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Der nackte Einbrecher 4 (fm:Verführung, 3506 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jun 17 2026 Gesehen / Gelesen: 193 / 152 [79%] Bewertung Teil: 8.50 (2 Stimmen)
Sofia hält es nicht mehr aus und versucht alles, um an Jans dicken Schwanz zu kommen und vegisst dabei jegliche Risiken.

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entlang. So einen schweren Schwanz hat sie noch nie gespürt.

"Er ist so groß!" flüstert Sofia Jan zu und spürt, wie seine Hand langsam über ihre Brüste und ihren Bauch fährt. Er hält an ihrem Venushügel inne und streichelt die Stoppeln und ihren kleinen Pfeil während er sie anschaut.

"Danke, du hast aber auch sehr große Brüste." Sofia fühlt sich, als würde ihre Muschi explodieren. Ihre Schenkel sind klatschnass und sie sehnt sich danach endlich gefüllt zu werden.

Während Sofia weiter seinen Schwanz massiert und über seine feuchte Eichel reibt spürt sie, wie Jans Finger über ihre weichen Schamlippen reiben. Sie atmet etwas schwerer und streckt ihm ihre Hüfte entgegen. Sie spürt, wie sein Zeigefinger über ihren Kitzler kreist und immer wieder ihre Schamlippen spreizt. Er treibt sie in den Wahnsinn. Sie will einfach nur noch seinen Schwanz in sich spüren. In all der Lust wird Sofia mit ihren Händen immer schneller.

Während Jan weiter sanft über ihre Muschilippen reibt will Sofia mehr. Sie hebt ein Bein an und stellt es an die Scheibe. Dadurch streckt sie Jan ihre tropfende Spalte noch mehr entgegen. So viel Lust hatte sie noch nie bevor und sie verhält sich wie eine willige Schlampe. Das kennt sie gar nicht von sich, aber es fühlt sich so gut an. Sie spürt Jans Finger immer wieder über ihr Loch fahren und ihre Spalte spreizen, aber zu ihrer Frust schiebt er immer noch keinen Finger in sie.

Um endlich zu bekommen was sie will wird Sofia selbst an seinem Gemächt immer schneller. Sie spuckt sich in die Hand und umgreift seinen viel zu dicken Ständer fest mit beiden Händen. Er fühlt sich so schon so gut an, wie der sich wohl in ihrer Muschi anfühlen würde. Mit dem Gedanken im Kopf und fährt mit kräftigen Stößen seinen Schaft entlang. Jan beginnt etwas schwerer zu atmen und Sofia grinst frech.

Dan plötzlich spürt sie Jans Finger in sich fahren. Sofia stöhnt auf. Endlich. Jans Finger in sich zu spüren ist unglaublich während sie seinen dicken Ständer festhält. Als wüsste er genau wie, streichelt sein Finger sofort über ihren G-Punkt. Ihr Bein beginnt zu zittern und sie umgreift seinen Schwanz noch stärker. Wieder spuckt sie in ihre Hand und widmet sich jetzt nur seiner Eichel, die wie wild pocht. Es fühlt sich so heiß an und die Spannung wird immer mehr. Sofia spürt wie sich in ihrem Unterleib immer mehr Spannung aufbaut.

"Jan!" stöhnt Sofia, die ihm tief in die Augen schaut und seinen Monsterständer immer wilder poliert.

"Sofia!" gibt Jan in einer tiefen Stimme und wildem Atem zurück.

Als Sofia dann spürt, wie Jan einen zweiten Finger in sich schiebt schreit sie auf. Ihre Muschi zieht sich wild zusammen und ihr Bein zittert noch mehr. Es fühlt sich so gut an endlich gedehnt zu werden und sie wartet nur darauf seinen Schwanz zu fühlen. Als er dann noch mit seinem Daumen ihren Kitzler in kreisenden Bewegungen massiert kann sie nicht mehr und sie bekommt am ganzen Körper Gänsehaut.

Sofia schmeißt den Kopf in den Nacken und stöhnt wild. In den Armen und Händen hat sie nicht mehr genug Kraft und sie hält sich nur noch an seinem Ständer fest und wenn sie den Mund öffnet ist das einzige, was sie rausbekommt nur ein Seufzen und Stöhnen. Sie beißt sich auf die Lippe, spannt ihr zitterndes Bein noch mehr an und Konzentriert sich ganz auf das Gefühl ihrer Muschi, die sich immer wieder zusammenzieht und auf das Spannungsgefühl in ihrem Unterleib. Die Spannung wird immer größer, ihr Stöhnen lauter und Jans flinke Finger immer schneller.

