Doppelleben einer "braven" Ehefrau (fm:Verführung, 1841 Wörter) [24/24] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: garibaldi01 | ||
| Veröffentlicht: Jun 03 2026 | Gesehen / Gelesen: 757 / 494 [65%] | Bewertung Teil: 8.83 (6 Stimmen) |
| Teil: 24 | ||
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solch geiler Schwanz in meinem Arsch steckt. Die beiden, aber vor allem mein Lover, kannten keine Gnade mit mir, ich stöhnte – schrie – wimmerte und bekam einfach nicht genug von den beiden. Dann hörte ich seinen Bruder laut stöhnen, und spürte gleichzeitig, wie er in meinem Arsch kam, ein unfassbar geiles Gefühl, was in einem weiteren Orgasmus endete. Dann schaute ich meinen Lover an, und meinte nur: „Fick ich ruhig noch einen Moment!! Aber wenn du kommst, dann bitte in meinem Mund, ich will dein geiles Sperma schlucken!!!“
Er grinste mich nun geil an und meinte dann: „Du bist nicht nur ein Schwanzgeiles, sondern auch ein Spermageiles Luder!!!“ Dabei ging ich gerade in einem weiteren Orgasmus auf, wusste aber irgendwie, dass er recht hatte. Als er dann seinen Schwanz, aus meiner heißen Muschi herauszog, drehte ich meinen Kopf leicht zur Seite und öffnete willig meinen Mund, in den er nun seinen Schwanz hineinschob. Ich hatte immer noch den ziemlich harten Schwanz seines Bruders im Arsch und ließ mich nun genussvoll in meinen Mund ficken. Als er dann kam, stöhnte ich ebenfalls geil auf und genoss es nun, wie er mir sein geiles Sperma in den Mund spritzte und pumpte. Genussvoll schluckte ich alles, um ihm dann seinen Schwanz pikobello sauber zu lutschten und zu saugen. Anschließend stieg ich von seinem Bruder herunter, um ihm nun ebenfalls seinen Schwanz perfekt sauber zu lutschten und zu saugen, wobei ich noch einiges von seinem Sperma aufnehmen konnte.
Ich blieb noch eine Zeitlang bei ihnen, weil es mich einfach unfassbar anmachte, mich so wie ich war, nackt und geil, ihnen zu zeigen / zu präsentieren. Irgendwann dann zog ich mich wieder an, um nach einer wahrlich geilen Verabschiedung, nach Hause zu fahren. Die Nacht war entspannt und dann saß ich auch schon wieder komplett gefüllt, an meinem Schreibtisch. Natürlich wurde ich bei jeder Bewegung langsam wieder geiler, und dann kam noch mein /Geliebter) Kollege zu mir ins Büro. Er schaute mich an und meinte dann kurz und knapp: „Komm nach Feierabend zu mir!! Wir haben was Wichtiges zu besprechen!!!“ Dann war er auch schon wieder raus, komisch kein Kuss – Kein Griff an meine Brüste, oder meinen Hintern, dass war ungewöhnlich. Also fuhr ich nach Feierabend zu ihm nach Hause, wo er mich schon freudig erwartete.
Die Begrüßung war dann so wie es erwarte, seine Lippen auf meinen, seine Zunge tief in meinem Mund und die Hände auf meinen Brüsten und meinem Arsch. Ich war sofort wieder im „Fickmodus“ geil und feucht, und so brauchten wir auch nur ein paar Minuten, bis wir beide nackt waren, und ich seinen Schwanz im Mund hatte. Mein Gott, wie sehr wollte ich diesen Schwanz, diesen Typen, der mich nun gleich ordentlich durchficken würde. Ich legte mich, nachdem ich seinen Schwanz perfekt angeblasen hatte, breitbeinig aufs Sofa, sodass er mir nun meine, geliebten Kugeln und meinen Plug, herausnehmen konnte. Natürlich erlebte ich dabei meinen ersten Orgasmus, den ich in vollen Zügen genoss, anschließend lutschte und saugte er mir noch meine Muschi, bis ich Sekunden vorm nächsten Orgasmus war.
