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Die Psychotherapie (Teil 3) (fm:Fetisch, 2479 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jun 16 2026 Gesehen / Gelesen: 332 / 283 [85%] Bewertung Teil: 9.17 (6 Stimmen)
Eine junge Frau sucht sich therapeutische Hilfe, um ihre Hemmungen zu verlieren.Der perverse Therapeut gibt sich vertrauensselig, nutzt sie aber schamlos aus.

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© Tobias Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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mir.“ Sie sah mich schuldbewusst an.

„Du erzählst mir, dass alles gut war und du überhaupt keine Probleme hattest, aber deine Gesichtszüge haben etwas anderes verraten. Du warst angewidert von dem Geschmack von Sperma!“

Einige Sekunden sagte sie nichts, sondern starrte mich nur an. „Ja, das stimmt“ antwortete sie nun schuldbewusst. „Es schmeckt einfach total ekelhaft und allein schon der Gedanke, das in den Mund zu bekommen und dann auch noch zu schlucken ist schon ekelhaft“ gab sie zu.

„Aber das ist doch völlig normal“ versuchte ich ihr die Unsicherheit zu nehmen. „Die ersten Male ist es immer komisch und schmeckt nicht. Aber du musst doch ehrlich zu mir sein!“ redete ich ihr ins Gewissen. „Ich muss doch wissen, was dir besonders schwer fällt und woran wir noch arbeiten müssen. Stell dir vor du verwöhnst Lukas mit dem Mund, er kommt irgendwann in deinem Mund und sieht dann dein angewidertes Gesicht. Was wird er dann von dir denken?“ Ich machte eine kleines Pause. „Dass du ihn abstoßend findest, wird er denken!“ Sie sah mich mit großen Augen an. Daran hatte sie natürlich nicht gedacht. „Oh Gott, ja, das stimmt. Was kann man denn dagegen tun?“ fragte sie ängstlich.

„Ganz einfach, wir müssen dich an den Geschmack gewöhnen. Immer und immer wieder. Und irgendwann wird es dir überhaupt nichts mehr ausmachen. Das ist so wie mit dem ersten Kaffee, dem ersten Bier oder dem ersten Wein. Das schmeckt auch erstmal nicht. Aber je öfter man es trinkt, umso besser schmeckt es einem. Nur, dass es in diesem Fall leider deutlich länger dauern wird. Da reichen nicht vier oder fünf Mal. Das müssen schon um die hundert Mal oder noch mehr sein.“ Sie sah mich erschrocken an.

„Du musst dich jetzt entscheiden, ob du das Problem angehen willst, oder nicht. Du kannst Lukas natürlich auch sagen, dass du keinen Oralverkehr magst, in der Hoffnung, dass er es akzeptiert und es ihm nicht so wichtig ist“ Sie schüttelte energisch den Kopf. Natürlich wollte sie dieses Risiko nicht eingehen. „Nein, ich will das Problem auf jeden Fall angehen“ stellte sie klar. Ich nickte nur.

„Wie du dir vorstellen kannst, werde ich das alleine nicht leisten können. Das bedeutet, wir brauchen noch andere Freiwillige, die sich für Übungszwecke zur Verfügung stellen.“

„Wer soll das denn sein? Wie sollen wir die denn finden?“ fragte sie zweifelnd. Es war wieder einmal herrlich, wie sie reagierte. Die Tatsache, dass sie andere Männern oral befriedigen müsste, kam ihr anscheinend noch nicht einmal absurd vor. Ich fasste es nicht.

„Das ist sogar ziemlich leicht“ antwortete ich stattdessen wieder ganz ruhig und erzählte ihr von dem Eroscenter in der Stadt, von den Gloryhole Kabinen, die von Männern für schnellen anonymen Oralsex genutzt wurde. Sie hörte mir erstaunt und aufmerksam zu. „Der große Vorteil ist, dass du anonym bleiben würdest und dich niemand sehen oder erkennen würde Du könntest in aller Ruhe dort mit den anwesenden Herren üben“ beendete ich meine Erklärung. „Möchtest du das einmal ausprobieren?“

„Ja, auf jeden Fall!“ antwortete sie entschlossen. Sie war so wunderbar leicht zu manipulieren. Kaum drohte ich mit Lukas Abneigung, tat sie alles. „Gut. Hast du heute noch etwas vor? Oder hast du nach der Sitzung noch ein Stündchen Zeit?“ „Nein, nein, Ich habe noch Zeit“ sagte sie wie aus der Pistole geschossen.

