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Der Pärchenurlaub - Teil 3 (fm:Ehebruch, 1839 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: May 30 2026 Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen)
Ich muss Tom widerstehen können ...

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Stunden hin und zurück dauern, plus Einkaufszeit – also mindestens zwei Stunden, in denen Tom und ich allein im Haus sein würden.

Mein Herz schlug schneller, als sie losfuhren. Ich stand am Fenster und winkte ihnen nach. Kaum war das Auto außer Sicht, drehte ich mich um.

Tom stand im Wohnzimmer und sah mich an. Die Luft knisterte förmlich.

„Wir haben Zeit“, sagte er leise.

Tom hob mich mit Leichtigkeit auf die große, massive Esstafel. Das kühle Holz drückte gegen meinen nackten Po, als er mein Nachthemd bis zu den Hüften hochschob und meine Beine weit auseinanderdrückte. Ohne ein weiteres Wort positionierte er seine dicke, pralle Eichel an meiner bereits tropfenden Spalte und schob sich mit einem einzigen, kraftvollen Stoß tief in mich hinein.

Ich schrie leise auf. Die Dehnung war überwältigend. Sein Schwanz war so viel dicker als Marks – ich spürte jede einzelne dicke Ader, wie sie meine inneren Wände auseinanderdrückte und über meine empfindlichsten Stellen rieb.

Zentimeter für Zentimeter dehnte er mich, bis seine Hüften fest gegen meinen weichen Po stießen und seine schweren Eier gegen meine Klitoris klatschten.

„Oh Gott… du bist so verdammt dick…“, stöhnte ich, während er begann, mich hart und rhythmisch zu ficken. Jeder Stoß ließ meine schweren Brüste unter dem dünnen Nachthemd wild wippen. Das nasse, schmatzende Geräusch meiner Fotze hallte laut durch den offenen Raum. Tom packte meine Hüften fester, zog mich bei jedem Stoß auf seinen dicken Schwanz und rammte sich tief in mich hinein.

Ich schlang meine Beine um ihn, zog ihn noch tiefer. Meine Nägel krallten sich in seinen Rücken. „Ja… genau so… fick mich richtig hart…“, keuchte ich. Die Geilheit meines Eisprungs machte mich hemmungslos. Wieder schoss mir der verbotene Gedanke durch den Kopf: Lass ihn einfach in dir kommen… genau jetzt… du bist so fruchtbar… es würde klappen…

Mein Orgasmus baute sich rasend schnell auf. Meine Fotze zog sich krampfartig um seinen dicken Schaft zusammen. Tom wurde schneller, seine Stöße wurden unkontrollierter. Ich war kurz davor, die Beine fester um ihn zu schlingen und ihn tief in mir abspritzen zu lassen.

Im allerletzten Moment schob ich ihn von mir. „Raus… bitte raus…“, keuchte ich panisch.

Er zog seinen Schwanz mit einem nassen Schmatzen heraus und spritzte mit einem tiefen Stöhnen lange, kräftige Schübe heißen Spermas auf meinen Bauch, meine Brüste und mein hochgeschobenes Nachthemd.

Ich zitterte am ganzen Körper, kam selbst heftig, während sein Sperma warm auf meiner Haut landete.

Wir gönnten uns kaum eine Atempause. Als ich aus dem Bad zurück kam, zog Tom mich zur großen Eckcouch. Er setzte sich hin, ich stieg sofort rittlings auf ihn. Mit zitternden Fingern führte ich seinen immer noch steinharten, dicken Schwanz zu meiner nassen Öffnung und senkte mich langsam auf ihn herab.

Zentimeter für Zentimeter nahm ich ihn in mich auf, bis mein Po auf seinen Schenkeln ruhte und er mich bis zum Anschlag ausfüllte.

„Fuck… du dehnst mich so schön…“, flüsterte ich heiser, während ich begann, ihn zu reiten. Zuerst langsam und kreisend, genoss ich jede dicke Vene seines Schafts, die über meine inneren Wände rieb. Dann wurde ich schneller, härter. Meine schweren Brüste wippten wild vor seinem Gesicht.

Tom zog die Träger meines Nachthemds herunter, befreite meine Titten ganz und saugte hungrig an meinen harten, empfindlichen Nippeln. Er knetete das weiche, schwere Fleisch, zwirbelte die Nippel zwischen seinen Fingern.

Ich ritt ihn wie im Rausch, presste mich bei jedem Abstieg fest auf ihn, ließ seine pralle Eichel tief gegen meinen Muttermund stoßen. Meine Säfte liefen reichlich über seinen dicken Schaft und seine Eier. Der Gedanke kam wieder, diesmal noch drängender: Lass ihn einfach in dir kommen… füll mich… mach mich schwanger… niemand wird es je erfahren…

Ich wurde immer wilder, meine Fotze melkte seinen Schwanz. Tom stöhnte laut, seine Hände krallten sich in meinen Po, er stieß von unten hart zu. Ich war kurz davor, die Kontrolle zu verlieren.

