Dunkle Lust - Das Fanal der Schande - Teil 8 (fm:Dominanter Mann, 3255 Wörter) [8/8] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Mr. M. | ||
| Veröffentlicht: May 28 2026 | Gesehen / Gelesen: 11 / 5 [45%] | Bewertung Teil: 6.00 (1 Stimme) |
| Manu absolviert zehn extreme BDSM-Prüfungen vor Club-Eliten. Trotz Stromstößen, Vibratoren und Deepthroat beweist sie eisernen Gehorsam, erringt den zweiten Platz und wird feierlich zur Gold-Sklavin geweiht. | ||
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Blick war starr nach vorne gerichtet, doch das Zittern ihrer Knie verriet, wie sehr sie gegen den Druck in ihrem Unterleib kämpfte.
Ich betrat die Bühne, als die Hausherrin meinen Namen aufrief. Neben Manu wurden drei weitere Sklavinnen vorgeführt, die ebenfalls silberne Plaketten trugen – es gab sie also doch, die anderen Novizinnen, die sich heute beweisen mussten. Sie alle waren geölt und in verschiedenen Posen fixiert. Die Hausherrin erklärte mit schneidender Stimme die Regeln: „Schönheit ist eine Voraussetzung, Gehorsam ist die Pflicht. Heute Abend werden wir sehen, welches Silber das Zeug zum Gold hat. Jedes Versagen wird nicht nur die Sklavin, sondern auch die Ehre ihres Herrn treffen.“ Manu sah mich kurz an; in ihren Augen lag ein verzweifeltes Versprechen.
Die 10 Prüfungen
Die erste Prüfung
Die erste Prüfung war eine Sadistin in Form von Service-Arbeit. Manu musste ein schweres Silbertablett mit sechs gefüllten Sektgläsern mit völlig ausgestreckten Armen vor sich halten. Was in den ersten zwei Minuten noch einfach aussah, wurde schnell zur Qual. Ich sah, wie ihre Schultermuskulatur unter dem glänzenden Öl zu zittern begann. Gäste traten an sie heran, strichen ihr über die Schenkel oder zwickten sie in die Seite, um ihre Konzentration zu brechen. Jedes Schwanken der Gläser wurde von der Hausherrin mit einem harten Gertenhieb auf die Waden quittiert. Manu biss sich so fest auf die Lippen, dass ein kleiner Blutstropfen ihren Mundwinkel hinablief, aber sie hielt die Arme starr wie aus Eisen.
Die zweite Prüfung
Nachdem die Tabletts abgenommen wurden, folgte die technische Prüfung. Den Sklavinnen wurden schwere Metallkugeln eingeführt. Die Aufgabe: Flickflack-Übungen über die gesamte Länge der Bühne. Während die erste Sklavin bereits beim zweiten Überschlag die Kugeln krachend auf dem Boden verlor und unter Schimpf und Schande von der Bühne geführt wurde, konzentrierte sich Manu sichtlich. Bei jedem Sprung, bei jeder Landung musste sie ihren Beckenboden mit aller Kraft zusammenpressen, während das Gewicht in ihrem Inneren bei jeder Bewegung gegen ihre Gebärmutter schlug. Es war ein bizarrer Anblick: Die Eleganz der Akrobatik gepaart mit dem animalischen Kampf, die Kontrolle über ihren tiefsten Kern nicht zu verlieren.
Die dritte Prüfung
Es ging weiter mit einer sportlichen Prüfung vier Sklavinnen mussten zum gemeinsam zum Seilspringen antreten. Was harmlos klang, war eine koordinative Hölle, da ihre Hände immer noch hinter dem Rücken gefesselt waren. Zwei Haus-Sklaven schwangen ein schweres Tau. Der Rhythmus wurde immer schneller. Manu sprang mit schmerzverzerrtem Gesicht; die Kugeln in ihr und der massive Druck in ihrer Blase, den sie seit der Bar-Session mit sich herumtrug, machten jeden Aufprall zur Qual. Die Zuschauer klatschten im Takt, während die Peitsche der Hausherrin knallte, wenn eine Sklavin aus dem Rhythmus kam. Manu war am Ende ihrer Kräfte, doch sie sprang weiter, angetrieben von der nackten Angst, vor dieser Elite und vor allem vor mir zu versagen.
