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Frauenarzt (fm:Ehebruch, 1409 Wörter)

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Veröffentlicht: May 30 2026 Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] Bewertung Geschichte: 0.00 (0 Stimmen)
Beim Frauenarzt wird es wild


Ersties, authentischer amateur Sex


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Frauenarzt besuch

Ich bin die Heike, 62 Jahre alt, 78 Kilo pure Weiblichkeit, lange rote Locken, die mir über die Schultern fallen, pralle C-Brüste und ein richtig fetter, runder Prachtarsch, den mein 13 Jahre jüngerer Mann nicht müde wird zu loben, ich stehe sehr auf jüngere.

Es ist Montagmorgen, die Sonne scheint warm durchs Fenster. Ich habe einen Termin bei meinem Frauenarzt. Ich gehe duschen, seife mich ausgiebig ein und rasiere meine Fotze und meinen Arsch blitzblank – kein einziges Härchen bleibt übrig. Danach creme ich meinen ganzen Körper mit duftender Bodylotion ein, bis meine Haut weich und glänzend ist.

Ich schlüpfe in enge schwarze Leggins, die sich wie eine zweite Haut um meinen dicken Arsch und meine Schenkel spannen. Obenrum trage ich eine weiße Bluse mit tiefem V-Ausschnitt. Darunter ein knallroter, hauchdünner Spitzenstring, der schon jetzt zwischen meinen Schamlippen klebt, und ein leichter schwarzer Push-up-BH, der meine Titten ordentlich nach oben drückt und ein saftiges Dekolleté zaubert.

Frisch geduscht und geil steige ich in meinen Golf und fahre Richtung Bielefeld-Altstadt. Ich parke in der Welle und laufe die paar Schritte zur Praxis. Oben angekommen melde ich mich an, setze mich ins Wartezimmer und spüre, wie meine Fotze schon leicht pocht.

Wenig später holt mich die Arzthelferin ab und bringt mich ins Behandlungszimmer. Ich öffne die Tür – und da sitzt er. Mein Arzt, kurz vor der Rente, aber immer noch verdammt attraktiv. Graue Schläfen, markantes Gesicht, kräftige Hände. Obwohl ich eigentlich auf jüngere Schwänze stehe, werde ich bei seinem Anblick sofort feucht. Richtig nass. Scheiße, denke ich, ausgerechnet jetzt läuft mir schon der Saft in den String.

Er begrüßt mich mit warmer, tiefer Stimme: „Guten Morgen, Frau B.“ und bittet mich, Platz zu nehmen. Das übliche Gespräch beginnt, aber dann sagt er plötzlich mit einem kleinen Lächeln: „Für Ihr Baujahr sehen Sie wirklich umwerfend aus… richtig zum Anbeißen.“

Mir schießt die Röte ins Gesicht. Meine Nippel werden hart, und meine Fotze zieht sich vor Geilheit zusammen. Ich werde so nass, dass ich Angst habe, einen Fleck in den Leggins zu hinterlassen.

Er steht auf, geht um den Schreibtisch herum und sagt ruhig: „Dann machen Sie sich bitte untenrum frei und nehmen auf dem Stuhl Platz.“

Ich stehe auf und gehe bewusst ganz nah an ihm vorbei. Mein Handrücken streift deutlich über die wachsende Beule in seiner Hose. Ich spüre, wie sein Schwanz kurz zuckt. Das macht mich noch geiler.

Vor der Umkleidewand drehe ich ihm den Rücken zu und ziehe mich langsam aus. Zuerst die Leggins, dann die Bluse. Zum Schluss schiebe ich den roten Spitzenstring ganz langsam über meinen dicken Arsch nach unten. Als ich mich bücke, um ihn auszuziehen, spreize ich leicht die Beine. Ich weiß genau, dass er jetzt freie Sicht auf meine blank rasierte, bereits tropfnasse Fotze und meinen engen Arsch hat.

Ich gehe zum Gyn-Stuhl, drehe mich plötzlich um, mache zwei Schritte auf ihn zu und sinke breitbeinig vor ihm auf die Knie. Ohne ein Wort öffne ich seinen Gürtel, ziehe den Reißverschluss runter und schiebe Hose und Calvin-Klein-Boxershorts bis zu den Knöcheln. Sein halbsteifer, dicker Schwanz springt mir entgegen – schwer, warm und mit einem leichten, frischen Duft nach Duschgel.

Ich schaue ihm tief in die Augen, lecke zuerst langsam über die Unterseite seines Schafts, von den Eiern bis zur Eichel. Dann kreise ich mit der Zunge um seine Eichel, sauge sie ein und lasse sie mit einem lauten Schmatzen wieder raus. Ich nehme ihn tiefer in den Mund, lutsche ihn richtig gierig, wichse den Schaft mit der rechten Hand und massiere seine Eier mit der linken. Mein Speichel läuft ihm über die Eier.

Ich sauge fester, nehme ihn so tief ich kann, bis er gegen meinen Rachen stößt. Ich würge leicht, ziehe ihn raus, spucke drauf und wichse ihn schnell und nass, während ich ihm weiter in die Augen schaue. Dann

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