Das Wahrheitsspiel (fm:Dominante Frau, 2377 Wörter) | ||
| Autor: Mike1973 | ||
| Veröffentlicht: May 27 2026 | Gesehen / Gelesen: 205 / 172 [84%] | Bewertung Geschichte: 8.33 (3 Stimmen) |
| „Nach zwölf Jahren Ehe und einem völlig eingeschlafenen Liebesleben wagen Anna und Markus ein verbotenes Wahrheitsspiel. Was als beschämte Geständnisse beginnt, entfacht eine unerwartete, heiße Macht Dynamik. | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
| [ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ] |
Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte
Anna setzte sich wieder, ihre Stimme zitterte leicht. „Nein. Aber genau deswegen.“
Das Spiel begann langsam.
Markus würfelte zuerst. Eine Drei.
„Erzähl mir eine Fantasie, die du hast, aber mir noch nie gesagt hast“, las Anna von ihrem schnell hingekritzelten Zettel ab.
Markus wurde rot. Er trank einen großen Schluck Wein.
„Ich… ich finde es geil, wenn du die Kontrolle übernimmst. Richtig. Nicht nur ein bisschen dominant. Sondern so, dass ich… dir ausgeliefert bin.“
Anna blinzelte. Damit hatte sie nicht gerechnet. Ihr Unterleib zog sich unerwartet zusammen.
„Du willst, dass ich dich dominiere?“
„Ja“, murmelte er und schaute weg. „Dass du mir sagst, was ich tun soll. Dass du mich benutzt.“
Jetzt war Anna dran. Sie würfelte eine Sechs.
„Geständnis: Etwas, das du heimlich machst oder schaust.“
Sie atmete tief ein. Ihre Finger krallten sich um das Weinglas.
„Ich schaue Pornos. Schon seit über einem Jahr. Meistens, wenn du schon schläfst. Und… es sind fast immer Filme, in denen Frauen Männer dominieren. Facesitting. Den Mann erniedrigen. Ihn zwingen zu lecken. Ihn betteln lassen.“
Die Worte hingen schwer in der Küche. Markus’ Pupillen weiteten sich. Man sah deutlich, wie sich seine Hose spannte.
„Fuck, Anna…“
Sie wurde knallrot, konnte ihm aber nicht mehr in die Augen schauen. Gleichzeitig spürte sie, wie sie feucht wurde. Die Scham mischte sich mit einer heißen, verbotenen Erregung.
Die nächsten Runden wurden härter.
Er gestand, dass er manchmal masturbiert und dabei daran denkt, wie sie ihm befiehlt, ihren Arsch zu lecken.
Sie gestand, dass sie sich beim Duschen oft vorstellt, ihn an den Haaren zu packen und sein Gesicht in ihre nasse Muschi zu drücken, bis er kaum noch Luft bekommt.
Die Luft in der Küche schien zu knistern.
Anna stand plötzlich auf. Ihre Stimme hatte sich verändert – tiefer, bestimmter.
„Genug geredet. Zieh dich aus. Jetzt.“
Markus starrte sie an. Dann gehorchte er. Langsam knöpfte er sein Hemd auf, zog die Hose aus. Sein Schwanz war schon steinhart und zuckte leicht, als er die Boxershorts fallen ließ.
Anna setzte sich wieder auf ihren Stuhl, die Beine leicht gespreizt. Sie deutete auf den Boden vor sich.
„Auf die Knie.“
Er sank vor ihr nieder. Das Gefühl der Erniedrigung und der Geilheit zugleich ließ ihn leise stöhnen.
Anna öffnete langsam ihre Jeans, schob sie zusammen mit ihrem Slip bis zu den Knien herunter. Ihr Schamhaar war ordentlich getrimmt, ihre Schamlippen glänzten bereits vor Nässe.
Sie packte ihn grob an den Haaren und zog seinen Kopf zwischen ihre Beine.
