Die Sucht nach Hingabe (fm:Schlampen, 10611 Wörter) | ||
| Autor: Butterfly | ||
| Veröffentlicht: Jun 07 2026 | Gesehen / Gelesen: 491 / 386 [79%] | Bewertung Geschichte: 10.00 (3 Stimmen) |
| Die 24-jährige Anya stillt ihre sexuelle Sucht als Prostituierte. Als ein neuer, dominanter Kunde ihre hemmungslose Gier nach Demütigung und Schmerz komplett ausreizt, findet sie in ihm ihren Meister und eine unerwartete finanzielle Belohnung. | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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Wird er mich festhalten?
Wird er mir wehtun?
Ich hoffte es. Die leisen, ängstlichen Typen waren die Schlimmsten. Die, die flüsternd fragten, ob sie dürften. Ich wollte nicht, dass sie fragten. Ich wollte, dass sie es sich nahmen, mit dieser blinden, rücksichtslosen Gier, die meine eigene spiegelte. Ich musste mich fallen lassen können, und das ging nur, wenn die andere Person dominierte.
Meine Hand glitt unbewusst zwischen meine Beine. Ich war feucht. Allein die Gedanken an ihn, den Unbekannten, die reine Möglichkeit, hatten meinen Körper in Alarmbereitschaft versetzt. Es war lächerlich, diese Sucht war lächerlich, aber es war mein Leben.
Zwei Stunden. Ich kann nicht warten.
Meine Finger umfassten mich, direkt, ohne Vorrede. Ich war hemmungslos, und das hier war kein Akt für irgendein Publikum. Es war Selbstmedikation. Ich schloss die Augen und presste meine Zähne zusammen, um nicht zu laut zu stöhnen. Ich dachte an nichts Bestimmtes, nur an die Reibung, die Hitze, die Notwendigkeit. Ich musste die Zeit überbrücken, ich musste den schlimmsten, schmerzhaftesten Druck nehmen, damit ich in zwei Stunden wieder voll da war, wieder hungrig, aber nicht mehr so verzweifelt.
Es war schnell, animalisch, befreiend. Ich sank zurück in die Kissen, meine Atmung rasselnd.
16:15 Uhr. 45 Minuten noch.
Ich sah zur Tür. Die Tür, hinter der er bald stehen würde. Ich roch an meiner Hand, der feuchte, salzige Duft meiner eigenen Gier. Ein Lächeln zuckte über meine Lippen.
Komm schon. Beeil dich. Ich bin so bereit für dich.
Ich starrte noch immer auf die Digitalanzeige der Uhr an der Wand. 16:58 Uhr. Zwei Minuten.
Meine Haut kribbelte unangenehm. Die kurze, wilde Entladung vorhin hatte meinen Körper nur kurz betäubt. Jetzt kehrte die Leere mit doppelter Wucht zurück, ein kaltes Loch in meinem Bauch, das nur von einem Fremden gefüllt werden konnte. Die Luft schien stillzustehen, dick und erwartungsvoll. Ich hasste diese letzten Sekunden. Die Kontrolle war dahin. Bald würde er die Führung übernehmen, und ich könnte mich fallen lassen. Das war das Ziel.
BRRRING.
Der schrille Ton der Klingel durchfuhr mich wie ein Stromschlag, riss mich aus der fiebrigen Starre und ließ mein Herz sofort schneller schlagen. Nicht vor Angst. Vor reiner, triebhafter Erleichterung. Endlich.
Ich stand auf, zog den hellblauen Seidenmorgenmantel, der mein derzeitiges Arbeits-Outfit war, lässig über. Er war mehr Versprechen als Verhüllung und würde in den nächsten dreißig Sekunden fallen.
Ich ging zur Tür. Mein Schritt war nicht eilig, aber bestimmt. Keine Zeit verlieren. Zeit war teuer, und mein Körper verlangte seine Miete. Ich atmete einmal tief ein, um meine Fassade der kühlen Professionalität aufzusetzen, aber meine Hände zitterten leicht. Die Gier war immer noch stärker als jede Pose.
Ich öffnete die schwere Eichentür einen Spalt und blickte in das erwartungsvolle Gesicht.
Er war Mitte vierzig, vielleicht etwas älter, und trug einen Business-Anzug, der ihm etwas zu gut saß – als wäre er direkt aus einem Meeting gekommen. Kein Adoniskörper, aber auch kein ekelhafter Klotz. Durchschnittlich. Das war oft gut. Durchschnittliche Männer hatten die schmutzigsten, dringendsten Fantasien. Seine Augen waren das, was meine Aufmerksamkeit fesselte: dunkel, mit einem nervösen, fast fiebrigen Glanz. Er sah mich an, und der Blick war nicht einfach nur bewundernd, sondern fordernd, fast hungrig. Ich sah das kleine, verräterische Pochen in seinem Hals. Auch er war aufgeregt. Gut.
"Anya?" Seine Stimme war tiefer, als ich am Telefon erwartet hatte, ein raues Flüstern.
Ich öffnete die Tür ganz, ließ meinen Blick langsam über ihn gleiten, eine Mischung aus Verachtung und Bewertung. Der Morgenmantel rutschte leicht von meiner Schulter.
"Die einzige," hauchte ich zurück, meine Stimme klang rauchig, eine Mischung aus Langeweile und Versprechen. "Du bist pünktlich. Das ist schon mal ein Pluspunkt." Ich trat beiseite, meine Hand lag auf meiner Hüfte.
"Komm rein. Die Uhr läuft jetzt."
Ich machte keine Geste in Richtung des Geldes, obwohl er einen Umschlag in der Hand hielt. Das kam später. Die Gier musste zuerst bedient werden.
Er zögerte keine Sekunde. Er trat über die Schwelle in die warme, duftende Enge meines Zimmers. Der Geruch nach kaltem Leder, teurem Parfum und einer Spur Angst hing an ihm. Er sah sich nicht um. Seine Augen waren nur auf mich gerichtet, mit einer Intensität, die mir einen weiteren, kleinen Schauer über den Rücken jagte.
Ich schloss die Tür mit einem satten Klick, der in der Stille des Zimmers ohrenbetäubend wirkte.
"Zwei Stunden," sagte ich, seine Augen fixierend. "Du weißt, was das bedeutet. Keine Verschwendung. Du hast bezahlt, also benutz mich."
Er atmete scharf ein. Das war meine Sprache. Die Sprache, die die Masken fallen ließ.
Er ließ den Umschlag auf die kleine Kommode fallen, fast unbedacht. Das Geld war ihm schon egal. Er wollte nur noch eines.
Und dann tat er das, was ich erhofft hatte. Er nahm sich, ohne zu fragen. Seine Hand schoss vor, packte meinen Arm oberhalb des Ellbogens. Es war kein sanfter Griff. Es war fest, fast schmerzhaft. Er zog mich zu sich, bis die Knöpfe seines Anzugs meinen Seidenmantel berührten.
Ja, dachte ich, ein heißer, befriedigender Stich durchfuhr meinen Unterleib. Das ist es. Jetzt kann ich atmen.
Sein Mund kam so schnell auf meinen, dass ich kaum Zeit hatte, den Kopf zu neigen. Es war ein aggressiver, fordernder Kuss, der sofort seine Zunge in meinen Mund presste. Keine Zärtlichkeit, nur rohes Nehmen. Ich erwiderte es mit einer gleichgültigen Wut. Ich wollte, dass er sah, dass ich genauso hungrig war wie er, wenn nicht noch mehr. Meine Hände, von selbst, fanden den Stoff seines Jacketts und krallten sich fest, nur um mich näher zu ihm zu ziehen.
Die zwei Stunden hatten begonnen.
Seine Aggression war mein Atem. Er wusste genau, dass Zärtlichkeit bei mir nur verschwendete Zeit war. Er küsste nicht, er nahm. Er presste mich gegen die geschlossene Tür, seine Zunge war tief in meinem Mund, suchend und dominant, und ich spürte, wie die feuchten, heißen Gerüche des Atems und der Erregung sich vermischten. Ja. Das ist es. Führ mich. Ich krallte mich in den feinen Stoff seines Jacketts, spürte die harten Muskeln darunter und ein elektrisches Kribbeln schoss mir durch den Körper.
Der Kuss brach abrupt ab, als er seinen Kopf zurückzog, aber seine Augen blieben auf meinen fixiert. Sie waren dunkel, fast schwarz vor Verlangen. Er sprach nicht. Er befahl nur durch seinen Blick.
Mein Seidenmantel war ihm im Weg. Gut. Ich hasste ihn sowieso. Mit einer einzigen, ungeduldigen Bewegung riss er den dünnen Stoff an den Schultern auseinander. Die billige Seide knisterte, als er sie von meinen Schultern streifte.
Ein kalter Lufthauch traf meine nun freigelegte Haut, aber das Gefühl wurde sofort von der Hitze seiner Augen überlagert. Meine kleinen, kaum füllenden Brüste waren nackt. Die winzigen Spitzen zogen sich sofort zusammen, hart und schmerzhaft empfindlich. Ich spürte ein tiefes, schmerzhaftes Ziehen in meiner Mitte. Schau her. Nimm alles. Es gehört dir.
Seine Hände wanderten von meiner Taille zu meinen Hüften, pressten mich fester an seinen erigierten, harten Schritt. Ich konnte die Dicke durch seine Hose spüren, und eine heiße, fast hysterische Freude durchzog mich. Er war groß. Er war bereit.
