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Der Frauenarzt (fm:Sex bei der Arbeit, 1221 Wörter)

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Veröffentlicht: Jun 01 2026 Gesehen / Gelesen: 1774 / 1641 [93%] Bewertung Geschichte: 9.09 (34 Stimmen)
Ich bin Meike und arbeite bei der Kripo. Es gibt einen Missbrauchsverdacht gegen den Frauenarzt Dr. Voss.


Ersties, authentischer amateur Sex


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„Alles sieht bisher unauffällig aus“, sagte er ruhig.

Dann die bimanuelle Untersuchung. Zwei Finger glitten tief in mich. Sie waren länger und kräftiger als die von Thomas. Er tastete systematisch meine Gebärmutter und die Eierstöcke ab, drückte von außen auf meinen Bauch. Dabei berührte sein Daumen mehrmals meine Klitoris – rein zufällig, professionell. Ich spürte es. Es war nicht angenehm, nicht unangenehm. Nur intensiv. Fremd. Mein Puls beschleunigte sich. Ich biss die Zähne zusammen.

Dann die Gewebeprobe. Die lange Zange ging tief in meinen Gebärmutterhals. Ein scharfer, ziehender Schmerz durchfuhr mich. Ich keuchte auf. Er war vorsichtig, aber gründlich. Als er fertig war, blieb er noch einen Moment sitzen und betrachtete mich. „Sie haben eine sehr gesunde Anatomie, Meike. Kommen Sie in zehn Tagen für die Ergebnisse wieder.“

Ich zog mich an. Meine Hände zitterten leicht. Auf dem Heimweg fühlte ich mich seltsam aufgewühlt. Nicht geil. Nicht erregt. Aber dieses undefinierbare Etwas blieb in mir haften. Ich duschte heiß, versuchte es wegzuspülen. Abends masturbierte ich nicht. Stattdessen lag ich wach und dachte an seine Finger in mir.

Die Tage dazwischen

Die nächsten zehn Tage waren zermürbend. Ich arbeitete normal, ging mit Thomas ins Kino, kochte, lachte. Aber immer wieder drifteten meine Gedanken zu diesem Stuhl, zu der Entblößung, zu Dr. Voss’ ruhiger, kompetenter Art. Es war etwas anderes – eine Mischung aus Verletzlichkeit, Neugier und einem leisen, irritierenden Prickeln, das ich nicht einordnen konnte. War das der Job? Die Machtdynamik? Die verbotene Nähe eines fremden Mannes zu meinem intimsten Bereich? Ich wusste es nicht. Und das machte mich unruhig.

Der zweite Termin

Diesmal trug ich ein knielanges Sommerkleid, keinen BH. Nicht um zu provozieren, sondern weil ich mich irgendwie… weiblicher fühlen wollte. Stefanie lächelte mich freundlich an und ließ uns allein.

Dr. Voss studierte die Ergebnisse. „Alles unauffällig. Aber ich würde zur Sicherheit noch einmal nachschauen.“

Wieder der Stuhl. Wieder das Ausziehen. Diesmal spreizte ich die Beine ohne Zögern. Das Spekulum glitt hinein. Wieder dieses Dehnen, dieser Druck. Seine Finger tasteten tief in mir. Ich spürte jede Bewegung genau. Das unangenehme, klinische Gefühl war da, aber wieder dieses undefinierbare Etwas darunter – ein warmes Ziehen im Unterleib, das nichts mit Lust zu tun hatte und das ich trotzdem nicht ignorieren konnte. Meine Atmung wurde etwas schneller. Ich blieb still.

Er war sehr gründlich. Länger als beim ersten Mal. Seine Finger bewegten sich langsam, tastend. „Spüren Sie irgendwo Druck oder Schmerz?“, fragte er leise. Seine Stimme klang nah. Ich schüttelte den Kopf.

Als er fertig war, half er mir auf. Während ich mich anzog, stand er dicht bei mir. Er roch nach frischem Aftershave und etwas Männlichem.

„Meike… ich weiß, das klingt unprofessionell, aber ich würde Sie gerne zum Essen einladen. Nicht als Arzt. Einfach so. Sie sind eine interessante Frau. Und ich würde gerne mehr über Sie erfahren.“

Ich erstarrte. Mein Herz schlug hart gegen meine Rippen. Das war genau die Gelegenheit, auf die wir gehofft hatten – privater Kontakt, vielleicht ein Vertrauensverhältnis, aus dem sich etwas ergeben könnte. Aber ich war verheiratet. Und er war Verdächtiger.

„Ich… weiß nicht“, sagte ich zögernd. „Ich bin verheiratet. Und Sie sind mein Arzt.“

Er lächelte dieses charmante, entwaffnende Lächeln. „Nur ein Essen. Kein Druck. Wenn Sie nicht möchten, respektiere ich das vollkommen.“

Ich haderte. Lange. In meinem Kopf rasten die Gedanken: Das ist beruflich. Eine Chance. Aber was, wenn er wirklich harmlos ist? Was, wenn nicht? Was, wenn ich mich selbst verliere?

Schließlich nickte ich langsam. „Gut. Ein Essen. Aber nur als… Bekannte.“ Er strahlte. „Freitagabend? Ich hole Sie ab, oder wir treffen uns direkt?“ Wir vereinbarten einen neutralen Ort.

Auf dem Heimweg saß ich im Auto und starrte durch die Windschutzscheibe. Mein Unterleib fühlte sich noch immer warm und empfindlich von der Untersuchung. Aber dieses undefinierbare Etwas war stärker geworden. Eine Art magnetische Anziehung, die ich mir nicht erklären konnte und die mich gleichzeitig faszinierte und ängstigte.

Ich wusste: Das war erst der Anfang.



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