Die vierte Prüfung
Nach dem kräftezehrenden Seilspringen folgte die vierte Prüfung: „Der perfekte Service unter Reizung“. Den vier Silberstücken wurde jeweils ein massiver, ferngesteuerter Vibrator tief eingeführt und auf die höchste Stufe gestellt. Ihre Aufgabe war es, zehn Sektgläser aus einer vollen Magnumflasche einzugießen – mit einer Hand auf dem Rücken und der korrekten, eleganten Grifftechnik am Flaschenboden. Ich sah, wie Manus ganzer Körper unter den Vibrationen bebte, ihre Oberschenkel zuckten unkontrolliert. Die Hausherrin steuerte die Frequenz per Fernbedienung, ließ sie pulsieren und anschwellen. Ein falsches Zucken, ein verschütteter Tropfen, und das Glas wurde als ungültig gewertet. Manu biss die Zähne zusammen, ihr Blick fixierte den Glasrand mit einer fast wahnsinnigen Konzentration, während der Sekt klar und ohne zu schäumen in die Kelche floss.
Die fünfte Prüfung
Prüfung Nummer fünf verwandelte die Bühne in einen Parcours der Erniedrigung: „Das Wasserholen“. Manu musste auf alle Viere gehen, die Knie auf dem harten Bühnenboden, während ihr ein Eimergriff in den Mund geschoben wurde. Der Eimer war bis zum Rand mit Wasser gefüllt. Auf das Startsignal hin begann ein Wettkrabbeln zum Zielbereich. Manu musste den Eimer allein durch die Kraft ihrer Kiefermuskulatur stabilisieren, um nichts zu verschütten. Am Ziel musste sie den Kopf ruckartig neigen, um das Wasser in einen Behälter zu entleeren, nur um dann aufzuspringen und auf ihren mörderischen High Heels zurück zum Start zu rennen, um die nächste Ladung zu holen.
Das Keuchen der vier Sklavinnen füllte den Saal, vermischt mit dem Klappern der Absätze auf dem Holz. Manu war schnell, getrieben von dem Willen, die Beste zu sein, doch die Belastung war unmenschlich. Das schwere Wasser zerrte an ihrem Nacken, das Öl auf ihrer Haut machte den Boden rutschig, und der Vibrator in ihrem Inneren arbeitete unaufhörlich weiter. Eine der anderen Silber-Sklavinnen knickte um, ihr Eimer polterte über die Bühne und ergoss sich über die erste Reihe der Zuschauer. Die Hausherrin quittierte das Versagen mit einem harten Tritt in die Flanke der Gestürzten. Manu registrierte es nur am Rande; sie rannte, krabbelte und dienerte, als ginge es um ihr Leben.
Die sechste Prüfung
Die sechste Prüfung sprengte jede herkömmliche Vorstellung von Teamplay. Je zwei Sklavinnen bildeten ein Team, die Augen fest verbunden. Vor ihren Mündern prangte ein massiver Dildo, der mit Riemen um ihre Köpfe fixiert war. Die Aufgabe: Die eine Sklavin musste krabbelnd den Dildo durch bloße Kopfbewegung und blindes Tasten in die Möse ihrer Partnerin einführen – und das dreimal hintereinander. Dazwischen mussten sie die Schiedsrichterin umrunden. Immer wieder wurden sie mit elektoschoks verwirrt. Manu und ihre Partnerin wirkten anfangs desorientiert, doch Manu übernahm instinktiv das Kommando. Es war ein wildes, verschwitztes Ringen auf der Bühne, bei dem Fleisch auf Fleisch prallte, während die Zuschauer johlten, als Manu es schaffte, den harten Kunststoff mit chirurgischer Blindheit zu versenken.
Die siebte Prüfung
Nach dieser koordinativen Hölle folgte die siebte Prüfung: Der „Deepthroat-Beweis“. Die Atmosphäre im Saal änderte sich schlagartig, als ein hünenhafter, schwarzer Sklave die Bühne betrat. Sein Glied war eine furchteinflößende Waffe aus 24 cm purem Fleisch. Die Sklavinnen mussten nacheinander vortreten und beweisen, dass ihr Rachen kein Hindernis für den Willen der Herrschaft kannte. Als Manu an der Reihe war, sah sie das massive Glied direkt vor ihren Augen pulsieren. Ohne zu zögern, getrieben von dem Adrenalin der vorherigen Runden, öffnete sie den Mund und schob sich das Fleisch so tief hinein, dass ihre Augen zu tränen begannen und ihr Würgereflex qualvoll unterdrückt wurde. Sie schluckte ihn bis zum Anschlag, während die Hausherrin die Zeit stoppte.
