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Süße Geheimnisse (XIII) – Verführung, Bestrafung und wilde Geschichten. (fm:Dominanter Mann, 11908 Wörter) [13/13] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jun 20 2026 Gesehen / Gelesen: 300 / 236 [79%] Bewertung Teil: 9.50 (2 Stimmen)
Valerie erwischt Fabian im Zimmer ihrer Tochter und geben sich gegenseitig ihrer Fetische hin.

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ein Gesicht auf, als wüsste er nicht, von was sie spricht.

„Was… hast… du… gesehen?“, fragt sie vehementer nach und schlägt mit ihren Handflächen bei jedem Worte gegen seinen Brustkorb, sodass er nach hinten wippt und beim letzten Mal sogar einen Schritt zurückmachen muss.

„Hey, Valerie…“, antwortet er mit erhobenen Händen, als wolle er sie besänftigen. Aber Valerie lässt sich nicht beruhigen. Valerie, in ihrem weißen Bademantel vor ihm stehend, ist auf Krawall gebürstet.

„Du Arschloch. Ich will wissen, was du gesehen hast?“, brüllt sie ihn an und trommelt jetzt mit den Fäusten gegen seinen Brustkorb.

Instinktiv greift er nach ihren Handgelenken und hält sie fest. Sie windet und dreht sich, versucht aus der Fesselung zu entkommen, wobei sich ihr Bademantel immer weiter öffnet.

Und auf einmal blickt Fabian in einen Ausschnitt, der bis zum Bauchnabel reicht, denn der Gürtel hält den Bademantel nicht mehr zusammen.

Vor ihm hängen ihre Brüste. Im Zentrum der Warzenhöfe, stehen die Nippel hart hervor.

Sein Penis füllt sich unaufhaltsam mit Blut.

Sie sind nicht ganz so schön wie die ihrer Tochter, aber für ihr Alter noch wunderbar füllig und wirken fest. Keine Hängetitten, sondern breite, runde und voluminöse Brüste.

Der Sport tut ihr gut, denkt sich Fabian, ohne seine Augen von ihrer Oberweite zu nehmen.

Da bemerkt Valerie seinen Blick und beide erstarren in der Bewegung. Aber nur für knappe zwei Sekunden, dann faucht sie ihn wütend an.

„Du Schwein. Du elendiges Ferkel. Das gefällt dir, was? Lass mich gefälligst los!“, brüllt sie und zieht ruckartig ihre Arme zurück.

Erschrocken lässt Fabian ihre Handgelenke los, und erneut entsteht eine kurze Pause. Gerade will er sich entschuldigen und erwartet, dass sie den Bademantel hektisch schließen wird, da geht sie wieder auf ihn los.

Wie eine Furie springt sie ihn laut schreiend und mit erhobenen Händen an. Die ersten Schläge der Fäuste kann er nicht abwehren, aber dann bekommt er endlich ihre Handgelenke erneut zu fassen.

Durch die Aktion hat sich der Bademantel komplett geöffnet. Der Gürtel hängt seitlich herab, aber sie ignoriert es und geht weiterhin auf ihn los.

„Du Schwein. Du blöde Sau! Typisch Mann, immer den Frauen an die Wäsche gehen“, faucht sie wie eine wilde Tigerin und ringt mit ihm. Dabei drückt sie ihr Becken nach vorne, direkt gegen seinen Schoß.

Erneut verharrt sie in der Bewegung. Mit offenem Mund und ungläubigem Blick starrt sie auf seine Jogginghose.

„Du hast eine Erektion. Du hast einen Ständer. Du Schwein. Oh, ihr Männer. Ihr seht eine leicht bekleidete Frau, und schon habt ihr einen Ständer. Schäm dich“, mault sie ihn an und trommelt neuerlich gegen seinen Brustkorb.

Langsam nervt ihn dieses Theater. Diese andauernden Vorwürfe, dieses Gezeter und er kommt dabei nicht zu Wort. Wut keimt in ihm auf.

Nochmals entbrennt ein Kampf, bei dem der Bademantel über die linke Schulter herabgleitet.

„Aha. Jetzt ziehst du mich auch noch aus, du Sau“, pfeffert sie ihm die Worte um die Ohren, während er sich mühsam gegen ihre Angriffe schützt.

„Jetzt mal langsam. Stopp!“, ruft er verzweifelt und will dieses Theater endlich beenden. Gleichzeitig spürt er die Wut noch stärker aufkochen und presst die Zähne genervt zusammen.

„Ach? Du willst mich also zum Schweigen bringen. Du willst mir wohl das Maul stopfen, was? Das sieht dir wieder ähnlich. Ihr Männer seid doch alle gleich. Sobald ihr nicht weiterwisst, wendet ihr eure Kraft oder sogar Gewalt an, nicht wahr?“, schreit sie ihn an und hämmert weiter mit den Armen und jetzt auch mit den Beinen gegen seinen Körper.

Und plötzlich hat Fabian ein Déjà-vu. Hatte Valerie das nicht vorhin zu ihrem unsichtbaren Partner gesagt? Und hatte sie ihn dann anschließend nicht geküsst? Zumindest den Kuss simuliert und ihren Handrücken geknutscht?

Verbissen kämpfen die beiden weiter. Valerie bewegt sich wie eine Furie und Fabian hat alle Mühe, sie unter Kontrolle zu halten. Immer wieder erscheint ihr vor wutverzerrtes Gesicht vor seinem. Dabei schiebt sie ihren Unterkiefer auffällig weit nach vorne.

„Ich lasse mir doch von dir nicht den Mund verbieten“, zischt sie angestrengt und reckt ihm ihren Kopf entgegen.

Irgendetwas lässt in Fabians Verstand eine Sicherung rausfliegen. Sein Mund legt sich auf ihren. Seine Lippen pressen sich auf ihre und seine Zunge gleitet zielgerichtet nach vorne.

Kurz zuckt Valerie zusammen, als seine Zunge ihre berührt. Aber schon im nächsten Moment erwidert sie den Kuss, presst den Mund gegen Fabians und schmiegt sich an seinen Körper.

Nur ihre Hände sind zu Fäusten geballt und zittern in seiner Umklammerung. Undeutliche Laute erklingen aus ihrer Kehle und schlagartig löst Valerie die Verbindung.

„Spinnst du? Was soll das? Das ist ja wohl die Höhe, mich einfach zu küssen“, ruft sie empört und stößt mit der flachen Hand kräftig gegen seine Schulter.

Von diesem Impuls überrascht, lockern sich seine Hände und Valerie kann sich aus seiner Fixierung befreien. Blitzartig dreht sie sich um.

Aber schon packt Fabian wieder zu, umklammert ihren Oberkörper und spürt, wie seine Hände nicht mehr auf dem Bademantel liegen, sondern auf blanker Haut.

Seine Erregung steigt und im nächsten Moment drückt ihr Po gegen seinen Schritt.

Knurrend windet sie sich in seinen Armen, schlägt mit der Ferse schmerzhaft gegen sein Schienbein, beugt sich vor und presst noch stärker ihren Hintern gegen seinen Ständer.

„Oh du Ferkel. Du altes Ferkel, du“, keucht und ächzt sie, legt den Kopf zur Seite und präsentiert ihm ihren Hals.

Ein kurzes Zögern, dann stürzt er sich wie ein Habicht auf sein Opfer. Bei ihm ist es allerdings Valeries Hals. Seine Lippen legen sich darauf und spürt das Beben in ihrem Körper.

„Oh Fabian. Bitte… ich…“, stammelt sie und verringert ihre Abwehrbewegungen.

Sein Mund küsst den Hals abwärts und wieder nach oben, bis er am Kinn und Ohr angelangt. Dort leckt er sanft am Ohrläppchen.

„Das… das dürfen wir nicht machen“, stottert sie weiter flehend. Dieser Stimmungswechsel von aggressiv zur Unterwürfigkeit kommt für Fabian überraschend.

Doch plötzlich strafft sich ihr Körper ein wenig und drückt fester gegen seinen Unterleib.

„Fabian. Hast du noch nicht genug? Ich denke, das reicht jetzt“, sagt sie etwas bestimmter und windet sich wieder stärker, ohne wirklich Erfolg zu haben.

Aber durch ihre Bewegungen gleiten seine Hände über ihren Oberkörper und plötzlich schieben sie sich von unten über ihre Brüste.

„Hey, spinnst du? Was fällt dir ein, mich so anzufassen“, ruft sie empört und dreht den Kopf nach hinten. Keine Spur von Abwehr.

Ihre Gesichter sind ganz nah. Er spürt ihren Atem und schaut ihr tief in die Augen.

„Oh entschuldige bitte. Das war aus Versehen. Meine Hand ist abgerutscht“, erklärt er hämisch grinsend und massiert ihre herrlich vollen Brüste. Zwischen seinen Fingern rutschen die beiden harten und weit aufgestellten Warzen. Er klemmt sie ein und zieht sanft daran.

Gleichzeitig drückt er seinen Schoß fester gegen ihren Hintern, reibt mit seiner Stange am Po, der als Antwort langsam kreist.

„Ausreden. Ihr Männer habt für alles Ausreden. Es ist immer das Gleiche mit euch“, spuckt sie die Worte heraus und fletscht angewidert die Zähne.

Doch im nächsten Moment haucht sie erregt die Luft aus den Lungen und bewegt sich wie eine Liane im Wind.

Seine Hände massieren ihre Brüste genauso, wie er es vorhin bei ihr beobachtet hat. Fest drücken sich die Finger in ihr Fleisch und spielen mit den Warzen.

Gleichzeitig küsst er liebevoll und voller Gefühl ihren Hals. Ihre Reaktion ist eindeutig. Ihr Körper wird weich, gibt sich seinen Liebkosungen hin und schmiegt sich noch stärker an ihn heran.

„Bitte. Florian. Hör auf. Bitte, das dürfen wir nicht. Das gehört sich nicht“, stammelt sie flehend und keuchend. Wieder die diese demütige Art.

Gleichzeitig reibt ihr Hintern kreisend an seiner Latte. Sehnsüchtig und begierig, während auch er schwerer atmet.

Diese gezeigten Gefühlsschwankungen verwirren Fabian, aber gleichzeitig erregen sie ihn. Überzeugt davon, dass es zu ihrem Spiel gehört, genauso wie das, was er zuvor in ihrem Schlafzimmer gesehen hat, animiert ihn, ihre Brüste noch fester zu massieren.

Weiterhin den Hals küssend, schiebt er seine rechte Hand abwärts, gleitet über ihre warme Haut und erreicht ihre rasierte Scham. Reflexartig greift sie mit Links Florians Unterarm, stoppt seine Bewegung jedoch nicht und als seine Finger ihre klitschnasse Vagina berührt, zuckt ihr Becken und sie stößt die Luft röhrend aus.

