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Das verlassene Luxushotel (fm:Dreier, 2728 Wörter)

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Veröffentlicht: May 28 2026 Gesehen / Gelesen: 23 / 17 [74%] Bewertung Geschichte: 10.00 (1 Stimme)
Anna und Markus’ Ehe ist sexuell erloschen. In einem verlassenen Luxushotel entfacht der charmante Concierge Victor ihre verbotenen Fantasien. Von exhibitionistischem Fenstersex bis hin zu einem heißen Dreier in der nächtlichen Pool-Landschaft...

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© Mike1973 Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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gesehen. Hat dich das… geil gemacht?“

Zum ersten Mal seit Jahren sprachen sie es aus. Die ganze aufgestaute Frustration, die stille Sehnsucht, die Langeweile im Bett.

„Ich habe seit Monaten nicht mehr richtig gefickt“, gestand Markus leise, seine Stimme rau. „Ich will dich wieder so richtig versaut nehmen… wie früher.“

Anna atmete schneller. „Ich habe mich schon so lange nicht mehr begehrt gefühlt. Und heute… als Victor mich so angesehen hat… bin ich feucht geworden.“

Die Scham mischte sich mit Erregung. Beide spürten, wie verboten und gleichzeitig befreiend dieses Geständnis war.

Markus trat hinter sie ans Fenster. „Dann zeig ihm, wie geil du sein kannst.“ Er zog langsam den Reißverschluss ihres Kleides herunter. Der Stoff fiel zu Boden. Anna stand nur noch in schwarzer Spitzenwäsche da. Ihre schweren Brüste quollen fast aus dem BH.

Sie zögerte kurz, dann öffnete sie selbst den BH. Ihre großen, weichen Titten sprangen heraus, die Nippel hart und dunkel. Sie drückte sie gegen die kühle Fensterscheibe.

„Denkst du, er sieht uns?“, flüsterte sie heiser.

„Hoffentlich“, antwortete Markus und öffnete seine Hose. Sein Schwanz war schon steinhart, dicker und länger als sie es in Erinnerung hatte. Er presste ihn gegen ihren prallen Arsch.

Die Session am Fenster:

Markus zog ihr das Höschen herunter. Annas rasierte Fotze glänzte vor Nässe. Er strich mit zwei Fingern durch ihre Spalte und spürte, wie nass sie wirklich war.

„Fuck, du tropfst ja richtig“, knurrte er.

Anna stöhnte laut auf, als er zwei Finger tief in sie schob. „Ja… ich bin so geil… ich will, dass du mich hart fickst. Richtig dreckig.“

Er drückte sie stärker gegen das Fenster. Ihre nackten Titten wurden plattgedrückt, die Nippel rieben über das kalte Glas. Von unten im Innenhof konnte man sie theoretisch sehen – und genau das machte beide wahnsinnig.

Markus positionierte seinen harten Schwanz an ihrer tropfenden Öffnung und drang mit einem langen, tiefen Stoß in sie ein. Anna schrie auf vor Lust.

„Oh Gott… jaaa… fick mich!“

Er begann hart und rhythmisch zuzustoßen. Das klatschende Geräusch von Haut auf Haut hallte durch die Suite. Mit jeder Bewegung schwangen ihre schweren Brüste gegen die Scheibe.

„Stell dir vor, Victor steht da unten und sieht zu, wie ich deine geile Fotze ficke“, raunte Markus ihr ins Ohr, während er sie tiefer nahm.

Anna wimmerte. „Ja… er soll sehen, wie nass ich bin… wie sehr ich einen richtigen Fick brauche…“

Markus griff in ihre Haare und zog ihren Kopf nach hinten, während er sie weiter durchfickte. Seine Eier klatschten gegen ihren Kitzler. Er ließ eine Hand nach vorne gleiten und rieb ihre geschwollene Perle in schnellen Kreisen.

„Lauter“, forderte er. „Lass sie hören, wie geil du bist.“

Anna verlor jede Hemmung. „Fick mich härter! Ich bin deine versaute Schlampe heute… jaaa… tiefer!“

Markus zog seinen Schwanz heraus, drehte sie um und setzte sie auf die breite Fensterbank. Er spreizte ihre Beine weit und tauchte seinen Kopf zwischen ihre Schenkel. Seine Zunge leckte gierig durch ihre nasse Spalte, saugte an ihrem Kitzler, drang tief in ihre Fotze ein. Anna krallte sich in seine Haare und drückte sein Gesicht fester gegen ihre Muschi.

