Wir suchen Geschichten! Hast du eine Geschichte geschrieben? Bitte hier einsenden! Danke schön!

Der Samenspender (Teil 3) (fm:Schwanger, 7884 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen

Autor:
Veröffentlicht: Jun 30 2026 Gesehen / Gelesen: 2372 / 2089 [88%] Bewertung Teil: 9.21 (34 Stimmen)
Ein junges Paar war auf einen Samenspender angewiesen um ihr Glück von einer Familie erfüllt zu bekommen. Doch die Samenspende verlief anders als geplant. Und nicht nur die Schwangerschaft sondern die Umstände insgesamt veränderte die beiden.

[ Werbung: ]
privatamateure
PrivatAmateure: Bilder, Videos, chatten, flirten, Leute treffen!


Breite der Text unten anpassen: (braucht 'cookies')
[ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ]

© Mike1973 Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

etwas, das Thomas nicht entging – eine stille, unausgesprochene Offenheit. Die Tür war nicht endgültig geschlossen. Sie war nur vorerst zugezogen.

Beide spürten es: Die Geschichte war noch nicht zu Ende. Sie hatte gerade erst eine neue Form angenommen.

Sechs Monate nach der Geburt ihres ersten Sohnes hatte sich ihr Alltag langsam wieder eingependelt. Der kleine Ben schlief inzwischen meist durch die Nacht, und Anna war froh, dass die schlimmste Erschöpfung der ersten Monate langsam nachließ. Sie stillte schon seit zwei Wochen nicht mehr. Die Milch war versiegt, ihre Brüste hatten sich etwas zurückgebildet, waren aber immer noch voller und schwerer als früher. Ihr Körper hatte sich verändert – die Hüften waren weicher, der Bauch trug noch eine leichte, weiche Wölbung, die nie ganz verschwunden war. Sie fand sich selbst schöner als je zuvor, aber auch fremder.

Thomas war ein wunderbarer Vater. Er stand nachts auf, wenn Ben schrie, er half im Haushalt, er schaute sie oft mit dieser stillen, liebevollen Bewunderung an, die sie schon immer so sehr geliebt hatte. Sie liebten sich. Das stand außer Frage. Doch seit sie abgestillt hatte, war etwas in Anna erwacht, das sie nicht mehr ignorieren konnte.

Es begann mit Träumen.

In den Nächten, in denen Ben durchschlief, wachte Anna manchmal schweißgebadet auf, die Pussy pulsierend und nass. Sie träumte von Marc. Von seinem dicken, schweren Schwanz, der sie dehnte, von der Art, wie er sie genommen hatte, als sie schon schwanger war – tief, fordernd, besitzergreifend. Sie erinnerte sich an das Gefühl, wie sein Sperma in heißen Schüben gegen ihren Muttermund spritzte, während Thomas ihre Hand hielt. Diese Erinnerungen hatten sich in ihrem Körper eingebrannt.

Anfangs versuchte sie, es zu verdrängen. Sie masturbierte still, wenn Thomas schlief, meist mit den Fingern, manchmal mit einem kleinen Vibrator, den sie sich heimlich gekauft hatte. Doch es reichte nicht mehr. Die Orgasmen fühlten sich flach an, fast unbefriedigend. Ihr Körper verlangte nach etwas anderem – nach dieser bestimmten Dehnung, nach dieser bestimmten Intensität, nach diesem bestimmten Mann.

Eines Nachmittags, während Ben seinen Mittagsschlaf hielt, stand Anna vor dem großen Spiegel im Schlafzimmer. Sie hatte gerade geduscht und war nackt. Ihre Hände glitten über ihre Brüste, die Nippel waren dunkler geworden und immer noch sehr empfindlich. Sie strich über ihren weichen Bauch, dann tiefer, zwischen ihre Beine. Ihre Pussy war schon feucht. Sie spreizte die Schamlippen mit zwei Fingern und betrachtete sich selbst. Die Innenseiten waren geschwollen, der Eingang leicht gerötet. Sie schob zwei Finger in sich hinein und stöhnte leise.

„Fuck…“, flüsterte sie.

Es war nicht genug. Sie holte den Vibrator aus dem Nachttisch, legte sich aufs Bett und drückte das vibrierende Teil gegen ihre Klitoris. Während sie sich fickte, schloss sie die Augen und stellte sich vor, wie Marc hinter ihr stand, sie an den Hüften packte und seinen dicken Schwanz in sie stieß. Sie stellte sich vor, wie er sie von hinten nahm, tief und hart, während sie Thomas ansah.

Sie kam heftig, die Beine zitternd, die freie Hand in die Laken gekrallt. Aber schon Minuten später war die Leere wieder da. Sie lag da, atmete schwer und spürte, wie Tränen in ihre Augen stiegen.

„Was ist nur los mit mir…“, flüsterte sie.

Thomas bemerkte die Veränderung. Er sah, wie Anna manchmal abwesend wirkte, wie sie sich öfter berührte, wenn sie glaubte, allein zu sein. Er sah die feuchten Flecken auf ihrem Slip, wenn sie abends ins Bett kam. Und er spürte, dass etwas zwischen ihnen schwebte – etwas, das sie beide kannten, aber noch nicht aussprachen.

An einem Freitagabend, nachdem Ben endlich eingeschlafen war, saßen sie im Wohnzimmer. Anna trug nur ein weites T-Shirt und einen Slip. Thomas hatte ihr ein Glas Wein eingeschenkt. Sie tranken schweigend, bis Anna plötzlich das Glas abstellte und ihn anschaute.

„Ich muss dir etwas sagen“, begann sie leise.

Thomas schaute sie an, sofort aufmerksam.

Anna schluckte. Ihre Hände zitterten leicht.

„Ich… ich denke wieder an ihn. An Marc. Seit ich abgestillt habe, ist es schlimmer geworden. Viel schlimmer. Ich träume von ihm. Ich masturbiere und denke dabei an ihn. An wie er mich genommen hat… als ich schwanger war. An sein Sperma in mir. Es ist… es ist wie eine Sucht. Und ich hasse mich dafür. Weil ich dich liebe. Weil ich Ben liebe. Weil ich unsere Familie liebe. Aber mein Körper… er will es wieder. Er will Marc wieder in sich spüren.“

Sie brach ab. Tränen liefen über ihre Wangen.

Thomas saß still da. Sein Gesicht war ernst, aber nicht wütend. Er atmete langsam aus.

„Ich weiß“, sagte er schließlich. „Ich habe es gemerkt. Die Art, wie du manchmal stöhnst, wenn wir schlafen. Wie du dich bewegst, wenn wir uns lieben. Du bist… woanders. Und ich… ich bin auch nicht nur eifersüchtig. Es macht mich fertig. Aber es macht mich auch geil. Verdammt geil. Ich hasse es und ich will es gleichzeitig.“

Anna schaute ihn an, überrascht und erleichtert zugleich.

„Wirklich?“, fragte sie flüsternd.

