Wir suchen Geschichten! Hast du eine Geschichte geschrieben? Bitte hier einsenden! Danke schön!

Verführung im Schrebergarten (fm:Schlampen, 13403 Wörter)

Autor:
Veröffentlicht: Jun 07 2026 Gesehen / Gelesen: 797 / 688 [86%] Bewertung Geschichte: 9.25 (4 Stimmen)
Die junge Laura verführt ihren älteren Nachbarn Klaus in dessen Gartenlaube. Nach dem intensiven Abenteuer inszeniert sie am Folgetag mit ihrer gefesselten Freundin Marie ein neues sexuelles Machtspiel, um ihn völlig aus der Reserve zu locken.

[ Werbung: ]
privatamateure
PrivatAmateure: Bilder, Videos, chatten, flirten, Leute treffen!


Breite der Text unten anpassen: (braucht 'cookies')
[ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ]

© Butterfly Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

Haltung zu bewahren. Laura bemerkte, wie er unauffällig versuchte, seine Hüfte zur Seite zu drehen; die deutliche Wölbung in seiner Jeans verriet ihn jedoch gnadenlos. Er kämpfte sichtlich um seine Beherrschung, die Kiefermuskeln fest angespannt.

„Es ist nur ein Hobbyraum, Mäuschen. Also, was kann ich für dich tun? Hast du dich ausgesperrt?“, fragte er, wobei er versuchte, einen sachlichen Tonfall zu wahren, der jedoch kläglich an der leichten Heiserkeit seiner Stimme scheiterte.

Laura trat einen Schritt näher auf ihn zu, bis sie die Hitze spüren konnte, die von seinem Körper ausging. Sie hob die leere Flasche und sah mit großen, unschuldigen Augen zu ihm auf. „Mein Öl ist leer, Klaus... und mein Rücken ist noch so trocken. Ich dachte, vielleicht hast du etwas da, das mir hilft? Es brennt schon fast auf der Haut.“ Sie legte den Kopf schief und ließ ihren Blick ganz bewusst langsam von seinem Gesicht hinunter zu seiner Leiste wandern, bevor sie ihm wieder frech in die Augen sah. „Oder stör ich dich etwa bei etwas Wichtigem?“

Klaus stieß ein kurzes, trockenes Lachen aus, das jedoch eher wie ein unterdrücktes Knurren klang. Er fuhr sich mit einer Hand durch das dichte, melierte Haar und versuchte, seinen Blick starr auf ihr Gesicht zu fixieren, um nicht den Reizen zu erliegen, die sie ihm so schamlos präsentierte. „Sonnencreme habe ich hier beim besten Willen nicht, Mäuschen“, sagte er, und seine Stimme war nun noch eine Spur tiefer als zuvor. „Ich bin eher für das Grobe zuständig, nicht für Kosmetik.“

Er wandte sich ab, um zu einem kleinen Kühlschrank in der Ecke der Laube zu gehen, sichtlich dankbar für den Moment, in dem er ihr den Rücken zukehren konnte. „Aber es ist verdammt heiß draußen. Ich kann dir ein kaltes Wasser anbieten, oder einen Apfelsaft. Setz dich doch kurz, wenn du magst.“

Laura dachte jedoch nicht daran, sich einfach nur hinzusetzen. Während er die Flaschen aus dem Kühlschrank holte, schlenderte sie langsam durch den Raum, wobei ihre Hüften bei jedem Schritt provokant schwangen. Sie blieb direkt hinter ihm stehen, so nah, dass sie den Duft von Kiefernholz und dem warmen, männlichen Geruch seiner Haut einatmen konnte. Als er sich mit zwei Gläsern umdrehte, stieß er fast mit ihr zusammen.

„Danke, Klaus. Du bist so fürsorglich“, gurrte sie und nahm ihm eines der Gläser ab, wobei ihre Finger absichtlich lange über seine raue Hand strichen. Sie führte das eiskalte Glas an ihre Lippen, trank einen kleinen Schluck und ließ dann ganz ‚versehentlich‘ einen Tropfen Wasser aus ihrem Mundwinkel entweichen. Er rann langsam über ihr Kinn, ihren Hals hinunter und verlor sich schließlich im tiefen Ausschnitt ihres Bikinis.

Klaus starrte auf den nassen Pfad, den das Wasser auf ihrer geölten Haut hinterließ. Seine Hand, die das andere Glas hielt, zitterte unmerklich, und die Adern auf seinem Unterarm traten deutlich hervor. Man sah ihm an, wie sehr er gegen den Impuls ankämpfte, die Beherrschung zu verlieren. Er war ein Mann, der Stolz darauf war, sich im Griff zu haben, doch Lauras unverblümte Art setzte ihm schwer zu.

„Du solltest dein Wasser trinken und wieder in die Sonne gehen, bevor du dir hier drin noch den Tod holst, so wenig wie du an hast“, sagte er mit einem rauen Unterton, der jedoch mehr nach einer Warnung an sich selbst als an sie klang. Er versuchte, an ihr vorbeizugehen, um wieder Distanz zu schaffen, doch die Enge der Laube spielte Laura in die Karten. Sie machte keine Anstalten, zur Seite zu treten, sondern sah ihn aus ihren großen, dunklen Augen herausfordernd an, während sie sich mit der freien Hand eine Strähne ihres feuchten Haares aus dem Gesicht strich. „Findest du wirklich, dass das zu wenig ist, Klaus? Ich dachte, dir gefällt, was du siehst... schließlich hast du von hier oben einen so wunderbaren Ausblick.“

Klaus erstarrte bei ihren Worten. Die Maske des freundlichen Nachbarn, die er so mühsam aufrechterhalten hatte, bekam tiefe Risse. Er stellte sein Glas mit einem harten Klacken auf die Werkbank hinter sich, ohne den Blick von ihr abzuwenden. Die Luft in der kleinen Laube schien augenblicklich dicker zu werden, aufgeladen mit einer Spannung, die fast körperlich greifbar war. Er atmete schwer durch die Nase ein, und Laura sah, wie sich sein Brustkorb unter dem Hemd weitete.

„Du spielst ein gefährliches Spiel, Mäuschen“, sagte er, und diesmal schwang ein gefährlicher Unterton in seiner Stimme mit, der Laura einen wohligen Schauer über den Rücken jagte. Er machte keinen Schritt zurück. Stattdessen baute er sich in seiner vollen Größe vor ihr auf, seine massige Gestalt überragte sie und warf einen dunklen Schatten über ihren zierlichen, glänzenden Körper. „Glaubst du wirklich, ich merke nicht, was du hier versuchst?“

Laura genoss den Moment, in dem die Stimmung kippte. Anstatt einzulenken, lehnte sie sich mit dem Rücken gegen den schweren Eichentisch, stützte sich auf ihre Ellbogen ab und drückte ihre Brust noch weiter nach vorn. Das schmale Band ihres Bikinis schien der Belastung kaum noch standzuhalten. Sie leckte sich langsam über die Unterlippe und sah ihn mit einem Blick an, der vor Verlangen brannte. „Ich weiß nicht, was du meinst, Klaus. Ich bin doch nur hier, um mich abzukühlen. Aber hier drin... hier drin ist es plötzlich viel heißer als draußen in der Sonne.“

Klaus’ Augen wanderten unkontrolliert über ihre Kurven, von den schmalen Trägern an ihren Hüften bis hinauf zu ihrem Hals. Er ballte die Fäuste so fest, dass seine Knöchel weiß hervortraten. Er kämpfte gegen den Drang an, sie einfach zu packen und ihr zu zeigen, was passiert, wenn man einen Mann wie ihn zu lange reizt. Doch noch hielt seine Disziplin. Er war ein Mann der alten Schule, und die Vorstellung, die Kontrolle zu verlieren, verunsicherte ihn ebenso sehr, wie sie ihn erregte.

„Du weißt ganz genau, wie du wirkst“, knurrte er und trat nun doch einen entscheidenden Schritt näher, bis seine Knie fast ihre nackten Oberschenkel berührten. Er senkte den Kopf, sodass sein Mund nur Zentimeter von ihrem Ohr entfernt war. Laura konnte seinen heißen Atem auf ihrer Haut spüren. „Ein falsches Wort noch, eine Bewegung zu viel, und ich vergesse, dass ich dein netter Nachbar sein sollte. Also überleg dir gut, ob du wirklich wissen willst, was passiert, wenn ich die Beherrschung verliere.“

Laura spürte, wie ihr Herz raste. Die Provokation hatte ihr Ziel erreicht. Sie legte den Kopf in den Nacken, sah zu ihm auf und flüsterte mit belegter Stimme: „Und was, wenn ich genau das will, Daddy?“

Das Wort hing wie ein elektrischer Schlag im Raum. Klaus’ Augen weiteten sich für einen Moment, bevor sie sich zu schmalen Schlitzen verengten. Die letzte Barriere seiner Zurückhaltung schien unter diesem einzigen Wort zu erzittern.

Das Wort „Daddy“ schlug ein wie eine Zündlunge in einem Pulverfass. In Klaus’ Augen erlosch das letzte Bisschen väterlicher Zurückhaltung und machte Platz für ein rohes, ungeschöntes Verlangen, das Laura den Atem raubte. Er fackelte nicht länger. Mit einer Schnelligkeit, die man seinem massigen Körper nicht zugetraut hätte, packte er sie an den Hüften und hob sie mühelos an, als würde sie nichts wiegen.

Er presste sie rückwärts auf den schweren Eichentisch, sodass die Werkzeuge und das Schnitzholz mit einem lauten Scheppern zu Boden fielen. Die kühle, glatte Oberfläche des Holzes bildete einen krassen Kontrast zu der Hitze, die von seinem Körper ausging. „Du hast es so gewollt, Mäuschen“, grollte er, und seine Stimme war jetzt nur noch ein tiefes, animales Grollen. „Jetzt zeig ich dir mal, was passiert, wenn man einen Mann in meinem Alter so zur Weißglut treibt.“

Seine Hände, rau von jahrelanger Arbeit und gezeichnet von Schwielen, krallten sich fest in ihr weiches Fleisch. Laura keuchte auf, doch es war kein Schmerz, sondern pure Ekstase. Sie schlang ihre Beine um seine Taille und zog ihn noch enger an sich, während sie spürte, wie der harte Widerstand seiner Jeans gegen ihre Mitte drückte. „Ja, Klaus... bitte“, stöhnte sie und krallte ihre Fingernägel in seine kräftigen Oberarme. „Benutz mich einfach! Zeig mir, wer hier das Sagen hat!“

Klaus kannte keine Gnade mehr. Er riss die schmalen Bänder ihres Bikinis mit einem kräftigen Ruck auf, als wären sie aus Papier. Er sah sie an, wie sie dort unter ihm lag – ölig, verschwitzt und völlig bereit, sich ihm zu unterwerfen. Seine Beherrschung war endgültig pulverisiert. Er packte ihr Kinn, zwang sie, ihn anzusehen, und seine Augen brannten sich in ihre.

„Du wirst genau das bekommen, wonach du gebettelt hast“, flüsterte er heiß gegen ihre Lippen, bevor er sie in einem besitzergreifenden Kuss zum Schweigen brachte. Laura wand sich unter ihm, ihre Sinne berauscht von dem Geruch nach Kiefernholz und der überwältigenden Männlichkeit, die sie nun ganz und gar für sich beanspruchte. Sie feuerte ihn mit abgehackten Worten weiter an, forderte seine Härte und seine Dominanz, während Klaus sich nahm, was er so lange nur aus der Ferne beobachtet hatte. Die kleine Gartenlaube wurde zum Schauplatz einer Entfesselung, bei der keine Regeln mehr galten, außer der einen: dass er nun ihr Gebieter war und sie jedes einzelne Stück seiner harten Lektion in sich aufsaugen würde.

Das metallische Geräusch des Reißverschlusses durchschnitt die schwere Luft der Laube wie ein Donnerschlag. Klaus stieß seine Jeans und die Unterwäsche mit einer ungeduldigen Bewegung hinunter, und als er sich wieder aufrichtete, war er vollkommen entblößt. Laura, die immer noch auf dem harten Eichentisch lag, starrte mit geweiteten Augen auf seine Mitte. Er war gewaltig, gezeichnet von pulsierenden Adern und vollkommen bereit – ein Anblick, der sie gleichzeitig einschüchterte und zutiefst faszinierte.

