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Fasching mit Jessica und Roger Rabbit (fm:Cuckold, 3426 Wörter)

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Veröffentlicht: Jun 21 2026 Gesehen / Gelesen: 1874 / 1589 [85%] Bewertung Geschichte: 9.46 (28 Stimmen)
An einer Fachingsparty hat Sarah Sex mit zwei fremden Männern während Mike zuschaut.


Ersties, authentischer amateur Sex


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© Ehemann Mike Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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war sie an der Bar, jetzt ist sie weg. Beide Mafiosi ebenfalls. Mein Herz hämmert, als ich mich durch die Menge schiebe, vorbei an tanzenden Cowboys und Hexen, an Superhelden mit Bierflecken auf dem Umhang. Dann sehe ich es: eine Tür am hinteren Ende des Saals. Ein Nebenraum.

Die Türe ist unverschlossen. Ich öffne sie und schlüpfe hinein.

Der Raum ist ein Abstelllager – gestapelte Stühle an den Wänden, ein großer Klapptisch in der Mitte, Kartons mit Deko in den Ecken. Eine nackte Glühbirne an der Decke wirft fahles Licht. Und dort, im Halbdunkel, steht meine Frau zwischen den beiden Männern.

Der Schlanke hat sie am Kinn gepackt und küsst sie. Tief, fordernd, seine Zunge in ihrem Mund. Sarahs kirschrote Lippenstiftspuren verschmieren über sein Gesicht. Der Stämmige steht dicht hinter ihr, seine Hände auf ihren Hüften, die Lippen an ihrem Nacken. Die rote Perücke ist leicht verrutscht, darunter schauen Strähnen ihres eigenen dunkelblonden Haars hervor.

Die Tür fällt hinter mir zu. Sarah reißt die Augen auf, löst sich vom Kuss. Roter Lippenstift ist über ihre Wange verschmiert. Ihr Blick findet mich – den Mann im lächerlichen Hasenkostüm, der in der Tür steht und seine Frau beim Fremdküssen ertappt hat.

Panik flackert in ihren Augen. Schlechtes Gewissen. Scham. Darunter aber unverkennbar, blanke Erregung und Lust.

„Mike... das... wir haben nur... es ist nur…" ihre Stimme bricht.

Der Stämmige hinter ihr hat mich ebenfalls bemerkt. Seine Hände liegen noch immer auf ihren Hüften. Er zieht sie nicht weg. Der Schlanke wischt sich den Lippenstift vom Mund und mustert mich abwartend.

Stille. Nur der dumpfe Bass der Musik aus dem Saal dringt durch die Wand.

Sarah steht zwischen ihnen, in ihrem hautengen roten Jessica-Rabbit-Kleid, die violetten Handschuhe bis über die Ellbogen, die Perücke schief, das Make-up verschmiert. Sie sieht aus wie eine Cartoon-Fantasie, die aus den Fugen geraten ist. Und mir wird der Schwanz so hart, dass es wehtut.

Ich nicke.

Kurz. Einmal. Unmissverständlich.

Der Schlanke reagiert sofort. Er dreht Sarah am Arm herum und drückt sie mit dem Oberkörper auf den Klapptisch. Ihre behandschuhten Hände suchen Halt auf der Oberfläche. Der Stämmige schiebt den Schlitz ihres Kleides weiter auseinander, zerrt den Stoff über ihre Hüften. Darunter trägt sie einen winzigen roten String – passend zum Kostüm, wie sie mir beim Anziehen grinsend erklärt hatte.

„Mike... bitte..." Ihre Stimme ist dünn, aber ihr Rücken macht ein leichtes Hohlkreuz, drückt den Arsch den Händen des Stämmigen entgegen.

Er greift den String und reißt ihn mit einem kurzen Ruck zur Seite. Der dünne Stoff gibt nach, hängt nutzlos an ihrem Oberschenkel. Sarahs blanke, glattrasierte Pussy liegt offen. Sie glänzt feucht im fahlen Licht der Glühbirne.

„Ooh jaa, was für eine herrliche kleine Fotze," murmelt der Stämmige und streicht mit dem Daumen durch ihre nasse Spalte. Sarah zuckt zusammen, beißt sich auf die Lippe.

Der Schlanke geht vors Kopfende. Er packt Sarah am Kinn, hebt ihren Blick zu sich. Mit der anderen Hand öffnet er seinen Gürtel. Sein Schwanz springt raus. Er ist lang, schlank wie er selbst, er steht steif vor Sarahs Gesicht. Der Fedora sitzt noch auf seinem Kopf. Surreal – ein Mafioso, der sich von Jessica Rabbit einen blasen lässt, während Roger Rabbit in der Ecke zuschaut.

