zu, wie Ilka zwei schwarze Riemen aus der Tasche zieht, einen Sonja gibt und anschließend damit zu ihm ans Kopfende geht.

Auf der anderen Seite folgt Sonja ihrem Beispiel. Die Riemen befestigen sie zunächst an den Bettfüßen, anschließend schnappen sie sich seine Handgelenke und verschließen das andere Ende des Riemens mit Klettverschlüssen.

„Was… was wird das?“, fragt Fabian vorsichtig nach. Noch lächelt er, aber insgeheim wird ihm etwas mulmig zu Mute. Von Fesselungen und anderen extremeren Spielarten beim Sex hat er schon gehört, aber noch nie gemacht.

„Sonja sagte mir, dein Motto lautet, man muss es mal ausprobieren. Also lass dich überraschen und probiere es aus“, sagt Ilka süffisant und zieht den Riemen über zwei Schnallen fester.

Mit einem Ruck wird Fabian die Rechte nach unten gezogen und da Sonja es ihrer Freundin nachmacht, auch gleich seine Linke.

Nun sitzt er fixiert auf seinem Bett und betrachtet die beiden nackten Frauen, die jetzt wieder vor das Bett gehen. Noch immer hat er den schwarzen String um den Hals hängen.

Sich tief in die Augen schauend, nehmen sie sich in die Arme und küssen einander, leidenschaftlich, wild und heftig.

Das Schmatzen dringt bis zu Fabians Ohren und sein Penis schwillt unaufhörlich an.

Das beschleunigt sich, als die beiden Frauen beginnen, sich gegenseitig zu streicheln, ihre Brüste zu massieren und mit den Fingern ihre Scham zu reiben.

Beide Becken schwingen vor und zurück. Die Brüste reiben einander und die Zungen lecken sich gegenseitig wild ab.

Es ist so betörend für Fabian. Seine Atmung geht stockend und wie hypnotisiert schaut er zu, wie die Zungen miteinander spielen und die Finger den Körper der anderen stimulieren.

Mit einem tiefen Atemzug löst sich Ilka von Sonja und beide schauen lächelnd und verführerisch zu Fabian. Sein Schwanz ist wieder hart und wippt leicht vor und zurück.

Erneut greift Ilka in ihre Tasche und holt noch zwei der Riemen heraus. Sie packen seine Füße, schließen den Riemen um die Fußgelenke und spreizen seine Beine ein gutes Stück. Um ihn zu fixieren, befestigen sie die Riemen an den anderen Bettfüßen.

Schwer atmend sitzt er da und muss widerstandslos hinnehmen, wie im nächsten Moment Ilka ein weiteres Teil aus der Tasche zieht und ihm zunächst zeigt.

„Das ist ein Mundknebel“, erklärt sie und demonstriert ein Lederband, an dem auf der einen Seite ein voluminöser Ring und auf der gegenüberliegenden Seite eine Schnalle sichtbar ist.

Rasch legt sie ihm das Teil an und schiebt den dicken Ring aus Silikon so unter die Lippen, dass sein Mund weit aufgerissen ist. Seine Zähne liegen auf dem weichen Material auf, so kann er den Mund nicht schließen.

Es sitzt unglaublich fest und Fabian hat Mühe, überhaupt zu schlucken.

Anschließend präsentiert Ilka ihm zwei weitere Utensilien. Das eine ist eine Art Deckel, den sie sogleich in den Ring hineinschiebt und fixiert, sodass er nichts mehr sagen kann.

Das andere ist ein schwarzer Dildo, der ungefähr fünfzehn Zentimeter lang ist.

„Den brauchen wir nachher noch“, erklärt Ilka und legt ihn erst mal neben Fabian auf die Matratze.

Anschließend holt sie ein weiteres Geschirr heraus. Das ist größer und hat einen schwarzen Kunstpenis an der Vorderseite, der originalgetreu aussieht und nach oben gebogen ist.

Deutlich erkennt Fabian die Eichel und einige, dicke Adern.

„Das ist ein Strapon“, erklärt Ilka und zieht sich das Geschirr an. Kurz darauf sieht es so aus, als hätte sie einen Schwanz und dirigiert Sonja zu Fabian auf dem Bett. Auf allen vieren steht sie über seinen Beinen, der Kopf auf Höhe seines Schoßes und schaut ihn lächelnd an, während Ilka hinter ihr auf die Knie geht.

Für einen Moment scheint die Zeit stillzustehen und mit aufgerissenem Mund schaut Fabian in Sonjas Augen, in denen Freude, Anspannung und ein unstillbarer Hunger zu sehen ist.

Einen Augenblick später geht ein sanfter Ruck durch ihren Körper und Sonja schwingt leicht nach vorne. Kurz schließt sie die Augen und lächelt glücklich, dann schwingt sie zurück. Es folgt ein weiterer Ruck und noch einer und noch einer.

Hinter Sonja hält Ilka deren Hüfte gepackt und stößt ihr Becken immer stärker und schneller nach vorne.

„Und Fabian? Gefällt es dir, wenn Sonja gefickt wird?“, fragt sie grinsend und stößt noch fester zu. Jetzt erklingt ein dumpfes Klatschen, das sich rascher wiederholt und Sonja stöhnt auf.