„Riech erstmal. Riech, wie geil deine Frau geworden ist, nur weil sie dir endlich die Wahrheit sagt.“
Markus atmete tief ein. Ihr moschusartiger, erregter Duft stieg ihm in die Nase. Er zitterte.
„Bitte…“, flüsterte er.
„Bitte was?“
„Bitte lass mich lecken.“
Anna lächelte böse. Sie spreizte ihre Beine weiter und drückte sein Gesicht fest gegen ihre nasse Spalte.
„Dann leck. Und mach es richtig. Zeig mir, wie sehr du deine vernachlässigte Ehefrau willst.“
Markus’ Zunge fuhr sofort durch ihre Spalte, leckte gierig ihren Saft auf. Er saugte an ihren Schamlippen, kreiste um ihren Kitzler. Anna warf den Kopf zurück und stöhnte laut auf.
„Genau so… jaaa… tiefer. Leck meine Fotze, Markus. Die Fotze, die du monatelang vernachlässigt hast.“
Sie wurde immer hemmungsloser. Ihre Hüften kreisten, sie rieb sich an seinem ganzen Gesicht. Seine Nase drückte gegen ihren Kitzler, während seine Zunge tief in sie eindrang. Ihr Saft lief ihm übers Kinn.
Anna packte seine Haare fester, fast schmerzhaft.
„Du darfst nicht kommen. Hörst du? Das hier ist nur für mich. Du bist mein Lecksklave heute Nacht.“
Sie stand auf, drehte sich um, beugte sich über den Tisch und präsentierte ihm ihren runden Arsch.
„Und jetzt leck meinen Arsch. Zeig mir, wie verdorben du wirklich bist.“
Markus zögerte keine Sekunde. Seine Zunge fuhr über ihren Damm, kreiste um ihr enges Arschloch. Er drang sogar mit der Zungenspitze ein, während Anna laut und dreckig stöhnte.
„Oh Gott… ja… tiefer, du geiler Arschlecker…“
Sie war so erregt, dass ihre Beine zitterten. Schließlich drehte sie sich wieder um, setzte sich direkt auf sein Gesicht, sodass er fast keine Luft mehr bekam. Facesitting. Genau wie in ihren Pornos.
Sie ritt sein Gesicht hart, rieb ihre nasse Muschi und ihren Arsch über seinen Mund und seine Nase. Ihre Säfte liefen ihm übers Gesicht.
„Ich komme gleich… und du schluckst alles, verstanden?“
Mit einem langen, lauten Stöhnen kam sie. Ihr ganzer Körper bebte, ihre Schenkel pressten seinen Kopf zusammen. Sie squirted leicht – etwas, das sie selbst überraschte – und flutete sein Gesicht mit ihrem heißen Saft.
Markus keuchte, leckte aber weiter, bis sie sich langsam von ihm erhob.
Anna schaute auf ihn herunter. Sein Gesicht glänzte von ihren Säften, sein Schwanz war dunkelrot und tropfte vor Lust.
Sie lächelte zufrieden und gleichzeitig noch immer etwas verlegen.
„Du siehst aus wie ein gebrauchter Lustsklave… und es gefällt mir viel zu gut.“
Sie strich ihm sanft über die Wange.
„Das war erst der Anfang, Markus. Ab jetzt bestimme ich, wann und wie du mich ficken darfst. Und glaub mir… ich habe noch sehr viele Fantasien.“
Markus sah zu ihr auf, die Stimme heiser vor Erregung:
„Dann benutze mich weiter… bitte.“
Anna stand noch immer leicht zitternd über Markus. Sein Gesicht glänzte nass von ihren Säften, sein Kinn tropfte, und sein Schwanz pulsierte dunkelrot und schmerzhaft hart vor unerfüllter Lust. Er kniete immer noch auf dem Küchenboden, schwer atmend, die Augen voller verzweifelter Geilheit.