Dann ist es endlich soweit. Sofia schreit laut ihre gestopfte Muschi zieht sich unkontrollierbar zusammen und sie kommt. Ihr ganzer Körper zittert und Sofia zieht Jan fest an sich und spritzt in kleiner werdenden Schüben über Jans Hand und Bein.

Sie hält sich weiter an ihm fest und zuckt zusammen, als Jan seine Finger langsam aus ihr zieht. Ihr Körper zittert noch etwas und sowohl ihre Muschi, als auch ihre Gänsehaut beruhigt sich langsam. Dann löst sie sich langsam von Jan.

"Wow so bin ich ja noch nie gekommen." kichert sie und fährt langsam mit ihren Händen über seinen Bauch, bis sie seinen dicken Schwanz in der Hand hat. "Jetzt bist du dran." Langsam geht Sofia auf die Knie und küsst auf dem Weg nach unten Jans flachen Bauch.

"Das gefällt mir." Gibt Jan zurück, dessen Schwanz immer noch wild pocht.

Sofia spürt genau die großen Adern pulsieren und kann es kaum erwarten. Ohne was zu sagen spuckt Sofia quer über Jans Schwanz und leckt sich über die rechte Handfläche. Während sie ihm tief in die Augen schaut packt sie Jans Schwanz. Mit kräftigen Bewegungen fährt sie langsam seinen Schaft entlang. Dabei grinst sie frech und hält den Augenkontakt. Es fühlt sich erstaunlich gut an die Dicke Route zwischen den Händen zu spüren.

Sofia atmet nochmal ein, spuckt über die Eichel und nimmt all ihren Mut zusammen. Dann schiebt sie sich seinen Ständer tief in den Mund. Dabei riecht sie den Duft seiner Lusttropfen und drückt sich noch weiter auf seinen Schwanz. Grade einmal die Hälfte kann sie verschlucken. Mit ihren Händen umspielt sie den Teil, den sie nicht in den Mund bekommt. Die ersten Lusttropfen gelangen auf ihre Zunge und Sofia genießt den salzig-süßen Geschmack.

Jan stöhnt immer wieder leise und atmet nur noch sehr schwer. Während Sofia an seinem Schwanz lutscht und immer wieder aufwürgen muss umspielt sie seine Eichel mit ihrer Zunge und fängt an mit ihrer rechten Hand seine Eier, die mittlerweile schön prall und voll sind. Sofia drückt sich gewaltsam auf Jans Ständer und versucht immer mehr zu schlucken. Dabei spürt sie seine Eichel gegen ihren Rachen reiben und Sofia würgt und hustet, versucht aber seinen Schwanz in ihrem Mund zu behalten. Dabei fühlt sie, wie ihre Muschi wieder nasser wird.

Lange kann sie sich aber nicht auf seinem Schwanz halten und löst sich hustend von dem dicken Ständer, wo sich Speichelfäden zwischen Jans Schwanz und ihren Lippen ziehen. Ihm lässt Sofia aber keine Zeit und wichst seine ganze Länge sofort mit ihren Händen ab, während sie nach Luft schnappt. Jans Schwanz zuckt mittlerweile wild ab und Hält sich an ihren nassen Haaren fest.

Mit den Wassertropfen, die Sofia auf ihrem Hinterkopf spürt stürzt sie sich nach der kurzen Pause wieder auf seinen Schwanz und lutscht und leckt über seine Eichel. Mit einer Hand streichelt sie seine Eier, mit der anderen verfolgt sie die Bewegungen ihrer Lippen, die sie wiederholt um seine Eichel legt und das Monster vor sich lutscht.

Jans Eier spannen sich immer mehr an und werden noch praller. Er ist bestimmt kurz davor. Mit dem Gedanken wird Sofia noch wilder. Sie widmet sich jetzt mit beiden Händen seinem Schwanz und leckt dabei über seine große, pulsierende Eichel. Schon ein paar Stöße mit ihren Händen später passiert es.

Jans Schwanz zuckt wild, seine Eier ziehen sich zusammen und seine Eichel pulsiert noch mehr. Dann spritzt er ab und schießt eine riesige Ladung warmes, dickflüssiges Sperma in Sofias Gesicht, die mit einem grinsen über ihre Lippen leckt und etwas der Sahne probiert.