„Ja“, sagt Fabian undeutlich und gleichzeitig zuckt sein Schwanz heftiger.

„Komm Baby. Blas ihn. Das wolltest du doch“, ruft Ilka angestrengt und bumst sie härter.

Lauter stöhnend verdreht Sonja die Augen. Ihr Körper schwingt noch stärker vor und zurück. Ein kurzer Blickkontakt, dann senkt sie den Kopf und ihre Lippen umschließen seinen Ständer.

Allein durch die Stöße, gleitet sein Schwanz in ihrem Mund hin und her. Dazu kommt das Nicken, sodass er noch tiefer im Rachen verschwindet. Die Zunge leckt über die Eichel und die Lippen pressen sich fest gegen seinen Stamm.

Gedämpftes Stöhnen dringt permanent an sein Ohr und verstärkt sich zusehends.

Aber auch Fabian gibt seiner Lust und Freude Ausdruck und seufzt. Das Ziehen und Kribbeln sind wieder da.

Vor ihm stöhnt Sonja lauter und mit bebendem Körper bildet sich ein Katzenbuckel. Hinter ihr bumst Ilka sie noch schneller und fester, grinst dabei und packt ihre Hüften fester.

Im nächsten Moment hebt Sonja ihren Kopf, verzerrt ihr Gesicht zu einer lüsternen Fratze und verdreht die Augen.

Ein kurzes, tiefes Stöhnen erklingt, während mehrmals ein Ruck durch ihren Leib geht. Der Atem stockt und sie verkrampft sich komplett.

Einen Moment steht sie auf allen vieren da, zittert und schnappt nach Luft. Dann löst sich die Verspannung und befreit atmet Sonja durch.

Hinter ihr hat Ilka gestoppt und grinst schief, dann schlägt sie Sonja auf den Arsch.

„Du geile Sau“; ruft sie lachend und schlägt ihr noch mal auf den Arsch, sodass es laut klatscht.

Während Sonja zusammenzuckt, beißt sie sich grinsend auf die Unterlippe.

Hinter ihr löst sich Ilka von ihr und kommt auf den Knien rutschend zu Fabian vor.

„Blas ihn weiter, Baby“, sagt sie zu Sonja und tätschelt ihren Kopf, dann steigt sie breitbeinig über Fabians Schoß. Der Dildo schwebt direkt vor seinem Gesicht, direkt vor dem O-Ring aus Silikon, der seinen Mund aufhält.

Schweiß läuft Fabian über die Stirn und er muss mühsam schlucken, denn die schwarze Penisnachbildung nähert sich unaufhaltsam seinem aufgerissenen Rachen.

In diesem Moment senkt sich Sonjas Kopf und sein zuckender Ständer verschwindet erneut in ihrem Rachen und sie saugt langsam und genüsslich daran.

Mit einem Seufzen starrt er zu Ilka hinauf, die ihn noch breiter angrinst.

„Und du mein Süßer, lutscht ihren Saft von meinem Schwanz ab“, raunt sie und schiebt den künstlichen Penis in seinen Mund hinein.

Die künstliche Eichel gleitet über seine Zunge, die instinktiv versucht, sie zurückzuhalten. Gleichzeitig zerrt er an seinen Fesseln, aber die Hände bewegen sich nur Millimeter, bevor sie zurückgehalten werden.

Mit dem Kopf weicht er zurück, aber schon hält Ilka ihn fest. Ihre Finger graben sich in seine Haare und fixieren ihn.

„Oh ja, biete mir den Widerstand, den ich brauche“, flüstert Ilka begierig und drückt ihr Becken leicht kreisend noch stärker vorwärts und der Penisersatz wandert tiefer, bis sie an seinem Gaumen anstößt.

Würgend röchelt Fabian und Ilka zieht sich lachend zurück.

„Ja, mein Lieber. Jetzt spürst du mal, wie es uns Frauen oft geht.“

Erneut schiebt sie ihn wieder tief in den Rachen hinein. Jetzt schneller, kräftiger und seine Zunge kann es nicht aufhalten.

Gleichzeitig spürt er den Mund an seinem Penis, der ihn in den erotischen Wahnsinn treibt.

Vor ihm wird Ilka hektischer, schneller und das Becken stößt schwungvoller zur. Gleichzeitig atmet sie tiefer und hastiger. Ihre Erregung steigt ebenfalls, wie bei ihm.

„Oh, ist das geil. Das ist so geil“, raunt sie und beschleunigt noch weiter. Der Dildo in seinem Mund, ist von seiner Zunge, schon längst, von Sonjas Saft befreit, dennoch leckt er weiter daran, denn auch bei ihm löst das ein bisher unbekanntes Feuer aus.

Seine Hände sind zu Fäusten geballt und immer wieder zieht er an den Riemen, kann aber weder Ilka noch Sonja, geschweige denn seinen eigenen Ständer erreichen.

Aber auch diese Hilflosigkeit löst in ihm ein unbeschreibliches Gefühl der Geilheit aus.

Dann ist schlagartig der künstliche Penis aus seinem Mund verschwunden und Ilka schiebt Sonja beiseite.