„Oh, du Schwein“, kreucht sie angespannt und stellt sich breitbeiniger hin.

Dadurch haben seine Finger mehr Platz, gleiten über die nassen Schamlippen, reiben den Kitzler und dringen in ihren Unterleib ein.

Das Becken schiebt sich nach vorne, zittert und während der Finger wieder herausgleiten, drückt ihr Hintern gegen seinen Ständer.

Tief atmet sie durch und die beiden wiederholen dieses Spiel mehrmals, beschleunigen, bis Fabian sie mit den Fingern schnell und heftig fickt. Gleichzeitig massiert er intensiver ihre Brust und küsst weiterhin den Hals.

„Ah! Ah! Ah! Ah! Ah!“, haucht Valerie in seinem Tempo aus, greift mit der linken Hand an seinen Hinterkopf und zieht ihn an ihren heran, während ihre Rechte sich auf seinen Po legt und diesen intensiv knetet.

„Oh mein Gott“, flüstert sie und er spürt die steigende Anspannung. Dann wiederholt sie die Worte immer und immer wieder, jedoch lauter, schneller und gepresster.

Die Finger reiben rascher und zur heißeren, zittrigen Stimme gesellten sich Seufzen und schwere Atemzüge hinzu.

Die Frau in seinen Armen bebt und zittern und fast schlagartig verkrampft sie sich und zuckt mehrere Male mit angehaltenem Atem.

Die Beine werden weich und geben nach. Langsam sinkt sie zu Boden, während er sie dabei stützt.

Nach Luft schnappend, sitzt sie auf den Fersen vor ihm, keucht und schluckt mehrmals.

Erschöpft und mit offenem Mund hebt sie den Kopf und funkelt ihn mit braunen Augen böse an.

„So. Hast du jetzt endlich das, was du wolltest? Bist du jetzt zufrieden? Ich hoffe, das hat dir gefallen und du verschwindest jetzt endlich. Wobei ich mir noch immer überlegen…“, zischt sie wütend, schluckt kurz und senkt den Blick. Auf Höhe seiner Hose erstarrt sie und blickt unverhohlen auf die Beule.

„Du bist ein widerliches Schwein. Präsentierst hier direkt vor mir seine Erregung. Deinen harten Penis. Findest du das gut? Ist das deine Vorstellung, wie man mit Frauen umgeht?“, pfeift sie ihn an, noch immer den Blick auf seinen Schoß gerichtet.

Nach wie vor steht Fabian da und muss das Ganze erst mal verarbeiten. Die Worte prasseln wie ein Hagelschauer im Hochsommer auf ihn ein.

In seinem Kopf rasen die Gedanken. Wut, Erregung, Unverständnis und jede Menge Fragezeichen fliegen umher.

Gleichzeitig nervt und fasziniert sie ihn. Am liebsten würde er sie zum Schweigen bringen, und im nächsten Moment erinnert er sich an die Szenen aus ihrem Schlafzimmer.

Wie sie es sich selbst gemacht hat. Wie sie an dem Dildo geleckt und gelutscht hatte. Wie sie sich damit fickte. Vaginal und anal.

Sein hartes Glied zuckt langsam. Der Stoff seiner Hose hebt und senkt sich, als würde sie atmen und Valeries Augen werden größer.

„Du Schwein. Das macht dich geil, wenn eine Frau vor dir kniet. Hilflos, willenlos und dir ausgeliefert. Gib es zu, du Ferkel, dass du Frauen immer nur ausnutzt und ihnen deinen Willen aufdrückst. Ich finde das so widerlich“, spuckt sie heraus und schüttelt den Kopf, noch immer den Blick fest auf seine Hose und die Beule darin gerichtet.

Das ärgert Fabian noch mehr, denn nicht die aktuelle Situation mit Valerie vor ihm kniend löst seine Erregung aus, sondern das, was sie zuvor im Schlafzimmer gemacht hatte.

Auch dort schimpfte sie und bekam daraufhin den Dildo in den Mund. Ihre Hand drückt den eigenen Kopf nach vorne, sodass sie nicht entkommen konnte.

Ein weiteres Zucken seines pulsierenden Schwanzes ist die Antwort auf seine Gedanken und erneut fliegt eine Sicherung in seinem Kopf raus.

„Wahrscheinlich bist du auch noch Stolz auf deinen Penis und willst ihn mir gleich zeigen, in der Hoffnung, dass ich ihn bewundere und womöglich sogar…“

Der Satz endet in einem erschrockenen Schrei, bei dem sie ihre Hände an die Wangen legt. Der Grund hierfür ist, dass Fabian mit einer raschen Bewegung seine Jogginghose, samt der Shorts, herabgezogen hat und sein Ständer heraus schwingt. Direkt vor ihrem Kopf wippt der Kolben langsam auf und ab.

Wie in seiner Erinnerung legt sich eine Hand auf Valeries Hinterkopf, nur dieses Mal ist es seine, die den Schädel näher zieht.

„Oh, nein. Du glaubst doch…“

Der Rest geht in einem Gurgeln unter, als sein Stab in ihrem Mund verschwindet und ihre Lippen sich fest um ihn schlingen.

Noch immer den Kopf festhaltend, bewegt er sein Becken vor und zurück. Zuerst reiben nur ihre Lippen, aber schon nach wenigen Sekunden drückt ihre Zunge von unten gegen die Eichel, gleitet am Stamm tiefer und bewegt sich waagrecht hin und her.

Auch ihr Kopf bewegt sich, ohne sein Zutun.

Zuerst fast unmerklich, aber schon nach wenigen Sekunden deutlich und rasch, gleitet der Kopf vor und zurück.

Und sie saugt. Sie saugt die ganze Luft aus dem Rachen. Der Unterdruck lässt ihn fast platzen und Fabian stöhnt zufrieden und lüstern auf.

Gleichzeitig vernimmt er von Valerie ein undeutliches, unterdrücktes Gemaule, was sie aber nicht davon abhält, weiter an seinem Schwanz zu lutschen.

Jetzt fallen bei Fabian die letzten Hemmungen.

„Ja! Blas ihn und halt den Mund“, grollt er mit gefletschten Zähnen.

Das nimmt Valerie zum Anlass und zieht ihren Kopf so weit zurück, dass sein Schwanz aus ihrem Mund herausgleitet. Wie im Reflex packt ihre rechte Hand zu und hält ihn fest, als hätte sie Angst, der Stab würde fliehen.

„Ja, zeig mir dein wahres Gesicht. Oh, ihr Männer, seid doch alle gleich. Alles schwanzorientierte Arschlöcher, die Frauen benutzen, wie es ihnen gerade passt“, presst sie angewidert zwischen den Zähnen hervor, aber in ihren Augen flackert ein unstillbarer Hunger, ein Appetit, den er von Bildern kennt, in denen arme Kinder auf ein Buffet voller Köstlichkeiten starren.

„Sei still“, zischt Fabian, packt ihren Kopf und zieht ihn näher heran. Dabei verspürt er keinen Widerstand, aber Valerie dreht das Gesicht weg, sodass sein Ständer über ihre Wange rutscht.

„Du Widerling. Das geht doch nicht. Du bist unverschämt und ein Perversling“, stammelt sie, zieht den Kopf wieder zurück, bis Fabian sie erneut heranzieht. Dieses Mal nimmt sie seinen Schwanz mit weit aufgerissenem Mund auf.

Die Lippen umschließen ihn, die Zunge kreist über die Eichel und sie saugt im nächsten Moment wild und heftig daran.

Jetzt stöhnt Fabian auf und verdreht die Augen. Das zuvor war schon geil, aber er war zu überrascht und Valerie unterbrach sehr früh, als dass er es richtig genießen konnte. Aber jetzt überwältigen ihn die Gefühle.

Schlagartig zuckt sein Schwanz und es brennt ihn ihm lichterloh. Das Ziehen reißt an seinem Verstand und er beißt die Zähne zusammen.

Die Beine zittern und der Unterleib bebt. Mühsam versucht er, den Höhepunkt zurückzuhalten, aber je stärker er es versucht, umso intensiver lutscht und saugt Valerie an seinem Schwanz.

Um ihr die Entscheidung zu überlassen, zieht er die Hand von ihrem Kopf weg, aber dieser bewegt sich weiterhin vor und zurück. Die Lippen pressen sich noch fester an seinen Stamm und bewegen die Vorhaut hin und her.

Jetzt werden seine Beine weich und er kann es nicht mehr aufhalten. Ungehemmt spritzt er ab, flutet ihren Rachen, schießt sein Sperma in ihren Schlund, der begierig alles aufnimmt und rasch schluckt.

Nach dem vierten Schub lässt das Hochgefühl nach, das Spritzen wird weniger und er atmet tief durch.

Auch Valeries Kopf stoppt und er spürt ihre Zunge an seiner Eichel kreisen. Sein Penis schrumpft und nach wenigen Sekunden zieht sie sich zurück.

„Bah, ist das ekelhaft. Du bist ein widerliches Schwein“, presst sie hervor und reibt sich sogleich mit dem Handrücken über ihre Lippen.

Bei diesen Worten steht sie auf und schaut ihn bissig an.

„So, jetzt hattest du deinen Spaß. Verschwinde aus meiner Wohnung, und zwar sofort, oder ich rufe die Polizei“, erklärt sie barsch und zeigt mit ihrer Hand in Richtung Tür. Dabei schwingt ihr Bademantel weit auf und er betrachtet ihren Körper.

Sein Schwanz zuckt bei diesem Anblick. Zudem kann er es sich nicht erklären, aber diese widersprüchliche Art, die Valerie an den Tag legt, mal ruppig und abweisend, aber ihr Körper und ihre Handlungen sagen genau das Gegenteil, erregen ihn.

Keine Sekunde glaubt er, dass sie tatsächlich die Polizei ruft. Das hätte sie schon längst machen können. Außerdem schwirren immer wieder die Bilder in seinem Kopf herum, die er durch das Schlüsselloch aufgefangen hat.

Der Dildo in ihrem Mund, in ihrer Möse und in ihrem geilen Arsch.

Sein Schwanz zuckt erneut und schwillt wieder leicht an.

Und diesen geilen Arsch werde ich ficken, schießt es ihm durch den Kopf, als sei es das Normalste auf der Welt. Er weiß nicht warum, aber er ist sich sicher, dass er es machen und dass Valerie es nicht nur zulassen, sondern auch genießen wird.

„Dann ruf doch die Polizei“, raunt er gefährlich breit grinsend. Seine Augen funkeln sie hämisch an und er erkennt bei ihr puren Kampfgeist, aber auch so etwas wie heftige Gier.

