Meine Freundin eine Edelnutte (fm:Gruppensex, 19529 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Glückspilz | ||
| Veröffentlicht: Jun 02 2026 | Gesehen / Gelesen: 744 / 558 [75%] | Bewertung Teil: 9.43 (7 Stimmen) |
| Meine Freundin Alex startet in ihrem neuen Job im Laufhaus | ||
![]() My Dirty Hobby: das soziale Netzwerk für Erwachsene |
| [ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ] |
Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte
eine geile Stute sein werde, ja wenn!"
"Wenn?"
"Wenn ich eben gut blasen kann und gut ficke."
Alex schaut mich etwas verschämt an. Sie fühlt sich doch etwas unwohl, so vor mir zu reden.
"Und dann?"
"Ich sollte mich auf ein Sofa knien. Der eine hat mich doggy gefickt. Dem anderen habe ich dabei einen geblasen. Mit Kondom! Beide."
Sie schaut wieder kurz zu mir.
"Ufff. Wie war das für dich?"
"Ich habe nichts gespürt, denen das Blaue vom Himmel gestöhnt. Ist gut angekommen. Die haben gut abgespritzt und wollen mich ab morgen für eine Woche bei sich arbeiten lassen. 40€ pro Arbeitsstunde für das Zimmer. Wenn ich gut Umsatz mache, kann ich ein Stammzimmer haben. Habe dann von jedem 100€ kassiert. Sie haben gelacht und gezahlt. Gute Arbeitsauffassung.
Ich fange morgen 10:00Uhr an. Meine Anzeige ist schon im Internet. Einige Bilder haben wir bei unserer Session geschossen."
Sie zeigt uns die Anzeige auf ihrem Smartphone.
'Lola 18+, Topmodel, neu in der Stadt
WhatsApp Nummer
Bildergalerie
Speisenkarte
Arbeitszeiten
Anfahrtsweg'
Kurz und schmerzvoll, meine Herzdame ist jetzt eine teure Edelnutte. Ich fühle großen Druck auf meiner Brust. Jana hält meinen Arm.
Tim kommt zur Tür herein. Alex eilt ihm entgegen.
"Hallo Tim, ich kann morgen anfangen. Topmodel im Bordell."
"Hallo Alex, morgen schon? Topmodel? Ja, das bist du. Alex mein Topmodel."
Die beiden küssen sich und kommen Arm in Arm zur Küche.
"Hallo ihr drei. Das ist doch eine gute Nachricht. Max, was denkst du?"
Ich ringe noch um Fassung.
"Alex so recht freuen kann ich mich nicht, aber es ist toll, wenn du gutes Geld verdienst. Deinen Kredit bedienst. Ich wünsche dir jedenfalls, dass alles gut wird. Von Herzen Alex."
Alex kommt zu mir und umarmt mich. Sie küsst mich liebevoll.
"Danke Max. Bedeutet mir viel."
Sie geht wieder zu Tim, der sie liebevoll in den Arm nimmt.
Moni streckt sich.
"Ich hätte Lust auf Sex. Wer von euch möchte meine Mumu küssen."
Moni zieht sich aus und setzt sich auf den Tisch, öffnet die Schenkel und fährt mit dem Finger durch die nasse Spalte. Mit zwei Fingern teilt sie ihre Schamlippen und schaut uns erwartungsvoll an. Alex geht in die Knie und züngelt über Monis rosa Fleisch.
"Ja, Alex, das ist schön. Ja, mach’s mir mit dem Mund. Leck mich in den Himmel."
Alex erhebt sich und lässt ihr Kleid fallen, ein Höschen hat sie keines an. Sie geht wieder mit dem Mund zu Monis Mitte und streckt Tim den Po hin. Sie will Moni zum Orgasmus lecken und von Tim doggy gefickt werden. Vorstellungsrunde zwei, gemischt.
Jana stellt sich neben Alex und tut es ihr gleich. Beide lecken Moni im Wechsel, strecken Tim und mir den Po und die gierige Möse hin. Ich gehe runter und lecke Jana. Sie öffnet die Schenkel und massiert sich die Klit. Tim tut es mir gleich und leckt Alex.
"Fick mich Max."
Ich richte mich auf und reibe meine pralle Eichel durch Janas Spalte und PO ritze. Sie nimmt meinen Stab und führt meine Eichel an ihren Eingang. Ich drücke mich sachte in ihre weiche warme Grotte. Sie bockt mir entgegen und nimmt mich in voller Länge auf. Neben mir rammt Tim seinen Prügel in Alex Möse. Sie stöhnt mit Jana um die Wette. Tim lächelt mir zu und fickt meine Alex. Dann geht er raus und signalisiert mir zu wechseln.
Er stellt sich hinter Jana und fängt an sie zu ficken. Hart stößt er zu und Jana bockt ihm entgegen.
Ich gehe hinter Alex und setze meine Eichel an. Sie geht in die Knie und drückt mich nach hinten weg.
"Nein Max."
Sie dreht sich und schüttelt den Kopf. Schaut mich stumm an. Dann richtet sie sich auf und schiebt mich an den Tisch.
"Fick Moni. Mach sie glücklich."
Moni streckt die Arme nach mir aus. Mit meiner Eichel teile ich ihre nassen Lippen und drücke mich ganz rein. Jana richtet sich auf. Sie stützt sich an meiner Schulter ab, ich spüre ihren Busen unter Tims Stößen an meinen Rücken drücken. Jana küsst meine Wange und ich ficke meinen Frust rein in Monis geilen Körper. Sie stöhnt und wirft den Kopf zurück. Noch zwei drei Stöße und ich komme zusammen mit Moni zum Orgasmus.
"Mhhh, ja Max."
Sie hebt das Becken an und drückt sich fest an mich. Sie stöhnt, den Kopf weit zurück gelegt, den Busen weit raus gestreckt. Ich knete einen Hügel und drücke den Nippel. Mit der anderen Hand ziehe ihr Becken gegen meinen pumpenden Speer.
Jana drückt mir den Kopf gegen den Nacken und stöhnt mir ihren Orgasmus ins Ohr. Weit weg höre ich Tims Laute. Er ergießt sich in Janas zuckende Möse. Zieht sich an ihren Hüften in sie hinein. Als ich wieder Herr über meinen Körper bin, schaue ich mich um. Alex liegt auf dem Boden neben mir und genießt mit der Hand zwischen den Schenkeln ihren selbst gegebenen Höhepunkt. Ich möchte ihren Körper spüren und verlasse Moni. Lege mich neben Alex Arm an Arm. Als sie zu sich kommt schaut sie rüber und dreht sich zu mir. Sie legt einen Schenkel über meine Mitte und den Kopf auf meine Schulter.
"Max, ich möchte nicht mit dir bumsen, solange noch etwas zwischen uns steht. Sei mir nicht böse."
"Ich liebe dich doch Alex. Trotz allem Liebe ich dich."
Sie gibt mir einen Kuss, streicht über meine Wange und schaut mir in die Augen.
"Aber das reicht mir nicht Max. Vor allem brauche ich Freiheit und Respekt."
Sie schaut mich an, von einem Auge zum anderen Auge und zurück. Küsst mich nochmals und erhebt sich.
Sie reicht Moni eine Hand.
"Gehen wir duschen Moni. Ihr beiden?"
Alex, Moni und Tim gehen vor. Nach den dreien duschen Jana und Ich. Als wir uns abtrocknen verschwinden die drei in Tims Zimmer, Moni winkt uns noch zu.
"Komm Max."
Jana zieht mich zu ihrem Zimmer. Sie setzt sich auf ihr Bett und klopft neben sich auf die Matratze.
"Möchtest du eine zärtliche Massage haben Max?"
Ich lege mich bäuchlings neben Jana, lege den Kopf auf meine Hände.
"Entspannendes Rosenöl oder belebende Calendula?"
"Entspannung, ja das wäre gut. Danke Jana."
Sie holt das Öl von ihrem Schminktisch und kniet sich neben mich. Mit etwas Öl auf der Hand beugt sie sich zu mir.
"Kann etwas kalt sein Max."
Sanft verteilt sie das Öl auf meinem Rücken und Armen, auch mein Nacken wird verwöhnt, an den Schultern foltert sie mich mit ihren kräftigen Fingern.
"Uhhh, Jana. Du weißt wo es nötig ist."
"Ja, Max. Du bist hier sehr verspannt. Ich muss dir leider etwas weh tun, aber so löst sich die Verspannung allmählich. Halt durch Liebster."
Sie streicht über meine Arme und küsst mein Ohr.
"Ich liebe dich Max. Toller Max."
"Danke Jana, ich liebe dich."
"Und Alex und Moni."
"Ja, auch Moni und Alex. Und du liebst auch Tim."
"Ja, auch Tim. Aber verschossen bin ich in dich Max. Habe Schmetterlinge im Bauch."
Sie setzt sich auf meine Schenkel und massiert runter zu meinem Po.
"Ich liebe deinen Po. Du hast einen schönen Körper Max."
"Danke Jana. Als ich dich zum ersten Mal gesehen habe, war ich hin und weg von dir. Du bist traumhaft schön, hast mir den Atem geraubt. Alles an dir, von der Haarspitze bis zum kleinen Zeh, ist ein Traum. Dass du mich lieb hast, macht mich stolz."
Sie streicht wieder hoch über meinen Rücken. Beugt sich runter und streift mit dem Busen über meine eingeölte Haut.
"Spürst du das Max?"
"Dein toller Busen auf meiner Haut. Jana, du bist wundervoll. Dein Körper ist süße Verführung."
Sie streicht mit den üppigen Hügeln über meinen Rücken runter zum Po. Rutscht auf meine Beinen runter. Ihre festen Nippel machen mir Gänsehaut.
"Uhhh, dich schaudert. Bin ich so verführerisch?"
"Bist du."
Sie nimmt nochmal Öl und massiert meinen Po und durch meine Ritze. Sie massiert tiefer und fasst meine Hoden, ich hebe mein Becken etwas.
"Ja Max. So ist gut Max. Genieße."
Sie streicht tiefer unter mich. Nimmt meine feste Latte und geht langsam hoch und runter.
"Ist das schön Max? Gefällt es dir da massiert zu werden?"
"Geht so."
"Ahhh, du. Das gefällt dir, das spüre ich. Dein Penis pumpt in meiner Massage. Es gefällt dir, ganz sicher gefällt es dir Max."
"Ja, das ist schön Jana."
Ich drücke mich in Janas Hand.
"Ja das gefällt dir. Mir gefällt das auch, wie du prall und fest wirst in meiner Hand."
Sie zieht die Hand langsam zurück, streicht über meine Hoden und den Damm. Dann nimmt sie nochmal Öl und massiert meine Beine. Jeden Zehen einzeln. Dann schiebt sie meine Beine auseinander und legt sich lang auf mich. Ich fühle den pulsierenden Druck ihres Beckens und den Druck ihrer Hügel auf meinem Rücken.
"Geht's dir gut Max?"
"Hmmm, ja das ist schön. Bleib so Jana."
"Vorne, möchtest du auch vorne massiert werden Max?"
"Du bist sehr fürsorglich Jana."
"Ja, so bin ich mit meinem Liebsten."
Ich drehe mich langsam, Jana rutscht seitlich runter.
"Warte Max, ich hole noch ein Tuch zum unterlegen."
Sie legt ein Tuch neben mich.
"Legt dich auf den Rücken Max."
Aus Tims Zimmer kommt das Klatschen der Leiber und ein intensives Stöhnen. Tim fickt meine beiden Freundinnen. Vergnügt sich mit beider geilen Möse. Rammt sich in Alex und besamt Moni. Ergießt sich auf vier pralle Hügel, in zwei willige Münder.
Jana setzt sich auf mein Becken, ihre Spalte auf meinem Penis. Sie küsst mich.
"Die haben Spaß. Gönn es ihnen Max. Gönne deinen Freunden dieses intensive Erlebnis."
Sie reibt ihr Becken vor und zurück über meiner Härte.
"Hast du Spaß Max? Ich habe Spaß Max. Spaß mit deinem Körper. Deinem geilen Körper."
Sie schaut mich mit einem genießerischen Lächeln an.
"Ja, auch eine Frau kann einen schönen Männerkörper geil finden. Und dich finde ich geil!"
Ich lächle sie an und bewege mein Becken gegen ihre Bewegung. Sie lächelt im Genuss. Sie rutscht noch zweimal hoch und runter, genießt meine Härte und nimmt dann Öl auf die Hand. Nun ist meine Brust und der Bauch dran. Meine Mitte lässt sie aus und massiert Öl auf meine Beine.
"Soll ich weiter machen?"
"Ja, das würde mir schon gefallen."
Sie lächelt und beugt sich runter. Küsst meinen Schaft hoch und runter. Lutscht mit breiter Zunge über die ganze Länge. Leckt mit der Spitze über das Bändchen und im mein Loch.
"Ich spiele gern mit deinem Penis. Deine Härte und die pralle Eichel fühlen sich gut an auf meiner Zunge, geiles Gefühl in meinem Mund."
Sie stülpt ihre festen Lippen langsam, quälend langsam über meine gereizte Eichel. Ich strecke mich ihr mit all meinen Muskeln entgegen. Sie lutscht mit der Zunge an meiner Unterseite. Das ist nicht auszuhalten. Immer intensiver wird das Spiel von Lippen und Zunge. Und so explodiere ich in Janas geilem Mund. Pumpe meine Sahne über ihre Zunge in den Mund. Jana hält hin, nimmt meine Schübe auf, lächelt mir mit den Augen zu.
Das ist Erfüllung pur. Endgeile Zuwendung meiner Geliebten. Mein Becken zuckt, mein Penis pumpt, Jana streicht mir über die Hüften zum Bauch und hoch über die Brust. Ich pumpe. Sie lächelt. Als sie mich entlässt zeigt sie mir den weißen See auf der Zunge und schluckt. Schluckt meine Sahne mit einem Lächeln.
Sie kommt zum Kuss.
"Darf ich die Massage nun fortsetzen. Bist du jetzt entspannt?"
"Du Teufelin, spielst mit mir."
"Ja, gefällt mir eben mit dir zu spielen. Was dagegen? Soll ich aufhören?"
"Bloß nicht. Du kannst über mich verfügen."
Es folgt eine liebvolle Penismassage. Über zwei Stunden werde ich zuerst zärtlich verwöhnt und dann meine Geilheit langsam wieder aufgebaut. In Janas Händen schmelze ich zunächst dahin und werde dann immer geiler.
Mördersteif und mit dunkler praller Eichel liege ich in den Fängen einer endgeilen Venus. Unter einem Supermodel, das sich mit nasser aufnahmebereiter Möse über meinem Prügel ausrichtet. Die ihre geile Möse dann, mit den Händen auf meiner Brust, mit einem süffisanten Lächeln, langsam über mich stülpt. Mich rein holt in ihre weiche warme Grotte. Langsam mit dieser dann um meinen Schaft runter und wieder hoch massiert.
"Spürst du mich. Spürst du meine Mumu. Meine Massage. Meine Hitze, die sich über deinen Penis stülpt. Spürst du, wie meine Möse über dich geht. Wie du in mich rein und wieder raus fährst. Ich fick dich, ich ficke mich mit dir. Du bist mein Dildo. Mein harter Prügel, der mich gänzlich ausfüllt, der in meine Mumu fickt. Spürst du mich Max."
"Ich spüre dich von Kopf bis Fuß. Du bist überall. Ahhh, ich bin im Paradies."
Sie geht hoch, entlässt mich fast ganz, massiert meine Eichel mit kurzen Hüben. Dieses Becken, diese geile Becken. Sie massiert uns um den Verstand. Woher nimmt diese Traumfrau nur die Kraft für solch eine geile Massage. Sie stöhnt immer mehr.
"Ahhh Max. Ich fick dich, fick deinen tollen Penis, deine geile Eichel."
Ich fasse ihren Busen, der in dieser Position noch praller auf mich zu hängt. Schwere elastische Hügel, mit verschwitzter Haut, steifen Nippeln. Liebliches Männerspielzeug, geile Titten, elastische pralle Euter. Sie lacht gequält als ich meine Lippen auf ihren Busen drücke und am Nippel sauge. Mit der Zunge um das Türmchen lecke.
Sie bekommt Gänsehaut. Gänsehaut am Busen. Uhhh, ist das toll. Feste, gespannte Gänsehaut am Busen und meine Lippen drauf. Auch sie ist verzückt, pumpt schneller über meine Eichel. Dann hebt sie den Kopf und rammt sich auf meinen Speer, reibt wild über mein Becken.
Ihre Bauchmuskeln und das Becken zucken. Das halte ich nicht länger aus und komme unter dieser entrückt fickenden Bestie. Beide schreien wir unseren Höhepunkt in die Nacht. Sie krallt sich in meine Brust, ich packe ihren Busen und ziehe sie am Po auf meinen spuckenden Speer. Ihre Halsmuskeln treten hervor und die Schenkel drücken gegen meine Hüften. Ein zuckendes Bündel, von intensiven Gefühlen überwältigtes MannFrauBündel sind wir in diesem Moment. Ich muss sie anschauen, sie in ihrer Verzückung aufnehmen, aufnehmen in mich, sie in mein Innerstes aufnehmen.
Als sie wieder bei sich ist, lächelt sie mich verliebt an und küsst mich übers ganze Gesicht.
"Max, Max, Liebster Max. Mit dir ist so schön. Es kribbelt überall."
Ich sage nichts, lächle sie an. Streiche eine Strähne aus ihrem Gesicht.