„Ich will ihn ficken“, presst sie angestrengt heraus und setzt sich, kaum das Sonja zurückgewichen ist, auf Fabians Schoß. Der Strapon steckt zwischen ihren beiden Körpern, während sein Ständer in Ilka hineingleitet.

Sofort stößt sie wild und hemmungslos ihren Unterleib vor und zurück. Dabei stöhnt sie auf, presst die Zähen zusammen und zieht die Luft pfeifend in die Lungen. Gleichzeitig packt sie den schwarzen String von ihr, der noch immer an Fabians Hals hängt und drückt diesen mit dem Schritt voraus in seinen offenen Mund hinein.

„Schön drinnen lassen und sauber auslutschen, ja?“, sagt sie mit großen Augen und gefletschten Zähnen.

Gleichzeitig beschleunigt sie noch weiter und hämmert ihren Unterleib gegen seinen.

„Ja! Ja! Ja!“, presst sie rasch hervor und verkrampft im nächsten Augenblick. Zitternd sitzt sie auf Fabian, der sich kaum rühren kann, und ruckt noch einmal final mit ihrem Becken nach vorne.

Dann atmet sie tief aus und lächelt erschöpft Fabian ins Gesicht.

„Das war geil“, flüstert sie, lehnt sich nach hinten, stütz ihren Körper mit den Händen auf seinen Schienbeinen ab und bewegt ihren Unterleib auf und nieder.

„Blas ihn“, fordert sie Sonja auf und diese beugt sich sogleich herab und bläst nun die Penisnachbildung.

In Fabian wird es heißer und es zieht wie verrückt. Der Druck nimmt zu. Mit verzerrtem Gesicht und weit aufgesperrtem Mund starrt er auf Ilka, die ihn mit feurigen Augen anschaut und auf Sonjas Kopf, der sich erneut auf und ab bewegt.

Sie bläst einen anderen Schwanz, denkt er sich und ignoriert den Umstand, dass es nur ein Strapon ist.

Aber die Hitze wird zu einer unbändigen Glut und das Kribbeln zerreißt seinen Verstand.

„Ich… ich… ich komme“, lallt er durch den offenen Mund und löst bei Ilka ein zufriedenes Lachen aus.

„Ja! Komm! Spritzt! Füll mich ab!“, ruft sie und im nächsten Moment schießt die erste Ladung in ihren Unterleib. Sein Schwanz zuckt und pulsiert, während mehrmals Sperma durch seinen Ständer gepresst wird.

Tief durchatmend beruhigt er sich langsam wieder. Seine Handgelenke schmerzen, so sehr, hat er daran gezerrt und er befürchtet, dass die Spuren auch noch die nächsten Tage zu sehen sein werden.

Wie erkläre ich das in der Firma, fragt er sich kurz, dann aber wirft er den Gedanken beiseite, denn die beiden Frauen richten sich langsam vor ihm auf.

Mit hungrigem Blick mustern sie ihn und seinen schrumpfenden Penis.

„Lass uns weiterspielen“, flüstert Ilka und leckt sich über die Unterlippe. Kaum nickt Sonja, greift Ilka erneut in ihre Tasche hinein und holt einen hellblauen Panty heraus, der senkrechte Streifen hat. An den Beinausschnitten ziert feine Spitze die Unterhose.

Grinsend wedelt Ilka damit hin und her, während sie ans Fußende des Bettes geht. Sonja folgt ihr und schon stehen beide dort und lächeln ihn teuflisch an.

„Sonja sagte mir, dass sie deinen Schwanz in Damenunterwäsche einklemmt und es dich geil macht“, flüstert sie gefährlich. Fabian sitzt weiterhin mit dem schwarzen Slip im Mund da und starrt beide an. Sein Schwanz ist auf Normalgröße geschrumpft, zuckt aber leicht bei Ilkas Worten.

Diese gibt Sonja ein kurzes Zeichen mit dem Kopf, dann packen beide Frauen seine Fußgelenke und ziehen ihm mit einem heftigen Ruck abwärts, sodass er komplett auf dem Rücken liegt und sich nicht mehr anlehnen kann. Die Arme nach oben gespreizt und noch immer fixiert.

Rasch öffnen die beiden Frauen die Klettverschlüsse an den Füßen, drücken die Beine zusammen und ziehen ihm den Panty über.

Anschließend fixieren sie ihn wieder mit den Riemen, sodass er wie ein großes X auf dem Bett liegt. Nur dass er neben der Unterhose im Mund auch eine untenherum trägt. Natürlich hat Sonja darauf geachtet, seinen Penis einzurollen, damit er, fast wie eine Frau aussieht.

Die beiden Frauen knien links und rechts von Fabian und knutschen über ihm, streicheln sich gegenseitig die Brüste und spielen mit seinen Genitalien.

Mal streichelt die eine über seinen eingerollten Schwanz, mal schlägt eine leicht darauf, sodass Fabian zusammenzuckt und aufstöhnt.

In seinem Kopf kreist es und er ist erschöpft. Sein Schwanz ist eingeklemmt, pocht und strömt eine unbeschreibliche Pein aus, die seine Erregung nur noch weiter steigert. So wie ihre leichten Schläge in seinen Schritt.

