Vermisste Küsse (fm:Verführung, 7125 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Roman Tiker | ||
| Veröffentlicht: Jun 07 2026 | Gesehen / Gelesen: 318 / 263 [83%] | Bewertung Teil: 10.00 (9 Stimmen) |
| Dies ist der zweite Teil der Geschichte um Maria und Roman. Mal sehen, wo sie uns hinführen. | ||
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„Maria."
Wenn es ein rein technisches und kein menschliches Problem war, konnte ich ihr doch helfen? Es war doch nichts dabei, oder?
Mit dem Telefon in der Hand rannte ich zu meinem Fahrrad und keine fünf Minuten später stand ich vor ihrer Tür. Wenn Maria gewusst hätte, wie atemberaubend sie aussah in dem T-Shirt und der weiten Hose, die mehr verbarg als sie preisgab. Wie gerne hätte ich sie in den Arm genommen und stundenlang geküsst, doch nichts dergleichen passierte. Keine Berührung, kein flüchtiger Kuss, keine Umarmung, sie drehte sich einfach weg und ging ins Haus.
„Roman, es tut mir leid, ich hätte das nicht tun dürfen", sagte sie, während ich ihr folgte. „Die Pferde sind heute Morgen mit mir durchgegangen. Ich hätte dich nicht mit meinen Problemen belasten sollen, aber es überkam mich einfach und da habe ich deine Nummer gewählt."
Verständnislos schaute ich ihr nach. Was wollte sie mir sagen? Dass die Lust sie überschwemmt hatte und sie jemanden brauchte, der ihr zuhört? Irgendjemanden?
„Da ist wohl ein Draht aus einer Klemme gerutscht." Maria stand auf der Treppenleiter im Bad und fingerte, mit Stirnlampe bewaffnet, an einem Kabel herum.
Das Kabel war mir völlig egal und Lassie auch, der um meine Beine streifte, denn Marias T-Shirt war hochgerutscht und ihr Bauchnabel lächelte mich einladend an. Sie roch so gut, so nach Frau, nach Leidenschaft und Wollust. Am liebsten hätte ich meine Lippen auf ihren Bauch gelegt und sie dort geküsst.
„Ich habe es gleich", kam von oben.
‚Lass dir Zeit', wollte ich ihr sagen, ‚damit ich weiter deinen Duft einatmen kann.' Den Duft der Lust. Ich liebe es, wie Frauen nach dem Sex riechen. Und Maria hatte eindeutig nicht geduscht nach heute Morgen, schließlich war es dunkel im Bad. Sie traf also keine Schuld und es war mein Glück.
„Was machst du da? Lass das, das kitzelt. Willst du, dass ich im hohen Bogen hier heruntersegele?"
Mein Gesicht war ihrem Bauch zu nahegekommen und sie musste meinen Atem auf der zarten Haut gespürt haben.
Ich schaute zu ihr hoch und wurde von der Stirnlampe geblendet.
„Drück mal auf den Schalter, es müsste jetzt gehen."
Sekunden später strahlte Marias Bad in altem Glanz.
„Ich würde jetzt gerne duschen und es wäre besser, wenn du gehst." Mit ernster Miene sah sie mich an. „Damit nichts passiert, was wir beide nicht wollen", fügte sie hinzu, um zu unterstreichen, dass es ihr ernstgemeint war.
Wer sagte denn, dass ich das nicht wollte? Ihre kleinen Brüste stachen spitz durch den Stoff des T-Shirts und das zeigte mir, dass Maria schon wieder erregt war. Sie sah einfach atemberaubend aus, wie sie dort auf der Leiter stand. Und doch wurde mir diese Frau immer mehr zum Rätsel.
Zuerst kam sie mir näher, weil es ihr ein Bedürfnis war und im nächsten Moment schickte sie mich weg. Als wir uns geküsst hatten, war es wundervoll, und sie im Arm zu halten und zu streicheln war doch das gewesen, was wir beide gebraucht hatten.
Heute Morgen hatte sie mich am Telefon teilhaben lassen an ihrer Leidenschaft, doch dann ließ sie mich abblitzen. Ja, sie entschuldigte sich sogar dafür.
Lassie sah mich mitleidig an.
Maria hatte Skrupel und ich sollte sie auch haben, doch bei mir war es nicht so. Meine Frau vernachlässigte mich und Marias Mann tat es auch. Warum sollten wir uns nicht zusammentun, denn es war doch nur die körperliche Nähe, die uns fehlte.
„Roman, du solltest gehen", sagte sie, doch ihr Blick sagte etwas ganz anderes.
Marias Mund sah so unterküsst aus, dass ich gar nicht anders konnte, als meinen Kopf ganz langsam in ihre Richtung zu bewegen, und zu meiner Überraschung kam sie auch näher. Meine Unterlippe berührte Marias Oberlippe und es war großartig.
Der Hund jaulte.
Wieder und wieder stießen unsere Lippen zaghaft aneinander, erzählten sich, wie sehr sie das vermisst hatten, bis ich Marias Zungenspitze an meiner Lippe spürte. Wie zwei Kämpfer im Ring, die sich gegenseitig ausloten, berührten wir uns und ich kam mir so vor wie bei meinem ersten Kuss. Gespannt darauf, was passieren würde, musterten wir uns. Dann schaltete Maria das Licht aus und umarmte mich.
Wieder küssten wir uns. Fester, sicherer, wollender und könnender vollführte mein Mund allergrößte Kunst. Ich nahm ihre Lippe zwischen meine und umschmeichelte sie, Maria tat es mit meiner.
Zungen trafen auf zarte Haut, auf nasse Flächen, schmeckten sich und feierten sich. Wie die Teenager vor der Haustüre standen wir schmusend in Marias Bad und meine Hand hatte Maria lange umfasst, ihre nackte Haut unter dem T-Shirt gespürt, ihren Rücken gestreichelt und ihren Po.
Gerade als ich ihr T-Shirt hochschieben wollte, verabschiedete sich Maria aus unserem Kuss und stolperte über das Fellknäuel, das lässig unsere Beine umspielt hatte und mitspielen wollte.
