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Der Frauenarzt - Teil 2 (fm:Sex bei der Arbeit, 1717 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jun 13 2026 Gesehen / Gelesen: 1055 / 919 [87%] Bewertung Teil: 9.08 (13 Stimmen)
Meike muss mehr investieren, um sein mögliches Geheimnis aufzudecken ...

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© Meike1989 Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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Jetzt die Wäsche. Ich öffnete die Schublade mit den besonderen Stücken. Heute wählte ich ein Set, das ich mir vor Monaten gegönnt hatte und das noch nie getragen worden war: einen schwarzen Push-up-BH aus feinster Spitze mit halbdurchsichtigen Cups und einem zarten Bändchen zwischen den Brüsten. Er hob meine C-Körbchen perfekt an, schuf ein tiefes, einladendes Dekolleté. Dazu das passende Höschen – ein knapper Brazilian-Cut mit hohem Beinausschnitt, hinten nur ein schmaler String, der sich tief zwischen meine Pobacken schmiegte. Der Stoff war so zart und leicht, dass er meine glatte Scham fast wie nackt wirken ließ. Ich zog den BH an, schloss den Haken, rückte die Träger zurecht und betrachtete mich im Spiegel. Meine Brüste sahen voller aus, die Nippel zeichneten sich leicht unter der Spitze ab. Das Höschen folgte. Ich zog es langsam hoch, spürte, wie der Stoff sich eng an meine rasierte Spalte legte, leicht gegen meine Klitoris drückte. Ich drehte mich, betrachtete meinen Po – die runden Backen, geteilt durch den dünnen String. Es sah verführerisch aus. Feminine Macht. Nur Tarnung, flüsterte ich mir zu.

Darüber kam das Kleid: ein enges, dunkelrotes Wickelkleid aus weichem, fließendem Jersey-Stoff, das ich extra für diesen Abend besorgt hatte. Es umschloss meine Figur wie eine zweite Haut, betonte meine schlanke Taille und die Rundungen meiner Hüften. Der tiefe V-Ausschnitt gab einen großzügigen Blick auf das Dekolleté frei, ohne vulgär zu wirken. Die Ärmel waren dreiviertellang, der Saum fiel knapp über die Knie. Ich zog es über den Kopf, ließ den Stoff über meine Schultern, die Brüste, die Hüften gleiten und band den Wickelgürtel seitlich zu einer eleganten Schleife. Der Stoff spannte leicht über meinen Brüsten und Po. Ich strich ihn glatt, genoss das Gefühl auf meiner Haut. Dann die Strümpfe: schwarze, halterlose Halterstrümpfe mit breitem Spitzenrand. Ich setzte mich aufs Bett, rollte sie langsam hoch – erst das rechte Bein, Zentimeter für Zentimeter über die glatte Haut, bis der Spitzenrand hoch oben am Oberschenkel saß. Dann das linke. Sie fühlten sich luxuriös an, feminin, sinnlich. Zum Schluss die Schuhe: schwarze Peeptoe-Pumps mit mittelhohem Absatz, die meine Beine endlos wirken ließen und meine Haltung veränderten. Schminken ging ich sorgfältig an. Ein dezenter rauchiger Lidschatten, der meine blauen Augen zum Leuchten brachte, reichlich Mascara für dichte Wimpern, ein Hauch Rouge auf den Wangen und ein nudefarbener Lippenstift mit Gloss, der die Lippen voll und einladend machte. Die langen blonden Haare ließ ich offen, nur seitlich eine Strähne mit einer schlichten Klammer fixiert, damit sie nicht ins Gesicht fielen. Ein letzter Blick in den großen Spiegel.

Ich sah aus wie eine selbstbewusste, attraktive Frau auf dem Weg zu einem Date. Nicht wie eine Polizistin auf Undercover-Einsatz. Mein Puls raste. Zwischen meinen Beinen spürte ich die Glätte des Slips, den leichten Druck des Stoffs auf meiner nackten Scham. Dieses undefinierbare Ziehen war wieder da – warm, tief, unerklärlich.

Das Abendessen

Dr. Alexander Voss – Alexander, wie er mich bat ihn zu nennen – wartete vor dem kleinen, exklusiven italienischen Restaurant in der Altstadt. Er trug eine dunkle Jeans, ein hellblaues Hemd, das seine breiten Schultern betonte, und ein Sakko. Als er mich sah, leuchteten seine dunkelgrünen Augen auf.