Thomas nickte. Er griff nach ihrer Hand.

„Ich liebe dich, Anna. Mehr als alles. Aber seit diesem dritten Treffen… seit Marc dich geschwängert hat… hat sich etwas verändert. In uns beiden. Und ich weiß nicht, ob wir es zurückdrehen können. Oder ob wir es überhaupt wollen.“

Anna rutschte näher zu ihm. Sie setzte sich auf seinen Schoß, das Gesicht in seinem Nacken vergraben.

„Ich will dich“, flüsterte sie. „Ich will unsere Familie. Aber ich will auch… das andere. Ich will, dass er mich wieder fickt. Ich will, dass er mich wieder vollspritzt. Und ich will, dass du dabei bist. Dass du es siehst. Dass du mich danach hältst.“

Thomas’ Schwanz wurde hart unter ihr. Anna spürte es sofort. Sie rieb sich langsam an ihm.

„Du bist schon hart…“, sagte sie leise, fast erstaunt.

„Weil ich dich so geil finde, wenn du so redest“, antwortete er rau. „Weil ich dich will. Und weil ich will, dass er dich nimmt.“

Anna küsste ihn. Zuerst zärtlich, dann hungrig. Ihre Zungen trafen sich, und sie stöhnte in seinen Mund. Thomas’ Hände glitten unter ihr T-Shirt, strichen über ihren weichen Bauch, dann höher zu ihren Brüsten. Er knetete sie sanft, rollte ihre Nippel zwischen den Fingern. Anna wimmerte.

Sie stand auf, zog das T-Shirt über den Kopf und schob den Slip herunter. Nackt stand sie vor ihm. Thomas schaute sie an – die weichen Kurven, den leichten Bauch, die vollen Brüste, die feuchte Pussy zwischen ihren Beinen.

„Komm her“, sagte er heiser.

Anna kniete sich vor ihn, öffnete seine Hose und holte seinen harten Schwanz heraus. Er war nicht so dick wie Marcs, aber vertraut und geliebt. Sie nahm ihn in den Mund, langsam, tief, saugte und leckte, während sie ihn anschaute.

Thomas stöhnte, eine Hand in ihren Haaren.

„Fuck, Anna…“

Sie blies ihn ausgiebig, nass und schmatzend, bis Speichel an ihrem Kinn hinunterlief. Dann stand sie auf, setzte sich rittlings auf ihn und führte seinen Schwanz in ihre nasse Pussy. Sie war schon extrem feucht. Als sie sich langsam auf ihn sinken ließ, stöhnte sie tief.

„Du fühlst dich so gut an…“, keuchte sie. „Aber ich brauche mehr… ich brauche ihn…“

Thomas packte ihre Hüften und stieß von unten zu. Anna ritt ihn, ihre Brüste wippten, ihr Bauch wölbte sich bei jeder Bewegung. Sie schaute ihm in die Augen.

„Ich stelle mir vor, wie er mich von hinten nimmt… wie er seinen dicken Schwanz in mich schiebt… während du zuschaust…“

Thomas stöhnte laut. Er fickte sie härter, tiefer.

„Erzähl weiter…“, bat er.

Anna beugte sich vor, ihre Lippen an seinem Ohr.

„Ich will, dass er mich auf allen Vieren nimmt. Dass er mich hart fickt. Dass er tief in mir kommt. Und danach will ich, dass du mich leckst… dass du sein Sperma aus mir raussaugst…“

Thomas kam fast sofort. Er stöhnte laut, packte sie fest und spritzte in heißen Schüben in sie hinein. Anna ritt ihn weiter, bis sie selbst kam – heftig, zitternd, mit einem langen, kehligem Schrei.

Danach lagen sie erschöpft auf dem Sofa. Thomas’ Sperma lief aus ihr heraus. Anna strich mit den Fingern durch die feuchte Mischung und leckte sie langsam ab.

„Es reicht nicht“, sagte sie leise. „Ich brauche mehr. Ich brauche Marc wieder.“

Thomas schaute an die Decke. Dann nickte er langsam.

„Dann holen wir ihn zurück“, sagte er. „Aber diesmal… diesmal machen wir es bewusst. Wir planen es. Wir wollen es beide.“

Anna küsste ihn lange und zärtlich.

„Ich liebe dich“, flüsterte sie. „Mehr als alles.“

„Ich weiß“, antwortete Thomas. „Und ich liebe dich auch. Auch wenn wir das tun.“

Sie lagen noch lange da, eng umschlungen, während Ben friedlich im Nebenzimmer schlief. Die Sehnsucht war zurück. Und diesmal würden sie ihr nicht ausweichen.

Der Morgen danach war ruhig. Ben schlief noch, und Anna lag wach neben Thomas im Bett. Sie hatte die ganze Nacht immer wieder wach gelegen, halb aus Erschöpfung, halb weil ihre Gedanken nicht zur Ruhe kamen. Thomas’ Sperma war in der Nacht aus ihr herausgelaufen und hatte einen feuchten Fleck auf dem Laken hinterlassen. Sie spürte die Trockenheit zwischen ihren Schenkeln und die leichte, klebrige Spur auf ihrer Haut. Die Erinnerung an das, was sie gesagt hatte – „Ich brauche Marc wieder“ – brannte noch in ihr.

Thomas schlief tief. Sein Gesicht war entspannt, fast friedlich. Anna schaute ihn lange an. Sie liebte ihn. Das war keine Frage. Sie liebte die Art, wie er sie anschaute, wie er Ben hielt, wie er sie in den Armen hielt, wenn sie weinte. Aber seit dem dritten Treffen mit Marc hatte sich etwas in ihr verändert – etwas, das sie nicht mehr wegleugnen konnte. Und gestern Abend hatte sie es endlich ausgesprochen.

Sie strich ihm sanft über die Wange. Thomas öffnete die Augen, schaute sie einen Moment lang an und lächelte dann müde.

„Guten Morgen“, sagte er leise.

„Guten Morgen“, antwortete Anna. Sie rutschte näher an ihn heran, legte den Kopf auf seine Brust. „Ich habe die ganze Nacht darüber nachgedacht… was ich gestern gesagt habe.“

Thomas atmete langsam aus. Seine Hand fand ihren Rücken und strich langsam darüber.

„Ich auch“, sagte er. „Die ganze Nacht.“

Anna hob den Kopf und schaute ihn an. „Und? Was denkst du?“

Thomas schwieg einen Moment. Dann sprach er, langsam und ehrlich.

„Ich denke… dass ich Angst habe. Angst davor, was es mit uns macht, wenn wir das wiederholen. Angst davor, dass du dich in ihn verliebst. Angst davor, dass ich mich selbst verliere, wenn ich zusehe, wie ein anderer Mann dich schwängert. Aber gleichzeitig…“ Er schluckte. „Gleichzeitig macht es mich so geil, dass ich kaum atmen kann. Die Vorstellung, dass Marc dich wieder nimmt… dass er dich fickt, während du schwanger wirst… dass sein Sperma in dir ist… es macht mich fertig. Ich hasse es. Und ich will es trotzdem.“

Anna nickte langsam. Sie verstand ihn. Weil sie selbst genau diese Zerrissenheit spürte.