Den bekam ich dann als er mit seinem geilen Schwanz hart und tief in mich eindrang, es war einfach nur geil. Er fickte mich nun, halb im Liegen zu einem weiteren Orgasmus, bis er meine Beine weiter nach hinten streckte, um nun in meinen Arsch einzudringen. Ich stöhnte unglaublich geil auf dabei, um es dann zu genießen, wie er mich nun gnadenlos in meinen Arsch fickte. Es war so geil, ich genoss es in vollen Zügen und kam dabei noch zweimal, laut – geil und intensiv. Als er seinen Schwanz nun aus meinem Arsch herauszog, wollte ich mich schon zur Seite drehen, doch er hielt mich feste in der Position. Dann drang er erneut in meine heiße Muschi ein, und ich stöhnte erneut laut und geil auf. Ich schaute ihm nun tief in die Augen und meinte laut und fordernd: „Ja weiter!!! Los fick dein geiles Luder ordentlich durch!!! Ich brauche genau das!!!“ Sekunden später kam ich laut und intensiv ein weiteres Mal, ich bebte und zitterte vor Geilheit, während er mich intensiv weiterfickte.
Dann zog er seinen Schwanz aus meiner klitschnassen und „glühenden“ Muschi heraus, ich wollte auf dem schnellsten Weg zu seinem Schwanz, als er nur sagte: „Bleib du geile Fotze!!!“ Ich gehorchte sofort, lag nun mit weit gespreizten Beinen und meinen offenen Ficköffnungen vor ihm, als er anfing seinen Schwanz zu wichsen. Dann kam er und der erste Schub, traf mich mitten ins Gesicht, dann traf er meine Brüste und dann noch einmal mein Gesicht und zweimal meine Brüste und meinen Bauch. Ich lag zitternd und stöhnend vor ihm, genoss das Gefühl, seines heißen Spermas auf meiner Haut, und dann durfte ich als erstes seinen Schwanz sauberlutschen. Dann erst begann ich damit, sein Sperma aufzunehmen, um es zu schlucken, er schaute mir dabei geil zu.
Dann sah er mich intensiv an und meinte zu mir: „Ich wechsle Ende der Woche in eine neue Firma!!! Dort bin ich dann übernächste Woche eine Woche lang in einer anderen Stadt in einem Hotel!!! Ich möchte das du mitkommst, dann kann ich dich geiles Luder eine Woche lang, wann immer ich will, durchficken!!! Das ist einfach ein geiler Gedanke!! Und wenn es mir gefällt, dann dürfen dich auch ein paar meiner neuen Kollegen mitbenutzen!!! Was hältst du davon??“ Ich schau ihn überrascht an und meine dann: „Eine Woche mit in einem Hotel, dass hört sich schon reizvoll an, auch wenn es schade ist, dass du dann nicht mehr hier arbeitest!!! Aber ich muss erst schauen, was mein Mann in der zeit auf dem Plan hat!! Denn wenn er in der Zeit überwiegend zu Hause ist, dann wird das nichts!!!“
Er schaute mich nun intensiv und geil an und meinte dann: „Dann zieh die jetzt dein Jackett an, den Rest der Klamotten nimmst du so mit!!! Den Plug und deine Kugeln werde ich dir liebend gerne wieder „einsetzen“!!! Und dann fahr und sag mir Bescheid, wie der Plan von deinem Mann aussieht!!“ Wir küssten uns noch einmal geil, bevor er mir den Plug und dann die Kugeln einsetzte, und ich nur in meinem Jackett, mit einem sehr tiefen Dekolleté nach Hause fuhr. Dort schlich ich mich ins Haus, in der Hoffnung das die Nachbarn nichts mitbekamen, im Haus blieb ich nun erst einmal nackt. Ich schaute auf unseren Aktivitätenplan und sah, dass mein Mann in der Zeit, für 1,5 Wochen in Asien war. So schrieb ich meinen Kollegen: „Alles klar, habe Zeit!! Sag mir dann wann ich wo sein sollte!!!“ 30 Sekunden später hatte ich den genauen Termin und den Namen des Hotels, und schon war ich wieder (richtig) geil.
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