Wie in Zeitlupe glitten wir zu Boden und fanden uns umschlungen auf dem Badvorleger wieder, mit Lassies Zunge in meinem Gesicht und meiner Hand an Frauchens Po knetend. Ich wusste gar nicht, ob sie das mochte, doch Maria lachte laut auf und ich konnte nicht anders als mitlachen.
„Hast du dir wehgetan?", fragte ich fürsorglich, doch Maria lachte nur.
„Ich glaube nicht. Du?", kicherte sie.
„Weiß nicht", kicherte ich mit, während der Vierbeiner um uns herumschlängelte und die Situation zweier am Boden Liegender für ein überaus erheiterndes Spiel zu halten schien und mir war klar, welch komisches Bild wir abgeben mussten, hätte uns jemand dort liegen sehen.
Maria wischte sich die Tränen aus dem Gesicht und küsste mich erneut.
Situationskomik kann so lustig sein, wenn man unmittelbar betroffen ist und selbst Stan und Ollie hätten kein komischeres Paar abgegeben als wir drei.
Langsam wurde mir Lassies Leckerei zu viel und ich versuchte wieder auf die Beine zu kommen, wollte Maria mitziehen, doch es gelang mir nicht. Ein Ziehen durchzog meinen Rücken und ich sank wie ein nasser Sack zurück auf den Badvorleger.
„Roman, was ist los?" Immer noch kicherte sie.
„Ich weiß nicht, ich kann mich nicht bewegen."
Augenblicklich verwandelte sich Marias Lachen in ein zögerndes Lächeln.
„Du hast dir doch hoffentlich nichts getan?", zeigte sie sich besorgt, schob ihren Hund zur Seite und machte das Licht an.
Mit dem Rücken hatte ich vorher schon mal Probleme gehabt, doch das hier war neu. Und neu war auch, dass sich Maria um mich sorgte, und ich fand es süß, wie mein -ich gebe es zu- übertrieben schmerzverzerrtes Gesicht auf einmal den Mutterinstinkt in ihr weckte.
Ich ließ mich von ihr an die Hand nehmen und mit vereinten Kräften standen wir bald mitten in ihrem Badezimmer, ich am Waschbecken gelehnt und sie mit besorgtem Blick hinter mir. Ein wenig kam ich mir vor wie ein Heuchler, doch ich konnte Marias Fürsorge auf keinen Fall ablehnen.
„Wo tut es denn weh?"
Ich legte meine Hand auf die Stelle, wo ich den gereizten Ischiasnerv vermutete und knetete mit den Fingerspitzen darüber.
„Wenn du da mal eben..."
„Komm leg dich hin", tat sie äußerst mitfühlend und stützte mich.
Kurze Zeit später lag ich bäuchlings auf Janas Bett und ließ mich von Maria massieren.
Natürlich hatte ich abgelehnt, so getan, als sei alles nicht so schlimm, mich aber dann überzeugen lassen, dass es besser wäre. Ja, ich hatte auch ein schlechtes Gewissen, Maria ein wenig anzuflunkern, was das Ausmaß meiner Schmerzen anging, aber auf der anderen Seite war die Situation geradezu dazu gemacht, uns beiden eine Chance zu geben. Na gut, eigentlich nur mir eine Chance zu geben, von ihr umsorgt und verwöhnt zu werden.
„Warte, ich öffne den Gürtel, dann kommst du besser an die Stelle", hatte ich wehleidig gestöhnt und mit einer Hand den Verschluss geöffnet und den Knopf meiner Hose gleich mit. Maria hatte ehrlich Mitleid und sofort spürte ich die feinen Finger ihrer Hand an meiner Jeans.
Ich half ihr, indem ich an meinem T-Shirt zog und den unteren Teil meines Rückens freilegte.
„Was soll ich tun?" Ihre Finger waren kalt und doch genoss ich es, ihre Hand an mir zu spüren.
„Wenn du hier etwas massierst, geht es gleich schon besser."
Mit meiner Hand fuhr ich an die Stelle und schob dabei den Hosenbund soweit herab, dass nun auch meine halbe Pobacke freiliegen musste. Vorsichtig begann sie mit ihrer Massage und es war wundervoll, wie ihre Finger über meine Haut glitten.
„Au, bitte nicht so fest."
Maria hatte tatsächlich nur den medizinischen Zweck im Sinn und verkannte die sinnliche Komponente der Berührung vollkommen. Das Ganze wandte sich in die absolut falsche Richtung, weil ihre Behandlung mehr schmerzte als der Rücken an sich.
„Vielleicht ist es besser, wenn du nur leicht darüberstreichst", versuchte ich ihre Bemühungen zu lenken und hatte Erfolg.
Zum Glück hatte Maria nicht beruflich mit derartigen Dingen zu tun, denn dann hätte sie mich direkt durchschaut. Es war mehr ein Streicheln als eine Massage und spätestens als ihre flache Hand über meine Pobacke strich und sie begann zu seufzen, wusste ich, dass Maria, auch ohne Profi zu sein, meinen Plan restlos durchblickt hatte.
„Sind wir uns eigentlich bewusst, was wir da aufs Spiel setzen, Roman?", stöhnte sie.
Ihre Hand streichelte sich von meinem Po zum Rücken. Dabei schob sie mein T-Shirt noch höher. Ich hingegen lag wie versteinert auf dem Bett ihrer Tochter und dachte nur darüber nach, wie ich Maria näherkommen konnte.
Ihre Frage holte mich zurück in die triste Realität. Die, in der wir beide betrogen wurden von unseren langjährigen Partnern. Die, in der Frank sich vermutlich mit einer anderen Frau vergnügte, und die, in der Karin so weit von mir entfernt war, wie nie zuvor.
Die Vernunft sollte mir sagen, dass wir unsere kurze Liaison beenden sollten und zwar sofort. Aber war es richtig, immer der Vernunft zu folgen?
Maria riss mich aus meinem zweifelnden Kampf, denn sie schob mein T-Shirt soweit hoch, dass es bereits unangenehm an meiner Schulter spannte und streichelte mir über den Rücken. Es tat so gut, der Vernunft in diesem Moment nicht zu folgen, und spätestens als ich ihre Lippen auf meiner Haut spürte, wusste ich, dass sie genauso dachte.