„Ich liebe dich“, sagte sie leise. „Mehr als alles andere auf der Welt. Du bist mein Mann. Du bist der Vater von Ben. Und du wirst der Vater des nächsten Kindes sein – auch wenn es von Marc ist. Das ändert sich nie. Aber mein Körper… er hat sich verändert. Seit der Schwangerschaft, seit Marc mich genommen hat… brauche ich etwas, das du mir nicht geben kannst. Diese Dehnung. Diese Intensität. Dieses Gefühl, komplett gefüllt und besamt zu werden. Es ist wie eine Sucht geworden.“

Sie nahm seine Hand und legte sie auf ihren weichen Bauch.

„Ich will noch ein Kind. Mit dir. Ich will, dass Ben ein Geschwisterkind hat. Aber ich will, dass es so entsteht wie beim ersten Mal. Ich will, dass Marc mich wieder schwängert. Und ich will, dass du dabei bist. Dass du es siehst. Dass du es mit mir durchlebst.“

Thomas’ Schwanz wurde hart unter der Bettdecke. Anna spürte es sofort. Sie lächelte schwach.

„Du bist schon wieder hart…“, flüsterte sie.

„Weil du so redest“, antwortete er rau. „Weil ich dich will. Und weil ich will, dass er dich nimmt.“

Anna schob die Hand unter die Decke und umfasste seinen harten Schwanz. Sie streichelte ihn langsam, während sie weitersprach.

„Stell dir vor… ich liege auf dem Rücken, die Beine weit gespreizt. Marc kniet zwischen meinen Schenkeln und dringt in mich ein. Sein dicker Schwanz dehnt mich… tiefer als deiner. Und du hältst meine Hand. Du schaust mir in die Augen, während er mich fickt. Während er kommt. Während er mich schwängert.“

Thomas stöhnte leise. Anna rutschte tiefer, schob die Decke weg und nahm seinen Schwanz in den Mund. Sie blies ihn langsam und nass, die Zunge kreiste um die Eichel, während sie ihn tief in ihren Rachen gleiten ließ. Speichel lief an seinem Schaft hinunter. Thomas’ Hand fand ihren Kopf, hielt sie fest, aber nicht grob – er ließ sie gewähren.

Anna blies ihn lange, ausgiebig, schmatzend. Dann stieg sie über ihn, spreizte die Beine und senkte sich langsam auf ihn herab. Ihre Pussy war schon feucht. Als sein Schwanz in sie glitt, stöhnte sie tief.

„Fuck… Thomas…“

Sie ritt ihn langsam, ihre Hände auf seiner Brust, ihre Brüste wippend. Thomas schaute zu ihr auf, seine Hände auf ihren weichen Hüften.

„Erzähl weiter“, bat er heiser.

Anna bewegte sich schneller. „Ich will, dass er mich von hinten nimmt. Auf allen Vieren. Dass er mich hart fickt. Dass seine Eier gegen meine Klitoris schlagen. Und ich will, dass du vor mir kniest. Dass du mich küsst, während er in mir kommt. Dass du spürst, wie ich komme, während er mich besamt.“

Thomas packte ihre Hüften fester und stieß von unten zu. Anna schrie leise auf.

„Ja… genau so… fick mich…“

Sie ritt ihn wilder, ihre Pussy schmatzte bei jedem Stoß. Thomas’ Schwanz glitt leicht in ihr, weil sie so nass war. Sie beugte sich vor, ihre Lippen an seinem Ohr.

„Ich will sein Sperma in mir spüren. Tief in mir. Ich will, dass es in meine Gebärmutter läuft. Ich will schwanger werden. Von ihm. Während du dabei bist.“

Thomas kam plötzlich und heftig. Er stöhnte laut, seine Hüften zuckten, und er spritzte in heißen, starken Schüben tief in sie hinein. Anna ritt ihn weiter, bis sie selbst kam – laut, zitternd, die Fingernägel in seine Schultern gekrallt.

Danach lagen sie eng umschlungen da. Thomas’ Sperma lief langsam aus ihr heraus und tropfte auf seinen Oberschenkel. Anna strich mit den Fingern durch die feuchte Mischung und leckte sie langsam ab.

„Es reicht nicht“, sagte sie leise. „Nicht einmal annähernd. Ich brauche ihn. Ich brauche Marc.“

Thomas atmete schwer. Er schaute an die Decke.

„Dann machen wir es“, sagte er schließlich. „Wir holen ihn zurück. Wir planen es. Wir wollen ein zweites Kind – und wir wollen, dass es so entsteht wie das erste Mal.“

Anna hob den Kopf und schaute ihn an. In ihren Augen standen Tränen.

„Wirklich? Du bist dir sicher?“

Thomas nickte langsam. „Ich bin mir nicht sicher, ob ich es aushalte. Aber ich bin mir sicher, dass ich es will. Weil ich dich will. Weil ich will, dass du das bekommst, was du brauchst. Und weil ich… weil ich es selbst geil finde. Mehr als ich zugeben möchte.“

Anna küsste ihn lange und zärtlich. Dann nahm sie ihr Handy vom Nachttisch.

„Dann schreiben wir ihm“, sagte sie.

Sie öffnete den Chat mit Marc. Der letzte Austausch war Monate her – kurz nach der Geburt, als sie ihm ein Foto von Ben geschickt hatte. Sie tippte eine neue Nachricht.

„Hallo Marc. Es ist eine Weile her. Thomas und ich haben viel nachgedacht. Wir wollen ein zweites Kind. Und wir wollen, dass du der Vater wirst – wie beim ersten Mal. Wir würden gerne mit dir darüber sprechen. Wenn du Interesse hast, melden wir uns.“

Sie zeigte Thomas die Nachricht. Er las sie, schluckte und nickte dann.

„Schick sie ab.“

Anna drückte auf Senden. Die Nachricht wurde als zugestellt markiert. Sie legte das Handy weg und kuschelte sich wieder an Thomas.

„Und jetzt?“, fragte sie leise.

„Jetzt warten wir“, antwortete Thomas. „Und wir reden weiter. Über alles. Über unsere Ängste. Über unsere Lust. Über das, was wir wollen und was wir nicht wollen.“

Anna nickte. Sie strich mit der Hand über seinen Brustkorb.

„Ich habe Angst“, gestand sie. „Angst davor, dass es uns kaputt macht. Aber ich habe noch mehr Angst davor, es nicht zu tun. Weil ich dann immer das Gefühl haben werde, etwas zu verpassen. Etwas, das ich brauche.“

Thomas küsste ihre Stirn.