„Meike… du siehst absolut atemberaubend aus.“ Seine Stimme war tief, warm. Er beugte sich vor und küsste mich sanft auf die Wange. Sein Aftershave hüllte mich ein – holzig, maskulin, mit einer Note von Leder und Moschus.

Wir betraten das Restaurant. Gedämpftes Licht, weiße Tischdecken, leise Jazzmusik. Unser Tisch war in einer ruhigen Nische. Wir bestellten Wein, Vorspeisen, Hauptgang. Ich blieb professionell, stellte Fragen zu seiner Praxis, zu seinem Alltag als Arzt, wie er mit den intimen Momenten bei Untersuchungen umging. Er antwortete offen, charmant, mit trockenem Humor, der mich mehrmals zum Lachen brachte. Er erzählte von seiner Scheidung, von seiner Liebe zum Segeln, von dem Druck, den der Beruf mit sich brachte.

Unter dem Tisch streifte sein Knie meines. Ich zog es nicht weg. Seine Blicke wanderten immer wieder zu meinem Dekolleté, zu der Art, wie das Kleid meine Brüste umschloss. Ich spürte es – und es störte mich nicht so sehr, wie es sollte. Beim Hauptgang wurde er persönlicher. „Seit deinem ersten Termin denke ich oft an dich. Nicht nur als Patientin. Du hast etwas Starkes, Meike. Etwas Echtes.“ Ich lächelte zurückhaltend, nippte am Wein. „Alexander, ich bin verheiratet. Das hier ist schon… kompliziert.“

Er nickte verständnisvoll, doch seine Hand berührte kurz meine auf dem Tisch. Warm, groß, ruhig. Wieder dieses Ziehen in meinem Unterleib. Keine Feuchtigkeit, keine echte Lust – aber eine Präsenz, die ich nicht ignorieren konnte.

Nach dem Dessert – wir teilten uns ein Tiramisu – machten wir einen Spaziergang am Fluss. Die Abendluft war mild. Er bot mir seinen Arm. Ich hakte mich ein. Unsere Körper berührten sich beim Gehen – Hüfte an Hüfte, mein Oberschenkel an seinem. Der Spitzenrand der Strümpfe rieb bei jedem Schritt angenehm. Der String in meiner Ritze erinnerte mich bei jeder Bewegung an meine glatte Nacktheit darunter.

Vor meinem Auto blieben wir stehen. Er sah mich lange an.

„Darf ich dich wiedersehen?“

Ich zögerte lange. Mein Verstand schrie „Ja, für die Ermittlung“. Mein Bauch sagte etwas anderes.

„Ja“, sagte ich schließlich leise. „Aber langsam. Und diskret.“

Er küsste mich – sanft, nur ein Hauch seiner Lippen auf meinen, keine Zunge, nur Wärme und Nähe. Dann fuhr ich nach Hause.

Zuhause – Die Erkenntnis

Zu Hause streifte ich die Pumps ab, das Kleid glitt zu Boden. Ich stand in BH, Höschen und Strümpfen vor dem Spiegel. Meine Brüste hoben und senkten sich mit jedem Atemzug. Ich zog den BH aus, befreite meine Brüste, strich über die harten Nippel. Das Höschen folgte. Nackt bis auf die Strümpfe legte ich mich aufs Bett, spreizte die Beine leicht und berührte meine glatte Scham. Ich war ein wenig feucht – nicht aus wilder Erregung, sondern aus dieser undefinierbaren Spannung. Meine Finger glitten sanft über die Lippen, kreisten langsam. Ich dachte an seine Blicke, an seine Stimme, an die Untersuchungen. Ich kam leise, fast nachdenklich, mit einem langen, tiefen Seufzer.

Danach lag ich wach im Dunkeln, starrte an die Decke. Die Lüge gegenüber Thomas, die Vorbereitung, das Date – alles fühlte sich richtig und falsch zugleich an.

Und dann kam die Erkenntnis, klar und unausweichlich: Dies war wohl der einzige Weg, hinter sein Geheimnis zu kommen, falls er denn eins hatte. Ich musste näher ran. Viel näher. Auch wenn es mich selbst veränderte. Auch wenn ich nicht wusste, wohin das führen würde.

Es gab keinen anderen Weg.



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