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versauter Sex mit der Ex von meinem Bruder (fm:Fetisch, 3024 Wörter)

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Veröffentlicht: Jun 30 2026 Gesehen / Gelesen: 1909 / 1673 [88%] Bewertung Geschichte: 8.68 (19 Stimmen)
Ich habe die Ex von meinen Bruder von einem schlechten Date abgeolt, was sich daraus entwickelte, war nicht zu erwarten: wilden (anal)sex, pinkelspiele und ähnliches.


Ersties, authentischer amateur Sex


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© Julius Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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Druck. Als ich ihre Perle berührte, stöhnte sie noch lauter auf. Ich schob ihr sanft zwei Finger in die Pussy und fickte sie damit leicht. Ihr Pussy begann langsam richtig feucht zu werden. Als ich es bemerkte, stieß ich mit den Fingern fester in ihre Pussy. Hannah war die ganze Zeit am Stöhnen. Ich nahm ihren Pussy sanft mit meinen Fingern auf und schmierte diese vorsichtig unter den Haltesteg vom Plug und begann sanft dran zu ziehen. Der Plug bewegte sich nur minimal. Ich fragte mich innerlich, welche Größe der Plug hat. Ich erinnerte mich aber an Ihre Aussage, dass ich nicht zimperlich sein soll und zog ein wenig fester am Plug. Ihr Arschloch gab nach und gab einen Plug von circa 3,5 cm frei. Die Spitze steckte aber noch in ihrer Rosette. Ich drückte den Plug wieder komplett zurück in ihren Arsch. Sie stöhnte dabei laut auf. Ich schlug ihr auf eine Arschbacke und meinte zu ihr: Da stehst du doch drauf. Sie stöhnte ein JAAA hervor. Ich rieb wieder ihre Pussy und nach kurzer stöhnte sie ihren Orgasmus heraus. Anschließend zog ich den Plug komplett aus ihrem Arsch und stellte fest, dass der Plug knapp 8 Zentimeter lang war, natürlich zur Spitze hin schmaler werdend. Ich war kurz am überlegen, jetzt aufzuhören, weil es halt immer noch die E von meinem Bruder war.

Aber die Instinkte haben bei mir übernommen und ich schlug ihr mehrmals auf jede Arschbacke und meinte zu ihr dabei: Wie kann man nur so untervögelt sein, dass man zum ersten Treffen mit Plug im Arsch geht und dass sie eine kleine Schlampe sei. Sie stöhnte bei jedem Schlag auf ihrem Arsch auf und meinte, als ich mit meiner „Schimpftriade“ fertig war, ja, sie sei untervögelt und heute meine kleine Schlampe. Ich schlug ihr erneut auf den Arsch, der schon sanft rot glühte. Ich meinte zu Ihr, jetzt haben wir die Büchse der Pandorra schon geöffnet, jetzt können wir auch weiter gehen oder? Sie sah über ihre Schulter zu mir hoch und meinte, natürlich doch, dein Schwanz drückt schon die ganze Zeit gegen meinen Bauch, den lass ich mir doch nicht entgehen.

Sie stand auf und kniete sich vor mir hin und zog meine Boxershorts aus. Sie leckte mit ihrer Zunge über meine Eichel und nahm die Schwanzwurzel in ihre Hand und wichste mich langsam. Anschließend nahm sie sanft meine Eichel in den Mund und leckte weiter mit ihrer Zunge darüber. Sie ging langsam tiefer. Ich stöhnte leicht auf. Als sie nicht mehr tiefer ging waren noch circa 5 Zentimeter außerhalb ihres Mundes. Nun fing sie an mich fester zu blasen. Ich stöhnte gelegentlich auf und legte meine Hände auf ihren Hinterkopf. Sie nuschelte gegen meinen Schwanz, ja drück mich komplett runter. Ich übte anfänglich sanften Druck auf ihren Hinterkopf aus und versuchte meinen Schwanz komplett in ihren Mund zu verssenken. Es scheiterte immer an den letzten zwei, drei Zentimeter. Sie bliess mich immer fester, dass gefiel mir sehr, aber jetzt wollte ich auch ihre anderen Löcher ficken. Ich zog sie von meinem Schwanz weg und legte sie auf ihren Rücken auf meine Couch. Ich legte mich auf sie und küsste sie. Währenddessen drang ich mit meinem Schwanz langsam in ihre Pussy ein und fing an, sie langsam zu ficken. Wir beide stöhnten dabei auf. Ich drückte meinen Schwanz komplett in ihre Pussy und verharrte kurz komplett in ihrer Pussy, anschließend fing ich an, sie sanft zu ficken. Dabei küssten wir uns weiterhin.