„Dann tun wir es. Gemeinsam. Und wir passen auf uns auf.“

Sie lagen noch lange da, während Ben im Nebenzimmer leise vor sich hin schnarchte. Die Entscheidung war gefallen. Der Kontakt war hergestellt. Und tief in Anna brodelte bereits die Vorfreude – gemischt mit Scham, Liebe und einer Lust, die stärker war als alles andere.

Marc antwortete am selben Abend. Die Nachricht war kurz, aber klar:

„Hallo Anna, hallo Thomas. Ich habe lange auf so eine Nachricht gewartet. Ja, ich habe Interesse. Sehr sogar. Wann und wo wollt ihr euch treffen? Ich bin flexibel.“

Anna las die Nachricht zweimal, dann zeigte sie sie Thomas. Sie saßen auf dem Sofa, Ben schlief schon seit einer Stunde. Thomas las die Worte, atmete langsam aus und nickte dann.

„Dann machen wir es“, sagte er. „Wir suchen uns ein ruhiges Wochenende. Vielleicht ein Ferienhaus oder ein großes Hotelzimmer mit separatem Wohnbereich. Etwas, wo wir ungestört sind.“

Anna lehnte sich an ihn. „Ich will es zu Hause machen. In unserem Bett. In unserer Wohnung. Es soll sich echt anfühlen. Nicht wie ein Hotelabenteuer.“

Thomas zögerte kurz, dann nickte er. „Okay. Zu Hause. Wir schicken Ben für das Wochenende zu meinen Eltern. Sie freuen sich sowieso, ihn mal länger zu haben.“

Die nächsten Tage vergingen wie im Flug. Sie organisierten alles: Ben bei den Großeltern unterzubringen, das Haus putzen, Einkäufe machen, Kerzen und Wein besorgen. Anna war nervös und aufgeregt zugleich. Jedes Mal, wenn sie an Marc dachte, wurde sie feucht. Sie masturbierte mehrmals am Tag – im Bad, im Bett, einmal sogar im Auto, nachdem sie Ben bei den Großeltern abgeliefert hatte. Sie stellte sich vor, wie Marc sie wieder nehmen würde. Wie sich sein dicker Schwanz in ihrer engeren Pussy anfühlen würde. Seit der Geburt war sie spürbar enger geworden. Die Schwangerschaft und die Geburt hatten sie verändert – enger, aber auch empfindlicher.

Am Freitagabend stand sie vor dem Spiegel im Schlafzimmer. Sie trug nur einen schwarzen Slip und ein enges, weißes Top, das ihre vollen Brüste betonte. Ihre Hände glitten über ihren Bauch – die weiche Wölbung war geblieben, und sie mochte sie. Sie strich über ihre Pussy und spürte, wie feucht sie schon war. Sie schob zwei Finger in sich hinein und stöhnte leise.

„Fuck… ich bin so nass…“, flüsterte sie.

Thomas kam ins Zimmer und blieb in der Tür stehen. Er schaute sie an, seine Augen dunkel vor Lust.

„Du bist wunderschön“, sagte er leise.

Anna drehte sich zu ihm um. „Ich habe Angst. Und ich bin so geil, dass ich kaum denken kann.“

Thomas trat näher und nahm sie in die Arme. „Ich auch. Beides.“

Marc kam am Samstagmittag. Er trug eine Tasche und wirkte etwas nervös, aber selbstsicher. Als Anna ihm die Tür öffnete, blieb er einen Moment stehen und schaute sie an.

„Du siehst… unglaublich aus“, sagte er ehrlich.

Anna lächelte unsicher. „Komm rein.“

Thomas stand im Wohnzimmer. Die drei begrüßten sich etwas steif, dann setzten sie sich. Es gab Wein, aber niemand trank wirklich. Die Spannung war greifbar.

Marc schaute zwischen ihnen hin und her. „Also… ihr wollt wirklich ein zweites Kind. Mit mir.“

Anna nickte. „Ja. Wir haben lange darüber gesprochen. Wir wollen es. Beide.“

Thomas räusperte sich. „Wir wollen, dass du sie wieder schwängerst. Wie beim ersten Mal. Aber diesmal… diesmal ist es bewusster. Wir wollen es erleben. Alle drei.“

Marc nickte langsam. „Okay. Dann machen wir es so. Aber ich will, dass ihr wisst: Ich bin nicht nur hier, um zu ficken. Ich mag euch beide. Und ich respektiere, was ihr wollt.“

Anna stand auf. Sie ging zu Marc, nahm seine Hand und führte ihn ins Schlafzimmer. Thomas folgte ihnen.

Das Bett war frisch bezogen, Kerzen brannten, das Licht war gedimmt. Anna drehte sich zu den beiden Männern um. Sie zog ihr Top aus, dann den Slip. Nackt stand sie vor ihnen – die weichen Kurven, der leichte Bauch, die vollen Brüste mit den dunklen Nippeln, die feuchte, leicht geschwollene Pussy zwischen ihren Schenkeln.

Marc trat näher. Er legte eine Hand auf ihren Bauch, dann glitt sie tiefer, zwischen ihre Beine. Seine Finger strichen über ihre feuchten Schamlippen und fanden ihre Klitoris. Anna stöhnte leise.

„Du bist schon so nass…“, murmelte Marc.

Er küsste sie. Zuerst sanft, dann tiefer. Anna erwiderte den Kuss hungrig. Marc streichelte sie, zwei Finger glitten in ihre enge Pussy und begannen, sie langsam zu ficken. Anna wimmerte in seinen Mund.

Thomas stand hinter ihr. Er küsste ihren Nacken, seine Hände fanden ihre Brüste. Er knetete sie sanft, rollte ihre Nippel. Anna stöhnte lauter.

Marc zog sich aus. Sein Schwanz war schon halb hart und wurde immer dicker. Anna schaute ihn an – genau der Schwanz, der sie schon einmal geschwängert hatte. Sie kniete sich vor ihn und nahm ihn in den Mund. Sie blies ihn langsam, tief, die Zunge kreiste um die Eichel, während sie ihn mit der Hand wichste. Marc stöhnte und hielt ihren Kopf.

Thomas zog sich ebenfalls aus und setzte sich aufs Bett. Er schaute zu, wie seine Frau den anderen Mann blies. Sein eigener Schwanz war hart und pulsierte.

Anna stand auf und legte sich aufs Bett. Sie spreizte die Beine weit. Marc kniete sich dazwischen, rieb seine dicke Eichel an ihrer nassen Pussy und drang dann langsam in sie ein.

Anna schrie leise auf. „Oh fuck… er ist so dick… so tief…“

Sie war tatsächlich enger als früher. Die Geburt hatte sie verändert. Marc musste sich Zeit lassen, Stück für Stück in sie gleiten. Als er schließlich ganz in ihr war, blieb er einen Moment liegen, tief in ihr, und schaute ihr in die Augen.

„Du fühlst dich unglaublich an…“, flüsterte er.