Nach einigen Minuten dirigiert Ilka, die noch immer den Strapon trägt, Sonja so über Fabian, dass sie mit allen vieren über ihm steht. Ihre triefnasse Möse direkt über seinem Gesicht.

Gleichzeitig platziert sich Ilka zwischen Fabians nach oben gestreckten Armen, direkt hinter Sonjas Arsch und führt langsam den Strapon ihn deren Muschi ein.

Nur wenige Zentimeter vor seinen Augen rammelt Ilka mit Sonja. Der künstliche Penis stößt rasch und regelmäßig in die nasse Grotte hinein und lässt dabei ein schmatzendes Geräusch erklingen.

Nach wenigen Augenblicken stöhnt Sonja und ihre Arme geben nach. Ihr Kopf landet auf seinem Schoß und ihr Mund berührt sein Schambein.

Noch lauter stöhnend, bei jedem Stoß nach vorne bewegend, spürt Fabian ihre Zunge über den Slip und seinen eingeklemmten Penis gleiten.

Auch er stöhnt, aber nicht nur vor Erregung, sondern auch wegen des süßen Schmerzes, der sich von seinem besten Stück verteilt.

„Na Fabian, gefällt dir die Show? Macht es dich geil zu sehen, wie ich Sonja ficke? Direkt vor deiner Nase?“, presst Ilka angestrengt heraus.

„Ja! Oh ja!“, antwortet Fabian voller leidenschaftlicher Qual und stöhnt dabei noch stärker.

„Dann leck die geile Sau. Streck deine Zunge raus und leck ihre Fotze“, befiehlt Ilka lauter und Fabian folgt ihrer Anweisung. So weit es geht, schiebt er seine Zunge durch den Ring. Dabei rutscht der Slip aus dem Mund, aber das ist ihm egal, denn seine Zungenspitze gleitet jetzt über den Kitzler und sofort zuckt Sonjas Körper wild über ihm.

Das Bumsen geht noch einige Sekunden, doch dann steigt bei Sonja die Anspannung und schon verkrampft sie sich unter den Einschlägen des Strapons. Mehrmals zuckt sie und stößt gurgelnde Laute aus. Erneut spritzt eine klare Flüssigkeit aus ihrer Muschi, die Fabian ins Gesicht schießt.

Mit der Zunge leckt er es so gut es geht ab, dann atmet Sonja schwer durch.

Langsam zieht Ilka den Strapon aus Sonja heraus, die sich langsam wieder fängt und ihren Oberkörper erhebt.

Noch immer peinigt Fabian der Druck in der engen Damenunterwäsche, der eingeklemmte Schwanz pulsiert und die Eier ziehen unangenehm.

Lächelnd setzen sich die beiden Frauen um, nehmen links und rechts von seinem Schoß Platz und streicheln seine Schenkel, den Bauch und seine Genitalien.

Und wieder beginnt das Spiel mit sanften Schlägen, Streicheleinheiten und anderen Stimulationen, die ihn zum Stöhnen und tief Luftholen zwingen.

Dabei unterhalten sie sich über ihn, als wäre er nicht anwesend. Wie geil Ilka es findet, dass Fabian all das mit sich machen lässt, und Sonja stimmt ihr zu und zeigt ihr, was sie sonst für Dinge mit ihm in der Vergangenheit gemacht hat.

Zudem thematisieren sie den Umstand, dass Fabian es geil macht zu sehen, dass Sonja mit jemand anderem fickt.

„Und das nicht nur mit einem Mann, wie wir jetzt festgestellt haben, nicht wahr?“, ruft Ilka lachend und klatscht erneut mit der flachen Hand auf seinen Schritt. Ein kurzer, heller Schmerz durchfährt Fabians Unterleib. Er krümmt sich und stöhnt auf.

Ilka nimmt den Dildo, der neben Fabian liegt und befestigt ihn auf dem Ring von Fabians Mundknebel. Dann zieht sie den Strapon aus und gibt ihn Sonja.

„Zieh ihn an und fickt mich in den Arsch“, sagt sie aufgeregt und schwingt sich im nächsten Moment über Fabians Gesicht. Geübt führt sie sich den Dildo in die Möse ein.

Nur wenige Sekunden später kniet Sonja hinter ihr, genau dort, wo kurz zuvor noch Ilka Sonja fickte, und schiebt dieser den Strapon in den Hintern.

Das dauert etwas länger, aber kaum steckt dieser drin, stöhnt, seufzt und schreit Ilka ihre Lust mit voller Inbrunst heraus.

„Ah… ah… ah… oh ja… ja! Ja!“, brüllt sie und kommt nach kurzer Zeit heftig und brachial über Fabian. Ihr Oberkörper fällt zuckend herab und jetzt liegt ihr Gesicht auf dem Panty. Er spürt ihre Zähne an seinem eingerollten Schwanz und presst einen dumpfen Schrei heraus.

Dann beruhigt sich Ilka und richtet sich lachend auf.

„Oh mein Gott, war das geil“, flüstert sie außer Atem und löst sich von beiden. Noch immer zeigt der Munddildo in die Höhe und der Strapon nach vorne.