„Das… das werde ich auch machen“, bellt sie verbissen und zeigt ihm ihre Zähne.

Im nächsten Moment dreht sie sich um und rennt zur Tür. Reflexhaft greift Fabian nach ihr, bekommt aber nur den Bademantel zum Packen, den sie im Laufen einfach abstreift.

Für einen Moment betrachtet er ihren nackten Körper, wie er durch die Tür verschwindet und er eilt sofort hinterher.

Die zu den Oberschenkeln herabgezogene Jogginghose und Shorts behindern ihn nur ein bisschen, sodass er Valerie direkt vor ihrer offenen Schlafzimmertür erreicht. Dort packt er sie am rechten Oberarm und dreht sie zu sich um.

Aus den Augenwinkeln sieht er das Telefon auf der Ladestation auf einem kleinen Schränkchen stehen.

„Das Telefon ist hier. Wo willst du denn hin?“, fragt er diabolisch grinsend. Dieses Spiel macht ihm unglaublich geil. Vor allem die Vorstellung, diesen geilen Arsch zu bekommen.

Sein rationaler Verstand hat schon längst aufgegeben und sein Penis schwingt auf und ab.

„Ich… ich wollte mein Handy holen“, stammelt sie mit zusammengepressten Zähnen, ohne Gegenwehr zu leisten.

„Natürlich“, sagt er sarkastisch und drückt sie mit dem Rücken an die Türzarge. Dabei packt er beide Handgelenke, hebt sie über ihren Kopf und presst sie ebenfalls gegen das Holz.

Langsam nähert er sich ihr, bis seine Nase fast ihre berührt. Weiter unten stößt sein halb erregter Penis gegen ihr Schambein und sie zuckt zusammen.

„Was… was ist das?“, fragt sie mit weit aufgerissenen Augen und hastig nach Luft schnappend.

„Na, was glaubst du?“

Dieses Spiel macht ihm immer mehr Spaß und sein Penis zuckt erneut.

„Du bist ein solches Schwein“, presst sie so heftig hervor, dass ihr Speichel in sein Gesicht fliegt. Gleichzeitig drückt sie den Unterleib vorwärts und sein bestes Stück gleitet über ihren Kitzler zu den Schamlippen und rutscht an ihnen entlang.

„Ich weiß“, haucht er in das Gesicht und lächelt überlegen. Er fühlt sich berauscht, als hätte er etwas geschluckt, und fühlt sich so gut, als würde er schweben. Ihre Handgelenke hält er nur noch mit der rechten Hand, während er die andere auf ihre rechte Brust legt und kräftig zupackt.

„Und du bist auch noch stolz drauf?“, knurrt sie ihn an und fletscht die Zähne. Halbherzig versucht sie sich, aus seinem Griff zu lösen, aber sie schafft es nicht. Dafür stöhnt sie gequält und erregt zugleich, während er ihre Brust mit leichtem Druck nach oben schiebt und die Finger in ihr vergräbt.

Im Handteller spürt er ihren harten Nippel.

„Natürlich“, flüstert er und grinst breit. Noch nie hat er so etwas empfunden und im Normalfall würde er sich dafür schämen. Aber nicht bei Valerie. Nicht, nachdem er gesehen hat, was sie mit ihren Dildos alles machte. Und nicht, wenn sie ihn so in dieses Spiel mit hineinzieht.

Immer tiefer taucht er ein, in den Rausch der Macht, der gespielten Überlegenheit und ihre Gefühlsschwankungen, die sie wie ein gut einstudiertes Theaterstück präsentiert.

„Du Schwein“, pfeift sie angewidert und funkelt ihn mit ihren dunklen Augen an. Immer wieder rutscht sein Ständer ihre Ritze entlang, ohne in sie einzudringen.

Für einen Moment treffen sich ihre Blicke und was er bei ihr sieht, lässt seine Lenden jubeln und sein Herz höherschlagen.

Ein unlöschbares Feuer, ein unstillbares Verlangen und einen unersättlichen Appetit auf viel mehr, funkeln ihn an.

„Ja“, haucht er begierig und presst einen Mund auf ihren. Seine Zunge bewegt sich schlangenartig nach vorne, stößt gegen ihre Zähne, die im nächsten Moment mit einem Stöhnen den Weg freigeben, als er ihre Brust fester drückt.

Dann trifft seine auf ihre und ein wilder Tanz, einem Kasatschok gleich, lässt sein Herz höherschlagen. Sein Schwanz zuckt und Valerie stößt mehrmals ihren Unterleib nach vorne.

Er ist noch nicht wieder so hart und groß, wie er in Sonjas Zimmer war, aber es reicht, um sie gut zu spüren.

Der Kuss wird noch wilder und leidenschaftlicher, doch dann zieht er sich zurück und sie schnappt nach Luft.

Gerade will sie wieder etwas sagen, da küsst er ihren Hals. Wild und hemmungslos, sodass sie aufstöhnt und ihre Beine beben.

„Oh Fabian, bitte. Das… das dürfen wir nicht“, jammert und seufzt sie gleichermaßen. Ihr Becken ruckt mit kurzen, harten Stößen nach vorne und reibt seinen Ständer an der Oberseite.

Sein Mund bewegt sich küssend abwärts, erreicht das Schlüsselbein, das Brustbein und anschließend ihre rechte Brust. Seine Hand schiebt den großen Mops seinen Lippen entgegen und er küsst ihre Brustwarze, zieht daran, leckt kreisend darüber und löst bei ihr ein lüsternes Stöhnen aus.

Zitternd atmet sie ein und aus. Der Brustkorb hebt und senkt sich, wie Ebbe und Flut.

Seine Finger drücken ihre Brust und er saugt an ihrem Nippel. Der Kontakt zwischen Scheide und Penis geht durch sein Vorbeugen verloren. Auch kann er ihre Handgelenke nicht mehr halten und lässt sie los.

Ihre Hände fallen herab und legen sich auf seinen Kopf und den Rücken. Sanft streichelt sie ihn und stöhnt lauter.

Jetzt massiert er beide Brüste und küsst sie abwechselnd.

Sie gibt sich ihm hin, stöhnt, seufzt und jetzt verspürt er wieder diese Wut, wie kurze Zeit zuvor, als er durch das Schlüsselloch schaute.

Diese Frau, die Sonja so streng behandelt, die so keusch, so anständig und ehrenhaft wirkt, ist in Wirklichkeit ein verdorbenes Luder.

„Oh Bitte. Fabian, du musst jetzt gehen. Ich bitte dich“, jammert und bettelt sie seufzend und mit zitternder Stimme.

Langsam hebt er seinen Kopf, bis sie sich wieder Auge in Auge gegenüberstehen. Seine Hände massieren weiterhin ihre vollen, geilen Titten.

„Ich dachte, du wolltest die Polizei rufen?“, grollt er, noch immer mit dieser Wut im Bauch. Gleichzeitig facht das seine Gier und Geilheit weiter an. Eine Kombination, das er bisher für unmöglich gehalten hat.

„Ich… ich… ja, wenn du nicht gehst, dann mache ich das auch“, stammelt sie die Zähne zusammenbeißend.

Kurz grinst er sie hämisch an, dann packt er rasch ihre Hüften und dreht sie mit einem Ruck um. Ihr rechte Schulter gegen den Türrahmen gedrückt, schauen beide auf das Telefon auf dem kleinen Tischchen im Flur, nur eine Armlänge von Valerie entfernt.

„Dann mach doch. Ruf die Polizei und ich werde ihr sagen, wie du mir einen geblasen und freiwillig alles geschluckt hast“, raunt er in ihr Ohr. Sein Ständer drückt von links gegen ihre Hüfte.

„Oh du widerliches Schwein. Du hast mich dazu gezwungen. Das ist also der Dank dafür… Oh, ihr Männer. Ihr seid alles Schweine“, zischt sie und Fabian lacht kurz auf.

Kurz holt er mit der rechten Hand aus und schlägt auf ihren Arsch. Laut klatschend bleibt sie dort liegen und die Fingerspitzen krallen sich in ihr festes Fleisch.

„Ah!“, ruft sie erschrocken aus und atmet tief durch.

Erneut schlägt er auf ihren Arsch und massiert ihn anschließend.

„Ah! Hör auf. Fabian, bitte, hör auf“, jammert sie gepresst und verfällt wieder in diese Opferrolle.

Grinsend wandern seine Fingerspitzen in die Pofalte hinein und erreichen den Anus. Sanft reibt er über die Rosette und spürt, wie sich ihr Becken lüstern entgegen schiebt.

„Fabian! Hör auf. Bitte. Du hast doch jetzt alles bekommen, was du wolltest. Jetzt kannst du gehen. Geh bitte“, fleht sie mit zitternder Stimme und bewegt ihren Unterleib noch stärker gegen die Hand und Finger.

„Ich soll gehen?“

Kurz lacht er auf und presst seinen Oberkörper fester gegen ihren und fixiert sie stärker an der Türzarge.

„Ich will doch noch mal kommen“, flüstert er in ihr Ohr und spürt das Zittern, das durch ihren Körper fährt.

„Oh du Schwein. Du elendes Schwein“, spuckt sie aus und schnappt nach Luft. Der Mittelfinger gleitet ein Stück in ihren After hinein.

„Hör auf damit. Bitte, das ist ekelhaft und unanständig“, presst sie hervor und Fabian lacht erneut. Dabei kippt sie ihr Becken nach vorne, sodass sein Finger automatisch noch tiefer in sie eindringt.

„Was… was willst du noch?“, fragt sie gepresst und er spürt, wie sie ihre Muskeln anspannt.

„Ich will deinen Arsch“, zischt jetzt Fabian und schiebt den Finger noch ein Stück tiefer hinein.

Mit einem erschrockenen Schrei zuckt Valerie zusammen und schüttelt augenblicklich den Kopf.

„Nein, das geht nicht. Das kannst du nicht machen. Bitte. Ich bitte dich. Alles, nur das nicht“, stammelt sie erschrocken und drückt ihren Hintern noch stärker zurück. Sein Finger bewegt sich in ihr sanft hin und her.

Im nächsten Moment reißt sie sich los und dreht ihren Körper ruckartig zu ihm um.

„Hörst du? Alles, nur das nicht“, zischt sie mit einem unbeschreiblichen Feuer im Blick. Schwer atmend schauen sie sich gegenseitig an.

„Dann blas ihn mir noch mal“, sagt er leise und gefährlich grinsend.

„Du elendes Schwein“, spuckt sie aus und geht augenblicklich vor ihm auf die Knie. Mir der Rechten packt sie seinen Penis und mit den Lippen schnappt sie danach. Er verschwindet in ihrem Rachen und ihr Kopf schwingt rasch vor und zurück.