„Ich komme gleich… oh fuck, ich komme!“

Ihr Orgasmus war heftig. Ihre Schenkel zitterten, sie squirted leicht gegen sein Gesicht, während sie laut stöhnte.

Markus richtete sich auf, sein Gesicht glänzend von ihren Säften. Er schob seinen harten, pochenden Schwanz wieder in sie und fickte sie weiter, diesmal noch brutaler. Die Fensterbank knarrte unter den Stößen.

„Wo willst du meine Ladung haben?“, keuchte er.

„In mir… spritz alles in meine Fotze… füll mich ab!“

Mit einem tiefen, animalischen Stöhnen kam Markus. Er pumpte Schub um Schub seinen heißen Samen tief in sie hinein. Anna kam ein zweites Mal, ihre Wände zuckten um seinen zuckenden Schwanz.

Erschöpft blieben sie am Fenster stehen, sein Schwanz noch halb in ihr, Sperma lief langsam an ihren Schenkeln herunter. Unten im Innenhof war alles still – und doch fühlten beide, dass diese Nacht etwas Entscheidendes verändert hatte.

Später lagen sie nackt im großen Bett. Anna kuschelte sich an ihn, ihre Hand spielte träge mit seinem halbsteifen Schwanz.

„Das war… unglaublich“, flüsterte sie. „Ich will mehr davon. Viel mehr. Mit dir. Und vielleicht… auch mit solchen kleinen verbotenen Fantasien.“

Markus küsste sie tief. „Dann lass uns morgen früh Victor fragen, ob er uns die beste Aussicht des Hauses zeigen kann.“

Die Nacht war noch lange nicht vorbei. Und ihr Liebesleben gerade erst wieder zum Leben erwacht.

Der nächste Morgen war sonnig, aber im Grand Belle Époque herrschte weiterhin diese angenehme, fast unwirkliche Stille. Anna und Markus saßen im fast leeren Wintergarten-Restaurant beim Frühstück. Annas Wangen hatten noch immer einen leichten rosigen Schimmer von der vergangenen Nacht. Sie trug ein leichtes Sommerkleid, das ihre üppigen Kurven sanft umspielte – deutlich figurbetonter als sonst. Markus konnte kaum die Augen von ihr lassen. Zum ersten Mal seit Jahren fühlte er wieder dieses tiefe, animalische Verlangen nach seiner Frau.

Victor erschien persönlich am Tisch, um Kaffee nachzuschenken. Sein Blick glitt langsam und unverhohlen über Annas Dekolleté, wo ihre schweren Brüste bei jedem Atemzug leicht wogten. Dann sah er Markus direkt an, ein wissendes, männliches Lächeln auf den Lippen.

„Guten Morgen. Ich hoffe, Sie haben die erste Nacht in unserem Haus… genossen.“ Seine Stimme war tiefer als am Vortag, fast intim. „Sie sehen beide deutlich erholter aus. Fast… belebt.“

Anna presste die Schenkel zusammen. Sie spürte sofort wieder dieses verräterische Ziehen zwischen ihren Beinen. Markus legte eine Hand auf ihren Oberschenkel unter dem Tisch und drückte leicht zu.

„Es war… sehr anregend“, antwortete Markus mit rauer Stimme. „Das Hotel hat eine besondere Wirkung.“

Victor lächelte wissend. „Dann freue ich mich, dass ich Ihnen heute Abend eine ganz besondere Seite des Hauses zeigen darf. Eine private Mitternachtstour. Nur für ausgewählte Gäste. Es gibt Bereiche, die normalerweise verschlossen sind. Sehr private Bereiche.“ Sein Blick wanderte wieder zu Anna. „Bereiche, in denen man sich… vollkommen fallen lassen kann.“

Anna biss sich auf die Unterlippe. Ihr Puls raste. In ihrem Kopf kreisten die Gedanken: Er weiß es. Er weiß, was wir gestern getan haben. Und es turnt ihn an.

„Wir kommen sehr gerne“, sagte sie leise, ihre Stimme etwas heiser.

Victor nickte zufrieden. „Mitternacht am Haupteingang. Und ziehen Sie sich… bequem an.“

Der Tag verging quälend langsam. Anna und Markus verbrachten ihn mit Spaziergängen und Berührungen, die immer wieder kurz davor standen, auszuarten. Immer wieder flüsterten sie sich schmutzige Erinnerungen an die Fensterszene zu, was beide den ganzen Tag über in einem Zustand leiser, pochender Erregung hielt.