„Gott, ist das ein Schwanz...“, entwich es ihr in einem heiseren Flüstern. Die Realität seiner Männlichkeit übertraf jede Fantasie, die sie sich in den letzten Wochen im Garten ausgemalt hatte. Sie spürte, wie ihre eigene Feuchtigkeit an ihren Schenkeln hinablief, während sie ihn unverwandt ansah. „Fick mich, Klaus. Bitte, nimm mich jetzt einfach!“

Klaus antwortete nicht mit Worten. Sein Blick war dunkel, fast besitzergreifend, als er wieder zwischen ihre Beine trat. Er packte den dünnen Stoff ihres Bikini-Höschens und schob ihn mit einer herrischen Geste zur Seite, anstatt ihn ganz auszuziehen. Die raue Struktur des Stoffes rieb gegen ihre empfindliche Haut, was das Prickeln in ihrem Körper nur noch verstärkte. Er stützte sich mit seinen massiven Armen links und rechts von ihrem Kopf ab und positionierte sich.

Trotz der rohen Energie, die von ihm ausging, bewahrte er sich eine quälende Selbstbeherrschung. Er drückte seine Spitze langsam gegen ihren nassen Eingang und verharrte dort für einen Moment, um ihre Reaktion zu genießen. Dann glitt er zentimeterweise tiefer. Laura stieß einen spitzen Schrei aus, der in der kleinen Holzhütte widerhallte, und krallte ihre Zehen in die Tischkante. Er war so groß, so ausfüllend, dass sie das Gefühl hatte, jeden Millimeter seiner Haut in sich zu spüren.

„Ganz ruhig, Mäuschen“, grollte er tief in seinem Brustkorb, während er sich vollständig in sie schob. „Du wolltest es doch genau so haben. Jetzt spür auch, was es bedeutet, wenn ich mir nehme, was mir gehört.“

Er hielt inne, als er ganz in ihr versunken war, und gab ihrem Körper die Zeit, sich an seine schiere Wucht zu gewöhnen. Laura zitterte am ganzen Leib, die Mischung aus dem harten Holz unter ihrem Rücken und der massiven Füllung in ihrem Inneren trieb sie an den Rand des Wahnsinns. Sie hob die Hüften, drängte sich gegen ihn und forderte mit einem ungeduldigen Wimmern mehr. Klaus verstand das Signal; er begann, sich mit langsamen, aber kraftvollen Stößen in ihr zu bewegen, wobei jede Bewegung tiefer und fordernder wurde.

Klaus schien das letzte Bisschen Rücksichtnahme zusammen mit seiner Kleidung abgelegt zu haben. Die langsamen, vorsichtigen Stöße vom Anfang wichen einer brutalen, rhythmischen Härte, die den schweren Eichentisch unter Lauras Rücken bei jedem Aufprall gefährlich knarren ließ. Er rammte sich in sie, ohne auf ihr Keuchen oder das brennende Gefühl der Reibung zu achten, nur getrieben von dem Bedürfnis, seinen eigenen aufgestauten Druck in ihrem engen Körper zu entladen.

Seine Hände krallten sich nicht mehr nur in ihre Hüften; er packte ihre Handgelenke und drückte sie über ihrem Kopf auf das Holz, sodass sie ihm vollkommen ausgeliefert war. Jeder Stoß war wie ein Peitschenschlag, der sie tiefer in das harte Holz presste. Klaus sah sie dabei nicht einmal mehr an; sein Blick war starr nach vorn gerichtet, seine Züge zu einer Maske aus purer, egoistischer Lust verzerrt. Er benutzte sie wie ein Objekt, genau so, wie sie es provoziert hatte.

„Ja, Klaus! Genauso!“, schrie Laura gegen die drückende Schwüle in der Laube an. Die rücksichtslose Art, mit der er sie nahm, das völlige Fehlen von Zärtlichkeit, löste in ihr eine Ekstase aus, die sie fast den Verstand kostete. Dass er sich nahm, was er wollte, ohne nach ihrem Befinden zu fragen, war die ultimative Bestätigung ihrer Fantasie. Sie fühlte sich klein, benutzt und absolut begehrt in seiner rauen Gewalt.

Klaus stieß ein tiefes, kehliges Knurren aus, als er das Tempo noch einmal erhöhte. Seine Bewegungen wurden kürzer, heftiger und unkontrollierter. Der Schweiß tropfte von seiner Stirn auf ihre erhitzte Haut, vermischte sich mit dem Sonnenöl und machte die ganze Angelegenheit zu einem rutschigen, animalischen Akt. Er nahm keine Rücksicht auf die blauen Flecken, die seine harten Griffe auf ihrer Haut hinterlassen würden, oder darauf, dass sie kaum noch Luft bekam. Für ihn zählte in diesem Moment nur die Enge ihres Körpers und das kurz bevorstehende Ende seiner Selbstbeherrschung.

Laura warf den Kopf hin und her, ihre Haare peitschten über den Tisch, während sie ihn mit schmutzigen Worten immer weiter anstachelte, noch härter zuzustoßen. Sie wollte, dass er sie völlig verausgabte, dass er seine ganze aufgestaute Männlichkeit rücksichtslos in sie hineinhämmerte, bis nichts mehr von ihrer Provokation übrig war außer vollkommener Erschöpfung.

Die Luft in der Laube war so dick, dass man sie kaum noch atmen konnte, geschwängert vom Geruch nach Sex, Schweiß und dem schweren Aroma des Holzes. Klaus hämmerte in einem wahnsinnigen Tempo auf sie ein, seine Bewegungen waren nur noch reine Mechanik, getrieben von dem kurz bevorstehenden Ausbruch. Laura spürte, wie er innerlich bebte, wie jeder Muskel an seinem Körper so hart wie der Eichentisch unter ihr wurde.

Sie krallte ihre Finger in seine verschwitzten Schultern, zog seinen Kopf zu sich hinunter und flüsterte ihm mit heißem, keuchendem Atem direkt ins Ohr: „Klaus, ich verhüte nicht... zieh ihn raus. Ich will ihn in meinem Mund spüren, wenn du kommst. Spritz mir alles rein, Daddy, zeig mir, wie sehr du es genossen hast!“

Klaus stieß ein heiseres, fast schmerzerfülltes Knurren aus. Die Erwähnung der fehlenden Verhütung schien seinen letzten Rest an Kontrolle zu verbrennen. Mit einem kräftigen Ruck zog er sich aus ihr zurück, wobei das schlüpfrige Geräusch der Trennung die Stille der Laube durchschnitt. Er packte sie im Nacken und zog sie mit einer herrischen Bewegung vom Tisch hoch auf die Knie, bis ihr Gesicht direkt vor seiner pulsierenden Männlichkeit war.

„Dann schluck es runter, Mäuschen“, presste er zwischen zusammengebissenen Zähnen hervor.

Er hatte kaum Zeit, sich zu positionieren, als die erste Ladung bereits mit voller Wucht hervorschoss. Laura öffnete bereitwillig den Mund und empfing den warmen, salzigen Schwall direkt auf ihrer Zunge und gegen ihren Gaumen. Klaus zitterte am ganzen Leib, seine Hand in ihrem Haar krallte sich fest, während er Stoß um Stoß in ihren Mund entlud, bis sein ganzer Körper in einer finalen Eruption erschlaffte. Er ließ den Kopf hängen, sein Atem ging stoßweise und schwer, während er sich langsam wieder fing.

Als der Druck nachließ, löste Laura ihre Lippen nicht sofort von ihm. Sie sah zu ihm auf, ihre Augen dunkel und voller Triumph über das, was sie angerichtet hatte. Mit langsamen, hingebungsvollen Zügen begann sie, seinen Schwanz sauber zu lecken. Sie umschloss ihn fest mit ihrem Mund, saugte den restlichen Saft auf und benutzte ihre Zunge, um jeden Zentimeter seiner Haut von den Spuren ihres gemeinsamen Akts zu befreien.

Klaus stand einfach nur da, die Hände immer noch auf ihren Schultern, und sah auf sie herab. Die rohe Dominanz war einer tiefen, erschöpften Befriedigung gewichen. In der Stille der Gartenlaube, während draußen die Vögel in der Sommerhitze zwitscherten, gab es nur noch das rhythmische Geräusch ihrer Lippen und das Wissen, dass zwischen dem ungleichen Paar nun nichts mehr so sein würde wie zuvor.

Laura erhob sich mit einer geschmeidigen Bewegung von den Knien, wobei ihre Haut immer noch von dem Gemisch aus Öl und Schweiß glänzte. Sie griff nach den Stofffetzen ihres Bikinis; das Oberteil war an einem Träger leicht eingerissen, doch sie knotete es provisorisch zusammen, während sie Klaus mit einem triumphierenden Lächeln bedachte. Sie trat dicht an ihn heran, legte ihm eine Hand in den Nacken und gab ihm einen sanften, fast unschuldigen Kuss auf die Wange, bevor sie sich ohne ein weiteres Wort umdrehte und die Stufen der Laube hinunterlief.

Klaus blieb wie angewurzelt stehen und sah ihr nach, wie sie über den Rasen zurück zu ihrem Haus schritt. Seine Beine fühlten sich schwer an, und sein Atem war immer noch unregelmäßig. Er tastete nach seinem Sessel in der Ecke der Laube, einem alten, durchgesessenen Ding aus Leder, und ließ sich mit einem tiefen Seufzer hineinsinken. Sein Blick wanderte über das Chaos auf dem Eichentisch – die umgeworfene Ölflasche, die verschobenen Werkzeuge. Ein tiefes Gefühl der Befriedigung, gepaart mit einer leichten Fassungslosigkeit über seine eigene Hemmungslosigkeit, breitete sich in ihm aus.

In der Zwischenzeit erreichte Laura die Terrassentür ihrer Wohnung. Sie schlüpfte ins Innere, warf die leere Ölflasche achtlos in die Ecke und schnappte sich sofort ihr Smartphone, das auf dem Küchentisch lag. Ihre Finger zitterten noch leicht vor Aufregung, während sie die Nummer ihrer besten Freundin wählte.

Schon nach dem zweiten Tuten wurde abgehoben. „Du glaubst nicht, was gerade passiert ist“, platzte Laura heraus, noch bevor die andere Seite richtig antworten konnte. Sie warf sich auf ihr Sofa, zog die Beine an und begann mit glühenden Wangen, jedes einzelne Detail der letzten Stunde in der Gartenlaube zu schildern – von der ersten Provokation bis hin zu dem Moment, als Klaus endlich jede Beherrschung verlor.