„Mund auf, Jessica," sagt er mit einem dreckigen Grinsen.

Sarah sieht kurz zu mir. Ihr Blick ist glasig, zwischen Hingabe und letztem Widerstand. Dann öffnet sie die rot verschmierten Lippen und nimmt ihn auf.

Gleichzeitig höre ich hinter ihr den Gürtel des Stämmigen klirren. Er hat seinen kurzen, aber mächtig dicken Schwanz befreit und reibt die breite Eichel durch ihre, bereits vor Nässe triefende Spalte. Sarah stöhnt um den Schaft in ihrem Mund, die violetten Satin-Handschuhe krallen sich in die Tischkante.

Er dringt in sie ein. Langsam, seine dicke Eichel dehnt sie Stück für Stück. Sarahs Augen werden groß, ein erstickter Laut vibriert um den Schwanz des Schlanken. Dann rammt der Stämmige sich mit einem einzigen brutalen Stoß komplett in sie. Sein Becken klatscht gegen ihren Arsch, das rote Kleid ist bis über ihren Arsch hochgeschoben.

Sarah schreit auf, gedämpft, der Schwanz in ihrem Mund schluckt den Laut. Ihre Hände in den violetten Handschuhen rutschen über den Tisch, suchen Halt. Der Schlanke greift in die rote Perücke, hält ihren Kopf fest und stößt sich tiefer in ihre Kehle. Speichel, vermischt mit rotem Lippenstift, tropft auf den Tisch.

Ich stehe drei Meter entfernt. Im Roger-Rabbit-Kostüm, die Hasenohren auf dem Kopf, und sehe zu, wie meine Frau von zwei Fremden gleichzeitig genommen wird. Jessica Rabbit, das fleischgewordene Pin-up, aufgespießt zwischen zwei Mafiosi. Es ist absurd, es ist pervers, und es ist das Heißeste, was ich je gesehen habe.

Der Stämmige fickt sie mit harten, rhythmischen Stößen. Bei jedem Aufprall schwingt ihr Arsch, das feuchte Schmatzen ihrer durchnässten Pussy hallt durch den Raum. Ihre Oberschenkel zittern in den hohen roten Pumps – auch die passend zum Kostüm. Die Absätze kratzen über den Betonboden, als sie versucht, Halt zu finden.

Der Schlanke zieht seinen nassen Schwanz aus ihrem Mund. Speichelfäden und verschmierter Lippenstift ziehen sich von ihren roten Lippen. Er lässt sie atmen.

„Mike..." keucht sie, den Kopf zur Seite gedreht, den Blick auf mich gerichtet. Ihre Augen sind feucht, das aufwändige Make-up verläuft in dunklen Streifen über ihre Wangen. „Mike, das ist so... ich kann nicht..."

Der Stämmige beantwortet ihren Satz mit einem besonders harten Stoß, der den Klapptisch rucken lässt. Sarahs Mund öffnet sich stumm, die Augen verdrehen sich kurz. Der Rest ihres Satzes geht in einem langgezogenen Stöhnen unter.

Der Schlanke streift ihr das Kleid von den Schultern. Das enge, glitzernde Rot wird nach unten gezogen und gibt ihre Brüste frei, die der Push-Up in ein obszönes Dekolleté gepresst hatte. Als er den BH aushakt und fallen lässt, springen ihre festen Brüste frei. Die Nippel sind steinhart, dunkelrosa vor Erregung. Jetzt ist sie nackt bis auf die hochgerollte Stoffwurst des Kleides um ihre Taille, die violetten Handschuhe, die roten Pumps und die verrutschte Perücke. Jessica Rabbit, dekonstruiert. Zerlegt in ihre einzelnen Bestandteile. Darunter nur noch Sarah.

„Dreh sie um," sagt der Schlanke.

Der Stämmige zieht sich aus ihr heraus – kurz sehe ich ihre klaffende, tropfnasse Pussy – und dreht sie auf den Rücken. Sarah liegt nun ausgebreitet auf dem Klapptisch, die rote Perücke fällt vom Tisch, ihr eigenes Haar ergießt sich über die Kante. Das Kleid ist nur noch ein roter Stoffring um ihre Mitte. Nur die violetten Handschuhe sitzen noch.

Der Schlanke stellt sich zwischen ihre Beine, hebt sie an und legt sie über seine Schultern. Die roten Pumps rahmen seinen Kopf ein. Er dringt mit einem einzigen langen Stoß in sie ein, tiefer als der Stämmige zuvor. Sarah reißt den Mund auf, schreit, ihr Rücken hebt sich vom Tisch.