"Lecker!" kichert sie Jan an, der nur erschöpft schnauft und etwas lacht.

Nachdem sich die beiden gegenseitig vergnügt hatten und Sofia Mike schon lange nicht mehr im Kopf hatte brausten sie noch den Schweiß und andere Körperflüssigkeiten von sich, bevor sie das Bad verließen.

"Jetzt muss ich mir aber nichts anziehen oder? Gesehen, und gespürt hast du ja jetzt alles." lacht Jan und wackelt demonstrativ mit dem Monster, das Sofia gerade vollgespritzt hat.

"Nein alles gut. Ich trockne mich nur kurz ab und dann komme ich zu dir ins Wohnzimmer." lacht Sofia, die schnell in ihr Zimmer verschwindet. Dort angekommen öffnet sie ihren Kleiderschrank. Ihre Lust hat mittlerweile das Denken übernommen und egal wie, sie will heute noch seinen Schwanz in sich spüren.

Sie zieht sich also einen viel zu kurzen Rock an und läuft damit zurück ins Wohnzimmer. Jans Blicke bemerkt sie sofort und grinst. Obwohl er gerade abgespritzt hat richtet sich sein Schwanz langsam wieder auf und demonstrativ setzt sich Sofia mit angewinkelten Beinen neben ihm. Sie präsentiert sich ihm komplett billig, aber das ist ihr egal, denn der Anblick ihrer weichen, leicht stoppeligen Spalte scheint ihm genug zu gefallen um wieder in Stimmung zu kommen, denn sein Schwanz ist mittlerweile schon wieder halb steif.

Dass Sofia so einen Effekt auf Männer hat, vor allem mit ihren großen Titten und der fleischigen, weichen Muschi, wusste sie schon immer. Aber für so ein regelrechtes Monster macht es ihr umso mehr Spaß.

"Sollen wir etwas Spielen um die Zeit totzuschlagen?" fragt Sofia.

Jan, der offensichtlich nur auf dem sich ihn gebotenen Ausblik gestarrt hatte antwortet nur schnell "Ja klar, was denn?"

Sofia läuft zu einem Schrank vor dem sie sich bückt, ihren blanken Arsch präsentiert und etwas wackelt. "Was sagst du zu Monopoly?"

So wie Jan gerade drauf ist, ist sich Sofia sicher könnte sie alles vorschlagen und so wie gedacht antwortet Jan nur mit Zustimmung.

Sofia grinst und läuft auf den Esstisch zu.

"Auf gehts, dann lass uns mal anfangen." zwinkert sie.

Jan nähert sich dem Tisch und setzt sich ihr gegenüber. Sie bauen das Spiel auf, verteilen etwas Geld, Figuren und die Würfel und spielen ein bisschen. Das Spiel ist recht langweilig anzuschauen und es passiert nicht viel, aber Sofia beginnt das Spiel etwas interessanter zu gestalten. Ein paarmal, wenn Jan eine Entscheidung treffen könnte, die ihrer Spielsituation schaden könnte lehnt sie sich nach vorne, wackelt deutlich mit ihren großen Titten und redet ihm diese Möglichkeit aus.

Trotz ihres unfairen Spielverhaltens bleibtes recht ausgeglichen, also versucht sie es noch etwas unfairer zu gestalten. Ein kurzes "Meine Augen sind hier oben", "Augen auf das Brett" und "Konzentrier dich mal" während sie ihre Brüste vor seinen Augen umherschleudert häuft sich und machen es Jan noch schwerer gut zu spielen.

Dann, als Jan auf der Schlossallee landet greift Sofia zu einem letzten Trumpf. Sie lehnt sich etwas zurück, präsentiert ihre Brüste und legt sanft und langsam ihre weichen, frisch gewaschenen Füß um Jans bereits harten Schwanz. Mit einem Fuß fährt sie langsam den Schaft entlang und umspielt mit ein paar Zehen die Eichel, die bereits Lusttropfen verliert. Mit dem anderen Hält sie den Schwanz in Position. Dabei schaut sie ihm tief in die Augen.

"Jan, die musst du ja nicht kaufen oder? Wäre ja nur unfair." flüstert sie, während sie die Lusttropfen auf der Eichel verreibt.