"Schön ruhig bleiben, wenn du mich ansiehst, Hure," knurrte er, seine Stimme tief und rau, die Augen immer noch starr auf mich gerichtet. Es war keine Drohung, es war eine schmutzige Feststellung, und es war das geilste, was ich seit Wochen gehört hatte.
Nenn mich Hure. Nenn mich schlimmer. Benutz mich.
Ich spürte die Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen. Das war es, wonach ich süchtig war: diese absolute, schmutzige Machtübernahme. Ich brauchte keine Romantik. Ich brauchte dieses Gefühl, dass ein Mann so sehr von seinem Trieb überwältigt war, dass er mich nur noch als Werkzeug sah.
Er löste eine Hand von mir und begann, seine eigene Kleidung aufzuknöpfen. Keine Zeit für Zärtlichkeiten, keine Zeit für Ordnung. Die Knöpfe seines Hemdes rissen förmlich auf, als er mit einem ungeduldigen Ruck daran zog. Ich sah die straffe, behaarte Haut seiner Brust. Männlich, ungeschliffen. Er war wie ich: ungeduldig.
Ich nutzte die kurze Ablenkung seiner Hände und riss meine dünne Spitze und den Slip herunter. Ich hasste das Gefühl von Stoff. Ich musste nackt sein. Absolut verwundbar und offen. Ich ließ die Unterwäsche auf den Teppich fallen und trat sie beiseite.
"Besser," hauchte ich, meine Stimme belegt von der Gier, die mich überwältigte. Meine Hände griffen nach seiner Hose, ich wollte den Stoff zwischen uns zerreißen. Ich wollte dieses riesige, harte Ding in meiner Hand spüren.
"Nein. Du wartest." Sein Befehl war scharf, unnachgiebig. Er fixierte mich, zwang mich in eine starre Position. Er war der einzige, der sich bewegen durfte.
Er befreite sich mit einer schnellen, fast gewalttätigen Bewegung aus seiner Hose. Sie fiel ihm um die Knöchel.
Oh, mein Gott.
Er war massiv. Hart, glänzend, mit einer deutlich hervortretenden Ader. Er war mehr, als ich erwartet hatte, und meine Eingeweide zogen sich in freudigem Schock zusammen. Die Gier schlug mir ins Gesicht wie eine offene Flamme. Meine Lippen waren trocken. Ich musste ihn jetzt haben.
Er sah meinen Blick, mein wildes Verlangen, das ich nicht verbergen konnte, und ein Ausdruck der triumphierenden Befriedigung huschte über seine Züge. Er kannte meine Schwäche.
Mit einem Ruck zog er meine Hand hoch, presste meine Finger um seine Erektion. Die Haut war samtig, die Hitze sofort überwältigend.
"Für dich," knurrte er.
Ich stieß ein Geräusch aus, halb Stöhnen, halb Keuchen. Ich musste ihn sofort befriedigen, meine Sucht verlangte es. Meine Finger begannen, sich um ihn zu bewegen, ein unwillkürlicher, gieriger Reflex.
Er stieß einen kurzen, zufriedenen Laut aus und drückte mich dann vom Körper weg.
"Das Bett," sagte er, und seine Stimme hatte jetzt eine gefährliche Eile. Er schob mich vorwärts, seine harte Hand auf meiner bloßen Taille. Er benutzte mich bereits wie ein Spielzeug, wie ein Werkzeug.
Ja. Ja. Ja.
Ich taumelte zum Bett, stieß fast gegen die Kante, und ließ mich auf die Laken fallen. Ich rollte mich nicht, ich wartete nur. Mein Blick war nach hinten gerichtet, meine Beine spreizten sich leicht. Die Feuchtigkeit zwischen meinen Schenkeln war jetzt fast unerträglich. Ich sah ihn nicht an. Ich sah nur seine Hosen, die immer noch um seine Knöchel hingen, als er mit wenigen Schritten die Distanz überbrückte.
Sein Schatten fiel über mich. Ich schloss die Augen, um mich ganz dem Gefühl hinzugeben. Der Geruch nach warmem, gierigem Mann, die Eile, das Wissen, dass ich jetzt total benutzt werden würde. Das war meine Rettung.
Die Uhr tickte. Die zwei Stunden hatten gerade erst begonnen.
Ich lag da wie ein ausgelegtes Festmahl, und er war der absolute, hungrige Tyrann.
Es gab keine Vorwarnung. Ich hatte meine Augen gerade erst geschlossen, um mich auf die Unvermeidlichkeit des Gefühls vorzubereiten, als er sich über mich warf. Sein Gewicht war beträchtlich, warm und hart, und es drückte mir sofort die Luft aus der Lunge. Meine Beine, die ich bereits leicht gespreizt hatte, wurden von seinen Knien weiter auseinandergedrückt. Es war keine Bitte. Es war eine gewaltsame, klare Geste der Einnahme.
Ich spürte seine feuchte, glühende Spitze gegen meine bereits nässende, zarte Mitte. Die Gier in mir war so groß, dass ich mich leicht anspannte, ein unwillkürlicher, gieriger Reflex.
Dann stieß er zu.
Es war kein sanftes Gleiten. Es war ein einziger, harter, fast wütender Stoß, der mich tief in die Matratze presste. Ein kurzer, heller Schmerz schoss durch mich, gefolgt von einem überwältigenden Gefühl der Fülle. Er füllte mich aus, er dehnte mich, er war absolut.
Ich keuchte auf, die Luft entwich mir in einem kurzen, gutturalen Laut, der irgendwo zwischen Schmerz und reiner Ekstase lag.
Zu viel. Zu groß. Zu schnell. Perfekt.
Meine Gedanken explodierten in einem wirren Durcheinander aus Befriedigung. Ich brauchte das. Ich brauchte diese rücksichtslose Macht, die alle meine eigenen Gedanken verstummen ließ. Der Schmerz war der Beweis, dass ich benutzt wurde, und das war meine höchste Form der Befriedigung.
Er hielt inne, tief in mir verankert. Seine schwere, muskulöse Brust lag auf meinen kleinen Brüsten, drückte sie platt, und ich spürte das Herzklopfen in meinem Nacken. Der Geruch war intensiv: kaltes Parfüm, heißer Schweiß, und der feuchte, salzige Geruch von Sex.
"So muss das sein," knurrte er, sein Atem heiß und stoßweise auf meinen Hals.
Ich konnte nicht antworten. Ich konnte nur meine Hände von seinem Rücken auf seine kräftigen Schultern legen und mich an ihm festkrallen, wie eine Ertrinkende, die sich an einem Felsen festhält.
Er begann sich zu bewegen.
Der Rhythmus war unerbittlich, schnell, ohne jede Rücksichtnahme auf mich. Er stieß tief, zog sich nur halb zurück und stieß dann sofort wieder zu. Das Bett knarrte rhythmisch unter seinem Gewicht, das Geräusch seiner Hüften, die gegen meine schlugen, war laut und feucht.
Mach mich kaputt. Mach mich leer. Lass mich nicht denken.
Jeder Stoß war wie ein Stromschlag, der meine Sucht befriedigte. Ich spürte, wie er meine Innereien berührte, wie er mich gegen die Matratze hämmerte. Meine Augen waren weit aufgerissen, aber ich sah nichts. Ich sah nur die tanzenden Lichter hinter meinen Lidern.
Ich stöhnte laut auf. Jetzt war mir egal, ob es die ganze Straße hörte. Ich musste den Lärm in mir übertönen.
"Fick mich, du Arschloch," presste ich hervor, meine Stimme zitternd vor Gier. Es war keine Beleidigung. Es war eine flehentliche Aufforderung, ein Kniefall vor seiner Dominanz.
Seine Antwort war ein zufriedenes, tiefes Keuchen und ein noch härterer, schnellerer Stoß. Er packte meine Hüften, seine Finger gruben sich schmerzhaft in meine Haut, um meinen Rhythmus zu kontrollieren, um sicherzustellen, dass ich keinen einzigen Millimeter entkommen konnte.
Ich begann, meinen Höhepunkt zu fühlen. Es war nicht wie ein sanftes Ansteigen, es war ein schneller, brutaler Angriff. Die Muskeln in meinem Unterleib verkrampften sich, und eine heiße, krampfartige Welle durchzog mich. Ich schrie auf, ein heiserer, unkontrollierter Schrei, als der Orgasmus mich überrollte. Es war intensiv, total, aber es war zu schnell.
Er ignorierte es. Er stieß weiter zu, sein eigener Rhythmus war jetzt noch angespannter.
"Nein," stieß er hervor, sein Gesicht war verzerrt. Er war noch lange nicht fertig. Die Bewegung wurde gnadenlos. Er benutzte meinen jetzt schlaffen, zuckenden Körper als Vehikel für seine eigene Erlösung.
Ich lag da, mein Körper bebte nach dem Höhepunkt, aber er war immer noch tief in mir, rammte mich in die Matratze, füllte mich aus mit seiner harten, unerbittlichen Gier.
Ich bin fertig, dachte ich, aber es war keine Klage. Es war eine triumphierende Kapitulation. Ich bin richtig fertig.
Er würde mich noch lange nicht in Ruhe lassen. Die zwei Stunden hatten gerade erst begonnen. Und ich wusste, ich würde jede einzelne Minute davon brauchen.