Ein leises Schmatzen ertönt, während Fabian die Augen verdreht und zufrieden stöhnt.

Die Wärme, Nässe und der Druck ihrer Lippen an seinem Ständer, machen ihn wahnsinnig.

„Oh mein Gott, ist das geil. Du bläst so gut“, flüstert er erregt und zitternd.

Noch schneller und intensiver bläst sie ihn. Kurz entlässt sie den Schwanz aus dem Mund, leckt mit ihrer Zunge an der Unterseite des Stammes und kreisend über die Eichel, schaut dabei böse zu ihm nach oben, bevor er wieder in ihrem Mund verschwindet und der Kopf rasch vor und zurückfliegt.

„Oh mein Gott, ist das geil“, sagt er lauter mit bebender Stimme.

Ihm wird heiß, es zieht und kribbelt. Der Druck baut sich auf und er weiß, dass es nicht mehr lange dauert.

Doch da stoppt Valerie, lässt von seinem Ständer ab, der jetzt wieder voll und prall wie zuvor ist und richtet sich vor ihm auf.

„So, jetzt ist genug. Du hast, was du wolltest, und gehst jetzt“, zischt sie bestimmt, so wie er sie immer kennt, wenn sie Sonja schimpft.

Etwas verblüfft starrt Fabian sie an. Diese raschen Rollenwechsel von der empörten Frau zum jammernden Opfer und wieder zurück, überfordern ihn ein wenig. Aber diese Rolle facht seine Wut erneut an.

„Ich gehe erst, wenn ich es will“, sagt er gepresst und schaut sie mit einem wilden Blick an.

„Ich rufe jetzt die Polizei“, zischt sie und zu seiner Überraschung stößt sie ihn ein Stück von sich weg. Aber anstatt nach dem Telefon im Flur zu greifen, geht sie mit schnellen Schritten ins Schlafzimmer, bleibt vor dem Bett stehen und schaut sich suchend um.

Sofort folgt ihr Fabian, bewundert kurz noch mal ihren sportlichen Körper und kaum hat er sie erreicht, wirft er sie auf das Bett.

„Hey, was… was soll das?“, ruft sie empört und dreht sich auf den Rücken. Verführerisch hat sie das linke Bein angestellt und so weit geöffnet, dass er ihre rasierte Scham sehen kann.

Neben ihr liegt der naturgetreue, helle Dildo und der schwarze Vibrator.

„Oh mein Gott. Ich bin ganz nackt und du starrst mich so an. Ich schäme mich so“, ruft sie gepresst und Fabian hat wieder ein Déjà-vu. Genau diese Worte benutzte sie vorhin, als sie alleine war, auch. Oder zumindest so ähnlich.

Ohne Umschweife steigt er auf das Bett, packt ihre beiden Beine und zieht sie in die Höhe. Angewinkelt drückt der die Knie in Richtung ihres Kopfes, bis ihr Hintern in der Höhe schwebt.

„Warum drückst du meine Beine auseinander. Oh nein, das ist doch viel zu vulgär“.

Wieder das Déjà-vu und Fabian zwinkert ihr belustigt zu.

„Du bist ganz schön beweglich“, stellt er lachend fest und erntet einen bösen Blick von ihr.

„Ich bin Sportlehrerin“, erklärt sie bissig und lässt sich noch weiter verbiegen. Die Füße schweben jetzt neben ihrem Kopf und der höchste Punkt ist nun ihr Arsch. Ihre Muschi schwebt direkt vor seinem Gesicht und er kann den Duft riechen, der von dort ausströmt.

Voller Bewunderung betrachtet er die geschwollenen Schamlippen und die Rosette knapp darunter. Sein Penis pulsiert und schmerzt vor Druck.

Dabei fällt ihm ein, dass auch sie seinen Höhepunkt verhindert hat, als sie mit dem Blowjob stoppte.

Wie die Tochter, so die Mutter, denkt er sich grinsend und küsst die Möse unter ihm.

„Hey. Du Schwein. Was wird das?“, fragt sie, aber die Worte verwandeln sich in ein Stöhnen, als die Zunge über ihre Schamlippen gleitet.

„Oh nein, das… das ist widerlich. Das darfst du nicht, das ist… das ist pervers“, stammelt sie und verfällt sogleich wieder in ihre Opferrolle.

Genüsslich leckt Fabian den Saft ab und betrachtet dabei Valerie, die ihre Augen halb geschlossen hat.

Kurz hebt er den Kopf. Den linken Arm hat er quer auf den Unterseiten der Schenkel gelegt und fixiert sie so. Die Finger der rechten Hand streicheln über die Leisten und das Schambein.

„Warum rasierst du deine Muschi? Du hast doch keine Männergeschichten am Laufen, oder bumst du in der Schule mit deinen Schülern?“

Erschrocken starrt sie ihn an, während er beim Gedanken an ihren gespielten Liebesakt mit zwei Schülern kurz zuvor grinsen muss.

„Ich glaube, du spinnst!“, fährt sie ihn erbost an. Und da ist sie wieder, die strenge Mutter und Lehrerin.

Fabian lacht jedoch nur und spreizt seinen Zeige- und Mittelfinger weit ab.

„Dann für deine Lehrerkollegen, was? Fickst du mit anderen Lehrern?“, raunt er leise und sein Schwanz pulsiert stärker, bei der Vorstellung, wie Valerie im Lehrerzimmer von einem anderen Lehrer gefickt wird.

Seine Fingerspitzen setzt er jeweils an ihrer Möse und dem Anus an. Der Mittelfinger gleitet in den Darm und der Zeigefinger in ihre Muschi hinein.

Valerie verdreht die Augen und stöhnt auf.

„Nein… oh nein“, jammert sie und beißt die Zähne zusammen. Die Finger dringen langsam tiefer in sie ein und lassen ihren Körper erbeben.

„Also. Für wen rasierst du deine Muschi?“, hakt er nach und wünscht sich so sehr, dass sie mit einem anderen Kollegen bumst.

„Für… für niemanden. Es ist… es ist… oh mein Gott“, ruft sie aus, als die Finger zur Hälfte in ihr verschwinden und sich gleichmäßig hin und her bewegen.

Das Becken schiebt sich entgegen und ihr Körper zittert immer wieder.

„… für… für den Schwimmunterricht“, presst sie heraus und stöhnt sogleich, da die Finger sich schneller bewegen.

„Ich… ich kann doch nicht… nicht mit einem Busch… einem Busch… Oh bitte nicht. Nicht mit der Zunge. Oh Fabian… bitte…“, jammert sie, als er zur Unterstützung über ihren Kitzler leckt. Die Finger schieben sich schneller in sie hinein und das Becken wippt wie verrückt.

Währenddessen betrachtet Fabian sie genau, registriert jede Reaktion von Valerie und stimuliert sie noch heftiger.

Lächelnd stellt er fest, dass er sie in den erotischen Wahnsinn treibt. Da kann sie noch so oft „Nein“ oder „Bitte nicht“, sagen, denn sie mag das und wird von seinen Berührungen immer geiler.

„Es würde doch reichen, wenn du nur an der Seite die Schamhaare entfernst, damit sie aus deinem Badeanzug nicht herausschauen. Aber du rasierst dich ganz. Warum?“, fragt er mit einer Spur Häme in der Stimme und schiebt ihr in rascher Folge die Finger noch tiefer in die Löcher hinein.

„Ah“, ruft sie gedehnt heraus und zittert am gesamten Körper. Seine Zunge leckt rasch über den Kitzler, streicht an den Außenseiten der Schamlippen entlang und spielt mit der Zungenspitze an ihrem Damm.

Zumindest soweit er herankommt, denn die beiden Finger stößt er bis zum Anschlag in sie hinein und löst immer heftiger Zuckungen bei ihr aus.

Undeutliche Laute dringen aus ihrer Kehle. Der Mund ist weit aufgerissen, die Augen verdreht und halb geschlossen.

Das Becken wippt im Takt seiner Finger und die Beine zittern heftig.

Die Zunge kreist jetzt wieder über dem Kitzler, leckt ihn ab, spielt mit ihm, während die Finger in rascher Folge zustechen.

Das Zittern ihres Körpers wird heftiger und sie verzieht ihr Gesicht. Mit Schnappatmung starrt sie ihn an, ungläubig, fasziniert und begierig nach mehr, funkeln ihre Augen.

Dann schließen sich diese. Tief zieht sie die Luft ein, hält sie an und presst die Zähne zusammen.

Das Zittern wird noch stärker. Sie vibriert regelrecht auf der Matratze. Die Füße wackeln neben ihrem Gesicht und im nächsten Moment verkrampfen sich alle Muskeln ihres Körpers.

Für einen Moment scheint die Zeit bei ihr stehen zu bleiben, doch dann explodiert sie. Die Luft entweicht mit einem brachialen Schrei. Der Körper zuckt und als würde ein Klappmesser aufspringen drücken sich ihre Beine nach oben.

Wild bockend, rammt sie ihren Unterleib in die Höhe, nach unten und anschließend nach vorne.

Unfähig sie zu bändigen weicht Fabian ein Stück zurück und genießt das Schauspiel eines unbeschreiblich intensiven Höhepunkts.

Allerdings lässt auch dieser nach wenigen Augenblicken nach und Valerie liegt keuchend und nach Luft schnappend auf dem Bett. Die Beine ausgestreckt, Fabian dazwischen und die Hände neben dem Körper liegen.

„Oh mein Gott. Was war das eben?“, stammelt sie ungläubig aber mit einem Blick, der unverhohlene Zufriedenheit ausdrückt.

Und eine Gier oder Sucht, die nach mehr verlangt.

„Du warst eine echte Rakete“, flüstert Fabian grinsend und Valerie verdreht die Augen.

„Oh ihr Männer seid doch alles Schweine“, erklärt sie und richtet sich auf.

Aber Fabian packt sie und während er ihren Körper um hundertachtzig Grad dreht, stößt sie einen spitzen Schrei aus.

Dann liegt Valerie auf dem Bauch, die Hände auf der Matratze liegend und bevor sie etwas sagen kann, legt sich Fabian auf ihren Rücken. Sein Ständer gleitet zwischen ihre Beine und schiebt sich langsam aufwärts.

„Was… was wird denn das jetzt?“, fragt sie erschrocken und empört zugleich.

„Sei einfach still“, raunt Fabian in ihr Ohr und schiebt seinen Ständer langsam zwischen ihre Schamlippen. Kurz spürt er, wie sich der Körper unter ihm anspannt, aber dann atmet Valerie tief durch.

„Was fällt dir ein?“, keift sie und fletscht die Zähne.

Seine Stange steckt jetzt zur Hälfte in ihr und dringt weiter vor.