"Wenn du lächelst hast du ein schönes Grübchen. Das ist so süß, da bekomme ich warme Gefühle. Oh Mann Max, was machst du nur mit mir. Wollte ich mich doch nicht so sehr verlieben. Und nun bin ich total verschossen. Habe mich in dir verloren."
Ich lege meine Arme um ihren Hals und ziehe sie zum Kuss. Dann schaut sie mich ernst an.
"Du sagst nichts.
Weil du mehr für Alex empfindest.
Stimmt’s Max?"
"Ja ich liebe Alex, aber das gerade eben war magisch. So schön, so intensiv war Sex noch nie. Ich kann dich im ganzen Körper spüren. Davon möchte ich mehr, mehr von dir, mehr Jana und Max."
"Bleibst du heute bei mir? Ich möchte dich hier bei mir haben heute Nacht."
"Ich möchte auch nicht alleine sein. Halt mich Jana."
Die Nacht ist kurz, beide müssen wir zur Uni. Moni ist wach, zieht in ihrem Zimmer die Vorhänge zurück. Im Bad ist schon Betrieb, Tim und Alex sind auch schon auf.
Jana liegt halb auf mir, der Kopf auf meiner Schulter. Sie streicht über meine Brust und den Bauch.
"Guten Morgen Liebster. Kuss."
Ich küsse sie, ihr Blick ist noch verschlafen. Sie legt den Kopf wieder ab. Streicht runter zu meiner Morgenlatte und massiert meine Hoden.
"Du bist schön Max."
Sie nimmt meinen Penis in die Hand und zieht langsam die Vorhaut zurück. Sie schaut in meine Augen und lächelt. Rutscht runter und küsst meine Eichel. Ein Tropfen bildet sich. Sie leckt über meine Eichel, nimmt den Tropfen auf und züngelt in mein Loch. Sie grinst mich an.
"Nur ein bisschen spielen, kein Sex nur spielen."
Dann küsst sie meine Eichel und stülpt ihre Lippen sachte drüber. Ich lege meinen Kopf zurück und genieße Janas Spiel. Sie lutscht und saugt mich in andere Sphären, an den Rand des erträglichen. Sie lässt von mir und schaut zu mir hoch.
"Möchtest du kommen?"
"Ja!
Bitte."
Sie lächelt und nimmt mich wieder auf. Lutscht intensiv und ich komme in Janas verwöhnenden Mund. Sie leckt über meine Eichel und nimmt meine Schübe auf. Sie stöhnt leise. Ich zucke in ihren Mund, sie schluckt und lutscht meinen Penis sauber. Dann kommt sie hoch und küsst mich, züngelt in meinen Mund. Ich schmecke mein Sperma auf Janas Zunge.
"Schönes Spiel Jana. Jetzt du?"
"Danke Max. Ich wollte nur deine Morgenlatte verwöhnen. Gefällt mir eben. Kannst du jeden Morgen so haben.
Komm gehen wir duschen."
"Du machst mich fertig."
"Gerne, komm!"
In der Küche sitzen Moni und Alex. Wir setzen uns dazu. Moni nimmt mich in den Arm. Küsst mich auf den Mund.
"Guten Morgen Max. Hat Jana dich schön verwöhnt?"
"Ja, Jana ist wundervoll."
Dann küsst Moni auch Jana auf den Mund.
"Ahhh, Morgensahne. Habe ich auch gerne."
Alex schaut etwas abwesend. Ich lege meine Hand ausgestreckt vor sie auf den Tisch. Sie lächelt mich an und legt ihre Hand in meine. Sie drückt mich und schiebt ihren Unterarm durch meine Hand. Schließt die Augen und schiebt vor und zurück. Dann lächelt sie mir zu.
Jana legt Alex eine Hand auf den Arm.
"Du hast heute deinen ersten Tag. Wie fühlst du dich Alex."
"Ich bin schon etwas aufgeregt. Aber das wird schon. Ist auch nur ein Job."
"Schon ein besonderer Job. Du musst uns heute Abend alles erzählen. Ich habe mich immer gefragt, ob ich das könnte. Jedenfalls wünsche ich dir angenehme Kunden."
"Danke Jana."
"Mach bitte nichts, was du nicht möchtest. Bitte Alex."
"Nein Max. Ich werde meine Grenzen abstecken, wer die überschreiten will fliegt raus. Du musst dir keine Sorgen machen. Danke Max, lieb von dir."
Sie küsst meine Hand und legt sie sich an die Wange. Wiegt ihren Kopf in meiner Hand. Dann richtet sie sich auf.
"So meine Lieben. Ich muss mich noch mit meinen Mitstreiterinnen abstimmen und auch noch einen Schnelltest machen. Drückt mir die Daumen."
Alex erhebt sich und beugt sich zu mir über den Tisch. Kommt zum Kuss.
"Lieb dich Alex."
"Danke Max."
Dann küsst sie Moni und auch Jana. Sie schaut mich lächelnd an.
"Mhhh, Morgensahne. Tschüss ihr Lieben."
Nimmt ihre Tasche und geht.
Wir frühstücken zusammen fertig. Jana geht ins Sportinstitut. Moni und ich gehen gemeinsam zum Campus. Mein erster Tag ist ereignisreich. Ich lerne einige Jungs und Mädels kennen, da die älteren Semester eine Rallye für uns veranstalten, bei der wir einige wichtige Anlaufstellen und Institute kennen lernen.
Es sind einige lustige Jungs und Mädels dabei, die mir sympathisch sind. Es bilden sich erste Cliquen, in meiner sind drei Jungs und fünf Mädels. Bis zum Abend bin ich voll mit neuer Info und neuen Eindrücken. Schlag kaputt und mit allerlei Material beladen komme ich nach Hause. Niemand ist zu sehen. Ich bringe mein Material in mein Zimmer, versuche einen Überblick zu bekommen.
Es klopft, Moni streckt den Kopf durch die Türe.
"Na Max, wie war dein erster Tag? Viel Info, viel neues? Nette Leute."
"Ja Moni. Mir platzt der Kopf. So viel neues. Ja die Leute sind nett."
Sie stellt sich hinter meinen Stuhl und massiert meine Schultern und den Nacken.
"Danke Moni. Das tut wirklich gut. Wie war dein Tag?"
"Ich hab mich auf die ganzen Leute gefreut, mich für einige Kurse eingetragen, dies und das organisiert. Morgen beginnen die ersten Vorlesungen. Bei dir?"
"Die Vorlesungen? Die beginnen übermorgen. Morgen ist eine Orientierungsveranstaltung. Wie das Studium so ablaufen wird.
Ahhh, du hast magische Hände Moni. Das tut wirklich gut."
"Freut mich Max."
Die Wohnungstür geht auf. Jana streckt den Kopf durch die Tür und kommt rein.
Sie kommt zu mir und küsst mich.
"Hallo Liebster, hallo Moni.
Na Max, wie war der erste Tag? Bist sicher erschlagen von all dem vielen neuen."
"Ja, ich muss mich erst mal wieder sortieren. Wie war’s bei dir?"
"Ich hab erst morgen Vorlesungen. Heute heb ich Leute getroffen und mich für Kurse eingetragen. Bei dir Moni?"
"Auch erst mal organisieren und Leute treffen. Wollen wir was kochen. Ich fang schon mal an. Gemüsepfanne mit Bratlingen und Salat? Ihr könnt ja nachkommen."
"Danke Moni, gerne. Ich möchte noch ein bisschen Schmusen."
Jana setzt sich auf meinen Schoss und legt mir die Arme um den Hals.
"Hast du mich vermisst? Ich dich schon. Sehr sogar."
Sie küsst mich verliebt.
"Ich wusste nicht wo mir der Kopf steht. Habe immer mal schöne Bilder von gestern Nacht im Kopf gehabt. Und habe auch an Alex gedacht, was bei ihr wohl so passiert."
"Ja, gestern war sehr schön. Alex ist mir auch immer mal wieder durch den Kopf gegangen. Mal sehen was sie erzählt heute Abend. Wollen wir Moni helfen gehen?"
Wir kochen also zusammen und einige Zeit später kommt auch Tim dazu. Wir lassen einen Teller für Alex über und reden bei Weißwein und Bier über den Tag.
Gegen 22:30Uhr kommt Alex zurück.
"Hallo meine Lieben, endlich Feierabend!"
Moni kichert.
"Freierabend?"
"Ja Moni, das trifft es gut, Freierabend. Hahaha."
Alle Lachen nun auch, haben wir doch zunächst Monis Wortspiel nicht verstanden.
"Ihr habt gekocht? Ist noch was da? Ich bin super hungrig."
Jana holt Salat aus dem Kühlschrank und gibt Dressing drüber. Moni macht einen Teller mit Bratling und Gemüse.
"Oh, ihr seid die besten. Soooo lieb von euch. Danke."
Sie zeigt mit den Fingern ein Herz und setzt sich neben Tim. Die beiden küssen sich.
"Wie ist es dir ergangen Alex."
Alex ist einige Happen und fängt dann an zu erzählen.
"Als ich angekommen bin, hat mich Evi, die Hausdame, bei Seite genommen und mir einige Tipps gegeben. Wie man mit schwierigen Kunden umgeht, wie ich im Ernstfall Hilfe bekomme.
Dann haben wir die Schnelltests gemacht. Anschließend hat mir Evi alles gezeigt, Dusche, Aufenthaltsraum für die Zeit zwischen Terminen, Den Raum mit Utensilien, wie Kondome, Gleitgels, Reinigungstücher, etc.. Das kann ich mir nehmen, ist im Zimmerpreis enthalten. Mein Zimmerpreis ist etwas niedriger, weil ich nicht im Laufhaus übernachte.
Dann hat sie mir mein Zimmer gezeigt. Im Aufenthaltsraum habe ich dann auch einige meiner Kolleginnen kennen gelernt. Ihr glaubt es nicht. Jedes Alter, klein, groß, dick, dünn, Naturbusen und Silikonmelonen. Aber alle sehr gepflegt und nett.
Eine, Mia, ist ein echtes Supermodel, 168cm, schlank und wunderschön, sympathisch. Sie hat mich sofort in Beschlag genommen. Hat mir Tipps gegeben und sie hat mir vorgeschlagen, auch mal einen Dreier mit ihr anzubieten.
Ufff, und dann 9:45Uhr kommt Evi mit den Terminen zu uns.
Mia, 10:00Uhr, 1 Stunde GF6 mit ZK und GB, 11:15Uhr, 20 Min. Quickie mit Blasen und Busensex, ...
Alex, 10:15Uhr, eine Stunde GF6 mit ZK, 11:30Uhr, 30 Min. Pornosex mit GB, ...
So haben schon einige mehrere Termine bekommen. Mia und ich wir waren den ganzen Tag gut ausgebucht. Ich hatte 12 Kunden und Mia 15. Die anderen haben auch Laufkundschaft bedient. Da ist noch mehr Betrieb. Eine, Tina, hat 22 Kunden in einer Gloryhole-Kabine ausgesaugt und dann noch Kunden gefickt. Ufff."
Sie isst wieder ein paar Happen. Ich muss einfach fragen.
"Wie war dein erster Kunde Alex?"
"Als es 10:10Uhr geklingelt hat, hat mein Herz einmal ausgesetzt. Und dann kommt Evi rein.
'Alex, dein Kunde wartet in deinem Zimmer. Der ist auch zum ersten Mal da. Ist ganz schön aufgeregt. Wird einfach für dich.'
Ich habe meinen Mut zusammen genommen, habe meine Utensilien genommen und bin zu meinem Zimmer gegangen. Dort hat ein Herr, ich schätze 60/62 Jahre, auf mich gewartet. Er ist sofort aufgesprungen als ich rein kam und hat mich begrüßt. Wir haben uns vorgestellt, dann habe ich ihn gefragt, was er machen möchte und wie lange er mich gebucht hat.
Er wollte GF6 mit ZK, 1 Stunde.
Ich habe ihn nach anderen Extrawünschen gefragt, etwas was man nur mit seiner Dame ausmacht.
Was ich diesbezüglich anbieten würde hat er mich dann gefragt?
Ich biete noch EL für 30€ und Deep Throat für 40€ an, gemeinsam Duschen 20€.
Er hat nach Blasen ohne Kondom gefragt. Habe ich verneint. Alles mit Kondom. Ich habe ihm dann noch Körperbesamung angeboten, hat er auch genommen.
Er hat dann noch zusammen Duschen gewählt. Also habe ich 200€+20€+20€+20€ von ihm bekommen. Das Geld habe ich dann schnell zu Evi gebracht.
Zurück im Zimmer habe ich mich ausziehen lassen und ihm dabei geholfen auch sich auszuziehen. Im Zimmer ist eine Dusche. Ich habe mich waschen lassen und ich hab ihm vor allem den Penis und die Hoden gewaschen. Er ist dabei schon steif geworden und hat meine Hand zum wichsen geführt. So ist er schon unter der Dusche mächtig gekommen und hat mir auf den Po gespritzt. Da waren schon 15 Minuten um.
Auf dem Bett wollte er dann meine Muschi lecken. Habe ich ihm erlaubt, aber nicht mit der Zunge in mich gehen lassen. Hat er eigentlich ganz gut gemacht. War sehr zärtlich.
Dann habe ich ihn auf den Rücken gedreht und seinen weichen Penis gestreichelt. Er Ist langsam wieder steif geworden, so konnte ich das Gummi drüber ziehen und ihn mit dem Mund etwas verwöhnen. Er hat mächtig gestöhnt.
Dann wollte er Sex haben. Ich habe ihm gesagt, dass wir das langsam angehen müssen. Ich habe mich über ihn gekniet und seinen Penis sachte immer tiefer eingeführt. Ich war anfangs noch etwas verkrampft, aber nach und nach konnte ich ihn tiefer aufnehmen. Beim Reiten hat er meine Hände auf seine Brust gehoben und mich angeschaut. Ich konnte das noch nicht erwidern. Sein fremder Schwanz hat sich seltsam in meiner Muschi angefühlt. So ganz ohne Gefühle ist das wirklich seltsam. Das hatte ich bisher noch nicht so gehabt. Höchstens beim Frauenarzt, ganz seltsam das alles.
Einige Minuten habe ich ihn geritten, dann in Missio gewechselt. Das war dann schon etwas fordernder. Mit offenen Schenkeln vor einem Fremden zu liegen ist wirklich schwer. Er hat mich angelächelt und versprochen es sachte anzufangen, was er auch tat. Langsam und immer tiefer hat er mich gefickt, hat gefragt ob er fester stoßen darf. Durfte er und dann hat er mich richtig durchgefickt. Ich konnte ihm dabei nicht in die Augen schauen, das hat ihn dann wohl etwas irritiert. Jedenfalls hat er bald aufgehört zu ficken und sich doggy gewünscht. Da schaut man sich sowieso nicht in die Augen, war auch für mich leichter.
Ich habe mich vor ihn auf alle viere begeben. Er hat mich bestiegen, seinen Harten habe ich an meine Mumu geführt. Er hat sich langsam rein gedrückt und zunächst auch sachte gefickt. Als ich mich dann auch bewegt habe wurde eine heftige Rammelei draus. Ich habe energisch gegen ihn gebockt bis er gekommen ist. Er hat gestöhnt und nochmal gut in mir in das Kondom abgespritzt. Mit sachten Bewegungen habe ich ihn auszucken lassen bis er sich hinlegen musste.
Das gefüllte Kondom habe ich abgezogen und ihn mit Tüchern gereinigt. Jetzt erst konnte ich ihm in die Augen schauen. Er hat mir sanft, ja schon etwas verliebt in die Augen geschaut. Ich habe ihn angelächelt. Er hat mich gestreichelt, sachte über meinen Busen und die Seite zu meinem Po gestreichelt.
'Das war schön mit dir Lola. Zwei intensive Höhepunkte hast du mir geschenkt. Danke.'
Er war wirklich glücklich. Ich habe ihm noch 10 Minuten den Rücken massiert und habe ihn dann zum anziehen gebeten. Er hat mir dann noch 30€ Trinkgeld hingelegt und sich nochmal bedankt.'
Das war mein erster Freier. Fast 300€ für eine Stunde. Gutes Geld. Und ja etwas anstrengend aber insgesamt ganz ok. Ich glaube den sehe ich bald wieder."
"Hört sich nicht so schrecklich an."
"Ja Moni, der zweite Kerl war anders drauf, der wollte heftigen Sex und gut abspritzen."
"Pornosex."
"Ja. Wildes Rammeln und heftiges Gestöhne.
Ein großer Mittvierziger stand da vor mir. Nach dem Duschen hat er mich mit seinen großen Händen abgetastet und mich zum Blowjob runter gedrückt. Ich habe seine Latte verpackt und heftigst geblasen. Er hat gestöhnt und wollte meinen Kopf führen. 30€ habe ich entgegnet. Da hat er mich zum Bett geschoben und mich rücklings draufgedrückt. Mit der Zunge war er ganz gut. Aber zu kurz. Er wollte mich dann so an der Bettkante ficken. Hat mich ziemlich durchgefickt. Dann wollte er dass ich mich an die Wand stelle und mich doggy ficken lasse. Er hat mich mit seiner Hand von hinten kurz massiert. Habe mich ihm entgegen gedrückt. Dabei bin ich etwas feucht geworden.
'Das gefällt dir.'
Dann hat er mich doggy genommen und sich zum Orgasmus gefickt. Hat mächtig abgespritzt in mir und sich dann von mir auf dem Bett reinigen lassen.