Anna griff nach Thomas’ Hand. Sie hielt sie fest, während Marc anfing, sich zu bewegen. Langsam zuerst, dann tiefer und fester. Jeder Stoß dehnte sie auf eine Weise, die sie fast verrückt machte. Sie stöhnte laut, ihre Beine zitterten.

Thomas schaute zu, wie Marcs dicker Schwanz in und aus seiner Frau glitt. Er sah, wie Anna sich wand, wie sie kam – schon nach wenigen Minuten, heftig, die Pussy krampfte um Marcs Schwanz, während sie Thomas’ Hand so fest drückte, dass es wehtat.

Marc fickte sie weiter. Er nahm sie in verschiedenen Positionen – erst missionarisch, dann auf der Seite, dann von hinten, während Anna auf allen Vieren war und Thomas vor ihr kniete. Sie blies Thomas, während Marc sie von hinten nahm. Die Geräusche waren laut und schmutzig – das Schmatzen ihrer Pussy, das Klatschen von Haut auf Haut, ihr Stöhnen.

Marc kam zuerst. Er stieß tief in sie und spritzte in heißen, starken Schüben. Anna spürte jeden einzelnen Puls, wie sein Sperma tief in ihr verteilt wurde. Sie kam erneut, laut und zitternd.

Danach drehte sie sich um und nahm Thomas in den Mund, während Marc noch in ihr war. Sie blies ihren Mann, bis er ebenfalls kam – tief in ihrem Mund, während Marc langsam aus ihr herausglitt und sein Sperma aus ihrer geröteten Pussy tropfte.

Sie lagen erschöpft da. Marc strich über Annas Bauch.

„Wir haben das ganze Wochenende“, sagte er leise. „Und wir haben Zeit.“

Anna schaute Thomas an. Ihre Augen waren feucht, aber sie lächelte.

„Ich liebe dich“, flüsterte sie.

„Ich liebe dich auch“, antwortete Thomas.

Und tief in ihr spürte Anna, wie Marcs Sperma langsam in ihre Gebärmutter floss – der Anfang von etwas, das sie alle drei wollten.

Nach dem ersten intensiven Treffen lagen die drei erschöpft auf dem großen Bett. Anna lag in der Mitte, Marc zu ihrer Linken, Thomas zu ihrer Rechten. Marcs Sperma lief langsam aus ihrer geröteten, leicht geschwollenen Pussy und tropfte auf das Laken. Anna hielt Thomas’ Hand fest, während Marc sanft ihren Bauch streichelte.

„Du bist unglaublich“, murmelte Marc und küsste ihre Schulter. „Enge als früher… und so nass.“

Anna lächelte schwach. Sie schaute zu Thomas.

„Geht es dir gut?“, fragte sie leise.

Thomas nickte. Er wirkte etwas überwältigt, aber nicht unglücklich. „Ja. Es ist… intensiver als gedacht. Aber ich will es. Ich will, dass du das bekommst.“

Anna küsste ihn zärtlich. „Ich liebe dich. Das ändert sich nie. Aber mein Körper… er braucht das hier. Und ich bin so dankbar, dass du es mit mir teilst.“

Marc stand auf und ging ins Bad. Anna rutschte näher an Thomas heran und legte den Kopf auf seine Brust.

„Es war so gut“, flüsterte sie. „Er ist so dick… und so tief. Ich habe jeden Tropfen gespürt. Und jetzt läuft es aus mir heraus…“

Thomas’ Schwanz regte sich wieder. Anna bemerkte es und lächelte.

„Du wirst schon wieder hart…“, sagte sie und griff nach ihm. Sie streichelte ihn langsam. „Willst du mich nochmal? Oder soll er mich nochmal nehmen?“

Thomas schluckte. „Beides. Ich will beides. Ich will dich sehen, wie er dich füllt. Und ich will dich danach halten.“

Marc kam zurück. Er schaute die beiden an und grinste leicht.

„Noch nicht fertig?“, fragte er.

Anna schüttelte den Kopf. „Noch lange nicht.“

Samstagabend – Die zweite Runde

Es wurde dunkel draußen. Die Kerzen brannten weiter. Anna lag auf dem Rücken, die Beine weit gespreizt. Marc kniete wieder zwischen ihren Schenkeln und rieb seine schon wieder harte Eichel an ihrer feuchten Spalte. Er drang langsam in sie ein. Anna stöhnte tief – sie war immer noch eng, und jede Dehnung fühlte sich intensiv an.

Marc fickte sie diesmal härter, tiefer. Das Bett quietschte leise. Anna griff nach Thomas’ Hand und hielt sie fest.

„Schau mich an“, bat sie Thomas. „Schau, wie er mich fickt.“

Thomas schaute zu. Er sah Marcs dicken Schwanz, der immer wieder komplett in seiner Frau verschwand. Er sah, wie Anna sich wand, wie ihre Brüste bei jedem Stoß wippten, wie ihr Mund offen stand und sie leise schrie.

Marc wurde schneller. Er packte Annas Hüften und stieß kraftvoll zu. Anna kam erneut – laut, zitternd, ihre Pussy krampfte um seinen Schwanz. Marc folgte kurz darauf und spritzte ein zweites Mal tief in sie hinein. Anna spürte die heißen Schübe, spürte, wie er sie füllte.

Als Marc sich langsam zurückzog, tropfte eine große Menge Sperma aus ihr heraus. Thomas schaute fasziniert.

Anna drehte den Kopf zu ihm.

„Leck mich“, flüsterte sie. „Bitte. Leck sein Sperma aus mir.“

Thomas zögerte nur eine Sekunde. Dann beugte er sich hinunter. Er leckte über ihre geschwollene Pussy, schmeckte Marcs Salz und Annas Süße. Er leckte tief in sie hinein, saugte das Sperma heraus, während Anna leise stöhnte und seine Haare streichelte.

„Genau so…“, keuchte sie. „Du bist so gut zu mir…“

Thomas leckte sie ausgiebig, bis sie erneut kam – diesmal an seinem Mund. Danach küsste er sie, und Anna schmeckte sich selbst und Marc auf seinen Lippen.

Sonntagmorgen – Die dritte Runde

Am nächsten Morgen wachten sie spät auf. Ben war bei den Großeltern, also hatten sie alle Zeit der Welt. Anna duschte zuerst. Als sie zurückkam, nur mit einem Handtuch bekleidet, lagen Marc und Thomas schon wieder im Bett und unterhielten sich leise.

Anna ließ das Handtuch fallen. „Nochmal?“, fragte sie mit einem schiefen Lächeln.

Marc zog sie zu sich ins Bett. Diesmal war es noch versauter. Er nahm sie von hinten, während sie auf allen Vieren war. Thomas kniete vor ihr, hielt ihr Gesicht in beiden Händen und küsste sie, während Marc sie hart fickte.