Ich zog das T-Shirt aus und drehte mich auf den Rücken. Unsere Blicke trafen sich, bevor sich Maria langsam zu mir herunterbeugte und halb auf mir lag. Ich konnte nicht anders als sie zu küssen.
Dort, wo ihre Haut ihren Duft verströmte, fanden sich meine Lippen, an ihrem Hals, an ihrem Ohr und am Beginn ihrer Schulter. Ihre spitzen kleinen Brüste drückten sich durch den dünnen Stoff an mich und ihre Seufzer nahmen zu und wurden manchmal zu einem leisen Keuchen.
Schließlich umfasste sie mein Gesicht und zog es zu sich. Wir küssten uns, nein, wir schmusten miteinander. Sie war auf mich gerutscht, drückte ihren Oberkörper an meinen und ich spürte eine Wärme, die ich lange Zeit vermisst hatte.
Knutschend lagen wir auf Janas Bett, dem Bett, wo Maria sich am Morgen selbst vergnügt hatte und vergaßen die Zeit.
Hände strichen sanft, streichelten sinnlich und kneteten voller Lust an Stellen, die nur eng miteinander verbundenen Menschen vorbehalten sind, und im Nachhinein musste zu diesem Zeitpunkt uns beiden bewusst gewesen sein, dass wir den Punkt, an dem es kein Zurück mehr gab, lange überschritten hatten.
Im Überfluss der Sinne hatte ich gar nicht bemerkt, wie sich weiter unten, in meinem Schritt, die Schlange der Versuchung bereitgemacht hatte. Dafür musste Maria es umso deutlicher wahrgenommen haben, denn sie drückte ihrerseits das Becken fest an mich und rieb sich an mir, womit sie mir eindeutig zu verstehen gab, dass sie auch dort unerfüllte Bedürfnisse hatte.
Als ich dessen gewahr wurde, war ich versucht, Marias Hose irgendwie von ihrem Po zu bekommen, doch sie kam mir zuvor.
Mit einem diebischen Lächeln löste sie sich von mir, um ihren Mund an meinem Hals herunter zu meiner Brust wandern zu lassen. Mit den Zähnen deutete sie an, mir in die Brustwarze zu beißen, etwas, was ich noch nie gemocht habe. So muss ich auch dreingeblickt haben, denn augenblicklich ließ sie davon ab, leckte nur mit der Zunge darüber und machte sich auf zu meinem Bauch.
Diese Frau war so leidenschaftlich, wie ich es bei Karin höchstens in den ersten Jahren erlebt hatte. Nicht, dass wir nicht auch schöne Momente miteinander geteilt hatten, aber so wie Maria hatte ich sie selten erlebt. Es war neu für mich, so dominiert zu werden, wenn sie sich knabbernd über mich hermachte, ihre Finger in meinem Fleisch vergrub und sich an mir leckend vorarbeitete.
Maria musste mit einem Mal alle Skrupel über Bord geworfen haben, denn mit einer Hand knetete sie zielgerichtet in meinem Schritt, und da kamen Zweifel in mir auf, denn seit einiger Zeit griff ich, wenn es denn mal dazu gekommen war, bei Karin auf Erzeugnisse der Pharmaindustrie zurück, weil es ansonsten nicht klappte.
Spätestens seit Maria mir die Pillen gezeigt hatte, die sie bei Frank gefunden hatte, war mir klar, dass nicht nur mich dieses Leiden plagte.
Mit Marias knetender Hand auf meinem besten Stück sah es jedoch nicht so aus, als wolle jemand schlapp machen. Ich fühlte mich jung und willig und um Jahre zurückversetzt.
Gerade als es spannend werden sollte, riss dieser blöde Hund uns aus unserer Begierde füreinander, weil er im Flur bellte wie verrückt.
Wie eine Gazelle, die die Gefahr einer Löwin wittert, richtete Maria sich blitzschnell auf und war von einem Augenblick auf den anderen wieder in der Realität angekommen. Ihre unbändige Lust, die sie vor zwei Sekunden noch an mir ausgelebt hatte, konnte man buchstäblich schwinden sehen. Diese herrlichen Krönchen auf ihren Brüsten, die sich eben nicht prall genug der Welt präsentieren konnten, schienen zu schmelzen wie Eis in der Sonne.
Maria sah mich mitleidig an, strich mir übers Gesicht und gab mir einen letzten Kuss. Dann zog sie ihr T-Shirt gerade und ging wortlos die Treppe herunter. Sie ließ mich einfach so liegen.
Voller Lust, gespannt wie lange nicht, zu allem bereit, mit entblößtem Oberkörper, im Bett ihrer Tochter. Mir fehlten die Worte.
Nachdem ich mich angezogen hatte, stand Lassie schwanzwedelnd vor mir. Eigentlich hätte ich ihn erwürgen können doch dann hörte ich, wie Maria unten die Haustüre öffnete und mit jemandem sprach. Vielleicht war Lassie auch nur unser Wachposten gewesen.
„Roman, es tut mir leid." Maria stand mit einem Paket in der Hand neben der geschlossenen Haustür. „Es war der Briefträger, da rastet unser flauschiger Freund immer total aus." Sie strich Lassie über das Fell. „Er wusste, dass ich zu Hause bin, ich hatte mit ihm verabredet, dass er ein Paket mitnimmt, wenn er dieses hier bringt", versuchte sie zu erklären.
„Und was tut dir jetzt genau leid?", fragte ich und versuchte meine Enttäuschung nicht zu sehr durchblicken zu lassen.
„Dürfen wir uns gegenseitig Hoffnung machen? Setzen wir nicht zu viel aufs Spiel?"
„Ich glaube, wir haben Hoffnung verdient", antwortete ich, küsste Maria auf die Wange und schob mich an ihr vorbei.
Ich spürte ihren Blick in meinem Nacken, als ich mit dem Fahrrad in die Straße einbog.
Zu Hause angekommen riss ich mir die Kleider vom Leib, nachdem ich das Fahrrad abgestellt hatte, und flüchtete unter die Dusche. Nicht um Marias Geruch abzuwaschen, sondern um klar zu werden. Immer wieder, wenn ich die Augen schloss, tauchte sie vor mir auf, präsentierte mir ihren heißen Körper, rieb sich an mir und es half nichts, ich musste meine Erektion bekämpfen.
