Gefickt und besamt im Wald (fm:Bisexuell, 6794 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Josef Mey | ||
| Veröffentlicht: May 30 2026 | Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] | Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen) |
| Matt hatte inseriert, dass wir uns im Wald treffen und jeder, der wollte, konnte dazu kommen und mich ficken. Es kamen drei Biker, die ficken wollten und zwei sensationslustige Hausfrauen, die mal sehen wollten, wie Männer sich gegenseitig ficken. | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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Schon bald gab es wieder einen Termin bei derselben Firma in Bielefeld, der sollte in 4 Wochen sein und über zwei Tage gehen, also mit einer Übernachtung im Hotel. Genug Zeit also, mich wieder bei Matt zu melden und ihm Gelegenheit zu geben, sich auf das Date vorzubereiten. Damals gab es die ganzen Portale wie poppen de, homo net, gayroyal, gayromeo usw. noch nicht. Da konnte man im Heft "Weekend" inserieren oder telefonisch mit sauteuren 0190er Nummern Anzeigen aufgeben oder abhören.
Matt hat auf einem dieser Wege wohl eine Annonce aufgegeben in der Rubrik "Mann sucht Mann", in der er angegeben hat, dass er an dem bewussten Tag in der Zeit zwischen spätem Nachmittag und frühem Abend im Wald eine "Abficksau" zur gefälligen Benutzung und zum Abfüllen mit Sperma anbieten würde. Wer vorbeikommen und sich erleichtern wolle, möge einfach zur angegebenen Stelle kommen, ohne große Worte seinen Schwanz in das Fickstück stecken, sich ordentlich ausficken, die Sau abfüllen und wieder gehen.
Genau so beschrieb er mir seine Anzeige und dass er eine dicke Decke mitbringen wolle, die er über den Baum legen wolle, damit ich mich darüber legen und meine Arschfotze präsentieren könne. Er selbst wolle mich zuerst ein bisschen ins Maul ficken und sobald die ersten Anwärter kämen, diese hart blasen und zu mir weiter schicken.
Als ich mir das bildlich vorstellte, begann es mir zu flimmern im Bauch. Mann, was für ein geiles Szenario.
Der Termin kam und ich hatte den Tag über Mühe, mich auf meinen Job zu konzentrieren, da ich immerzu daran denken musste, wie ich abends wohl durchgefickt werden würde, obwohl ja gar nicht sicher war, ob überhaupt jemand und wenn, wieviele Kerle da aufschlagen würden. Zumindest war ja Matt da, der mich auch wieder in den Arsch ficken wollte. Das hätte ihm letztes Mal gut gefallen.
Nach dem Termin bin ich erstmal ins Hotel, hab mich geduscht und ausgespült, legere Klamotten angezogen und bin zum Treffpunkt mit Matt. Wir fuhren mit seinem Auto zum Wäldchen, gingen zu der Stelle mit dem umgefallenen Baum, er legte die Decke darüber, was mich an das Satteln eines Reitbaren Wesens erinnerte (das Nennen der richtigen Bezeichnung zählt hier zu den verbotenen Wörtern). Ich legte mich probehalber darüber und stellte fest, dass es so ganz bequem war und sich mein hinteres Geschlechtsteil genau in der richtigen Höhe für die Herren hinter mir befand.
Wir zogen uns beide nackt aus und Matt fickte mich ins Maul. Er lutschte auch mal mich, dann wieder ich ihn und wir dachten schon, dass gar kein Typ auftauchen würde. Bis es knackte und raschelte und sich jemand näherte. Ich war gerade vornübergebeugt und hatte Matts Schwanz im Maul. Der Typ näherte sich von hinten und sah als erstes meinen nackten Arsch.
Er griff mit beiden Händen meine Pobacken und knetete sie mit den Worten: "Na, das sieht ja schonmal gut aus". Dann stellte er sich aber neben Matt und sagte: "Lass mich da auch mal ran. Mach mir meinen erst mal schön hart", wobei er sich die Hose seiner Arbeitskleidung öffnete und sie auf seine Knie sinken ließ. Matt zog seinen Schwanz aus mir raus und der Typ seinen in mein Maul. Dabei sagte er zu Matt: "War gar nicht so leicht, einen Parkplatz für meinen LKW zu finden. Bin erst am Wochenende wieder zu Hause bei meiner Frau, da muss zwischendurch auch mal ein bisschen Druck raus".
OK, alles klar, ein verheirateter LKW-Fahrer, der die ganze Woche unterwegs ist und die Gelegenheit hier beim Schopfe fasst und ein Stück Fickfleisch durchnimmt und sich nicht selbst einen runterholen muss.
Den Kerl bekam ich ja noch zu Gesicht, im Gegensatz zu den anderen, die sich später noch einstellten. Der war Anfang/Mitte 50, hatte vom vielen Sitzen im LKW ein schönes Bäuchlein und einen ansehnlichen Schwanz. Kein Monsterteil, aber so 15/16 cm lang und vielleicht 4 cm dick. Für mich die idealen Maße und eine schöne Vorhaut.
Wie ich dem die Vorhaut einsaugte und seine Eichel mit der Zunge umspielte, dachte ich bei mir: "Geil, dieses Teil wird dich gleich ficken und seinen Samen in dich rein spritzen". Als er dann groß und hart war, was ziemlich rasch ging, klatschte er mir auf den Hintern und
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