Auch er hat sich mit 20€ Trinkgeld bedankt und versprochen wieder zu kommen.
Ja der war schon anstrengender, aber auch ein guter Ficker. Hätte er mich für eine Stunde gebucht, hätte er mich vielleicht zum Orgasmus gebracht."
"Hat es dir gefallen so von ihm genommen zu werden, so durchgefickt zu werden?"
"Ja Max. Es hatte was. Er war nicht grob zu mir, nur bestimmt und er hatte Power. Der wollte keine Freundin, der wollte Sex. Den hat er sich gekauft und bekommen. Ich habe 120€ für 30 Minuten bekommen. War ok."
"So schnell bist du angekommen?"
"Ja, schon Max. Die 12 Kerle, die ich heute zu Besuch hatte, waren so unterschiedlich. Die einen wollten eine Freundin ficken, andere eine Schlampe rammeln, wieder andere wollten mich zum Orgasmus lecken und dann einen zärtlichen Fick. Einige wollten zuerst ficken und dann einen Handjob, mir ins Gesicht spritzen, oder auf die Brüste. Manches war ok, manches blöd. Von einem wollte ich das Sperma sicher nicht berühren. Er hat in meinem Mund in das Kondom gespritzt.
Ich kann das nur machen, wenn ich da professionell ran gehe. Ficken für Geld eben. Viele Extras an den Mann bringe."
"Oh Mann. Sex als Geschäft. Dein toller Körper als Fickfleisch. Das tut wirklich weh Alex. Mir tut das so weh.
Entschuldigt bitte."
Ich muss mich zurückziehen. Das macht mir zu schaffen. Meine Alex als Fickstück unter einem Bullen, für Geld zum Orgasmus gefickt. Ich stehe am Fenster und starre raus. Es klopft und Jana kommt rein. Sie nimmt mich in die Arme.
"Max, du bist zu emotional wenn es um Alex geht. Sie ist doch keine wehrlose Prinzessin. Sie ist eine patente junge Frau, stark, intelligent und fokussiert. Sie muss nicht beschützt werden. Und das wichtigste, sie liebt dich, will dich nicht verletzen. Jetzt sitzt sie draußen und weint leise. Du bedeutest ihr so viel. Sie hoff so sehr dass du verstehst."
"Ihr gefällt das auch noch."
"Und wenn schon. Hat sie bei all den Kerlen eben auch mal einen, der ihr Spaß bereitet. Soll sie keinen Spaß haben? Soll sie auch noch leiden?"
Jana schaut mir in die Augen.
"Komm mit in die Küche, zu ihr. Zeig ihr dass du sie liebst. In guten wie in schlechten Tagen Max. Das wäre sie dann, die wahre Liebe. Die Liebe die frei lässt und wert schätzt. Max das kannst du. Ich weiß dass du das kannst."
"Und wir?"
"Wir lieben uns. Ich kann das und Alex kann das auch. Du musst nur wollen. Es liegt an dir."
Sie nimmt meine Hand und zieht mich zur Tür. In der Küche erhebt sich Alex und schaut mich mit roten Augen an. Ich nehme sie in die Arme, sie weint bitterlich.
"Max, Liebster, ich brauch dich doch. Jetzt brauche ich dich Max."
"Gib mir Zeit Alex, ich brauch dich auch. Ich werde es versuchen. In guten wie in schlechten Tagen. Ich liebe dich Alex."
Sie schaut mir in die Augen, zeigt mir ein warmes verheultes Lächeln, in ihren Wangen bilden sich süße Grübchen. Mein Herz setzt einmal aus.
"Danke Max. Halt mich bitte ganz fest."
Ihr warmer Körper bebt in meinen Armen. Ich nehme sie hoch und trage sie in mein Zimmer. Lege sie auf unsere Matratze. Sie zieht sich aus und hilft mir mich auszuziehen. Déjà-vu.
Sie schaut verwegen.
"Frag mich was ich wünsche, welche Extras ich buchen will."
Sie lächelt und schlägt die Hände vors Gesicht.
"Herr Max, was haben sie gebucht, für wie lange? Was wünschen sie sich als Extra von mir?"
"Verehrte Lola, ich habe GF6 mit ZK gebucht, 50+ Jahre. Als Extra möchte ich Blasen ohne und meine Zunge in ihrer Mumu."
"Oh, das große Verwöhnprogramm. Das kostet den Verstand. Abzugeben bei der SDL. Blasen und Verkehr sind ohne Schutz."
In der Küche ist wieder WG Vergnügen. Alex schaut mich verwegen an.
"WG Orgie Max?"
"WG Orgie!"
Wir gehen zur Küche. Der Dreier ist im vollen Gange. Wir gesellen uns dazu. Irgendwann liegen Tim und ich auf dem Boden und die drei Mädels vergnügen sich mit uns reihum. Ich komme zuerst mit Alex zusammen zu einem schönen intensiven Höhepunkt. Dann werde ich nochmal von Jana und Moni zusammen genüsslich entsaftet.
Im Bett mit Alex haben wir dann nochmal sehr liebevollen, leidenschaftlichen Sex. Beide schlafen wir glücklich ein.
Am nächsten Morgen hat es Alex eilig, sie will sich mit einer Kollegin besprechen, eventuell ein Duo anbieten.
"Ich möchte mit Mia oder Clara ein Duo anbieten. Die beiden haben das oft schon gemacht. Ich denke das wäre auch was für mich. Was hältst du davon?"
"Ich kann nur sagen, dass ich es sehr mag, mit dir und Jana oder Moni zusammen Sex zu haben. Ich denke das kann sehr gut ankommen. Ich war noch nie im Bordell, deshalb kann ich nicht einschätzen, wie ein Dreier mit zwei tollen Ladies ankommt, vor allem was das kostet."
"Du warst noch nie im Bordell? Hast es sicher auch nicht nötig gehabt. Ein Dreier kostet natürlich das doppelte. Zwei Ladies, doppelter Preis. Würdest du das doppelte ausgeben? Für mich und Clara?"
"Wenn ich das Geld hätte und nur auf diese Weise so schönen Sex erleben könnte, ja dann schon. Aber wie gesagt, habe keine Erfahrung mit Bezahlsex."
"Willst du das mal machen? Ins Bordell gehen meine ich."
"Hatte ich bisher nicht dran gedacht. Erst hier mit dir taucht das Thema Bezahlsex in meinem Leben auf. Ich weiß nicht so recht. Eine Frau zu ficken, die es eigentlich nicht will, keinen rechten Spaß dabei hat. Kann ich mir nicht vorstellen. Es ist ein so wundervolles Erlebnis, wenn meine Partnerin Spaß mit mir zusammen hat."
"Wenn die Lady gut ist, merkst du das nicht. Du musst dich eben auch drauf einlassen. Und glaub mir, ein guter Kerl kann auch uns Spaß machen. Versuchs doch mal. Komm mal vorbei und such dir eine Lady aus. Aber nicht Lola, das wäre nicht echt. Eher Mia oder Clara, die sind toll."
Sie zwinkert und schaut auf die Uhr.
"Oh so spät. Ich muss. Denk drüber nach mein Lieber Max. Lieb dich."
Ein lauter Kuss und weg ist sie. Will mich zum Bumsen ins Bordell schicken. Oh Mann. Was wird da noch alles kommen.
Die nächsten Tage bringen wieder viel neues an der Uni und auch Alex lernt das Business von allen Seiten kennen. Anstrengende Freier und angenehme Kunden. Sie hat auch mal einen Orgasmus und hat schnell treue Stammkunden. Sie bringt kleine Geschenke mit nach Hause und erzählt alles haarklein.
Bei ihren Ausführungen bekomme ich meist einen Ständer, um den sie sich aufopferungsvoll kümmert. Mir fällt auf, dass Alex unser Spiel nach und nach raffinierter und aufregender gestaltet. Sie geht auf in ihrem neuen Beruf. Sie kann sich vor Anfragen kaum retten, kann nicht alle Interessenten bedienen.
An einem Uni Tag fällt eine Nachmittagsvorlesung und ein Seminar aus und ich habe 13Uhr Schluss. Mir kommt das Gespräch mit Alex in den Kopf. Sex im Bordell kennen zu lernen. Ich fahre hin, ohne Termin klingle ich an der Tür vom Lila Haus.
Die Tür öffnet sich.
"Hallo mein Hübscher. Ich bin Evi, komm doch rein. Wie heißt du?"
Sie geht zur Seite und ich gehe rein, zum ersten mal rein in ein Bordell.
"Du kannst dich hier rein setzen. Was möchtest du trinken? Ein Wasser, eine Cola vielleicht?"
"Wasser, danke. Ich bin Maximilian."
Oh ich bin so aufgeregt. Sie merkt das natürlich, kennt die Jungs die hier her kommen ganz genau. Sie kommt mit einem Glas auf einem Tablett.
"Komm erst mal runter Maximilian. Hast du einen Termin?"
"Nein keinen Termin."
"Soll ich dir die freien Mädchen vorstellen, oder willst du zu einer bestimmten Dame?"
"Ich wollte zu A..., zu Lola."
"Ja Lola ist was sehr besonderes, sie ist heute ausgebucht. Das klappt heute nicht Maximilian. Möchtest du eine Vorstellungsrunde?"
"Ja, gerne."
"Ok, warte kurz."
Sie kommt zurück und winkt eine Dame zu mir rein.
"Das ist Tina, ihre Spezialität ist Blasen."
Ahh, die Tina, die 22 Kerle so neben her aussaugt. Etwas mollig, große Brüste, nettes Gesicht. Evi winkt die nächste Dame rein.
"Das ist Mia. Unser zweites Topmodel. Hat gerade eine Absage bekommen. Sonst ist sie auch ausgebucht."
Mia ist atemberaubend schön, schlank, lange Beine, schöne Kurven, schaut mich mit durchdringenden Augen an, ich muss schlucken. Mia lächelt, sie weiß sie hat gewonnen, wird mich gleich entsaften, mir 200€ abknöpfen.
Evi stellt mir noch 3 weitere sehr attraktive Damen vor, die mir alle sehr gut gefallen würden. Wäre da nicht Mia.
"Na Maximilian, welche Dame möchtest du haben?"
"Mia."
Mia kommt zu mir, die anderen gehen wieder.
"Hallo Maximilian, Ich bin Mia, freut mich, dass du mich gewählt hast. Was möchtest du mit mir erleben Maximilian?"
Sie nimmt mich an der Hand und wir gehen nach hinten. Zwei Zimmer weiter kommt eine Dame nackt aus dem Zimmer und geht nach hinten zu einem anderen Raum, zum Badezimmer vielleicht. Sie hat einen Dildo in der Hand und Spermaspuren sind auf ihrem Rücken und Po.
"Das ist Clara, hallo Clara."
Die Dame dreht sich um und winkt uns zu. Sie ist etwas kleiner als Mia, braun gebrannt, schöner kurviger Körper, schwarze Haare, tolle Lippen.
"Hallo Mia, hallo schöner Mann."
Sie kommt zu uns.
"Ein Dreier mit zwei tollen Ladies, ich bin jetzt dann frei. Nur noch frisch machen."
Die beiden schauen mich an, ich bin am dahin schmelzen.
"Ähm, danke für das tolle Angebot, darf ich ein andermal darauf zurück kommen?"
Clara gibt mir einen Kuss auf die Wange.
"Gerne, ruf einfach durch. Wenn wir frei sind, wird das sicher eine geile Stunde, versprochen schöner Mann."
"Maximilian, danke Clara. Einen schönen Tag wünsch ich dir."
Mia gibt Clara auch einen Kuss. Im Zimmer schmiegt sich Mia an mich.
"Und Maximilian, was möchtest du mit mir erleben?"
"Ich möchte dich zuerst oral verwöhnen und dann schönen intensiven Sex mit dir haben, deinen tollen Körper beim Sex beobachten. Eine Stunde möchte ich mit dir verbringen."
"Möchtest du, dass ich dich auch oral verwöhne, möchtest du Blasen Natur."
"Natur?"
"Ja, ohne Gummi. Ich mache das auch ohne Gummi, wenn mir der Kunde gefällt. Du gefällst mir Maximilian. Bist du rasiert?"
Ich streiche mir über die Wangen.
"Ja, heute Morgen."
"Nicht da, da unten."
"Ja, gestern Abend. Meine Freundin mag das so lieber."
"Lassen wir mal deine Freundin weg. Dann biete ich dir Blasen Natur und Hoden Lecken für 30€ extra. Eine Stunde GF6 mit ZK, plus Blasen natur, machen 170€ plus €30€."
Ich gebe ihr das Geld. Sie geht raus und kommt wenig später zurück.
"Du kannst dort deine Sachen ablegen. Lege bitte dein T-Shirt über deine Sachen, dann komm, wir duschen zusammen."
"Warum das T-Shirt über mein Zeug?"
"Später Maximilian, AST kommt danach mein Lieber."
Wir waschen uns gegenseitig. In ihren Händen werde ich schnell mörderhart. Sie kniet sich vor mich und bläst mir die Eichel, dass ich Sterne sehe. Schon unter der Dusche spritze ich ihr auf die tollen Brüste.
"Gut Maximilian, wir werden sehr viel Spaß haben."
Nach dem gegenseitigen Abtrocknen legt sie sich breitbeinig auf das Bett. Ich nehme ihre Fesseln und hebe die Beine etwas an, weit auseinander. Sie ist offen und prall, schöne lange Schamlippen. Ihr Blick ist erwartungsvoll. Ich gehe runter und lecke durch ihre nasse Spalte. Sie stöhnt auf, nicht zu demonstrativ, es könnte echt sein. Ich intensiviere meine Zuwendungen und langsam wird ihr Stöhnen echter, sie massiert sich die Klit. Und plötzlich zuckt sie unter meinen Küssen, drückt meinen Kopf auf ihr zuckendes Becken.
"Uhhh Maxi."
Sie zwirbelt ihre Nippel und bockt gegen meinen Mund.
Ich lasse sie auszucken und lecke nur noch sachte über die üppigen Schamlippen.
"Du weißt was eine Lady glücklich macht Maxi."
Sie streckt die Arme nach mir aus. Ich lege mich auf sie. Wir küssen uns, sie schaut mir in die Augen.
Lautes Gestöhne und ein quietschendes Bett jenseits der Wand lenken uns ab. Wir müssen lachen.
"Bei Lola ist Party. Die treibt es gerade mit zwei Kerlen. Sie ist wirklich toll. Seit sie bei uns ist, ist einiges mehr Betrieb. Alle mögen sie, sonst ist oft Zickenkrieg. Clara und ich möchten auch mit Lola MFF Dreier anbieten. Musst du unbedingt auch mal buchen.
Aber jetzt möchte ich Sex mit dir."
Mia dreht mich auf den Rücken und erinnert sich meines Extras. Sie kniet sich zwischen meine Beine und bläst meinen Penis langsam und mit Augenkontakt zur vollen Größe.
"Mhhh, der ist 19. Sehr fest, deine Erektion."
Ich sag dazu jetzt mal nichts, lass sie einfach machen. Und sie macht.
Sie nimmt ein Kondom und stülpt es mir mit dem Mund über. Sie hat Übung, macht das besser als so manche Dame mit den Händen. Und schon bin ich verpackt. Mein Penis steht hart im roten Latex. Mia geht über mich und grinst mich an. Sie fährt mit der Hand über ihre Spalte und zeigt mir ihre nassen Finger.
"Schöner Maxi."
Sie nimmt meinen Harten und legt meine verpackte Eichel an ihr nasses Loch. Langsam, mit geschlossenen Augen, nimmt sie mich ganz auf und geht ganz runter, sitzt aufgespießt auf meinem Becken. Sie lächelt und beginnt sich an mir zu reiben.
"Gefällt dir das Maxi? Mir gefällt dein Penis."
Sie schaut mir frech in die Augen und erhöht langsam das Tempo, stützt sich mit den Händen auf meiner Brust ab. Ich lege meine Hände auf ihre schönen Brüste, sie lächelt. Dann geht sie in die Hocke und bewegt ihre Möse an meinem Stab langsam auf und ab.
"Gefällt dir das Maxi, mir gefällt das. Dein Penis fühlt sich gut an in mir. Hoch, runter, hoch, runter. Mhhh, schön mit dir. Möchtest du wechseln?"
"Du bist wundervoll so Mia. Zu sehen wie du auf mir reitest. Deinen tollen Körper beim Sex betrachten ist mega."
Sie lächelt und bewegt ihr Becken langsam hoch und runter.
"Ist das gut Maxi? Spürst du mich, meine Mumu über deinem Stab?"
"Uhhh, Mia."
Ich knete ihre Brüste und spiele mit den Nippeln. Sie grinst mich frech an.
"Ja, das gefällt mir Maxi."
Sie wird schneller und ich muss mich zusammenreißen.
"Sachte Mia, sachte."
"Andere Stellung? Missio?"
"Ja, missio."
Sie steigt ab und legt sich neben mich. Ich knie mich vor sie, sie öffnet die Beine weit. Ihre Möse ist offen, das rosa Fleisch schreit mich geradezu an. Ich gehe runter und küsse die feste Klit. Mia lacht und legt den Kopf zurück. Ich lecke einige Male durch die nasse Spalte und versenke dann meinen Harten in dieser Wahnsinnsfrau. Ich drücke mich ganz rein. Meine Hoden drücken gegen Mias Damm. Sie legt die Hände an meinen Hals und schaut mich liebevoll an.
"Fick mich Maxi, fick deine Freundin auf Zeit Maxi."