Ich schloss die Augen und spürte ihre feine Hand an mir und nach wenigen Minuten rann der weiße Schleim den Abfluss hinab.
Mit dem Handtuch in der Hand sah ich, dass sie angerufen hatte. Sofort drückte ich auf Rückruf und Sekunden später hörte ich ihren Atem. Ich wollte gerade mit einem normalen Gespräch beginnen, als sie mich unterbrach.
„Ich kann verstehen, wenn du enttäuscht bist." Es entstand eine Pause, in der sie wohl erwartete, dass ich etwas sagte.
Enttäuscht. War ich wirklich enttäuscht? - Enttäuscht, weil es nicht zu mehr gekommen war? Weil wir uns nicht gegenseitig die Kleider vom Leib gerissen und in voller Ekstase miteinander geschlafen und anschließend völlig geschafft nebeneinander liegend alles bereut hatten?
Waren Männer viel triebgesteuerter als Frauen? Die Antwort war „Ja, das waren sie."
„Es war sehr schön, wie du mich geküsst hast", unterbrach sie meine Gedanken. „Und ich sehne mich danach, fremde Lippen auf meiner Haut zu spüren. - Nein, nicht fremde, sondern deine Lippen." Ihr Atem war jetzt lauter zu hören.
„Ja, Maria..."
„Schhhh... Ich wollte dir sagen, dass ich das so sehr möchte, dass ich es mir wünsche, wie nichts anderes im Moment. Und ja, du hast recht, wir haben es uns verdient, zu hoffen und zu träumen. In meinen Träumen spielst du schon lange eine Hauptrolle, Roman, das solltest du wissen."
In meinem Hals bildete sich ein dicker Kloß und seit langem hatte ich wieder Tränen in den Augen. Nicht aus Traurigkeit, sondern weil ich gerührt war.
„Bist du noch da?"
„Ja, sicher. Ich höre dir zu." Meine Stimme musste etwas zittrig klingen.
„Endlich nimmt mich jemand wahr, als Frau, als Wesen, das begehrt werden möchte, und ich spüre ganz genau, wie du mich begehrst. Verstehe mich bitte nicht falsch. Ich kann nicht sagen, dass ich dich liebe. Nein, das ist es nicht. Da ist etwas anderes zwischen uns, aber es ist etwas sehr Wertvolles. Und ich danke dir, dass du mich nicht drängst, dass du respektierst, wie hin- und hergerissen ich bin. Nicht, dass du glaubst, ich würde nicht gerne weitergehen, mir dir weitergehen, mich fallen lassen in deinen Armen, es geschehen lassen und..."Maria schluckte hörbar und ich verstand, wie schwer es ihr fiel, die richtigen Worte zu finden.
„Ich verstehe dich sehr gut und mir geht es ähnlich", versuchte ich sie zu beruhigen. „Wir machen uns viele Gedanken um das danach. Wir sind keine Teenager mehr, tragen Verantwortung und müssen auch funktionieren. Man kann aber nicht alles planen."
„Du meinst, man sollte es geschehen lassen? - Vielleicht hast du recht."
„Maria, wir haben ein gemeinsames Geheimnis und wir müssen nichts überstürzen. Ich unterhalte mich sehr gerne mit dir, tausche mich gerne mit dir aus, weil du mich verstehst. Und..." jetzt konnte ich ein Kichern nicht unterdrücken „... ich höre dir gerne zu."
„Und befriedigst dich dabei selbst." Maria musste ebenfalls lachen.
„Weißt du Roman", übernahm sie wieder die Führung des Gesprächs. „Ich habe etwas getan, was ich schon lange nicht mehr gemacht habe."
„Und du willst es mir erzählen?"
„Ja, das will ich. Ich war eben lange im Bad."
Oh Gott, was kam jetzt?
„Ich habe an mir herabgeschaut und gedacht, es könnte dir gefallen. Ich habe mich gerade rasiert. - Weißt du, was ich meine?"
„Hör auf, bitte."
„Ich meine, nicht so komplett. Nur so, wie es euch Männern..., also wie es dir vielleicht gefallen würde. Und es war so sinnlich. Ich habe mir vorgestellt, du würdest es machen, Roman."
Sie konnte mir doch nicht ungehemmt erzählen, was sie da gemacht hatte und mir dann auch noch sagen, sie habe sich vorgestellt, ich sei es gewesen. In Sekunden füllte sich mein kleiner Freund wieder mit Blut.
Ich versuchte, klar zu sprechen. „Maria, wir wollten nichts überstürzen."
„Tun wir auch nicht, Roman. Ich dachte nur, ich erzähle es dir für dein Kopfkino." Ein tiefer Seufzer klang durchs Telefon.
„Maria?"
In dem Moment hörte ich, wie jemand den Schlüssel ins Schloss steckte.
„Ich muss auflegen, Karin kommt nach Hause", flüsterte ich, bekam jedoch keine Antwort. Das Letzte, was ich hörte, war ein schweres Atmen auf der anderen Seite der Leitung.
Meine Frau war kurz angebunden, doch es war mir tatsächlich völlig egal, dass sie vermutlich noch immer sauer war. Ich hatte eben auf der Geburtstagsparty zu viel getrunken und mich gehen lassen.
Na und? Schließlich hatte ich dafür meine Gründe gehabt, wovon sie keine Ahnung hatte, und das war auch gut so.
Beim Abendessen offenbarte sie mir, dass sie sich für den Samstag mit einer ihrer Kolleginnen verabredet hatte. Die junge Frau hatte Beziehungsprobleme und das war natürlich Karins Ding. In Beziehungsangelegenheiten fühlte sie sich erfahren und wollte helfen.
Wenn sie wüsste.
„Na, toll, sieht so ein schönes langes Wochenende aus?", protestierte ich und war dabei nicht ganz ehrlich, würde es mir doch die Möglichkeit geben, Zeit mit Maria zu verbringen.