„Oh mein Gott, Laura! Ich wusste es!“, kreischte Marie am anderen Ende der Leitung so laut, dass Laura das Handy ein Stück vom Ohr weg halten musste. „Ich wusste, dass der alte Bär irgendwann einknickt, wenn du ihn lang genug aus der Reserve lockst. Erzähl mir alles – war er wirklich so… dominant, wie wir uns das vorgestellt haben?“

Laura biss sich grinsend auf die Unterlippe und ließ sich tiefer in die Polster sinken, während sie ihren Blick aus dem Fenster schweifen ließ, wo die Gartenlaube friedlich in der Nachmittagssonne lag. „Noch viel besser, Marie. Er hat mich behandelt, als würde ich ihm gehören. Kein langes Gerede, kein Geplänkel – er hat sich einfach genommen, was er wollte. Ich glaube, er hat die letzten Wochen jeden einzelnen meiner Schritte beobachtet und sich genau das ausgemalt.“

„Und jetzt?“, fragte Marie neugierig, und in ihrer Stimme schwang ein deutlicher Unterton von Aufregung mit. „War das eine einmalige Sache oder hast du schon Blut geleckt?“

„Das war erst der Anfang“, erwiderte Laura mit einem gefährlichen Funkeln in den Augen. „Ich plane schon das nächste Treffen, aber diesmal hier bei mir in der Wohnung. Ich will ihn in meinem Revier haben, wo es keine Jalousien und keine Gartenlaube gibt, hinter der er sich verstecken kann. Ich werde ihm zeigen, dass er jetzt eine Verpflichtung hat, sich um sein ‚Mäuschen‘ zu kümmern.“

Am anderen Ende der Leitung blieb es für einen Moment still, bevor Marie einen tiefen Seufzer ausstieß. „Gott, Laura… ich bin so verdammt neidisch. Wenn ich höre, wie du über ihn redest, über seine Hände und diese ganze Daddy-Ausstrahlung… ich will das auch. Warum habe ich nicht so einen heißen, älteren Nachbarn, der mich mit seinen Blicken auszieht?“

Laura lachte leise, ein dunkles, wissendes Geräusch. „Vielleicht lässt sich da ja was machen, Marie. Wenn er erst einmal richtig angebissen hat, können wir ja mal sehen, wie viel Energie Klaus wirklich in sich hat. Er hat ja keine Ahnung, worauf er sich da eingelassen hat.“

„Das ist die Idee!“, platzte Marie fast schon atemlos heraus, während ihre Stimme vor Aufregung zitterte. „Laura, wenn du ihn erst einmal in deiner Wohnung hast, dann machen wir keine halben Sachen. Wir bringen ihn dazu, völlig den Verstand zu verlieren.“

Laura setzte sich aufrecht hin, ihre Augen blitzten. „Worauf willst du hinaus, Marie?“ „Pass auf“, flüsterte Marie verschwörerisch in den Hörer. „Morgen Nachmittag komme ich vorbei. Du fesselst mich nackt an dein Bett – so richtig hilflos, mit den Händen über dem Kopf. Und dann spielst du das kleine, überforderte Mädchen. Du läufst rüber zu Klaus, völlig aufgelöst, und sagst ihm, dass wir ein ‚Spielchen‘ ausprobiert haben, aber du jetzt den Schlüssel für die Handschellen nicht mehr findest oder der Knoten feststeckt. Du bittest ihn, den starken Mann zu spielen und uns aus der Klemme zu helfen.“

Laura hielt kurz inne, während sich das Szenario in ihrem Kopf ausmalte. Sie sah Klaus vor sich, wie er in ihr Schlafzimmer trat und dort nicht nur sein „Mäuschen“ vorfand, sondern auch noch ihre nackte, gefesselte Freundin, die ihm völlig ausgeliefert war. Der Gedanke, den kontrollierten Nachbarn mit gleich zwei jungen Frauen zu konfrontieren, die ihn beide als ihre Autoritätsperson akzeptierten, ließ Lauras Puls rasen.

„Du bist verrückt, Marie“, lachte Laura leise, „aber ich liebe es. Er wird überhaupt nicht wissen, wo er zuerst hinsehen soll. Er ist so ein Beschützertyp, aber nach dem, was heute in der Laube passiert ist, weiß ich, dass tief in ihm ein echtes Raubtier steckt. Wenn er dich da liegen sieht…“

„Genau darauf setze ich“, unterbrach Marie sie mit einem heiseren Lachen. „Er soll uns beide bestrafen, weil wir so ‚unartig‘ waren und mit Dingen gespielt haben, die wir nicht kontrollieren können. Er wird sich wie der König im Ring fühlen.“

„Abgemacht“, entschied Laura bestimmt. „Morgen um drei bist du hier. Ich bereite alles vor. Die Seile, das Bett… und ich werde dafür sorgen, dass Klaus genau im richtigen Moment herüberkommt. Er denkt vielleicht, er hätte heute seinen Durst gestillt, aber morgen zeigen wir ihm, dass es gerade erst angefangen hat.“

„Morgen um drei“, wiederholte Marie triumphierend. „Ich kann es kaum erwarten, zu sehen, wie Daddy reagiert, wenn er uns beide unter sich hat.“

Der nächste Nachmittag war ebenso heiß wie der vorangegangene, und in Lauras Schlafzimmer staute sich die Luft hinter den zugezogenen Vorhängen. Marie lag bereits auf dem großen Bett, die Arme weit über dem Kopf ausgestreckt. Laura hatte keine Mühen gescheut: Die Handgelenke ihrer Freundin waren mit dicken, weichen Seilen an den massiven Bettpfosten aus Metall fixiert. Marie war vollkommen nackt, ihre Haut schimmerte im gedämpften Licht, das durch die Ritzen der Vorhänge fiel.

Laura trat einen Schritt zurück und verschränkte die Arme vor der Brust, während sie ihr Werk begutachtete. „Es sieht perfekt aus“, murmelte sie. „Klaus wird einen Herzinfarkt bekommen, wenn er das sieht.“ Sie hatte Marie absichtlich so positioniert, dass ihre Beine leicht gespreizt waren, was den Blick auf ihren intimsten Bereich gnadenlos freigab.

Maries Brust hob und senkte sich schnell. „Bist du sicher, dass er kommt?“, fragte sie mit belegter Stimme, während sie versuchsweise an den Fesseln zerrte, die keinen Millimeter nachgaben.

Laura antwortete nicht sofort. Ihr Blick blieb an Maries Mitte hängen. Durch die Anspannung und die Hitze im Raum war Marie bereits sichtlich erregt; ihre Votze glänzte feucht und dunkel, ein krasser Kontrast zu ihrer hellen Haut. Ein plötzlicher Impuls schoss durch Laura. Ohne Vorwarnung trat sie ans Bettende, beugte sich vor und griff mit einer festen, besitzergreifenden Hand direkt zwischen Maries Beine.

Marie zuckte heftig zusammen, ihr ganzer Körper bäumte sich auf, soweit es die Fesseln zuließen. Ein kurzer, erschrockener Laut entwich ihrer Kehle. „Laura! Was… was machst du da?“, presste sie hervor, während sie versuchte, die Hüften von Lauras Hand wegzubewegen, was jedoch nur dazu führte, dass die Berührung noch intensiver wurde.

Laura sah ihr direkt in die Augen, ihre eigenen Pupillen waren vor Erregung geweitet. „Ich sorge nur dafür, dass es authentisch aussieht, Süße“, flüsterte sie und ließ ihre Finger langsam und fordernd über das empfindliche Gewebe gleiten, wobei sie Maries Feuchtigkeit überall verteilte. „Du sollst nicht nur so aussehen, als hättest du Angst – du sollst aussehen, als würdest du seit Stunden darauf warten, dass ein echter Mann dich endlich erlöst. Und wenn Klaus dich so sieht… so nass und hilflos… dann wird er keine Sekunde zögern.“

Marie stieß ein langes, zitterndes Ausatmen aus und ließ den Kopf in die Kissen zurückfallen. „Gott, du bist wahnsinnig“, hauchte sie, während sie ihre Hüften nun doch unbewusst gegen Lauras Hand drückte. „Aber mach weiter… mach, dass ich bereit für ihn bin.“

Laura streifte ihren knappen Bikini ab und ließ ihn achtlos auf den Boden fallen, bevor sie in ihren schwarzen, seidenen Morgenmantel schlüpfte. Der kühle Stoff schmiegte sich an ihre noch erhitzte Haut und verbarg kaum, dass sie darunter vollkommen nackt war. Mit einem letzten prüfenden Blick auf die gefesselte Marie, die schwer atmend auf dem Bett lag, verließ sie das Schlafzimmer und eilte das Treppenhaus hinunter.

Als sie vor Klaus’ Tür stand, atmete sie tief durch, um ihre Stimme absichtlich zittrig klingen zu lassen. Sie drückte die Klingel. Es dauerte nur wenige Augenblicke, bis sich die schwere Holztür öffnete und Klaus im Türrahmen erschien. Er trug eine schlichte graue Jogginghose und ein weißes Unterhemd, das seine kräftigen Schultern betonte. Sein Blick fixierte sie sofort, und als er sah, wie der Morgenmantel bei jeder ihrer Bewegungen gefährlich weit aufklaffte, verengten sich seine Augen merklich. Er erinnerte sich nur zu gut an den gestrigen Nachmittag in der Laube, und der bloße Anblick von Laura reichte aus, um sein Blut augenblicklich wieder nach unten schießen zu lassen.

„Laura? Was ist denn los?“, fragte er mit seiner tiefen Stimme, in der eine Mischung aus Sorge und unterdrücktem Verlangen schwang.

„Klaus… Gott sei Dank bist du da“, stammelte sie und legte eine Hand auf seine Brust, wobei sie spürte, wie fest er gebaut war. „Ich… ich habe mit einer Freundin ein bisschen herumgespielt, wir wollten etwas Neues ausprobieren… und jetzt ist sie in einer total blöden Situation. Ich krieg die Fesseln nicht mehr auf, und sie kriegt schon Panik. Könntest du… hättest du vielleicht kurz Zeit, mir zu helfen? Ich weiß mir nicht mehr zu helfen.“

Klaus runzelte die Stirn, die väterliche Ader in ihm schien kurzzeitig die Oberhand zu gewinnen. „Fesseln? Mäuschen, was stellt ihr denn für einen Blödsinn an?“, brummte er, doch er zögerte keine Sekunde. „Na komm, zeig mir das mal. Ich hol nur kurz mein Taschenmesser, falls das Seil klemmt.“

„Nein, nein, komm einfach mit, ich glaube, man muss nur richtig zupacken“, drängte sie ihn und zog ihn sanft am Arm aus der Wohnung. Klaus folgte ihr die Treppen hinauf, seinen Blick fest auf ihren schwingenden Hintern unter der dünnen Seide gerichtet. Er dachte wirklich, er müsse hier nur den rettenden Nachbarn spielen und ein missglücktes Experiment zweier junger Dinger beenden.

Als sie ihre Wohnung betraten und die Tür hinter sich ins Schloss fiel, herrschte eine drückende Stille, die nur vom fernen Ticken einer Uhr unterbrochen wurde. Laura führte ihn zielstrebig auf die Schlafzimmertür zu. „Hier drin“, flüsterte sie und drückte die Klinke nach unten.

Klaus blieb wie angewurzelt im Türrahmen stehen. Der Anblick, der sich ihm bot, riss ihm fast den Boden unter den Füßen weg. Da lag Marie, die Beine gespreizt, die Arme über dem Kopf an das kalte Metall verzurrt, nackt und schutzlos unter dem harten Licht der Schlafzimmerlampe. Er starrte auf ihre feuchte Mitte, die im Licht schimmerte, und auf die Abdrücke der Seile an ihren Handgelenken. Sein Atem wurde augenblicklich flach und stoßweise.

„Was zur Hölle soll das hier werden, Laura?“, presste er hervor, doch seine Stimme klang weder böse noch autoritär – sie war belegt von einer gierigen Faszination. Er machte einen unbewussten Schritt auf das Bett zu, unfähig, den Blick von der gefesselten Frau abzuwenden, die ihn mit einer Mischung aus Scham und Herausforderung ansah.

Laura schlich sich wie eine Katze von hinten an ihn heran. Sie legte ihre Arme um seinen massiven Oberkörper und presste ihre weichen Brüste gegen seinen Rücken, während sie ihren Kopf auf seine Schulter legte. „Schau sie dir doch an, Klaus“, hauchte sie, und ihr warmer Atem kitzelte sein Ohr. „Siehst du, wie hilflos Marie da liegt? Sie hat versucht, sich zu wehren, aber die Seile sind einfach zu stark für so ein kleines Ding wie sie.“

Sie spürte, wie sein ganzer Körper unter ihrer Berührung erzitterte und wie die Spannung in seinen Muskeln ins Unermessliche stieg. Marie stieß auf dem Bett ein leises, kehliges Wimmern aus, was Klaus’ Beherrschung den Rest gab. Laura rutschte mit einer Hand an seiner Flanke hinunter zu seiner Jogginghose, während sie ihren Mund ganz nah an sein Ohr brachte.