Seine Härte war mein Maßstab. Und als er mich so gnadenlos hämmerte, wusste ich: Er kannte die schmutzigen Codes, die tief in meiner Sucht lagen. Er ignorierte meinen Orgasmus, er nahm ihn einfach mit in seinen Rhythmus auf, als wäre er nur ein kleiner, angenehmer Wimpernschlag auf dem Weg zu seiner eigenen Befriedigung. Und genau das war es, was mich verrückt machte. Er wusste, dass ich mich nicht nach Zärtlichkeit sehnte, sondern nach dieser totalen, rücksichtslosen Kontrolle. Es war, als ob er mich schon ewig kannte, als hätte er meine Akte gelesen, meine dreckigsten Präferenzen auswendig gelernt.
Die Einsicht schoss mir wie ein glühender Pfeil in den Kopf: Ich muss ihn blasen. Jetzt.
Ich brauchte die Nähe, die absolute Hingabe, die nur dieser Akt geben konnte. Ich brauchte den Geschmack.
Er verlangsamte seine Stöße, aber er zog sich nicht ganz zurück. Er verharrte tief in mir, seine Hand presste noch immer auf meine Hüfte, um mich festzuhalten.
Ich keuchte. "Genug... genug für jetzt." Es war kein Befehl, es war ein flehendes Winseln, das meinen wahren Wunsch verriet.
Er sah auf mich herab. Schweiß glänzte auf seiner Stirn, aber seine Augen waren klar, fast berechnend. Er registrierte meinen Wunsch. Er erkannte die nächste Stufe meiner Gier.
Ohne ein Wort zog er sich mit einem langen, feuchten Geräusch aus mir heraus. Das Gefühl der Leere war sofort schmerzhaft, aber ich spürte das warme, nasse Gleiten, als er sich entfernte. Meine Feuchtigkeit, vermischt mit seinem Vorsaft, glänzte auf seiner dicken, vollen Erektion.
Ich sah es. Ich sah den Schwanz, der mich gerade gnadenlos gefickt hatte, und mein Mund wurde sofort trocken. Er war noch härter, noch glänzender, und der feuchte Film von mir machte ihn unwiderstehlich.
Ich zögerte keine Millisekunde. Ich rollte mich vom Rücken, stützte mich auf meine Knie und krabbelte sofort zu ihm. Meine Hand fasste nach seinem Glied, das jetzt triumphierend vor mir aufragte. Die Haut war samtig und heiß, dick und schwer.
Ich blickte zu ihm auf, meine Augen glühten vor Gier. Er stand noch immer halb über mir gebeugt, seine Hose hing um seine Knöchel, der Rest seines Körpers war nackt und bereit.
"Ich will blasen," presste ich hervor, meine Stimme belegt. Es war die einzig wahre Liebeserklärung, die ich kannte.
Ohne auf seine Erlaubnis zu warten, beugte ich meinen Kopf vor. Meine Zunge fuhr über die Spitze, die bereits von meinem eigenen, lustvollen Sekret feucht und glänzend war.
Ja. Blasen.
Der salzige, leicht metallische Geschmack meiner eigenen Muschisaftes, gemischt mit dem herben, kräftigen Geruch seiner Haut und seines Vorsaftes, traf meinen Gaumen wie ein Schlag. Es war abartig. Es war schmutzig. Es war die reinste Form der Suchtbefriedigung. Ich leckte es auf, genoss das Gefühl, meinen eigenen Duft von ihm zu nehmen. Ich schloss die Augen und ließ meine Zunge über die glänzende Spitze kreisen, konzentrierte mich auf die Dicke, die Wärme, die Fülle, die mein Mund gerade umfasste.
Er stieß ein tiefes Stöhnen aus, ein raues, zufriedenes Geräusch. Seine Hände legten sich in meine Haare, kein sanftes Streicheln, sondern ein fester, besitzergreifender Griff, um meinen Kopf an Ort und Stelle zu fixieren. Er hat mich.
Meine Lippen öffneten sich, und ich nahm ihn tief, so tief, wie ich konnte, die Gier trieb mich an, ihn zu verschlucken, ihn ganz in mich aufzunehmen. Ich spürte, wie er gegen meinen Rachen pulsierte, wie mein Atem behindert wurde. Das war meine Hölle und mein Himmel in einem. Er wusste genau, was ich brauchte. Und ich gab es ihm. Die zwei Stunden waren ein Deal, und ich war bereit, ihn mit meiner ganzen schmutzigen Seele zu erfüllen.
Seine Hand in meinen Haaren war kein Versprechen, es war eine Zwinge. Und als ich ihn tiefer in meinen Mund nahm, fordernd und gierig, presste er fest zu.
Die Antwort war sofort und brutal.
Er drückte. Mein Kopf wurde mit einer Kraft nach unten gezwungen, die meinen Kiefer schmerzen ließ und ihn tief in meinen Rachen stoßen ließ. Ich hatte keine Kontrolle mehr. Die harte Eichel presste sich gegen meinen Gaumen, und der unkontrollierbare Würgreflex setzte ein.
Ich stieß ein ersticktes Keuchen aus. Ich rang um Luft, meine Augen tränten. Aber selbst durch den Schmerz hindurch schoss ein wilder, perverser Nervenkitzel. Er kontrollierte mich total.
Der Sabber lief mir unkontrolliert aus den Mundwinkeln und benetzte den dicken, glänzenden Schaft. Meine Gier war so groß, dass ich nicht nachließ, ihn zu lecken und zu saugen, selbst als ich würgte. Die feuchte Mischung aus meinem eigenen Speichel, seinem Vorsaft und dem Sabber machte die Oberfläche seines Gliedes glitschig und glänzend.
Ich bin so voll, ich bin so unkontrolliert, dachte ich in einem fiebrigen Rausch.
Meine Vagina reagierte auf diesen Kontrollverlust mit purer, flüssiger Kapitulation. Ich spürte, wie die Feuchtigkeit zunahm, wie sie warm und stetig zwischen meinen Beinen hervorquoll. Ich lief aus. Der Gedanke allein ließ mich noch mehr würgen.
Die Gier war jetzt eine doppelte Pein. Mein Mund war gefüllt, mein Rachen geschunden, aber meine Klitoris schrie nach Berührung, nach dem direkten, schmutzigen Kontakt, den ich beim Blasen so verzweifelt brauchte.
Meine linke Hand, die noch frei war, schoss unwillkürlich zwischen meine gespreizten Knie. Ich fand sofort meine eigene, jetzt glitschige Mitte. Die Muschi war warm, aufgequollen und lief über. Die Finger bohrten sich tief in die glühenden Falten, und ich begann, mich selbst zu stimulieren. Nicht sanft, sondern mit der gleichen ungeduldigen, rücksichtslosen Gier, mit der er mich nahm.
Das Geräusch war ekelhaft. Das laute, feuchte Schmatzen meiner Lippen um seinen Schwanz vermischte sich mit dem nassen, rhythmischen Schmatzen meiner Finger, die in meinem eigenen, überquellenden Saft badeten. Ich stöhnte kaum, weil mein Mund besetzt war, aber die kurzen, heiseren Atemzüge, die ich zwischen den Würgreflexen hervorstieß, waren selbst ein Schrei.
Er hörte es. Ich wusste es.
Seine Augen, die über mich hinweg zur Decke starrten, blitzten kurz auf. Ein tiefes, zufriedenes Knurren entfuhr ihm. Er spürte die doppelte Hingabe, die totale Zerstörung meiner Hemmungen.
Und als Antwort auf das schmutzige Schmatzen meiner Vagina und meiner Hand, drückte er meinen Kopf noch härter. Gnadenlos. Er drückte bis zum Anschlag, bis ich dachte, mein Kiefer würde brechen.
Meine Augen schossen auf. Der Würgreflex war jetzt so stark, dass Tränen über meine Wangen liefen und auf seine Hand tropften, die meinen Kopf festhielt. Mein Hals verkrampfte sich. Ich war dem Ersticken nahe, aber die unkontrollierbare Welle des Wahnsinns, die meine Hand zwischen meinen Beinen auslöste, machte es erträglich. Ich sah meine Hand nicht, ich spürte nur den nassen, wilden Rhythmus.
Die Welt war auf diese beiden Punkte reduziert: Die unerbittliche, harte Fülle in meinem Mund und der wilde, schmutzige Rhythmus meiner Finger in meiner eigenen, triefenden Muschi.
Er stieß einen triumphalen Schrei aus, als er den Druck auf meinen Kopf kurz lockerte. "So ist es gut, Anya. So bist du perfekt."
Ich keuchte. Sabber und Tränen vermischten sich. Ich atmete schwer ein, dann tauchte ich wieder in die Fülle seines Schwanzes ein. Ich musste mich leeren. Ich musste mich von dieser Sucht befreien, die mich quälte. Und dieser Mann war mein perfekter Henker.
Gerade als der Schrei der Erlösung meine Lippen hätte verlassen sollen, riss er mich weg. Die plötzliche Leere in meinem Mund war ein Schock, eine schmerzhafte Bestrafung, die mich jäh aus dem fiebrigen Nebel der Selbstbefriedigung riss.
Seine Hand löste sich abrupt aus meinen Haaren, und er zog seinen Schwanz mit einem feuchten Plopp aus meinem Mund. Der Sabber tropfte mir vom Kinn. Ich keuchte und versuchte, Luft zu holen.
Er verschwendete keine Sekunde. Er packte mich an den Oberarmen, die Haut noch feucht von seinem Schweiß, und zog mich mit einem Ruck hoch.
"Dreh dich um," knurrte er. Kein Spiel, keine Frage.