„Du… du kannst doch nicht so einfach…“, presst sie hervor und zieht die Luft ein, als Fabian kurz ausholt, um seine Latte bis zum Anschlag in ihre Möse zu schieben.

Langsam gleitet er vor und zurück.

„Du glaubst doch nicht allen Ernstes, dass du mich bumsen kannst“, entfährt es ihr angestrengt und Fabian lacht kurz auf.

„Ich glaube es nicht nur, ich mache es“, sagt er leise und schiebt seinen Schwanz mit sanften Stößen in ihre Muschi hinein.

Ihre Antwort besteht nur aus einem tiefen, lüsternen Seufzen.

Angestrengt atmend beobachtet er Valeries Gesicht. Ihre Augen, das Beben der Nasenflügel und das Zucken ihres Mundes.

Ihm ist klar, für sie ist es ein Spiel und er spürt das ansteigende Brodeln in ihrem Körper. Für ihn ist das alles neu, aber aufregend. Die Wut, die noch immer in ihm kocht und ihr widersprüchliches Verhalten, ihre Worte und die im Gegensatz dazu stehenden Reaktionen.

All das ist für ihn erregend und geil.

Langsam beschleunigt er und stößt intensiver zu. Ihre Atmung wird hastiger, ihr Unterleib bewegt sich mit, folgt seinem Körper beim Ausholen und lässt ihn somit tiefer eindringen, bis er sie wieder auf die Matratze gestoßen hat.

Plötzlich verzieht sie immer stärker ihr Gesicht.

„Oh nein. Nein, nein, nein“, presst sie verzweifelt heraus und verkrampft ich im nächsten Augenblick unter ihm. Ihre Muskeln spannen sich an und er spürt die Kontraktionen in ihrer Möse. Gleichzeitig geht ein Ruck durch ihren Körper und ein gequälter Laut dringt aus ihrer Kehle.

Einige Sekunden liegt sie zitternd sie unter ihm, während er seinen Schwanz tief in ihr stecken lässt. Dieser pulsiert wie verrückt und er beherrscht sich mühsam, dem Drang weiter, schneller und härter seine Latte in sie rein zu hämmern, zu widerstehen.

„Du bist eine geile Sau“, flüstert Fabian, ohne es zu wollen. Aber jetzt ist es schon raus.

„Nein, du bist die geile Sau“, antwortet Valerie mit gefletschten Zähnen.

Dabei bewegt sie sich noch leicht unter ihm und spannt ihre Muskeln in der Vagina immer wieder an.

Lachend erhebt sich Fabian und setzt sich auf ihre Oberschenkel. Sein steifes Glied rutscht aus ihrer Muschi heraus und er atmet tief durch. Lange hätte er seinen Orgasmus nicht mehr herauszögern können.

„Ach ja?“, fragt er belustigt und schlägt auf ihre rechte Arschbacke, sodass es laut klatscht und Valerie aufschreit. Ihre Füße fliegen in die Höhe und die Fersen treffen seinen Rücken.

„Das, was ich…“

Er schlägt auf die linke Arschbacke und anschließend wieder auf die Rechte.

„… von dir gesehen habe, lässt für mich einen anderen Schluss zu“, sagt er langsam und wiederholt die Schläge auf beiden Seiten.

Zur Abwehr legt Valerie ihre Hände auf den Hintern. Kurz zögert Fabian, dann packt er ihre Hände und dreht sie mit der Innenseite nach unten, presst sie auf ihren Arsch und zieht sie auseinander.

Die faltige Rosette zeigt sich als klaffende Öffnung. Gedehnt von dem schwarzen Dildo einige Minuten zuvor.

„Halt ihn so fest“, raunt Fabian, beugt sich etwas vor und spuckt auf den hinteren Eingang.

„Hey, spinnst du? Warum spuckst du mich an, du Ferkel“, mault sie, lässt aber ihren Arsch nicht los.

Grinsend rutscht Fabian etwas vor, lässt ihre rechte Hand los, die weiterhin den Po auseinanderzieht und drückt seinen Ständer nach unten, zielt direkt auf den Anus und schiebt die Eichel wenige Millimeter hinein.

Sofort bäumt sich Valerie auf, zieht aber weiterhin den Hintern auseinander.

„Hör auf, du Schwein. Du kannst doch nicht… ooooh“, stöhnt sie auf und spannt ihre Körpermuskulatur an, während sein harter Stab unaufhaltsam tiefer gleitet.

„Oh Mann, ist dein Loch gedehnt. Da rutsche ich problemlos rein“, haucht Fabian begeistert und stößt die letzten Millimeter seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihren Unterleib, sodass sie keuchend die Luft aus den Lungen presst.

„Lass das. Du hattest doch deinen Spaß, reicht dir das nicht“, presst sie gequält hervor und Fabian lacht kurz auf.

„Du hattest deinen Spaß, ich bin noch dabei“, erklärt er, holt aus und schiebt ihn wieder bis zum Anschlag hinein.

„Oh mein Gott. Fabian! Was machst du?“, krächzt sie, während sich ihr Körper unter seinem windet.

Ruckartig vögelt er sie, rammt ihr seinen Schwanz bis zum Anschlag in rascher Folge hinein und atmet vor Anstrengung und Aufregung schnalle und flach.

Aus Valeries Kehle kommen krächzende Laute. Dabei verkrampft sie sich, lässt ihren Hintern los und drückt leicht gegen seinen Bauch.

In seinem Unterleib brodelt es bei jedem Stoß heftiger. Das Ziehen in seinen Eingeweiden und den Hoden wird immer stärker und er beißt die Zähne zusammen, ohne das Tempo zu verlangsamen.

Bevor der Druck bei ihm übermächtig wird, spürt er, wie sich Valerie erneut verkrampft.

„Oh nein. Nein! Nein! Du Schwein! Nein!“, brüllt sie und im nächsten Moment zuckt ihr Körper mehrmals heftig unter ihm und ein dumpfes Grölen erklingt aus ihrer Kehle.

Das kommt Fabian entgegen, denn es wären nur noch Sekunden gewesen, dann hätte auch er seinen Höhepunkt genossen, aber er will noch mehr. Jetzt setzt er alles auf eine Karte und zieht seinen Ständer heraus.

„Oh du elendes Schwein. Du bist ein Ferkel und ich hoffe, jetzt ist es endlich vorbei“, erklärt Valerie nach Luft schnappend und dreht sich um, nachdem Fabian von ihr abgestiegen ist.

Kaum liegt Fabian auf dem Rücken, zeigt er auf seinen Ständer.

„Setzt dich drauf“, raunt er angestrengt und funkelt Valerie begierig an.

Diese antwortet mit weit aufgerissenen Augen und einem lockeren Kopfschütteln.

„Bist du verrückt? Glaubst du wirklich, ich setzte mich freiwillig da drauf?“, stammelt sie ungläubig und zeigt ihm den Vogel.

Aber Fabian grinst nur und greift nach dem hellen Dildo. Lächelnd hält er ihn hoch.

„Ich kann auch allen Leuten erzählen, dass du dich damit selbst befriedigst“, erklärt er lachend und leckt sich über die Lippen.

„Du bist ein Schwein“, zischt sie und steigt sogleich auf seinen Schoß. Ohne dass er es erklären muss, platziert sie seinen Schwanz an ihrem Anus und senkt ihren Körper langsam.

Voller Begeisterung verfolgt Fabian das Schauspiel und wie sein Ständer langsam in ihren Arsch gleitet.

„Das gefällt dir, was?“, faucht Valerie, hebt ihren Körper an und lässt ihn in rascher Folge fallen.

„Ja, aber lehne dich zurück“, sagt er rasch und drückt seine linke Hand auf ihr Brustbein, bis Valerie sich an seinen Knöcheln abstützt.

Noch immer schwingt ihr Unterleib auf und ab. Sein Ständer verschwindet in rascher Folge in ihrem Anus und er spürt die unglaubliche Enge an seinem Glied.

Den Dildo in der Hand führt er zu ihrer Möse und drückt ihn zwischen ihre Schamlippen.

„Was… was wird das?“, fragt sie empört, ohne das Tempo zu reduzieren. Schon atmet sie wieder so schnell und flach wie kurz zuvor.

„Ich verpasse dir noch mehr Spaß“, haucht Fabian, der erneut gegen seinen nahenden Orgasmus kämpft. Das hier, will er so lange wie möglich genießen.

„Nein, du hast hier… oooh“, stöhnt Valerie auf, als sich der Dildo ungehemmt in ihre Möse bohrt, als ihr Körper mal wieder herabfällt.

Rasch hebt sie ihren Leib wieder an. Die Augen verdrehen sich so weit, dass nur noch das Weiße sichtbar ist. Der Mund ist zu einem großen O aufgerissen, die Zähne funkeln im faden Licht.

Jetzt kreist ihr Körper und sie stöhnt noch lauter. Die Anspannung bei ihr steigert sich in Sekundenschnelle und das Tempo schnellt in die Höhe.

„Oh ja! Ja! Ja! Oh Scheiße. Oh Scheiße. Oh… oh… das ist… soooo… guuuut“, schreit sie heraus und ihre Kniescheiben prallen zusammen.

Zuckend sitzt sie auf ihm presst undeutliche Laute heraus.

Währenddessen kämpft Fabian gegen den eigenen Höhepunkt. Er denkt an Sonja, die es ihm jetzt verbieten würde und es wirkt, aber nur wenige Augenblicke.

Noch mal zuckt Valerie auf ihm und stößt ein merkwürdiges Röhren aus. Das Stöhnen kommt von ganz tief unten. Jetzt sind ihre Augen geschlossen, nur der Mund ist noch sperrangelweit aufgerissen. Langsam lässt ihr Zittern nach.

Da hält es Fabian nicht mehr aus und pulsierend jagt sein Sperma in ihren Arsch. Unter hohem Druck presst er ihr seine Sahne hinein und sofort reißt Valerie die Augen vor Überraschung auf und stößt einen spitzen Schrei aus.

Gerade haben sich die Beine wieder geöffnet, aber kaum spritzt er ab, schließen sie sich wieder und ein Beben geht durch Valeries Körper.

Sein Höhepunkt klingt nach wenigen Sekunden ab, da geht ein erneuter Ruck durch Valeries Körper und sie presst ihre Zähne zusammen. Mit einem wie vor Schmerzen verzerrtem Gesichtsausdruck, ruckt ihr Unterleib erneut.

Jetzt ist es Fabian, der sie ungläubig anschaut. Die Frau, die sonst so prüde und streng mit ihrer Umwelt ist. So tugendhaft und anständig wirkt, die hat einen erneuten Höhepunkt, während ein Schwanz in ihrem Arsch abgeht.

Dann ist es vorbei und die zwei schauen sich mit großen Augen und nach Luft schnappend an.