Ich beginne mit sanften Stößen. Reibe mich an ihr und fange dann an sie wild zu ficken. Unsere Becken klatschen, sie stößt leise Laute aus. Das Bett bockt gegen die obere Wand.
Mia drückt mir ihr Becken entgegen und schaut mir angestrengt in die Augen. Ich werde das nicht mehr lange aushalten. Sie schließt wieder die Augen und legt den Kopf zurück. Ich will diese Granate noch doggy ficken, sehen wie mein Penis unter ihrem schönen Po in sie fährt. Ich verharre in ihr, sie schaut mich fragend an.
"Doggy?"
"Ja, doggy."
Ich gehe raus und warte auf Knien, bis Mia mir ihren Po hinstreckt. Mir rinnt der Schweiß. Sie geht mit dem Körper runter und drückt den Po weit raus. Ich kann ihre nasse offene Möse sehen und drücke mich in sie. Sie bockt mir entgegen. Sie so vor mir zu sehen, ihren tollen Po, die breiten Hüften in meinen Händen, muss ich mich einfach in ihr Vergnügen. Sie bockt meinen Stößen wild entgegen. Mein Penis fährt fast ganz raus und wieder rein. Mia stöhnt heftig. Dann verliere ich die Kontrolle und ein hefiger Orgasmus überrollt meinen Körper. Mia bockt weiter gegen meinen zuckenden Körper. Sie beginnt auch zu zittern und reibt sich die Klit. Ich pumpe meine zweite Ladung in Mias heißer Möse in das Gummi. Wir zucken beide lang aus und ich lege mich zur Seite, ziehe Mia mit. Wir liegen auf der Seite, ich bin noch in ihr. Sie legt eine Hand an meine Hüfte und zieht mich an sich. Sie reibt ihr Becken an mir.
"Mhhh, fühlt sich gut an. Schön Maxi."
Sie reibt sich noch etwas an mir und entzieht sich mir dann. Sie zieht mir das Kondom ab und säubert mich.
"Möchtest du noch eine Massage?"
"Leg dich bitte zu mir. Ich möchte deine Haut spüren Mia. Ein bisschen kuscheln mit meiner neuen Freundin."
Sie lächelt.
"Freundin"
Sie legt sich seitlich an mich und legt ein Bein über die meinen. Sie streichelt meine Brust und geht langsam tiefer, spielt mit meinem Penis. Ich werde wieder fest.
Sie schaut mir in die Augen.
"Kannst du nochmal?"
"Bei dir schon Mia."
"Spanisch?"
"Spanisch?"
"Ja, zwischen meinen Brüsten."
Sie kniet sich wieder zwischen meine Beine und streicht ihren Busen über meinen Harten. Grinst mich an. Sie spuckt auf meinen Schaft und legt die Hand drunter, drückt meinen Stab gegen ihr Brustbein. Einige Male geht sie hoch und runter, massiert meine Latte. Dann drückt sie die Brüste um mich und erhöht das Tempo. Sie spuckt in ihre Hand und massiert meine Eichel. In ihrer Hand sendet meine Eichel mir wieder intensive Gefühle.
"Mia, ohhh Mia."
"Kommst du? Auf meinen Busen?"
"Ja, auf deinen Busen bitte."
Sie legt sich neben mich und ich knie mich über sie. Sofort wichst sie meine Latte und drückt ihren Busen zusammen. Ich stoße einige Male durch die elastischen Hügel, mit der Hand holt sie sich dann meine Sahne. Ich spritze ihr auf die Brüste und hoch zum Hals. Sie lacht vergnügt und wichst mich weiter. Das kann ich kaum aushalten, aber sie macht weiter, massiert meine überreizte Eichel.
"Ja, spritz mich voll Maxi. Gib mir deine Sahne."
Sie entlässt mich und zeigt mir ihre versauten Hände.
"Du hast mich eingesaut. Gut gemacht Maxi."
"Ufff Mia, du bist eine Sensation. Ich bin platt."
Ich lege mich neben Mia, sie nimmt Tücher und macht uns grob sauber.
"Komm Maxi, zum Abschluss noch eine Dusche, ich komm mit."
Unter der Dusche folgt ein wildes Gefummel. Wir waschen uns gegenseitig. Beim Abtrocknen reden wir noch etwas.
"Mia, du bist mega. Das war eine sehr geile Stunde."
"Danke Maxi. Du warst auch toll. Mir hat es auch Spaß gemacht."
"Warum sollte ich mein T-Shirt über alles legen?"
"Ach ja. Ein leidiges Thema. Es gibt immer mal wieder Freier, die durch das Knopfloch filmen wollen. Sie bringen die ausgefallensten Aufnahmegeräte mit und versuchen alles aufzunehmen. Deshalb einfach des T-Shirt über Jacke und Tasche. Eine Vorsichtsmaßnahme."
"Krass Mia. Ihr müsst immer aufpassen. Immer auf der Hut sein. Finde ich schieße Mia."
"Ja, ist manchmal wirklich anstrengend. Manche versetzen uns ohne abzusagen. Dann ist nichts verdient, obwohl wir viele Anfragen haben."
"Ich würde dir das Geld trotzdem noch bringen, wenn ich den Termin verbocke, wenigstens die Hälfte. Du lebst schließlich davon."
"Du bist süß Maxi. Bleib so und komm mich wieder besuchen. Nächste Woche bin ich in unserem Partnerhaus, aber in zwei Wochen bin ich wieder da. Vielleicht dann einen Dreier, mit Clara oder Lola?"
"Zwei so tolle Ladies auf einmal, ob ich das aushalten kann? Mir das leisten kann?"
"Du bekommst Rabatt, von mir sicher. Clara ist auch dankbar für jeden guten Kerl. Lola ist schon teuer, aber wirklich gut."
Es klopft. Evi ist draußen und erinnert Mia an den nächsten Termin.
"Komme Evi.
Wir haben nur 15 Minuten zum frisch machen. Die Arbeit ruft. 30 Minuten Pornosex. Jetzt wo ich so schönen Sex mit dir hatte Pornosex. Das wird anstrengend."
Ich nehme Mia in die Arme und küsse sie nochmal.
"Du bist wundervoll Mia. Ich möchte dich sehr gern wieder sehen."
"Heute ist hier mein letzter Tag, ich übernachte bei einer Kollegin und fahre dann die 200km zur anderen Location."
Sie lächelt mich an.
"In zwei Wochen? Abgemacht Maximilian?"
Eigentlich kann ich mir diese ganzen Granaten hier nicht leisten, schon gar keinen Dreier. Wieder sehen möchte ich sie aber schon.
"Mia, 200€ sind für mich wirklich viel Geld. Fast 400€ für einen Dreier."
"Du kommst für 20 Minuten. 70€, die Extras gehen auf mich. Wenn Clara Zeit hat macht sie bestimmt mit. Ruf einfach an und mach für mich einen Termin. Ich würde mich freuen."
Clara klopft. Sie will einspringen, falls wir verlängern möchten.
"Ich ruf an. Du musst arbeiten."
Mia gibt mir einen Kuss und geht raus.
"Du meldest dich! Tschüssi."
Ich nehme meine Sachen und gehe auch raus. Draußen steht Clara und nimmt mich in Empfang.
"Hallo mein Lieber Maximilian. Ihr habt's aber krachen lassen. Wir haben euch hier draußen gehört. Lola und ich haben gelauscht. Glückwunsch, Mia ist sonst eher zugeknöpft bei Erstbesuchen."
"Danke Clara. Mia ist wundervoll. Ich mag sie."
"Hast du noch etwas Zeit Maximilian? Ich hab die halbe Stunde noch frei."
"Danke, aber ich kann mir mehr nicht leisten und ich bin platt. Mia hat mich geschafft."
"Besuchst du uns mal wieder? Ich mache einen Dreier mit Mia. Wäre das was für dich?"
"Mia hat das auch vorgeschlagen. Ich melde mich, bist du auch weg nächste Woche?"
"Nein, ich bin hier bis Ende Monat. Ruf einfach an. Mach dir wegen dem Geld keine Sorgen. Ein Quickie macht auch Spaß. Auch mir."
Clara bringt mich zur Tür. Aus einem Zimmer kommt lautes Stöhnen und klatschende Geräusche. Clara schaut mich an.
"Deine Mia, Pornosex mit einem riesen Kerl. Der rammelt sie in die Matratze. Mag sie nicht so gern."
"Harter Job."
"Ja, manchmal, eigentlich schon recht oft. Aber sie hat glücklich ausgesehen als sie von dir kam. Du kannst dir was einbilden. So, ich wünsche dir eine schöne Zeit und melde dich einfach. Ich freue mich. Mach's gut Maximilian."
Sie gibt mir noch einen Kuss.
"Auf vielleicht bald Clara. Danke."
"Nicht vielleicht Maximilian."
Und schon ist mein PaySex Abenteuer vorbei. Dass es so gut sein würde habe ich nicht erwartet. Wenn Alex auch so gut auf ihre Kunden eingeht, dann hat sie schnell sehr viele Verehrer. Hoffentlich geht das gut.
Als ich zuhause ankomme ist niemand da. Moni ist zu einer Freundin gefahren und Jana hat einen Wettkampf an einer anderen Uni. Tim wollte früh Schluss machen und ein Radwochenende machen. Ich bin also alleine bis Alex kommt. Gut, kann ich mich um unsere Wäsche kümmern und noch etwas fürs Wochenende einkaufen.
Im Supermarkt erreicht mich Alex.
"Hallo Max, was machst du gerade?"
"Hallo Alex, ich bin einkaufen und will nachher noch Wäsche waschen. Wie läuft’s bei dir?"
"Heute hatte ich ganz gute Kunden. Alle nett und rücksichtsvoll."
"Du Alex ich wollte dir noch was sagen."
"Sorry Max, geht das auch später? Warum ich anrufe. Ich bringe eine Kollegin mit, die Mia. Sie möchte bei mir übernachten und morgen dann zu einem anderen Laufhaus fahren. Ok Max?"
"Ja, ich beziehe unser Bett neu. Ich freue mich auf euch. Mia ist toll."
"Danke, du bist ein Schatz. Warte mit Wäsche waschen bis wir da sind. Wir haben auch noch Wäsche. Kuss Liebster, bis später."
Und legt auf. Oh, oh. Mia, übernachten, bei uns. Ich hätte es einfach sagen sollen, dass ich Sex mit Mia hatte.
Mit etwas schlechtem Gewissen kaufe ich ein und mache zuhause klar Schiff im Zimmer und in Küche/Bad.
Gegen 22:30Uhr sind Schritte im Treppenhaus zu hören. Es klingelt, seltsam. Ich öffne die Tür und vor mir steht Mia.
"Hallo Mia."
Mia hält die Hand vor den Mund. Schaut mich überrascht an.
"Maximilian? Du, hier? Du bist Max, der Freund von Alex?
"Ja Mia. Komm erst mal rein! Wo ist Alex?"
"Sucht noch einen Parkplatz. Ich muss dringend. Ich soll schon hoch gehen."
Ich zeige Mia die Toilette. Sie lässt Ihre Sachen fallen und geht rein. Inzwischen kommt auch Alex die Treppe hoch. Sie kommt schnell rein und umarmt mich.
"Hallo Liebster. Ich habe dich vermisst."
Sie schaut mich ernst an.
"Kann es sein, dass du heute bei uns im Laufhaus warst?"
Mia kommt aus der Toilette. Alex schaut sie fragend an. Zeigt auf mich.
Mia sagt nichts. Ich muss Farbe bekennen.
"Ja ich war heute bei euch im Laufhaus. Bei Mia."
Alex schaut mich ernst an, schaut dann zu Mia.
"Wusste ich's doch. Deine Beschreibung hat einfach zu gut gepasst. Ihr seid mir zwei."
Mia schaut etwas beschämt.
"Alex, das konnte ich doch nicht ahnen."
"Nein, konntest du nicht Mia."
Alex schaut mich erst an. Wir gehen in die Küche.
"Was sagst du dazu Max?"
"Du hast mich ermutigt auch mal zu euch zu gehen. Hast mir sogar Mia vorgeschlagen."
"Ja das habe ich Max. Aber warum hast du es mir nicht gesagt."
"Habe ich versucht, vorhin als du mich im Supermarkt angerufen hast. Hast mich nicht ausreden lassen. Da wusste ich noch nicht, dass Mia mitkommt."
"Ja, du wolltest mir etwas sagen, stimmt, entschuldige. Und du hast Mia gelobt."
Alex grinst uns an.
"Ihr habt neben mir gepoppt, gevögelt dass die Bude gewackelt hat."
"Du warst auch gerade zu Gange. Euer Bett hat Krach gemacht und du hast laut gestöhnt."
"Ja ich war fleißig heute. Mia hat mir von ihrem Kunden vorgeschwärmt, Maximilian. Hat seine Qualitäten gelobt. Auch euer Bett hat ganz ordentlich gepoltert. Mia hat laut gestöhnt, macht sie fast nie so laut."
Mia reicht uns ihre Hände über den Tisch.
"Alex, dein Max ist ein toller Liebhaber. Max, deine Alex ist meine beste Freundin."
"Wollen wir auf unsere Freundschaft trinken. Max ist noch Wein im Kühlschrank?"
Ich schenke uns ein und wir trinken Freundschaft. Die beiden sind gut drauf. Sie reden vergnügt über Vorkommnisse bei der Arbeit, ich kümmere mich um die Wäsche. Gegen Mitternacht streckt sich Mia.
"Ihr Lieben, wollen wir uns bettfertig machen?"
Alex zieht sich aus.
"Fertig."
Mia kichert vergnügt und macht es ihr nach. Beide stehen nackt in der Küche und schauen mich herausfordernd an.
"Maximilian, ich habe dich schon nackt gesehen. Keine falsche Scham."
Ich ziehe mich aus und stehe mit wippendem Penis vor den beiden. Alex kommt zu mir und umarmt mich. Sie streckt eine Hand zu Mia. Die kommt und umarmt uns beide.
"Max du musst uns beide verwöhnen, wir hatten einen sehr anstrengenden Tag. Vor allem Mia hat sich um einen wirklich fordernden Liebhaber kümmern müssen. Verwöhnst du deine beiden süßen Ladies?"
"Ob ihr beiden süß seid, da bin ich mir nicht so sicher. Aber verwöhnen tue ich euch natürlich gern."
Wir gehen zu meinem Zimmer und die beiden legen sich auf meine Matratze. Ich nehme Wildrosenöl. Unter meiner Ölmassage fangen die beiden Kätzchen an zu schnurren. Besonders der Po von Mia braucht meine Zuwendung. Sie rekelt sich unter meinen Händen. Ihre Spalte funkelt mir feucht entgegen, als ich Mias Beine etwas öffne. Für die empfindlichen Stellen nehme ich Kokosöl. Damit fühlt sich Mias Spalte extra soft an. Sie drückt sich mir entgegen und als ich an ihrem Eingang spiele drückt sie sich über meinen Finger.
Mit der anderen Hand verwöhne ich Alex Spalte und auch sie bockt gegen meinen Finger.
Mia schaut Alex fragend an, die nickt und grinst mich an.
"Fick sie Max. Fick sie wie heute Mittag. Vögelt nochmal dass die Bude wackelt."
"Du kannst mich ohne haben Max. Kein anderer natur, alle nur mit Kondom."
Ich schaue Alex an. Sie nickt und schiebt Mia ein Kissen unter das Becken. Mia liegt mit angehobenen Po vor mir. Ich beuge mich über sie. Sie schaut mit einem Lächeln zurück.
Ich gehe runter und fahre mit meiner Eichel durch Mias nasse Spalte. Sie stöhnt und drückt sich mir entgegen. Als ich meinen eingeölten Penis langsam in Mias Möse schiebe drückt sie den Kopf in die Matratze und stöhnt auf.
"Tut das weh Mia?"
"Schon ein wenig. Die haben mich heute etwas wund gefickt. Aber mach weiter Max. So ist schön."
Sachte gehe ich rein und raus. Mia drückt immer energischer gegen meine Stöße. Drückt sich auf die Knie. Sie richtet sich auf und ich fasse um sie, nehme ihren Busen in die Hand, spiele mit den erregten Nippeln. Ich rammle meine letzten Kräfte in diese Wahnsinnsfrau. Dann muss ich mich hinlegen. Mia setzt sich auf meinen Pfahl und übernimmt die Kontrolle. Reitet mich zu. Alex küsst mich und geht dann über mein Gesicht. Senkt ihre Spalte auf meinen Mund.
Die beiden probieren an mir ihren neuen Service. Dreier mit Mia und Lola. Die beiden Küssen sich, Lola reibt ihre Spalte über meinen Mund und Mia reitet mich in den Wahnsinn. Ich dachte ich kann nicht so schnell kommen, weil ich tollen befriedigenden Sex hatte. Weil Mia mich dreimal zum Abspritzen gebracht hat heute Nachmittag. Aber unter diesen beiden Bestien halte ich nicht lange durch. Mit Mund und Penis gebe ich alles und komme doch zuerst. Ich explodiere in Mias heißer Möse. Pumpe diesmal ohne Gummi. Mia krallt sich an mir fest und kommt auch. Fühlt in sich und spürt meine heißen Schübe ohne Gummi. Lola fängt auch an zu zittern. Sie schiebt ihr Becken über meinen Mund. Beide stöhnen diesmal wohl echt in ihrer Verzückung. Ich ziehe Mias Becken auf meinen Speer, sie bockt gegen meine Härte.