Die Qualen in Fabians Unterleib sind kaum noch auszuhalten, doch plötzlich schiebt Ilka den Panty soweit es geht, herab. Obwohl er eng anlag, dehnt er sich so weit, dass er ein gutes Stück die Schenkel herabgleitet, seinen Ständer frei gibt und dieser in die Höhe schnellt.

Erleichtert den Schmerz der Enge entflohen zu sein, seufzt er tief aus und verdreht die Augen.

Lachend schlägt Ilka gegen seine Stange, schnippt mit den Fingern daran und zwickt ihn leicht in die Hoden.

Sonja gesellt sich zu ihr und macht bei diesem sadistisch anwirkenden Spiel mit.

Jedes Mal stöhnt Fabian auf oder zuckt zusammen, wenn der Schmerz ihn überrascht. Aber das ist ein anderer, wie der, als sein Penis in dem engen Panty eingeklemmt war.

Kaum hat sich Ilka komplett beruhigt und atmet gleichmäßig, schaut sie zu Sonja und grinst diabolisch.

„Lust auf einen weiteren Fick?“

„Gerne“, antwortet Sonja und grinst genauso breit.

Rasch einigen die beiden sich auf die Positionen. Ilka setzt sich auf Fabians Ständer, während Sonja auf dem Munddildo Platz nimmt. Noch immer hat sie den Strapon umgeschnallt und während sie sich auf Fabians Gesicht bewegt, schlägt dieser immer wieder auf seinen Brustkorb.

Auch Ilka schwingt rasch auf und ab, wechselt hin und wieder die Richtung und stöhnt dabei herzhaft. Das Gleiche gilt für Sonja, in dessen feuchte Grotte der Kunstpenis rein und raus gleitet.

Fabian hingegen liegt willenlos und gefesselt unter den beiden Frauen, spürt die Wärme und Enge an seinem Ständer, die Stöße der beiden Frauen und muss sich eingestehen, dass es ihm unglaublich geil macht, von den zweien so benutzt zu werden.

Gerne würde er sich mehr beteiligen, aber mehr als leichte Stöße seines Beckens, bekommt er nicht zustande.

Aber es fühlt sich gut an und er genießt es schwer atmend.

Nach einiger Zeit spürt er die Anspannung bei Ilka steigen. Die Stöße ihres Beckens sind unruhig, hektisch und nach wenigen Sekunden verkrampft sie sich mit einem brachialen Stöhnen, lang gezogen, tief und inbrünstig.

Da seine Sicht gerade mal bis Sonjas Hintern reicht, kann er nur erahnen, wie sich Ilka auf ihm gebärdet.

Das Kribbeln und Ziehen nehmen zu, auch als er spürt, wie sich Ilka erhebt. Gleichzeitig beschleunigt auch Sonja über ihm, verkrampft und ihren nächsten Orgasmus gepresst heraus stöhnt.

Im nächsten Moment spürt er wieder eine Öffnung an seinem Schwanz, der von einer Hand positioniert wird. Langsam dringt er darin ein und bemerkt sofort, dass es viel enger ist.

Gerade erhebt sich Sonja von ihm und sein Blickfeld erweitert sich. Leicht den Kopf anhebend, schaut er zu, wie sich Ilka in diesem Moment weiter senkt und sein Schwanz in ihrem After langsam verschwindet.

„Oh, ich liebe es, anal zu bumsen“, raunt sie und drückt seinen Ständer noch tiefer in sich hinein. Direkt darüber sieht er die aufklaffende Ritze ihrer Möse. Die geschwollenen, feucht glänzenden Schamlippen und sogar etwas von dem rosa Fleisch in ihrem Inneren.

„Das mag Fabian auch“, ergänzt Sonja amüsiert und setzt sich neben Fabian auf das Bett. Sanft streichelt sie Ilkas linke Brust und küsst die rechte Brustwarze.

Kaum steckt sein harter Penis bis zum Anschlag in Ilkas Arsch, lehnt sich diese zurück, stellt die Füße neben seinen Brustkorb und hebt ihren Unterleib an.

In rascher Folge stößt sie in herab und bumst Fabian mit ihrem engen Loch. Dieser stöhnt auf, verdreht die Augen und genießt jede Sekunde, in der das Ziehen und Kribbeln stärker wird.

Mit vor Lust verzerrtem Gesicht, stöhnt und jauchzt Ilka immer lauter und heftiger. Gleichzeitig beschleunigt sie und fletscht die Zähne.

„Oh ja! Ja! Das ist… Oh ja! Mein Gott. Ja! Mehr. Ich… ich… mehr… noch mehr… nicht… Ja! Ja!“, ruft sie zusammenhangslos und in diesem Moment lehnt sich Sonja vor und spielt mit ihrer Zunge an der aufklaffenden Möse, aus der etwas Zähflüssiges herausläuft.

„Ja! Ja! Ja!“, brüllt Ilka schlagartig. Die Stöße sind schneller, kürzer und härter. Dann explodiert sie auf ihm. Die Schenkel pressen sich zusammen. Ihr Oberkörper krümmt sich und sie schließt die Augen und Lippen fest zusammen.

Zitternd und zuckend sitzt sie einige Sekunden auf ihm, bevor sie sich langsam wieder entspannt.

