Mein neuer Chef - Teil 8 (fm:Dominanter Mann, 1309 Wörter) [8/8] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Kathi92 | ||
| Veröffentlicht: May 27 2026 | Gesehen / Gelesen: 127 / 104 [82%] | Bewertung Teil: 8.50 (2 Stimmen) |
| Die Party bei meinem Chef geht weiter ... | ||
![]() Rubber Empire. Das beste in Rubber und Latex fetish. |
| [ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ] |
Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte
Seine Frau stand bereits am Fenster. Sie war eine echte Erscheinung – eine rassige, kurvige MILF Mitte 40 mit langen, dunklen Locken, üppigen Brüsten und einer selbstbewussten Ausstrahlung. Das rote Kleid betonte jede Kurve. Sie lächelte uns an, ein wissendes, leicht amüsiertes Lächeln.
„Setzt euch“, sagte Thomas ruhig und deutete auf die Sofas.
Wir setzten uns. Thomas blieb stehen, seine Frau lehnte sich gegen den Schreibtisch.
Es folgte ein langes, offenes Gespräch. Keine Vorwürfe. Keine Lügen. Thomas sprach zuerst. Er sagte, er wisse, dass unsere Ehe offen sei – seine Frau habe Sven beobachtet und es ihm erzählt. Er selbst habe schon länger gespürt, dass ich mehr brauche, als mein Alltag mir gebe. Er gestand, dass er die Macht, die er über mich hatte, genoss – und dass er genau das wollte: eine verheiratete Frau, die sich ihm hingab, während ihr Mann zusah oder davon wusste.
Seine Frau, die sich als Elena vorstellte, sprach offen und direkt. Sie sagte, sie habe nichts dagegen, dass ihr Mann andere Frauen fickt – im Gegenteil. Sie selbst habe seit Jahren eine offene Beziehung mit Thomas und genieße es, wenn er dominant sei. Sie sah Sven an und lächelte. „Und ich finde es interessant, dass du zugeschaut hast.“
Sven und ich erzählten unsere Seite. Wir sprachen von unserer offenen Ehe, von der Sehnsucht nach mehr Intensität, von der Scham und der Lust, die sich vermischten. Es war befreiend. Kein Verstecken mehr. Keine Lügen.
Am Ende des Gesprächs war die Luft im Zimmer aufgeladen. Thomas sah erst mich, dann Sven an.
„Dann lasst uns aufhören zu reden“, sagte er leise. „Wenn ihr einverstanden seid.“
Wir waren einverstanden.
Thomas zog mich hoch und küsste mich hart. Seine Hände glitten über meinen Körper, schoben den Rock hoch. Elena ging zu Sven, strich ihm über die Brust und küsste ihn ebenfalls. Es war surreal – und gleichzeitig unglaublich erregend.
Thomas drückte mich gegen den Schreibtisch. Er schob mein Kleid hoch, spreizte meine Beine und drang mit einem tiefen Stoß in mich ein. Ich war schon so nass, dass er sofort bis zum Anschlag glitt. Ich stöhnte laut auf. Er fickte mich hart und tief, eine Hand in meinen Haaren, die andere auf meiner Hüfte. Meine Brüste wippten frei, das Kleid war bis zur Taille hochgeschoben.
Gleichzeitig hörte ich Sven stöhnen. Elena hatte ihn auf das Sofa gezogen, sich rittlings auf ihn gesetzt und seinen Schwanz in sich aufgenommen. Sie ritt ihn langsam und sinnlich, ihre großen Brüste wippten vor seinem Gesicht.
Thomas fickte mich immer härter. Jeder Stoß ließ den Schreibtisch wackeln. Ich sah zu Sven hinüber – er hatte die Hände auf Elenas Hüften gelegt und sah zu, wie sie ihn ritt. Unsere Blicke trafen sich. Die Mischung aus Eifersucht, Liebe und purer Geilheit war überwältigend.
Thomas drehte mich um, beugte mich über den Schreibtisch und nahm mich von hinten. Seine Stöße waren tief und brutal. Meine Brüste pressten sich gegen die kühle Holzplatte. Ich kam laut, meine Fotze krampfte sich um ihn zusammen. Er hörte nicht auf.
Elena stieg von Sven herunter, kniete sich vor ihn und blies ihm einen, während sie zu uns herübersah. Dann zog sie ihn hoch, drehte sich um und ließ sich von hinten von ihm ficken. Beide Paare waren jetzt nur wenige Meter voneinander entfernt.
Thomas zog mich hoch, drehte mich zu Sven und Elena und drückte mich gegen die Wand. Er fickte mich weiter, während ich zusah, wie Sven Elena hart von hinten nahm. Ihre großen Brüste wippten, sie stöhnte laut. Sven sah mich an – sein Blick war dunkel vor Lust.
„Schau hin“, flüsterte Thomas mir ins Ohr. „Schau zu, wie dein Mann eine andere Frau fickt, während ich dich nehme.“
Ich kam ein zweites Mal. Thomas wurde schneller, seine Stöße wurden unregelmäßiger. Mit einem tiefen Stöhnen ergoss er sich tief in mir. Heiße Schübe füllten mich aus. Gleichzeitig hörte ich Sven kommen – er spritzte tief in Elena hinein.
Wir alle vier standen einen Moment schwer atmend da. Sperma lief mir die Schenkel herunter. Elena lächelte mich an. Sven sah mich mit einer Mischung aus Liebe und Erschöpfung an.
Thomas küsste mich auf die Stirn.
„Das war erst der Anfang“, sagte er leise.
Die Party draußen ging weiter. Niemand ahnte, was gerade im Arbeitszimmer passiert war.
Und ich wusste: Unsere offene Ehe hatte gerade eine neue, sehr intensive Stufe erreicht.
| Teil 8 von 8 Teilen. | ||
| vorheriger Teil | alle Teile anzeigen | |
|
Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat. |
|
Kathi92 hat 2 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für Kathi92, inkl. aller Geschichten Email: kathi92@mein.gmx | |
|
Ihre Name: |
|