Mein neuer Chef - Teil 9 (fm:Dominanter Mann, 1041 Wörter) [9/9] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Kathi92 | ||
| Veröffentlicht: May 30 2026 | Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] | Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen) |
| Die Party bei meinem Chef ist zuende ... | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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gedrückt und ohne Vorspiel in mich eingedrungen war. Wie hart und tief er gestoßen hatte. Wie meine Brüste bei jedem Stoß gegen das kalte Glas gedrückt wurden. Wie ich versucht hatte, leise zu sein, weil draußen die Party lief, und wie ich trotzdem zweimal gekommen war. Ich beschrieb, wie er mich danach über den Sessel gebeugt und von hinten genommen hatte, wie er meine Haare gepackt und mich als seine Schlampe bezeichnet hatte. Und wie er schließlich in meinem Mund gekommen war und ich alles geschluckt hatte.
Während ich sprach, fickte Sven mich langsam und tief. Seine Stöße waren gleichmäßig, fast zärtlich, aber sein Atem ging schwer.
Dann erzählte er mir seine Seite.
Er hatte uns vom Garten aus beobachtet. Er hatte gesehen, wie Thomas mich genommen hatte. Wie ich gekommen war. Wie ich auf die Knie gegangen war. Und dann war plötzlich Elena neben ihm aufgetaucht. Sie hatte alles gesehen. Statt wütend zu sein, hatte sie nur gelächelt und gesagt: „Interessant.“ Wenig später waren wir alle vier im Arbeitszimmer gelandet.
Er beschrieb, wie Elena ihn geküsst hatte. Wie sie sich auf ihn gesetzt und ihn geritten hatte. Wie ihre großen, schweren Brüste vor seinem Gesicht gewippt waren. Wie sie ihn tief in sich aufgenommen und ihm ins Ohr geflüstert hatte, dass sie es liebe, wenn ihr Mann andere Frauen fickt – und dass sie es liebe, dabei zuzusehen.
Wir fickten jetzt schneller. Die Worte wurden schmutziger. Wir erzählten uns gegenseitig, was wir gesehen und gefühlt hatten. Wie geil es gewesen war, den anderen mit jemand anderem zu sehen. Wie sehr es uns gleichzeitig verunsichert hatte.
Irgendwann drehte Sven mich auf den Bauch und nahm mich von hinten. Hart. Besitzergreifend. Als wollte er mich zurückerobern.
„Ich liebe dich“, keuchte er, während er tief in mich stieß. „Ich liebe dich so sehr. Und gleichzeitig macht es mich verrückt, zu wissen, dass ein anderer Mann gerade in dir gekommen ist.“
Ich kam ein weiteres Mal, diesmal zusammen mit ihm. Sven ergoss sich tief in mir, während ich seinen Namen stöhnte.
Danach lagen wir eng umschlungen da, verschwitzt, klebrig, erschöpft. „Ich will nicht, dass das aufhört“, flüsterte ich irgendwann in die Dunkelheit. „Aber ich habe auch Angst, dass wir uns verlieren.“
Sven küsste meinen Nacken. „Wir verlieren uns nicht. Wir finden uns gerade erst richtig wieder. Aber… wir müssen aufpassen. Das mit Thomas und Elena… das kann schnell sehr intensiv werden.“
Ich nickte. Ich wusste, dass er recht hatte.
Die Nacht war noch lang. Wir redeten weiter. Wir liebten uns noch einmal, diesmal langsam und zärtlich. Und irgendwann, kurz vor dem Morgengrauen, schliefen wir ein – eng aneinander gekuschelt, sein Sperma und das von Thomas noch in mir.
Das war der Moment, in dem ich begriff: Unsere offene Ehe war kein Spiel mehr.
Sie war jetzt unser neues Leben.
Und es würde nie wieder so sein wie früher.
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