"Mh ja das stimmt. Wäre schon unfair." antwortet Jan und starrt auf ihre Brüste. Sofia spürt wie hart und dick der Tropfende Schwanz ist. Zwischen ihren Zehen fühlt sie die Adern pulsieren. Der Schwanz ist bereit gemolken zu werden.

Langsam löst sie die Füße und würfelt, wobei sie absichtlich einen Würfel unter den Tisch fallen lässt. Mit einem unschuldigen Kichern kriecht sie unter den Tisch. Dort greift Sofia einmal nach dem dicken Ständer, den sie kurz bewundert. Dann drückt sie einen saftigen Kuss auf die Eichel und zu ihrer Freude zuckt der Schwanz mehrmals. Sie spuckt direkt auf die dicke, glänzende Eichel und verreibt ihre Spucke schmerzhaft langsam mit der Handfläche. Ganz langsam streichelt sie über die bereits wild pochende Eichel. Dabei sieht Sofia begeistert zu wie sich Jan windet und stöhnt.

"Sofia! Was wird das?" stöhnt Jan, dessen Frage sie aber unbeantwortet lässt und einmal der länge seines Schaftes von unten nach oben leckt. Dort angekommen umspielt sie mit ihrer Zunge seine tropfende Eichel und genießt den Geschmack.

Dann lässt Sofia ab und steht wieder auf.

"Monopoly ist langweilig. Sollen wir lieber was richtiges Spielen?" fragt sie grinsend und hebt dabei ihren Rock an und präsentiert ihre klatschnassen Schenkel. Das alles hat Sofia so viel Lust gemacht, dass ihre Muschi richtig ausläuft.

Sofia ist inzwischen alles egal. Sie hat Lust und Jans Schwanz ist bereit und sie will dieses Monster jetzt endlich in sich spüren. Sie packt Jans Hand und zieht ihn mit sich mit in ihr Schlafzimmer. Dort angekommen zieht sie sofort ihren Rock aus und wirft ihn zur Seite, dann zieht sie Jan zu sich und küsst ihn. Sie denkt nur noch an Jans Schwanz und vergisst alles andere.

"Bitte fick mich Jan. Ich will deinen dicken Schwanz spüren." stöhnt Sofia und bewegt ihre Hüfte etwas über den harten Ständer, der zwischen ihren Schenkeln ist.

Noch bevor sie etwas anderes sagen kann wirft Jan sie auf das Bett.

"Endlich fragst du, ich kann es kaum erwarten." grinst er.

Fast instinktiv spreizt Sofia ihre Beine und präsentiert ihm ihre klatschnasse Spalte. So nass war sie noch nie, aber sie freut sich so sehr auf den Monsterschwanz.

"Kannst du viel-ohhhh!" stöhnt Sofia auf und wird unterbrochen, als Jan seinen Schwanz ohne Vorwarnung in sie rammt. Sofias Loch gibt ein schmatzendes Geräusch von sich und sie klammert sich sofort an Jans Oberkörper fest. Sie versucht richtig halt zu finden und stöhnt laut auf. Sie fühlt sich, als würde sie aufgespießt werden. Jans Schwanz dehnt ihre enge Muschi so weit. Sofia Japst auf und krümmt ihre Zehen. Sie kann sich nicht vorstellen jemals so etwas gespürt zu haben. Esa fühlt sich so gut an, dass Sofia völlig egal ist, dass er kein Kondom, anhat.

Sofia hat ihre Augen fest geschlossen und spürt, wie sich Jan langsam bewegt. Ihre Muschi zieht sich eng um seinen Schaft zusammen und sie spürt jede einzelne Ader pulsieren. Jans noch dickere, zuckende Eichel reibt langsam über ihren G-Punkt und Sofia verliert den Verstand. So lang hatte sie gesagt, dass es nicht auf die Größe ankommt. Jetzt, wo sie von einem solchen Monster gespalten wird will sie nie wieder ohne.

Sofia öffnet ihre Augen und hält sich an Jans Unterarmen fest. Fast instinktiv bewegt sich ihre Hüfte und sie schreit vor Lust: "Fick mich! Fick mich Jan!"

Jan scheint ihre Bitte wörtlich zu nehmen und grinst. Er spreizt ihre Beine noch weiter und zu ihrem Schreck, oder Glück, beginnt er seine volle Länge immer wieder in sie zu schieben. Mit jedem Stoß wird er ein bisschen kräftiger und etwas schneller. Sofia stöhnt mit jedem Stoß glücklich auf und spürt, wie er gegen ihre Gebärmutter stößt. Dieses Gefühl will sie nie wieder loslassen.