„Sollen wir denn dann heute schonmal damit anfangen?“ Sie nickte zurückhaltend. Natürlich hatte sie enorme Panik davor. Aber die Angst Lukas zu verlieren oder ihm nicht zu gefallen war einfach wesentlich größer.

„O.k., dann machen wir jetzt noch einen kleinen Ausflug zum Eroscenter“ sagte ich bestimmend. Sie zog sich zügig an und wir verließen gemeinsam die Praxis. 10 Minuten später parkte ich schon in einer Seitenstraße vom Eroscenter. Ich zahlte 10 Euro Eintritt für mich an der Tür. Larissa hatte als Frau freien Eintritt. Wir gingen durch ein Drehgitter und fanden uns in einem abgedunkelten Vorraum wieder. Es war früher Freitagabend und es herrschte bereits ein reger Betrieb. Sofort wurde sie von den zahlreichen umherschleichenden Männern angestarrt, als käme sie von einem anderen Stern. Frauen waren hier ohnehin schon selten, aber eine ihres Alters hatte sicherlich noch nie diese Räumlichkeiten betreten. Unverhohlen gafften sie sie an. Es waren die unterschiedlichsten Typen, von Mitte 30 bis über 60. Ich führte sie zu der erstbesten Kabine und sah aus den Augenwinkeln, wie uns schon die ersten Gestalten hinterher schlichen. Ich schloss die Kabinentür ab und es dauerte keine 10 Sekunden, da hörte ich schon, wie die Tür nebenan geschlossen wurde.

Ich beugte mich zu Larissa runter und flüsterte ihr ins Ohr „Knie dich jetzt bitte einmal hin. Am besten hier direkt vor das Loch.“ Ich zeigte auf das ca. 40 cm hohe und 20 cm breite Loch in der Kabinenwand. „Keine Sorge dein Gesicht kann man dadurch nicht sehen. Sie sehen dich nur bis Brusthöhe. Am besten ziehst du auch dein Oberteil aus, sonst könntest du etwas darauf abbekommen. Und wunder dich auch nicht, wenn dir jemand an die Brüste fasst. Das ist in Ordnung und du kannst es ruhig zulassen. Möchtest du wieder die Augenbinde haben?“ Sie sah mich fragend an. „Ich würde es dir empfehlen“ riet ich ihr und sie nickte. Als sie ihr Oberteil ausgezogen hatte zog ich ihr die Augenbinde an. Kaum, dass sie sich hingekniet hatte, erschien auch schon eine Hand in dem Loch und grapschte nach ihren Titten. Sie sah bereits älter aus. Hektisch und grob wurden nun ihre Titten abgegriffen.

Dann verschwand die Hand und ein halbsteifer Schwanz schob sich durch das Loch. Der Schwanz und der faltige hängende Sack passten zu der Hand, die ich gesehen hatte. Der Alte war unrasiert und selbst sein Sack war dicht behaart. Der Mann war sicherlich noch eine Ecke älter als ich. Zum Glück hatte sie die Augenbinde an; es war nicht gerade ein ästhetischer Anblick. Eine faltige ausgeleierte Vorhaut bedeckte die Eichel komplett und hing noch darüber hinaus herunter. Ich konnte sie unmöglich dieses Ding in den Mund nehmen lassen. Mit reichlich Überwindung packte ich dem Alten an den Schwanz und zog die Vorhaut zurück. Eine fade farblose Eichel kam zum Vorschein. Ich führte nun Larissas Kopf mit der Hand nach vorne, so dass sie seine Eichel mit dem Mund berührte. Wie bei mir öffnete sie sofort bereitwillig den Mund und umschloss den Schwanz. Sie fing an zu lutschen. Ich holte mein Handy aus der Jackentasche und startete die Aufnahme. Beim Schwanz des Alten tat sich nicht viel. Er wurde nicht richtig steif, auch wenn Larissa nun schon einige Minuten daran lutschte. Umso mehr wunderte es mich, als er auf einmal anfing zu stöhnen und schließlich laut hörbar kam. Ich sah wieder den Ausdruck in Larissas Gesicht und fing ihn in Nahaufname mit der Kamera ein. Dann sah man deutlich, wie sie alles runterschluckte. Plötzlich schob sie den Schwanz aus ihrem Mund, um sich ein Schamhaar zu entfernen. Der Schwanz des Alten hing nun noch immer triefend vor ihrem Gesicht. Letzte Spermareste quälten sich aus seinem Schwanz und hingen nun in einem zähen Schleimfaden an seiner Schwanzspitze runter. Dann löste sich der Schleimfaden und fiel auf ihre Titten.