Im letzten Moment hob ich mich hoch. Sein dicker Schwanz glitt aus mir heraus. Ich rutschte zwischen seine Beine und nahm ihn tief in meinen Mund. Kaum hatte ich ihn eingesaugt, explodierte er. Dicke, heiße Ladungen schossen in meinen Rachen.

Ich schluckte, so viel ich konnte, der Rest lief über mein Kinn und tropfte auf seine Schenkel.

Um uns etwas zu erholen und abzukühlen, stiegen wir nackt in den großen, blubbernden Whirlpool auf der Terrasse. Das warme Wasser umspülte unsere erhitzten Körper und machte jede Berührung noch intensiver. Nach gefühlten 10-15 Minuten setzte ich mich sofort wieder auf Tom, führte seinen dicken Schwanz in mich ein und begann ihn im warmen Wasser zu reiten. Das Blubbern übertönte unsere Stöhnen.

Ich ritt ihn erst langsam und tief, genoss die gleitende, warme Umgebung. Dann wurde ich schneller, härter. Das Wasser schwappte um meine wippenden Brüste.

Tom saugte an meinen nassen Nippeln, biss leicht hinein und hielt meinen Po fest, während er von unten kräftig zustieß.

Wieder dieser Gedanke – jetzt fast übermächtig: Spritz einfach in mir ab… ich will es spüren… ich bin genau jetzt am fruchtbarsten…

Ich presste mich fest auf ihn, kreiste mit den Hüften, ließ seine Eichel tief in mir reiben. Mein Orgasmus baute sich auf, meine Fotze zog sich rhythmisch um seinen dicken Schaft zusammen. Tom wurde immer unkontrollierter, seine Stöße tiefer. Ich spürte, wie sein Schwanz in mir anschwoll.

Kurz bevor er kam, erhob ich mich blitzschnell. Sein dicker Schwanz glitt aus mir heraus.

Im selben Moment explodierte er im warmen Whirlpool-Wasser. Ich sah, wie mehrere weiße Schübe aus seiner prallen Eichel schossen und sich im blubbernden Wasser verteilten.

Der Gedanke das im Wasser sein Sperma ist, das Gefühl war verboten, erregend und gleichzeitig frustrierend. Ich kam selbst heftig, zitterte am ganzen Körper und presste mich wieder auf ihn, während das Wasser um uns herum sein Sperma verteilte.

Wir duschten zusammen im großen Badezimmer von Mark und mir. Heißes Wasser prasselte auf uns herab. Wir seiften uns gegenseitig ein, küssten uns gierig, berührten uns überall. Tom wurde schon wieder hart. Ich konnte nicht mehr warten.

Wir trockneten uns nur flüchtig ab und gingen direkt in unser Schlafzimmer – in das Ehebett, das ich sonst mit Mark teilte.

Ich drückte Tom auf den Rücken und stieg über ihn. Langsam senkte ich mich auf seinen dicken, harten Schwanz. Die Dehnung in diesem Bett fühlte sich besonders intensiv und verboten an. Ich begann ihn zu reiten – zuerst langsam und tief, dann immer schneller und härter. Meine schweren Brüste wippten wild. Tom griff danach, knetete sie fest, saugte und biss in meine Nippel.

Der innere Kampf tobte stärker als je zuvor. Ich will es… ich brauche es… lass ihn tief in dir kommen… genau hier… genau jetzt…

Ich ritt ihn wie eine Besessene, ließ mich hart auf seinen dicken Schwanz fallen. „Ich komme gleich…“, keuchte ich. „Spritz in mich… bitte… ich will dich in mir spüren… ich will es… ich will es so sehr…“

Tom stöhnte laut, seine Hüften stießen von unten zu. Ich spürte, wie sein Schwanz anschwoll.

Und diesmal hielt ich nicht mehr an.

Mit einem langen, lauten Schrei kam ich, als ich fühlte, wie Tom tief in mir explodierte. Schub um Schub schoss sein heißes, dickes Sperma direkt in meine fruchtbare Gebärmutter. Das Gefühl war überwältigend – ein regelrechtes Feuerwerk explodierte in mir. Mein Orgasmus war so intensiv, dass mein ganzer Körper unkontrolliert zitterte. Meine Fotze krampfte sich rhythmisch um seinen pulsierenden, dicken Schwanz zusammen und melkte jeden einzelnen Tropfen aus ihm heraus.

Ich ritt ihn weiter, langsam und tief, während er mich bis zum letzten Tropfen füllte. Die Wärme seines Spermas tief in mir löste weitere kleine Nachbeben aus. Ich sackte erschöpft auf seiner Brust zusammen, sein Schwanz noch immer tief in mir.

Die Realität traf mich erst langsam, während sein Sperma warm und tief in mir blieb...



Teil 3 von 3 Teilen.
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