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Pornokino (fm:Gruppensex, 1968 Wörter)

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Veröffentlicht: Jun 06 2026 Gesehen / Gelesen: 345 / 269 [78%] Bewertung Geschichte: 9.67 (6 Stimmen)
Im Pornokino geht es zur Sache

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Blicke in die verschiedenen Räume. Zum Glück waren noch zwei andere Paare unterwegs, sodass sich keine große Traube von Männern hinter uns bildete.

Die Videokabinen

Wir erreichten die Videokabinen. Ich schaute meinem Mann tief in die Augen, nickte ihm zu und ging in die mittlere der drei Kabinen

Ich schloss die Kabine ab, setzte mich und zog den Rock hoch. Mein String landete schnell um meine Knöchel. Während ich durch die Kanäle zappte, spreizte ich die Beine weit. Meine Finger kreisten erst langsam, dann immer schneller über meine geschwollene Klitoris. Zwei Finger glitten tief in meine bereits triefende Fotze. Schmatzende Geräusche erfüllten die kleine Kabine, während ich mich selbst fickte.

Ein Klopfen. Mein Mann hatte seinen harten Schwanz durch das linke Gloryhole geschoben.

Ich ging in die Knie, nahm seine pralle, heiße Eichel zwischen meine Lippen und saugte sie tief in meinen Mund. Ich lutschte ihn gierig, ließ meine Zunge über den Schaft tanzen, saugte an der Vorhaut und leckte die empfindliche Unterseite. Sein Schwanz zuckte in meinem Mund, pochte vor Erregung. Ich nahm ihn tiefer, bis er gegen meinen Rachen stieß, und würgte leicht – genau so, wie er es liebt.

Meine Knie schmerzten. Ich stand langsam auf, drehte mich um und drückte meinen prallen Arsch gegen die Wand. Plötzlich spürte ich einen zweiten, fremden Schwanz an meiner Haut. Dick, heiß und pulsierend rutschte er zwischen meine Arschbacken. Er teilte meine nassen Schamlippen, glitt durch meine Spalte und rieb fest über meine Klitoris. Ich stöhnte laut auf.

Ich setzte mich wieder, nahm in jede Hand einen Schwanz und wichste beide rhythmisch. Der Fremde kam zuerst – mit einem tiefen Stöhnen spritzte er dicke, heiße Strahlen auf meine Hand und den Boden. Ich nahm ihn schnell in den Mund, schmeckte seinen salzigen Saft und saugte den Rest aus ihm heraus.

Jetzt war ich richtig geil.

Ich drehte mich um, präsentierte meinem Mann meinen tropfenden Arsch und schob mich rückwärts gegen das Loch. Er stieß sofort hart zu. Sein vertrauter, harter Schwanz drang tief in meine nasse Fotze ein. Mit kräftigen Stößen fickte er mich durch – genau wie ich es brauche. Jeder Stoß klatschte laut gegen meinen prallen Arsch. Meine schweren Brüste wippten im Takt, mein Stöhnen wurde immer lauter und hemmungsloser.

„Jaaa… fester!“, keuchte ich.

In diesem Moment schob sich rechts ein riesiger, dicker schwarzer Schwanz durch das andere Gloryhole. Er war deutlich größer als der meines Mannes – lang, dick und mit einer prallen, glänzenden Eichel.

Ich drehte den Kopf und nahm ihn sofort gierig in den Mund. Die dicke Eichel dehnte meine Lippen, ich schmeckte seine frische, leicht salzige Haut. Ich saugte, leckte und versuchte, so viel wie möglich von diesem Monster in meinen Mund zu bekommen. Speichel lief mir übers Kinn, während ich ihn tief blies.

Dann wollte ich mehr.

Ich zog mich von meinem Mann zurück, drehte mich ganz um und positionierte meinen tropfenden Eingang direkt vor dem großen schwarzen Schwanz. Langsam drückte ich mich nach hinten. Die dicke Eichel drückte gegen meinen Eingang, dehnte mich langsam… und dann, mit einem kräftigen Stoß, drang er tief in mich ein.

„Aaaahhh! Fuck!“, schrie ich spitz auf.

Der riesige schwarze Schwanz dehnte meine Fotze bis zum Limit. Ich spürte jeden Zentimeter, wie er mich komplett ausfüllte. Er begann sofort hart und tief zuzustoßen. Das schmatzende Geräusch meiner nassen Fotze hallte in der Kabine wider. Gleichzeitig nahm ich wieder den Schwanz meines Mannes tief in den Mund und lutschte ihn, während ich von hinten durchgefickt wurde.

Ich war im absoluten Sex-Rausch.

Zwei Schwänze gleichzeitig – einer tief in meiner Kehle, der andere hämmerte gnadenlos in meine reife Fotze. Meine Säfte liefen mir die Schenkel herunter. Der Schwarze fickte mich immer schneller, härter, animalischer. Seine schweren Eier klatschten gegen meine Klitoris.

Plötzlich spürte ich, wie er anschwoll. Mit einem tiefen Grunzen spritzte er ab – eine gewaltige, heiße Ladung nach der anderen pumpte er tief in meine Gebärmutter. Ich kam gleichzeitig so heftig, dass meine Beine unkontrolliert zitterten. Meine Fotze zog sich krampfend um seinen pulsierenden Schwanz zusammen.

Fast im selben Moment spritzte mir mein Mann in den Mund. Dicke, salzige Schübe füllten meinen Rachen. Ich schluckte alles, was ich bekam, während mein Körper noch von meinem eigenen Orgasmus bebte.