"Ahhh, Max."
Lola kreist ihr Becken über meiner Zunge. Ihre Säfte fließen.
"Uhhh, Schatz, ich kann nicht mehr. Ich bin platt."
Alex legt sich neben mich und streicht Mia über den schönen festen Busen. Mia lächelt verzückt und schließt die Augen. Sie windet ihr Becken sachte auf meinem Stab. Dann geht sie hoch und lehnt sich zurück. Aus ihrer Möse fließen weiße Tropfen. Sie grinst uns an. Nimmt die Finger und fährt sich durch ihre nasse Spalte runter zum Damm. Sie nimmt einen Tropfen auf und spielt damit.
"Max, du Ferkel. Hast mich vollgespritzt. Mit Gummi gibt es keine Sauerei."
Sie hebt das Becken über meine Brust und lässt noch einige Tropfen auf meine Haut rinnen. Alex streicht auch mit dem Finger durch und leckt ihn ab.
"Mia, Max und du, ihr beiden schmeckt gut zusammen. Ihr seid eine gute Kombination."
Dann legt sich Mia zurück auf meine Beine, die Schenkel offen, die nasse Möse vor meinem Gesicht. Ich spiele sachte an ihrer Klit, sie schnurrt zufrieden.
Alex setzt sich hin. Gähnt.
"Ihr Lieben, ich gehe noch duschen, kommt ihr mit?"
Mia rollt sich von mir und beide gehen vor mir her zum Bad. Die beiden Ladies sind einfach zum Anbeißen schön. Wir waschen uns gegenseitig. Ich reiche den beiden Handtücher.
Nackt legen sich die beiden ins Bett. Als ich zu ihnen komme schläft Alex schon in den Armen von Mia. Ich schmiege mich an Mia und lege einen Arm um die beiden Schönen.
"Schön bei euch Max."
"Danke Mia. Schön dass du bei uns bist."
Ich küsse Mias Nacken. Langsam dämmern wir weg.
Als ich wach werde, schlafen die beiden noch. Alex liegt auf dem Rücken und Mia hat ein Bein über ihre Freundin gelegt. Ich versuche mich unter der Decke weg zu bewegen. Mia rollt auch auf den Rücken. Sie öffnet kurz die Augen und lächelt.
"Kuss Maxi."
Ich küsse Mia, sie dreht sich wieder zu Alex.
"Gut Nacht."
Und döst weiter.
Ich gehe kurz ins Bad und mache dann Kaffee. Backe Brötchen auf und richte den Frühstückstisch. Alex bereite ich ihr Müsli mit frischen Früchten und Nüssen. Mit den restlichen Früchten und Nüssen mache ich einen Teller für Mia. Ich setze mich mit einer Tasse Kaffee ans Fenster und genieße die Morgensonne.
Irgendwann geht meine Zimmertüre auf und Mia kommt in die Küche. Sie trägt ein T-Shirt und schaut noch sehr verschlafen aus.
"Guten Morgen Max."
"Guten Morgen Mia. Möchtest du Kaffee oder Tee?"
"Ahhh, jetzt ne gute Tasse Kaffee. Das ist es was ich jetzt brauche."
Sie rekelt sich in ihren Stuhl. Ihr T-Shirt rutscht hoch und gibt den Blick auf ihre Scham frei. Sie grinst mich an, als sie meinen interessierten Blick bemerkt. Sie schlürft am Kaffee.
"Das tut so gut.
Ich habe wie ein Stein geschlafen. Sonst schlafe ich im Laufhaus, alleine in meinem Zimmer. In Gesellschaft einzuschlafen und die Geborgenheit zu spüren hat mir wirklich gut getan.
"Freut mich, dass du dich wohl bei uns gefühlt hast Mia. Ich fand es auch schön, dich neben mir zu spüren."
"Max, darf ich dich was fragen?"
"Was du willst Mia."
"Ich möchte gerne einen Tag frei machen. Kann ich bei euch bleiben heute. Würde mich sehr freuen."
"Liebend gerne Mia. Alex hat heute auch frei. Dann können wir was zu dritt machen. Ich freue mich drauf."
"Ich möchte auch noch was mit Alex besprechen, geht dich auch was an."
"Euren Duo Service?"
"Ja, auch das."
Sie druckst etwas rum.
"Raus damit Mia."
"Ich möchte ein eigenes Laufhaus eröffnen. Mit Alex und Clara, vielleicht noch ein zwei anderen Mädels. Alex hat erwähnt, dass sie ihre Wohnung verkaufen möchte, also eventuell Geld für was neues hätte. Versteh mich nicht falsch Max. Ich möchte das mit den Mädchen machen, um unabhängig von Leuten im Hintergrund zu sein. Der Start wird sicher schwierig, aber wir sind unser bestes Kapital. Wir sind praktisch immer ausgebucht, Clara, Lola und ich. Das kann richtig gut laufen. Ich habe 300T€ auf der Seite und Clara auch so um 250T€. Mit Alex und eventuell noch einer anderen erfolgreichen Dame kommt da einiges zusammen, was wir investieren können. Was hältst du davon?"
"Hmm, das kann ich nicht beurteilen Mia. Ich habe so gar keine Ahnung von eurem Business, ihr bräuchtet ein eigenes Haus oder große Wohnung und die ganze Ausstattung."
"Vielleicht könnten wir zuerst was mieten und unser Business so erst mal selber in die Hand nehmen."
Alex kommt verschlafen aus meinem Zimmer.
"Hallo ihr beiden. Welches Business in die Hand nehmen?"
Mia reicht ihre Tasse Alex. Die nimmt einen Schluck.
"Danke Mia."
"Wir unser eigenes Business. Unser eigenes Laufhaus. Du, Clara, ich, vielleicht noch Valerie und Lara. Was denkst du dazu?"
"Sorry Mia, lass mich erst mal wach werden. Hört sich aber gut an.
Ahh Max. Du hast mir Müsli gemacht. Danke."
Wir frühstücken und reden über Mias Vorschlag. So langsam freundet sich Alex mit dem Gedanken an.
"Mia, das müssen wir weiterverfolgen. Ich würde da auch mitmachen. Ich brauche aber sicher noch bis mein Ex und ich reinen Tisch gemacht haben. Aber ich bin dabei. Max was meinst du?"
"Ich denke, es wäre richtig zuerst etwas zum mieten zu suchen. Ein Stockwerk in einem Geschäftshaus oder ein Anbau an einer Werkstadt. Sowas muss vermutlich genehmigt werden, von der Stadt und natürlich vom Vermieter. Vielleicht findet sich auch eine ehemalige Bar."
"Ja wir müssen da dran bleiben und die Augen offen halten."
Mia reicht uns die Hand.
"Dann wollen wir einen Plan machen. Soll ich Clara anrufen. Sie hat heute auch frei."
"Ja, ruf sie an. Wenn sie kann soll sie kommen."
Mia geht in mein Zimmer und kommt mit dem Telefon am Ohr zurück.
"Clara freut sich, dass Alex mit machen will. Ich schick ihr die Adresse. Sie kann in 40 Minuten hier sein."
Mia setzt sich wieder zu uns.
"Mia, was denkst du brauchen wir zum Start?"
"Wenn wir eine große Wohnung mieten, die wird sicher schon 3000€ im Monat kosten, dann müssen wir erst mal nur einrichten. Ich denke 5 oder besser 6 Zimmer wären gut. Eine kleine Küche und mindestens ein Badezimmer und Toilette. Das vernünftig einzurichten kostet mindestens 35T€ mit Küche.
Eine Etage oder ein Anbau im Industriegebiet kostet sicher mehr, 5000€ pro Monat kommen da schnell zusammen.
Mit unseren Mitteln wäre das kein Problem. Die monatlichen Kosten von ca. 5000€ müssten wir stemmen können. Wenn wir 5 Damen sind, die täglich je 5 Kunden haben und pro Kunde 100€ kriegen, dann wären das täglich 2500€. Wir können 24 von 30 Tagen arbeiten, macht ca. 60.000€ pro Monat. Fürs Haus 6000€, macht ca. 9000€ für jede, incl. 3 Hausdamen. Da gehen noch die ganzen Gesundheitssachen und Tests ab, die Krankenversicherung und Steuern. Nicht üppig, aber als Start sicher ganz gut."
Ich bin erstaunt, was da zusammen kommt, aber Alex hat gesagt Mia hat 15 Kunden und sie 12 Kunden am Tag. Dann ist das wohl etwas vorsichtig geschätzt.
"5 Kunden mal 5 Mädchen. Alex hat 12 bis 15 Kunden erwähnt."
"Ja Max, zur Zeit läuft das Business sehr gut. Aber es gibt auch Zeiten, da ist nicht so viel los. Und du musst bedenken, Alex und ich, wir sind noch unter 30. Wenn wir älter werden könnte es schwerer werden. Kommt auf unsere Stammkundschaft an. Zur Zeit verdiene ich schon fast das doppelte. Aber du hast recht, ich habe mit etwas weniger gerechnet."
"Spricht also nichts dagegen. Oder?"
"Ja da wäre natürlich der ganze Verwaltungs- und Alltagskram. Wir bräuchten dafür auch noch jemanden. Max, wie stehst du dazu? Würdest du auch mitmachen?"
"Könnte ich versuchen. Ich will aber mein Studium nicht aufgeben."
"Wäre ein Versuch wert. Ich für meinen Teil vertraue dir. Du bist mir lieber als sonst wer."
Alex nippt an ihren Kaffee, schaut mich an.
"Ich mache auf alle Fälle mit. Wie gesagt, ich brauche aber noch etwas Zeit bis bei mir klar Schiff ist. Max, mit dir, Mia und Clara mache ich alles mit. Das wird beistimmt gut."
Als es an der Tür klingelt gehe ich öffnen. Clara steht vor der Tür.
"Hallo Clara!"
"Maximilian? Maxi? Du bist der Max, der Freund von Alex. Du!"
Sie fällt mir um den Hals und küsst meine Wangen. Dann schaut sie in die Küche und winkt den anderen. Sie legt ab und setzt sich neben Alex auf die Bank.
"Hallo Clara, schön dass du so schnell kommen konntest. Möchtest du Kaffee?"
"Ja, sehr gerne, schwarz, ohne Zucker bitte."
"Frühstück? Müsli oder Brötchen?"
"Ja, ein Brötchen, mit Butter und Marmelade vielleicht? Danke Alex."
"Kommt sofort Clara."
"Clara, ich habe Alex und Max von unserem Plan erzählt. Beide möchten dabei sein."
"Das ist ja eine gute Nachricht. Auch Max! Seine Qualitäten hast du ja schon kennengelernt."
Ich glaube jetzt muss ich etwas klar stellen.
"Clara, danke dass du an mich glaubst, aber ich wäre eher für das Organisatorische und die Buchhaltung zuständig."
"Das eine schließt das andere nicht aus Maxi."
Ich verdreh die Augen. Mia grinst mich an.
"Ja Maxi, das würde uns von anderen Läden unterscheiden. Heteroservice auch für die vernachlässigte Frau."
Auch Alex grinst jetzt.
"Ahh Mädels, das ehrt mich, aber ich bleibe dann doch lieber im Hintergrund."
Alex streichelt mein Ohr.
"Dann haben wir dich eben für uns. Da gibt es auch jede Menge zu tun für dich."
"Und das neben meinem Studium."
"Musst halt nicht Psychologie, sondern Physiotherapie studieren. Unser Stressjob braucht intensive, kundige Betreuung."
"Jetzt mal ernst ihr Lieben. Was habt ihr besprochen? Mia?"
"Wir haben über die Location und Budgets gesprochen. 5 Mädels und zwei drei Mitarbeiter. Alex, Lara, Valerie, du und ich, dann Max und noch eine Empfangsdame oder zwei. Erst mal mieten. Eine Wohnung oder Bar, vielleicht was im Industriegebiet."
"Das ist schon eine ganze Menge. Ja Miete, ist in der jetzigen Situation das Beste."
"Welche Situation Clara?"
"Alex, das kannst du nicht wissen. Die Politik diskutiert ein Sexkaufverbot. So wie in Schweden beispielsweise."
"Sexkaufverbot? Wie in Schweden?"
"Ja, es gibt eine Initiative von Frau Klöckner, wonach der Kauf sexueller Dienstleistung strafbar gemacht werden soll. Nicht das Angebot, also unsere Dienstleistung soll strafbar sein. Der Freier soll bestraft werden, wenn er für Sex bezahlt."
"Warum das denn?"
"Das Argument ist Zwangsprostitution, Menschenhandel."
"Das trifft auf uns doch gar nicht zu, oder?"
"Da hast du recht Alex, aber die Leute wollen Sexkauf generell bestrafen. Jeder Freier ist dann ein Verbrecher. Dann kommt keiner mehr so einfach zu uns. Deshalb erst mal nur mieten."
"Gibt es bei uns keine freie Berufswahl?"
"Ja schon, dann aber eben keinen Markt mehr."
"Was machen wir dann? Wenn das Gesetzt kommt?"
"Das kann ich dir jetzt nicht sagen. Vielleicht könnten wir einen Club gründen. Die Freier müssten sich als Mitglied anmelden und eine Gebühr bezahlen. Keine Ahnung was dann noch geht ohne dass ein Kunde gleich als Verbrecher da steht. Also erst mal mieten."
"Habt ihr Mädels schon was im Auge, was geeignet wäre?"
"Ja Max. Ein Bekannter hat eine Sportsbar, die er aufgeben will. Da ist auch eine Wohnung drüber. Wäre vielleicht was für uns. Müssen wir uns ansehen."
"Soll ich das mal machen? Habe vielleicht am ehesten Zeit dafür. Ihr Mädels müsst doch das Startkapital verdienen."
Die Mädels stimmen zu und Clara gibt mir die Kontaktdaten des Barbetreibers.
"Ok, schaue ich morgen Abend mal vorbei."
"Ich habe noch die Adresse einer Wohnung, die für unsere Zwecke geeignet wäre. Ich muss nur noch einen Besichtigungstermin ausmachen. Ich kann versuchen heute einen Termin zur Besichtigung zu bekommen. Kommst du mit Max?"
Ich schaue Alex und Mia an. Beide nicken.
"Ja gerne Clara. Ruf an, ich komm mit."
Clara ruft an und bekommt für den frühen Nachmittag einen Besichtigungstermin.
Wir diskutieren noch über die Anforderungen an eine Wohnung und was wir mit einer Bar noch so alles anbieten könnten. Wir wollen den jetzigen Betreiber abtanken, ob er die Bar mit anderem Konzept weiterführen möchte. Eventuell mit Darbietungen im Bourlesque Bereich, nicht unbedingt gleich Striptease oder Sex auf der Bühne.
Das ganze könnte sich zu einem richtigen Unternehmen ausweiten. Einem Unternehmen für Erwachsenenunterhaltung. Spannend.
Alex und Mia beschließen bummeln zu gehen. Die beiden wollen für neue Bilder passende Dessous kaufen.
Clara und ich machen uns auf zur Wohnungsbesichtigung.
Wir vier verabreden uns für den Nachmittag in einem Café.
Die Wohnung liegt in einer belebten Straße mit vielen Läden. Im Erdgeschoss ist ein Massagestudio. Wir klingeln bei 'Massage Deluxe'.
"Sag mal Clara, ist das jetzt auch schon eine Wohnung für Sexdienstleistung?"
"Ja Max. Ich war vor einigen Jahren auch hier tätig. Die Betreiber wollen aufhören."
Die Tür öffnet sich, wir gehen in den ersten Stock. An der Wohnungstür sind 5 Klingeln mit Vornamen.
"Schau Max, hier sind gerade Ania, Lara, Doro, Tina und Marie bei der Arbeit."
Clara klingelt bei Ania. Wir hören Schritte und die Tür öffnet sich. Eine Dame in Unterwäsche steht im Halbdunkel der Diele.
"Hallo habt ihr einen Termin?"
"Ja, mit Susi, der Hausdame."
"Augenblick bitte."
Sie lehnt die Tür an. Dann kommt eine ältere Dame zu Tür. Sie ist normal bekleidet.
"Hallo ich bin Susi, sind sie Clara und Max, für die Wohnungsbesichtigung?"
"Ja Clara und Max, wir haben mit dem Eigentümer gesprochen."
"Kommen sie rein. Die Zimmer sind zum Teil gerade besetzt, aber starten wir einfach mit den anderen Räumen."
Susi zeigt uns zuerst die Teeküche, Bad/WC und ihr Zimmer, das sie auch als Büro nutzt.
In der Teeküche ist ein runder Tisch, an dem sich die Damen auch mal zum Essen und reden treffen können. Die Wohnung ist frisch renoviert. Das Bad ist zweigeteilt. Ein Teil ist mit Dusche, WC und Waschbecken ausgestattet. Es gibt eine Türe zu einem zweiten Badezimmer in dem sich eine große Wanne mit verschiedenen Düsen für zwei bis drei Personen befindet. Ein extra WC befindet sich einen Raum weiter.
"Für Wannenspiele ist dieser Raum abtrennbar.
Clara, sagen sie, kenne ich sie nicht?"
"Ja Susi, ich habe mich vor Jahren auch hier zwei, dreimal eingemietet. Unter dem Namen Naomi. Damals war das alles etwas kleiner und nicht mehr ganz so in Schuss."
"Ja, jetzt fällt der Groschen. Wir haben die Zweizimmerwohnung nebenan dazu genommen und alles neu aufgeteilt und renoviert."