Ich gehorchte sofort. Die Gier war stärker als jede Wut über die unterbrochene Ekstase. Ich ließ mich auf die Knie und Hände fallen, meinen nackten, zierlichen Körper zu einer demütigen, offenen Brücke geformt. Meine Muschi war warm, aufgequollen, lief noch immer über vor Saft, das Ergebnis der wilden Oralsex-Session.
Ich blickte auf das Laken, spürte, wie die Luft meinen nassen Rücken traf. Meine Augen huschten nach hinten. Ich sah seinen nassen, glänzenden Schwanz über mir aufragen, der immer noch meinen Saft und meinen Sabber trug. Er war massiv.
Die Anspannung war unerträglich. Ich bettelte innerlich, dass er zustieß, dass er diese qualvolle Leere füllte, aber er tat es nicht. Er zögerte. Absichtlich. Er beugte sich vor, seine Brust drückte leicht gegen meinen Rücken. Ich roch den warmen, männlichen Geruch.
Dann, endlich, spürte ich die feuchte, glühende Spitze.
Er versenkte seinen nassen Schwanz langsam in meine nasse Muschi. Langsam. Qualvoll langsam. Das Gefühl des langsamen Eindringens, wie die dicken Wülste seiner Eichel meine engen Lippen langsam auseinanderdrückten, war eine Höllenqual. Es war nicht ein Stoß, es war ein stetiges, quälendes Schaben, das mich bis in die Haarwurzeln erbeben ließ.
Oh, du Bastard, dachte ich, mein Herz hämmerte gegen die Matratze. Du weißt genau, was du tust.
Er wusste, dass der langsame, zögerliche Rhythmus meine Sucht in den Wahnsinn trieb. Es war, als würde man einem Junkie die Dosis Zentimeter für Zentimeter geben.
Sofort, ohne nachzudenken, fand meine rechte Hand den Weg zwischen meine Beine. Ich konnte es nicht ertragen. Ich musste das quälende Tempo seiner Langsamkeit mit der Härte meiner eigenen Berührung konterkarieren. Ich fand meinen Kitzler, prall und überempfindlich von der vorigen Stimulation, und begann, ihn mit meinen Fingern zu reiben. Hart, schnell, fast zornig.
Meine Muschi fühlte sich an, als würde sie platzen. Die äußere Berührung war hektisch und wild, während die innere Fülle seines Schwanzes sich langsam, quälend ausbreitete.
Er stieß ein leises, zufriedenes Knurren aus, als er bemerkte, dass ich mich selbst stimulierte. Er wusste, dass es meine Gier war, die mich antrieb, und er liebte es.
Er war jetzt fast ganz drin. Langsam. Unendlich langsam.
"Du bist so geil, Anya," hauchte er, seine Stimme rau, direkt an mein Ohr. "Du musst dich anfassen."
Der Schaft seiner Erektion füllte mich nun komplett aus. Der Anschlag. Langsam bis zum Anschlag, ein heißer, befriedigender Druck. Ich stieß einen kurzen, kehligen Schrei aus.
Und dann, genauso langsam, zog er sich wieder heraus. Zentimeter für Zentimeter, bis nur noch die Spitze seiner Eichel in mir verblieb.
Die Gier übermannte mich. Mein Atem ging stoßweise. Ich verstärkte den Druck meiner Finger auf meinen Kitzler, suchte nach der sofortigen Erlösung, die er mir so grausam verwehrte.
Mach weiter. Mach mich wahnsinnig. Ich liebe es. Ich brauche es.
Er drang wieder ein. Langsam. Der ganze Weg. Es war die reinste sexuelle Folter, aber ich würde ihm jeden Schmerz mit einem weiteren Stöhnen und einem noch härteren Reiben meines Kitzlers bezahlen. Die zwei Stunden waren die reinste Hölle.
Die Langsamkeit war vorbei. Er brauchte seinen Rhythmus, und ich brauchte seine Wut.
Ein Ruck an meinen Haaren war die einzige Warnung. Seine Hand, die eben noch meinen Rücken berührt hatte, fuhr nach oben, krallte sich in meine Haare und zog meinen Kopf hart nach hinten. Mein Nacken spannte sich, mein Blick war zur Decke gerichtet, mein zierlicher Körper war völlig fixiert, offen und wehrlos unter ihm.
Dann schlug die Hölle los.
Er begann, mich hart zu ficken. Der Rhythmus war schnell, rücksichtslos, ohne jede Rücksicht auf meine kleine Statur. Seine Hüften schlugen mit nassen, knallenden Geräuschen gegen mein Gesäß. Es war kein Sex, es war ein gnadenloser Angriff, der meinen Körper auf den Matratzen hüpfen ließ.
Dieses rohe Verlangen! Es war genau das, was mich so verdammt scharf machte. Diese animalische, ungeschminkte Gier, die seine Kontrolle und meine totale Hingabe verlangte. Mein Herz hämmerte gegen die Laken, meine Keuchen waren laut und unkontrolliert.
Seine Größe, seine Dicke, sein harter Schaft – alles hämmerte gegen meinen Gebärmutterhals. Ich spürte das schmerzhafte, lustvolle Brennen, das mich an den Rand des Wahnsinns trieb. Meine Hand zwischen meinen Beinen wurde wild. Der unerbittliche Rhythmus seiner Stöße war so perfekt, dass ich meinen Kitzler jetzt nicht mehr nur rieb, ich presste ihn hart mit den Fingerspitzen, versuchte, die Erlösung zu erzwingen.
Ich war so nass, dass jeder Stoß laut war. Mein ganzer Körper verkrampfte sich. Gleich. Jetzt! Ich muss kommen!
Die Welle baute sich auf. Sie war nicht langsam und sanft. Sie war eine Flutwelle, die mich mit sich riss. Der Schrei war schon in meiner Kehle, die Muskeln in meinem Unterleib zuckten bereits vor dem unausweichlichen Krampf.
Und dann—STILLSTAND.
Er stoppte abrupt. Die Bewegung erstarb mitten im Stoß. Er blieb tief in mir verankert, die Spitze seines Schwanzes drückte schmerzhaft gegen meinen empfindlichsten Punkt. Seine Hand hielt meinen Kopf immer noch fest.
Die plötzliche Stille war ohrenbetäubend. Ich zappelte. Mein Körper zuckte, meine Muschi pulsierte, suchte nach dem fehlenden Rhythmus. Die Lust stieg bis ins Unerträgliche, ein pochender, brennender Schmerz der Frustration.
"Oh... Nein..." presste ich heiser hervor. Es war keine Abweisung, es war ein flehendes Winseln.
Er stieß ein raues Lachen aus, seine warme Brust presste sich an meinen Rücken. Er bewegte sich nicht, aber die Spannung seines Gliedes in mir war selbst eine Qual.
"Du bist so nah, meine kleine Hure," knurrte er, seine Stimme war tief und schmutzig, direkt an mein Ohr. "Ich spüre, wie deine Muschi um mich zuckt. Du bettelst. Du bist so verdammt notgeil, dass du dich nicht einmal halten kannst, stimmt's?"
Seine Worte waren ÖL ins Feuer. Sie machten mich noch heißer. Ich spürte, wie die Feuchtigkeit noch stärker zwischen meinen Schenkeln hervorquoll, als ich ihn hörte. Er wusste, dass das der härteste Schlag war: zu wissen, dass ich ihn brauchte, und dass er mir das jetzt verwehrte.
Meine Hand presste noch härter auf meinen Kitzler, ich versuchte, die Erlösung allein zu erzwingen, aber es war unmöglich, solange er so hart und tief in mir steckte und mich mit seinen Worten quälte.
"Sag es," befahl er, sein Griff in meinen Haaren wurde leicht straffer. "Sag, was du bist. Sag, was du willst."
Ich keuchte. Die Lust war so intensiv, dass es wehtat. "Ich... ich bin deine Nutte," presste ich mit Tränen in den Augen hervor. "Fick mich. Mach mich fertig!"
Ich zappelte weiter, mein Becken zuckte in kleinen, verzweifelten Bewegungen. Die Zeit dehnte sich aus. Die zwei Stunden waren reine, unerträgliche Folter, und ich liebte jedes einzelne, quälende Detail.
Ich konnte mich nicht bewegen, mein Becken war festgenagelt, aber meine Lippen gehorchten ihm. Ich stieß die Worte hervor wie ein Gebet, ein flehendes, heiseres Winseln aus purer, unverfälschter Gier: "Ich bin deine Nutte! Bitte! Fick mich hart! Fick mich tief!"
Die Belohnung für meine Demütigung war die reinste Gewalt.
Sein Griff in meinen Haaren wurde zu einem Anker, und er begann wieder, mich zu ficken. Hart. Rücksichtslos. Die Stöße waren jetzt tiefer und schneller als zuvor, ein unerbittliches Stampfen, das mich gegen die Matratze hämmerte. Das Geräusch seiner knallenden Hüften und unserer nassen Körper war ohrenbetäubend.
Ich schrie auf, nicht mehr vor Schmerz, sondern vor der schieren, überwältigenden Ekstase. Meine Hand, die meinen Kitzler malträtierte, löste sich, als die Welle mich erfasste. Der Orgasmus traf mich mit der Wucht eines Schlages, so stark, dass mein ganzer Körper zuckte, sich verkrampfte und dann völlig zusammensackte. Ich stieß einen langen, zitternden Schrei aus, der sich in den Laken verlor. Meine Muskeln entspannten sich bis zur totalen Erschöpfung. Ich war leer.