Anna fühlte eine nie gekannte Macht durch ihren Körper strömen. Die Scham von vorhin war fast vollständig einer dunklen, heißen Erregung gewichen.
Sie strich ihm langsam mit dem Fuß über den tropfenden Schwanz, ohne ihn richtig zu berühren.
„Du dachtest wirklich, ich lasse dich jetzt kommen?“, flüsterte sie mit einem gefährlichen Lächeln. „Nein, mein Lieber. Diese Nacht gehört mir. Du wirst leiden. Schön leiden.“
Markus schluckte schwer. Ein innerer Schauer durchfuhr ihn – eine Mischung aus Demütigung und brennender Erregung.
Sie ist es wirklich. Meine Anna… und sie ist plötzlich so verdammt dominant.
Anna zog ihre Jeans und den Slip ganz aus und ließ sie auf dem Boden liegen. Nackt von der Hüfte abwärts stand sie vor ihm.
„Mitkommen. Ins Schlafzimmer. Und wage es nicht, deinen Schwanz anzufassen.“
Sie ging voraus, Markus kroch fast hinter ihr her, sein steifer Schwanz wippte bei jedem Schritt. Im Schlafzimmer angekommen, schloss Anna die Tür hinter ihnen ab.
„Leg dich aufs Bett. Auf den Rücken. Arme nach oben.“
Markus gehorchte. Anna setzte sich rittlings auf seine Brust, ihre nasse, heiße Fotze nur wenige Zentimeter von seinem Gesicht entfernt. Sie schaute auf ihn herab.
„Du wirst mich jetzt nochmal lecken. Und diesmal machst du es langsamer. Ich will jeden verdammten Tropfen genießen. Und du… du bleibst hart und darfst nicht kommen.“
Sie rutschte höher und setzte sich wieder auf sein Gesicht, diesmal langsamer und kontrollierter. Ihre schweren, weichen Schenkel pressten sich um seinen Kopf. Markus’ Welt bestand nur noch aus ihrer Hitze, ihrem Geruch und ihrem Geschmack.
„Leck…“, befahl sie leise und rollte ihre Hüften. „Langsam mit der Zunge durch meine Spalte. Ja… genau so. Spürst du, wie nass ich bin? Das alles nur wegen dir.“
Markus leckte hingebungsvoll. Seine Zunge fuhr flach und breit über ihre geschwollenen Schamlippen, tauchte zwischendurch tief in ihre enge, zuckende Öffnung ein. Anna stöhnte genüsslich und rieb sich etwas schneller an seinem Mund.
„Saug an meinem Kitzler… fester… jaaa… genau da, du geiler Lecksklave.“
Ihr zweiter Orgasmus kam langsamer, aber intensiver. Sie krallte sich in seine Haare, presste ihre nasse Fotze fest auf seinen Mund und kam mit tiefen, animalischen Lauten. Wieder liefen ihre Säfte über sein Gesicht, diesmal noch reichlicher.
Anna stieg von ihm herunter und betrachtete sein gequältes Glied. Es war mittlerweile dunkelviolett, die Eichel glänzte vor Lusttropfen, die in langen Fäden herunterliefen.
Sie umfasste seinen Schwanz mit der Hand und begann ihn quälend langsam zu wichsen – gerade genug, um ihn wahnsinnig zu machen.
„Schau dich an… so hart und verzweifelt. Willst du in meine Fotze spritzen, hm?“
„Ja… bitte, Anna… Herrin…“, keuchte Markus.
Sie lachte leise und hörte sofort auf zu wichsen, als sie spürte, dass er kurz vor dem Abspritzen war.
„Noch nicht. Noch lange nicht.“
Sie setzte sich wieder auf sein Gesicht, diesmal in Reverse Facesitting, ihren prallen Arsch direkt über seinem Mund.