Der Stämmige geht zum Kopfende. Dreht Sarahs Kopf zur Seite und schiebt ihr seinen dicken, von ihren Säften glänzenden Schwanz zwischen die verschmierten Lippen. Sie schmeckt sich selbst auf seinem Penis und stöhnt so laut, dass die Vibration ihn erschaudern lässt.

Wieder wird sie von beiden Seiten genommen. Gleichzeitig. Der Schlanke fickt sie mit langen, präzisen Stößen, seine Finger graben sich in ihre Oberschenkel. Der Stämmige hält ihren Kopf und stößt tief in ihren Mund, bis sie würgt und rote Lippenstiftreste mit Speichel über ihre Wangen laufen. Sarahs eine Hand in dem violetten Handschuh umfasst seinen Schaft, pumpt ihn im Takt der Stöße des Schlanken in ihren Mund.

Das Bild ist surreal. Eine zerstörte Jessica Rabbit auf einem Klapptisch in einem Abstellraum, genommen von zwei Mafiosi. Und Roger Rabbit steht daneben und reibt sich durch die rote Latzhose.

Dann kommt sie. Heftig, unkontrolliert. Ihr ganzer Körper spannt sich, die Beine verkrampfen sich um die Schultern des Schlanken, die roten Absätze bohren sich in seinen Rücken. Ihre Pussy zuckt sichtbar, presst sich rhythmisch zusammen, während ein erstickter Schrei um den Schwanz in ihrem Mund vibriert. Ihre Säfte laufen in einem Schwall über den Schaft des Schlanken, tropfen auf den Tisch.

Der Stämmige zieht sich aus ihrem Mund, lässt sie schreien. Sarahs Stimme hallt durch den Raum, roh und animalisch. Laute, die ich in acht Jahren nie so von ihr gehört habe. Ihr Make-up ist eine einzige Katastrophe – verschmierter Lippenstift, verlaufener Lidschatten, dunkle Tränenspuren über beide Wangen. Sie schaut so verrucht geil aus.

Bevor sie sich erholen kann, wechseln sie. Der Stämmige setzt sich auf den Tisch, zieht Sarah rücklings auf seinen Schoß. Sie ist zu benommen, um Widerstand zu leisten. Er greift ihre Hüften, hebt sie an, und führt seinen dicken Schwanz von hinten an ihr Arschloch. Sarah erstarrt, spürt den stumpfen Druck seiner breiten Eichel.

„Nein... nicht da... das ist zu viel..." haucht sie.

Er lässt sie langsam sinken. Zentimeter um Zentimeter dehnt er sie, sein dicker Schaft drängt sich in ihren engen Arsch. Sarah reißt den Mund auf, ein erstickter, kehliger Laut entweicht ihr, halb Schmerz, halb unbändige, animalische Geilheit. Ihre behandschuhten Hände krallen sich in seine Oberschenkel, die violette Seide rutscht über seine Haut. Er lässt sich nicht aufhalten, drückt sie weiter nach unten, bis er vollständig in ihr steckt.

Dann lehnt er sich zurück, zieht sie mit. Ihr Rücken presst sich gegen seine breite Brust, sein Atem heiß an ihrem Ohr. Seine Hände greifen unter ihre Knie und spreizen ihre Beine weit auseinander, ziehen sie hoch, bis die roten Pumps in der Luft baumeln.

Der Anblick verschlägt mir den Atem. Sarah, aufgespießt auf dem dicken Schwanz in ihrem Arsch, weit gespreizt wie eine Puppe, die zur Schau gestellt wird. Ihre durchgefickte Pussy klafft offen, nass und geschwollen, die inneren Schamlippen dunkelrosa und glänzend. Die Klitoris steht hervor. Alles sichtbar, alles bloßgestellt. Und darunter, fest um seinen Schaft gespannt, ihr gedehntes Arschloch.

Der Schlanke tritt zwischen ihre gespreizten Beine. Sarah spürt ihn, begreift, was gleich passieren wird. Ihr Blick findet mich, panisch, erregt, verloren. Aber ihr Körper verrät sie – ein kaum merkliches Kippen des Beckens, als würde sie ihm ihre offene, tropfende Pussy anbieten.

Er spuckt in seine Hand, reibt seinen langen Schaft feucht und setzt die Eichel an ihren bereits durchgefickten Eingang. Sarah wimmert leise, die violetten Handschuhe krallen sich fester in die Oberschenkel des Stämmigen unter ihr.