Er ignorierte meinen Zusammenbruch. Er stieß noch einige Male tief und hart zu, als wäre mein zuckender Körper nur ein Beweis für die Wirksamkeit seiner Dominanz.
Dann zog er sich mit einem langen, satten Geräusch aus mir heraus. Ich lag zusammengebrochen auf dem Bauch, mein Kopf drehte sich zur Seite, mein Atem ging stoßweise.
Er rollte sich vom Bett und legte sich neben mich. Mein verwirrter Blick wanderte zu ihm. Er war nackt, verschwitzt, sein Atem ging schnell, aber er war noch nicht gekommen. Sein Schwanz stand immer noch steinhart, glänzend von meinem Muschisaft, der feucht und klebrig daran haftete.
Und dann tat er das, was mich am meisten verwirrte und gleichzeitig an ihn fesselte: Er streichelte mir mit einer Hand sanft über den Kopf, die Finger verhakten sich liebevoll in meinen verschwitzten Haaren.
"Du warst so gut, Anya," hauchte er, seine Stimme jetzt ruhig, aber immer noch tief.
Der Kontrast – die rohe Gewalt gefolgt von diesem fast zärtlichen Streicheln – war meine absolute Schwäche. Aber die größte Realität war die Härte zwischen uns. Ich sah seinen erigierten, glänzenden Schwanz, und die Sucht schlug sofort wieder zu. Er war noch voll. Er musste noch geleert werden. Und ich musste es tun.
Ich richtete mich auf, krabbelte sofort auf ihn zu. Die Müdigkeit war vergessen. Die Gier war stärker. Ohne zu fragen, nahm ich seinen harten Schaft in beide Hände. Er war schwer und pulsierte leicht.
Ich sank vor ihm nieder, meine Augen auf seine fixiert. Ich wollte, dass er es sah. Ich wollte, dass er wusste, dass das jetzt mein Wunsch war. Ich begann, ihn zu lecken und zu saugen, diesmal kontrollierter, aber nicht weniger gierig.
Ich spielte mit seinen Hoden, mein Daumen rieb über die empfindliche Haut des Sackes, während meine Lippen den Schaft umfingen. Ich ließ meinen Mund kurz los, leckte über seinen Damm, die empfindliche Stelle zwischen den Hoden und dem Anus, ein besonders schmutziges Detail, das ich liebte. Er stieß ein tiefes Stöhnen aus.
Ich sah das Glänzen in seinen Augen, wusste, dass er kurz davor war.
Ich nahm ihn wieder in den Mund und meine Hand umfasste seinen Schaft und begann, ihn zu wichsen, schnell, hart, rhythmisch. Ich saugte und massierte gleichzeitig, trieb ihn mit jeder Bewegung näher an den Rand.
Er stieß ein lautes, kehliges Stöhnen aus, der Kopf sank in die Kissen.
"Komm, Hure! Nimm es!" presste er hervor.
Mit einem finalen, tiefen Schrei spritzte er mir in den Mund. Es war viel. Warm und dick und salzig. Es füllte meinen Mund aus, lief mir über die Lippen und tropfte auf mein Kinn.
Ich zog meinen Kopf nicht zurück. Ich hielt den Augenkontakt. Mit der Zunge schob ich das Sperma, das mir aus dem Mund lief, zurück zwischen meine Lippen. Ich spielte genüsslich damit, saugte es ein, dann schob ich meine Zunge hervor und zeigte ihm die cremige Masse, die er mir gerade geschenkt hatte.
Ich sah, wie sein Blick von Gier zu triumphierender Befriedigung wechselte.
Ich schluckte. Alles. Es war der letzte Akt der Hingabe und der Befriedigung meiner Sucht.
Ich lächelte ihn an, meine Lippen glänzten von seinem Samen. "Danke."
Die Uhr tickte weiter. Die erste Stunde war gerade vorbei.
Die Hitze im Mund und das Gefühl der Völle waren berauschend, aber ich brauchte jetzt etwas, das diesen trockenen Faden in meinem Hals löste. Ich lag noch immer halb über ihm gebeugt, die Lippen feucht von seinem Samen.
Ich richtete mich auf, strich mir mit dem Handrücken das Sperma vom Kinn. "Ich brauche etwas zu trinken," hauchte ich, meine Stimme war heiser vom Schreien und Würgen. "Und du sicher auch."
Er nickte, sein Ausdruck war völlig normal, fast schon geschäftsmäßig, was im krassen Gegensatz zu seiner steinharten Erektion stand. Er lehnte sich in die Kissen zurück, die Arme hinter dem Kopf verschränkt, wie nach einer Runde Golf.
Ich stand auf, nackt, mein Körper glänzte von Schweiß, Saft und Sperma. Ich holte zwei Flaschen Wasser aus dem Kühlschrank in der Ecke.
Als ich ihm eine Flasche reichte, nahm er einen tiefen Schluck und sah mich dann an, dieses nervöse, fiebrige Funkeln war immer noch in seinen Augen, aber jetzt gemischt mit einem Ausdruck der tiefen, fast intellektuellen Befriedigung.
"Du bist wirklich unglaublich, Anya," sagte er, völlig emotionslos, als würde er über das Wetter sprechen. "Ich habe deine Erfahrungsberichte gelesen. Die meisten sind Schrott. Aber du... du bist geiler. Diese Gier, die ist echt. Die ist überwältigend."
Ich spürte, wie meine Wangen leicht erröteten. Es war die beste Bestätigung, die ich bekommen konnte. Er sah meine Sucht, und er bewunderte sie. Das war besser als jede Bezahlung.
Ich konnte nicht aufhören, auf seinen Schwanz zu starren. Er war noch immer kerzengerade, glänzend von meinem Saft, mit einer deutlich hervortretenden Ader. Er war eine tickende Bombe, die ich sofort wieder in meinen Mund nehmen wollte, aber ich spürte, dass er etwas anderes vorhatte.
"Wir haben noch eine Stunde," sagte ich, mein Blick wanderte von seinem Glied zu seinen Augen. Ich setzte mich auf die Kante des Bettes. "Hast du noch einen Wunsch?"
Die Frage war nicht höflich. Es war ein Flehen. Ich bettelte darum, benutzt zu werden.
Seine Augen blitzten auf. Er wusste, dass das der Moment war. Er beugte sich vor, legte die leere Wasserflasche auf den Nachttisch.
Seine Antwort war klar, präzise und absolut schmutzig:
"Ich will sehen, wie du dich vor mir selbst befriedigst. Du sollst deinen Kitzler reiben, bis du kurz vor dem Platzen bist, und dabei sollst du um meinen Schwanz betteln. Du sollst mich anflehen, dich von dieser Qual zu erlösen. Und dann, Anya, ficke ich dich in den Arsch."
Die Worte trafen mich wie ein Schlag aus reiner, perverser Ekstase. Analfick. Das Betteln. Die Selbstdarstellung meiner Gier. Das war perfekt.
Ein heißes, gieriges Lächeln breitete sich auf meinem Gesicht aus. Ich spürte, wie meine Muschi sofort wieder zu pulsieren begann, und die ausgetrocknete Müdigkeit war wie weggeblasen.
"Ja," hauchte ich. Es war das schönste Wort der Welt.
Ich rutschte sofort in die Mitte des Bettes, in eine bequeme Position, die ihn gut sehen ließ. Ich streckte meine Beine aus und spreizte sie leicht, damit er die glänzende Feuchtigkeit meiner Mitte sehen konnte. Meine Hand zögerte keine Sekunde. Sie fand sofort meine Klitoris, die von der vorherigen Stimulation immer noch geschwollen und überempfindlich war.
Ich blickte ihm in die Augen. Die Show begann. Die Sucht musste bedient werden.
Ich blickte ihm in die Augen, während meine Hand sofort zur Arbeit überging. Das Wasser vom Trinken stand noch auf dem Nachttisch, aber die Gier war zurück, heißer und dringender als zuvor.
Meine Finger tauchten sofort in meine Muschi ein. Ich war so nass, dass sie mühelos hineingleiteten. Ein Finger drang tief ein und spreizte mich sanft, um das warme, feuchte Innere zu berühren. Gleichzeitig fand mein Daumen den überempfindlichen Kitzler und begann, ihn mit rhythmischer Präzision zu reiben.
Es war eine doppelte Geste der Gier: die innere Fülle, die ich vermisste, und die äußere Reibung, die ich brauchte.
Ich stieß sofort ein tiefes Stöhnen aus, eine Mischung aus Lust und der Demütigung, mich so offen vor ihm befriedigen zu müssen. Er sollte alles sehen.
Er lehnte sich bequem zurück, den Blick starr auf meine sich bewegende Hand und meine gespreizten Beine gerichtet. Er begann, sich ebenfalls zu wichsen. Langsam. Unendlich langsam. Seine Hand umschloss seinen steinharten, glänzenden Schwanz und bewegte sich nur in kurzen, quälenden Stößen auf und ab.
Die Stille war erfüllt von meinen nassen, schmatzenden Geräuschen und seinem tiefen Atmen.
"Gefällt dir das, mein geiler Ficker?" hauchte ich, meine Stimme war zittrig und rau. Mein Kopf wackelte leicht im Rhythmus meiner Hand. "Siehst du, wie ich auslaufe? Mein Muschisaft ist überall. Ich bin so geil, dass ich mich nicht einmal halten kann."
Ich verstärkte den Druck meiner Finger. Der Kontrast zwischen der wilden Berührung meiner Hand und seiner quälenden Langsamkeit trieb mich in den Wahnsinn.