Die achte Prüfung
Die achte Prüfung war eine sadistische Pervertierung eines Kinderspiels: Die Reise nach Jerusalem. VIer Stühle standen im Kreis, doch auf jedem von ihnen war ein massiver, aufrecht stehender Dildo montiert. Vier Sklavinnen begannen, im Rhythmus der Musik um die Sitze zu tanzen. Als die Musik jäh stoppte, gab es kein einfaches Hinsetzen – die Sklavinnen mussten sich im Fallen exakt auf die Dildos setzen, um sich diese vollständig einzuführen. Der Aufprall war brutal. Manu schaffte es in der ersten Runde, sich mit einem schmerzerfüllten Keuchen auf den harten Kunststoff zu spießen. während eine Konkurrentin abrutschte und weinend versagte. Nur noch drei Sklavinnen waren im Rennen, und der Druck – physisch wie psychisch – war nun fast greifbar.
Die neunte Prüfung
Die neunte Prüfung war die psychisch härteste: Die totale Selbstentblößung. Manu und die verbliebenen zwei Konkurrentinnen mussten sich in einer Art Peepshow-Szenario vor der johlenden Menge selbst befriedigen. Doch es war kein Genuss; Dominas und ein Dom umkreisten sie wie Haie. Jedes Mal, wenn Manu drohte, sich in der Lust zu verlieren, zuckte der Elektro-Viehtreiber an ihrer Hüfte oder ein Stock sauste auf ihre geölten Oberschenkel nieder. „Orgasmus auf Kommando!“, schrie die Hausherrin. Manu musste ihre Finger so tief und aggressiv in sich hineintreiben, dass es fast schmerzte, während sie gleichzeitig unter den Stromschlägen zusammenzuckte. Als der Befehl zur Erlösung kam, bäumte sie sich schreiend auf – ein öffentlicher Orgasmus, der weniger nach Lust als nach einer gewaltsamen Entladung unter Folter klang.
Die zehnte Prüfung
Für die zehnte Prüfung wurden wir Herren auf die Bühne gerufen. Ich trat zu Manu, die völlig erschöpft, verschwitzt und zitternd vor mir kniete. Jetzt ging es um den blinden Gehorsam gegenüber der eigenen Bezugsperson nach den Strapazen der Hausprüfungen. Ich ließ sie verschiedene Kommandos in rasantem Wechsel ausführen: „Apport!“, „Stillstand!“, „Demut!“. Ich forderte sie auf, sich so weit nach hinten zu biegen, dass ihre Stirn den Boden berührte, während ich ihr meinen Fuß in den Nacken legte. Trotz der brennenden Striemen auf ihren Waden und der Erschöpfung in ihren Gliedern funktionierte sie präziser als je zuvor. Sie war kein Mensch mehr, sie war eine Erweiterung meines Willens geworden.
Das Urteil der Jury
Nach der schweißtreibenden Peepshow-Prüfung trat eine bedrückende Stille im Saal ein. Die drei Juroren – erfahrene Master und Dominas des inneren Zirkels – steckten die Köpfe zusammen und verglichen ihre Notizen. Manu stand schwer atmend da, das Öl vermischte sich mit dem Schweiß auf ihrer Haut, während sie krampfhaft versuchte, ihre Haltung zu bewahren. Das Publikum starrte gebannt auf die Punktetafeln, die nun nacheinander hochgehalten wurden. Es ging um Präzision, Schnelligkeit und vor allem um die psychische Stabilität unter den Stromschlägen des Viehtreibers.
„Manuela – Platz zwei“, verkündete der Hauptjuror mit einer Stimme, die keinen Widerspruch duldete. Ein kurzes, anerkennendes Raunen ging durch die Reihen. Manu hatte in fast allen Disziplinen geglänzt, war aber in der Punktewertung knapp hinter der Favoritin des Hauses gelandet. Ich sah ihr an, wie die Anspannung für einen Moment von ihr abfiel, nur um sofort neuer Entschlossenheit Platz zu machen. Platz zwei war eine hervorragende Ausgangslage für die finale Weihe, doch das Schicksal der anderen Teilnehmerinnen erinnerte uns daran, wie dünn das Eis war, auf dem wir uns bewegten.