„Komm her“, sagt er, zieht ihr den Dildo aus der Muschi und winkt sie zu sich.

Ohne Widerrede beugt sich Valerie zu ihm nach vorne, hebt den Unterleib, bis sein Glied aus ihr herausrutscht und gleitet langsam von seinem Oberkörper nach rechts weg. Dort liegt sie in seinen Armen, während sie ihre linke Hand auf seiner Brust liegen hat.

Schwer atmend, verschwitzt und unfähig weitere Worte zu verlieren, liegen sie noch über eine Viertelstunde da, streicheln sich zärtlich und liebevoll, bevor Valerie ihren Kopf von seiner Schulter anhebt.

„Ich brauche jetzt etwas zum Trinken. Willst du auch etwas?“

Die Stimme klingt freundlich, wie von einer guten Nachbarin, die den Nachbarn an einem heißen Sommertag zu einem Glas Wasser einlädt.

„Ja, gerne“, antwortet Fabian und nickt dabei.

Rasch löst sich Valerie aus der Umarmung, steigt vom Bett und zieht sich den Bademantel über. Dabei beobachtet Fabian sie und ihren wunderbaren Körper.

Anschließend dreht sie sich zu ihm um und macht mit dem Zeigefinger drei Punkte in der Luft. Damit zeigt sie auf den hautfarbenen, den schwarz Dildo und seinen Penis.

„Und derweil gehst du ins Badezimmer und reinigst die drei Sachen, klar?“, sagt sie so bestimmt, wie er sie kennt. Ohne eine Spur des Widerspruchs nickt er lächelnd, packt den Dildo und den schwarzen Vibrator und steht auf.

Kurz reicht Valerie ihm noch eine Flasche, in der ein Reinigungsmittel für die künstlichen Penisse ist, erst dann geht er ins Badezimmer.

Zuerst wäscht er sich selbst, anschließend die beiden Freudenspender und legt sie anschließend mit dem Reinigungsmittel auf ihr Bett.

Rasch zieht er sich an und kurz darauf sitzt er mit Valerie am Esstisch, ein Glas Wasser und eine Tasse Kaffee vor sich. In der Mitte zwischen ihnen steht eine geöffnete Keksdose mit dänischen Butterkeksen darin.

Nachdem Valerie gerade so viel unterschiedliche Rollen gespielt hat, wundert es Fabian irgendwie nicht, dass die zwei sich in den nächsten eineinhalb Stunden über alles Mögliche unterhalten, aber nicht über den Sex und Valeries Fetisch, den sie zuvor ausgelebt hatten.

Aber für ihn ist das in Ordnung. Er genießt es, so ungezwungen mit ihr zu reden, und er spürt, dass eine neue Verbundenheit zwischen ihnen besteht.

Ein Zeichen dafür ist, dass sie viel mehr zusammen lachen, wie jemals zuvor. Noch nie hat er Valerie so locker erlebt, so gelöst und so offenherzig.

Die Kekse werden gegessen und er bekommt noch eine Tasse Kaffee, doch dann wird Valerie wie aus dem Nichts nachdenklich und ernst.

„Also“, startet Valerie milde lächelnd und schaut in Richtung Sonjas Zimmer.

„Ich kann jetzt aufstehen, in Sonjas Zimmer gehen und den Gegenstand holen, den du vorhin hinter dem Schrank versteckt hast“, spricht sie langsam weiter, ohne das Lächeln zu verändern.

„Oder du sagst es mir einfach“, schließt sie ihren Monolog mit einer gottergebenen Geste der Hände ab.

Einige Sekunden sitzt Fabian nachdenklich da, dann steht er auf und holt das Buch, das er eigentlich vor Valerie verstecken sollte.

„Das Buch gehört mir und ich habe es Sonja nur ausgeliehen. Sag ihr bitte nicht, dass du es gesehen hast. Ich glaube, das wäre ihr peinlich“, erklärt Fabian und schaut Valerie bittend in die Augen.

Diese lächeln noch breiter.

„Dann sag du ihr nicht, was ich in meinem Schlafzimmer für Fantasien auslebe, wenn sie nicht da ist, klar?“

Sie nimmt das Buch von ihm entgegen.

„Wir haben alle unsere süßen Geheimnisse, nicht wahr?“, ergänzt sie noch und betrachtet das Cover einige Sekunden.

Die Zeit scheint für Fabian stehen zu bleiben. Jeden Moment erwartet er die Explosion bei Valerie. Wobei… nachdem was er eben selbst mit ihr erlebt hat, könnte sie einem pornografischen Buch vielleicht doch etwas aufgeschlossen sein.

Allerdings war das Buch im Besitz ihrer Tochter und Fabian hat es holen sollen. Das bietet genug Sprengstoff.

Zu seiner Überraschung legt sie das Buch neben ihre Kaffeetasse und steht auf.

Noch immer erwartet er einen emotionalen Ausbruch, selbst, als sie in ihrem Schlafzimmer verschwindet, denkt er, dass gleich ein Schrei erfolgen muss.

Jedoch erscheint Valerie einige Sekunden später mit einem E-Book Reader in der Hand und schaltet ihn ein.

„Ich bevorzuge von dieser Schriftstellerin die Vanessa Reihe. Kennst du die?“

Fragend schaut sie zu Fabian und legt ihm den Reader auf den Tisch. Darauf sieht er mehrere Bücher der gleichen Schriftstellerin, angefangen mit „Vanessa, die scharfe Bauerstochter“ bis zu „Vanessa – die heiße Agentin zum Sex erpresst“.

Sprachlos steht er da und starrt zwischen Valerie und dem E-Book Reader hin und her.

„Ich kenne die Schriftstellerin und habe noch weitere Bücher von ihr, aber keines aus der Vanessa Reihe“.

„Die sind super. Mit der Frau kann ich mich ein Stück identifizieren. Sie steht auch auf Bestrafung und ist zugleich exhibitionistisch veranlagt.“

„Was ist denn das für eine Mischung?“, fragt Fabian mit hochgezogenen Augenbrauen. Sein Interesse galt bisher mehr den Cuckoldbüchern.

„Sehr ungewöhnlich, nicht wahr? Hinzu kommt noch die Action Al á Jason Bourne oder James Bond. Nur in der deutschen und sehr erotischen Version. Kennst du den Film Nikita?“

Fabian schüttelt den Kopf.

„Es gibt auch eine amerikanische Version, die den Titel Codename: Nina trägt. Aber der Inhalt ist der gleiche. So ähnlich geht es auch Vanessa beim BND. Allerdings wird Nikita im Buch anders definiert. Das bedeutet so ungefähr die Ausbildung zu einer unbekannten Killerin oder so ähnlich“, erklärt Valerie weiter.

„Wenn du willst, kann ich dir die Bücher mal ausleihen. Wenn sie dir nicht gefallen, auch nicht schlimm.“

Jetzt ist Fabian baff. Sprachlos steht er noch immer da und kann es nicht fassen.

Eben noch befürchtete er einen absoluten Wutausbruch von Valerie und jetzt zeigt sie ihm, dass sie selbst erotische Literatur besitzt.

„Die Reihe beschreibt den Weg von Vanessa, wie sie als Bauerstochter ihren Fetisch kennenlernt, über die Ausbildung zur Sexagentin und ihre nachfolgenden Aufträge. Leider gibt es keine neuen Folgen davon.“

Betrübt zuckt Valerie mit den Schultern.

„Vielleicht kommt ja noch etwas. Meine Interessen liegen bei der Schriftstellerin wo anders“, erklärt Fabian nach etlichen Sekunden des Schweigens.

Neugierig blickt Valerie auf und Fabian atmet tief durch.

„Weißt du, um was es in diesem Buch geht?“

Er zeigt auf das Buch, das er eben aus Sonjas Zimmer geholt hat, und Valerie liest den Titel.

„Ich gehe fremd und mein Mann schaut zu. Bedeutet es, dass es dem Ehemann egal ist, dass sie ihn betrügt?“

Fragend blickt sie Fabian an, der den Kopf schüttelt.

„Nein, es geht um einen Mann, den es erregt, wenn seine Frau mit anderen Männern schläft“, sagt er langsam und vorsichtig. Dabei beobachtet er ganz genau Valeries Reaktionen.

Diese runzelt nur kurz die Stirn und nickt dann.

„Ich habe mal von solchen Männern gehört. Die werden Cuckolds genannt, richtig?“

„Ja“, erwidert Fabian kurz.

Jetzt werden Valeries Augen schmal und sie mustert Fabian einige Sekunden. Die Spannung zwischen den beiden ist spürbar und es ist nur das feine Atmen der beiden Protagonisten zu hören.

„Bist du ein Cuckold?“, fragt sie bewusst gedehnt und jetzt ist sie es, die seine Reaktion beobachtet.

„Ja“, haucht Fabian mit heftig schlagendem Herzen.

Bedächtig nickt Valerie und beißt sich nachdenklich auf die Unterlippe.

„Das hat deine Ehefrau wohl nicht verstanden, was?“

Ebenfalls langsam und behutsam vorgetragen.

Nur ein Nicken von Fabian ist die Antwort.

„Tja, mein Mann war ein Arschloch. Im Bett, beim Sex, fand ich es wunderbar, weil er mir so richtig einheizen konnte.“

Ein kurzes, sehnsüchtiges Seufzen erklingt aus ihrem Mund.

„Aber im täglichen Beisammensein war er eine Katastrophe. Daher musste ich mich von ihm trennen und traute mich nie wieder, mit einem Mann etwas anzufangen. Denn entweder war er ein Schwein durch und durch, das war gut für mich im Bett, oder er war lieb und nett, dann war der Sex eine Enttäuschung“, fasst Valerie gedankenverloren zusammen.

Jetzt schaut sie ihn wieder nachdenklich an. Fabian kann regelrecht sehen, wie es hinter ihrem Gesicht arbeitet und ein Puzzle Stück nach dem anderen zusammenbaut.

„Und du bist tatsächlich in Cuckold?“

Langsam nickt Fabian.

„Gehörst du zu der leichten Sorte, die es geil macht zuzusehen, wie seine Frau verführt wird, oder eher zur harten Gattung, die noch Häme und Erniedrigung benötigt?“

Jetzt überlegt Fabian kurz, bevor er antwortet.

„Eher zur leichten Sorte“, antwortet er leise und denkt an die Erlebnisse mit Ilka.

„Mit einer Spur von Erniedrigung“, ergänzt er sogleich und erzeugt bei Valerie ein sanftes Schmunzeln.

„Musst du es sehen, oder reichen auch nur Erzählungen, die deine Fantasie ankurbeln, so wie bei mir?“, hakt Valerie weiter nach und Fabian erinnert sich schlagartig an die Szenen in ihrem Bett, in denen sie den Sex mit einer imaginären Person ausgeübt hat.