Um Punkt Mitternacht standen sie im Foyer. Victor erwartete sie bereits – ohne Jackett, nur mit einem weißen Hemd, dessen oberste Knöpfe offen standen. Er führte sie durch lange, nur schwach beleuchtete Gänge.

Zuerst der alte Ballsaal. Hohe Decken, Kristalllüster, Parkettboden. Victor schloss die Tür hinter ihnen und dimmte das Licht.

„Hier hat man früher getanzt… und andere Dinge“, murmelte er. Er trat hinter Anna, ganz nah, ohne sie zu berühren. „Spüren Sie die Atmosphäre?“

Anna nickte. Ihr Atem ging schneller. Markus lehnte an einer Säule und beobachtete, wie Victor langsam um sie herumging, sie mit Blicken auszog.

In der alten Bibliothek strich Victor „zufällig“ mit den Fingern über Annas Rücken, als er ihr ein altes Buch zeigte. Sie erschauerte sichtbar.

Im Weinkeller wurde die Stimmung endgültig elektrisch. Zwischen den hohen Regalen öffnete Victor eine Flasche schweren Rotwein. Sie tranken direkt aus dem Glas. Victor sah Anna tief in die Augen, während er sagte:

„Sie sind eine sehr sinnliche Frau, Anna. Das habe ich schon gestern gespürt. Und Ihr Mann… er scheint endlich wieder zu sehen, wie unglaublich geil Sie sein können.“

Markus schluckte hart, sagte aber nichts. Stattdessen nickte er leicht. Die Scham mischte sich mit einer tiefen, verbotenen Erregung.

Der Höhepunkt der Tour war der große Indoor-Pool- und Spa-Bereich. Ein riesiger, von Säulen umgebener Raum mit einem beleuchteten Pool, dessen Wasser türkis schimmerte. Große Glasfronten zum dunklen Garten draußen. Nur wenige gedimmte Lichter brannten.

Victor schloss die Tür ab.

„Hier stört uns niemand. Das ganze Hotel ist praktisch leer.“

Er zog sein Hemd aus. Sein Körper war durchtrainiert, mit grauen Haaren auf der Brust. Anna starrte ihn an. Markus trat hinter sie und öffnete langsam den Reißverschluss ihres Kleides. Der Stoff fiel zu Boden. Darunter trug sie nur ein winziges schwarzes Höschen.

Victor atmete tief ein. „Wunderschön…“

Anna stand zwischen den beiden Männern. Ihr Herz raste. Sie fühlte sich nackt, ausgeliefert – und unglaublich erregt.

Markus küsste ihren Nacken, während Victor langsam näher trat. Er strich mit dem Handrücken über ihre schweren, vollen Brüste, ließ die Daumen kreisend über ihre bereits steinharten, dunklen Nippel gleiten. Anna stöhnte leise auf, als Victor einen Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger nahm und ihn fest zwirbelte.

„Darf ich?“, fragte er leise, fast höflich.

Anna nickte atemlos. „Ja… bitte… berühr mich.“

Victor senkte den Kopf und nahm einen ihrer dicken Nippel tief in den Mund. Er saugte fest, fast gierig, ließ seine Zunge schnell darüber flattern, während er die andere Brust mit der Hand grob knetete. Anna warf den Kopf zurück und stöhnte laut. Markus griff von hinten zwischen ihre Beine, schob das nasse Höschen zur Seite und tauchte zwei Finger direkt in ihre triefende, heiße Fotze.

„Fuck, du bist komplett durchweicht“, knurrte er ihr ins Ohr. „Deine Fotze läuft schon wieder aus vor Geilheit.“

Sie zogen sie gemeinsam zum breiten, weichen Liegebereich direkt am Pool. Anna wurde auf den Rücken gelegt. Markus zog ihr das Höschen langsam aus und spreizte ihre Schenkel weit auseinander, sodass Victor einen perfekten Blick auf ihre glänzende, geschwollene, rasierte Fotze hatte. Ihre inneren Schamlippen waren dunkel vor Erregung und glitzerten vor Nässe.

„Sieh dir an, wie geil meine Frau für dich ist“, sagte Markus mit rauer, stolzer Stimme.