„Du bist so eng… fuck“, stöhnte Marc und stieß tief zu. „Deine Pussy drückt meinen Schwanz so fest.“

Anna wimmerte in Thomas’ Mund. „Er fickt mich so gut… er dehnt mich so…“

Thomas’ Schwanz war hart. Anna nahm ihn in den Mund und blies ihn, während Marc sie von hinten durchfickte. Die Doppelstimulation war überwältigend. Sie kam heftig, würgte fast an Thomas’ Schwanz, während ihre Pussy um Marc krampfte.

Marc kam tief in ihr. Er blieb lange in ihr stecken, bis das letzte Zucken verebbt war. Als er sich zurückzog, quoll eine große Ladung Sperma aus Anna heraus und lief an ihren Oberschenkeln hinunter.

Thomas schaute es an. Ohne dass Anna etwas sagen musste, beugte er sich hinunter und leckte sie wieder sauber – langsam, gründlich, genüsslich. Anna stöhnte und strich ihm über den Kopf.

„Du bist perfekt“, flüsterte sie. „Ich liebe dich so sehr.“

Sonntagnachmittag – Die vierte Runde

Am Nachmittag wurde es noch intensiver. Anna war inzwischen völlig entspannt und hemmungslos. Sie ließ sich von Marc in verschiedenen Positionen nehmen – auf der Seite, im Stehen gegen die Wand, rittlings auf ihm, während Thomas hinter ihr stand und ihre Brüste hielt.

Einmal saß Thomas auf einem Stuhl, und Anna ritt Marc direkt vor seinen Augen. Sie schaute Thomas die ganze Zeit an, während Marc tief in ihr war.

„Ich komme gleich…“, keuchte sie. „Er spritzt gleich in mich… und ich will, dass du es siehst.“

Marc stöhnte laut und kam ein weiteres Mal in ihr. Anna ritt ihn weiter, bis das Sperma aus ihr herauslief und auf Marcs Schaft tropfte. Danach stand sie auf, ging zu Thomas und setzte sich auf seinen Schoß. Sie ritt ihren Mann, während Marcs Sperma aus ihr herauslief und Thomas’ Schwanz benetzte.

Thomas kam schnell und heftig in ihr.

Danach lagen alle drei eng beieinander. Anna in der Mitte, beide Männer an ihrer Seite. Ihr Bauch und ihre Schenkel waren klebrig von Sperma. Sie fühlte sich voll, benutzt und unendlich geliebt.

„Wir haben noch ein paar Stunden“, sagte Marc leise. „Und wir haben das ganze Wochenende genutzt.“

Anna nickte. Sie schaute zuerst Marc, dann Thomas an.

„Ich will das wiederholen“, sagte sie. „Nicht nur dieses Wochenende. Ich will, dass du wiederkommst. Ich will ein zweites Kind von dir. Und ich will, dass Thomas dabei ist. Jedes Mal.“

Thomas nickte langsam. „Ich auch. Ich will es. Auch wenn es mich manchmal fertig macht. Ich will es.“

Marc lächelte. „Dann machen wir es so. Wir planen es. Wir versuchen es, bis es klappt.“

Anna kuschelte sich enger an Thomas. Sie küsste ihn lange und zärtlich.

„Danke“, flüsterte sie. „Dafür, dass du mich so liebst. Dass du das mit mir teilst.“

Thomas strich ihr übers Haar. „Wir sind zusammen in diesem. Alles, was kommt.“

Marc stand auf und zog sich an. Bevor er ging, küsste er Anna auf die Stirn.

„Ich melde mich in ein paar Tagen. Dann reden wir über den nächsten Schritt.“

Als Marc weg war, blieben Anna und Thomas allein im Bett. Sie lagen eng umschlungen.

„Es war intensiver als beim ersten Mal“, sagte Anna leise. „Weil wir es diesmal beide wollten. Weil wir es geplant haben.“

Thomas nickte. „Und es hat mich geil gemacht. Mehr als ich dachte. Dich so zu sehen… gefüllt, gekommen, voller Sperma… und dann mich in dir zu spüren…“

Anna lächelte und griff nach seinem schon wieder halb harten Schwanz.

„Dann lass uns das Wochenende noch ein bisschen auskosten“, flüsterte sie. „Nur wir zwei. Bevor wir wieder in den Alltag zurückkehren.“

Thomas küsste sie. Und während draußen der Sonntagabend begann, liebten sie sich noch einmal – langsam, zärtlich und voller Liebe. Mit dem Wissen, dass sie eine Tür geöffnet hatten, die sie beide nicht mehr schließen wollten.

Das Wochenende mit Marc war vorbei, und der Alltag holte sie mit voller Wucht zurück. Am Montagmorgen holten Anna und Thomas Ben bei den Großeltern ab. Der Kleine war überglücklich, seine Eltern wiederzusehen, und Anna hielt ihn lange im Arm, während sie ihm über den weichen Kopf strich. Thomas stand neben ihr, eine Hand auf ihrem Rücken, und schaute die kleine Familie an. Niemand sprach über das Wochenende. Es hing still in der Luft – ein gemeinsames Geheimnis, das sie beide trugen.

Die nächsten Tage verliefen ruhig. Anna ging wieder ihrer Arbeit nach, kümmerte sich um Ben, kochte, putzte, erledigte alles wie immer. Aber innerlich war sie in einer permanenten Anspannung. Sie spürte Marcs Sperma noch Tage später in sich – nicht physisch, aber in der Erinnerung. Jedes Mal, wenn sie sich bewegte, dachte sie daran, wie tief er in ihr gewesen war, wie oft er gekommen war, wie voll sie sich gefühlt hatte.

Sie wartete. Zwei Wochen. Das war die Zeit, die sie sich gesetzt hatten, bevor sie einen Test machen wollten.

In diesen zwei Wochen veränderte sich etwas zwischen Anna und Thomas. Sie sprachen mehr. Abends, wenn Ben schlief, saßen sie oft lange auf dem Sofa oder im Bett und redeten. Über ihre Ängste. Über ihre Lust. Über das, was sie wollten.

„Hast du Angst, dass es nicht geklappt hat?“, fragte Thomas eines Abends, während er Annas Bauch streichelte. Sie lagen nackt im Bett, nur eine dünne Decke über ihnen.

Anna nickte langsam. „Ja. Und gleichzeitig habe ich Angst, dass es geklappt hat. Weil es dann wieder real wird. Weil wir dann wieder vor der Entscheidung stehen, wie weit wir gehen wollen.“

Thomas küsste ihre Stirn. „Wir gehen so weit, wie wir beide wollen. Kein Druck. Kein Muss.“

Anna lächelte schwach. „Ich will es. Ich will schwanger werden. Ich will ein zweites Kind. Und ich will, dass Marc der Vater ist. Aber ich will auch, dass du dabei bist. Jedes Mal.“

Thomas’ Hand glitt tiefer, zwischen ihre Beine. Sie war feucht. Er streichelte sie langsam, zwei Finger glitten in ihre Pussy und begannen, sie sanft zu ficken.

„Du bist schon wieder nass“, murmelte er.

