Verbotene Blicke – Die dunkle Lust meines Mannes (fm:Exhibitionismus, 23994 Wörter) | ||
| Autor: Mike1973 | ||
| Veröffentlicht: Jul 01 2026 | Gesehen / Gelesen: 1569 / 1363 [87%] | Bewertung Geschichte: 9.48 (21 Stimmen) |
| Ein scheinbar perfektes Paar. Ein verborgenes exhibitionistisches Geheimnis. Als Lena das Doppelleben ihres Mannes entdeckt, steht alles auf dem Spiel. Aus Verrat wird Verlangen – und eine tiefere, dunklere Liebe, in der sie die Kontrolle übernimmt. | ||

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Kapitel 1: Das lange verborgene Feuer:
Alex und Lena waren das Paar, von dem alle in ihrem Freundeskreis schwärmten. 38 und 36 Jahre alt, seit sechzehn Jahren zusammen, seit vierzehn Jahren verheiratet. Sie lebten in einem hellen Einfamilienhaus am Stadtrand, mit großem Garten, der im Sommer nach frisch gemähtem Gras und Lavendel duftete. Keine Kinder – sie hatten es so gewollt. Mehr Zeit füreinander, mehr Freiheit, mehr Reisen. Nach außen hin das perfekte Bild: Sie lachten viel, küssten sich auf der Straße, hielten Händchen beim Einkaufen. Niemand ahnte, dass in Alex etwas schwelte, das er seit über zwanzig Jahren mit aller Kraft unter Verschluss hielt.
Alex war 1,82 Meter groß, sportlich durchtrainiert vom dreimal wöchentlichen Fitnessstudio. Kurze, dunkelbraune Haare, die an den Schläfen bereits erste silberne Strähnen zeigten. Stählerne blaue Augen, ein markantes Gesicht mit einem gepflegten Dreitagebart, der Lena immer in den Nacken kitzelte, wenn er sie von hinten nahm. Er arbeitete als Bauingenieur, ruhig, zuverlässig, der Mann, auf den man sich verlassen konnte. Doch tief in ihm brodelte seit seiner Jugend eine Fantasie, die er nie jemandem anvertraut hatte – nicht einmal sich selbst gegenüber richtig zugegeben. Er wollte beobachtet werden. Wollte, dass fremde Augen auf seinem nackten Körper ruhten, während er sich selbst oder mit Lena vergnügte. Wollte zusehen, wie andere fickten, und gleichzeitig wollte er, dass man ihn dabei sah. Es war kein bloßer Kitzel. Es war ein tiefes, heißes, schambehaftetes Verlangen, das ihn seit dem ersten Mal, als er als Sechzehnjähriger heimlich durch einen Spalt in der Umkleide einer Schwimmhalle geschaut hatte, nie wieder losgelassen hatte.
Lena war das genaue Gegenteil – oder schien es zumindest. 1,68 Meter, kurvige, weibliche Figur, die er noch immer nach all den Jahren anbetete. Volle, schwere Brüste mit großen, rosigen Warzen, die sich bei Erregung sofort verhärteten. Eine schmale Taille, die in einen runden, prallen Po überging, den er liebte, ihn zu packen und zu spreizen. Lange, naturbelassene blonde Haare, die ihr bis zur Mitte des Rückens fielen, und große, smaragdgrüne Augen, die ihn immer noch so anschauten, als wäre er der einzige Mann auf der Welt. Sie war Lehrerin an einer Grundschule, warmherzig, geduldig, mit einem leisen, sinnlichen Lachen, das ihn jedes Mal in den Hoden traf. Ihr Duft – eine Mischung aus Vanille, frischer Wäsche und ihrer eigenen, leicht moschusartigen Haut – war für ihn seit Jahren der stärkste Aphrodisiakum.
An diesem Freitagabend, Ende Juni, war es warm. Die Terrassentür stand offen, die Sommerluft strömte herein, schwer von Holunderblüten und dem leichten Schweißgeruch des Tages. Sie hatten zu Abend gegessen, guter Rotwein, Kerzen auf dem Tisch. Lena trug ein leichtes, ärmelloses Sommerkleid aus dünnem Baumwollstoff, das ihre Brüste weich umschmeichelte und bei jeder Bewegung ihre harten Nippel andeutete. Alex konnte den Blick nicht von ihr lassen. Sie unterhielten sich über den Tag, lachten, und doch spürte er diese alte, vertraute Spannung in seinem Unterleib. Die Fantasie war wieder da. Heute stärker als sonst.
Nach dem Essen räumten sie zusammen ab. Lena stand am Spülbecken, das Kleid spannte sich über ihrem Po, als sie sich vorbeugte. Alex trat von hinten an sie heran, presste seinen bereits halb harten Schwanz gegen ihren Hintern und küsste ihren Nacken. „Du riechst so gut heute“, murmelte er heiser.
Lena lehnte sich zurück, schmiegte sich an ihn. „Und du bist schon wieder geil, was?“ Sie lachte leise, drehte sich um und küsste ihn tief. Ihre Zunge spielte mit seiner, fordernd, vertraut. „Dann lass uns nach oben gehen, bevor ich noch hier auf der Arbeitsplatte lande.“
Sie gingen ins Schlafzimmer. Das große Bett mit dem weißen Leinen, die Nachttischlampen warfen warmes Licht. Lena zog das Kleid über den Kopf. Darunter trug sie nichts. Ihre Brüste wippten frei, die Nippel bereits steif. Der flache Bauch, der weiche, rasierte Venushügel, die geschwollenen Schamlippen, die schon leicht glänzten. Alex zog sich aus. Sein Schwanz sprang hart heraus, dick, die Adern prall, die Eichel bereits feucht von Lusttropfen. Er war groß – über achtzehn Zentimeter, dick und leicht nach oben gebogen, genau so, wie Lena ihn liebte.
Sie lagen sich gegenüber auf dem Bett. Alex streichelte ihre Brüste,
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