„Sie ist so unglaublich nass für dich, Klaus. Sie wartet nur darauf, dass ein echter Mann ihr zeigt, wo ihr Platz ist“, flüsterte sie mit einer Stimme, die vor Verlangen troff. „Du könntest ihr deinen riesigen Daddy-Schwanz jetzt sofort tief in ihre enge, nasse Votze stecken. Sie kann nirgendwo hin. Sie muss alles nehmen, was du ihr gibst.“

Während sie das sagte, griff sie beherzt nach dem Bund seiner Hose und schob den Stoff mitsamt der Unterwäsche mit einem kräftigen Ruck nach unten. Sein Schwanz, der bereits schmerzhaft gegen den Stoff gepresst hatte, sprang befreit hervor – steinhart, pulsierend und in seiner vollen, beeindruckenden Größe. Er stand wie ein Mahnmal seiner Männlichkeit zwischen ihnen, direkt auf Augenhöhe mit der gefesselten Marie. Klaus stieß ein tiefes, animalisches Grollen aus, als Lauras kühle Finger seinen prallen Schaft umschlossen und ihn fest gegen seinen Bauch drückten, während er den Anblick seiner nächsten Beute fixierte.

Klaus krallte seine Hände in die Bettkante, bis seine Knöchel unter der gegerbten Haut weiß hervortraten. Sein Verstand schrie nach Vernunft, nach der Rolle des anständigen Nachbarn, die er jahrzehntelang perfektioniert hatte, doch sein Körper hörte längst nicht mehr auf ihn. Das Blut hämmerte in seinen Schläfen und konzentrierte sich dumpf und fordernd in seiner Leiste. Er starrte auf Maries nackten Körper, auf das Beben ihrer Brust und die schimmernde Nässe zwischen ihren Schenkeln, die wie eine Einladung wirkte, die er nicht ausschlagen konnte.

„Das... das könnt ihr nicht machen“, brachte er mühsam hervor, doch das Wort klang hohl, fast schon wie eine Bitte, ihn endlich vollständig zu brechen.

Laura lachte leise und bösartig hinter ihm. Sie ließ den Seidenmantel von ihren Schultern gleiten, bis auch sie vollkommen nackt an seinem Rücken klebte. Sie glitt mit ihrer Zunge über sein Ohrläppchen und raunte: „Sieh sie dir doch an, Klaus. Sie zittert, weil sie genau weiß, dass du sie jetzt nimmst. Sie will spüren, wie schwer du bist. Sie will, dass du sie genauso grob benutzt wie mich gestern in der Laube. Sei ein guter Daddy und gib ihr, was sie braucht.“ Bei diesen Worten gab das letzte Stück Widerstand in Klaus nach. Die moralischen Schranken brachen wie morsches Holz unter einer Lawine. Mit einem heiseren Knurren stieß er sich von Laura ab und stürzte sich förmlich auf Marie. Er packte ihre Knie und riss ihre Beine mit einer solchen Wucht auseinander, dass das Metallgestell des Bettes laut klirrte.

Marie stieß einen spitzen Schrei aus, der jedoch sofort in einem ekstatischen Stöhnen erstarb, als sie Klaus’ steinharten Schwanz gegen ihre feuchte Öffnung spürte. Er wartete nicht auf ein Signal, er fragte nicht um Erlaubnis. Er positionierte sich und rammte sich mit einem einzigen, gewaltigen Stoß bis zum Anschlag in sie hinein.

Marie warf den Kopf zurück, ihre Fesseln spannten sich bis zum Zerreißen an, während sie unter der massiven Last von Klaus’ Körper fast verschwand. Er fing sofort an, sie mit einer rücksichtslosen Härte zu ficken, die nur darauf bedacht war, den schmerzhaften Druck in seinem Inneren loszuwerden. Seine Stöße waren schwer und trocken, jeder einzelne ließ ihren Körper auf der Matratze aufschlagen. Er war kein Nachbar mehr, er war das Raubtier, das sie gerufen hatten, und er hatte vor, jede einzelne Faser von Maries Widerstand zu brechen, während Laura fasziniert daneben stand und das Spektakel aus nächster Nähe genoss.

Laura hielt es nicht länger aus, nur zuzusehen. Das rhythmische Klatschen von Klaus’ Körper gegen Maries Haut und das verzweifelte, lustvolle Stöhnen ihrer Freundin ließen ihre eigene Erregung ins Unermessliche steigen. Sie schlüpfte flink auf das Bett und krabbelte auf allen Vieren an Klaus’ Seite, während dieser Marie mit einer animalischen Verbissenheit nahm. Die Matratze bebte unter seinen schweren Stößen, und der Geruch von Schweiß und Sex erfüllte den Raum.

Sie kniete sich direkt neben Klaus’ Kopf und begann, seinen massiven Nacken zu küssen, während ihre Hände über seinen Rücken wanderten, auf dem die Muskeln unter der Anstrengung wie Drahtseile hervortraten. Marie lag unter ihm, das Gesicht vor Ekstase verzerrt, die Handgelenke in den Seilen vergraben, während sie jeden harten Stoß von ihm mit einem heiseren Schrei empfing.

„Sieh dir an, wie sie dich aufnimmt, Klaus“, flüsterte Laura und schob ihre Hand zwischen die beiden Körper, um Maries Brüste zu kneten, während Klaus weiter in sie hineinhämmerte. „Sie ist so eng, nicht wahr? Spürst du, wie sie dich festhalten will?“

Klaus gab nur ein tiefes, kehliges Grollen von sich. Er hatte die Augen geschlossen, sein Gesicht war eine Maske aus purer Konzentration und Lust. Er war völlig in seinem Rhythmus gefangen. Laura nutzte den Moment, beugte sich über ihn und begann, Maries Lippen leidenschaftlich zu küssen, während die gefesselte Frau unter Klaus’ Gewicht bebte. Es war ein Bild vollkommener Hingabe – zwei junge Körper, die sich einem einzigen Mann unterwarfen, der nun jegliche Hemmung verloren hatte.

Laura löste sich von Marie und wanderte mit ihrem Mund tiefer zu Klaus’ Gesicht. Sie leckte über seinen Kiefer und biss ihm leicht ins Ohr. „Ich will dich auch spüren, Daddy. Vergiss mich nicht“, hauchte sie und begann, sich selbst mit den Fingern zu verwöhnen, während sie ihr Gesicht direkt neben seines presste, sodass er ihren Duft und Maries Schreie gleichzeitig wahrnehmen konnte.

Klaus öffnete die Augen, sein Blick war wild und vollkommen dunkel. Er packte Laura grob am Hinterkopf und zwang sie zu einem harten, besitzergreifenden Kuss, ohne seinen Rhythmus bei Marie auch nur eine Sekunde zu unterbrechen. Er genoss die absolute Macht, die er in diesem Moment über beide hatte, und seine Stöße wurden nur noch tiefer und fordernder, während er die beiden Frauen wie sein Eigentum behandelte.

Das feuchte, rhythmische Schmatzen von Lauras Fingern übertönte für einen Moment sogar das Knarren des Bettes. Sie zog ihre Hand unter sich hervor, die Finger glänzend feucht von ihrem eigenen Saft, und hielt sie Klaus direkt vor die Augen, während er immer noch tief in Marie vergraben war. „Schau mal, wie nass ich bin, Daddy... ich brauche dich auch“, hauchte sie mit verglasten Augen.

Klaus verharrte mitten in der Bewegung. Er fixierte ihre Hand mit einem Blick, der keine Menschlichkeit mehr besaß, packte ihr Handgelenk mit seinen massiven Fingern und zog ihre Hand brutal an seinen Mund. Er leckte gierig den Saft von ihren Fingern, als wäre es ein kostbares Elixier, und sein tiefes Grollen vibrierte bis in Lauras Knochen. Die Gier in seinen Augen war nun grenzenlos; er wollte alles, und er wollte es sofort.

Mit einer herrischen Geste zog er sich aus Marie zurück, die mit zitternden Schenkeln und schwer atmend auf den Laken liegen blieb. „Genug gespielt“, knurrte er. Er beugte sich vor und begann mit schnellen, geschickten Griffen, die Knoten an den Bettpfosten zu lösen. Die Seile fielen zu Boden, und Maries befreite Arme sackten kraftlos auf die Matratze, gezeichnet von den roten Striemen der Fesseln.

Ohne ihnen Zeit zum Durchatmen zu lassen, packte er beide Frauen an den Hüften und dirigierte sie wie leblose Puppen in die Mitte des Bettes. Er zwang sie in die 69-Stellung, sodass sie übereinander lagen, die Gesichter jeweils zwischen den Schenkeln der anderen vergraben. Marie, die oben lag, stützte sich zitternd auf ihren Ellenbogen ab, während Laura unter ihr den Kopf in den Nacken legte.

Klaus kniete sich hinter sie, ein massiver Schatten, der über ihnen thronte. Er packte Lauras Gesäß, riss ihre Backen auseinander und ohne jegliches Vorspiel rammte er seinen steinharten Schaft in sie hinein. Laura stieß einen gellenden Schrei aus, der in Maries Schoß gedämpft wurde, während Klaus sie mit einer Wucht nahm, die das gesamte Bett durch den Raum wandern ließ.

Er genoss das Bild der beiden Frauen, die sich unter ihm wanden und gegenseitig verwöhnten, während er Laura rücksichtslos als sein Ventil benutzte. Jeder Stoß war wie ein Hammerschlag, der Laura tiefer in Marie presste, eine mechanische, gewaltige Kraft, die keinen Raum für Zärtlichkeit ließ. Klaus war nun vollends in seinem Element – der unumstrittene Herrscher über diese beiden jungen Körper, die unter seiner schweren, unerbittlichen Rhythmik fast zu zerbrechen schienen.

Inmitten des heftigen Rhythmus, den Klaus vorgab, verloren sich Laura und Marie vollkommen ineinander. Während Klaus mit unerbittlicher Härte in Laura hämmerte, pressten die beiden Frauen ihre Gesichter gierig in den Schoß der jeweils anderen. Marie, die über Laura thronte, vergrub ihre Zunge tief in Lauras nasser Mitte, während ihre eigenen Schenkel unkontrolliert zitterten. Das schmatzende, feuchte Geräusch ihrer Zungen vermischte sich mit dem schweren Atmen von Klaus und dem metallischen Quietschen des Bettes. Laura wand sich unter der doppelten Stimulation, ihre Finger krallten sich in Maries Hüften, während sie deren salzigen Geschmack mit verzweifelter Gier aufsaugte. Es war ein Meer aus nackter Haut, Schweiß und fließenden Säften, in dem die Grenzen zwischen den dreien vollkommen verschwammen.

Klaus’ Bewegungen wurden nun kürzer und noch gewaltsamer. Sein Gesicht war zu einer Fratze purer, animalischer Lust verzerrt, die Adern an seinem Hals traten gefährlich hervor. Er spürte, wie sich das Pochen in seiner Lende zu einem unkontrollierbaren Sturm auswuchs. Mit einem letzten, markerschütternden Grollen packte er Lauras Hüften so fest, dass seine Finger tiefe Abdrücke im Fleisch hinterließen, und zog sich mit einem schlüpfrigen Geräusch aus ihr zurück.

Laura blieb mit weit gespreizten Beinen liegen, ihre Spalte klaffte weit offen und pulsierte nach der harten Bearbeitung. Klaus hielt seinen steinharten, zuckenden Schaft direkt davor. Dann explodierte er. In mehreren dicken, heißen Schüben schoss sein weißer Samen hervor und klatschte mit voller Wucht gegen Lauras gerötetes Fleisch. Die Ladung war so gewaltig, dass der klebrige Saft an ihren Schenkeln hinabfloss und direkt auf Maries Gesicht und Körper tropfte, die immer noch unter ihr lag.

Marie, die den Kopf weit in den Nacken gelegt hatte, empfing den heißen Regen mit weit offenem Mund. Sie wischte sich den schweren Saft von den Lippen und begann gierig, jeden Tropfen aufzusaugen, der von Laura auf sie herabfiel. Klaus stand schwer atmend über ihnen, den Blick starr auf das Chaos gerichtet, das er angerichtet hatte. Der Geruch von seinem Samen erfüllte die schwere Zimmerluft, während die beiden Frauen erschöpft und gezeichnet von seiner Männlichkeit in den Laken liegen blieben. Er hatte sich genommen, was er wollte, und sie beide als sein Eigentum markiert.

Klaus ließ den Blick noch einmal über ihre verschwitzten, befriedigten Körper schweifen, bevor er sich wortlos abwandte, um seine Hose vom Boden aufzuklauben – der unumstrittene Daddy dieses Hauses hatte seine Lektion erteilt.