Ihr Blick findet mich. Der Hase in der Ecke. Ihr Mann. Tränen stehen in ihren verwischten Augen – nicht vor Schmerz, vor Überwältigung, vor Geilheit.

„Mike..." flüstert sie.

Ich sage nichts. Ich halte ihren Blick.

Der Schlanke setzt an und stößt hart und tief in ihre Scheide. Sarahs Mund öffnet sich zu einem stummen Schrei, ihr Rücken wölbt sich durch. Der Stämmige unter ihr hält sie fest, spreizt ihre Beine noch weiter.

Dann ist er drin. Beide. Gleichzeitig. Meine Frau, doppelt gefüllt. Jessica Rabbit, aufgespießt zwischen zwei Fremden in einem Abstellraum, während nebenan Karnevalsschlager laufen.

Als sie anfangen, sich zu bewegen – abwechselnd, gegenläufig – gibt Sarah jeden Rest von Kontrolle auf. Kein Wort, nur noch Laute. Stöhnen, Wimmern, Keuchen. Ihr Körper schwingt zwischen den beiden, unkontrolliert, willenlos, ein Spielzeug, eine Puppe. Die violetten Handschuhe krallen sich abwechselnd in die Luft und in das Hemd des Schlanken. Einer der roten Pumps fällt zu Boden.

Der Schlanke greift ihre Brüste, knetet sie grob, rollt ihre harten Nippel zwischen den Fingern. Der Stämmige hält ihre Hüften und fickt ihren Arsch mit zunehmender Härte. Sarah hat aufgehört, irgendetwas zu sein außer Körper. Ihr Blick ist leer vor Lust, der Mund offen, Speichel und roter Lippenstift laufen ihr übers Kinn.

Sie kommt wieder. Heftiger. Ihr ganzer Körper wird von Krämpfen geschüttelt, ihre Muschi spritzt, die Flüssigkeit läuft über den Schwanz des Schlanken, seine Eier, den Tisch. Gleichzeitig verkrampft sich ihr Arsch um den Stämmigen. Beide Männer grunzen.

Der Stämmige kommt zuerst. Er rammt sich von unten in sie, hält sie eisern fest und pumpt seine Ladung tief in ihren Arsch. Sarah spürt die Hitze, wimmert leise, zuckt um seinen bebenden, pumpenden Schwanz.

Sekunden später der Schlanke. Er drückt sich bis zum Anschlag in ihre Pussy, erstarrt, und entlädt sich in tiefen, ruckartigen Stößen. Sarah stöhnt bei jedem Schub, nimmt alles, spürt jedes Zucken doppelt.

Dann ziehen sie sich zurück. Einer nach dem anderen. Aus Sarahs Scheide quillt sofort ein dicker Strom Sperma vermischt mit ihren eigenen Säften, läuft über ihre geschwollenen, dunkelroten Schamlippen. Ihr Arschloch klafft leicht offen, die zweite Ladung sickert heraus.

Sie bleibt liegen. Auf dem Klapptisch, die Beine gespreizt, ein roter Pump am Fuß, der andere auf dem Boden. Das Jessica-Rabbit-Kleid ein zerknüllter roter Ring um ihre Taille. Die violetten Handschuhe fleckig von Schweiß und Speichel. Das Make-up ein einziges Schlachtfeld. Zwischen ihren Beinen das Bild totaler Verwüstung.

Die Mafiosi richten sich. Hüte gerade, Hemden zugeknöpft, Hose schließen. Ein kameradschaftliches Nicken in meine Richtung. Der Stämmige gibt Sarah einen Klaps auf die Innenseite des Oberschenkels. Dann sind sie weg.

Stille. Nur Sarahs flacher Atem und die gedämpften Bässe von „Viva Colonia" aus dem Saal.

Ich reiße mir die Hasenohren vom Kopf, werfe sie in die Ecke.

Sarah liegt vor mir. Gefickt. Benutzt. Vollgepumpt. Meine Frau seit acht Jahren. Und sie war noch nie so schön wie in diesem Moment.

Die Gier überrollt mich.

Ich trete an den Tisch. Sarah öffnet benommen die Augen. Ein schwaches Lächeln unter dem verschmierten Rot ihrer Lippen.

„Mike... ich..."

„Sag nichts," sage ich. Meine Stimme klingt fremd, hart, bestimmt.

Ich packe ihre Beine, ziehe sie zur Tischkante. Die rote Latzhose ist in Sekunden unten, mein Schwanz steht so hart wie nie. Ohne Vorwarnung stoße ich in ihre überflutete Pussy.