"Ja, es ist wirklich einiges geräumiger und schöner als seinerzeit."
"Arbeitest du noch Clara?"
"Ja, ich möchte hier mit einigen Freundinnen arbeiten. Max ist auch beteiligt."
Susi zeigt uns ein freies Zimmer. Es ist schön eingerichtet und klimatisiert. Sie setzt sich auf das Bett und streicht über die Tagesdecke.
"Alle Betten in den Zimmern sind neu.
Ich möchte gesundheitsbedingt möglichst schnell aufhören.
Ihr könnt alles übernehmen und nächsten Monat loslegen. Ich mache euch einen guten Preis. Der Vermieter ist sehr zuvorkommend. Der hat seine Schäfchen im trockenen. Die Miete beträgt 3000€ plus ca. 1000€ Nebenkosten. Wir brauchen eben viel Wasser und Heizung bzw. Strom im Sommer. Aber die Kunden und die Damen kommen gerne zu uns. Alle fühlen sich wohl hier. Ihr könnt gerne die Belegungslisten einsehen. 4 von 5 Zimmern sind gebucht bis Ende des Jahres.
Im Zimmer neben uns wird es lauter. Eine Dame stöhnt und wir hören das klatschen der Körper. Susi schaut mich an und grinst.
Clara lässt sich rückwärts auf das Bett fallen.
"Wollt ihr ficken, das Zimmer und das Bett testen, sehen, wie es ist, hier zu arbeiten? In dem Sideboard sind Hygieneartikel. Nehmt euch Zeit, ich muss den nächsten Gast abholen."
Clara stütz sich auf die Ellenbogen und lächelt.
"Du wolltest dich bei mir melden. Jetzt hätte ich Zeit und Bock. Und du bekommst mich gratis."
Sie stellt sich vors Bett. Was folgt ist ein perfekter Striptease. Als sie nackt vor mir steht, dreht sie sich nochmals und kommt dann zu mir. Sie hilft mir mich auszuziehen, küsst meinen Hals und geht langsam tiefer. Clara schaut mir von unten in die Augen und zieht meine Boxer über meine Erektion.
"Max du bist ein schöner Kerl. Alex hat wirklich Glück mit dir."
Sie schmiegt sich an mich und mein Penis drückt gegen ihre Brust und den Hals.
"Du bist ganz heiß Max. Bist du heiß auf mich. Bist du heiß auf deine Clara?
Ich bin heiß auf dich Max."
Sie geht noch etwas tiefer. Meine Eichel liegt an Claras Wange. Sie bewegt ihr Gesicht über meinen Penis und küsst die Eichel. Ein klarer Tropfen rinnt auf Claras Zunge.
"Mhhh, davon will ich mehr."
Sie küsst sich langsam runter zu meinen Hoden und wieder hoch. Züngelt an meinem Schaft. Ihre Lippen schließen sich über meiner Eichel. Ich bin im Himmel.
Mit den Händen an meinem Po nimmt sie mich ganz auf. Saugt mich langsam durch ihre festen Lippen ein. Dann geht sie wieder hoch und züngelt um meine Eichel. Spielt mit meinem Bändchen.
Sie zieht meinen Penis waagrecht und geht schnell vor und zurück über meine Eichel. Ich lege meine Hände an Claras Kopf und ficke ihren Mund im Rhythmus den sie mit den Händen an meinem Po vorgibt. Was für ein Mund, was für Lippen.
Als sie eine Hand an meine Hoden legt, explodiere ich in Claras Mund. Ich strecke mich ihr entgegen. Mit geschlossenem Mund nimmt sie meine Schübe auf. Sachte massiert sie meine Hoden und züngelt an meiner Eichel. Ich zucke unter ihren Liebkosungen und sehe Sterne.
"Ahhh Clara, Clara."
Sie schluckt meine Sahne und leckt mich sauber. Langsam geht sie über meine Eichel vor und zurück und lässt mich langsam runter kommen.
"Ufff Clara, das war gigantisch."
"Bin ich jetzt dran Max?"
"Gerne. Nur kurz Luft holen Clara."
Sie nimmt mich in die Arme und legt ihre Wange an meine Schulter. Eine Minute stehen wir so, wiegen uns gegenseitig.
"Jetzt du Clara."
Sie lächelt mich an und dreht sich, beugt sich runter und stützt sich auf dem Bett ab. Sie öffnet die Beine etwas und präsentiert mir ihre pralle Spalte.
"Küss mich Max."
Ich gehe runter und küsse ihren schönen Po. Sie kichert. Als ich durch ihre nasse Spalte lecke wippt sie mit ihrem Becken über meinen Mund. Sie drückt ihr Becken durch und so kann ich ihre Klit lutschen.
"Ja Max. Das ist schön."
Wieder lecke ich durch ihr rosa Fleisch und drücke meine Zungenspitze in Claras feuchte Grotte.
"Fick mich Max."
Ich lecke nochmal durch ihre PO Ritze.
"Gummi?"
"Nein ohne. Ich möchte dich natur spüren, sonst darf das keiner."
Clara legt zwei Finger an ihre Spalte und öffnet sich für meinen Harten. Langsam drück ich mich in ihre enge Möse.
"Uhhh Max. Schön dich natur zu spüren. Fick mich."
Ich nehme Clara an den Hüften und ramme mich in ihren verlangenden Körper. Sie geht mit dem Kopf auf den Unterarmen runter auf das Bett. So sehe ich meinen Speer in ihre Möse rein und rausgehen. Ein Anblick, der meine Geilheit weckt. Weißer Schaum bildet sich, Clara bockt mir entgegen.
"Ja Max. Fester!"
Ich ramme mich ihr entgegen. Unsere Becken klatschen aneinander. Im Zimmer neben uns stöhnt ein Kerl im bezahlten Höhepunkt, spritzt vielleicht in das Gesicht seiner Freundin auf Zeit.
Gerade erst gekommen, kann ich Clara ordentlich bedienen. Sie wird immer wilder und fängt an zu keuchen. Ihre Bewegungen werden abgehackt und ihr Becken beginnt zu zittern. Noch zwei Stöße und sie hebt ab, drückt sich mir entgegen und windet sich auf meinem Stab.
Ich drücke mich in sie, ziehe sie an den Hüften auf mich. Als sie sich langsam wieder sammelt, schaut sie zurück und lächelt mich an, fasst zurück und streicht mir über den Bauch.
"Mhhh Max. Schön mit dir. Mia hat nicht zu viel geschwärmt."
Sie entlässt mich und legt sich rücklings auf das Bett. Mit offenen Armen bitte sie mich zu sich.
"Komm Max, leg dich zu mir. Ich möchte dich überall spüren."
So wird aus den Probefick eine liebevolle Schmuserei.
"Clara, du bist eine wundervolle Frau. Ich mag dich sehr."
"Verlieben verboten, aber du darfst gerne für mich schwärmen, ich schwärme jedenfalls für dich Max. Und ich will dich haben. Deinen schönen Schwanz in mir spüren."
Sie fasst mir zwischen die Beine.
"Du bist ganz heiß. Und fest."
"Missio?"
"Missio."
Sie öffnet die Schenkel weit und präsentiert mir ihre nasse Möse. Sie streicht mit zwei Fingern durch ihr rosa Fleisch und schaut mich lüstern an.
"Angerichtet toller Max."
Diesmal ist unser Liebesspiel gefühlvoll und zärtlich. Clara streicht mit beiden Händen über meinen Körper und schaut mich liebevoll an. Ich bewege mich sachte in sie rein und raus und reibe mein Becken an ihrem.
Nach einigen Minuten möchte Clara wechseln. Ich lege mich auf den Rücken. Clara stützt sich auf meiner Brust ab und geht langsam mit einem genießerischen Lächeln über mich. Sie schaut mir in die Augen und beobachtet mich während sie ihr Becken auf und ab bewegt, mich langsam aber sicher zum Höhepunkt treibt.
Diese Bestie hat mich voll im Griff. Sie treibt mich hoch und lässt mich kurz vor der Explosion zappeln, lässt mich wieder runter kommen und treibt wieder ihr Spiel mit mir.
Irgendwann bettel ich um Erlösung.
"Halt noch etwas durch Max, dann bin ich auch wieder soweit."
Ihr Blick wird abwesend und ihr Körper übernimmt die Kontrolle. Treibt sich selber und mich im Autopilot über die Schwelle.
Beide explodieren wir gemeinsam und ich sehe Sterne. Ziehe ihren zitternden Körper an mich und küsse Claras Wange. Sie stöhnt ihren Orgasmus in mein Ohr. Ich den meinen in das Ihrige.
Mit einem Lächeln bewegt Clara ihre Wange über meinen Mund. Sie kommt zum Kuss. Ihre Zunge spielt mit meiner. Dann hebt sie den Kopf und schaut mir in die Augen. Sie lächelt überlegen.
"Das war toll Max."
Oh Mann, was für eine Traumfrau. Treibt mich in den Wahnsinn und führt uns spielerisch zum gemeinsamen Höhepunkt.
"Ufff Clara, was machst du mit mir? Machst du das mit deinen Kunden auch so?"
"Das geht nicht mit jedem. Schon gar nicht mit eigenen Gefühlen. Das bekommen nur wenige. Eigentlich nur wenn ich es wirklich brauche und wenn ich den Kunden gut kenne."
Wir schmusen noch einige Minuten und gehen dann Duschen.
Wir bedanken uns bei Susi und versprechen uns zeitnah zu melden. Erwähnen aber, dass wir noch eine andere Location, die uns noch andere Möglichkeiten bietet, besichtigen wollen.
Wir verabreden uns mit Alex und Mia in einem Cafe. Als wir von der toll renovierten und vergrößerten Wohnung berichten sind sie sehr angetan. Die beiden sind auch davon überzeugt, dass die Wohnung für unsere Zwecke sehr geeignet wäre, ohne gleich zu viel zu investieren.
Mia will es genau wissen.
"Habt ihr auch mit den Damen gesprochen, wie die Arbeit dort ist?"
Clara legt eine Hand auf meinen Arm und schaut mich an.
"Wir haben einfach mal selber getestet?"
"Wie getestet?"
Alex schaut zwischen uns hin und her.
"Ja, wie? Hat Max eine Dame besucht? Hast du einen Freier empfangen?"
Mia grinst.
"Ihr habt gefickt. Clara hat dich ausgesaugt und dann flach gelegt. Stimmt’s?"
Ich muss lachen.
"Ja, so war’s. Wir haben ausführlich getestet. Clara hat mich in den Wahnsinn getrieben."
Ich küsse Claras Hand. Sie streicht über meine Wange und gibt mir einen Kuss.
"Du bist toll Clara. Danke. Das war wirklich geil.
Also als Freier wäre ich total glücklich nach Hause gegangen. Hätte dann Clara und den Laden in höchsten Tönen gelobt."
"Immer wieder gern. Wenn du erlaubst Alex."
Alex beugt sich über den Tisch zu mir rüber. Zieht mich zum Kuss.
"Solange er noch Zeit für mich hat gern. Max gehört mir nicht."
Wir reden noch über unser Pläne und dann müssen wir auch zurück.
Dann muss Mia langsam zu ihrem nächsten Einsatzort fahren und Clara will unsere Pläne mit zwei Mädchen im Laufhaus besprechen.
Alex will den Abend mit mir alleine Zuhause verbringen. Wir kochen und reden beim Essen über unsere Wünsche und Träume.
Alex fragt mich über mein Leben auf dem Land aus und wie meine Ex war. Sie erzählt mir von ihren Liebhabern, von ihren Glücksmomenten und Enttäuschungen. Auch von ihren sexuellen Ausschweifungen. Von Swingerclubs und von Orgien, von ihrem Gang Bang mit den Freunden ihres Ex und von der Zeit als Empfangsdame in Laufhaus.
Auch von ihren Erlebnissen als junges Mädchen und als Teenager erzählt sie mir.
So lerne ich sie als sehr erfahrene Frau, mit festen Überzeugungen und Zielen kennen. Sie weiß was sie will und sie weiß, was sie tut.
Sie ist sich über ihre Wünsche und Gefühle im klaren.
Ich fange an zu erkennen, wie sehr sie mir überlegen ist, in Liebesangelegenheiten, im Sexuellen, in ihrer ganzen Lebensauffassung und in der Achtsamkeit, die sie sich und anderen gegenüber an den Tag legt.
Es mach mich stolz, dass sie mich liebt und es macht mir Angst, wie viel weiter sie ist. Für mich war Liebesbeziehung bisher Anziehung und Verliebtheit. Für sie ist jede Beziehung auf die Liebe zu sich selbst und das Interesse am Wesen des anderen aufgebaut.
Ich habe die Idee, dass das so viel tiefer reicht, tiefer als ich es bisher gespürt habe, in mir und in meinen Beziehungen.
Wir reden Stunde um Stunde. Irgendwann gehen wir in mein Zimmer und legen uns nackt auf die Matratze. Als ich unser Gespräch weiter führen will, legt mir Alex einen Finger auf den Mund. Genug geredet. Sie küsst sich zu meiner Mitte und ich werde fest zwischen ihren Lippen. Sie geht über mich und nimmt mich langsam, mit einem Lächeln, auf. Sie schließt die Augen und reitet uns langsam zu einem gefühlvollen Höhepunkt. Als wir zurück kommen lächelt sie mich an und kommt runter.
Stumm legt sie sich auf mich und schaut mir in die Augen.
In ihrem Kuss spüre ich die ganze Liebe, die sie für mich empfindet.
"Max, es ist so viel Liebe für dich in mir. Das soll niemals enden."
"Danke Alex, danke für dieses Geschenk. Nein das soll niemals enden.
Seit der ersten Sekunde als ich dich sah. Da war diese Wärme in meinem Herzen. Die Wärme, die seither wächst. Nein das soll niemals enden, soll immer wachsen."
"Mit dir wird alles gut. Das weiß ich jetzt Max."
Nach einer Dusche liegen wir nun in Löffelchenstellung, meine Härte in ihrer Wärme, und dämmern dem Morgen entgegen.
Als wir aufwachen ist auch schon Zeit für Alex zur Arbeit zu fahren. Sie verabschiedet sich mit einen Kuss und erinnert mich an die Besichtigung der Sportsbar heute Abend.
"Ich habe Termine bis 0Uhr. Also bin ich frühestens 1:30Uhr Zuhause. Nimm dir die Zeit, die du brauchst für die Besichtigung. Schau dir auch mal das Klientel an. Vielleicht sind die auch für andere Unterhaltung offen. Mach's gut."
Gibt mir einen liebevollen Kuss und geht.
Am Abend mache ich mich auf zur Sportsbar. Ich habe mich mit dem Betreiber um 21Uhr verabredet. Er zeigt mir die Bar und die Wohnung darüber.
Die Wohnung ist kleiner als die gestrige, hat aber alles was wir brauchen. 6 Zimmer, Küche, WC und ein großes Badezimmer. Die Bar hat noch einen Nebenraum, Toiletten, auch eine behindertengerechte Toilette, zwei extra Räume, eine kleine Küche und Lagerfläche.
Nach der Besichtigung setze ich mich noch an die Bar und schaue mir die Besucher an. Die Sportsbar ist gut besucht. Einige Pärchen, etliche Männerrunden und auch zwei elegante Damen sitzen an der Wand mir gegenüber an einem Tischchen mit halbrunder Sitzbank.
Der Gastraum verfügt über eine kleine Bühne mit Vorhang dahinter. Als ich meinen Blick durch den Raum schweifen lasse trifft mich der Blick der einen Dame am Zweiertisch.
Mich durchfährt ein Schauer und ich bin etwas geflasht von ihrem Blick. Sie, platinblonder Bob, Glitzerkleid mit tiefem Ausschnitt, große Armausschnitte und schönes Dekolletee, die Schenkel halb bedeckt. Ihre Beine übereinandergeschlagen, die Füße in Heels mit steinbesetzten glitzernden Riemchen.
Die andere Dame nicht minder elegant, brünett, dunkles Kleid, Sweetheart-Ausschnitt und Seitenschlitz, elegante schwarze Heels.
Oh Mann, zwei Vollweiber auf Beutefang. Das Opfer der Blonden bin dann wohl ich. Sie, etwa 35 bis 40, ca. 1,75m, schlank mit tollen Kurven, mörderhübsch und ein Lächeln zum dahin schmelzen, sie sagt was zur Brünetten und erhebt sich mit Blick zu mir. Sie kommt auf mich zu, elegant, sexy Hüftschwung, die Leute schauen ihr hinterher, die Frauen neidisch, die Kerle scannen sie. Ihr Lächeln ist Verheißung. Der runde Busen wippt elastisch bei jedem Schritt. Sie kommt zur Bar, lächelt mir zu und setzt sich rechts neben mich, schaut zum Barkeeper. Ich drehe mich zu ihr. Sie lässt sich die Cocktail-Karte geben und wendet sich zu mir. Sie schaut auf mein Glas.
Ich habe meine Augen nicht unter Kontrolle und schaue in ihren Ausschnitt. Ihre Kurven sind der Wahnsinn. Das Kleid ist knapp, vermag ihre Brüste nur zum Teil zu bändigen. Es enthüllt mehr, als es bedeckt. Keine Melonen, schöne feste C Brüste, vielleicht gemacht, feste Nippel ohne Schmuck. Samtige Haut. Die Armausschnitte erlauben einen frechen Blick auf die beiden elastischen Hügel. Schlanke Arme und schöne Hände mit dezenten Nägeln. Eine Traumfrau. Als ich in ihr Gesicht schaue, erwartet sie meine Augen mit einem überlegenen Lächeln.