Ich erhöhte langsam das Tempo, sodass ich sie nach kurzer Zeit sehr intensiv fickte. Anschließend legte ich mich auf den Rücken und sie setzte sich auf meinen Schwanz und fing langsam an mich zu reiten. Dabei nahm ich ihre Titten in die Hand und massierte sie sanft. Hannah riet mich ein wenig schneller und ich zwirbelte ihre Nippel kräftiger. Dabei hatte sie ihren nächsten Orgasmus. Ich hatte nun meinen ersten Orgasmus und spritzte tief in ihre Pussy. Sie stieg langsam von mir runter und nahm meinen Schwanz sofort in ihren Mund und lutschte ihn sauber und auch schon wieder halb steif. Sie sah zu mir hoch und fragte, ob ich Bock auf eine zweite Runde hätte. Ich meinte nur, natürlich doch. Sie erhöhte langsam das Tempo, mit der sie mir einen bliess und da mein Schwanz noch nicht komplett steif war, spürte ich ihre Nase an meinem Unterbauch. Ich hielt jetzt ihren Kopf fest und fickte sie kräftig in ihren Mund.

Anschließend brachte ich sie auf meiner Couch in die doggy Position und drang mit meinem Schwanz kräftig in ihre Pussy ein. Wir beide stöhnten erneut auf. Ich fing nun an, sie langsam doggy zu ficken, indem ich ihre Hüften packte und sie immer wieder auf meinen Schwanz zog. Nach kurzer Zeit nahm ich eine Hand von ihr Hüfte und drückte meinen Zeigefinger in ihren Arsch, Hannah stöhnte erneut laut auf und sah mich über ihre Schulter an und grinste mich geil an und meinte nur so: Du willst auch in meinen Arsch oder? Ich nickte ihr zu. Sie schüttelte mit ihrem Kopf und meinte nur: Mann, halt! Aber tue was du dich nicht lassen kannst. Ich gehöre diese Nacht komplett dir. Nach dieser positiven Rückmeldung steckte ich ihr einen zweiten Finger in den Arsch und dehnte diesen vorsichtig.

Nach kurzer Zeit zog ich meinen Schwanz aus ihrer Pussy und setzte ihn an ihrer Rosette an und drang vorsichtig in ihren Arsch ein. Als mein Schwanz komplett in ihrem Arsch war, hielt ich kurz inne, damit Hannah sich an dem Schwanz in ihrem Arsch gewöhnten konnte. Anschließend fing ich an, sie langsam in den Arsch zu ficken. Hannah rieb sich selbst ihre Pussy und hatte schon wieder einen Orgasmus. Dabei zog sich ihr Arschloch ein wenig zusammen und ich musste mich beherrschen, nicht sofort abzuspritzen. Nachdem ihr Orgasmus abgeklungen war, fing ich wieder an, kräftig in ihren Arsch zu ficken. Sie stieß ebenfalls mit ihrem Arsch zurück, sodass meine Leiste ordentlich gegen ihren Arsch klatschte. Ich fickte sie vier, fünf Minuten kräftig in den Arsch und dann konnte ich meinen Orgasmus auch nicht mehr zurückhalten und spritzte tief in ihren Arsch rein. Ich stöhnte dabei laut auf und Hannah ebenfalls. Ich verharrte mit meinem Schwanz noch kurz in ihrem Arsch und zog ihn dann raus und ließ mich auf meinen Rücken fallen.