Jetzt muss auch er kurz schmunzeln.

„Meist reicht die Fantasie, durch eine Erzählung angefacht, aber schöner ist es, live zu sehen“, sinniert er lächelnd und entspannt sich zusehends.

Der Dialog mit Valerie läuft besser als gedacht. Hatte er vor wenigen Augenblick noch befürchtet, dass sie ausrastet und von einem Wutanfall in den nächsten taumelt, wird es aktuell eher spannend und anregend.

„Also angenommen, wir wären ein Paar und ich würde dir erzählen, dass ich dich mit einem Arbeitskollegen betrogen habe, würde dich das geil machen?“

„Nein, so einfach ist es nicht“, erklärt Fabian kopfschüttelnd.

„Du müsstest mir mehr Details erzählen. Zum Beispiel, wo es war, was ihr gemacht habt, wie du es empfunden hast. So etwas also.“

Jetzt nickt Valerie verstehend und lächelt breiter.

„Also, wenn ich dir erzählen würde, dass mein Kollege beim Schulsport, nach dem Unterricht mich in die Umkleidekabine zieht, mich küsst, meine Möpse massiert, mich auszieht und seinen Schwanz von mir blasen lässt, das wäre eher für dich geil?“

Sie sagt es in so einem erotischen Ton, schaut ihn verführerisch an und atmet dabei schwer, sodass bei Fabian sein Penis anschwillt.

„Ja“, haucht er.

„Noch geiler wäre es, wenn du erzählst, wie sein Schwanz aussieht, ob er dir gefallen hat, was du mit ihm im Detail umgegangen bist und wie der andere reagierte“, flüstert Fabian mit heißer Stimme.

Nun hat er einen Ständer, der gegen seine Jogginghose drückt.

„Aha“, sagt Valerie trocken und lässt ihren Blick über seinen Körper wandern. An seinem Schoß bleibt sie hängen.

„Wow“, flüstert sie und lacht im nächsten Moment auf.

„Das ist wirklich unglaublich“, stammelt sie und schüttelt den Kopf.

Kurz glaubt Fabian, dass Valerie ihn auslacht, was ihn auf der einen Seite erregt, aber gleichzeitig auch ärgert.

Er schüttet ihr das Herz aus und sie lacht darüber. Als ob sie keinen merkwürdigen Fetisch hat.

Im nächsten Moment macht es in Fabians Kopf klick.

„Und was ist mit dir? Was wäre, wenn du es mir erzählst, ich geil werde, dich aber dafür bestrafen würde? Wenn ich dir die Hose runterziehe und deinen Arsch versohle. Anschließend würde ich dich dazu bringen, mir einen zu blasen, und danach würde ich dich ficken“, zischt er mit festem, leicht verärgertem Blick und sofort sieht er bei Valerie die Reaktion.

Die Pupillen weiten sich, der Mund bleibt offenstehen und sie atmet stockend. Ein leichtes Beben geht durch ihren Körper und er ist sich sicher, dass die Nippel hart und die Möse schon wieder feucht wird.

Langsam macht er einen Schritt auf sie zu, bis er direkt vor ihr steht. Seine Hände gehen zu ihrem Gürtel und ziehen behutsam an den beiden Enden, bis die Schleife sich öffnet.

Wie erstarrt steht Valerie da und muss erst mal schlucken.

Der Bademantel öffnet sich und seine Hände gleiten hinein, berühren ihre Haut an den Rippenbögen und wandern höher, bis sie ihre Brüste erreichen. Gefühlvoll massieren sie diese, bewegen sich höher und schon spürt er die harten Warzen zwischen seinen Fingern.

„Mein Kollege sagte nach dem Schwimmunterricht, er wolle mit mir noch etwas besprechen und wir gingen in den Sanitätsraum“, erklärt Valerie gespielt bedrückt.

Weiterhin streichelt Fabian ihre Brüste und spielt mit ihren Warzen.

„Erzähl weiter“, befiehlt er und Valerie folgt sogleich.

„Zuerst war alles harmlos, dann begann er mit mir zu flirten. Es war zuerst unscheinbar, unauffällig, aber dann wurde es deutlicher“, spricht sie weiter und Fabian spielt mit.

„Du hast ihn dazu ermutigt, stimmts?“, sagt er mit vorwurfsvoll.

„Ich… also… ich… ich habe es zuerst nicht wahrgenommen, aber plötzlich lag ich in seinen Armen und er küsste mich“, sagt sie entschuldigend und mit einer Spur Verzweiflung in der Stimme.

„Und du hast dich nicht gewehrt?“

Jetzt klingt es noch vorwurfsvoller und sein Blick wird hart. Genauso, wie sein Penis in seiner Hose, der wild pocht.

„Nein… ich… ich wollte, aber… ich sagte ihm, das dürfe er nicht, aber er machte weiter. Meine Worte erstickten in seinen Küssen“, erklärt Valerie jammernd und in Fabians Unterleib zieht und kribbelt es immer stärker.

Mit einem kurzen Schritt steht Fabian halb neben Valerie und schlägt ihr auf den Hintern. Dumpf prallt die Hand auf den Bademantel, aber sie schreit kurz auf und zuckt zusammen.

„Dir hat es gefallen, nicht wahr?“, raunt er in ihr Ohr und knetet mit seiner Hand ihren Po, auf dem sie noch immer liegt.

„Ich… ich…“, stammelt Valerie.

„Sag die Wahrheit“, zischt er, holt aus und schlägt ihr nochmals auf den Arsch, sodass ein erneuter Schrei folgt.

„Ja. Ja, es… es fühlte sich gut an. Es war schön“, sagt sie rasch und in Fabians Hose pocht es wie verrückt.

„Zieh den Bademantel aus“, sagt er bestimmt und kurz muss Valerie schlucken, dann streift sie ihn sich ab und steht nackt vor ihm.

Tief schauen sie sich in die Augen. Bei ihr entdeckt er eine gespielte Angst, untermalt mit Aufregung und Freude.

Da klatscht seine Hand erneut auf ihren Hintern, bliebt dort liegen und die Fingerspitzen graben sich in ihre Muskeln.

Erneut schreit Valerie auf. Spitz und laut. Gleichzeitig spannen sich ihre Muskeln an, was ihn noch geiler macht.

„Erzähle weiter. Was passierte als Nächstes, als er dich küsste?“

„Er… er zog mein Oberteil aus und massierte meine Brüste“, gesteht sie stockend und mit zittriger Stimme.

„Auch das hat dir gefallen, nicht wahr?“

Mit einer kurzen Bewegung holt er aus und schlägt erneut zu. Ein erneuter Schrei erklingt aus ihrer Kehle.

„Ja!“, brüllt sie dabei und beißt anschließend die Zähne aufeinander.

Genüsslich drückt Fabian seine Finger in ihren Hintern, spürt die Muskelspiele und atmet tief durch.

Langsam hebt er die Hand, betrachtet den roten Abdruck auf ihrem Po und schlägt erneut zu. Es klatscht laut und Valerie schreit auf.

„Ah!“

Die Hand bleibt fest auf ihrem knackigen Hintern liegen. Die Finger drücken sich hinein und massieren ihn.

„Du bist ein Luder“, zischt Fabian und in ihm steigt schlagartig wieder diese Wut im Bauch auf, die er sich nicht so recht erklären kann.

Aber die Bilder von Valerie, wie sie mit ihrem Kollegen in einer kleinen Kammer knutscht und fummelt, erregt ihn noch mehr.

Seine Fingerspitzen tasten sich tiefer, erreichen die Rosette, wandern weiter und berühren den Damm.

„Was hat er noch gemacht?“, verlangt er vehement, zu erfahren und er spürt, wie Valeries Becken sanft zuckt, als er die Scham berührt.

„Er… er… er küsste und leckte an meinen Titten und die Brustwarzen“, stammelt sie schwer atmend und zuckt erneut mit dem Becken, als die Finger sich noch weiter nach vorne tasten.

„So? Hat er es so gemacht?“, fragt Fabian rasch, beugt sich vor und umschließt mit seinen Lippen ihre linke Brustwarze. Fest saugt er daran und spielt mit der Zungenspitze an ihrer kleinen, harten Erhebung.

„Ja“, stöhnt sie und ein Beben geht durch ihren Oberkörper.

„Du lüsternes Luder“, raunt Fabian in einer kurzen Lutschpause und knetet ihren Po und die Brust fester.

„Und was hast du gemacht? Hast du nach seinem Schwanz gegriffen?“

„Ja. Ja, es tut mir leid, aber er zog meine Hand zu seiner Hose und… und schob sie hinein“, jammert Valerie weiter.

„Du hast dich natürlich nicht gewehrt?“, fragt Fabian hämisch und leckt erneut über ihren Nippel.

„Ich… ich konnte nicht. Er war zu stark und… und…“

„Es hat dir gefallen, nicht wahr?“

Keine Antwort von Valerie.

„Zeig mir, wie du ihm in die Hose gegriffen hast“, haucht Fabian in Valeries Ohr, nachdem er sich wieder aufgerichtet hat. Die Hand an ihrer Brust wandert langsam den Bauch abwärts.

„Oh nein. Bitte nicht“, fleht Valerie mit einem feurigen Blick.

Kurz holt Fabian aus und klatscht ihr noch mal auf den Arsch. Dieser glüht jetzt rot und Valerie schreit erneut auf. Sofort schiebt sie ihre linke Hand in seine Jogginghose und packt seinen Ständer. Langsam, gefühlvoll und mit dem richtigen Druck, wichst sie ihn.

Dieses Spiel gefällt Fabian immer besser und er taucht von Sekunde zu Sekunde tiefer hinein.

Rasch finden seine Finger wieder ihre Ritze und fühlt die Wärme und die Feuchtigkeit darin.

„Warst du so nass, wie jetzt?“, fragt Fabian und schiebt seinen Mittelfinger, soweit es geht, in ihre Grotte hinein. Dort ist es heiß und feucht.

„Ich… oh mein Gott… ich… ich lief regelrecht aus“, presst Valerie mit einer tiefen, erregten Stimme heraus. Dabei stellt sie ihre Füße breiter auseinander und bewegt ihr Becken seinem Finger entgegen.

„Du bist eine geile Sau. Siehst du das auch so?“, presst Fabian hervor, während sein Ständer wie verrückt pulsiert und zu schmerzen beginnt.

„Ja“, haucht Valerie mit zittriger Stimme.

Sein Finger bewegt sich in schneller Folge vor und zurück.

„Du solltest bestraft werden.“

„Ja“, noch leiser und qualvoller.