"Hallo, schöner Mann. Können sie mir was empfehlen?"
"Danke, darf ich das Kompliment zurückgeben. Sie sehen umwerfend aus, sehr elegant, sehr sexy.
Was stellen sie sich denn vor?"
"Ich hatte an Screaming Orgasmus oder Sex on the Beach gedacht."
"Oh, die sind aber sehr verschieden, der eine ist sahnig der andere eher fruchtig."
"Sahnig wäre mit gerade lieber."
"Also einen Screaming Orgasmus für die Dame bitte."
Der Barkeeper macht sich ans mixen.
"Warum so formell. Ich bin Lisa und du?"
"Max, hallo Lisa. Aber ehrlich, du siehst einfach toll aus. Du bist bestimmt in der Modelbranche unterwegs."
"Was du sagst schmeichelt mir sehr. Aber nein kein Model."
Der Barkeeper stellt Lisa den Cocktail hin. Sie nimmt das Glas und zieht lasziv am Halm. Mit ihrem Knie drückt sie gegen meinen Schenkel. Ich lege meine Hand auf ihre samtige Haut. Sie lächelt und legt ihre Hand auf meine, streicht drüber.
"Der Orgasmus im Glas ist ganz gut."
"Aber?"
"Aber ein Orgasmus natur von dir wäre mir jetzt lieber."
Sie lächelt mich an und streicht mir wieder über die Hand.
"Ein sahniger Orgasmus natur. Von mir?"
"Ja. Mit Sahne."
Ich gehe vor und küsse Lisas Hals, streiche über ihren Rücken hoch und an der Seite durch den Armausschnitt runter. Mit dem Daumen spiele ich an ihrem üppigen Hügel. Schwere, elastische Wonne. Nur spärlich verpackt. Sie erhebt sich und nimmt mich an der Hand, steuert die Toiletten an.
Sie zieht mich zur Behindertentoilette.
Sie schließt die Türe hinter mir ab und nimmt mich in die Arme.
"Küss mich Max."
Sie küsst mich. Wild und mit Zunge. Dann geht sie zur Toilette, schwenkt den Deckel runter und setzt sich drauf. Vorher zieht sie das Kleid hoch. Ihre Beine legt sie über die Bügel links und rechts. Sie ist offen, ohne Slip unterwegs, weit gespreizt und spielt an ihrer Muschi.
"Komm Max, ich brauche deine Zunge."
Ich gehe runter und lecke durch die gut vorbereitete nasse Spalte. Sie ist prall. In geiler Erwartung prall geschwollen. Lisa stöhnt auf und führt meinen Kopf. Lisa windet sich unter meinen Küssen und als ich ihre Klit einsauge durchfährt sie ein erster Orgasmus. Sie bockt mir entgegen und drückt meinen Kopf fest auf ihre Mitte.
"Uhhh Max. Ja, das ist gut. Küss mich. Mhhh."
Ich lecke sachte über ihre glatt rasierte Mitte und lass sie sanft ausschwingen.
"Ohhh Max. Max."
Langsam kommt sie wieder und legt mir die Hände an die Wangen, zieht mich hoch zum Kuss. Schaut mir in die Augen.
"Ohh das war schön."
Sie nimmt ihr Täschchen und nimmt ein Kondom raus und gibt es mir.
"Fick mich Max. Nimm das Kondom bitte."
Ich richte mich auf und stehe mit halbsteifem Penis vor Lisa. Ich gebe ihr das Kondom.
"Küss mich bitte Lisa."
Sie legt eine Hand an meine Hoden und küsst meinen Schaft. Ich werde fester. Sie hebt meinen Penis an und stülpt ihre Lippen über meine Eichel. Sofort werde ich hart und stehe Senkrecht.
"Hmmm, steinhart, schöne pralle Eichel."
Sie geht einige Male mit dem Mund runter und wieder hoch. In der Wärme ihres Mundes und unter den Druck ihren Lippen werde ich geil, will sie ficken.
"Verpack mich bitte Lisa."
Sie nimmt das Kondom und stülpt es mir mit dem Mund drüber. Oh Mann, die hat es drauf einen Kerl heiß zu machen. Dann lehnt sie sich zurück, öffnet mit zwei Fingern ihre Spalte und erwartet meinen Harten.
"Fick mich Max. Fick deine Lisa."
Ich lege meine verpackte Eichel an ihre nasse Grotte und drücke mich in einer langsamen Bewegung ganz rein, rein in Lisas weiche warme Höhle. Sie ist eng und nimmt mich in voller Länge auf.
"Uhhh Max, du fühlst dich gut an, füllst mich ganz aus. Fick mich, fick mich Max, fester."
Ich gebe mein Bestes, aber die Toilette steht zu tief für einen ausdauernden Fick.
"Willst du mich doggy Max?"
"Ja, drüben an der Wand."
Wir erheben uns und Lisa stellt sich gegen die Wand, drückt ihren Po weit raus. Ich lecke nochmal durch ihre Spalte. Lisa kichert. Dann nehme ich Lisa an den Hüften und drücke mich in ihr vorwitziges Becken. Ich ramme mich energisch in sie und sie bockt mir entgegen. Wir ficken uns gegenseitig, mir rennt der Schweiß.
"Weiter Max, weiter, ja."
Sie beginnt zu zittern und kommt ein zweites Mal unter meinen Stößen. Sie reibt ihr Bein an meinem und windet ihr Becken. Sie legt die Stirn auf ihre Hände und keucht ihren Höhepunkt raus. Ich streiche über Lisas Rücken und vor unter ihr Kleid. Spiele mit ihren Nippeln und massiere die üppigen Hügel, die sich schwer in meine Hände legen.
Diese Frau ist Kurve pur. 1,75m pralle kurvige Erotik, knackiger Po und schön definierte gerade Beine. Was für ein Weib. Welche Leidenschaft.
Als sie zu sich kommt entzieht sie sich mir und dreht sich um. Sie küsst mich leidenschaftlich.
"Ich möchte dich verwöhnen. Dich ohne Gummi küssen."
"Uhhh, ich Glückspilz."
"Genieße Max."
Sie zieht das Gummi ab und geht in die Hocke. Mein Penis steht fest und prall vor Lisas Gesicht. Sie nimmt meinen Stab und drückt ihn gegen meinen Bauch. Leckt über meine Hoden hoch zur Eichel und wieder runter. Nimmt einen Hoden in den Mund und lutsch sachte dran. Sie lächelt mir zu mit ihren Augen. Dann lockert sie den Griff und geht mit den Lippen um meinen Schaft hoch, nimmt mich auf und stülpt langsam mit Druck ihre Lippen über meine Eichel. Meine Hoden in der Hand zieht sie meinen Penis waagrecht und bläst mich in den Himmel.
"Ahh Lisa, Lisa. Das halte ich nicht mehr lange aus."
"Lass los Max, lass dich gehen."
Sie erhöht den Druck der Lippen und bringt mich so zum Rand und drüber hinaus. Ich nehme Lisas Kopf in die Hände und ficke durch ihre festen Lippen, explodiere heftig in ihrem Mund. Sie schließt die Lippen um meine Eichel und nimmt meine Schübe auf. Drei, vier Schübe spritze ich in Lisas willigen Mund. Sie lässt mich auszucken. Dann schiebt sie mich zurück und lässt etwas Sperma auf ihr Brustbein tropfen. Den Rest schluckt sie mit einem Lächeln.
"Ein sahniger Orgasmus natur. Du hast nicht zu viel versprochen. Danke Max."
Dann kommt sie nochmal zum Kuss und richtet sich das Kleid.
"Max gibst du mir deine Nummer? Ich möchte dich wieder sehen."
Sie holt einen Stift aus dem Täschchen. Ich schiebe ihr Kleid beiseite schreibe meine Nummer unter Lisas Busen. Sie kichert.
"Hoffentlich bis bald Max."
Küsst mich nochmals und verschwindet durch die Türe. Ich muss mich erst sammeln und verdauen was gerade so passiert ist. Ich hatte Sex mit einer Wahnsinnsfrau, einem Vollblutweib, die pure weibliche Erotik gefickt, in den Mund einer Elfe gespritzt. Ich kann das alles gar nicht richtig fassen. Bleibe noch einige Minuten in der Toilette und gehe dann zur Bar. Auf dem Weg kommt mir die Brünette mit ihrem Fang entgegen und lächelt mir zu.
"Du warst richtig gut Max."
Ich kann nur lächeln und grinse in mich hinein. Diese beiden Weiber haben es Faust dick. Machen was ihnen Spaß macht. Klasse Frauen, die das Leben feiern. Respekt.
Lisa lächelt mir zu und ich winke ihr nochmal zu, vor ich die Bar verlasse.
Auf dem Weg nachhause bekomme ich eine Nachricht auf mein Handy. Es ist Lisa.
'Hallo Max, vielen lieben Dank nochmal. Unser Sex war wirklich toll. Ich möchte dich gerne wiedersehen. Darf ich mich die Tage melden, dich vielleicht treffen? Einen Kaffee zusammen trinken? Würde mich sehr freuen.
LG Lisa'
Ich muss schmunzeln. Die Wahnsinnsfrau ist nicht nur Powerfrau, bekommt sie doch beim Sex Gefühle. Wenn ich ehrlich mit mir bin, will ich sie auch sehen, einfach kennen lernen. Also antworte ich.
'Hallo meine Schöne, ehrlich, ich bin noch immer am träumen. Du bist eine klasse Lady und ja, ich möchte dich sehr gerne näher kennen lernen. Wenn es dir passt, können wir uns morgen Nachmittag auf einen Kaffee treffen. Ab 15Uhr sind meine Vorlesungen rum. Melde dich einfach.
LG Max'
Eine Nachricht mit Smiley kommt zurück. Ich bin dann also mit Lisa zum Kaffee verabredet.
Zuhause angekommen, höre ich Schluchzen über mir im Treppenhaus. Als ich nach oben komme, sehe ich eine junge Frau auf der Treppe vor unserer WG sitzen. Den Kopf auf den Knien schluchzt sie in sich hinein. Als ich näher komme erkenne ich Luci, meine Ex, die mich verlassen hat.
"Luci? Luci, was machst du denn hier?"
Sie erschrickt und fährt hoch. Stürzt auf mich zu und fällt mir um den Hals.
"Max, endlich. Du bist da."
Sie vergräbt ihr Gesicht in meine Schulter und heult bitterlich.
"Luci, komm erst mal rein."
Mit Luci so an meinem Hals versuche ich unfallfrei in die Wohnung zu kommen. Ich gehe mit ihr zur Küche.
"Setz dich bitte Luci. Möchtest du was trinken?"
Sie schaut mich mit ihren verheulten Augen an. Kann nichts antworten. Ich stelle ihr ein Glas Wasser hin und setze mich ihr gegenüber. Sie streckt ihre Hand über den Tisch. Ich nehme sie.
"Luci, was ist los? Was machst du hier?"
"Ach Max, ich war so sauer auf dich. Gehst einfach weg und lässt mich alleine. Ich hab‘s mit jedem getrieben, wollte dich aus mir raus haben. Die Jungs standen Schlange und ich hab‘s genossen so begehrt zu sein. Habe jeden Abend einen anderen zwischen den Schenkeln gehabt, manchmal zwei oder drei auf einmal. Das war eine Weile toll, hat sich richtig wild angefühlt. Aber ich brauche nicht einfach nur Sex, irgend einen Kerl im Bett, ich brauche dich! Max ich brauche deine Gegenwart, unsere Gespräche, deine Zuneigung, und ja, auch deinen Körper, deinen mir so vertrauten schönen Körper. Max ich tue alles für uns, ich ziehe in die Stadt. Ich suche irgend eine Arbeit, Hauptsache ich kann bei dir sein."
Luci schaut mich mit verheulten Augen, mit bettelndem Blick an. Sie ist verzweifelt, das spüre ich, und ich will ihr auf keinen Fall weh tun. Aber ich bin mit Alex zusammen, habe eine neue Liebe gefunden. Ich kann nicht zurück, zurück zu meiner Oberstufenliebe. Es zerreißt mir das Herz sie so zu sehen und sie enttäuschen zu müssen.
Vor ich ihr das sagen kann, öffnet sich die Wohnungstür und Alex kommt nach Hause.
"Max! Bin wieder da!"
"Hier in der Küche Alex."
Sie kommt herein.
"Hallo Liebster, hallo! Wer bist du denn?"
"Alex, das ist Luci, Luci das ist Alex, meine Freundin."
Alex küsst mich kurz und reicht dann Luci die Hand.
"Hallo Luci, was ist mit dir. Ist dir was passiert?"
Luci schaut mich entsetzt an, dann Alex und wieder mich.
"Ich glaube ich muss jetzt gehen. Entschuldigt mich bitte. Ich hab mir was vorgemacht."
Alex schaut mich an, dann Luci.
"Luci bist du Max’ frühere Freundin?"
"Ja, seine Ex. Sein dumme Ex."
"Luci bitte, bleib hier. Wo willst du hin mitten in der Nacht?"
"Ich finde schon was."
"Luci, bleib bitte. Komm, wir gehen ins Bad. Du schaust schlimm aus. So gefällst du deinem Ex bestimmt nicht. Komm bitte."
Luci beginnt zu lächeln.
"Danke Alex. Max schaue ich so schlimm aus?"
"Schon ziemlich Scheiße Luci."
Sie lacht herzlich, ein paar Tränen kommen noch, aber sie lacht.
"Du und dein trockener Humor. Auch wenn’s weh tut, hab ich das so vermisst."
Die beiden gehen ins Bad. Alex kommt nach einigen Minuten in die Küche.
"Sie möchte sich noch etwas auf hübschen. Will sie dich wieder haben Max? Willst du?"
"Nein Alex. Ich will dich. Zwischen uns ist so viel mehr. Luci war sowas wie meine Schulliebe. Die schöne Eroberung. Klar ich mag sie von ganzem Herzen, will ihr nicht weh tun. Aber ich bin mit dir zusammen. Das soll so bleiben."
"Danke Max. Sie ist ganz schön durch den Wind. Ich möchte nicht dass sie so weggeht. Sie ist immerhin deine Freundin. Dein Ex zwar, aber noch immer in dich verliebt."
"Sie muss aber akzeptieren, dass ich mit dir zusammen bin. Du meine Zukunft bist."
"Daran wird eine Jugendliebe nichts ändern. Ich kann das trennen Max. Schauen wir einfach. Wie war deine Besichtigung? Taugt der Laden für uns?"
"Ja, die Besichtigung. Der Laden ist auch sehr gut geeignet. Wie wir schon dachten. Es gibt drüber eine Wohnung mit 6 Zimmern und die Bar hat einige Nebenräume und eine kleine Bühne. Wenn wir etwas größeres vor haben ideal. Aber die Miete beträgt 6000€ plus Nebenkosten von ca. 2000€. Das wird sportlich. Wir sollten die Bar auch noch mal zusammen besichtigen. Es eilt nicht. Der Betreiber will noch mindestens bis Jahresende machen."
"Und das Klientel?"
"Ja, die Bar war gut besucht. Einige Männerrunden, Pärchen und auch zwei Solodamen. Elegant, sexy."
"Sexy?"
"Ja, eine der Damen hat mich angemacht."
"Und?"
"Wir haben uns in die Behindertentoilette zurückgezogen."
"Ihr habt gebumst, in der Toilette gefickt, mit Kondom?"
"Mit Schutz, ja."
"Gut dass du es mir erzählst. Ich hatte heute 13 Kerle. War anstrengend. War sie gut? Habt ihr Nummern getauscht?"
"Ja, sie wollte meine Nummer. Eine tolle Lady, so 35 Jahre alt. Hübsch und sehr sexy."
"Will sie dich wieder sehen? Willst du?"
"Ja, sie will. Ich möchte sie schon näher kennen lernen. Sie will mit mir einen Kaffee trinken, morgen Nachmittag."
"Ein Abenteuer? Keine neue Liebe?"
"Keine neue Liebe!"
"Ich vertrau dir. Besitze dich nicht."
"Danke Alex."
Luci kommt aus dem Badezimmer. Frisch geschminkt und mit einem Lächeln.
"Danke Alex, danke Max. Ich möchte schon gerne hier bei euch bleiben."
"Kein Ding Luci. Max und ich sind fest zusammen, aber wir gehören einander nicht. Wenn du das akzeptieren kannst, bist du herzlich willkommen."
"Wenn ich ehrlich bin, habe ich schon gehofft Max wieder zu bekommen. Seine neue Freundin auszustechen. Aber du bist toll Alex. Das muss ich eben akzeptieren."
Sie wischt eine Träne weg und lächelt wieder etwas gequält. Ich nehme sie in den Arm.
"Ach Luci."
Ich spüre das Beben ihres Körpers. Sie ist wirklich durch den Wind.
"Ich kann auf dem Sofa schlafen. Ihr wollt bestimmt Privatsphäre haben."
Alex legt mir eine Hand auf die Schulter.
"Ich hatte Sex den ganzen Tag und Max hat heute Abend eine sexy Lady flachgelegt."
Luci schaut verdutzt.
"Wie Sex den ganzen Tag. Und du Max fickst fremd?"
"Ja, ich arbeite im Laufhaus und Max hat eine neue Location besichtigt und die Gäste abgecheckt."
Luci lässt mich los, tritt einen Schritt zurück.
"Du bist eine Prostituierte? Max dein Zuhälter? Ich kapier es gerade nicht!"
