Das verlassene Luxushotel (fm:Dreier, 2728 Wörter) | ||
| Autor: Mike1973 | ||
| Veröffentlicht: May 28 2026 | Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] | Bewertung Geschichte: 0.00 (0 Stimmen) |
| Anna und Markus’ Ehe ist sexuell erloschen. In einem verlassenen Luxushotel entfacht der charmante Concierge Victor ihre verbotenen Fantasien. Von exhibitionistischem Fenstersex bis hin zu einem heißen Dreier in der nächtlichen Pool-Landschaft... | ||

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Anna und Markus waren seit zwölf Jahren verheiratet. Beide waren 38 Jahre alt. Anna war eine attraktive Frau mit langen, dunklen welligen Haaren, die ihr bis zur Mitte des Rückens reichten, einem weichen, femininen Gesicht mit vollen Lippen und großen braunen Augen. Ihr Körper war üppig und kurvig – große, schwere Brüste, eine schmale Taille und ein runder, praller Po, den sie früher gerne betont hatte. In den letzten Jahren hatte sie sich in bequeme Leggins und weite Pullover zurückgezogen. Markus war groß, schlank und immer noch sportlich, mit kurzen dunklen Haaren und einem markanten Gesicht. Früher hatten sie eine wilde, leidenschaftliche Beziehung gehabt, doch der Alltag mit Job, Haus und zwei Kindern (die jetzt bei den Großeltern waren) hatte ihr Sexleben fast vollständig erstickt. Sie hatten seit über acht Monaten nicht mehr miteinander geschlafen. Beide spürten die Leere, die wachsende Distanz, das stille Verlangen – doch keiner sprach es aus.
Sie hatten diesen Kurzurlaub gebucht, weil sie „mal wieder Zeit zu zweit“ brauchten. Das Luxushotel „Grand Belle Époque“ lag in den Bergen, weit außerhalb der Saison. Als sie ankamen, war der riesige Empfang fast leer. Nur das leise Klacken ihrer Absätze auf dem Marmorboden war zu hören.
Ein Mann Mitte vierzig trat hinter dem Concierge-Tresen hervor. Er trug einen perfekt sitzenden dunklen Anzug. Sein Name war Victor. Er hatte ein charmantes, leicht raues Lächeln, grau melierte Schläfen und intensive grüne Augen, die sofort aufmerksam über beide glitten.
„Willkommen im Grand Belle Époque. Ich hoffe, Sie hatten eine angenehme Anreise, Herr und Frau Berger.“ Seine Stimme war tief und warm. Während er die Zimmerschlüssel überreichte, ruhten seine Blicke einen Moment zu lange auf Annas Dekolleté, dann auf Markus’ Gesicht. „Falls Sie irgendetwas wünschen… wirklich irgendetwas… zögern Sie nicht, mich persönlich zu rufen.“
Anna spürte ein unerwartetes Kribbeln im Unterleib. Sie fühlte Victors Blick wie eine Berührung auf ihrer Haut. Markus bemerkte es ebenfalls – und statt Eifersucht verspürte er etwas anderes. Etwas Dunkles, Aufregendes.
Abendessen:
Im fast leeren Restaurant saßen sie an einem Tisch am Fenster. Victor persönlich brachte ihnen den Wein und blieb länger als nötig stehen. Er lobte Annas Kleid – ein schlichtes, aber enges schwarzes Etuikleid, das ihre Brüste und Hüften betonte.
„Ein solch schöner Gast ist eine wahre Bereicherung für dieses sonst so stille Haus“, sagte er leise, während sein Blick kurz über ihren Ausschnitt strich. Dann wandte er sich an Markus: „Und ein Mann, der weiß, wie man eine solche Frau begleitet… Respekt.“
Anna wurde rot. Sie presste die Schenkel unter dem Tisch zusammen. Markus sah, wie ihre Brustspitzen sich unter dem Stoff abzeichneten. Er selbst spürte, wie sein Schwanz leicht anschwoll. Zum ersten Mal seit langer Zeit fühlte er echte Erregung – und sie galt nicht nur seiner Frau, sondern der Situation.
Später im Aufzug flüsterte Anna: „Der hat mich ganz schön abgecheckt…“
Markus schluckte. „Und dich hat es nicht gestört, oder?“
Anna biss sich auf die Lippe. „Nein… hat es nicht.“
Das Zimmer:
Die Suite war riesig, mit hohen Decken und einem großen Panoramafenster zum beleuchteten Innenhof. Die Vorhänge waren halb offen. Man konnte die gegenüberliegenden Flügel des Hotels sehen – einige wenige Fenster waren erleuchtet.
Markus schloss die Tür. Die Luft zwischen ihnen knisterte plötzlich.
„Anna… der Typ hat dich mit den Augen ausgezogen.“
Sie drehte sich zu ihm um. Ihre Wangen waren gerötet. „Und du hast es
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