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Der "Zufallsfund" im Hotel (fm:Gruppensex, 8373 Wörter)

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Veröffentlicht: Jun 02 2026 Gesehen / Gelesen: 1340 / 1190 [89%] Bewertung Geschichte: 9.73 (30 Stimmen)
„Ein harmloser Hotel-Fund verändert alles. Das streng monogame Paar Anna und Tom gerät durch Zufall in die Welt eines exklusiven Swingerclubs. Zwischen Scham und verbotener Lust entdecken sie nach und nach dunkle, ungeahnte Vorlieben.

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Kapitel 1: Der Zufallsfund

Anna Berger, 34 Jahre alt, stand am Fenster des luxuriösen Hotelzimmers im 18. Stock und blickte hinaus auf die glitzernde Skyline der fremden Großstadt. Sie war eine schlanke, sportliche Frau mit langen, welligen dunkelbraunen Haaren, die ihr bis zur Mitte des Rückens reichten. Ihre Haut war hell und zart, mit einer leichten natürlichen Röte auf den Wangen. Besonders auffällig waren ihre vollen, festen Brüste (Größe 75D), die selbst in konservativer Kleidung immer eine elegante, feminine Silhouette zauberten. Dazu kamen lange Beine, ein runder Po und smaragdgrüne Augen, die meist eine ruhige, fast schüchterne Wärme ausstrahlten. Anna arbeitete als Marketing-Managerin in einer mittelgroßen Agentur und galt als zuverlässig, organisiert und eher zurückhaltend – vor allem in sexuellen Dingen.

Ihr Mann Tom, 36, war das genaue Gegenteil in seiner Ausstrahlung und gleichzeitig perfekt ergänzend. Groß (1,88 m), breitschultrig, mit kurzem dunklen Haar und einem gepflegten Dreitagebart. Er war leitender Vertriebsmanager in einem Technologieunternehmen und verdiente gut. Seine Körper war durch regelmäßiges Krafttraining athletisch und definiert. Seit acht Jahren waren sie verheiratet – eine klassische, liebevolle, aber sehr monogame Beziehung. Sex war gut, regelmäßig, aber nie besonders abenteuerlich. Meist im Schlafzimmer, mit dem Licht aus oder gedimmt, in der Missionarsstellung oder gelegentlich von hinten. Beide hatten noch nie ernsthaft über andere Partner, offene Beziehungen oder gar Swingerclubs gesprochen. Das Thema existierte in ihrer Welt einfach nicht.

Sie waren seit zwei Tagen auf dieser Geschäftsreise. Tom hatte wichtige Termine, Anna war mitgekommen, um ein paar eigene Meetings wahrzunehmen und anschließend ein verlängertes Wochenende in der Stadt zu genießen.

„Endlich“, seufzte Anna erleichtert, als sie ihre High Heels von den Füßen kickte. „Meine Füße bringen mich um.“

Tom lächelte, während er sein Hemd aufknöpfte. „Du siehst trotzdem verdammt heiß aus in diesem engen Rock, weißt du das?“

Anna lachte leise und warf ihm einen gespielt strengen Blick zu. „Schmeichler. Hilf mir lieber mit dem Koffer.“

Während Tom den großen Koffer auf die Ablage hievte, begann Anna, ihre Sachen in den Schrank zu räumen. Sie öffnete die Schublade des Nachtschranks auf ihrer Seite, um die Fernbedienung und ein paar Kleinigkeiten zu verstauen – und stutzte.

Zwischen der Bibel und einer Mappe mit Hotelinformationen lag eine elegante, schwarze Karte. Dickes, hochwertiges Papier, goldene Prägung. Sie nahm sie heraus und betrachtete sie neugierig.

„Elysium – Private Club for Couples“, las sie halblaut vor. Darunter eine Adresse in einem noblen Viertel der Stadt, ein dezentes Logo und der Satz: „For open-minded adults only. Members & their guests.“

Tom drehte sich um. „Was hast du da?“

Anna hielt die Karte hoch. „Lag im Nachtschrank. Sieht teuer aus. Irgendein exklusiver Club.“

Tom trat näher, nahm ihr die Karte aus der Hand und runzelte die Stirn. Er drehte sie um. Auf der Rückseite standen handschriftlich ein paar Zahlen und das Wort „VIP-Lounge“.

„Swingerclub oder so was?“, murmelte er mit einem schiefen Grinsen.

Anna lachte auf – ein bisschen zu laut, fast nervös. „Quatsch. Bestimmt irgendein nobles Dinner-Club oder ein Jazz-Lokal.“

Aber beide spürten sofort, dass das nicht ganz stimmte. Die Formulierung „open-minded adults“ und „Couples“ hatte etwas Zweideutiges, etwas Verbotenes.

Tom legte die Karte auf den Nachttisch. „Na ja, egal. Wahrscheinlich hat der letzte Gast sie vergessen.“

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