fessenlde Domianz (Freundin konnte weder sehen noch hören) (fm:Dominanter Mann, 2282 Wörter) | ||
| Autor: Julius | ||
| Veröffentlicht: May 30 2026 | Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] | Bewertung Geschichte: 0.00 (0 Stimmen) |
| Ich habe meiner Freundin alle möglichen Sinne genommen. Sie konnte weder sprechen, hören noch sehen und musste sich komplett auf ihrer Haut verlassen um herauszufinden, was ich mit ihr mache. | ||
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was aufgrund der Fesseln weiterhin nicht möglich war.
Anschließend ging ich in die Küche einen Eiswürfel holen. Ich rieb mit dem Eiswürfel als erstes wieder über ihren empfindlichen Hals. Dies erhöhte spürbar ihre Atmung. Anschließend zog ich eine kalte Spur zu ihrer rechten Titte und strich mit dem Eiswürfel über den Nippel. Anschließend tat ich das gleiche bei der anderen Brust. Als sich ihrer Atmung wieder beruhigt hatte, schob ich den Eiswürfel langsam nach unten und strich mit diesem über ihre Schamlippen. Sie fing wieder heftiger an zu atmen. Ich streichelte weiter mit dem Eiswürfel über ihre Pussy. Als sie sich wieder beruhigt hatte, drückte ich den Eiswürfel in ihre Pussy. Sie stöhnte trotz des Knebels laut auf. Ich schob einen Finger in ihre Pussy und drückte den Eiswürfel vorsichtig weiter hinein. Ich hielt meinen Finger so lange in ihrer Pussy bis der Eiswürfel geschmolzen war, dies hat aufgrund ihrer Körperwärme nur circa drei Minuten gedauert.
Anschließend nahm ich die Gärte in die Hand und schlug sanft auf einer ihrer Fußsohlen. Wieder war ein einzelnes Quietschen aus ihrer Hand zu vernehmen. Ich wartete kurz ob weitere Quietscher folgen. Da dies nicht der Fall war, schlug ich erneut etwas härter auf ihre Fußsohlen. Da circa 15 Schläge auf jede Fußsohle, strich ich mit der Gärte an ihren Innenschnekel nach oben und massierte mit der Gärte sanft ihre Pussy. Anschließend bekam sie mit der Gärte zwei schnelle aber vorsichtige Schläge auf ihre Pussy. Sie zuckte erneut zusammen. Anschließend ging ich erstmal auf Toilette und habe sie fünf Minuten in Ruhe gelassen. Als ich wieder kam, war sie schon wieder sehr unruhig. Ich nahm die Gärte und drückte diese sanft auf ihre Titte und fing dann an mit der Gärte ihre Titten zu streicheln. Sie entspannte sich wieder. Als ich dies bemerkte, holte ich mit der Gärte aus und schlug ihr diese direkt auf einen Nippel. Es war wieder ein Stöhnen zu vernehmen. Ich schlug abwechseln auf ihre Nippel, bis diese richtig hart und steif waren. Dies brauchte bei jedem Nippel nur 4-5 Schläge. Anschließend wanderte die Gärte wieder zwischen ihre Beine und streifte dort sanft den Kitzler. Dieses wiederholte ich mehrmals. Anschließend bekam sie noch sechs Schläge direkt auf die Pussy. Es folgte keine Reaktion ihrerseits, da sie sich diesmal beherrschen konnte.
Danach löste ich ihre Fesseln und erlaubte ihr sich kurz zu strecken. Anschließend hat sie eine kleine Spreizstange zwischen ihre Füße bekommen und sie musste sich hinknien. Ebenfalls legte ich ihr Handschellen an, die ich mit dem unteren Bettgestell zusammenband, so dass sie sich auf die Hände abstützen konnte, dies aber nicht weiter bewegen konnte. Ich nahm wieder die Gärte in die Hand und schlug damit auf ihre Arschbacken. Ich fing sanft an und erhöhte langsam meine Schlagkraft. Nach circa zwanzig Schlägen auf jede Pobacke, nahm ich Gleitgel und einen mittelgroßen Plug in die Hand und schmierte den Plug und ihre Rosette mit dem Gleitgel ein. Anschließend drückte ich den Plug sanft aber bestimmt in ihren Arsch. Sie stöhnte erneut auf. Anschließend stellte ich die Vibrations-Funktion des Plugs auf der kleinsten Stufe ein. Dies schien ihr zu gefallen. Anschließend schlug ich mit der Gärte erneut auf ihre Arschbacken. Diesmal ein wenig härter. Nach circa dreißig Schlägen legte ich die Gärte auf Seite und rieb mit meiner Hand ein wenig ihre Pussy von hinten. Sie dränge sich meiner Hand entgegen, deswegen schlug ich mit meiner anderen Hand erneut auf ihren Arsch. Nun blieb sie still knien und ich konnte ihre Pussy weiter sanft streicheln. Durch den Knebel war ein unterdrücktes Wimmern und Keuchen zu vernehmen. Ich rieb mit meiner Hand ein wenig stärker und schneller ihre Pussy. Sie stöhnte auf einmal laut auf und ihre Kniee zittern stark. Sabrina hatte also ihren ersten Orgasmus des Abends.