Erschöpft sank ich auf die Bank. Mein Herz raste. Dickes, weißes Sperma lief in Strömen aus meiner weit gedehnten Fotze und tropfte auf den Boden. Ich war komplett durchgefickt, befriedigt und glücklich.

Nachdem ich mich notdürftig abgewischt hatte, trat ich zusammen mit meinem Mann aus der Kabine. Mein Lederrock klebte an meinen Schenkeln, zwischen meinen Beinen lief noch immer dickes Sperma heraus und zog eine warme Spur an der Innenseite meines Oberschenkels herunter. Meine Beine fühlten sich wackelig an, meine Fotze pulsierte noch von dem riesigen schwarzen Schwanz.

Statt direkt zum Ausgang zu gehen, zog mich mein Mann mit leuchtenden Augen in Richtung Pärchenraum. „Komm, wir sind noch nicht fertig“, flüsterte er mir ins Ohr. Ich war noch so geil und aufgeputscht, dass ich nur nicken konnte.

Der Pärchenraum war größer, etwas heller als die Kabinen, aber immer noch schummrig. An den Wänden hingen große Spiegel, auf dem Boden lagen mehrere breite Matratzen mit schwarzen Laken. Es roch nach Sex, Schweiß und Erregung. Zwei andere Paare waren schon da. Ein Paar fickte leise in der Ecke, das andere Paar lag nebeneinander und ließ sich von ein paar einzelnen Männern beobachten, die respektvoll Abstand hielten.

Wir suchten uns eine freie Matratze in der Mitte. Kaum hatten wir uns hingesetzt, zog mein Mann mich auch schon an sich. Er küsste mich tief und gierig, schmeckte dabei noch das Sperma des anderen Mannes in meinem Mund. Seine Hände wanderten unter meinen Lederrock, schoben den String zur Seite und tauchten in meine völlig verspermte, glitschige Fotze.

„Fuck, du bist so nass… und so voll“, stöhnte er erregt.

Ich spreizte die Beine weit und setzte mich rittlings auf seinen Schoß. Sein harter Schwanz glitt ohne Widerstand in mich hinein – die Mischung aus meinem Saft und dem fremden Sperma machte alles wunderbar glitschig. Ich begann, ihn langsam und tief zu reiten. Meine schweren Brüste wippten vor seinem Gesicht. Er zog die Bluse ganz auf, öffnete meinen Push-up-BH und saugte gierig an meinen harten Nippeln, während ich immer schneller auf ihm auf und ab glitt.

Mein Stöhnen wurde lauter. Die anderen Paare schauten zu uns herüber – das machte mich noch geiler.

Plötzlich spürte ich Hände auf meinem Arsch. Ein Mann aus der Gruppe der Zuschauer hatte sich näher gewagt. Mein Mann nickte ihm zu. Der Fremde kniete sich hinter mich, spreizte meine Arschbacken und leckte über meine Rosette, während ich weiter meinen Mann ritt. Seine Zunge drang ein Stück in meinen Arsch ein – ein völlig neues, verbotenes Gefühl, das mich laut aufschreien ließ.

Ich beugte mich nach vorne, nahm den Schwanz meines Mannes tiefer in mich auf und bot dem Fremden meinen Arsch an. Er richtete sich auf und drückte seine harte Eichel gegen meinen Hintereingang. Langsam, aber bestimmt schob er sich in meinen Arsch. Ich war jetzt komplett ausgefüllt – ein Schwanz in meiner Fotze, einer in meinem Arsch.

„Oh Gott… jaaa… fickt mich beide!“, keuchte ich hemmungslos.

Die beiden Männer fanden einen gemeinsamen Rhythmus. Während mein Mann von unten in meine Fotze stieß, drang der Fremde tief in meinen Arsch. Das Gefühl war überwältigend. Ich wurde komplett durchgefickt, meine dicken Brüste schwangen wild hin und her. Mein Saft und das Sperma aus der Kabine liefen heraus und machten alles noch nasser.

Der Fremde griff um mich herum und massierte meine Klitoris, während er mich hart von hinten nahm. Ich kam ein zweites Mal – so heftig, dass ich kurz schwarze Punkte sah und meine Muskeln unkontrolliert zuckten. Meine Fotze und mein Arsch zogen sich krampfend um beide Schwänze zusammen.

Kurz darauf spritzte zuerst mein Mann tief in meine Fotze, dann der Fremde mit einem lauten Stöhnen in meinen Arsch. Ich spürte, wie beide mich mit ihrer heißen Ladung fluteten.

Erschöpft sackte ich zwischen den beiden Männern zusammen. Sperma lief aus beiden Löchern, als ich mich schließlich zur Seite rollte. Mein Mann zog mich liebevoll in seine Arme und küsste mich zärtlich auf die Stirn, während ich noch immer nach Luft rang.

Nach ein paar Minuten Erholung richteten wir uns auf. Ich zog meinen Rock herunter, ließ die Bluse aber offen. Mit wackeligen Beinen und einem breiten, zufriedenen Grinsen verließen wir Hand in Hand den Pärchenraum. Auf dem Weg zum Auto spürte ich bei jedem Schritt, wie das Sperma aus mir herauslief und meine Strümpfe benetzte.

Im Auto auf der Rückfahrt nach Bielefeld legte ich meine Hand auf den Oberschenkel meines Mannes und flüsterte: „Das war der geilste Abend seit langem… und ich glaube, das war nicht unser letzter.“



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