„Schau mal nach draußen, unser Garten bietet viele Möglichkeiten, sich die Zeit mit sinnvoller Tätigkeit zu vertreiben."
Karin begann, den Tisch ab zu räumen.
***
Wie zu allen Schandtaten bereit, stand ich am Samstagmorgen bereits früh in Arbeitshose und passendem Hemd im Garten und ließ die Rosenschere ihr für sie vorbestimmtes Werk verrichten. Karin staunte, sah zufrieden, mit der Kaffeetasse in der Hand, zu, wie ich mich abmühte, möglichst nicht zu viel abzuschneiden.
Dass man in dieser Jahreszeit keine Sträucher schneiden sollte, schob sie wissentlich beiseite, Hauptsache ihr Göttergatte tat etwas in ihren Augen Sinnvolles. Als der Rasenmäher brummte, tippte sie mir auf die Schulter, um sich zu verabschieden. Sie wisse nicht, wie lange es dauern würde, gab sie mir zu verstehen und gab mir zu meiner Überraschung ein Abschiedsküsschen auf die Wange.
Es brauchte nicht lange, bis ich Maria schrieb und sie fragte, wie sie geschlafen habe und ob es ihr gut ginge. Eine alberne Floskel, die mir aber in diesem Fall sehr ernst war. Ihr Wohlergehen interessierte mich wirklich. Dass sie mir die Antwort schuldig blieb, irritierte mich, darum rief ich sie kurzerhand an, doch sie meldete sich nicht.
Ich räumte den Rasenmäher und all die anderen Utensilien weg, nahm mein Fahrrad und fuhr zu ihr. Vielleicht hätte ich die Arbeitsklamotten noch ausziehen und mich etwas waschen sollen, doch mein Drang, Maria wiederzusehen war größer als meine Eitelkeit.
Mit durchgeschwitztem T-Shirt stand ich vor ihrer Tür und niemand öffnete. Ich schob sicherheitshalber, mehr für die Nachbarn als aus Angst vor einem Dieb, das Fahrrad am Haus vorbei und stellte es dort ab.
Am Gartentor wurde ich schon freudig von meinem neuen haarigen Freund begrüßt. Er bellte nicht, sondern kam mir nur schwanzwedelnd und mit heraushängender Zunge entgegengelaufen und sprang an mir hoch. Zum Glück hatte ich die dreckige Arbeitshose nicht gegen eine reine Jeans getauscht.
Sein Frauchen saß, oder vielmehr lag sie, auf einer Sonnenliege, ein Buch auf die Brust gesunken, mit Sonnenhut und leicht geneigtem Kopf, und bemerkte mich gar nicht. Das Rätsel löste sich langsam, als ich näherkam, wobei das Näherkommen sich als schwieriger herausstellte als erwartet, weil der spielsüchtige flauschige Weggefährte ständig an meinen Beinen heraufsprang.
Jedenfalls konnte ich ein leises Schnurren, vielleicht sogar ein leichtes Schnarchen hören, während Marias Brust, diese kleine Erhebung mit den beiden herrlichen Spitzen, die ich so liebte und die unter ihrem T-Shirt nur zu deutlich zu erkennen waren, sich gleichmäßig hob und senkte.
Sie gab einen so atemberaubenden Anblick ab, dass ich sie gar nicht erst wecken wollte, sondern ihr einfach beim Schlafen zusah. Ihr Kopf neigte sich Stückchen für Stückchen immer weiter, während das Buch langsam von ihrem Dekolleté glitt und schließlich auf dem Boden landete.
„Roman, was machst du?", erschrak sie, kramte sich zurecht, schob die Sonnenbrille und den Hut gerade und setzte sich aufrecht.
„Tut mir leid, wenn ich dich erschreckt habe, ich konnte dich nicht wecken."
„Wie lange hast du mir zugesehen?"
„Nicht lange genug."
Maria lächelte mich an. „Du Charmeur", sagte sie und stand auf. „Kaffee?"
„Gerne."
Wir saßen beide auf der Liege in ihrem Garten und schwiegen. Mein Gefühl sagte mir, dass es richtig war, hier zu sitzen, bei Maria, ihr nahe zu sein und ich hatte den Eindruck, dass es ihr ebenso ging.
„Weißt du Roman, ich möchte das auch nochmal gerne erleben."
Gerade nippte ich an meinem Kaffee und um ein Haar hätte ich mich verschluckt.
„Ich wünsche es mir gerade so sehr."
Bis gerade hatte sie in den Himmel gestarrt, auf die Landschaft oder sonst wo hin, doch jetzt sah sie mich an, ernst und entschlossen. Sie hatte eine Entscheidung getroffen und, wenn sie es auch nicht direkt ausgesprochen hatte, wussten wir beide, was sie meinte.
„Lass es uns tun, jetzt und hier. Jetzt sofort, bevor wir wieder zweifeln."
„Aber Maria, jetzt und hier? Hier im Garten?" Ich roch an meinem T-Shirt und rümpfte die Nase so, dass sie es mitbekommen musste.
„Ja, Roman, jetzt und... nicht im Garten. Du kannst auch vorher duschen, wenn du willst."
Ich überlegte kurz, ob es möglich war, dass Karin in der Zwischenzeit... es war mir jetzt egal.
Maria war bereits aufgestanden und reichte mir die Hand. Sie wollte es wirklich, jetzt und hier und es machte ihr nichts aus, wie wir aussahen oder wie wir rochen.
Ich war überrascht. Überrascht und entzückt. Und nicht nur das, ich fand es verrucht, verboten und wahnsinnig erregend, was Maria sofort herausfand, als sie mich zu ihr hochzog und mich ohne Vorwarnung begann zu küssen.
Sie drückte sich an mich, rieb sich an mir, fuhr mit ihren Händen durch mein Haar. Sie wollte es, das war keine Frage.
***
Karin kam erst spät nach Hause. Sie habe schon gegessen, sagte sie mir und setzte sich mit dem Handy in der Hand aufs Sofa.
„Du warst ja richtig fleißig." Sie stand vor der offenen Terrassentüre, als ich hereinkam.
Ich hatte mir ein Brot gemacht, in das ich genüsslich hineinbiss.