Hannah verharrte kurz in der Doggy Position. Nach ein paar Sekunden blickte sie zu mir herüber, sprang auf und nahm meinem Schwanz in ihrem Mund und reinigte meinen verschmierten Schwanz von ihrem Arschsaft. Als mein Schwanz komplett sauber war, legte sie sich in meinem Arm und wir kuschelten ein wenig. Nach kurzer Zeit gingen wir gemeinsam in mein Bett und schliefen ein.

Am nächsten morgen wurde ich dadurch wach, dass Hannah schon wieder meinen Schwanz in ihrem Mund hatte und meine Eier massierte. Mein Schwanz stand schon wieder steif parat. Ich meinte nur: Guten Morgen, sehr geile Art geweckt zu werden, sie zwinkerte mir mit meinem Schwanz in ihrem Mund zu und bliess mich weiter. Nach kurzer Zeit merkte ich einen Finger an meiner Rosette und sie massierte sanft mit diesem Finger darüber. Ich stöhnte auf und meinte zu ihr nur: Da darfst du gerne noch ein wenig mehr machen. Sie hob nach dieser Aufforderung meine Beine an und ich spürte ihre Zunge sofort an meiner Rosette. Sie leckte mit ihrer Zunge sanft darüber. Die ganze Zeit wichste sie mit einer Hand sanft meinen Schwanz. Sie versuchte immer tiefer mit ihrer Zunge in meinen Arsch einzudringen. Nach einiger Zeit nahm sie meine Eier in den Mund lutsche daran und sie drang mit einem Finger in meinen Arsch ein und bewegte diesen sanft. Ich stöhnte erneut auf. Nun ging ich die doggy Position, sie legte sich mit ihrem Kopf unter mich und nahm meinen Schwanz wieder in ihren Mund und führte dieses Mal zwei Finger in meinen Arsch ein. Nun fing sie an mich hart zu blassen und mich mit ihren beiden Fingern zu ficken. Ich stöhnte lau auf, da sie mit ihrem Fingern immer gegen meine Prostata stieß. Nach kurzem heftigem blasen spritzte ich in ihrem Mund ab. Während ich abspritzte stieß sie nochmal fest mit ihren Fingern gegen meine Prostata.

Als mein Orgasmus abgeklungen war, legte ich mich neben sie auf den Rücken. Sie kniete sich über meinen Bauch und öffnete ihren Mund und zeigte mir mein Sperma. Anschließend schluckte sie dies runter. Dann führte sie ihre Finger, die eben noch in meinem Arsch waren, zu ihrem Mund und schleckte diese genüsslich ab und sah mir dabei tief in meine Augen. Ich meinte zu ihr, dass sie eine kleine hungrige Schlampe sei und schlug dabei sanft auf ihre linke Titte. Sie stöhnte leicht auf und wollte, dass ich so weiter mache. Ich forderte sie auf, sich mit gespreizten Beinen hinzustellen und holte meine Gerte aus meinem Schrank. Sie sah mich erwartungsvoll an und streckte ihre Brüste weit raus. Ich schlug mit der Gerte vorsichtig auf ihre rechte Brust. Sie schrie mich fast an, dass ich fester schlagen soll. Ich schlug ihr fünfmal fest auf ihre rechte Titte. Ihr entwich nun ein leichtes Stöhnen. Anschließend schlug ich circa zehn Mal auf ihre andere Titte.

Anschließend nahm ich Nippelklammern aus meinem Schrank und befestigte sie an Hannahs Nippeln. Dabei stöhnte sie schon etwas auf. Ich zog an der Kette zwischen den Klammern bis sie aufstöhnte und hielt die Spannung so für kurze Zeit aufrecht. Anschließend ging ich mit der Gerte zu ihrer Rückseite und schlug damit auf ihren Arsch. Dort war quasi keine Reaktion von ihr zu vernehmen. Ich schlug mit der Gerte dreißigmal fest auf jede Arschbacken. Bei den letzten Schlägen war ein Stöhnen von ihr zu vernehmen. Anschließend forderte ich sie auf, dass sie sich mit gespreizten Beinen aufs Bett legen soll. Ich strich mit der Gerte sanft über ihre Pussy. Sie sah mich diesmal ein wenig ängstlich an, nickte mir aber zu. Ich schlug sanft auf ihre Pussy, dass entlockte ihr sofort ein Stöhnen. Anschließend gab ich ihr schnell fünf Schläge hintereinander auf ihre Pussy. Dies entlockte ihr ein sehr lautes Stöhnen. Anschließend legte ich mich auf sie, drang mit meinem Schwanz in ihre Pussy ein und fing an sie sanft zu ficken. Hannah war sofort nah an einem Höhepunkt. Deswegen erhöhte ich kurz das Ficktempo und brachte sie zu ihrem ersten Orgasmus an diesem Tag.