„Oh Fuck war das geil. Ich verstehe nicht, warum du das nicht magst“, erklärt Ilka an Sonja gerichtet. Dabei strahlt sie ihre Freundin an.

„Das ist so massiv. So heiß, so hart, so schräg“, zählt sie begeistert auf und lächelt breit.

Während des Orgasmuses hat sich Sonja wieder erhoben und küsst nun Ilka auf den Mund.

„Küss lieber Fabian“, sagt Ilka, nachdem sie sich von Sonja getrennt hat.

Sofort dreht sich Sonja zu Fabian und entfernt den Knebel von seinem Kopf. Über ihn gebeugt, küsst sie ihn liebevoll und innig. Ilkas Mösengeschmack und deren Duft schmeckt Fabian, dessen hartes Glied in ihrem Hintern heftig zuckt.

„Willst du auch noch?“, fragt Ilka an Sonja gewendet, während sie sich von seinem Schwanz erhebt. Sonja unterbricht den Kuss und schaut nachdenklich zu Ilka.

„Eigentlich habe ich genug“, erklärt sie, aber da hat Ilka die nächste Idee.

„Komm mal her, wir fixieren Fabian noch ein bisschen anders“, sagt sie breit grinsend und Sonja gesellt sich zu ihr.

In den nächsten Sekunden lösen sie die Riemen an den Bettfüßen, die seine Beine fixieren. Nachdem sie ihm den Panty komplett ausgezogen haben, ziehen sie die Riemen nach oben und machen sie an den oberen Bettfüßen fest.

Dabei werden Fabians Beine zu seinem Kopf gezogen und sein Hintern hebt leicht von der Matratze ab. Sein Ständer liegt auf seinem Bauch, gut durch die gespreizten Beine zu sehen.

Für ihn ist es unbequem, hat es aber nicht verhindert. Die eigene Neugier ist geweckt und er möchte wissen, was Ilka noch mit ihm vorhat.

Zunächst kichern die beiden Frauen bei dem Anblick des nackten, leicht erhobenen Arsches, seiner gut sichtbaren Hoden und dem Steifen, der fast wie ein drittes Bein wirkt.

Klein, aber vorhanden.

Zunächst machen sie sich einen Spaß daraus und schlage ihm mit unterschiedlicher Stärke auf den Po, kraulen seine Eier oder piesacken seinen Ständer mit den Fingernägeln.

Noch immer trägt Sonja den Strapon und Ilka packt mit einem Mal Fabians Arschbacken und zieht sie auseinander. Die Rosette zeigt sich überdeutlich und der After ist weit geöffnet.

„Wenn Fabian so auf Analverkehr steht, dann tue ihm doch den Gefallen“, flötet Ilka schmunzelnd und zwinkert Sonja zu.

Ein dumpfes, erschrockenes Grunzen ertönt aus Fabians Mund. Vor Schreck vergisst er sogar zu atmen und muss eine kurze Panikattacke herunterschlucken.

Die Penisnachbildung in seinem Mund war schon hart genug, aber jetzt noch einen Arschfick. Nein, das ist zu viel.

„Äh, also…“ beginnt er aber überraschend schnell legt ihm Ilka ihre linke Hand auf den Mund und er verstummt augenblicklich.

„Sei still, du hast hier nichts zu melden“, kommentiert sie ganz ruhig seinen Versuch, ein Veto einzulegen.

Kichernd überlegt Sonja kurz, dann nickt sie mit leuchtenden Augen.

Noch ein Experiment, noch ein Versuch, noch ein neues Erlebnis. Für sie und für ihn.

Auf den Knien rutscht sie näher, platziert den Strapon an seiner Rosette und gerade will sie ihn langsam hineinschieben, spuckt Ilka darauf.

„Verteile es und mach es dann“, raunt sie aufgeregt und kichernd zugleich.

Mit dem künstlichen Penis reibt sie über die Öffnung, verteilt den Speichel und drückt dann die Spitze langsam hinein.

In Fabian brennt es im nächsten Augenblick. Es ist unangenehm, ein heftiger Druck aber nicht wirklich schmerzhaft.

Dennoch beißt er die Zähne zusammen und spannt automatisch seine Muskeln an. Ein dumpfes Ächzen dringt aus dem verschlossenen Mund.

Schlimmer als die Pein ist allein der Gedanke, einen Gegenstand in seinen After geschoben zu bekommen. Das findet er ekelhaft, obszön und einfach nur widerlich.

Aber dann schimpft er sich selbst, denn bei Frauen macht er sich darüber keine Gedanken. Da zählen nur seine eigene Lust und das Verlangen, diese anal zu bumsen.

„Na los, mach es ihm, wie er es bei dir macht“, feuert Ilka ihre Freundin an. Als hätte sie seine Gedanken gehört.

Langsam schiebt sich der Strapon tiefer, stoppt kurz, weicht ein kleines Stück zurück, um im nächsten Moment noch weiter vorzudringen.

Der Schließmuskel schmerzt und Fabian zieht angestrengt die Luft ein. Er versucht mit seinen Muskeln das Eindringen zu verhindern, aber es klappt nicht. Immer weiter gleitet der Strapon in ihn hinein. Mit angehobenem Kopf schaut er an sich abwärts.