"Ich bin so eine schmutzige Hure für dich," fuhr ich fort, meine Stimme brach beinahe. "Ich bin schon ganz aufgequollen, siehst du das? Mein Loch bettelt darum, dass du es füllst, aber ich muss es selbst tun, nicht wahr, du Arschloch?"
Er lachte leise, ein dunkles, zufriedenes Geräusch. Er machte mit, genau wie ich es erhofft hatte.
"Ja, du bist meine dreckige Hure," knurrte er, seine Hand verharrte kurz auf seinem Schaft. "Zeig mir, wie notgeil du bist. Ich will sehen, wie du zuckst, bevor ich dir meinen Schwanz gebe."
Der Schmerz der Lust begann, sich in meiner Mitte auszubreiten. Mein Finger in meiner Muschi schabte gegen meine empfindliche Wand, während meine Zunge die schmutzigen Worte formte. Die Welle kam.
Nach einigen Minuten der wilden, offenen Selbstbefriedigung, die meinen Körper zum Beben brachte, begann ich zu betteln. Meine Stimme wurde flehend.
"Bitte," stieß ich hervor, meine Finger arbeiteten fieberhaft. "Ich kann nicht mehr. Ich bin kurz davor. Bitte, gib mir deinen Schwanz! Ich brauche ihn in meinem Loch! Du hast gesagt, du fickst mich in den Arsch! Bitte! Nimm mich! Ich will ihn spüren! Jetzt!"
Ich stieß ein verzweifeltes Stöhnen aus. Ich war so nah, dass ich zitterte. Meine Gier war ein offenes Buch.
Er sah mich an, seine Augen glänzten. Seine Hand wichste sich noch langsamer. Er genoss die absolute, wehrlose Gier in meinem Gesicht. Er lächelte grausam.
Er ließ mich zappeln. Die Erlösung war so nah, aber er verwehrte sie mir.
"Noch nicht, meine süße Hure," sagte er, seine Stimme war ein Versprechen und eine Drohung zugleich. "Noch nicht. Dein Arsch muss hart um meinen Schwanz betteln."
Ich spürte, wie die Gier mich fast ersticken ließ. Ich wusste, was er wollte. Er wollte nicht nur, dass ich bettelte; er wollte, dass ich mich vorbereitete, dass ich ihm zeigte, wie tief meine Demütigung reichte.
Meine Hand glitt von meiner überreizten Muschi ab und fuhr nach hinten. Meine Finger fanden sofort die empfindliche, straffe Rosette. Ich stieß einen scharfen Atemzug aus, als die Berührung kam.
Ich begann, mir die Rosette zu fingern. Zuerst vorsichtig, dann drückte ich einen Finger tiefer hinein, dehnte den engen, trockeneren Muskel. Ich zeigte ihm alles, was ich hatte. Ich zog die Rosette mit zwei Fingern auseinander, bis das kleine, feuchte Loch offen und wehrlos zu ihm blickte.
"Sieh mich an!" keuchte ich, meine Augen waren wild. "Sieh, wie ich mich für dich öffne! Das hier ist so eng, so gierig! Dein dicker Schwanz wird mir weh tun, Arschloch, aber ich will das! Ich will dich bis zum Anschlag in meinem Arsch spüren!"
Mein Dirty Talk wurde derber, schärfer, um seine eigene animalische Lust zu spiegeln. "Fick mich in meinen engen Arsch, du perverser Dreckskerl! Ich will dein Sperma aus meinem Arsch lecken, ich will, dass du mich beschmutzt!"
Er stieß ein hartes, tiefes Geräusch aus, ein Zeichen, dass ich genau den richtigen Ton getroffen hatte. Er wichste nicht mehr langsam. Er richtete sich auf, seine Augen brannten. Er war jetzt in voller Höhe, sein massiver, glänzender Schwanz schwankte leicht, feucht und bereit.
Er trat über mich und positionierte sich zwischen meine Beine, die ich noch immer in der selbstbefriedigenden Position gespreizt hielt.
Sofort, ohne dass er es befehlen musste, streckte ich meine Hand aus, griff nach seinem Schwanz und dirigierte ihn mit meiner Hand zu meiner Rosette. Die harte, glühende Eichel traf auf den kalten, feuchten Muskel.
"Hier," flehte ich. "Hier ist es! Nimm es!"
Er lächelte grausam, ein Ausdruck purer, siegreicher Dominanz. Er stieß noch nicht zu. Stattdessen packte er meine Knöchel mit einer unglaublichen Stärke, riss meine Beine auseinander und drückte sie in Richtung meines Kopfes.
Ich schrie auf, teils vor Schmerz, teils vor Lust. Die extreme Dehnung zog sich durch meinen gesamten Unterleib und öffnete meinen Arsch maximal, machte ihn völlig wehrlos und exponiert. Mein Gesicht war nun nur Zentimeter von meiner eigenen nassen Muschi und dem gespannten Anus entfernt.
Ich war eine wehrlose Brücke der Lust, meine Rosette flehte um seinen Schwanz. Er zögerte nur noch einen Augenblick. Das Spiel war vorbei. Die Quälerei hatte ihren Höhepunkt erreicht.
Ich spürte die nasse, warme Spitze an meinem engen, vorbereiteten Anus.
Oh Gott. Ich spürte ihn.
Der Moment des Eindringens war nicht brutal, sondern qualvoll langsam. Er drückte die dicke, glänzende Eichel gegen meine straffe Rosette, die ich mit meinen eigenen Fingern auseinandergezogen hatte. Dann begann er, sich einzuführen, nicht mit Gewalt, sondern mit einer zärtlichen Langsamkeit, die alles noch schlimmer machte.
Ich stieß ein ersticktes Keuchen aus. Der Schmerz war da, ein scharfer, brennender Schmerz des Dehnens, aber er wurde sofort von einem überwältigenden Gefühl der Fülle und der totalen, schmutzigen Dominanz überlagert.
Ich spürte jede Ader seines massiven Schwanzes, wie er sich langsam, Zentimeter für Zentimeter, in meinem engen Anus ausbreitete. Es fühlte sich an, als würde ich auseinandergerissen, aber diese Empfindung war so roh, so fundamental, dass es meine Gier auf eine neue Stufe hob.
Dann war er vollkommen in meinem Arsch verankert. Die Spitze seines Gliedes drückte tief gegen meinen innersten Punkt.
Er lehnte sich über mich, seine Arme hielten meine gespreizten Beine fest, sodass ich in der maximal offenen, wehrlosen Position fixiert war. Er grinste mich zufrieden an. Ein dreckiges, triumphierendes Grinsen, das sagte: Ich habe dich jetzt da, wo ich dich haben will.
Meine Reaktion war rein instinktiv. Die Langsamkeit, die Fülle, die Scham – es trieb mich zum Wahnsinn. Meine Finger, die eben noch meine Rosette gehalten hatten, glitten nun zur Muschi. Ich stieß zwei Finger tief hinein.
Und da war es: Das überwältigende Gefühl. Ich spürte seinen harten Schwanz durch die nur dünne Wand zwischen meiner Vagina und meinem Anus. Er war so massiv, dass die Wand gespannt war, prall und glühend heiß. Meine Finger rieben das dünne, empfindliche Gewebe von innen gegen seinen Schaft. Es war eine perverse, intime Doppel-Penetration.
Er begann, sich zu bewegen. Auch das war wieder pure Qual.
Er fickte mich ganz langsam. Er zog sich nicht schnell heraus, sondern begann ein quälend langsames Gleiten, das mich mit jedem Millimeter innerlich schreien ließ. Langsam, langsam zog er sich zurück.
Ich spürte, wie die Fülle wich, das Loch in meinem Arsch pulsierte, und die Spannung stieg ins Unerträgliche. Er zog sich bis nur noch die Eichel drin steckte zurück. Der Schmerz der fast vollständigen Leere in meinem Anus war unerträglich, aber die Eichel blieb, ein unaufhörliches Versprechen.
Ich stieß ein leises, kehlendes Wimmern aus, und meine Finger, die seinen Schwanz durch die Wand spürten, arbeiteten hektisch und verzweifelt.
Dann drang er wieder ein. Ganz langsam, ganz rein, mit diesem tiefen, befriedigenden Druck, der mich fast in die Kissen versinken ließ.
Er wiederholte das einige Male. Das langsame, quälende Hinein und Heraus.
Mein ganzer Körper zitterte. Es war nicht nur die Anstrengung der extremen Position, es war der totale Kontrollverlust, die Sucht, die durch diese gezielte, langsame Folter befeuert wurde. Ich war ein Bündel aus pulsierenden Nerven und nasser, gieriger Muschi.
Ich blickte ihn an, flehend, und presste meine Lippen zusammen. Ich war kurz vor dem Zerreißen. Ich musste kommen. Jetzt.
Er machte genau so langsam weiter. Das quälende Hinein und Heraus, das nur die Spitze seines Schwanzes in meinem Arsch ließ, trieb mich in den Wahnsinn. Ich zitterte unkontrolliert, meine Finger in meiner Muschi arbeiteten wie besessen und rieben die dünne Wand über seiner Härte.
"Du magst das, nicht wahr?" knurrte er, seine Stimme tief und triumphierend. Er stieß ganz langsam wieder zu, bis zum Anschlag, und hielt dort inne. "Du kleine Arschfotze. Du bist so eng hier hinten. Du bist am ganzen Körper nass, weil du diesen Schmerz in deinem Arsch so sehr liebst."