Ganz anders war die Stimmung am unteren Ende der Tabelle. Die viertplatzierte Sklavin, die bereits beim Seilspringen und dem Einschenken gepatzt hatte, wurde nun mitsamt ihrem Herrn ins Zentrum des Scheinwerferlichts gerückt. „Ungenügend“, urteilte die Jury kühl. Die Schande war dem Herrn ins Gesicht geschrieben. Beide wurden unter den mitleidigen Blicken der Gäste von der Bühne geführt. Saskia flüsterte mir im Vorbeigehen zu, dass sie nun zu einem „hilfreichen Gespräch“ gebracht würden – eine psychologische und physische Nachschulung –, um am Ende des Programms in einer alles entscheidenden zweiten Chance ihren Platz im Haus doch noch zu verdienen.
Die Weihe zum Gold
Die elfte und finale Probe war die persönliche Begutachtung durch das Herrscherpaar des Attersees. Der Hausherr trat an Manu heran, prüfte mit kühlen Fingern ihre Muskulatur, den Tonus ihrer Öffnungen und die Starrheit ihres Blicks. Es herrschte eine grabesstille im Saal. Er sah mich an, dann die Hausherrin. „Dieses Silberstück hat nicht nur überlebt, sie hat gedient“, verkündete er feierlich. Er griff in ein Samtkästchen und tauschte Manus silberne Plakette gegen eine massiv goldene aus. Das Klicken des Verschlusses hallte wie ein Schuss durch den Raum. Manu war nun offiziell eine Gold-Sklavin – ein zertifiziertes Prachtstück der Elite.
Das Raunen, das durch den Saal ging, als ich dem Hausherrn gestand, dass Manu erst seit vier Wochen in meinem Besitz war, werde ich nie vergessen. Fassungslosigkeit mischte sich mit höchster Anerkennung in den Gesichtern der Gäste. Ein solches Niveau in dieser kurzen Zeit war nahezu beispiellos. Voller Stolz verließen wir die Bühne, Manu schritt mit erhobenem Kopf an meiner Leine, die neue Goldplakette funkelnd auf ihrer Brust. Wir kehrten zu Manfred und dem Paar mit der Füchsin zurück, die mittlerweile einen großen Tisch besetzt hatten. Die Glückwünsche der Herren waren aufrichtig, während ich in den Augen der anderen Sklaven am Tisch eine bittere Mischung aus Neid und Ehrfurcht sah.
Während wir uns am Tisch niederließen und uns auf die kommende Show der männlichen Sklaven vorbereiteten, sah ich Manu an. Sie hatte noch immer kein einziges Wort gesprochen, hielt sich streng an mein Schweigegebot und war trotz der Strapazen und des Schmerzes die Ruhe selbst. Mein Stolz auf sie war grenzenlos. Sie hatte alles über sich ergehen lassen, jede Grenze überschritten, ohne auch nur einmal an ihr Safewort „Cockholdweib“ zu denken. In diesem Moment wurde mir klar, dass es für sie kein „Spielen“ mehr war – sie war in diesen vier Wochen tief in der Realität ihrer Unterwerfung angekommen.
Wir machten uns bereit für den nächsten Programmpunkt: Die männliche Sklaven-Show. Nach dem harten Drill der Frauen war die Atmosphäre im Saal nun aufgeladen mit einer neuen, dunkleren Spannung. Auch wenn ich nicht genau wusste, was uns erwartete, fühlte ich mich nach Manus Triumph unbesiegbar. Manu kniete an meiner Seite, die Hand auf meinem Oberschenkel, bereit, als Gold-Sklavin nun Zeugin davon zu werden, wie die Männer des Hauses gebrochen und geformt wurden. Der Abend am Attersee war noch lange nicht vorbei, und das Beste lag vielleicht noch vor uns.
Die Arena der gebrochenen Hengste
Der Gong für den zweiten Teil des Abends dröhnte tiefer, fast bedrohlich. Sechs männliche Sklaven wurden auf die Bühne getrieben, jeder von ihnen eine muskulöse Erscheinung, doch ihre Gesichter waren hinter schweren Ledermasken verborgen. Sie trugen nichts als eng geschnürte Keuschheitskäfige aus Stahl, die ihre Männlichkeit schmerzhaft fixierten. Die Hausherrin trat mit einer schweren Ochsenziemer-Peitsche vor. „Bei den Männern suchen wir keine Anmut“, rief sie in den Saal, „wir suchen das absolute Schweigen unter der Qual.“ Manu beobachtete das Geschehen mit einer Mischung aus Schock und einer neuen, dunklen Überlegenheit – sie war nun Gold, diese Männer waren nur Material.