„Willst du, bestraft werden, weil du den Seitensprung bereust?“

Laut klatschend landet jetzt seine Handfläche auf ihrem Hintern und sein Finger in ihrer auslaufenden Möse.

„Ja. Oh ja“, jammert Valerie, deren gesamter Körper vor und zurückschwingt. Dabei zittert sie und die Stimme ist schwach.

„Erzähl mir, was ihr noch gemacht habt“, verlangt Fabian jetzt, noch stärker den Finger in ihre Muschi schiebend.

„Er… er drückte mich herab und ich… ich… oh mein Gott… ich… musste… musste…“, stammelt sie angestrengt und langsam verspannen sich ihre Muskeln.

Dann hält sie die Luft an, presst die Lippen fest aufeinander und schließt die Augen. Für einen kurzen Moment steht sie wie eine Salzsäule da, bevor ihr Körper heftig ruckt und gepresst durch den geschlossenen Mund stöhnt.

Zitternd steht sie einige Sekunden da, während er sie nur noch festhält. Mit einem lauten, erlösenden Laut strömt die Luft aus ihren Lungen und sie entspannt sich langsam.

Noch immer hält sie seinen Schwanz. Während des Orgasmus, drückte sie ihn zusammen, aber jetzt reibt sie ihn wieder.

„Du geiles Luder“, raunt Fabian, lässt sie los, dreht sie zum Tisch und drückt ihren Oberkörper nach vorne, bis sie sich mit den Händen abstützt.

„Jetzt bekommst du die Strafe, die du verdient hast“, erklärt er, zieht sich rasch die Hose ein Stück herunter und packt seinen harten Schwanz. Genüsslich und gefühlvoll reibt er seine Spitze über ihre Möse und den Po.

„Oh nein. Bitte nicht. Bitte keine Strafe. Das kannst du doch nicht machen“, jammert sie halblaut, steht aber still da und macht keine Anstalten sich zu wehren.

Mit der linken Hand führt er seinen Ständer zu ihrer Rosette, während die Rechte nach vorne greift und ihren Kitzler findet. Dort kreist er langsam und genießt ihre Zuckungen. Gleichzeitig schiebt er ihr den Phallus in ihren Anus hinein.

„Uuuh“, ächzt Valerie, kippt dabei ihr Becken mal vor und zurück, stellt die Füße weiter auseinander und drückt ihren Unterleib nach hinten.

Die Linke packt ihre Hüfte, hält sie fest, während der Stab tiefer und tiefer in sie eindringt.

Das geht wie ein paar Stunden zuvor recht leicht, so gedehnt ist ihr After und die Muskulatur wirkt entspannt.

Kaum steckt er bis zum Anschlag drin, zieht er tief die Luft ein, holt aus und stößt hart zu.

„Ah“, flüstert Valerie, deren Körper einen Ruck nach vorne macht und stöhnt, während seine Finger sanft über den Kitzler kreisen, sein Ständer zurückgleitet und er ausholt.

In den nächsten Sekunden bumst er sie rasch und hart. Dumpf prallen die Leiber aufeinander. Ein leises Schmatzen ertönt und das schwere Atmen der beiden.

Jetzt erspart sie es sich, zu jammern und zu flehen. Beide genießen den Fick, während Fabian sich weiterhin vorstellt, wie sie mit ihrem Kollegen Sex hat.

Ihre letzten Worte deuteten darauf hin, dass sie es ihm mit dem Mund besorgt hat. Diese Vorstellung findet er geil und stößt noch fester zu.

„Hat er dir in den Mund gespritzt?“, fragt er sie, bei jedem Wort, sein Becken nach vorne rammend.

„Ja. Oh Gott, ja“, krächzt Valerie, die sich immer stärker verspannt und ruckartiger bewegt.

„Und anschließend habt ihr gefickt?“, fragt Fabian, in dessen Kopf heftige und wilde Bilder hin und herfliegen.

Der Druck in seinen Hoden ist kaum noch auszuhalten. Das Ziehen und Kribbeln rauben ihm den Verstand. Nur noch mechanisch rammt er seinen Schwanz in diese enge, weiche Röhre hinein.

Nun zittert auch er und er spürt, dass er kurz davorsteht. Aber auch Valerie zuckt immer stärker, verkrampft sich und stöhnt ihre Lust heraus.

Fast gleichzeitig kommen sie. Er spritzt direkt in ihren Orgasmus hinein, als wolle er das Feuer löschen. Aber dieses Feuer ist nicht zu löschen, und erlischt erst, nach wenigen Sekunden, in denen beide eng aneinandergeklammert unkontrolliert zucken.

Nach wenigen Sekunden ersterben das Stöhnen, Jauchzen und Keuchen. Es folgen nur noch schwere, tiefe Atemzüge und heiße Körper, die nach Abkühlung lechzen.

Langsam zieht sich Fabian aus Valerie zurück. Sein Penis schrumpft und er zieht sich wieder die Jogginghose hoch.

Auch Valerie schließt ihren Bademantel und stumm schauen sie sich einige Sekunden lang an, bis sie fassungslos mit dem Kopf schüttelt.

„Noch nie habe ich so etwas erlebt. Es ist… es ist wie ein Rausch, der einen immer tiefer in etwas hineinzieht,…“

„… für das man keine Worte findet“, beendet Fabian den Satz und erntet ein erstauntes Nicken.

Im nächsten Moment lächeln sich beide an und setzten sich an den Tisch.

Einige Sekunden herrscht Schweigen und in beiden Gesichtern zeigen sich ganz viele Fragezeichen.

„Ich verstehe es nicht. Normalerweise macht es mich nicht geil, eine Frau zu bestrafen, zu demütigen oder einfach nur den dominanten Mann zu mimen. Aber mit dir ist das anders. Es ist… es ist…“

Verzweifelt sucht Fabian nach Worten, da springt ihm Valerie zur Seite.

„Ich bin auch etwas verwirrt. Es gefällt mir, dominiert zu werden, und ich das Opfer spiele.“

Beim Wort Opfer zeichnen ihre Finger Anführungszeichen in der Luft.

„Aber ich mag es, dir von meiner Untreue zu erzählen, dich geil zu machen, dann aber wieder von dir genommen zu werden. Nicht direkt als Strafe, sondern, weil du mich willst. Weil du mich nimmst. Weil du deinen Willen durchsetzt. Und wenn es nur die Bestrafung für mich ist. Das verwirrt mich am meisten“, sagt Valerie langsam und nachdenklich.

Beide sind sichtlich überrascht, vielleicht sogar überfordert mit der Situation.

Es folgen weitere Sekunden des schweigenden Grübelns der beiden, bis Fabian lächelt.

„Ich finde, diesen Effekten und unserer Unsicherheit sollten wir mal nachgehen. Ich meine, wir sollten sie ergründen, oder wie siehst du das?“

Schelmisch grinsend zwinkert er ihr zu.

Der nachdenkliche Gesichtsausdruck bei Valerie wandelt sich langsam zu einem lächelnden.

Gemächlich nickt sie.

„Ja, das klingt gut. Wir müssen auch nichts übertreiben und nur bei Bedarf auf Forschungstour gehen“, schlägt sie mit einem unwiderstehlichen Funkeln in ihren Augen vor.

Wieder folgen einige Sekunden des Schweigens, in denen sie sich unverhohlen in die Augen schauen. Nicht aggressiv, nicht fordernd, sondern nur liebevoll und achtsam.

In Fabians Brust schlägt sein Herz schneller und in seinem Bauch scheinen Schmetterlinge zu fliegen.

„Wann… wann darf ich dich wieder besuchen?“

Jetzt klingt Fabian wie ein kleiner Schulbub, der beim Abschreiben erwischt wurde, und Valerie lächelt schelmisch.

„Ich denke, das ist das Erste, was du lernen musst. Du bestimmst und forderst mich. Also versuchen wir es doch gleich noch mal.“

Mit einer deutlichen Handbewegung fordert sie ihn auf, die Frage erneut zu stellen. Allerdings so, wie sie es braucht.

Kurz überlegt Fabian und plötzlich ist da wieder diese Wut in seinem Bauch. Wut über sich, weil er es nicht richtig gemacht hat. Wut über Valerie, weil sie ihn wie einen ihrer Schüler behandelt. Und Wut über seinen Fetisch, mit dem er immer wieder in der Gesellschaft aneckt.

Tief atmet er durch, sammelt dieses Gefühl in seiner Körpermitte und fixiert sie mit seinen Augen.

„Ich werde morgen Abend, wenn Sonja ausgeht, zum Abendessen kommen und dann berichtest du mir, von deinen Kollegen, okay?“

Schmunzelnd schüttelt Valerie den Kopf.

„Nicht schlecht, aber lass das okay am Ende weg und an der Geschichte, warum du zu mir kommst, daran arbeiten wir auch noch. Aber du darfst morgen gerne zum Essen kommen. Natürlich ohne Hintergedanken und wenn du glaubst, mich verführen zu können, muss ich dich warnen. Ich werde klar sagen, was ich nicht möchte.“

Jetzt grinst sie über beide Backen und Fabian nickt und muss lachen.

In den nächsten dreißig Minuten unterhalten sie sich ungezwungen über Gott und die Welt, dann muss Fabian aber wieder hoch und mit seiner Arbeit weitermachen.

Auf dem Weg nach oben, freut er sich schon auf den morgigen Tag. Was da passieren wird, weiß er noch nicht und lässt sich gerne überraschen.

Das Wichtigste für ihn ist einfach, dass Valerie von ihren Eskapaden berichtet, auch wenn diese gar nicht stattgefunden haben.

In seiner Wohnung stellt er zunächst das Buch wieder an seinen alten Platz im Regal, dann sitzt er noch über eine halbe Stunde auf seiner Couch und versucht das Erlebte zu verarbeiten.

Surreal, abartig, unglaublich und wunderbar sind nur einige Adjektive, die ihm durch den Kopf jagen. Aber auch Sonja spielt in seinen Gedanken eine Rolle. Wie passt das alles zusammen und was wird die Zukunft bringen?

Wenn sich mit Valerie tatsächlich eine Beziehung aufbauen sollte, egal in welcher Form, wie wird das mit Sonja gehen?

Soll er ihr das erzählen? Wie wird sie reagieren? Kann eine Dreiecksbeziehung mit Mutter und Tochter funktionieren?

Das sind nur einige der Fragen, die ihn bewegen.

Mühsam begibt er sich zu seinem PC. Erst nach weiteren zwanzig Minuten gelingt es ihm, sich auf seine Arbeit zu konzentrieren.

Ein letzter Gedanken huscht durch seinen Verstand.

Einfach jeder hat so seine kleinen, süßen Geheimnisse.

Lächelnd setzt er sich an seine Zahlen.



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