‚Wenn du wüsstest, wie fleißig ich heute war', wollte ich meiner Frau sagen. „Und wie war es bei dir?", fragte ich stattdessen.
„Das arme Ding. Mensch Roman, es gibt schon echt fiese Typen. Sei mir bitte nicht böse, aber ich kann dir keine Einzelheiten erzählen, ich musste es ihr versprechen."
‚Einzelheiten wollte ich dir auch ersparen, ansonsten würdest du vor Neid erblassen', spielten meine Gedanken in meinem Kopf Rodeo.
Wie gerne hätte ich ihr alles erzählt. In allen Einzelheiten und völlig ungehemmt wollte ich es ihr an den Kopf werfen, damit sie endlich begriff, wie es um uns stand.
„Sei mir bitte nicht böse, aber ich bin total müde, ich gehe ins Bett." Das entsprach zur Abwechslung mal der Wahrheit.
Mein Küsschen landete auf ihrer Stirn, bevor ich die Treppe hochschlich.
---
Maria war so leidenschaftlich gewesen, wie ich vorher noch selten eine Frau erlebt hatte. Wir waren noch nicht in ihrem Wohnzimmer angelangt, da lag mein T-Shirt bereits auf dem Boden.
Die Arbeitsschuhe und die dazu passende Hose landeten am Fuß der Treppe. Wir hätten wissen müssen, dass sie eine gelungene Einladung für Lassie sein mussten, doch wir hatten ganz andere Dinge im Kopf gehabt.
Natürlich gaben wir dem Hund eine gewisse Auswahlmöglichkeit, denn Maria trug ebenfalls nur noch ihren Slip und ihr T-Shirt, als wir in ihrem Schlafzimmer ankamen.
Sofort drückte sie mich aufs Bett und sah mich mit diabolischem Blick an. Sie wollte mich fressen, wie diese Spinne, die nach dem Akt ihren Begatter verspeist, da gab es gar keine Zweifel.
Hilflos lag ich in den Kissen, in denen sie und Frank sonst schliefen und es machte mich nervös, also schob ich alles beiseite, was beweglich war, bis es neben dem Bett landete.
Ich kannte Maria nicht mehr wieder, wie sie sich über die Lippen leckte, um sich im nächsten Moment zwischen meine Beine zu knien. Zunächst küsste sie meinen Bauch, dann leckte sie darüber und zu diesem Zeitpunkt war mir bereits bewusst, dass das hier kein romantisches Miteinanderschlafen werden würde.
Küssend und knabbernd arbeitete sie sich an mir hoch und ich konnte gar nicht glauben, dass wir hier lagen und es miteinander machen würden. Ab und zu kam ihre Zunge zum Einsatz, als sie deren Spitze in meinem Nabel versenkte oder an meinen Brustwarzen leckte, während sie prüfend ihre Hand von meiner Poritze beginnend über mein Säckchen und mein hartes Glied rieb.
„Da freut sich aber jemand ganz besonders auf mich", raunte sie und biss mir in die Brust.
„Wir wollten doch vorher noch duschen", versuchte ich die Sache zu entschärfen, obwohl mir außerordentlich gefiel, was sie da machte.
„Können wir nachher", stöhnte sie und schleckte an meinem Bauch. „Ich will dich schmecken, riechen und fühlen", sagte sie und ihre Stimme klang wie die der Hexe aus dem Knusperhäuschen.
Endlich kam das umtriebige Monster an meinem Hals an und hatte bis dahin einmal ihre Zunge an mir hochwandern lassen. Beim anschließenden Kuss füllte ich ihre Vorräte an Feuchtigkeit wieder auf. Maria lag auf mir, rieb sich an mir und die pure Lust strahlte aus ihren Augen.
Es knisterte so laut über uns, dass selbst Lassie erkannte, wie Fehl er am Platz war. Aus dem Augenwinkel hatte ich gesehen, dass er kurz in der Tür auftauchte, um augenblicklich unverrichteter Dinge wieder abzuziehen.
Meine beiden Hände, die bisher Marias Rücken gestreichelt und geknetet hatten, fassten an ihre Hüfte und warfen sie auf die andere Seite des Bettes. Eigentlich wollte ich sie werfen und es sah auch so aus wie ein Wurf, weil Maria ahnte, was kam und selber kräftig mithalf, dass es so aussah, denn zum einen war ich nicht im Training und zum anderen waren wir beide keine zwanzig mehr und um einige Kilo schwerer als damals.
Dennoch quiekte sie wie ein Teenie, als sie schwungvoll auf dem Rücken landete, ich mich über sie begab und ungeduldig an ihrem T-Shirt zerrte. Ehe ich mich versehen konnte, riss sich Maria förmlich das Leibchen über den Kopf und präsentierte sich mir in aller Schönheit.
Mit den Armen über den Kopf gestreckt rekelte sie sich unter meinen leidenschaftlichen Küssen und, besonders wenn ich ihre kleine Brust fast komplett in den Mund nahm, kicherte sie wie eine 18jährige und spornte mich an weiterzumachen.
Erstaunlich wie fest sie geblieben waren nach den beiden Kindern. Kleine Brüste offenbaren mit der Zeit halt ihre Vorteile. Maria schien es zu lieben, wenn ich daran knabberte, eine Krone in meinem Mund verschwinden ließ und daran saugte und züngelte. Jedenfalls quiekte sie jedes Mal und wand sich unter mir wie ein Aal im Wasser.
Ich konnte mich gar nicht satt sehen, satt fühlen, satt riechen und satt schmecken an dem Körper dieser sinnlichen Frau, die sich unter mir begeisternd darbot.
Als ich den Bund ihrer Unterhose zwischen die Zähne nahm und herunterzog, kam mir ein leicht strenger Geruch entgegen, der meine Vorfreude jedoch keineswegs schwinden ließ, sondern mich nur noch rasender machte.
Mit einem Rutsch zog ich sie bis auf ihre Knöchel herunter und drückte sogleich meinen Mund auf das stolze Dreieck.
„Ah ah Roman", schrak sie auf und hielt meinen Kopf. „Das riecht bestimmt nicht gut."
„Ich muss doch dein Kunstwerk bewundern, wo du mir von erzählt hast."