Die erste Prüfung, der „Brennende Stillstand“, zwang die Männer an Ringe unter der Decke klimzüge zu machen. Während sie nur Zentimeter unter ihnen platzierte kerzen auf hühe ihrer Eier brannten. Jedes nachlassen, führte zu sofortigen Verbrennungen. Danach folgte das „Cricket“: Den knienden Sklaven wurden schwere Kugeln an die Hoden gebunden, auf welche die Dominas mit Cricketschlägern mal sanft, mal mit brutaler Präzision einschlugen. Den Abschluss bildete der „Elektrische Drill“: Synchrone Liegestütze unter massivem EMS-Reizstrom am ganzen Körper und im Genitalbereich. Wer den Rhythmus verlor, riss die gesamte Gruppe in einen schmerzhaften Kurzschluss.
In der vierten Prüfung, dem „Gewichtheber der Lust“, mussten jeweils zwei Männer eine schwere Stange über Kopf halten, an der eine Domina in einer Schaukel saß und ihre Last provokant verlagerte. Jedes Zittern der erschöpften Arme wurde mit der Peitsche quittiert. Die fünfte Prüfung, die „Öffentliche Entmannung des Stolzes“, war der absolute Bruch: Während die Männer die Füße der Herrinnen lecken mussten, wurden sie von den Dominas mit Umschnalldildos gnadenlos anal genommen. Ein Hüne von einem Mann verlor die Kontrolle und spritzte ohne Erlaubnis ab – er wurde wie wertloser Abfall von den Wachen von der Bühne geschleift und disqualifiziert.
Die sechste Prüfung war die „Lesestunde“: An das Andreaskreuz gefesselt, ein vibrierendes Lustei im Hintern und von Sklavinnen aggressiv oral bedient, während Dominas ihre Brustwarzen und Eier malträtierten, mussten sie fehlerfrei Gedichte rezitieren oder komplexe Rechenaufgaben lösen. Es folgte das „Eisbad des Vergessens“, bei dem sie in Eiswasser tauchten, bis die Haut blau anlief, nur um Sekunden später mit kochend heißem Wachs übergossen zu werden. In der achten Prüfung, dem „Schlagabtausch“, mussten sich die Sklaven gegenseitig mit Floggern die erstarrten Wachsreste vom geschundenen Körper peitschen.
Die neunte Prüfung, „Der Masseur“, war eine Tortur der Paradoxie: Die Sklaven mussten auf scharfen Nagelkissen stehen, während EMS-Strom durch Brust und Gesäß jagte, und gleichzeitig die Dominas im Wechsel mit den Herren massieren. Jede Unachtsamkeit durch den Schmerz wurde sofort vom Dom mit der Rute bestraft. Das Finale war die „Totale Leere“: Die Männer standen mit vorgebeugtem Oberkörper starr da, während Sklavinnen ihre Hoden kraulten, ihren Anus leckten und ihre Glieder wichsten. Erst auf das finale Kommando der Hausherrin durften sie ihre Erregung zulassen. Ziel war es, so weit wie möglich auf einen schwarzen Teppich abzuspritzen. Wer zu früh kam, war raus. Doch auch der Sieger erfuhr keine Gnade: Er musste als letzte Demütigung die schwänze aller anderen Sklaven sauberlecken.
„Das kühle Metall auf ihrer Haut war mehr als nur ein Schmuckstück; es war ein Brandzeichen des Luxus. Als Manu im Spiegel ihr Ebenbild betrachtete, sah sie nicht mehr die einfache Praktikantin, sondern eine Frau, die den Preis ihrer Freiheit bereits gegen den Glanz des Silbers eingetauscht hatte. Sie genoss das Gewicht der Kette, ohne zu ahnen, dass jedes Glied ein Teil ihres neuen Käfigs war. Mit einem unterwürfigen Lächeln akzeptierte sie die neue Hierarchie. Das Silber hatte den Weg geebnet – nun war die Bahn frei für das schwere, fordernde Gold, das ihre Welt endgültig aus den Angeln heben würde.“
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