Das schwere Schloss der Wohnungstür fiel mit einem endgültigen Metallklacken ins Schloss und hinterließ eine fast schon unheimliche Stille im Schlafzimmer, die nur durch das unregelmäßige, erschöpfte Keuchen der beiden Frauen unterbrochen wurde. Klaus war gegangen, ohne ein weiteres Wort zu verlieren, genau so herrisch und wortkarg, wie er sie zuvor genommen hatte. Zurück blieb der schwere Duft von Schweiß, Moschus und seinem Samen, der immer noch auf ihrer Haut klebte und langsam auf den Laken trocknete.

Laura rollte sich langsam von Marie herunter und blieb erschöpft auf dem Rücken liegen. Ihr Körper fühlte sich schwer an, jeder Muskel zitterte leicht, und zwischen ihren Schenkeln spürte sie ein tiefes, pulsierendes Brennen – ein permanentes Zeugnis von Klaus’ rücksichtsloser Kraft. Sie starrte an die Decke, ihre Haare waren wirr und mit Schweiß an ihre Stirn geklebt.

Marie richtete sich mühsam auf ihre Ellbogen auf. Sie sah wild aus; die roten Striemen der Seile an ihren Handgelenken leuchteten auf ihrer hellen Haut, und in ihren Mundwinkeln glänzte noch ein Rest von Klaus’ Ladung. Sie sah Laura an, und für einen Moment herrschte zwischen den beiden ein stilles Einverständnis, das über jedes Wort hinausging. Dann begann Marie leise zu lachen, ein heiseres, belegtes Geräusch, das schließlich in ein triumphierendes Kichern überging.

„Gott, Laura…“, brachte sie hervor und strich sich eine verschwitzte Strähne aus dem Gesicht. „Du hast nicht übertrieben. Er ist ein Tier. Ich glaube, ich kann mich die nächsten zwei Tage kaum bewegen.“

Laura drehte den Kopf zu ihr und ein breites, sattes Grinsen breitete sich auf ihrem Gesicht aus. Sie griff nach Maries Hand und verschränkte ihre Finger mit ihren, wobei sie die rauen Abdrücke der Fesseln mit ihrem Daumen strich. „Ich hab’s dir doch gesagt. Wenn er erst einmal die Beherrschung verliert, gibt es kein Halten mehr. Und das Beste ist… er denkt jetzt, er hätte uns gezähmt.“

Marie lehnte sich vor und gab Laura einen kurzen, salzigen Kuss. „Er hat keine Ahnung, dass wir genau das wollten. Er wird jetzt jeden Tag an deiner Tür stehen, um nach dem Rechten zu sehen.“

„Soll er nur“, flüsterte Laura und schloss die Augen, während sie die wohlige Erschöpfung in ihrem Körper genoss. „Daddy hat Blut geleckt. Und wir werden dafür sorgen, dass er nie wieder genug bekommt.“

Die beiden Freundinnen blieben noch lange so liegen, eng umschlungen im Chaos des Bettes, während die Schatten im Zimmer länger wurden und sie bereits begannen, das nächste Spiel für ihren unwissenden Nachbarn zu entwerfen.

--------------

Die vergangenen drei Tage waren für Laura eine einzige Übung in qualvoller Selbstbeherrschung gewesen. Jedes Mal, wenn sie den Schatten von Klaus hinter den Jalousien der Gartenlaube erahnte oder das tiefe Grollen seines Automotors in der Einfahrt hörte, zog sich ihr Unterleib schmerzhaft zusammen. Sie hatte ihn absichtlich ignoriert, hatte keine provozierenden Sonnenbäder genommen und war nicht „zufällig“ im Flur auf ihn getroffen. Sie wollte, dass das Verlangen in ihm gärte, doch am Ende war sie es selbst, die unter der künstlichen Distanz am meisten litt.

Die Hitze des Nachmittags schien die Luft in ihrer Wohnung zum Stehen zu bringen, und mit jeder verstreichenden Minute wurde das Pochen zwischen ihren Beinen fordernder. Schließlich hielt sie es nicht mehr aus. Sie verzichtete komplett auf Unterwäsche; das Gefühl der weichen Baumwolle ihrer extrem knappen, hellgrauen Hotpants direkt auf ihrer empfindlichen Haut war fast schon zu viel Stimulation. Dazu kombinierte sie ein weißes, bauchfreies Ripp-Top, das ihre Brüste nur mühsam bändigte und bei jedem Atemzug ihre nackte Taille freigab.

Siegessicher und von einem dunklen Drang getrieben, schlich sie in den Garten. Ihre Schritte waren leicht, ihre Haut schimmerte bereits wieder von einem feinen Film aus Erregungsschweiß. Doch als sie die Stufen zur Gartenlaube hinaufstieg und vorsichtig durch die Tür lugte, traf sie auf eine ungewohnte Leere. Der schwere Eichentisch war verwaist, das Werkzeug ordentlich weggeräumt. Nur der Geruch nach Holz und altem Tabak hing noch wie ein Geist im Raum. Ein Stich der Enttäuschung traf sie, gefolgt von einer noch größeren Ungeduld.

Sie kehrte ins Haus zurück und blieb im kühlen Treppenhaus stehen. Ihr Herz hämmerte gegen ihre Rippen, während sie die Luft anhielt. Und dann hörte sie es: das dumpfe Verschieben eines Möbelstücks und das tiefe, unverkennbare Räuspern, das nur aus Klaus’ Wohnung eine Etage tiefer kommen konnte. Er war also daheim.

Laura strich sich die Haare aus dem verschwitzten Nacken und glättete das knappe Top, das durch ihre Erregung bereits deutliche Spuren unter dem Stoff abzeichnete. Sie trat vor seine Tür, zögerte keine Sekunde und drückte den Klingelknopf. Das schrille Geräusch des Läutens hallte durch den Flur und schien in der plötzlichen Stille wie ein Donnerhall zu wirken, während sie den Atem anhielt und auf die schweren Schritte hinter der Tür wartete.

Klaus öffnete die Tür nur einen Spaltbreit, doch Laura wartete nicht auf eine Einladung. Mit einer resoluten Bewegung drückte sie gegen das Holz, schlüpfte an ihm vorbei und stand bereits mitten im Flur, bevor er überhaupt reagieren konnte. Klaus wollte sie am Arm packen, um sie zu stoppen, doch seine Bewegungen wirkten seltsam fahrig.

Erst jetzt sah Laura ihn richtig an: Er trug lediglich einen schweren, dunkelblauen Bademantel, der an der Brust weit offen stand. Seine Haut war gerötet und von einem glänzenden Schweißfilm überzogen, seine Haare wirr. Er sah aus wie jemand, der gerade mitten aus einem heftigen Akt gerissen worden war.

„Was ist das hier, Klaus?“, zischte Laura, und eine brennende Eifersucht schoss wie Gift durch ihre Adern. Sie sah an ihm vorbei in Richtung des dunklen Flurs, der zum Schlafzimmer führte. „Hast du gerade jemanden hier? Wer ist sie? Hast du dir Ersatz gesucht, weil ich dich hab zappeln lassen?“

Klaus hob beschwichtigend die Hände, seine Züge wirkten angespannt, fast schon ertappt. „Laura, verdammt, geh jetzt nach Hause. Das ist gerade ganz schlecht“, flüsterte er heiser und versuchte, sie sanft wieder Richtung Tür zu schieben. „Meine Ex-Frau ist da... sie und ihr neuer Mann. Wir... wir haben etwas zu klären. Ich erklär dir das später, versprochen, aber du musst jetzt—„

Weiter kam er nicht. Ein tiefes, kehliges Lachen ertönte aus dem Schatten des Schlafzimmers, gefolgt von dem Geräusch nackter Füße auf dem Parkett.

„Wer ist denn das hübsche Ding, Klaus? Deine Nachbarin, von der du erzählt hast?“, fragte eine dunkle, weibliche Stimme.

Laura erstarrte. Im Türrahmen des Schlafzimmers erschienen zwei Gestalten, die keinen Zweifel daran ließen, was Klaus’ verschwitzter Zustand zu bedeuten hatte. Seine Ex-Frau, eine attraktive Frau in den Vierzigern mit kurzem, blondem Haar, stand vollkommen nackt da, die Arme locker über der Brust verschränkt. Hinter ihr tauchte ein groß gewachsener, muskulöser Mann auf, ebenfalls völlig entblößt, der seinen Arm besitzergreifend um ihre Taille legte. Beide glänzten vor Schweiß und sahen Laura mit einer Mischung aus Amüsement und unverhohlener Neugier an.

Der Anblick der beiden Nackten in Klaus’ Wohnung ließ Lauras Wut für einen Moment in reine Fassungslosigkeit umschlagen. Klaus stand zwischen den Fronten, sein Schwanz zeichnete sich bereits deutlich unter dem dünnen Stoff des Bademantels ab, während die Spannung im Raum fast körperlich greifbar wurde.

Sabine machte einen langsamen, wiegenden Schritt auf Laura zu, ohne auch nur den Versuch zu unternehmen, ihre Nacktheit zu verbergen. Sie musterte Laura von den knappen Hotpants bis hin zu den erregten Spitzen unter dem weißen Top. Ein wissendes, fast raubtierhaftes Lächeln umspielte ihre Lippen.

„Klaus, du alter, geiler Bock“, lachte sie leise und warf ihrem Ex-Mann einen Blick über die Schulter zu. „Du hast zwar erwähnt, dass die Nachbarin, die du gerade so ordentlich durchfickst, attraktiv ist, aber du hast verschwiegen, dass sie so jung und heiß ist.“

Klaus wollte etwas erwidern, doch Sabine ließ ihm keine Chance. Sie blieb direkt vor Laura stehen, so nah, dass Laura die Hitze ihres nackten Körpers und den schweren Duft von Sex spüren konnte, der von ihr ausging. „Ich bin Sabine“, sagte sie einfach. Bevor Laura auch nur den Mund aufmachen konnte, legte Sabine ihr eine Hand in den Nacken, zog sie sanft zu sich und drückte ihr einen langen, feuchten Kuss auf die Lippen, der nach Klaus und Verlangen schmeckte.

Laura stand wie versteinert. Ihr Kopf drehte sich; die Eifersucht von eben vermischte sich mit einer völlig neuen, überwältigenden Form der Erregung. Der Kuss war fordernd und erfahren.

Als Sabine sich löste, sah sie Laura mit funkelnden Augen an. „Wir waren gerade erst beim Aufwärmen. Willst du mitmachen? Wir könnten eine zweite junge Frau gebrauchen, die Klaus mal so richtig zeigt, wo der Hammer hängt. Mein Mann steht übrigens auch auf kleine, ungezogene Dinger wie dich.“

Laura war völlig überrumpelt. Sie sah zu Klaus, der immer noch im Bademantel da stand, sein Verlangen deutlich sichtbar, und dann zu dem muskulösen Mann im Türrahmen, der sie hungrig musterte. Die Situation war vollkommen surreal, aber die Geilheit, die sie schon den ganzen Tag gequält hatte, schlug nun mit doppelter Wucht zu.

„Ich... ich weiß nicht...“, stammelte Laura, doch Sabine lachte nur, packte sie fest an der Hand und begann, sie einfach in Richtung des Schlafzimmers zu ziehen. „Keine Sorge, Süße. Du musst gar nichts wissen. Wir zeigen dir schon alles.“

Laura leistete keinen Widerstand. Wie in Trance ließ sie sich von der nackten, selbstbewussten Frau in das Zimmer führen, in dem das große Bett bereits völlig zerwühlt war. Klaus folgte ihnen mit schweren Schritten, während er sich bereits den Gürtel seines Bademantels löste.

Das Schlafzimmer war von einer schweren, fast elektrisierenden Atmosphäre erfüllt. Der Geruch von Sex hing so dicht im Raum, dass Laura ihn beinahe schmecken konnte. Sabine ließ Lauras Hand nicht los, sondern zog sie mitten vor das große, zerwühlte Bett. Mit einem arroganten, aber einladenden Blick zu ihrem Mann, der sich bereits breitbeinig hinter Laura positioniert hatte, gab sie das Kommando.