Der Alte packte zügig seinen Schwanz wieder ein und verließ die Kabine. Direkt hörte man wieder die Tür gehen, hörte wie sie zufiel und dann abgeschlossen wurde. Nur Sekunden später erschien ein großer harter Schwanz im Loch. Wahrscheinlich hatte der Typ schon mit einem Ständer vor der Tür gewartet, dass er endlich an der Reihe ist. Sein Schwanz war wirklich beeindruckend. Lang, dick und mit hervorgetretenen Adern. Ich führte Larissas Kopf wieder zu seinem Schwanz und sie begann ihn sofort zu blasen. Ich filmte sie aus allen Perspektiven, filmte auch ihre besudelten Titten in Nahaufnahme. Er kam nahezu geräuschlos, nur mit einem leisen Stöhnen. Ich sah es hauptsächlich an Larissas Zucken, dass er ihr gerade in den Mund spritzte. Auch seine Ladung schluckte sie brav runter. So ging es für die nächste halbe Stunde weiter. Die Klinke wurde sich in die Hand gegeben und Larissa lutschte einen Schwanz nach dem anderen. Nach einer halben Stunde beendete ich jedoch das Ganze und griff ihr unter die Arme und zog sie nach oben. Ihr ganzer Mund war spermaverschmiert. Sie hatte insgesamt 12 Schwänze entsaftet, das reichte für das erste Mal. Ihre Titten hatten auch einiges abbekommen und glänzten nass und verschmiert von oben bis unten.

„Das hast du super gemacht“ lobte ich sie. „Du bist so tapfer und so ehrgeizig. Ich bin wirklich stolz auf dich“. Sie lächelte dankbar. Leider hatte ich total vergessen, etwas zum Abwischen mitzunehmen. Ich gab ihr ihr Oberteil und sie zog es ohne zu überlegen über. In Sekunden durchnässte das Sperma den Stoff und nasse Flecken machten den weißen Stoff sofort durchsichtig. Ich nahm sie am Arm, öffnete die Kabinentür und zog sie himter mir her. Vor der Tür standen bestimmt noch 10 Typen, die alle gehofft hatten, dass sie auch noch an die Reihe kämen. Jetzt starrten sie sie mit offenem Mund an. Verständlich, wenn eine junge Frau mit spermabesudeltem Gesicht von einem alten Sack aus der Kabine geführt wird. Wir verließen zügig den Laden und gingen schnellen Schrittes zum Auto. Dort reichte ich ihr erstmal ein Päckchen Tempos, damit sie sich das Gesicht abwischen konnte. Die nassen Flecken auf ihrem Top würden getrocknet sein, bis sie zu Hause war.

„Wie war es denn?“ fragte ich sie, während sie sich im Schminkspiegel betrachtete und ihr Gesicht abwischte.„Gar nicht so schlimm, wie ich befürchtet hatte“ antwortete sie und ich glaubte ihr sogar. „Aber ekelig hat es leider immer noch geschmeckt, und zwar ohne Ausnahme“ setzte sie resigniert nach. Ich nickte. „Du darfst nicht zu viel erwarten, so etwas dauert seine Zeit. Bei der nächsten Sitzung können wir es mal mit Hypnose versuchen, um das Ganze für dich leichter zu machen.“ Kaum hatte ich es ausgesprochen, hätte ich mir am liebsten mit der flachen Hand auf die Stirn geschlagen. Natürlich! Wieso war ich nicht längst darauf gekommen? So naiv, wie sie war und so leicht, wie sie zu manipulieren war, war sie perfekt für die Hypnose. Meine Möglichkeiten hatten sich gerade nochmal vervielfacht. Ich würde ihr unter Hypnose eintrichtern, dass es ihr größtes innerstes Verlangen war, Schwänze zu blasen und Sperma zu schlucken. Und noch viel mehr. Ich würde sie zu einer richtigen Schwanzhure abrichten.

Bester Laune fuhr ich los und ließ sie an der nächsten Bahnhaltestelle raus. Jetzt konnte ich es kam abwarten, sie am Montag das erste Mal zu hypnotisieren.



Teil 3 von 3 Teilen.
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