„Zunge raus. Leck meinen Arsch, während ich deinen Schwanz quäle.“
Markus gehorchte sofort. Seine Zunge kreiste um ihr enges, rosa Arschloch, drang immer wieder hinein, während Anna sich nach vorne beugte und seinen tropfenden Schwanz mit langsamen, festen Handbewegungen bearbeitete. Immer wieder brachte sie ihn bis kurz vor den Höhepunkt – nur um dann abrupt aufzuhören und ihm einen leichten Klaps auf die Eichel zu geben.
„Nicht kommen. Du kommst erst, wenn ich es erlaube.“
Die dritte Runde des Leckens dauerte fast zwanzig Minuten. Anna kam ein weiteres Mal, diesmal so heftig, dass sie kurz auf ihm zusammensackte und ihre Fotze regelrecht über seinem Gesicht auslief.
Endlich, gegen halb drei in der Nacht, hatte Anna genug vom Quälen.
Sie positionierte sich über ihm, nahm seinen schmerzhaft harten Schwanz in die Hand und rieb die dicke Eichel durch ihre völlig durchweichte Spalte.
„Bettel“, befahl sie kalt.
Markus’ Stimme war heiser und gebrochen: „Bitte… bitte lass mich in dir kommen. Ich halte es nicht mehr aus. Ich brauche deine Fotze… bitte, Herrin.“
Anna lächelte zufrieden und senkte sich langsam auf ihn herab. Zentimeter für Zentimeter nahm sie seinen dicken Schwanz in sich auf, bis er komplett in ihrer heißen, engen, nassen Fotze verschwand.
„Fick mich jetzt“, flüsterte sie. „Aber du kommst erst, wenn ich es sage.“
Markus stieß von unten zu, erst langsam, dann immer härter. Anna ritt ihn wild, ihre vollen Brüste wippten unter dem T-Shirt, das sie immer noch trug. Das klatschende Geräusch von Haut auf Haut und das schmatzende Geräusch ihrer tropfnassen Fotze erfüllten das Schlafzimmer.
Sie beugte sich vor, biss ihm leicht in den Hals und flüsterte ihm dreckige Worte ins Ohr:
„Spürst du, wie meine Fotze deinen Schwanz melkt? All die Monate ohne richtigen Sex… und jetzt ficke ich dich wie eine richtige Ehehure. Du gehörst mir.“
Markus stöhnte laut, seine Hüften stießen verzweifelt nach oben.
„Ich… ich kann nicht mehr… bitte…“
Anna richtete sich auf, ritt ihn noch schneller und kreiste mit den Hüften.
„Jetzt. Spritz in mich rein. Füll deine Frau ab. Gib mir alles.“
Mit einem tiefen, animalischen Brüllen kam Markus. Sein Schwanz zuckte heftig in ihr, Schub um Schub schoss er dickes, heißes Sperma tief in Annas Fotze. Die Menge war enorm – es lief bereits während er noch kam aus ihr heraus und über seine Eier.
Anna kam kurz nach ihm ein letztes Mal, ihre inneren Muskeln molken ihn gnadenlos leer.
Schwer atmend blieb sie noch einen Moment auf ihm sitzen. Dann hob sie sich langsam hoch. Dicke weiße Tropfen seines Spermas liefen aus ihrer geröteten, geschwollenen Fotze direkt auf seinen Bauch.
Sie schaute ihn streng an.
„Und jetzt… leck mich sauber. Du hast die Sauerei gemacht, jetzt beseitigst du sie auch.“
Anna setzte sich wieder auf sein Gesicht. Diesmal floss eine Mischung aus ihrem Saft und seinem dicken Sperma direkt in seinen Mund. Markus leckte ohne Zögern, schluckte gehorsam alles herunter, während Anna leise und zufrieden stöhnte.
„Braver Junge… das ist erst der Anfang unserer neuen Ehe.“
Sie strich ihm zärtlich durch die Haare, während er weiter sauberleckte.
|
Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat. |
|
Mike1973 hat 9 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für Mike1973, inkl. aller Geschichten Email: Hot_story@gmx.de | |
|
Ihre Name: |
|