„Zieh sie aus, Schatz“, sagte Sabine mit einer Stimme, die keinen Widerspruch duldete. „Mal sehen, ob sie unter den knappen Stofffetzen genauso bereit ist, wie sie aussieht.“

Während der muskulöse Mann mit seinen großen Händen unter Lauras bauchfreies Top griff und es ihr mit einer einzigen, fließenden Bewegung über den Kopf zog, trat Sabine ganz dicht vor sie. Sie begann, Lauras Brüste mit der Erfahrung einer Frau zu kneten, die genau weiß, wie man Schmerz und Lust vermischt. „Du zitterst ja, kleine Nachbarin“, gurrte sie. „Hast du Angst vor dem, was wir mit dir anstellen? Oder macht es dich fertig, dass Klaus dir nicht erzählt hat, wie gerne er es teilt?“

Laura konnte kaum atmen. Die Hände des Mannes öffneten jetzt den Knopf ihrer Hotpants. Als der Stoff zu Boden fiel und sie vollkommen nackt im Raum stand, stieß der Mann hinter ihr ein tiefes, anerkennendes Knurren aus. Er presste seinen harten Körper gegen ihren Rücken, während Sabine tiefer glitt und Lauras nackte Mitte untersuchte.

„O Gott, Klaus... sieh dir das an“, rief Sabine triumphierend aus. „Sie ist schon völlig am Auslaufen. Sie ist wie eine kleine, läufige Hündin, die nur darauf gewartet hat, dass jemand sie an die Kette legt.“

Klaus warf nun seinen Bademantel endgültig ab. Er stand da, massiv und beeindruckend, sein Schwanz pulsierte vor Gier. Doch Sabine hielt ihn mit einem Blick zurück. „Geduld, Klaus. Zuerst bringen wir ihr bei, wie man sich benimmt, wenn die Erwachsenen spielen.“

Sabine und ihr Mann arbeiteten wie ein eingespieltes Team. Während der Mann Laura packte und sie bäuchlings auf das Bett warf, drückte Sabine ihr Gesicht in die Kissen. Laura spürte die rauen Hände des Mannes an ihren Schenkeln und Sabines geschickte Zunge an ihrem Hintern. Sie fühlte sich völlig überwältigt von der kombinierten Erfahrung der beiden, die genau wussten, wie sie Laura an den Rand des Wahnsinns treiben konnten.

„Wir werden dich heute richtig fertig machen, Süße“, flüsterte Sabine ihr direkt ins Ohr, während sie ihre Finger tief in Laura versenkte. „Du wirst am Ende nicht mehr wissen, wer dich gerade fickt.“

Sabine übernahm sofort das Kommando und ließ keinen Zweifel daran, wer in diesem Raum die Regie führte. Mit einer herrischen Geste ließ sie sich rückwärts auf die aufgetürmten Kissen sinken und riss ihre Beine weit auseinander. „Hierher, Kleine“, befahl sie und deutete auf ihren nassen Schoß. „Zeig mir mal, was du mit dieser hübschen Zunge draufhast. Ich will, dass du mich ordentlich bedienst, während die Männer zusehen.“

Laura, völlig berauscht von der dominanten Ausstrahlung der älteren Frau, krabbelte gehorsam über die Matratze. Sie vergrub ihr Gesicht zwischen Sabines Schenkeln und begann, sie mit verzweifelter Hingabe zu lecken. Der Geschmack war intensiv und erfahren, ganz anders als bei Marie. Sabine stöhnte tief auf, krallte ihre Finger in Lauras Haare und drückte ihren Kopf fest gegen sich. „Ja, genau so, du kleines Luder...“

Während Laura damit beschäftigt war, Sabine zu befriedigen, winkte Sabine ihren Mann herbei. „Schatz, sieh dir diesen knackigen Hintern an, der uns so einladend entgegenstreckt. Er gehört dir. Fick sie so richtig durch, während sie mich leckt.“

Der muskulöse Mann fackelte nicht lange. Er kniete sich hinter Laura, packte ihre schmalen Hüften mit seinen großen Händen und positionierte sich. Mit einem kräftigen, rücksichtslosen Stoß drang er tief in sie ein. Laura stieß einen gedämpften Schrei gegen Sabines Haut aus, doch sie durfte nicht aufhören; Sabines Griff in ihrem Haar war unerbittlich. Der Mann hinter ihr begann einen harten, stampfenden Rhythmus, der Lauras gesamten Körper bei jedem Aufprall nach vorne gegen Sabine schleuderte.

Klaus stand am Bettrand, sein Atem ging schwer und rasselnd, während er das Spektakel beobachtete. Sabine sah ihn mit einem herausfordernden Funkeln an. „Und du, Klaus? Willst du nur zusehen? Komm her.“

Sie packte Klaus am Nacken und zog ihn zu sich herunter, sodass er direkt über ihr und der arbeitenden Laura stand. Ohne den Blick von ihrem Mann zu lassen, der Laura geradezu mechanisch und grob nahm, umschloss sie Klaus’ prallen Schwanz mit ihrem Mund. Sie begann ihn tief und gierig zu blasen, während Laura zwischen ihren Beinen alles gab und gleichzeitig von dem fremden Mann völlig verausgabt wurde.

Die Szenerie war ein Inferno aus nackter Haut und animalischen Geräuschen. Das Bett ächzte unter der Last der vier Körper, während Sabine die Fäden zog und Laura in einer Zange aus Lust und Unterwerfung regelrecht fertiggemacht wurde.

Peter zog sich mit einem schmutzigen Lachen aus Laura zurück, deren Körper nach den harten Stößen zitterte und deren Inneres weit offen stand. Er packte sie unsanft an den Schultern und warf sie auf den Rücken, sodass sie nun hilflos in der Mitte des zerwühlten Bettes lag. „Sie gehört dir, Klaus“, raunte Peter, während er sich schwer atmend direkt daneben fallen ließ.

Klaus wartete keine Sekunde länger. Die angestaute Gier der letzten Tage und der Anblick, wie die anderen beiden sich an seinem „Mäuschen“ vergangen hatten, ließen jede Zurückhaltung schmelzen. Er kniete sich zwischen ihre gespreizten Beine, packte ihre Oberschenkel so fest, dass seine Finger tief in ihr Fleisch einschnitten, und rammte sich mit einer rohen Gewalt in sie hinein, die Laura den Atem raubte. Er hielt sich nicht zurück; seine Stöße waren tief, trocken und absolut besitzergreifend. Er wollte markieren, dass sie trotz allem sein Spielzeug war.

Während Klaus Laura in einem rücksichtslosen Rhythmus durchfickte, blieb Sabine nicht untätig. Sie krabbelte über das Bett zu Peter, der mit hartem Schwanz daneben lag und zusah. Mit einem überlegenen Lächeln schwang sie sich über ihn. Sie setzte sich auf seinen Schoß und führte ihn tief in sich ein.

Die Szenerie im Schlafzimmer war nun vollkommen: Während Klaus Laura mit animalischer Wucht nahm und sie förmlich in die Matratze hämmerte, ritt Sabine Peter direkt daneben mit ausladenden, provokanten Bewegungen. Das Bett ächzte unter der doppelten Last, und der Raum war erfüllt vom rhythmischen Klatschen der Körper und dem vielstimmigen Stöhnen.

Laura war völlig am Ende ihrer Kräfte. Sie war gefangen zwischen dem schweren Körper von Klaus und dem Anblick von Sabine, die über ihr thronte und sie herablassend angrinste, während sie sich auf Peter vergnügte. Klaus’ Stöße wurden immer schneller und unerbittlicher, er war kurz davor, die Kontrolle völlig zu verlieren.

Laura wurde von Klaus' unerbittlicher Härte völlig über die Kante getrieben. Ein gellender Schrei entwich ihrer Kehle, als ihr Körper in einer heftigen Orgasmus-Welle zusammenzuckte. Klaus jedoch, der alte Profi, spannte seine Muskeln an und hielt den Rhythmus, obwohl sein eigener Höhepunkt kurz bevorstand. Er genoss es sichtlich, wie Laura unter ihm hilflos bebte.

„Klaus!“, rief Sabine plötzlich mit einem scharfen, befehlenden Unterton. Sie ritt Peter immer noch mit raumgreifenden Bewegungen, doch ihr Blick war hungrig auf Klaus gerichtet. „Lass das kleine Ding jetzt liegen. Ich will, dass du mir zeigst, was du wirklich draufhast. Komm her und nimm mir den Arsch richtig vor, während Peter mich von vorne ausfüllt!“

Klaus zögerte nicht. Mit einem letzten, tiefen Stoß zog er sich aus der völlig erschöpften Laura zurück. Er kniete sich hinter Sabine, die sich auf Peter weit nach vorne beugte, sodass ihr Hintern steil in die Höhe ragte. Laura blieb mit zitternden Beinen auf der Seite liegen, unfähig sich zu rühren, doch sie konnte den Blick nicht abwenden.

Sie sah zu, wie Klaus seinen massiven, vor Gier pulsierenden Schwanz an Sabines engem Hintereingang ansetzte. Ohne Zögern und mit der gewohnten Grobheit rammte er sich in sie hinein. Sabine stieß einen Schrei aus, der halb Lust, halb Schmerz war, während sie gleichzeitig Peter unter sich spürte.

Laura war wie hypnotisiert von diesem Anblick. Sabine wurde nun buchstäblich von zwei Seiten in die Zange genommen. Klaus hämmerte von hinten in ihren Arsch, während Peter sie von unten herauf ritt. Die Körper der drei verschmolzen zu einer einzigen, schweißnassen Maschine aus Fleisch und Lust. Das Bett knallte bei jedem von Klaus’ gewaltigen Stößen gegen die Wand, und Laura spürte, wie die pure Geilheit bei diesem Anblick schon wieder in ihr hochstieg. Sie sah, wie Sabine den Kopf in den Nacken warf, völlig verloren in der doppelten Penetration, während die beiden Männer wie besessen an ihr arbeiteten.

Sabines Schreie wurden gellender, fast schon animalisch, als die doppelte Penetration sie über den Abgrund riss. Ihr Körper spannte sich wie ein Bogen, während Klaus sie von hinten gnadenlos in den Arsch rammte und Peter sie von unten ausfüllte. „Ja! Fickt mich! Macht mich kaputt!“, kreischte sie, bevor ihre Muskeln in einer heftigen, unkontrollierbaren Orgasmus-Welle zusammenzuckten. Sie sackte völlig entkräftet auf Peter zusammen, während sie immer noch heftig bebte.

Klaus und Peter waren nun ebenfalls am Limit. Die Luft im Zimmer war zum Schneiden dick, gesättigt vom Geruch nach Schweiß und purer Lust. Klaus zog sich mit einem schmatzenden Geräusch aus Sabines Arsch zurück, sein Schwanz pulsierend und bereit für das Finale. Peter schob Sabine unsanft von sich und richtete sich auf, sein Gesicht eine Maske aus purer Gier.

„Kleine Nachbarin, komm her!“, knurrte Klaus und packte die noch völlig benommene Laura bei den Haaren, um sie vor sich auf die Knie zu zwingen.

Laura, die das Schauspiel fasziniert beobachtet hatte, gehorchte wie in Trance. Sie kniete zwischen den beiden massiven Männern auf dem Bettrand, den Kopf weit in den Nacken gelegt und den Mund erwartungsvoll geöffnet. Sabine lehnte sich erschöpft gegen das Kopfende und sah mit einem überlegenen, hämischen Grinsen zu, wie ihre „Schülerin“ nun zur Zielscheibe wurde.

„Jetzt zeig mal, wie viel du schlucken kannst“, raunte Peter, während er seinen harten Schaft direkt vor ihr Gesicht hielt.

Fast gleichzeitig explodierten beide. Klaus feuerte die erste Ladung ab – ein heißer, dicker Strahl, der Lauras Wange traf und über ihr Kinn auf ihre Brüste tropfte. Dann setzte Peter nach und spritzte ihr direkt in den Mund, während Klaus immer wieder neue, klebrige Schübe gegen ihr Gesicht und in ihre Haare abfeuerte. Laura wurde buchstäblich mit dem Samen der beiden Männer markiert; ihr ganzes Gesicht glänzte weißlich im Licht der Schlafzimmerlampe.

