Workout (fm:Lesbisch, 1470 Wörter) | ||
| Autor: Kim Succubus | ||
| Veröffentlicht: Jun 04 2026 | Gesehen / Gelesen: 118 / 83 [70%] | Bewertung Geschichte: 9.00 (1 Stimme) |
| Die rassige schwarzhaarige Eileen entdeckt ihre sexuelle Persönlichkeit neu. Mit ihrem Freund pflegt sie eine fast ausschließlich sexuelle Beziehung und fühlt sich seit neuem auch zu Frauen hingezogen. | ||
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Es war noch nicht so oft vor gekommen, dass mich eine wildfremde junge Frau einfach so berührte. Ich lächelte verlegen: „Uupps! Das habe ich gar nicht mit bekommen!“, sagte ich und drehte mich wieder um. Da war er wieder dieser Blick. Ihre knallrot lackierten Fingernägel schoben sich auf mein Bustier und sie war nur noch einen Atemzug von meinem Mund entfernt. Diese rosafarbenen Lippen … trug sie einen dezenten Lippenstift, Gloss oder Lippenpflegestift? Es war sicherlich ein Labello. Dann schob sie mein Bustier hoch und sagte: „Dann schauen wir doch mal nach!“
Als sie meine recht dunklen Brustwarzen erblickte, lächelte sie. „Hattest du schon mal Sex vorm Spiegel?“, fragte sie. Vielleicht hätte sie mich erst mal fragen sollen, ob ich schon mal Sex mit einer Frau hatte. Ich konnte gar nichts sagen, da packte sie mir mit den Händen an die Brust. Meine Hände wanderten automatisch an ihren Hüften runter zu ihrem Po und ich griff zärtlich mit meinen Fingern darein. „Ohhhh!“, schnaufte sie. „Das macht dich also an!“ Kris war ziemlich direkt, das gefiel mir. Sie kniete sich runter und zischte: „Dann wollen wir uns mal den Rest ansehen!“ Mit zwei Fingern in meinen Pants zog sie mir Pants samt Slip runter. Und kam wieder hoch.
Sie schob mir ihren Body entgegen und sah mich an. Dann legte ich die Arme um sie und ihr Mund öffnete sich etwas. Ich konnte ihren warmen Atem in meinem Mund spüren. Dann gab sie mir einen ganz zärtlichen Kuss und schob mich gegen den Spiegel. Sie schob ihre Hand zwischen meine Schenkel und spielte an meinen Schamlippen. „Oh, Scheiße. Das erregt dich so heftig?!“ Ich atmete tief ein und wollte es weg atmen, aber mein Herz klopfte wie wild. Ein Finger von ihr drang langsam in mich ein und sie sah mich an. Ich schloss die Augen und stöhnte leise auf: „Aaaahhh!“ Kris grinste: „Ah? Was?“, fragte sie. Ich drehte den Kopf zur Seite und atmete Schnell, als ihr Finger in mir spielte. Sie fasste mir unters Kinn und drehte meinen Kopf wieder zu sich. „Neee , ne! Eileen! Sieh mich an dabei!“, sagte sie deutlich und gab mir ein wirklich irres Gefühl. „Uuuu … und wenn jemand kommt?“, fragte ich nach Luft schnappend. „Dann sieht der jemand zwei Frauen, die herum machen! Magst du Frauen, die herum machen?“ Ich zischte natürlich „ja“. Als ich dann ihre Zunge auf meiner blank rasierten Pussy spüren durfte und dann, wie sie einen Kuss auf meine Vulva setzte, war ich entzückt. Ich spürte dann noch, wie sie wieder Finger in mich hinein schob.
Es war einfach nur schön. Aber es war Zeit, auch die schöne Fremde etwas mehr zu erkunden. Ich zog ihre Leggins aus und sie wollte ihre Turnschuhe ausziehen. Der knallrote Spitzenslip lag noch in der Leggins. Sie zu lecken, war ein ganz neues Gefühl für mich. Ich kannte den Geschmack nicht, merkte aber, dass auch Kris ziemlich erregt war. Dann setzte sie sich auf die Hantelbank und lehnte sich zurück. Ich fing an, sie richtig zu lecken. Sie schrie leise auf und zischte: „Sag mir jetzt nicht, dass das dein erstes Mal ist!“ Ich sagte nichts. Stattdessen schob ich meine Zunge in ihre nasse Muschel.
Dann hörten wir Stimmen in der Umkleide. Ich ließ von ihr ab und sie setzte sich auf. Sie hielt mein Gesicht und gab mir einen Kuss. „Du bist wirklich süß! Weißt du das?“ Dann nahm ich meine Sachen und verschwand unter der Dusche. Als ich fertig war, sah ich, dass ihr roter Spitzenslip zwischen meinen Sachen lag. Ich hatte ihn wohl versehentlich in der Eile mitgenommen. Kris war wir vom Erdboden verschluckt. Mit ihren getragenem Slip in der Jackentasche verließ ich den Kraftsportraum und ging in mein Studentenzimmer, einen Block weiter. Schon im Flur bemerkte ich, dass sie irgendwas in mir entfacht hatte. Was dann kam, war mir schon ein bisschen peinlich, aber der Slip hatte es mir angetan. Ich hatte meine Jeansjacke und die hohen Pumps ausgezogen, stellte meine Sporttasche ab und nahm mir den Slip. Für den kurzen Weg hatte ich selbst keinen Slip mehr angezogen. Ich strich über mein kurzes schwarzes Kleid und hob es an. Ich saß auf einem Stuhl. Ich roch an ihrem Slip und ich konnte das riechen, was ich eben noch geschmeckt hatte. Ich lutschte an dem dünnen Stoff und rieb ihn dann zwischen meinen Beinen, bis er zwischen meinen Schamlippen verschwunden war.
Ich stopfte ihn weiter hinein und zog ihn wieder heraus, um daran zu lutschen. Ich kam mir fast vor, wie meine alte Klavierlehrerin, die total auf meine Füße stand und versucht hat, mich zu verführen. Die lutschte sogar an meinen kurzen Söckchen und roch an meinen Sneakers.
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Kim Succubus hat 68 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für Kim Succubus, inkl. aller Geschichten Email: kim.succubus@ist-willig.de | |
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