Drei Augenpaar verfolgen das Schauspiel und als der Stab fast zur hälfe in seinem After steckt, Fabian glaubt, er würde platzen, da geht es plötzlich leichter.

Der Schließmuskel ist überwunden und fast ohne Widerstand, gleitet der Strapon tiefer.

Und da ist schlagartig etwas, das Fabian nicht erwartet hat. Ein Gefühl von Volumen, Anregung, sowie etwas unbeschreiblich Geiles und obwohl noch immer sein Hintern brennt, genießt er es auf eine ganz besondere Art und Weise.

Zur Bestätigung pulsiert sein Ständer stärker und zuckt mehrmals.

Zuerst bewegt sich der Strapon in ihm langsam vor und zurück, doch schon nach wenigen Sekunden verstärkt Sonja die Stöße. Gleichzeitig packt sie seinen Schwanz und wichst ihn im Tempo ihres Beckens.

Ein gequältes Jaulen ertönt und er verdreht die Augen.

Diese innere Massage, die Treffer an bestimmten Punkten, die Berührung an seiner Prostata erzeugen bei ihm eine bisher unbekannte Erregung.

„Das scheint dir zu gefallen, was?“, stellt Ilka lachend fest und lässt Fabians Mund los. Dieser schnappt nach Luft und stößt ein sehnsüchtiges Stöhnen und Jauchzen aus.

„Ja“, haucht er, ohne es zu wollen. Diese Art von Sex ist neu und geil.

„Sehr gut“, raunt Ilka und schwingt sich auf sein Gesicht. Sofort leckt er an ihrer Scham, spielt mit den Schamlippen und bearbeitet ihren Kitzler. Aus der Ritze über ihm läuft Schleim und sein Sperma. Alles schluckt er begierig runter.

Gleichzeitig wippt er mit seinem Becken und Sonja bumst ihn schneller. Ihre Hand wedelt seine Palme und auch sie seufzt lüstern. Auch ihr scheint es zu gefallen.

„Ja! Fick ihn in den Arsch. Besorg es ihm. Zeig’s dem alten Arschficker“, feuert Ilka sie noch lauter an und auch in ihrer Stimme hört man die ansteigende Erregung.

In diesem Augenblick muss Fabian an Sonjas Mutter denken. Valerie würde toben, wenn sie das wüsste, was hier passiert. Sie würde Sonja, aber auch ihn zur Schnecke machen. Wahrscheinlich würde sie beide bestrafen. Scham und Reue durchflutet ihn für einen Moment.

Aber nur kurz, denn schlagartig ändern sich seine Gefühle. Ganz plötzlich will er Valerie bestrafen. Weil sie so ungerecht ist. Weil sie ihrer Tochter keine Freude gönnt. Weil sie so streng ist. Weil sie so eine schlechte Mutter ist.

Und auf einmal wünscht er sich, dass er Valerie so fickt, wie er Sonja fickt. Oder auch Ilka. Er würde ihr die dreckige Fotze auslecken, und es wäre Valerie peinlich. Breitbeinig, mit offener Möse vor einem Mann zu liegen, der sie mit der Zunge verwöhnt.

Und zur Strafe würde er Valerie in den Arsch ficken! Ja, das würde er machen.

Der Groll steigt in ihm hoch und er bewegt sein Becken schneller mit. Gleichzeitig leckt er noch intensiver, hastiger, stärker und heftiger an der Möse über ihm.

Die drei steigern sich gegenseitig in die Ekstase hinein. Sie befinden sich in einem Rausch, in dem ein Wirbelwind sie immer höher und höher trägt.

Fabian, der anal genommen und gleichzeitig einen Handjob bekommt.

Ilka, deren Möse von Fabian wild und leidenschaftlich geleckt wird.

Und selbst Sonja, die heftig wichst und schwungvoll ihr Becken nach vorne stößt. Dabei löst die Rückseite des Strapons wilde Impulse an ihrem Kitzler aus.

Das Schlafzimmer ist angefüllt von heftigem Atmen, lüsternes Stöhnen, heißere Schreie und dem süßen Duft von erotischem Schweiß.

Mit einem heftigen Ruck und einem brachialen Schrei, der stockend verebbt, kommt Ilka als Erstes. Kurz darauf spritzt Fabian mit einem vulgären grunzend und zufriedenen Hecheln ab. Sein Sperma spritzt ihm fast bis zum Hals, obwohl es jetzt der dritte Höhepunkt in kurzer Zeit ist.

Als letztes kommt Sonja, die mit verkrampftem Gesicht, weiterhin den schrumpfenden Schwanz wichst und ihren Unterleib mit kurzen Stößen nach vorne rammt.

Zitternd und zuckend krümmt sie sich, hält den Penis nur noch fest und schnappt nach Luft. Das verursacht bei Ilka einen Lachanfall und sie krümmt sich ebenfalls nach vorne. Gemeinsam fallen sich die beiden Frauen in die Arme und kaum atmet Sonja tief durch, treffen sich ihre Lippen und sie küssen sich innig und leidenschaftlich.