Sie schloss die Augen und genoss die warme Last auf ihrer Haut, während die beiden Männer schwer atmend über ihr standen und ihre letzten Tropfen auf ihr entleerten. Sabine lachte leise und zufrieden. „Siehst du, Laura? So sieht es aus, wenn man mit den Großen spielt.“

Das Schlafzimmer war in ein dämmriges Licht getaucht, während der schwere Geruch von Sex und Männlichkeit fast greifbar in der Luft hing. Laura kniete immer noch bebend auf der Matratze, ihr Körper überät mit dem klebrigen, weißen Saft von Klaus und Peter. Doch anstatt sich zurückzuziehen, schien die Atmosphäre nur noch weiter aufgeladen zu werden.

Sabine, die gerade noch völlig erschöpft gewirkt hatte, rappelte sich mit einem raubtierhaften Glitzern in den Augen auf. Sie kroch auf allen Vieren auf Laura zu, packte sie sanft am Kinn und zwang sie, sie anzusehen. „Das gute Zeug lassen wir doch nicht verkommen, oder?“, flüsterte sie mit einer Stimme, die vor verruchter Erregung vibrierte.

Ohne Vorwarnung begann Sabine, Lauras Gesicht mit langen, genussvollen Zungenstrichen zu reinigen. Sie leckte das Sperma von Lauras Wangen, fuhr mit der Zunge über ihre Lippen und sammelte jeden Tropfen auf, der an ihrem Hals hinuntergelaufen war. Laura schloss die Augen und stöhnte leise auf, während Sabines Zunge nun tiefer glitt und die schweren weißen Schlieren von ihren prallen Brüsten leckte. Es war eine intime, fast schon religiöse Hingabe an die Lust der Männer.

Doch Sabine wollte mehr. Während sie Lauras linke Brustwarze mit dem Mund bearbeitete, glitt ihre Hand zielsicher nach unten. Ihre erfahrenen Finger drangen tief in Lauras bereits weit klaffende, nasse Votze ein. „Oh Gott, du bist ja schon wieder so heiß, kleine Nachbarin“, murmelte Sabine gegen Lauras Haut, während sie das Tempo ihrer Finger steigerte und Laura erneut zum Zittern brachte.

Klaus und Peter saßen direkt daneben, die Rücken gegen das Kopfende gelehnt, und ließen den Anblick auf sich wirken. Ihre Körper waren zwar für den Moment entleert, doch beim Ansehen dieser Szene begannen ihre Schwänze unweigerlich wieder zu zucken. Klaus beobachtete mit einem besitzergreifenden Stolz, wie seine erfahrene Ex-Frau sein junges „Mäuschen“ vollends in den Wahnsinn trieb.

„Sieh dir das an, Klaus“, raunte Peter leise. „Die beiden kriegen den Hals nicht voll. Ich glaube, deine Nachbarin hat heute ihre Meisterin gefunden.“

Laura warf den Kopf in den Nacken, ihre Finger krallten sich in Sabines Schultern, während sie unter der fachmännischen Bearbeitung erneut auf einen gewaltigen Höhepunkt zusteuerte, angefeuert von den Blicken der beiden Männer.

Sabine hielt mitten in der Bewegung inne und sah Laura mit einem Blick an, der vor purer Erfahrung und einer Prise Grausamkeit nur so trieb. Ihre Finger arbeiteten weiter in Lauras vorderer Spalte, doch ihre andere Hand glitt nun tiefer, hinter das feuchte Gewebe. Mit einem langsamen, prüfenden Druck begann Sabine, mit ihrem Daumen die kleine, dunkle Rosette von Laura zu umkreisen.

„Sag mal, du süßes Ding“, hauchte Sabine, während sie den Widerstand des Muskels spürte, „bist du eigentlich schon mal von zwei Schwänzen gleichzeitig gefickt worden? So richtig ausgefüllt, vorne und hinten, ohne dass noch ein Blatt Papier dazwischen passt?“

Laura versteifte sich kurz, während Sabines Daumen immer fordernder gegen ihren Anus drückte. Ein Schauer lief über ihren Rücken. „Nein...“, stammelte sie mit belegter Stimme. „Noch nie.“ Sie zögerte einen Moment, bevor sie leise hinzufügte: „Ich hatte schon mal Analverkehr... aber der Typ war viel zu grob. Es hat nur wehgetan und war überhaupt nicht schön.“

Ein tiefes, kehliges Lachen entwich Sabines Kehle, während sie Klaus einen vielsagenden Blick zuwarf. „Oh, Liebes... das liegt daran, dass der Kerl ein Amateur war. Er wusste nicht, wie man ein Tor öffnet, bevor man hindurchstürmt.“ Sie erhöhte den Druck ihres Daumens und massierte den empfindlichen Ring mit kreisenden Bewegungen, bis Laura unwillkürlich die Hüften gegen ihre Hand drückte.

Klaus, der das Gespräch aufmerksam verfolgt hatte, beugte sich vor. Sein Blick war nun wieder dunkel und hungrig. „Grobheit ist eine Frage der Kontrolle, Laura“, brummte er mit seiner Bassstimme. „Wenn ich dich nehme, dann so, dass du jeden Millimeter spürst, aber am Ende um mehr bettelst. Sabine weiß genau, wie sie dich vorbereiten muss, damit Peter und ich dich gemeinsam... vervollständigen können.“

Sabine grinste breit. „Hörst du das? Klaus und Peter sind keine Jungs, die dich einfach nur benutzen. Sie sind Männer, die wissen, wie man ein Mädchen weitet, bis es keinen Schmerz mehr kennt, sondern nur noch puren, raumfüllenden Druck.“ Sie spuckte sich auf die Finger und rieb das Gleitmittel direkt auf Lauras Rosette. „Wir werden das Trauma von deinem Ex heute ganz gründlich auslöschen. Was sagst du? Sollen wir dich gemeinsam zur Frau machen?“

Die Atmosphäre im Raum änderte sich erneut, wurde schwerer und konzentrierter. Sabine kniete vor Laura, die wie ein zitterndes Opferlamm auf dem Bettrand verharrte. Mit der Präzision einer Frau, die ihre eigenen Grenzen und die anderer in- und auswendig kannte, widmete sie sich nun ganz Lauras Kehrseite.

„Ganz entspannt bleiben, Süße“, flüsterte Sabine, während sie einen Finger nach dem anderen mit einer Mischung aus Speichel und Gleitmittel benetzte. Sie begann, Lauras Rosette mit sanftem, aber stetigem Druck zu dehnen. „Ich bereite dich so gut vor, dass du Klaus' Schwanz gar nicht mehr als Eindringling spürst, sondern als Teil von dir.“

Klaus saß mit gespreizten Beinen daneben. Er beobachtete fasziniert, wie Sabine methodisch vorging, wie sich das kleine, dunkle Loch unter ihren erfahrenen Fingern langsam weitete. Er genoss den Anblick von Lauras bebendem Hintern, hielt sich aber diszipliniert zurück. Er wartete auf das Signal seiner Ex-Frau – ein stummes Einverständnis, das sie schon seit Jahren perfektioniert hatten. Sein Schwanz war wieder steinhart und pulsierte rhythmisch bei jedem neuen Finger, den Sabine in Laura versenkte.

Peter hingegen hatte genug vom bloßen Zuschauen. Er kniete sich hinter Sabine, die immer noch vornübergebeugt an Laura arbeitete. Ohne ein Wort zu sagen, hob er Sabines Hüften leicht an und drang von hinten in sie ein. Im Gegensatz zu der Grobheit von vorhin bewegte er sich nun langsam und fast schon zärtlich in ihr. Er genoss den Kontrast: die erfahrene Frau unter sich, die gerade ein junges Mädchen für seinen Freund gefügig machte. Sabine quittierte sein Eindringen mit einem wohligen Schnurren, unterbrach ihre Arbeit an Laura jedoch keine Sekunde.

„Ja, Peter... genau so...“, hauchte Sabine, während sie nun den dritten Finger tief in Laura schob und diese sanft weitete. Sie spürte, wie Lauras Widerstand schwand und der Muskel unter ihrer Berührung weich und empfänglich wurde.

Schließlich sah Sabine über ihre Schulter zu Klaus hoch. Ihre Augen funkelten vor Vorfreude, während sie einen ihrer Finger langsam aus Laura herauszog und ihn Klaus entgegenstreckte.

„Sie ist bereit, Klaus“, raunte sie, während sie den Finger genüsslich ableckte. „Ihr Arsch gehört dir. Nimm sie dir, während Peter mich verwöhnt. Zeig ihr, wie sich ein echter Mann anfühlt.“

Ein leises Wimmern entrann Lauras Kehle, als sie spürte, wie Klaus die Spitze seines massiven Schwanzes gegen ihre nun weiche, glänzende Rosette drückte. Die Angst vor dem Schmerz ihrer Vergangenheit blitzte kurz in ihren Augen auf, doch Klaus legte ihr beruhigend eine Hand auf den unteren Rücken. Er drängte sie nicht; er ließ ihr die Zeit, die sie brauchte, um den massiven Druck zu akzeptieren.

„Ganz ruhig, Mäuschen“, brummte er tief an ihrem Ohr. „Ich bin ganz vorsichtig. Atme einfach durch mich durch.“

Zentimeter für Zentimeter schob er sich voran. Laura krallte ihre Finger in das Laken, als sie spürte, wie sich ihr Schließmuskel bis zum Äußersten dehnen musste, um Klaus’ Umfang Platz zu machen. Ein stechender Schmerz durchfuhr sie für einen Moment, eine kurze Erinnerung an die Grobheit anderer Männer – doch dann passierte etwas Neues. Sobald der breiteste Teil seines Schaftes das Tor passiert hatte, wandelte sich das Ziehen in ein überwältigendes Gefühl von Vollständigkeit.

Es war, als würde sie von innen heraus ausgefüllt, ein raumfüllender Druck, der jeden Nerv in ihrem Becken in Alarmbereitschaft versetzte. Sabine, die immer noch vor ihr kniete, sah den Moment, in dem Lauras Blick glasig wurde. Sie begann sofort wieder, Lauras Kitzler mit geschulten Kreisen zu bearbeiten, um den Schmerz endgültig in Lust zu ertränken. „Da ist er, Süße... spürst du ihn?“, flüsterte Sabine triumphierend.

Mit einem letzten, kontrollierten Stoß glitt Klaus nun vollständig in sie hinein. Laura stieß einen langen, zitternden Seufzer aus. Sie war nun bis zum Anschlag von Klaus ausgefüllt, während direkt neben ihr Peter in einem sanften Rhythmus in Sabine stieß. Die vier bildeten ein bizarres, schweißnasses Knäuel aus Körpern, in dem die Grenzen zwischen Schmerz, Dominanz und purer, animalischer Geilheit völlig verschwammen.

Laura fühlte sich so tief genommen wie noch nie in ihrem Leben. Der Druck in ihrem Arsch war so intensiv, dass sie kaum noch einen klaren Gedanken fassen konnte. Sie war Klaus nun vollkommen ausgeliefert, und während er begann, sich ganz langsam in ihr zu wiegen, merkte sie, wie ihr Körper nach mehr von dieser harten, ausfüllenden Männlichkeit lechzte.

Klaus genoss die anfängliche Zurückhaltung, doch als er Lauras verzweifeltes Keuchen hörte, wusste er, dass die Vorsicht vorbei war. „Bitte... Klaus, mehr... fick mich richtig!“, stammelte sie, den Kopf tief in die Kissen gedrückt. Das war das Startsignal. Klaus packte ihre Hüften nun mit eisernem Griff und begann, seine Stöße zu vertiefen und zu beschleunigen. Das dumpfe Klatschen seiner Hoden gegen ihr Fleisch wurde zum Taktgeber der Lust.

Sabine, die von Peters zärtlichen Bewegungen unter ihr bereits völlig berauscht war, ließ sich die Gelegenheit nicht entgehen, Laura vollends in den Wahnsinn zu treiben. Sie beugte sich über das zitternde Mädchen, packte ihre Brüste und begann, die harten Spitzen mit den Zähnen zu necken, während sie gleichzeitig ihre Hand zwischen Lauras Schenkel gleiten ließ.

