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Moni (fm:Sex mit Toys, 709 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jun 18 2026 Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen)
Die 24jährige rothaarige Kim erinnert sich zurück an ihre versaut Stiefschwester ...

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© Kim Succubus Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Als ich so auf Jessis Bauch lag und sie mich streichelte, erinnerte ich mich zurück an meine Stiefschwester Moni. Ich war damals knapp achtzehn Jahre alt und Moni schon Ende Zwanzig. Moni war schon echt ein bisschen versaut. Sie trieb es mit Männern und mit Frauen, manchmal auch mit beiden zusammen.

Natürlich trieb sie es auch mit mir. Ich hatte damals noch eine recht mädchenhafte Figur mit sehr flachen Brüsten. Meine Haare waren damals noch dunkelblond. Moni brachte mir bei, meinen eigenen Körper zu lieben und letztendlich auch ihren oder den von Freundinnen. Ich hatte mir irgendwann mal einen Spaß gemacht und den riesigen Umschnalldildo aus ihren Zimmer entwendet. Da lag ich nun, die Beine leicht angewinkelt in einem engen sehr kurzen Kleid, ohne Slip. Ich hielt den Umschnaller in meiner Hand. Dann hörte ich Moni durch die Wohnung stampfen. Endlich öffnete sie meine Zimmertür und kam rein. „Du blöde Schlampe! Wieso gehst du an meine Sachen?“ Ich grinste nur und rieb den dicken Gummidildo vom Umschnaller. Und was Moni wieder anhatte, war auch nicht ganz unsexy.

Sie trug ein rotes kurzes Kleid und wie ich kurze Zeit später mit bekam auch keinen Slip, aber einen roten SpitzenBH. Sie setzte sich zu mir aufs Bett und hielt meine Hand fest, die gerade fest um den Schaft des Dildos griff. „Ist der nicht ein bisschen groß für dich?“, fragte ich grinsend. Moni lachte: „Was meinst du, was schon alles in mir steckte!“

Ich sah sie an: „Schau mal! Der ist so dick wie meine Hand! Der passt ja nicht mal in deinen Mund!“, scherzte ich. Ich staunte nicht schlecht, als sie ihren Mund über die dicke Eichel schob und ihn dann im Mund hatte. „Ich könnte deine geile Fotze damit schön durchficken!“, knurrte ich. „Okay!“, sagte Moni und zog ihr Kleid aus. „Aber vorher leckst du mich richtig nass, klar?“ Ich glaube, Moni war der Grund, warum ich auf Mösensaft stand.

Ich rutschte etwas runter und dann stieg sie über mein Gesicht. „Oh, Fuck, Jessi!“, stöhnte sie auf, als sie mit ihren Schamlippen ganz auf meinem Mund saß und ich meine Zunge in ihre nasse Scheide schob. Moni konnte echt richtig feucht werden. Sie meinte sogar, sie könne squirten. Aber ich hatte es seinerzeit nicht geschafft, sie so nass zu machen, dass es aus ihr heraus spritzte.

Ich hatte mein Kleid aus gezogen und trug nur noch den Umschnaller. Sie setzte sich drauf und ließ ihn einmal ganz in sich rein wandern. Als sie auf mir saß, verdrehte sie fast die Augen. Dann stieg sie von mir und kniete sich aufs Bett. „Okay, nun fick mich schon!“, heizte sie mich an. Sie war echt nass geworden. Moni ging ganz schön ab dabei …

Dann zog sie ihren Body weg und legte sich auf den Rücken. „Und nun leckst du alles schön sauber!“, schnaufte sie. Ich leckte die ganze Scheidenflüssigkeit ab und sah sie an. Sie hob ihre Beine an und grinste: „Und nun will ich deine ganze Hand in mir spüren! Schauen wir mal, ob die genauso dick ist, wie der Umschnaller. Ich schob meine Finger zusammen und sah sie an: „Willst du das wirklich? Ich will dir nicht wehtun!“ Doch Moni verlangte es. Ganz behutsam schob ich meine Hand in ihre nasse Scheide und war wirklich überrascht, als meine Hand bis zu meinem Handgelenk tief in ihr steckte. Moni schien es zu genießen. Ich zog meine Hand wieder heraus und Moni ging noch mal auf alle Viere. „Und jetzt fickst du mich mit deiner Hand! Wurde sowieso mal Zeit, dir das Fisten beizubringen!“ Ich besorgte es ihr tatsächlich mit meiner Hand. Und die steckte Zeitweise wirklich tief in ihr. Moni ging ab, wie ein Zäpfchen und wir hatten beide unseren Spaß.

Dann kam sie und ich konnte sehen, wie die Scheidenflüssigkeit an ihren Schenkeln herunter lief. Es war alles nass und tropfte auf mein Bett, mal ganz zu schweigen von meiner Hand, die ich nun ganz langsam aus ihr zog. Diese war bis zu meinem Unterarm klatschnass. Moni ließ sich auf die Seite fallen und grinste mich an: „Da hast du mich ja mal geschafft, Süße! Das war das erste mal, dass ich so etwas gemacht habe!“ Ich schüttelte den Kopf. Manchmal hatte sie auch nur eine große Klappe ...



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