Victor kniete sich zwischen ihre weit gespreizten Beine. Er begann langsam, fast quälend, mit der flachen Zunge von ihrem Arschloch aufwärts durch die gesamte Spalte zu lecken. Er saugte ihre dicken Schamlippen in den Mund, ließ seine Zunge tief in ihre tropfende Öffnung eindringen, kreiste dann intensiv um ihren pochenden, geschwollenen Kitzler. Anna krallte die Finger in die Polster, ihr Rücken bog sich durch.

„Oh mein Gott… ja… leck meine Fotze… genau so… tiefer mit der Zunge!“

Victor schob zwei dicke Finger in sie, krümmte sie und massierte ihren G-Punkt, während er gleichzeitig fest an ihrem Kitzler saugte. Anna begann unkontrolliert zu zucken. Markus kniete sich neben ihren Kopf, zog seinen steinharten Schwanz heraus und schob ihn ihr tief in den Mund. Anna saugte gierig, würgte leicht, als er ihre Kehle fickte, Speichel lief ihr aus den Mundwinkeln.

Nach mehreren Minuten wechselten sie. Markus legte sich hin, sein harter, dicker Schwanz ragte steil nach oben. Anna setzte sich rittlings auf ihn und ließ sich langsam, Zentimeter für Zentimeter, auf seinen pulsierenden Schwanz sinken. Sie stöhnte tief und animalisch, als er sie komplett ausfüllte, ihre engen Wände sich um ihn schlossen.

Während sie begann, langsam auf ihm zu reiten, stellte sich Victor hinter sie. Er spuckte mehrmals auf seinen dicken Schwanz und auf Annas enge Rosette, massierte ihren Hintereingang mit zwei Fingern, dehnte sie vorsichtig, aber bestimmt. Dann setzte er seine pralle Eichel an und drang langsam, aber unnachgiebig in ihren Arsch ein.

Anna schrie laut auf vor Lust und süßem Schmerz. „Oh fuck… ich werde in beide Löcher gefickt… jaaa… ihr seid so tief in mir!“

Die beiden Männer fanden einen harten, synchronen Rhythmus. Während Markus von unten tief in ihre klatschnasse Fotze stieß, drang Victor von hinten mit langen, kräftigen Stößen in ihren Arsch. Anna war vollkommen ausgefüllt, zwischen den beiden starken Männerkörpern gefangen. Ihre schweren Titten schwangen wild hin und her, die Nippel hart wie Kieselsteine. Schweiß lief in Strömen über ihren Körper, das Klatschen von Haut auf Haut hallte laut durch den riesigen Raum, vermischt mit ihren geilen, dreckigen Schreien.

„Fickt mich härter! Benutzt mich richtig! Ich bin eure dreckige Hotel-Schlampe… oh Gott, ich spüre euch beide gleichzeitig!“

Markus griff nach ihren wippenden Titten, knetete sie brutal und zog an den Nippeln. Victor packte ihre Hüften fester und rammte seinen Schwanz noch tiefer in ihren Arsch. Annas erster Orgasmus traf sie wie eine Welle. Ihr ganzer Körper verkrampfte sich, ihre Fotze und ihr Arschloch zuckten wild um die beiden Schwänze. Sie squirted heftig über Markus’ Bauch und Schenkel, ein langer, klarer Strahl, während sie laut und unkontrolliert schrie.

Die Männer kannten kein Erbarmen. Victor kam als Erster mit einem tiefen, animalischen Stöhnen und pumpte Schub um Schub seinen heißen, dicken Samen tief in ihren Arsch. Kurz darauf explodierte Markus in ihrer Fotze, füllte sie bis zum Überlaufen mit seinem Sperma. Anna kam ein zweites Mal, noch intensiver, ihr Körper zitterte und bebte unkontrolliert zwischen ihnen.

Erschöpft brach sie zwischen den beiden zusammen. Sperma lief in dicken Bahnen aus ihrer Fotze und ihrem Arsch heraus, über ihre Schenkel und auf die Polster. Ihr Körper glänzte vor Schweiß, ihr Atem ging stoßweise.

Sie blieben lange so liegen, streichelten sich, küssten sich zärtlich und dreckig zugleich. Victor lächelte zufrieden.

„Das Hotel hat noch viele weitere geheime Orte… falls ihr länger bleibt.“

Markus sah Anna tief in die Augen. Sie lächelte erschöpft, aber glücklich und erfüllt.

„Ich glaube, unser Kurzurlaub wird etwas länger“, flüsterte sie.



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