"Bitte!" flehte ich. Mein Mund war trocken, meine Stimme brach. "Ich kann diese Langsamkeit nicht mehr ertragen! Ich bin so nah! Bitte, fick mich hart! Ich brauche das!"
Er grinste wieder. Ich spürte das triumphierende Zucken seiner Muskeln. Er wollte die totale Demütigung.
"Was bist du für mich, Anya? Bevor ich dich in Stücke reiße, will ich es hören."
Die Erniedrigung war süßer als jede Droge. Ich schloss die Augen, um mich ganz der Scham hinzugeben.
"Ich bin deine versaute, schwanzgeile Nutte," presste ich mit Tränen der Lust in den Augen hervor. "Ich bin nur dafür da, um von deinem riesigen Schwanz gefickt zu werden. In den Arsch. Hart. Bitte, mein Herr, fick mich fertig!"
Meine Worte waren die Erlösung, die er brauchte.
Mit einem tiefen, gutturalen Schrei fickte er richtig drauf los.
Die plötzliche, brutale Härte ließ mich aufschreien. Seine Hüften schlugen mit einer unerbittlichen Geschwindigkeit gegen mein Gesäß. Es war laut, schmatzend und völlig rücksichtslos. Jeder Stoß war ein Hammerschlag, der mich von innen heraus erschütterte. Die Scham und der Schmerz waren sofort überwältigend und mischten sich mit der wildesten, unkontrollierbarsten Lust, die ich je gespürt hatte. Mein Anus dehnte sich hart, und die Reibung seines dicken Gliedes war das einzige, was jetzt zählte.
Meine Finger in meiner Muschi wurden wild. Ich war nur noch ein chaotisches Bündel von Gier, das versuchte, den Höhepunkt in dieser brutalen Hölle zu finden.
Die Welle des Orgasmus baute sich wieder auf, diesmal schneller, intensiver, getrieben von der rohen Gewalt seiner Penetration. Ich spürte, wie mein Körper zuckte, wie die Muskeln in meinem Unterleib sich zusammenzogen, bereit zum explodieren.
Jetzt! Gleich!
Aber er war bedacht darauf, meinen Orgasmus immer wieder herauszuzögern.
Gerade als der Schrei meinen Mund verlassen sollte, als der Krampf in meinen Beinen begann, stoppte er abrupt. Er zog sich nicht ganz zurück, sondern hielt an, tief und hart in meinem Arsch verankert.
Ich zitterte, zappelte, meine Muskeln verkrampften sich in der Luft. Die Lust schlug in einen stechenden Schmerz um.
"Du kommst noch nicht," knurrte er, seine Stimme war triumphierend, und er genoss meine Demütigung. Er bewegte sich nicht, aber das pure Gewicht und die Härte seines Schwanzes in meinem Anus hielten mich am Rand. "Du kommst erst, wenn ich es dir erlaube, meine schwanzgeile Nutte."
Meine Augen waren weit aufgerissen. Ich war ein Wrack. Ich war noch nicht gekommen. Die Qual war unerträglich. Ich flehte ihn mit einem heiseren Wimmern an, weiterzumachen. Ich war sein Spielzeug, gefangen in der Hölle der Orgasmus-Kontrolle.
Er ließ meine Beine los. Die plötzliche Entspannung meiner Oberschenkel war ein Schock, aber sie währte nur eine Sekunde. Seine Hand, die eben noch meine Knie fixiert hatte, fuhr nach vorne, umfasste meine Kehle und drückte sanft zu.
Nicht fest genug, um mich zu verletzen. Nur fest genug, um mir zu zeigen, dass meine Erlösung jetzt in seiner Hand lag. Meine Atmung wurde flacher, das Gefühl der Enge verstärkte die Panik der Lust.
"Soll ich dich erlösen?" fragte er, seine Stimme war ein dunkles, triumphierendes Raunen.
Ich konnte kaum Luft holen, geschweige denn sprechen. Mein Kopf nickte unkontrolliert, mein ganzer Körper zuckte. "Ja... bitte," flüsterte ich, meine Stimme war heiser und brach ab.
Meine Demütigung war vollständig.
Er lachte kurz, ein dunkles, zufriedenes Geräusch. Und dann begann er wieder, mich hart zu ficken, während er den sanften Druck auf meiner Kehle beibehielt. Die Kombination aus dem gnadenlosen, schnellen Analfick und der durch den leichten Würgegriff erzwungenen Atemnot war der Trigger, den meine verrückte, süchtige Psyche brauchte.
Die Welle brach mit der Wucht eines Tsunamis über mich herein. Ich schrie meinen Orgasmus richtig heraus, ein heiserer, langgezogener Schrei, der sich mit dem knallenden Geräusch seiner Hüften vermischte. Mein Körper zuckte und krampfte sich um seinen Schwanz zusammen, der Anus pulsierte in wilden, unkontrollierbaren Kontraktionen. Die Lichter tanzten vor meinen Augen, mein Kopf dröhnte. Ich dachte, ich werde ohnmächtig.
Es war total. Es war überwältigend. Es war die Erlösung, die ich brauchte, ein totaler, schmerzhafter, befreiender Zusammenbruch.
Er ließ meine Kehle los, der Druck wich. Ich sank keuchend und zuckend auf das Laken, meine Arme gaben nach. Er stieß noch ein letztes Mal tief zu, dann zog er sich mit einem langen, nassen Geräusch aus meinem Arsch zurück.
Ich lag wie ein Häufchen Elend auf dem Bett, mein Anus schmerzte, meine Muschi pulsierte, meine Kehle brannte. Ich war völlig fertig, ein zuckendes, nasses Bündel der Lust.
Er zog sich nicht ganz von mir weg. Er lag nur neben mir, auf dem Rücken, stützte sich auf einen Ellbogen und sah mich an.
"Atme," befahl er sanft, was in krassem Gegensatz zu den letzten zwanzig Minuten stand. Er ließ mich erst einmal zur Ruhe kommen.
Meine Augen waren noch glasig von der Intensität. Ich sah ihn an. Er war nass, verschwitzt und schwer atmend, aber sein Schwanz stand immer noch steinhart, glänzend und pulsierend.
Ich wusste natürlich, dass er noch nicht fertig war und auch noch einmal kommen wollte. Mein Orgasmus war nur eine Etappe auf seinem Weg zur Befriedigung. Und meine Gier wusste, dass ich, sobald sich mein Körper erholt hatte, die nächste Dosis von ihm fordern würde. Die Sucht war niemals gestillt.
Ich lächelte ihn mit einem kleinen, fertigen, aber gierigen Grinsen an. "Weiter geht's, oder?"
Ich brauchte keine weitere Einladung. Seine Dominanz war berauschend, aber jetzt, da ich meine Erlösung gefunden hatte, war die Gier, ihm meine eigene Stärke zu zeigen, überwältigend.
Ich streckte die Hand aus, ergriff seinen steinharten, glänzenden Schwanz. Er war noch voller und praller als zuvor. Die Härte war mein Kompass.
"Wie möchtest du gerne kommen, mein geiler Ficker?" fragte ich, meine Stimme war jetzt tief und selbstbewusst, ein Hauch von Rache schwang darin mit.
Er grinste breit, ein triumphierender, zufriedener Ausdruck. "Überrasche mich," sagte er.
Ich wusste auch schon genau wie. Du hast mich gequält, bis ich gebettelt habe? Gut. Jetzt bist du dran.
Ich werde ihn blasen, mich um seine Eier und den Damm kümmern und ihm einen oder zwei Finger in den Arsch stecken, bis er darum bettelt, kommen zu dürfen. Das würde ein Spaß werden. Er sollte die gleiche Folter der totalen, unkontrollierbaren Erregung durchmachen, die er mir gerade erst beschert hatte.
Zuerst kümmerte ich mich um Schwanz und Eier.
Ich beugte meinen Kopf vor und nahm die Spitze seines Gliedes in den Mund. Ich saugte gierig, meine Zunge spielte mit der Krone. Ich leckte und schlürfte, konzentrierte mich auf die empfindlichste Stelle, während meine Hand den Schaft sanft umschloss.
Ich löste meinen Mund kurz und ließ meine Zunge über seine Eier gleiten. Das Skrotum war straff und warm, die Haut empfindlich. Ich leckte vorsichtig an der Unterseite, nahm einen Hoden leicht in den Mund und saugte daran. Er stieß ein tiefes Stöhnen aus. Er mochte das. Sehr.
Ich wechselte wieder hoch zum Schwanz, nahm ihn diesmal tiefer, umschloss ihn mit meinen Lippen und versuchte, ihn mit der größtmöglichen Intensität zu verwöhnen. Meine Hände ließen ihn nicht los. Eine Hand wichste ihn in einem stetigen Rhythmus, die andere Hand strich über seine Hoden und den Ansatz seines Dammes.
"Oh, Scheiße," knurrte er, seine Augen waren geschlossen, sein Atem wurde stoßweise.
Ich musste das Tempo und die Intensität genau kontrollieren. Ich wollte ihn an den Rand bringen, ihn zucken lassen.
Ich löste meinen Mund wieder, um ihm die Möglichkeit zu geben, sich zu äußern. Meine Zunge fuhr kurz über seinen Damm, die empfindliche Haut, die direkt zum Anus führte – das nächste Ziel. Ich sah ihn triumphierend an.
"Fühlt sich das gut an, mein geiler Ficker?" hauchte ich, meine Lippen glänzten feucht von meinem Speichel. "Ist das die Überraschung, die du wolltest? Ich bin noch lange nicht fertig mit deinem Schwanz."