Alex streckt Luci eine Hand hin.
"Setz dich, wir reden."
Beide setzen sich nebeneinander auf das Sofa.
"Sieh mal Luci. Ja ich arbeite als Prostituierte und Max macht mit bei unserem Plan, etwas eigenes aufzubauen. Max ist nicht mein Zuhälter, er hat sogar versucht es mir auszureden. Aber ich habe Schulden und werde als Sexdienstleisterin mein Geld verdienen. Die Schulden abstottern und mein eigenes Business aufziehen. Ich habe einige Mädels kennen gelernt, die den Plan mitmachen."
"Aber ich dachte Nutten werden zu ihrer Arbeit gezwungen. Zwangsprostitution, Drogengeld und sonstigen Missbrauch."
"Gibt es, aber eben auch freiwillige Sexarbeit. Keinen Zuhälter, keine Schleuser, keine Drogen."
"Und warum geht Max fremd?"
"Wir sind zusammen, Max und ich. Aber wir gehören einander nicht. Was zählt ist Offenheit und Ehrlichkeit. Nicht Zwang zur Treue oder Klammern. Wir wissen, dass wir zusammengehören. Nicht Sex ist der Kitt für unsere Beziehung. Es ist die Freiheit, die wir uns lassen und vor allem die Offenheit, die es uns erlaubt uns zu erkennen. Ich weiß, dass Max zu mir gehört, weil er mir erlaubt in sein Innerstes zu schauen."
"Seid ihr nicht eifersüchtig? Max auf deine Kunden und du auf sexy Ladies?"
"Eifersucht ist im Kern die Angst jemanden zu verlieren. Ich kann Max nicht verlieren, weil er mir sowieso nicht gehört. Max ist bei mir, wenn er es will. Ich bin bei ihm wenn ich es will. Und? Wir sind beide hier, hier bei einander. Es ist so wie es sein soll. Wie ich es gut finde."
"Verstehen kann ich was du sagst, aber ob ich so fühlen könnte?"
"Sieh mal. Max hat heute Sex mit einer tollen Lady gehabt und die beiden werden sich treffen. Morgen zum Kaffee. Ich kann das nicht ändern ohne Besitzanspruch anzumelden. Ich will das auch nicht.
Also wird Max die Lady treffen und, weil ich nichts dagegen habe, wird Max zu mir kommen und mir alles erzählen. Ich werde mich auch über eine neue Bekanntschaft freuen, ja sie vielleicht kennen lernen und dann vielleicht auch befreundet sein. Was stört mich der Sex. Wir beide haben Sex und noch so vieles mehr."
Luci schaut verdutzt zwischen mir und Alex hin und her. Nimmt dann Alex in die Arme.
"Ich möchte mit dir befreundet sein Alex. Möchte von dir lernen."
"Jetzt bist du erst mal hier. Und du musst nicht auf dem Sofa schlafen. Wir haben Platz auf unserer Matratze."
Ich muss schmunzeln.
"Zu zweit oder zu dritt. In allen Stellungen."
Luci schaut mich fragend an.
"Hat die Bettenverkäuferin meines Vertrauens, hat Alex mir versichert."
"Habt ihr euch so kennen gelernt? Im Bettenladen? Ich dachte du bist eine Sexdienstleisterin."
"Da war ich noch eine fast anständige junge Frau. Habe jungen Kerlen Matratzen für ihre Abenteuer verkauft und bin so selber in einem Abenteuer gelandet. Und ich möchte es nicht mehr anders haben."
Die Wohnungstür geht auf und Moni kommt nach Hause. Wirft ihre Sachen in der Diele in die Ecke und kommt zur Küche. Schaut interessiert zu Luci.
"Hallo Leute, ufff endlich wieder zuhause. Schön euch zu sehen. Wer bist du denn? Hübsche jung Dame."
Sie geht auf Luci zu, Küsschen links, Küsschen rechts. Luci ist etwas überrumpelt.
"Ich bin Moni, kannst Moni zu mir sagen. Bist du eine Kollegin von Alex?"
"Ahhh, nein keine Kollegin von Alex. Eine Freundin von Max. Und Alex."
Luci lächelt Alex zu.
"Pennst du hier bei uns. Hilfst du mir mit meinen Sachen?"
Moni zieht Luci zur Diele. Luci schaut überrascht zu uns zurück. Weiß nicht so recht wie ihr geschieht. Beide nehmen Monis Sachen und verschwinden in Monis Zimmer. Wir hören Gelächter.
"Moni hat auch was für deine Ex übrig. Das geht aber schnell bei ihr."
"Ja, so hat Moni mich auch in Beschlag genommen. Einfach drauf los, ohne Schild und ohne Netz."
Nun kommt auch Jana zurück. Fehlt nur noch Tim.
"Hallo Max, hallo Alex. Ist Moni auch schon da?"
"Ja, ist gerade gekommen, ist in ihrem Zimmer."
"Danke Max."
Jana geht zu Monis Zimmer und klopft an, streckt den Kopf rein und verschwindet auch. Die Geräuschkulisse in Monis Zimmer wir lauter. Da haben sich wohl drei gefunden.
"Puhh, was für ein Tag, was für ein Abend. Max ich muss mich hinlegen. Kommst du mit oder möchtest du noch auf bleiben?"
"Ich weiß nicht so recht. Aber die drei werden wohl auch ohne uns zurechtkommen. Luci kann ja auch rein krabbeln, wenn sie sich hinlegen möchte."
Als wir von Bad zu meinem Zimmer gehen kommt Tim nach Hause. Wir klären ihn über den Besuch auf und gehen dann in mein Zimmer.
Beide wollen wir heute keinen Sex mehr, wollen den anderen nur noch spüren. Aus den anderen Zimmern hören wir Stöhnen und klatschende Körper. Die heißen Luci wohl gemäß unseren WG Gepflogenheiten willkommen. Als wir einschlafen sind wir noch alleine, Luci hat wohl neue Freunde gefunden.
Am nächsten Morgen muss ich früher raus als Alex. Luci kommt aus Monis Zimmer zu mir in die Küche. Ich schenke ihr Kaffee ein.
"Guten Morgen Luci. Hast du eine schöne Nacht gehabt?"
"Guten Morgen Max."
Küsschen links, Küsschen rechts.
"Ja, ich habe so gut geschlafen, wie seit deinem Wegzug nicht mehr. Danke Max. Danke dass ich hier bleiben durfte. Moni ist toll, alle hier sind toll."
Sie flüstert mir zu.
"Jana und Tim haben neben uns in Monis Bett Sex gehabt. Moni hat mich dabei zum Orgasmus geleckt. Das war wirklich schön Max. Seid ihr hier immer so offen? Habt ihr alle Sex miteinander, einfach so. Ganz offen voreinander, miteinander?"
"Ja, Luci. So ist das Leben hier bei uns. Das ist unser Zuhause, hier sind wir frei, lassen uns frei."
"Das will ich auch haben. Moni hat mich eingeladen noch zu bleiben. Solange ich möchte. Darf ich Max. Darf ich hier einige Tage bleiben. Ich lass dich auch in Ruhe, versprochen."
"Du bist mir sehr willkommen Luci. Ich habe dich wirklich gerne hier, ich liebe dich doch immer noch. Auch wenn ich mit Alex fest zusammen bin, mag ich dich doch noch genauso wie früher. Da hat sich nichts verändert Luci."
"Ich liebe dich Max. Und ich mag Alex sehr. Sie ist ein Goldstück. Keine Angst ich werde mich nicht zwischen euch drängen. Ich versuche mal was neues. Mit Moni was neues für mich."
"Will Moni das auch? Sie sucht gerade nicht."
"Nein sie sucht nicht. Sie findet, hat mich gefunden. Sagt sie. Ich glaube das wird schön. Mit Moni, mit euch hier. Danke Max. Grüße Alex von mir."
Sie nimmt die Tasse und geht zurück zu Moni. Ich mache mich fertig, verabschiede mich von Alex.
"Gruß an deine sexy Lady. Erzähl mir alles, heute Abend. Tschüss Liebster."
"Bis heute Abend Alex. Lieb dich. Luci und Moni haben sich wohl verliebt. Soll dich grüßen."
"Schön für die beiden. Muss erst am Nachmittag los. Gut Nacht Liebling."
Einen Kuss noch und weg bin ich.
Am späten Morgen bekomme ich eine Nachricht von Lisa. Sie will mich in einem Café in Uninähe treffen. Als ich nach meinen Vorlesungen eintreffe, ist sie noch nicht da. Ich setze mich ans Fenster und bestelle ein Kännchen Kaffee. Noch bevor meine Kaffee kommt, sehe ich Lisa auf der anderen Straßenseite. Sie winkt mir mit einem fröhlichen Lächeln zu und kommt schnellen Schrittes über die Straße zu mir ins Café.
"Hallo Max. Danke dass du gekommen bist. Ich freue mich sehr."
Mein Kaffee wir serviert.
"Bringen sie mir bitte einen Tee und sie haben so einen guten Joghurt mit Beeren, den bitte auch. Max möchtest du nichts essen? Ein belegtes Brötchen vielleicht?"
"Ja, gerne. Mit Schinken wenn es geht."
Die Kellnerin nimmt unsere Bestellung auf und geht.
"Ich freue mich auch Lisa. Ihr beiden habt hoffentlich noch Spaß gehabt gestern."
"Ja, ich hatte wirklich ein tolles Erlebnis und Miriam hat sich auch gut amüsiert. Leider hat mich das Gewissen etwas geplagt danach."
"Warum Lisa?"
"Max ich möchte dir von mir erzählen. Darf ich?"
Die Kellnerin bringt unsere Bestellung, Lisa wartet die Anwesenheit der Fremden ab.
"Sieh mal Max, ich bin verheiratet. Aber ich habe mir eine Auszeit genommen. Ich will mich neu entdecken, so vieles in mir kennen lernen. Mein Mann hat gerade kein Verständnis für meine Sehnsüchte. Also bin ich ausgezogen, zu Miriam gezogen. Mit meinem Mann ist gerade Sendepause."
Ich lege eine Hand auf Lisas, sie zittert etwas, ist aufgeregt und redet schnell.
"Ich werde dich nicht verurteilen Lisa. Das geht mich nichts an."
Sie holt tief Luft.
"Max, ich weiß ich tue meinem Mann wirklich weh gerade. Er weiß dass ich mich anderen Männern hingebe, mich mit fremden Kerlen vergnüge, dass ich genau das suche. Aber ich möchte dass er das auch kann, mit mir zusammen neues entdecken. Unsere Ehe weiterentwickeln, für Neues öffnen. Oh Max, bin ich eine schlechte Frau, eine schlechte Ehefrau, eine Schlampe? Sei ehrlich Max."
Sie schaut mir traurig in die Augen, ihre Hand zittert noch mehr. Eine Träne kullert über Lisas Wange.
Ich nehme meine Serviette und fange die Träne auf.
"Lisa, nein, denk bloß nicht so."
Ich streiche mit dem Daumen über Lisas Wange. Mir klopft das Herz bis zum Hals.
"Ich möchte dir sagen was ich gestern dachte, als du aus der Toilette gegangen warst."
"Was dachtest du von mir?"
"Als deine Freundin Miriam mit ihrer Eroberung an mir vorbei ging dachte ich:
Diese beiden Weiber haben es Faust dick. Machen was ihnen Spaß macht. Klasse Frauen, die das Leben feiern. Respekt."
"Das hast du gedacht. Zwei Weiber, die das Leben feiern. Hattest Respekt für uns empfunden?"
"Ja. Ich war wie auf Wolke 7. Total verzückt von dir. Von einer Lady, die das Leben feiert, mit mir das Leben feiert."
"Ja, aber ich bin doch verheiratet. Tue meinem Mann sehr weh gerade."
"Sieh mal, ich habe ein Freundin. Eine wirklich tolle Freundin. Wir sind so fest zusammen wie ich es noch nie vorher war. Aber wir sind nicht der Besitz des anderen. Was uns verbindet ist eine tiefe Zuneigung und Respekt, für uns selbst und für den anderen. Wir sind ganz offen miteinander, erlauben es uns zu erkennen. Es gibt keine Geheimnisse. Du bist kein Geheimnis Lisa. Gruß übrigens von Alex."
Lisa schaut ungläubig, lächelt als ich den Gruß ausrichte.
"Lisa, wenn dir deine Sehnsüchte wirklich wichtig sind, dann muss dein Mann das respektieren. Das bist du, Lisa wie sie leibt und lebt. Mit all deinen Stärken und Fehlern. Und wen glaubt er zu lieben, wenn er diese Seite an dir nicht auch lieben kann. Ich will mich nicht wirklich einmischen, aber ich mag dich und ich will, dass du das Leben feierst. Dein Mann kommt da hoffentlich auch noch drauf. Kannst du ihn nicht mitnehmen auf dein Abenteuer?"
"Ich versuche das. Miriam versucht auch es aus ihm raus zu locken. Auch meine Ma versucht das. Aber er ist ganz schön stur."
"Ja, ich war auch etwas langsam, als meine Freundin ihre Vorstellungen von Liebe und Freiheit leben wollte. Da habe ich auch Zeit und Hilfe gebraucht."
"Wer und was hat dir geholfen?"
"Eine Freundin, Jana aus meiner WG, hat sich sehr um mich gekümmert und mir den Kopf gewaschen. Sie hat mich dazu gebracht, auf das wesentliche zu schauen. Sie ist eine wirklich tolle Freundin. Alle in meiner WG sind tolle Leute. Da habe ich großes Glück gehabt."
"Du bist mit Alex zusammen und Jana ist eine Freundin aus den WG?"
"Ja, Jana hat mit Tim die WG gegründet. Moni und ich wohnen auch da. Alex ist zu mir gezogen, als ihr Freund sie betrogen hat."
"Jana und Tim, Moni und du?"
"Ja, wir wohnen offiziell da."
"Max was du gesagt hast, tut mir wirklich gut. Ich habe mich sehr mies gefühlt heute Morgen. Ich wollte deine Nummer schon löschen. Aber ich mag dich und jetzt bin ich sehr froh, dass ich mich mit dir getroffen habe.
Zwei Weiber, die das Leben feiern. Für die du Respekt empfindest. Danke Max."
Sie streicht durch meine Hand und schaut mich liebevoll an. Mein Herz beginnt wieder wild zu hämmern.
"Herrschaften ist alles gut bei ihnen, wünschen Sie noch etwas?"
Ich muss mich kurz sammeln. Lisa übernimmt.
"Danke, wir bezahlen. Zusammen bitte."
Die Kellnerin kassiert ab und geht.
Wir gehen raus. Lisa steuert den Park an der Uni schräg gegenüber an.
"Max, möchtest du noch etwas Zeit mit mir verbringen, ich möchte sehr gerne."
"Ja Lisa. Ich habe Zeit. Alex arbeitet in der Regel bis spät."
"Jeden Tag?"
"Ja, sie hat einen Tag die Woche frei und arbeitet drei Wochen am Stück. Die vierte Woche nimmt sie sich dann oft ganz frei."
"Komischer Job."
"Ja, in der Dienstleistungsbrache ist es manchmal speziell."
"Ich bin in der Reha tätig. Darf Menschen helfen, wieder mit ihrem Körper in Einklang zu kommen und ein normales Leben zu führen."
"Ein toller Job. Welche Ausbildung musstest du dafür machen?"
"Ich habe Sport studiert und habe mich auf Rehasport spezialisiert."
"Jana studiert auch Sport. Sie hatte gerade einen Wettkampf, ist oft unterwegs."
"Magst du sie, was sagt Alex dazu?"
"Ich habe Jana wirklich lieb. Auch Alex findet sie toll. Wir alle haben schöne Erlebnisse zusammen."
"Habt ihr Sex miteinander, ihr alle in der WG?"
"Ja, wir haben keine Geheimnisse und keine Eifersüchteleien. Der Sex in der WG ist sehr schön, einfach etwas sehr schönes, sehr normales. Ich hatte schönen Sex mit Moni und mit Jana. Auch zusammen mit Alex und Tim."
"Ihr lebt wovon ich träume, das ist schön, schön für euch, Respekt."
Sie stößt mir mit dem Ellenbogen in die Seite.
"Wir feiern das Leben, so wie du und Miriam und irgendwann auch dein Mann. Wie heißt der eigentlich."
"Martin."
"Lisa und Martin. Ich mag euch beide, jetzt schon. Und Miriam, die andere sexy Lady aus der Bar, auch sie mag ich."
"Und sie mag dich. Ich habe ihr von dir vorgeschwärmt. Ihr Fang war etwas egoistisch. Hat sich zum Orgasmus gefickt und ist dann gegangen. Sie ist nicht so recht auf ihre Kosten gekommen.
Ich soll dich mitbringen, wenn du Zeit und Lust hast. Hast du?"
"Jetzt, zu dir und Miriam? Das Leben feiern?"
"Ja, mit deinen beiden sexy Ladies das Leben feiern.
Ich möchte sehr gerne, dich spüren, mit dir abheben."
Lisa stellt sich vor mich und nimmt mich in die Arme. Küsst mich sanft. Ihrem Lächeln kann ich nicht widerstehen.
"Gut, gehen wir feiern. Das Leben Feiern mit zwei sexy Ladies."
| Teil 2 von 2 Teilen. | ||
| vorheriger Teil | alle Teile anzeigen | |
|
Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat. |
|
Glückspilz hat 2 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für Glückspilz, inkl. aller Geschichten Email: rawaseml@online.de | |
|
Ihre Name: |
|