Mein neuer Chef - Teil 10 (fm:Dominanter Mann, 898 Wörter) [10/10] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Kathi92 | ||
| Veröffentlicht: Jun 01 2026 | Gesehen / Gelesen: 1062 / 931 [88%] | Bewertung Teil: 9.35 (20 Stimmen) |
| Der Morgen danach ... | ||
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Der Montag kam viel zu schnell.
Ich ging mit klopfendem Herzen zur Arbeit. Thomas hatte mir am Sonntagabend noch eine E-Mail geschickt:
„Heute 10:30 Uhr in meinem Büro. Sei pünktlich."
Als ich um 10:25 sein Büro betrat, war er bereits da. Er schloss die Tür ab, ohne ein Wort zu sagen.
„Rock hoch.“
Ich gehorchte. Der graue Rock, den ich heute trug, rutschte über meine Hüften. Darunter trug ich nur halterlose Strümpfe – kein Slip, wie er es erwartet hatte. Thomas trat hinter mich, schob eine Hand zwischen meine Beine und stellte fest, wie nass ich schon war.
„Du hast die ganze Nacht an mich gedacht, oder?“
„Ja…“, flüsterte ich.
Er öffnete seine Hose, holte seinen harten Schwanz heraus und drückte mich mit dem Oberkörper auf den Schreibtisch. Ohne Vorspiel drang er tief in mich ein. Ein langer, tiefer Stoß, der mich aufstöhnen ließ.
„Leise“, mahnte er und begann, mich hart und rhythmisch zu ficken. „Oder willst du, dass deine Kollegen hören, wie ihre brave Kollegin hier durchgefickt wird?“ Er nahm mich lange und intensiv. Mal langsam und tief, mal schnell und brutal. Er zog mich an den Haaren, schlug leicht auf meinen Arsch, flüsterte mir ins Ohr, wie geil es ihn mache, eine verheiratete Mutter auf seinem Schreibtisch zu ficken.
Ich kam zweimal. Beim zweiten Mal hielt er mir den Mund zu, weil ich zu laut wurde. Dann zog er sich heraus, drehte mich um und spritzte mir in den offenen Mund. Ich schluckte alles, wie er es von mir erwartete.
Danach half er mir auf, strich mir über die Wange und sagte leise:
„Du machst das sehr gut, Kathi. Ich bin noch lange nicht fertig mit dir.“
Ich richtete meine Kleidung, ging zurück an meinen Platz und arbeitete weiter, als wäre nichts gewesen – während sein Sperma noch in meinem Bauch war und meine Fotze wund pochte.
Am Abend erzählte ich Sven wieder alles. Diesmal ohne Scham. Mit offener, fast schon gieriger Ehrlichkeit.
Unsere offene Ehe war kein Experiment mehr.
Sie war unser neues Normal.
Und es fühlte sich gleichzeitig erschreckend und unglaublich richtig an.
| Teil 10 von 10 Teilen. | ||
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