Ich nahm ihn wieder in den Mund, spürte das Pochen seiner Adern gegen meinen Gaumen. Meine Hand drückte seinen Damm. Die Zeit lief weiter, und ich wusste genau, wann es Zeit für den Arsch war.
Er stieß ein tiefes, zufriedenes Stöhnen aus, als meine Zunge und meine Hände seine Eier und seinen Schwanz bearbeiteten.
"Ja! Mach weiter, du geiles Stück!" knurrte er, seine Stimme war jetzt rau und belegt von der steigenden Erregung. "Zeig mir, was für eine versaute Hure du bist!"
Ich musste grinsen. Du hast gesagt, ich soll dich überraschen. Dann bekommst du die ganze Show.
Mit meiner linken Hand, die zuvor seinen Damm gestreichelt hatte, fuhr ich weiter nach hinten. Die Haut um seinen Anus war warm und weich. Ich befeuchtete meinen Zeigefinger mit meinem Speichel und drückte ihn dann behutsam, aber bestimmt gegen seine Rosette.
Er zuckte zusammen. Ein scharfes, überraschtes Keuchen entfuhr ihm.
Ich drückte sanft meinen ersten Finger ein. Der Muskel war straff, aber gab schnell nach.
Ich hielt den Finger drin, tief verankert, und erhöhte die Intensität meiner Lippen und Zunge um seinen Schwanz. Er stöhnte auf, das Geräusch war jetzt nicht mehr kontrolliert, sondern verzweifelt.
Die dreifache Stimulation setzte ihn sofort matt. Mein Mund bearbeitete seine Hauptschlagader der Lust, meine rechte Hand massierte seine Hoden, und mein linker Finger drang in seinen Arsch ein.
Ich sah, wie sein ganzer Körper sich anspannte, wie die Adern auf seinem Hals schwollen. Er war am Rande des Wahnsinns.
Ich drückte triumphierend einen zweiten Finger neben den ersten, dehnte seine Rosette sanft weiter aus.
"Oh, Scheiße... Anya!" stieß er hervor. Er hob seinen Kopf und sah mich mit halb geschlossenen Augen an. Die Kontrolle, die er eben noch über mich ausgeübt hatte, schwand jetzt.
Ich intensivierte das Saugen, meine Finger in seinem Anus begannen, sich langsam zu bewegen, kreisende und schabende Bewegungen.
"Gefällt dir das, mein Herr?" hauchte ich, den Schwanz kurz aus meinem Mund nehmend. "Dass ich dich an allen Enden gleichzeitig befriedige? Ist das genug Überraschung für deine kleine Hure?"
Ich sah, wie er zitterte. Er war am Siedepunkt. Ich musste ihn nur noch ein wenig weiter quälen.
Ich nahm seinen Schwanz wieder in den Mund und begann, ihn mit meiner Hand und meinem Mund zur Raserei zu treiben.
"Bitte..." knurrte er, seine Stimme war tief und flehend. "Ich... ich komme! Lass mich kommen, Hure! Jetzt! Bitte!"
Er hatte gebettelt. Genau wie ich es wollte. Die Rache war süß und die Gier nach der totalen Befriedigung seiner selbst ebenso.
Ich sah, wie er sich nicht mehr halten konnte. Ich zog meinen Mund von ihm ab, behielt nur meine Finger in seinem Arsch und meine Hand um seinen Schwanz.
"Komm für deine versaute Nutte," schrie ich, mein Blick war triumphierend. "Ja spritz du geiler Bock!"
Die nächste Welle des Geschreis würde nur ihm gehören.
Er zitterte am ganzen Körper, seine Augen rollten nach hinten. Er war nicht mehr in der Lage, sich zu kontrollieren, und das war mein Triumph.
"Ich komme!" schrie er es heraus, ein tiefes, raues, überwältigtes Geräusch.
Ich zögerte keine Sekunde. Mit einem schnellen, feuchten Plopp zog ich meine Finger aus seinem Arsch, und meine Lippen umschlossen sofort wieder seinen harten, pulsierenden Schwanz.
Die Welle des Samenergusses traf meinen Mund mit einer überwältigenden Wucht. Es war viel. Warm, dick und der Geschmack von seinem Samen füllte meinen Gaumen. Die Kontraktionen seines Gliedes gegen meine Zunge waren wild und unkontrolliert. Er stieß ein langes, zufriedenes Stöhnen aus, als die Eruption durch seinen Körper lief.
Ich saugte gierig. Ich wollte ihn komplett leer saugen, jeden letzten Tropfen seines Samens aufnehmen, als Beweis seiner totalen Kapitulation und als Dosis für meine eigene Sucht. Das warme, salzige Gefühl rann mir über die Zunge, und ich schluckte es ohne zu zögern. Es war das schmutzigste, berauschendste Elixier, das ich kannte.
Er stieß noch einige Male tief und stöhnend aus, dann wurde die Intensität geringer. Ich behielt ihn im Mund, saugte weiter, bis das Pulsieren fast aufgehört hatte.
Als ich ihn endlich losließ, war sein Schwanz zwar noch groß, aber weicher und mit meinem Speichel glänzend. Er sank in die Kissen zurück, völlig erschöpft, sein Atem ging tief und rasselnd.
Ich lehnte mich zurück, meine Lippen glänzten von seinem Sperma. Ich sah ihn triumphierend an, das Gefühl seiner Samenlast in meinem Bauch war der perfekte Abschluss. Ich war erledigt, aber unglaublich befriedigt.
"War das eine gute Überraschung, mein Herr?" fragte ich, meine Stimme war heiser, aber triumphierend.
Er nickte nur, zu erschöpft, um zu sprechen, seine Hand streckte sich aus und zog mich sanft zu sich. Ich kuschelte mich an seine verschwitzte Seite.
Die Hitze des Analficks und der darauf folgende Samenerguss hatten ihn für den Moment zur Ruhe gebracht. Wir lagen noch einen Moment lang nebeneinander, atmeten schwer, unsere Körper feucht und miteinander verschwitzt. Doch die Zeit war erbarmungslos.
Die Digitalanzeige zeigte 16:55 Uhr. Nur noch fünf Minuten.
"Ich muss los," sagte er, seine Stimme war wieder völlig normal, der Tonfall eines Geschäftsmannes, der einen Termin einhalten musste.
Ich nickte, diese kühle Professionalität war mir vertraut. Ich setzte mich auf, die Erschöpfung war da, aber die befreiende Leere in meinem Körper war die beste Belohnung.
Er stand auf und begann, sich anzuziehen. Es war fast surreal, ihm zuzusehen, wie er aus dem perversen Dreckskerl, der meinen Arsch brutal gefickt hatte, wieder in einen unauffälligen Mann im Anzug schlüpfte. Er knöpfte sein Hemd zu, zog die Hose hoch, die er hastig um seine Knöchel hatte fallen lassen.
Ich sah ihm dabei zu, meine Muschi pulsierte noch leicht, mein Anus schmerzte, aber der Gedanke, wie fertig er mich gemacht hatte, füllte mich mit warmer, triumphierender Zufriedenheit.
Er zog sein Jackett an und sah mich mit einem tiefen, nachhallenden Blick an. "Anya," sagte er, seine Stimme sank zu einem rauen Flüstern. "Das war... das geilste Erlebnis seit Langem. Deine Gier ist ansteckend."
Er ging zur Kommode, auf der der erste Umschlag lag. Er nahm ihn in die Hand, sah mich noch einmal an und legte dann einen zweiten, dicken Umschlag direkt daneben. Dann zog er seine Brieftasche und legte einen kleinen, gefalteten Zettel auf die Umschläge.
"Das ist für die Mühe," sagte er, wobei er das Wort Mühe auf die Art betonte, die meine totale Demütigung und meinen Zusammenbruch umfasste. "Und der Zettel ist, falls die Gier wieder zuschlägt. Bei mir schlägt sie schnell zu."
Ich spürte, wie mein Herz einen kleinen Satz machte. Er wollte mehr. Er hatte meine Sucht erkannt und sie befeuert.
"Auf Wiedersehen, Anya."
Mit einem letzten, vielsagenden Blick drehte er sich um und verließ das Zimmer. Die Tür schloss mit einem leisen Klick hinter ihm.
Ich wartete einen Moment, lauschte auf das leiser werdende Geräusch seiner Schritte im Flur. Dann stürzte ich mich auf die Kommode. Die Müdigkeit war wie weggeblasen.
Ich öffnete zuerst den ersten Umschlag ($200 Euro für die zwei Stunden) und dann den zweiten. Ich zählte die Scheine.
Er hat das Doppelte bezahlt. $400 Euro extra. Eine stille Anerkennung meiner hemmungslosen Performance.
Ich lachte, ein kurzes, gieriges Geräusch. Ich nahm den Zettel.
Es war seine Handynummer, sauber aufgeschrieben, mit einem einzigen Wort darunter: Ruf an.
Geiler Bock. Ich sank zurück in die Kissen, ein breites, zufriedenes Grinsen auf meinem Gesicht. Er war nicht nur ein Kunde gewesen, er war ein Seelenverwandter gewesen. Meine Sucht hatte ihren Meister gefunden.
Das Ende für heute. Aber definitiv nicht das Ende der Geschichte.
Ende.
Vielen Dank für das Lesen dieser intensiven und hemmungslosen Geschichte. Es war mir eine große Freude, die Gier von Anya zum Leben zu erwecken.
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