„Nachher, Roman, jetzt komm", stöhnte Maria und zog meinen Kopf hoch.
So gerade schaffte ich es, meine Unterhose abzustreifen, bevor ich wieder auf ihr zu liegen kam.
Maria spreizte die Beine und dirigierte mein hartes Glied zielgerichtet zu ihrem Eingang und mich wunderte, dass ich mühelos wie der gut geölte Kolben einer Dampflok in sie einfahren konnte. Maria zog an mir, bis ich mich vollends in ihr versenkt hatte.
„Bleib so, bitte. Ich möchte es auskosten", seufzte sie und begann, mich wild zu küssen.
Nach einiger Zeit fing ich an, mein Becken hin und her zu bewegen, kreiste in ihr und langsam gewöhnte sie sich offenbar an mich, denn ihr Atem wurde rhythmischer und schneller. Es war ein himmlisches Gefühl, von ihr aufgenommen zu sein und, als sie sich ebenfalls begann zu bewegen, nahmen wir schnell einen gleichmäßigen Takt auf. Gegengleich rotierten wir unsere Becken und mein gehorsamer Freund konnte das neue Terrain ausgiebig erkunden. Es dauerte nicht lange, bis Maria sich unter mir zu winden und zucken begann und sich aus dem Kuss lösen musste. Von da an bewegte sie sich wüster und gab mir damit zu verstehen, dass sie es sich ab jetzt wild und ungestüm wünschte.
Das konnte sie haben. Ich bewegte mich ab da mit maximalem Hub und merkte, wie es in mir zu kribbeln begann, bis ich schließlich in ihr kam. Fest pressten sich ihre Arme auf meinem Rücken und hielten mich dankbar fest, während ich in Marias Heiligtum meine kleinen weißen Biester verteilte.
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Wenn ich jetzt im Bett lag und daran zurückdachte, war mein Kleiner schon wieder ganz groß.
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„Roman, das war wundervoll", lachte Maria uns sah mich an. Ich lag neben ihr, war herunter und herausgerutscht, nachdem sie mich aus ihrer Umklammerung gelöst hatte und schnaufte wie nach einem 2000 Meterlauf.
„Du bist wundervoll, Maria."
„Komm", nahm Maria mich an die Hand und zog mich mit. „Wir brauchen jetzt beide eine Dusche."
An dieser Stelle ist es mir wichtig zu erwähnen, dass es sich bei der nachfolgenden Aktion ausschließlich um die Säuberung von menschlichen Körpern handelte, wenn auch nicht immer die eigenen Hände beim Waschen eigener Körperregionen zum Einsatz kamen.
Nach einer knappen halben Stunde lagen wir wieder auf dem Bett und himmelten uns gegenseitig an, Maria auf dem Bauch und ich auf der Seite.
Es war ein Gefühl, wie ich es lange nicht mehr erlebt hatte. Im Licht der Sonne sah man die feinen Härchen auf Marias Po, der sicher etwas größer und voller war als Karins, in dem Moment aber für mich den Inbegriff der Sinnlichkeit bedeutete.
„Sag mal, Roman, hattest du während der Zeit mit Karin eigentlich schon mal was mit jemand anderem?"
„Meinst du jetzt gedanklich oder wirklich?"
„Mensch, du weißt, wie ich das meine. Na, so wie jetzt."
„Du bist meine Premiere." Ich beugte mich vor und küsste die eine Backe, was Maria auflachen ließ.
„Und du?"
Sie schüttelte mit dem Kopf.
„Weißt du, ich habe lange gedacht, wenn man älter wird, wird alles weniger, auch die Lust und die Bedürfnisse. Eigentlich müsste ich Frank dankbar sein, dass er mir mit seiner Affäre mit dieser... Na ja, eigentlich hat er mir damit gezeigt, dass es nicht so ist."
„Ich bedanke mich nachher auch bei Karin. Wenn sie manchmal nicht so zickig wäre, würde ich jetzt nicht hier liegen und deinen Po küssen können."
Ich biss in Marias Backe.
„Hey, lass das", kicherte sie.
Nachdem ich an ihr hochgerobbt war und halb auf ihrem Rücken lag, küssten wir uns.
„Und welche Rolle spiele ich dann? Bin ich dein Notnagel?", fragte ich.
„Ein ziemlich guter Notnagel." Sie biss mir in die Lippe, was ich als Aufforderung empfand, ihren Mund mit meinem zu schließen.
„Roman, wir haben eine Sperre durchbrochen."
„Ja, vielleicht auch eine Mauer eingerissen, aber hinter der Mauer ist es viel schöner als davor. Eben haben wir den Sektkorken knallen lassen, jetzt müssen wir auch austrinken."
Maria lächelte verlegen.
„Was meinst du?"
„Meinst du, ich sollte jetzt mal dein Werk begutachten?"
„Du bist ein alberner Kerl", lachte sie.
Ich richtete mich auf, fasste an ihre Hüfte und drehte sie mit Wucht auf den Rücken. Meinen Blick ließ ich von ihrem Gesicht tiefer wandern, doch mir entging nicht, dass sie mich die ganze Zeit fixierte.
So schwer es mir auch fiel, ich fasste sie nicht an, kniete über ihrem Bein und berührte sie nur mit meinen Augen.
Marias Gesichtszüge lösten sich, die Mundwinkel zeigten nach oben. Es gefiel ihr, wie ich sie ansah, wie ich sie begutachtete und wie meine Augen jeden kleinsten Winkel an ihr ganz genau betrachtete.
An dem behaarten Dreieck blieb ich hängen. Gestutzt aber nicht rasiert zeigten die Härchen zur Mitte, wo es dichter wurde.
Wie schön das aussah.
Langsam ging ich vor dem Bett in die Knie und schob meinen Kopf zwischen ihre Beine. Ich musste ein wenig nachhelfen, mit den Händen die Schenkel etwas nach außen drücken, damit ich alles sehen konnte.
Maria stützte sich auf die Ellbogen, um beobachten zu können, was ich tat.
„Kommst du klar da unten?", fragte sie.
„Warte ab", ließ ich sie zappeln.
„Soll ich mal beschreiben, was ich sehe?"