Das Gefühl. So nass, so heiß, so weit. Das Sperma des Schlanken umgibt meinen Schaft, wird bei jedem Stoß herausgepresst, tropft auf den Boden. Die Geräusche sind obszön – ein feuchtes, schmatziges Klatschen.

Sarah schreit auf, ihre Hände in den violetten Handschuhen greifen nach meinen Armen. „Ja... Mike, ja... nimm mich... ich gehöre dir, nur dir... aaah… jaaa... fick mich..."

Ich ficke sie hart. Rücksichtslos. Jeder Stoß presst mehr von dem fremden Sperma aus ihr heraus. Ich greife ihre Brüste, drücke fest zu, nehme ihre Nippel, ziehe und kneife sie.

„Zwei Schwänze gleichzeitig," knurre ich. „Meine kleine Jessica-Rabbit-Schlampe lässt sich von zwei Fremden in ihre gierigen Löcher ficken."

„Ja..." haucht sie, die Augen feucht, das verschmierte Gesicht verzerrt vor Lust. „Jaaa, es war so… so extrem… so geil... aah.. ich konnte nicht.. aah… konnte nicht widerstehen… aber du bist meiner... nur du..."

Ich ziehe mich aus ihrer Pussy. Sperma und Säfte fließen aus ihr. Setze die Eichel an ihr offenes Arschloch.

„Mike, ich kann nicht mehr..." Ein schwacher Protest.

„Doch, du kannst und du wirst, du geile Sau," knurre ich und drücke mich hinein. Die Reste des Spermas vom Stämmigen machen den Weg gleitfähig. Sarah krallt sich mit den Satin-Handschuhen in meine Unterarme, der Mund weit offen.

Ich ficke ihren Arsch. Erst langsam, dann immer härter und schneller. Sie nimmt es, stöhnt bei jedem Stoß, ihre verheulten Augen starren in meine. Ihr Anblick: das verschmierte Make-Up, das zerzauste Haar, ihr offener, sabbernder Mund machen mich wahnsinnig. Ich habe sie noch nie so gesehen und ich fand sie noch nie schöner als in diesem Moment. „Du geile, kleine Hure du!"

„Jaa, ich bin deine… deine Hure.. aah.. ich liebe dich," bringt sie zwischen zwei Stößen hervor.

„Ich weiß," sage ich, und mein Orgasmus überrollt mich. Die dritte Ladung Sperma des Abends, tief in den Arsch meiner Frau gepumpt. Ich halte ihre Beine gespreizt, der eine rote Pump noch am Fuß, und komme so intensiv wie nie zuvor in meinem Leben.

Danach liegen wir ineinander verschlungen auf dem Klapptisch. Schwer atmend. Verklebt. Verschwitzt. Die Kostüme in Trümmern.

Irgendwann stehe ich auf. Sammle die Überreste ein. BH, den zerrissenen String, die Perücke. Alles in meine Tasche. Sie zupft das Kleid zurecht, bedeckt notdürftig ihre Brüste und Hüften. Den verlorenen Pump fische ich unter dem Tisch hervor und knie mich hin, um ihn ihr anzuziehen. Von oben tropft mir das Sperma von drei Männern auf die Hand, rinnt ihre Beine herunter.

„Ohne Kondom," sage ich leise, während ich aufstehe. „Keiner von denen. Und du hast nicht einmal gefragt."

Sie sieht mich an. Das Make-up ein einziges Desaster, die Haare wirr, das Kleid zerknittert und fleckig. Dann zuckt ein Lächeln über ihre verschmierten Lippen.

„Nein," flüstert sie. „Hab ich nicht."

Ich nehme ihre Hand – die violetten Handschuhe hat sie immer noch an – und führe sie hinaus. Durch den Saal voller besoffener Jecken, die keine Ahnung haben, was im Abstellraum passiert ist. Irgendwer schreit „Helau!". Ein Pirat versucht uns Schnaps aufzudrängen. Sarah schwankt neben mir, das Sperma dreier Männer läuft ihr die Oberschenkel hinunter, unter dem Saum des roten Kleides hervor, in Richtung der roten Pumps.

Kein Abschied an Lars. Keine Erklärungen.

Im Taxi zum Hotel ziehe ich die violetten Handschuhe von ihren Händen, Finger für Finger, und schiebe danach meine eigene Hand unter das Kleid, zwischen ihre klebrigen Schenkel. Sarah seufzt, lehnt den Kopf an meine Schulter und spreizt willig die Beine.

Die Nacht ist noch lang. Im Hotel wartet eine kaltgestellte Flasche Champagner. Denn Jessica Rabbit hat noch nicht genug.



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