Nach kurzer Zeit sind alle wieder entspannt und die Frauen lösen sich von Fabian, entfernen seine Fesseln und stehen kurz darauf vor ihm am Bettende.

„Reinige bitte die Teile“, sagt Ilka freundlich und zeigt auf den Dildo, Strapon und den Knebel, während sich Fabian die roten Stellen an den Handgelenken reibt.

Arm in Arm verlassen die beiden Frauen das Schlafzimmer. Dabei wackeln sie neckisch mit ihrem Hintern und Fabian betrachtet sie amüsiert, bis sie im Flur verschwunden sind.

Während er im Badezimmer die Teile reinigt, kreisen seine Gedanken über die vergangenen Minuten. Was war das? Wie konnte er sich so hingeben, sich fesseln lassen sich so den Frauen ausliefern? Und warum hat es ihn dermaßen erregt?

Diese Fragen kann er nicht beantworten, aber er schließt den Gedankenzirkus mit der Erkenntnis ab, dass alles, was ihm gefällt, auch gut für ihn ist.

Mit diesem Gedanken kehrt er ins Schlafzimmer zurück, zieht sich dort an, packt die gereinigten Utensilien in Ilkas Tasche, schnappt sich noch den schwarzen String von ihr und geht damit ins Wohnzimmer.

Am angrenzenden Esstisch sitzen die beiden, wieder komplett angezogen und ratschen mit einer Tasse Kaffee in der Hand. Kaum entdeckt Sonja ihn, winkt sie ihn herbei.

„Hi Fabian. Komm und setzt dich zu uns.“

Er stellt die Tasche ab und legt den schwarzen String auf den Tisch.

„Oh, ich dachte, du willst ihn behalten“, säuselt Ilka und wirft ihm einen verführerischen Augenaufschlag zu.

„Nein, danke. Der steht mir nicht so gut. Den Panty habe ich dir ungewaschen in deine Tasche gepackt“, erklärt er und holt sich ein Glas Wasser aus der Küche. Damit gesellt er sich zu den Frauen.

Lächelnd dreht Ilka den Stuhl in seine Richtung und spreizt ihre Beine. Der Minirock spannt und die Sicht reicht bis zu ihrer Möse. Diesen Blick genießt Fabian für einen Moment.

„Willst du ihm mir anziehen?“, fragt Ilka und leckt sich über die Lippen. Dabei grinst sie ihn breit an.

„Klar“, antwortet Fabian, schnappt sich den String und geht vor ihr auf die Knie. Behutsam steckt er zuerst ihren linken, dann den rechten Fuß durch die Beinöffnungen des Strings und schiebt die Unterhose langsam höher.

Kaum hat er die Kniescheiben überwunden und bewegt den Stoff weiter aufwärts, öffnet Ilka ihre Beine auf eine besonders vulgäre Art.

Fast ganz oben angekommen, hebt sie ihren Hintern vom Stuhl und Fabian streift ihr den String ganz an. Seine Augen kleben förmlich auf ihrem Schritt und bevor er sich versieht, beugt er sich nach vorne und küsst sie liebevoll auf die verdeckte Muschi.

„Oh, noch nicht genug von meiner Fotze?“, flötet Ilka lachend und legt ihre rechte Hand auf seinen Kopf. Mit sanftem Druck drückt sie ihn näher heran.

Ja, von dieser Fotze bekomme ich nicht genug, denkt sich Fabian wie in einem Fiebertraum und versteht nicht, warum er schon wieder so geil wird.

Rasch zieht er den Stoff beiseite und leckt wild und gierig an der Möse. Spielt mit dem Kitzler, gleitet außen und innen an den geschwollenen Schamlippen entlang und lässt nicht nach.

„Uhi, Sonja. Dein Stecher leckt wirklich gut“, sagt sie lachend, die sich mit ihrem Stuhl hinter Fabian platziert und ihren rechten Fuß von hinten in seinen Schritt schiebt. Mit dem großen Zeh streicht sie über den Hoden und seinen erregten Penis.

Die Hitzewellen rollen über ihn hinweg und er leckt noch leidenschaftlicher.

Es dauert einige Minuten, bis Ilka in Fahrt kommt, aber kaum stöhnt sie mit bebenden Beinen, dann geht es schnell.

Nach wenigen Sekunden zieht sie die Luft zwischen den Zähnen ein, die Schenkel pressen sich gegen seinen Kopf und jeder Muskel scheint sich zu verspannen.

Im nächsten Moment stöhnt sie sehnsüchtig und ein Ruck fährt durch ihren Körper, der nun vollkommen verkrampft.

Vier Atemzüge später, entspannt sie sich und nimmt lächelnd einen weiteren Schluck von ihrem Kaffee.

Langsam steht Fabian auf, zieht Ilkas Rock etwas herab und setzt sich wieder auf seinen Platz.

Die drei quatschen noch eine Weile, Fabian bereitet ein Abendessen zu und nachdem sie das vertilgt haben, verabschieden die drei sich mit jeweils einem langen, intensiven Kuss voneinander.

„Natürlich bleibt das unser süßes, kleines Geheimnis“, hört er Ilka zu Sonja sagen, bevor er die Wohnungstür hinter ihnen verschließt.



Teil 11 von 11 Teilen.
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