Sie lachte laut auf.
„Also, die Ausläufer des bewaldeten Bergkamms enden in einem stark zerklüfteten Tal, dessen Ränder von dünnem Strauchwerk gesäumt sind."
Marias Lachen war herzerweichend.
„Du bist verrückt."
„Warte ab." Schnell schob ich meinen Kopf zwischen die Beine und leckte mit der gesamten Zungenbreite über das zerklüftete Tal, welches sich augenblicklich weiter öffnete und Licht ins Dunkel ließ.
„Ah Roman." Sie hatte es nicht kommen sehen.
„Und der Morgentau lässt das Tal glitzern wie die Oberfläche eines Bergsees."
Maria atmete heftig, weil ich ein zweites Mal vom Begrsee kosten musste.
„Am Fuß des Hügels schwimmt eine kleine Boje. Ist sie etwa der Hinweis auf einen Schatz?"
Wieder legte ich meinen Mund auf ihre Blüte, doch diesmal nahm ich die kleine Lustperle zwischen die Lippen und schloss sie ein.
Maria zuckte zusammen, ihr Bauch spannte sich an und der Laut aus ihrem Mund klang so, als atme sie ein und nie wieder aus.
„Rooomaaan", keuchte sie. „Du bist echt total bekloppt."
„Ich nehme das mal als Kompliment", hauchte ich ihr zu und begann, nach dem Schatz zu suchen.
Mit gespitzter Zunge umrundete ich die Boje ein paar Mal und grub mich dann behutsam zwischen die Lippen, am vermeintlichen Seil der Boje entlang, zum Grund des Bergsees. Ich ließ die Spitze über die glatte weiche nasse Haut ins Innere gleiten und bekam mit, wie Maria sich flach auf den Rücken legte und schwer atmete.
Nicht in der Lage, auch nur irgendetwas zu sagen, lag sie da mit gespreizten Beinen und musste meine Suchaktion über sich ergehen lassen.
Durch den Druck auf die sensible Stelle, die ich schnell gefunden hatte, immer wieder variierend damit spielte, dauerte es nicht lange, bis Maria begann, sich heftiger unter mir zu bewegen. Ich wollte, dass sie es auskosten konnte, und legte zur Beruhigung eine Hand auf ihren Bauch. Sofort ergriff sie sie und zerdrückte sie fast zwischen ihren Fingern, ein Zeichen, dass es ihr gutging und sie es genoss. Ab und zu leckte ich über die nassen Lippen und nahm den Geschmack ihrer Lust mit auf, während ich ihr gleichzeitig eine kleine Erholung gönnte, um im Anschluss erneut auf Schatzsuche zu gehen.
Maria konnte es im Nachhinein nicht leugnen, denn es war unübersehbar, wie sich der Höhepunkt langsam aber sicher in ihr aufbaute und sich mit einem Mal mit Pauken und Trompeten entlud. Sie war nicht die Frau, die laut wurde, wenn sie kam, dafür schrie ihr Körper umso mehr auf.
Meine Geliebte hatte das dringende Bedürfnis, in den Arm genommen zu werden, und ich tat ihr und mir den Gefallen, kroch zu ihr hoch und schloss sie in meine Arme. Wir hielten uns gegenseitig und ich spürte, wie ihr Atem ruhiger wurde, wie sie sich einkuschelte und sich fest an mich drückte.
Es war so herrlich, den Orgasmus einer Frau aus erster Hand mitzuerleben, wie sie sich zuckend ergab und die Fassung verlor, wie ihre Gesichtszüge entgleisten und sich der Druck all der Jahre in diesem Moment entlud. Sie wollte es im Nachhinein nicht glauben, wie es mich zutiefst befriedigte, sie so zu sehen und zu fühlen. Nach einer halben Ewigkeit des Kuschelns fand sie die Sprache wieder.
„Roman, das war so toll. Musste ich ehrlich so alt werden, um das zu erleben?"
Ich küsste sie und sie küsste mich, sinnlich, leidenschaftlich und dankbar schmusten wir, bis uns die Luft knapp wurde. Maria drückte mich auf den Rücken und kletterte mühsam auf mich.
„Maria, du bist so eine tolle Frau", raunte ich ihr ins Ohr, „gönn dir eine Pause."
„Ich hatte lange genug Pause. Jetzt wird gevögelt."
Sie überraschte mich mit diesen Worten schon wieder. Auf die Hände gestützt richtete sie sich auf, sah mir tief in die Augen und ich erkannte ihren lüsternen Blick. Hart standen die Krönchen ab und luden mich ein, daran vorbei zu streicheln. Ihre kleinen Brüste verschwanden komplett in meinen Händen, als ich begann, sie leicht zu kneten.
„Ich bin schon wieder geil", flüsterte sie.
„Oder noch immer?", lachte ich und spürte, wie sie begann, ihr Becken über mir zu kreisen.
Ohne fremde Hilfe glitt mein Penis zwischen die nassen Lippen. Maria senkte sich ab und nahm mich erneut in sich auf, jetzt tiefer und nahm sich, was sie brauchte. Sie bewegte ihr Becken mit mir in sich drin, schob ihren Unterleib vor und zurück, rieb sich an mir und ließ mich in ihr jede Stelle spüren, bevor sie den richtigen Winkel gefunden zu haben schien und heftig ihr Becken hob und senkte. Das war für mich, das fühlte ich, und es war atemberaubend.
Diesmal hielten wir länger durch, ich mit ihren sinnlichen Brüsten in den Händen und sie mit ihren Augen fest auf meine gerichtet. Wir genossen jede Bewegung, jede Ein- und Ausfahrt und erlebten einen weiteren, diesmal gemeinsamen stillen Höhepunkt, ehe wir aufeinander liegend, vollkommen geschafft, zur Ruhe kamen.
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Leise öffnete Karin die Tür, glaubte, dass ich schlief, doch sie lag völlig falsch.
Meine Hose spannte, weil ich den Nachmittag in Gedanken ein zweites Mal durchlebt hatte.
Ohne einen Gedanken an die Folgen unseres Tuns, dämmerte ich erst weg, als Karin schon genüsslich neben mir schlummerte.
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