Als ihr Orgasmus abgeklungen war, fickte ich sie langsam weiter und wir genossen es beide sehr. Nach einiger Zeit legte ich mich auf den Rücken und Hannah durfte mich reiten. Das gefiel ihr sehr. Ich zog immer wieder ein wenig an der Kette zwischen ihren Nippelklammern, dass entlockte ihr immer wieder ein Stöhnen. Nach kurzer Zeit erhob sich Hannah von meinem Schwanz und setzte diesen an ihrer Rosette an. Sie stöhnte dabei laut auf. Ich packte sie an ihren Hüften und drückte sie langsam aber bestimmt nach unten. Sie stöhnte und hatte ein paar Tränen in den Augen, drückte sich selbst aber auch nach unten. Als ihre Arschbacken meine Lende berührte, blieben sie kurz auf mir sitzen, um sich an meinem Schwanz in ihrem Arsch zu gewöhnen. Anschließend fing sie langsam an mich mit ihrem Arsch zu reiten. Ich massierte dabei ihre Pussy. Diese doppelte Stimulation brachte sie erneut zu einem Höhepunkt und sie squirtete auf meinen Bauch. Nach diesem Orgasmus erhob sie sich von meinem Schwanz und kniete sich in der doggy Position hin. Ich kniete mich hinter sie und setzte meinen Schwanz wieder an ihrem Arsch an. Sie stöhnte erneut auf, ich rutschte aber gut in ihren Arsch rein. Ich fing erstmal langsam an sie zu ficken. Wir beide genossen es sehr. Ich erhöhte dann langsam das Tempo mit dem ich sie in den Arsch fickte. Nach kurzer Zeit spritzte ich dann tief in ihrem Arsch ab und drückte meinen Schwanz weiter tief in ihren Arsch. Sie sah mich über ihre Schulter an und als sie merkte, dass ich langsam anfing in ihren Arsch pinkelte, sah sie mich erstaunt an.

Sie fragte mich, was ich da mache. Ich meinte nur so, ich muss halt mal. Sie hielt still, obwohl sie sich wohl nicht ganz sicher war. Mein Schwanz strumpfte weiter, so dass ich meine Pisse anhielt und meinen Schwanz aus ihrem Arsch zog. Ich nahm einen Plug aus meiner Schublade und schob den in ihren Arsch. Sie stöhnte mal wieder auf. Sie legte sich auf ihren Rücken. Ich nahm die Nippelklammern von ihren Titten ab und kniete mich über ihre Brüste und hielt meinen Schwanz vor ihren Mund. Sie nahm ihn in den Mund und reinigte meinen Schwanz von ihrem Arschsaft und meiner Pisse. Dabei ließ ich meine restliche Pisse langsam in ihren Mund laufen. Sie schluckte alles. Danach sind wir gemeinsam ins Bad gegangen. Sie hockte sich in die Wanne. Ich streichelte ihren Arsch und fasste die Halterung des Plugs in ihrem Arsch und zog langsam dran. Als der Plug aus ihrem Arsch rutschte, spritzte meine Pisse auf meine Füße. Sie drückte mit einigen Fürzen alle meine Flüssigkeiten aus ihrem Arsch. Als sie damit fertig war, drehte sie sich und leckte meine Füße sauber. Ich zog sie anschließend nach oben und schob drei meiner Finger in ihre Pussy und fickte sie damit. Nach einigen Sekunden hatte sie einen erneuten Orgasmus. Anschließend duschten wir gemeinsam und sie meinte, dass es eines ihren besten Sexerlebnisse bisher war und dass sie das gerne wiederholen möchte. Wir haben uns noch einige Male danach getroffen und es wurde jedes Mal versauter.



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