Mit einem wissenden Lächeln versenkte Sabine zwei Finger tief in Lauras nasser Pussy. In diesem Moment weiteten sich Lauras Augen bis zum Anschlag. Durch die hauchdünne, hochempfindliche Gewebewand, die ihre Vagina von ihrem Enddarm trennte, spürte sie jede einzelne Vene, jede Pulsation von Klaus’ hartem Schwanz. Es war ein irres Gefühl: Von vorne spürte sie Sabines fordernde Finger, während direkt dahinter – nur Millimeter entfernt – Klaus wie ein Rammbock durch ihren Arsch pflügte.

„Spürst du ihn, Kleine?“, raunte Sabine gegen Lauras Ohr, während sie ihre Finger im Inneren krümmte, um Klaus’ Umrisse durch die Wand hindurch zu ertasten. „Er ist so nah... er füllt dich ganz aus.“

Laura war nun völlig jenseits von Gut und Böse. Die doppelte Stimulation von innen, kombiniert mit Sabines Zunge an ihren Brüsten und Peters rhythmischem Stoßen gegen Sabine, erzeugte ein orchestrales Chaos der Sinne. Sie fühlte sich wie ein Instrument, das von drei Profis gleichzeitig bespielt wurde. Der Druck von Klaus wurde immer gewaltiger, und durch Sabines Finger spürte sie genau, wie er sich bei jedem Stoß gegen ihr innerstes Zentrum presste.

Sabine spürte das Zittern, das durch Lauras gesamten Körper lief, und wusste, dass das junge Mädchen an seinem absoluten Breakpoint angekommen war. Sie zog ihre Finger langsam aus Lauras klatschnasser Pussy, nur um sie direkt danach wieder an Lauras Kitzler zu legen.

„Hör mir zu, Laura“, raunte Sabine mit einer Stimme, die vor Vorfreude vibrierte. „Du willst es doch auch, oder? Du willst spüren, wie Peter und Klaus dich gleichzeitig in die Zange nehmen. Bist du bereit, für zwei Schwänze gleichzeitig die Beine breit zu machen?“

Laura konnte kaum noch klar denken. Die Hitze in ihrem Unterleib war zu einem lodernden Feuer angewachsen, das alles andere verzehrte. „Ja... ja, verdammt!“, keuchte sie und krallte ihre Fingernägel in das Laken. „Ich will es... bitte, füllt mich beide aus!“

Auf ein kurzes Nicken von Sabine hin ließ Peter sofort von ihr ab. Er rollte sich auf den Rücken und positionierte sich stabil in der Mitte des Bettes, seinen massiven Schwanz steil in die Höhe gereckt. Klaus zog sich zeitgleich mit einem feuchten Schmatzen aus Lauras Arsch zurück. Das plötzliche Gefühl der Leere ließ Laura kurz aufstöhnen, doch Sabine gab ihr keine Zeit zum Verschnaufen.

„Komm schon, Schätzchen, Bewegung“, befahl Sabine und packte Laura bei den Oberarmen, um sie hochzuziehen. Mit fachmännischer Führung half sie der völlig weichen Laura dabei, sich über Peter zu knien.

Laura zitterte heftig, während sie rittlings über Peter hockte. Sabine führte Lauras Hüften nach unten, bis die Spitze von Peters Schwanz genau an ihrem vorderen Eingang ansetzte. Gleichzeitig spürte Laura, wie Klaus sich bereits wieder direkt hinter ihr aufstellte, seinen harten Schaft bereit, das soeben geweitete Tor zu ihrem Arsch erneut zu stürmen.

„Gleich hast du es geschafft“, flüsterte Sabine, während sie von der Seite zusah, wie Laura zwischen den beiden Männern positioniert war. „Gleich gehört jeder Zentimeter von dir ihnen.“

Sabine hielt Lauras Hüften fest umschlungen und drückte sie mit sanfter, aber unnachgiebiger Gewalt nach unten. Laura spürte, wie Peter tief in sie eindrang, ihre Vagina bis zum Äußersten dehnte, bis er mit einem dumpfen Stoß vollständig in ihr versunken war. Sie keuchte auf, den Mund weit geöffnet, während sie Peters Pulsieren tief in ihrem Inneren spürte.

Doch das war erst der Anfang.

Klaus verlor keine Zeit. Er setzte seinen massiven Schwanz an ihrer noch immer glitschigen, weit geweiteten Rosette an. Mit einem kräftigen, kontrollierten Schub drängte er sich hinein. Laura verkrampfte sich, ihre Augen weiteten sich panisch, und ein unterdrücktes Wimmern entrann ihrer Kehle. Das Gefühl, von zwei Seiten gleichzeitig massiv ausgefüllt zu werden, war überwältigend. Es fühlte sich an, als würde ihr Becken gespalten, als gäbe es in ihrem Körper keinen Platz mehr für irgendetwas anderes als dieses harte, heiße Fleisch.

„Ganz ruhig, du machst das fantastisch“, hauchte Sabine ihr ins Ohr und strich ihr beruhigend über die verschwitzte Stirn. „Lass es einfach zu. Du bist dafür gemacht, Laura. Sieh dich an, wie du sie beide aufnimmst. Du bist eine Naturtalent.“

Sabines Worte wirkten wie ein berauschendes Gift. Trotz des Schmerzes und des extremen Drucks spürte Laura, wie eine neue Welle der Geilheit durch sie schoss. Sie war die Mitte dieses Sturms, das Zentrum der Begierde von drei erfahrenen Menschen.

„Jetzt wird richtig gefickt, du geile Maus!“, rief Sabine triumphierend aus und gab Klaus das Zeichen.

Klaus packte Lauras Taille so fest, dass seine Fingerabdrücke morgen noch zu sehen sein würden, und begann, sie rhythmisch auf Peter auf und ab zu schieben, während er gleichzeitig seine eigenen Stöße in ihren Arsch vertiefte. Es war eine mörderische Frequenz. Laura wurde regelrecht zwischen den beiden Männern zermahlen. Jeder Stoß von Klaus trieb sie tiefer auf Peter, und jeder Stoß von Peter traf sie von vorne. Sie war gefangen in einer Zange aus Lust und Schmerz, während Sabine vor ihr kniete, ihre Brüste massierte und sie immer wieder mit schmutzigen Komplimenten anfeuerte.

Lauras Verstand setzte vollkommen aus. Ihre Augen rollten nach hinten, sodass nur noch das Weiße zu sehen war, während ihr Kopf bei jedem harten Aufprall haltlos hin und her warf. Sie war kein eigenständiges Wesen mehr, sondern nur noch ein bebendes Bündel aus Fleisch und purer, ungefilterter Lust. Die doppelte Penetration fühlte sich an, als würde ein elektrischer Stromschlag ununterbrochen durch ihr Becken jagen. Jeder Stoß von Klaus in ihren Arsch und jeder Gegendruck von Peter in ihrer Vagina löste eine Schockwelle aus, die sie nur noch mit einem heiseren, fast schon wahnsinnigen Stöhnen kommentieren konnte.

Sabine, die das Spektakel aus nächster Nähe dirigierte, war nun selbst am Siedepunkt. Sie kniete breitbeinig direkt vor Lauras Gesicht, eine Hand fest in Lauras Haaren, während ihre andere Hand mit wilder Entschlossenheit in ihrem eigenen nassen Schoß arbeitete.

„Ja, schau sie dir an, Klaus!“, schrie Sabine über das rhythmische Klatschen der Körper hinweg. „Siehst du, wie die kleine Schlampe die Augen verdreht? Sie liebt es, wenn ihr sie beide gleichzeitig in die Zange nehmt! Fick sie kaputt, Klaus! Dehn ihr das kleine Arschloch aus, bis sie nicht mehr weiß, wo oben und unten ist!“

Sabines Dirty Talk peitschte die Männer nur noch mehr auf. Ihr Finger raste über ihren eigenen Kitzler, während sie Laura mit schmutzigen Worten überschüttete. „Du bist jetzt unsere kleine Zuchtsau, Laura... spürst du, wie sie dich ausfüllen? Du bist so voll mit Schwanz, dass kein Funken Luft mehr in dir ist! Genieß es, wie sie dich weiten, du geiles Stück!“

Laura spürte, wie sich alles in ihr zusammenzog. Die Reibung zwischen den beiden Männern, die nur durch eine hauchdünne Hautschicht getrennt waren, erzeugte eine Hitze, die sie fast verbrennen ließ. Sie fühlte sich so unglaublich benutzt, so herrlich entwürdigt und gleichzeitig so mächtig wie noch nie zuvor. Das Bett bebte unter der Urgewalt der beiden Männer, während Sabine sich mit einem gellenden Schrei ihren eigenen Orgasmus besorgte und dabei keinen Moment aufhörte, Laura zuzusehen.

Das Schlafzimmer wurde zum Schauplatz einer totalen Reizüberflutung. Lauras Körper hielt der doppelten Belastung nicht mehr stand; mit einem Mark erschütternden Schrei bäumte sie sich auf, während ihre inneren Muskeln Peter und Klaus in einem krampfartigen Griff umschlossen. Es war kein normaler Höhepunkt mehr, es war eine Kernschmelze.

Doch die Männer kannten keine Gnade. Obwohl Laura hilflos in den Seilen hing, hämmerten sie unbeeindruckt weiter auf sie ein. Peter stieß nun mit kurzen, harten Rammstößen in ihre Pussy, sein Gesicht verzerrt vor Anstrengung, bis er mit einem tiefen Grollen seine gesamte Last tief in sie hineinpumpte.

In diesem Moment der totalen Hingabe keuchte Laura in Richtung Sabine, die mit glühenden Augen direkt vor ihr kauerte: „Sabine... ich... ich verhüte nicht... ihr müsst aufpassen!“

Diese Information wirkte wie Benzin in einem lodernden Feuer. Sabine starrte auf Lauras bebenden Unterleib, in dem Peters Samen nun unwiderruflich sein Ziel suchte. Die Vorstellung, dass dieses junge, unschuldige Ding gerade vor ihren Augen geschwängert wurde, löste bei Sabine eine finale, brachiale Orgasmuswelle aus. Sie krallte ihre Nägel in Lauras Schenkel und schrie ihre Lust heraus, während sie zusah, wie Klaus nun ebenfalls das Ende erreichte.

„Mir scheißegal!“, knurrte Klaus mit einer Stimme, die vor Testosteron nur so trotzte. Er packte Lauras Hintern mit einer Urgewalt, die keinen Widerspruch duldete. „Ich spritz dir jetzt den Arsch so voll, dass es oben wieder rauskommt!“

Klaus rammte sich ein letztes Mal bis zum Anschlag in ihre geweitete Rosette und entlud sich in gewaltigen, heißen Schüben. Laura spürte den enormen Druck der Flüssigkeit in ihrem Darm, während Klaus in ihr pulsierte und keinen Zentimeter nachgab. Sie war nun von beiden Seiten regelrecht versiegelt – vorne von Peters ungeschützter Ladung und hinten von Klaus’ heißer Flut.

Völlig am Ende und gezeichnet von den Spuren dieses Nachmittags, sackte die Gruppe in die zerwühlten Kissen. Laura lag in der Mitte, unfähig sich zu rühren, während das Sperma der beiden Männer aus ihren Öffnungen zu rinnen begann.



Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht
und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat.
autor icon Butterfly hat 4 Geschichte(n) auf diesen Seiten.
autor icon Profil für Butterfly, inkl. aller Geschichten
email icon Email: Nebilein@gmx.de
Ihre Beurteilung für diese Geschichte:
 
Privates Feedback zum Autor senden:

Ihre Name:
Ihre Email: (optional, aber ohne kann der Autor nicht antworten!)
Ihre PRIVATE Nachricht für Butterfly:

Abstimmen und/oder Private Nachricht an Autor schicken:


Alle Geschichten in "Schlampen"   |   alle Geschichten von "Butterfly"  





Kontakt: EroGeschichten webmaster Art (art@erogeschichten.com)
Datenschutz - Inhalte melden/entfernen lassen

Eroticstories.com: Sex Stories written in english