„Weil ich die ganze Zeit daran denke“, gestand Anna. „An Marc. An wie er mich gefickt hat. An sein Sperma in mir. Ich masturbiere manchmal, wenn du nicht da bist. Ich stelle mir vor, wie er mich schwängert.“

Thomas stöhnte leise. Er fickte sie mit den Fingern schneller, während sein Daumen ihre Klitoris rieb. Anna wimmerte und spreizte die Beine weiter.

„Erzähl weiter“, bat Thomas heiser.

Anna schloss die Augen. „Ich stelle mir vor, dass er mich auf dem Rücken nimmt. Die Beine weit oben. Dass er tief in mich stößt und kommt. Und dass du daneben sitzt und meine Hand hältst. Und danach… leckst du mich aus. Wie am Wochenende.“

Thomas zog seine Finger heraus, kniete sich zwischen ihre Beine und leckte sie. Seine Zunge glitt tief in ihre Pussy, saugte an ihrer Klitoris. Anna stöhnte laut, griff in seine Haare und drückte ihn fester an sich. Sie kam schnell und heftig, die Beine zitternd um seinen Kopf.

Danach zog Thomas sie in seine Arme. „Ich liebe dich“, sagte er leise. „Und ich liebe es, dich so zu sehen. So geil. So offen.“

Anna kuschelte sich an ihn. „Ich liebe dich auch. Mehr als je zuvor.“

Die zwei Wochen waren eine Qual. Anna fühlte sich ständig aufgedreht. Sie masturbierte fast täglich – morgens unter der Dusche, mittags im Bett, während Ben schlief, abends, wenn Thomas noch arbeitete. Sie kaufte sich einen neuen, dickeren Dildo, der Marcs Schwanz nachempfunden war. Sie fickte sich damit, während sie sich vorstellte, wie Marc sie schwängerte. Manchmal filmte sie sich heimlich und schickte Thomas die Videos. Er antwortete immer mit heißen Nachrichten oder kam nach Hause und nahm sie sofort.

Eines Morgens, zwei Tage vor dem geplanten Testtermin, wachte Anna mit einem seltsamen Gefühl auf. Ihr Körper fühlte sich anders an. Die Brüste waren etwas empfindlicher, ein leichter Druck im Unterleib. Sie wusste nicht, ob es Einbildung war oder Realität.

Am Abend vor dem Test saßen sie zusammen im Bad. Anna hatte den Test auf dem Waschbecken liegen. Thomas hielt ihre Hand.

„Egal, was rauskommt“, sagte er leise. „Wir sind zusammen.“

Anna nickte. Sie machte den Test, legte ihn hin und setzte sich auf den geschlossenen Toilettendeckel. Thomas kniete vor ihr, die Arme um ihre Hüften.

Die drei Minuten fühlten sich wie eine Ewigkeit an.

Als der Timer klingelte, schaute Anna auf den Test. Zwei Striche. Deutlich. Positiv.

Sie schaute Thomas an. Ihre Augen füllten sich mit Tränen.

„Positiv“, flüsterte sie. „Es hat geklappt.“

Thomas zog sie in seine Arme. Er hielt sie fest, während sie weinte – vor Freude, vor Erleichterung, vor einer leisen Angst.

„Wir bekommen ein zweites Kind“, sagte er rau. „Von Marc.“

Anna nickte gegen seine Schulter. „Ja. Und ich bin glücklich. Und ich habe Angst. Und ich will es.“

Thomas strich ihr übers Haar. „Dann machen wir es. Wir sagen Marc Bescheid. Und wir planen den Rest.“

Anna hob den Kopf und schaute ihn an. „Ich will, dass er mich auch während der Schwangerschaft nimmt. Wie beim ersten Mal. Ich will, dass du dabei bist. Ich will diese Intensität wieder spüren.“

Thomas nickte langsam. „Dann machen wir das auch.“

Anna küsste ihn. Der Kuss wurde schnell leidenschaftlich. Sie zog ihn ins Schlafzimmer, riss ihm die Kleider vom Leib und schob ihn aufs Bett. Sie ritt ihn wild, ihre Hände auf seiner Brust, während sie ihm in die Augen schaute.

„Ich bin schwanger“, keuchte sie. „Wieder. Von ihm. Und ich will, dass du mich fickst. Dass du in mir kommst. Dass du weißt, dass ich dein bin – auch wenn ein anderer mich schwängert.“

Thomas packte ihre Hüften und stieß von unten zu. Sie fickten hart und intensiv, bis beide kamen – Anna laut und zitternd, Thomas tief in ihr.

Danach lagen sie eng umschlungen da. Anna strich über ihren flachen Bauch.

„In ein paar Wochen wird es sich zeigen“, sagte sie leise. „Und dann wird alles wieder real. Die Übelkeit. Die Müdigkeit. Die Veränderungen.“

Thomas küsste ihren Bauch. „Und ich bin bei dir. Bei jedem Schritt.“

Anna lächelte. „Und Marc auch. Auf seine Art.“

Sie schwiegen eine Weile. Dann nahm Anna ihr Handy.

„Dann schreiben wir ihm“, sagte sie.

Die Nachricht war kurz:

„Der Test ist positiv. Es hat geklappt. Wir wollen weitermachen. Mit dir. Während der Schwangerschaft. Wie beim ersten Mal. Melde dich.“

Sie schickte die Nachricht ab und legte das Handy weg. Dann kuschelte sie sich wieder an Thomas.

Die Wartezeit war vorbei. Die neue Realität hatte begonnen.

Die zweite Schwangerschaft verlief anders als die erste. Anna wusste, was sie erwartete – die Übelkeit, die Müdigkeit, die Veränderungen am Körper. Aber diesmal trug sie sie mit einer anderen Haltung. Sie wusste, wer der Vater war. Sie wusste, dass Marc wiederkommen würde. Und sie wusste, dass Thomas bei ihr war – bei jedem Schritt.

Im vierten Monat war ihr Bauch noch kaum sichtbar, aber ihre Brüste waren schon wieder voller und empfindlicher geworden. Die Nippel waren dunkler, und jede Berührung schickte kleine Stromstöße direkt zwischen ihre Beine. Sie war ungewöhnlich geil – stärker als beim ersten Mal. Und sie wusste genau, was sie wollte.

Marc kam zum ersten Mal im vierten Monat wieder zu ihnen. Es war ein ruhiger Samstagnachmittag. Ben war bei den Großeltern. Anna trug ein lockeres Kleid ohne Unterwäsche. Als Marc die Tür öffnete, blieb er stehen und schaute sie an.

„Du siehst wunderschön aus“, sagte er leise.

Anna lächelte und zog ihn ins Schlafzimmer. Thomas folgte ihnen. Diesmal war die Stimmung anders als beim Befruchtungs-Wochenende – ruhiger, aber nicht weniger intensiv. Es fühlte sich an wie eine Fortsetzung.

