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Der Pärchenurlaub - Teil 3 (fm:Ehebruch, 1839 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: May 30 2026 Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen)
Ich muss Tom widerstehen können ...

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Kapitel 6 – Der innere Zwiespalt

Ich schlich zurück ins Schlafzimmer, das Herz noch immer rasend, den Geschmack von Toms Sperma noch auf der Zunge. Draußen ging gerade die Sonne auf und tauchte die Dünen in ein goldenes Licht. Mark schlief friedlich, ahnungslos. Ich legte mich vorsichtig neben ihn, zog die Decke über meinen Körper und starrte an die Decke.

Was mache ich hier nur?

Der Gedanke traf mich wie ein Schlag. Ich war verheiratet. Wir versuchten seit Monaten ein Kind zu bekommen. Und ich hatte gerade zum zweiten Mal in einer Nacht mit dem Mann meiner besten Freundin gefickt – oder ihm zumindest meinen Mund angeboten. Die Scham brannte in meiner Brust. Gleichzeitig pochte meine Fotze noch immer verlangend. Der Eisprung hatte meinen Körper komplett übernommen. Jede Faser fühlte sich heiß, empfindlich und leer an. Ich presste die Schenkel zusammen, spürte die Feuchtigkeit zwischen ihnen. Mein Unterleib zog sich rhythmisch zusammen, als würde er nach mehr betteln.

Ich liebte Mark. Wirklich. Er war gut zu mir, geduldig, liebevoll. Aber in diesen fruchtbaren Tagen fühlte sich sein Sex plötzlich… unzureichend an. Zu sanft. Zu vertraut. Zu wenig. Toms dicker Schwanz hatte etwas in mir geweckt, das ich nicht mehr ignorieren konnte. Die Dehnung, das Gefühl von Fülle, die rohe Intensität – das alles ließ mich nicht los.

Ich hasste mich dafür. Und gleichzeitig sehnte ich mich schon wieder danach.

Kapitel 7 – Der Morgen mit Mark

Gegen acht Uhr wachte Mark auf. Er lächelte mich verschlafen an, zog mich an sich und küsste meinen Nacken. Seine Hand glitt unter mein Nachthemd, streichelte meinen Bauch, wanderte höher zu meinen Brüsten.

„Guten Morgen, meine Schöne“, murmelte er. „Heute ist der wichtige Tag, oder?“ Ich nickte und versuchte zu lächeln. „Ja… heute oder morgen.“

Er war zärtlich wie immer. Küsste mich lange, streichelte mich sanft zwischen den Beinen. Ich war schon wieder nass – aber nicht wegen ihm. Während er mich liebkoste, dachte ich an Toms dicken Schwanz, wie er mich auf der Kücheninsel gedehnt hatte, wie er auf der Terrasse in meinem Mund gekommen war.

Mark legte sich auf mich. Ich spreizte die Beine, spürte seinen vertrauten, schlankeren Schwanz in mich gleiten. Es fühlte sich… nett an. Aber nicht genug. Nicht annähernd genug.

Er bewegte sich in einem ruhigen, liebevollen Rhythmus. Ich schlang meine Beine um ihn, stöhnte leise, wie ich es immer tat. Aber innerlich blieb ich seltsam distanziert. Mein Körper war überreizt vom Eisprung, verlangte nach Härte, nach Tiefe, nach dieser wunderbaren Dehnung. Marks Stöße erreichten die empfindlichen Stellen nicht richtig. Nach ein paar Minuten spürte ich, dass er kurz davor war.

Ich tat, was ich noch nie zuvor getan hatte: Ich täuschte einen Orgasmus vor. „Oh ja… Mark… ich komme…“, stöhnte ich, krallte meine Fingernägel in seinen Rücken, spannte meine inneren Muskeln an und zitterte theatralisch. Mark kam kurz darauf mit einem leisen Stöhnen in mir. Ich hielt ihn fest, küsste ihn, während sein Sperma in mich lief.

Danach blieb ich wie immer liegen, Becken hochgelagert. Mark streichelte glücklich meinen Bauch.

„Das war schön“, sagte er zufrieden.

„Ja… sehr schön“, log ich und lächelte ihn an. In mir schrie alles nach mehr. Nach etwas anderem.

Kapitel 8 – Die nächste Gelegenheit

Gegen zehn Uhr beschlossen Mark und Lisa, zusammen in den nächsten kleinen Ort zu fahren. Sie wollten frische Brötchen, Hummer für den Abend und ein paar Souvenirs besorgen. Die Fahrt würde mindestens zwei

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