Der raum füllt sich mit nassen Geräuschen, die aus ihrer gestopften Spalte kommen, die nach wie vor über den dicken Schaft tropft. Ihre Brüste wackeln im Takt wild auf und ab.

"Fuck Sofia, du bist so eng." stöhnt Jan und greift mit einer Hand nach ihren wackelnden Brüsten. "Deine großen Titten sind so geil." fügt er hinzu und stößt weiter in sie.

Sofia kann auf nichts davon antworten und stöhnt jedes mal nur wenn sie ihren Mund öffnet. Sie konzentriert sich auf das Gefühl so gedehnt zu werden. Sowohl innerlich als auch ihre Beine. Bei der Vorstellung immer so gefickt zu werden erzittert sie und bekommt am ganzen Körper Gänsehaut, bis sie ein leises: "N-nicht aufhörennhh!" herausbekommt.

Plötzlich packt Jan sie und dreht sie auf den Bauch, schiebt aber seinen Ständer sofort wieder in sie. So fühlt es sich für Sofia noch besser an. Sie spürt seinen Schwanz viel tiefer, ihre empfindlichen Brustwarzen reiben über das Bettlaken und sie spürt, wie Jans pralle Eier mit jedem Stoß gegen ihre Schamlippen klatschen. Gegebenenfalls wird sie von einem kleinen Schock durchzogen wenn Jan ihr einen kräftigen Klapps auf eine Arschbacke gibt.

Sie aber lässt nur zufriedene Seufzer von sich, und sabbert über das Bettlaken. Bei dem dicken Speer, der sich jeden Stoß in ihre Muschi schiebt spürt sie jede dicke, pulsierende Ader und merkt, wie ihr langsam schwarz vor Augen wird, woraufhin sie ihren Arsch noch mehr herausstreckt.

In dem Moment wird sie von ihrem klingelnden Handy, das neben ihrem Kopf liegt gestört. Sie sieht Mikes Namen und bekommt kurz Angst. Doch schon bei dem nächsten Stoß von Jan, der nicht stoppt, entscheidet sie sich gegen ihren Freund und für den dicken Schwanz in ihrem Loch. Noch während es klingelt grinst sie bei dem Gedanken nur noch diesen dicken, riesigen Schwanz zu spüren.

Sofia dreht sich schnell um, greift ihre Füße und bemüht sich diese bis neben ihren Kopf zu ziehen. "Bitte Jan, fick mich. Ich will, dass du mich zum Orgasmus fickst." stöhnt sie.

Jan scheint lieber Taten als Worte sprechen zu lassen und schiebt sein hartes Gemächt in ihre Spalte. Langsam beginnt er ihr inneres entlangzufahren und Sofia fühlt sich, als würde sie jeden Moment kommen.

Dann wird Jan plötzlich schneller, Sofia schreit auf und spürt, wie er ihr inneres neu sortiert. Jan atmet schwer und Sofia fühlt einen unglaublichen Orgasmus unaufhaltsam näher kommen.

"Ahh küss mich!" stöhnt Sofia und krümmt ihre Zehen. Sie spannt ihre Beine an und zieht sich wild um seinen Schwanz zusammen.

Noch während er die Kraft der Stöße erhöht beugt sich Jan vor und küsst sie. Die beiden schlabbern wisch wild ab und ihre Zungen tasten sich gegenseitig ab. Dann ist es soweit.

Sofia saugt sich an Jans Lippen fest und während sich ihr ganzer Unterleib unkontrolliert zusammenzieht überrollt sie ein heftiger Orgasmus und sie spritzt über den riesigen Schwanz des Mannes, der gestern noch ein Einbrecher für sie war. Die enge Spalte, die sich zusammenzieht, als wollte sie Jan abmelken, scheint auch für ihn zu viel zu sein und er spritzt ab. Es fühlt sich so gut an diese dicke, warme Ladung zu bekommen und Sofia kann spüren, wie der dickflüssige Saft in ihr schwimmt, doch das ist ihr egal.

Die beiden beruhigen sich langsam und fallen sich in die Arme. Während Sofias Beine noch zittern und ihr Orgasmus abklingt drückt sie Jan fest an sich und flüstert "Danke"

-Ende-



Teil 4 von 4 Teilen.
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