Die Schlüsselparty (fm:Ehebruch, 5336 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Ipsy | ||
| Veröffentlicht: Jun 23 2026 | Gesehen / Gelesen: 1688 / 1394 [83%] | Bewertung Teil: 9.29 (28 Stimmen) |
| Sorry....mir ist ein Fehler unterlaufen.. Ich hatte den 4. Teil eingesetzt.....jetzt kommt der 3. und 4. Teil | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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Jonas
Gegen 11.00 h betrat ich unsere Wohnung. Von meiner Frau keine Spur.
Auf dem Tisch stand ihre halbvolle Kaffeetasse. Das war total untypisch für sie, also räumte ich auf und nahm mir auch gleich den Staubsauger, um einmal durch die Wohnung zu gehen.
Weil meine Frau gegen 13.00 Uhr immer noch nicht da und das Wetter so herrlich schön war, packte ich mir ein paar Sachen ein und fuhr nach Holland an den Strand. Da es nur knapp 2,5 Stunden Fahrzeit waren, war ich auch noch rechtzeitig da. Einfach mal am Strand sitzen und aufs Meer blicken oder ein Fischbrötchen essen oder ... oder ... oder!!!
Kurz hinter Eindhoven klingelte das Handy. Da ich keine Freischaltanlage habe, konnte ich natürlich nicht drangehen. Also musste der Anrufer warten bis ich die Möglichkeit hatte darauf zu reagieren.
Nach einer halben Stunde sah ich einen Rastplatz, den ich anfuhr.
Mein Handy zeigte mir einige WhatsApp-Nachrichten an sowie einige Versuche mich telefonisch zu erreichen.
Es war Vera.
„Schatz, wo bist Du? Bitte melde Dich? Lass uns bitte miteinander reden? Mache bitte keinen Mist. Schatz, ich weiß, dass ich einiges falsch gemacht habe.“
So lauteten ihre Nachrichten.
Vera
Ich war erschüttert, als ich das gehört hatte. Da Anita nicht wusste, wer der 2. Mann gewesen war, sahen wir uns genötigt, uns den USB Stick mal anzusehen.
Und darauf war zu sehen, wie Dieter sie auf einen Bock schnallte wobei der Po höher ragte ... und wie er ihr einen Mundknebel verpasste. Wir ließen das Filmchen schneller laufen ... und ... da ... kam Ole, der sie in den Mund fickte.
Ich wollte den Film schon abschalten, als der Bildschirm schwarz wurde. Hier endete der Film. Anita fing wieder an zu heulen. Aber sie war erleichtert, dass nicht mehr zu sehen war.
Nachdem ich noch einige Zeit geblieben war und ihr riet, dass sie mit Fred darüber reden müsse, fuhr ich nach Hause. Denn ich hatte selber ein großes Problem. Ich hatte Angst um den Bestand meiner Ehe.
Als ich zu Hause ankam, musste ich feststellen, dass mein Mann nicht zu Hause war. Aber er musste hier gewesen sein, denn es war alles aufgeräumt und die Wohnung sah sauber aus.
Im Bad stellte ich fest, dass seine Toilettenartikel fehlten. Schlagartig schlug mein Herz schneller und der Puls schnellte in die Höhe. Ich rannte ins Schlafzimmer und stellte fest, dass die Reisetasche und einige Sachen aus dem Schrank fehlten.
Ich griff sofort nach meinem Handy und rief ihn an, doch es meldete sich nur die Mailbox. Ich schickte ihm einige Nachrichten, doch diese blieben ungelesen. Ich machte mir große Sorgen. Meine Angst, dass ich unsere Ehe für eine blöde Idee in den Sand gesetzt hatte, nahm mir fast den Atem. Mir kamen die Tränen als mein Handy klingelte.
Hastig ging ich dran. Vor lauter Aufregung klappte es nicht auf Anhieb und dann brach der Kontakt ab.
Ich rief sofort zurück. „Schatz, wo bist Du?“ „Ich bin unterwegs nach Holland zum Strand. Ich brauche Abstand von dir und deiner verlogenen Geschichte. Jetzt hast du das ganze Wochenende Zeit, dich von irgend jemanden durchvögeln zu lassen.“
Jedes seiner Worte trafen mich tief ins Herz. Seine Worte machten mir gerade klar, wie sehr ich ihm wehgetan hatte. ‚Was soll ich nun machen?
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