Sabrina kniete weiterhin und hatte immer noch ihre Hände zusammen und ans Bett gefesselt. Ich ging nun zu ihrem Kopf und entfernte den Knebel. Sie fing an: „Oh, man, war ….“ Ich gab ihr eine Backpfeife und sie erinnerte sich daran, dass sie nicht reden durfte. Ich drückte meine Eichel gegen ihre Lippen. Sie öffnete ihren Mund ich drang mit meinem Schwanz sanft ein. Normalerweise nimmt sie gerne ihre Hände zur Hilfe, da mein Schwanz für ihren Mund ein wenig zu lang ist. Diesmal musste sie sich allerdings auf ihre Hände abstützen, da sie sich sonst nicht halten konnte. Also konnte ich Tiefe und Tempo des Eindringen kontrollieren. Ich fing langsam an und ich genoss ihre Zungenarbeit. Mein Schwanz schwoll auf seine komplette Größe an. Ich legte meine Hände auf ihren Hinterkopf und dirigierte sie tiefer auf meinen Schwanz. Sie musste würgen, ich zog mich ein wenig zurück und versuchte erneut. Ich versuchte es 10 – 15 mal, immer vor dem letzten Zentimeter meines Schwanzes stoppte ich, da sie würgen musste. Kurzfristig entschied ich mich, beim nächsten Mal ein wenig fester zu drücken und ihre Lippen berührten meinen Mund. Sofort zog ich mich zurück und sie war wieder am Würgen. Ich versuchte es 6 weitere Male und sie schien sich daran zu gewöhnen, ihr Würgen verschwand fast vollständig. Ich strich ihr als Anerkennung sanft über den Kopf.
Ich legte ihr den Knebelball wieder an. Sie wollte sich kurz weigern, aber eine weitere Backpfeife unterband jegliche Diskussion und sie öffnete ihren Mund. Ich ging hinter sie und strich mit meiner Eichel über ihre Pussy. Sie stöhnte erneut auf. Ich drang langsam in ihre Pussy ein und fing langsam an sie zu ficken. Ich schluck erneut auf die Arschbacke, da sie selbst das Tempo bestimmen wollte. Ich fing langsam an, sie härter zu ficken. Sie hatte nach kurzer Zeit einen Orgasmus. Ich zog den Plug aus ihrem Arsch und drang mit dort mit seinem Schwanz ein. Meine Lenden drückten nach kurzer Zeit gegen ihren Arsch und wir stöhnten beide auf. Ich fing sanft an sie in den Arsch zu ficken. Nach einiger Zeit erhöhte ich das Tempo und die Festigkeit meiner Stöße. Meine Lenden stoßen gegen ihren geröteten Arsch. Ihr Arsch ist so eng und geil, dass ich nach kurzer Zeit in ihren Arsch abgespritzt habe. Ich habe meinen Schwanz in ihrem Arsch ein wenig schrumpfen lassen.
Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Arsch und schob den Plug wieder in ihren Arsch. Danach löste ihre Fesseln und sie konnte sich erneut ein wenig strecken. Danach drehte ich sie auf ihren Rücken und fesselte ihre Hände erneut auf ihren Bauch. Ich erhöhte die Vibration des Plugs auf die mittlere Stufe und entfernte erneut den Knebelball. Ich kniete mich auf Höhe ihrer Brüste über sie und drang mit meinem Schwanz in ihren Mund ein. Da er nach Analsex noch „gereinigt“ werden musste und auch wieder steif werden sollte. Sie gab sich viel Mühe und mein Schwanz konnte diesmal komplett in ihren Mund eindringen. Ich entzog mich ihrem Mund und legte mich zwischen ihre Beine und fing an sie zu lecken. Sie bäumte sich sofort auf, da sie da gerade wirklich empfindlich war. Ich hielt sie an den Schenkel fest und drang weiter mit meiner Zunge in ihre Pussy ein und rieb mit einer Hand ihre Klitoris. So hatte sie erneut einen Orgasmus. Nun drang ich mit drei Fingern vorsichtig in ihre Pussy ein und fickte sie mit meinen Fingern. Ich drückte meine Finger in ihrer Pussy ein wenig auseinander und dehnte ihre Pussy. Nach einiger Zeit führte ich einen vierten und fünften Finger in ihre Pussy ein und fistete sie sanft. Sie stöhnte diesmal ohne Knebelball laut vor sich hin. Ich fistete ihre Pussy härter und sie hatte zwei Orgasmen und squirtete eine Menge Pussysaft in mein Gesicht. Ich zog meine Hand vorsichtig aus ihrer Pussy und schlug mit meiner flachen Hand fünfmal auf ihren Kitzler. Sabrina zuckte erneut zusammen. Ich nahm ihr die Augenmaske ab, so dass sie mich wieder sehen konnte. Ich legte mich auf sie und drang mit meinem Schwanz in ihre Pussy ein und fing sanft an sie zu ficken, Wir schauten uns dabei tief in die Augen und nach 10 Minuten sanften Fickens spritzte ich in ihrer Pussy ab. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Pussy und sie hat mit ihrem Mund meinen Schwanz von ihrem Pussysaft gereinigt. Danach nahm ich ihr die Kopfhörer ab und erklärte ihr, dass sie nun wieder reden dürfe, da wir für heute fertig sind. Sie meinte, dass ihr das sehr gefallen habe und fragte: Wie lange hast du mich am Anfang nicht berührt. Ich habe da jegliches Zeitgefühl verloren. Ich erklärte ihr, dass es immer zwischen drei und fünf Minuten waren, bis sie unruhig wurde und ich dann was an ihrem Körper gemacht habe. Desweiteren erklärte sie mir, dass sie die Feder richtig gemein aber auch heiß fand und der Eiswürfel richtig geil gewesen wäre, besonders in ihrer Muschi. Ich fragte sie noch, wie es war, nichts hören zu können. Sie fand es am Anfang ungewohnt, irgendwann konnte sie sich aber fallen lassen und hat es genossen, besonders die Schläge, die sie weder hören noch sehen konnte. Wir waren uns einig, dass wir das irgendwann wiederholen und ich sie dann nochmal auf andere Art und Weise reizen solle.
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