Anna zog ihr Kleid aus. Ihr Bauch war noch flach, aber die Brüste waren schwer und voll. Marc trat näher und legte beide Hände auf sie. Er massierte sie sanft, rollte die Nippel zwischen den Fingern. Anna stöhnte und lehnte sich gegen ihn.

Marc zog sich aus. Sein Schwanz war schon hart. Er legte Anna aufs Bett, spreizte ihre Beine und leckte sie ausgiebig. Seine Zunge glitt tief in ihre Pussy, saugte an ihrer Klitoris. Anna kam schnell – sie war so empfindlich, dass schon wenige Minuten reichten.

Danach drang Marc langsam in sie ein. Anna war enger als erwartet, und er musste sich Zeit lassen. Als er ganz in ihr war, blieb er liegen und schaute ihr in die Augen.

„Du bist schwanger“, sagte er. „Wieder. Von mir.“

Anna nickte. „Ja. Und ich will, dass du mich nimmst. Wie beim ersten Mal. Während ich es trage.“

Marc begann, sich zu bewegen. Langsam, tief, rhythmisch. Thomas saß neben dem Bett und hielt Annas Hand. Er schaute zu, wie Marcs dicker Schwanz in und aus seiner Frau glitt. Er sah, wie Anna sich wand, wie sie leise stöhnte, wie ihre Brüste bei jedem Stoß wippten.

Marc fickte sie lange. Er nahm sie in verschiedenen Positionen – erst missionarisch, dann auf der Seite, dann von hinten. Anna kam mehrmals, jedes Mal lauter und intensiver. Als Marc schließlich tief in ihr kam, spürte sie jeden heißen Schub. Sie hielt Thomas’ Hand fest und schaute ihn an, während sie kam.

Danach leckte Thomas sie aus – langsam und gründlich. Anna stöhnte und strich ihm durch die Haare.

„Du bist so gut zu mir“, flüsterte sie.

Im fünften und sechsten Monat wurde der Bauch sichtbar. Er wölbte sich deutlich, rund und fest. Anna fühlte sich schwerer, aber auch schöner. Ihre Lust war konstant hoch. Marc kam nun alle zwei bis drei Wochen. Die Treffen waren zur neuen Normalität geworden.

Eines Abends im sechsten Monat lag Anna auf dem Bett, nackt, die Beine gespreizt. Ihr Bauch wölbte sich zwischen ihren Schenkeln. Marc kniete vor ihr und rieb seine dicke Eichel an ihrer feuchten Pussy. Er drang langsam in sie ein, achtete darauf, ihren Bauch nicht zu drücken.

Anna stöhnte tief. „Fuck… du bist so tief…“

Marc fickte sie langsam und tief. Jeder Stoß drückte gegen ihren Muttermund. Anna griff nach Thomas’ Hand. Thomas saß neben ihr, streichelte ihren Bauch und ihre Brüste.

„Du siehst so schön aus“, sagte er leise. „Schwanger von ihm. Und er fickt dich…“

Anna schaute ihn an. „Es fühlt sich so gut an… er dehnt mich so… und du bist dabei. Das macht es perfekt.“

Marc wurde etwas schneller. Er packte ihre Hüften und stieß kraftvoll zu. Anna kam heftig, ihre Pussy krampfte um seinen Schwanz. Marc folgte kurz darauf und spritzte tief in sie. Anna spürte, wie das heiße Sperma in ihr verteilt wurde.

Danach blieb Marc lange in ihr liegen. Thomas beugte sich hinunter und leckte sie, während Marc noch in ihr steckte. Anna stöhnte laut – die Kombination aus Marcs Schwanz und Thomas’ Zunge war überwältigend.

Als Marc sich zurückzog, quoll eine große Menge Sperma aus Anna heraus. Thomas leckte sie sauber, tief und genüsslich. Anna kam erneut an seinem Mund.

Im siebten und achten Monat war Annas Bauch schon groß und schwer. Sie bewegte sich langsamer, aber ihre Lust war ungebrochen. Marc kam regelmäßig, und die Treffen wurden zu einem festen Bestandteil ihres Lebens.

Eines Samstags im achten Monat lag Anna auf der Seite, ein Kissen unter ihrem Bauch. Marc lag hinter ihr und drang langsam in sie ein. Thomas kniete vor ihr, hielt ihr Gesicht in den Händen und küsste sie, während Marc sie fickte.

Anna stöhnte in Thomas’ Mund. „Er ist so tief… und so dick… ich spüre ihn überall…“

Marc fickte sie langsam und tief, eine Hand auf ihrem großen Bauch. Anna kam mehrmals – leise, aber intensiv. Als Marc kam, spürte sie jeden einzelnen Schub. Das Sperma lief warm in ihr.

Danach drehte Anna sich auf den Rücken. Thomas kniete zwischen ihren Beinen und leckte sie ausgiebig. Marc saß neben ihr, streichelte ihren Bauch und ihre Brüste. Anna kam erneut an Thomas’ Zunge, während Marc ihre Nippel massierte.

Später am Abend, nachdem Marc gegangen war, liebten sich Anna und Thomas noch einmal. Langsam, zärtlich, voller Liebe. Thomas kam tief in ihr, und Anna hielt ihn fest.

„Ich liebe dich“, flüsterte sie. „Mehr als alles. Auch wenn ich das mit Marc brauche.“

Thomas küsste sie. „Ich weiß. Und ich liebe dich auch. So wie du bist.“

Anna strich über ihren großen Bauch. „Bald ist es so weit. Bald kommt das Baby. Und dann… dann wird alles wieder anders. Aber ich will, dass Marc Teil davon bleibt. Als Patenonkel. Als… was auch immer er sein will.“

Thomas nickte. „Dann machen wir das. Wir integrieren ihn. In unsere Familie.“

Anna lächelte. „Die neue Normalität.“

Sie lagen eng umschlungen da, während das Baby in ihrem Bauch sich bewegte. Die zweite Schwangerschaft war fast vorbei. Und die neue Normalität hatte sich fest etabliert – intensiv, versaut, emotional und untrennbar mit ihrer Liebe zueinander verbunden.



Teil 3 von 3 Teilen.
alle Teile anzeigen  



Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht
und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat.
autor icon Mike1973 hat 19 Geschichte(n) auf diesen Seiten.
autor icon Profil für Mike1973, inkl. aller Geschichten
email icon Email: Hot_story@gmx.de
Ihre Beurteilung für diesen Teil:
(Sie können jeden Teil separat bewerten)
 
Privates Feedback zum Autor senden:

Ihre Name:
Ihre Email: (optional, aber ohne kann der Autor nicht antworten!)
Ihre PRIVATE Nachricht für Mike1973:

Abstimmen und/oder Private Nachricht an Autor schicken:


Alle Geschichten in "Schwanger"   |   alle Geschichten von "Mike1973"  





Kontakt: EroGeschichten webmaster Art (art@erogeschichten.com)
Datenschutz - Inhalte melden/entfernen lassen

Eroticstories.com: Sex Stories written in english