Meine luftigen Momente (fm:Gruppensex, 8735 Wörter) | ||
| Autor: Jassi | ||
| Veröffentlicht: Jul 01 2026 | Gesehen / Gelesen: 1758 / 1512 [86%] | Bewertung Geschichte: 9.47 (19 Stimmen) |
| Eigentlich wollte ich nur meinem Fetisch frönen und mal wieder unten ohne durch die Stadt flanieren. Dann etwickelte sich der Tag ganz nach meinen Wünschen, | ||
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ich einen Rock, allerdings züchtig etwas länger. Sie gefiel mir!
„Danke, ich hatte gehofft, dass sie nicht nein sagen würden,“ antwortete die Frau und setzte sich mir gegenüber auf einen Stuhl. Ihr Buch legte sie vor sich auf den Tisch, sodass ich den Titel lesen konnte, „Salz und sein Preis“ von „Patricia Highsmith. Ich hatte von dem Buch gehört, es handelt von der Liebe einer 19-Jährigen zu einer Frau, die 12 Jahre älter ist. Eine lesbische Liebesbeziehung, die unter keinem guten Stern stand. Im Original heißt der Titel, wenn ich das richtig in Erinnerung hatte, „Carol“.
„Sie kennen das Buch,“ fragte sie unvermittelt, wohl meinen Blick auf das Buch bemerkt.
„Eine nicht ganz unproblematische Beziehung,“ gab ich ihr indirekt die Antwort auf ihre Frage. „Highsmith hatte sich erst spät zu ihrem Werk bekannt,“ ergänzte ich, „in den frühen 50er Jahren war es nicht opportun über weibliche wie auch männliche Homosexualität zu schreiben, es gab zu viele moralische Bedenken. Wie schnell konnte dadurch die eigene Karriere beendet werden.“
„Sie kennen sich in diesem Genre aus?“
Ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen, als ich auf ihre Frage antwortete,
„Ich lese viel,“ gab ich zweideutig zu.
„Das freut mich zu hören,“ antwortete sie mit einem Lächeln, „ich bin, sagen wir, sehr angetan von diesen Beziehungen.“ sie betrachtete mich mit einem wissenden Blick und lächelte mich freundlich, fast verführerisch, an.
„Oh, wie unhöflich, ich vergaß, mich vorzustellen! Ich heiße Alexandra, kurz Alex.“
„Alex, schön dich kennenzulernen, ich bin Nicole, und mir gefallen solche Beziehungen auch sehr gut!“
Alex biss sich auf die Unterlippe, so als wenn sie überlegen würde, was sie als Nächstes sagen soll.
„Das hatte ich gehofft, sehr gehofft, weil du mir schon beim Betreten des Bistros aufgefallen bist. Irgendetwas an dir hat mich gefangen, und deine einladende Sitzposition hat mich dann davon überzeugt, dass du die richtige sein könntest. Deshalb habe ich mir überlegt, dir ein Geschenk zu machen.“
„Ein Geschenk,“ kicherte ich, „woher willst du hier ein Geschenk haben?“ Ich schaute Alex fragend an.
Alex griff hinter sich und zog etwas unter ihrem Shirt hervor und streckte ihre zur Faust verschlossene Hand zu mir aus.
„Das hier ist mein Geschenk,“ flüsterte sie und öffnete schelmisch lächelnd die Faust. Was ich sah, entlockte mir ein leises Quietschen, in ihrer Handfläche lag ein zusammengeknüllter String. Ein String in einem tiefen Rot.
Nachdem ich mich beruhigte hatte, griff ich nach dem bisschen Stück Stoff und fühlte sofort, dass es feucht war. Ich hielt es mir unter die Nase und zog den würzigen Duft gierig ein. Meine Reaktion im Schritt ließ nicht lange auf sich warten.
„Ein schöneres Geschenk hättest du mir gar nicht machen können! Dein Duft verzaubert mich!“
„Ich würde dich sehr gerne noch intensiver verzaubern! Wollen wir gehen? Ich brenne förmlich,“ gluckste Alex und griff nach ihrer Tasche, die sie über die Stuhllehne gehängt hatte und verstaute ihr Buch.
„Nichts lieber als das, vielleicht kann ich dir beim Löschen helfen,“ antwortete ich mit einem anzüglichen Grinsen und verstaute das zarte Stück Stoff in meine kleine Umhängetasche.
„Das hoffe ich doch! Ich zahle noch schnell, dann können wir los. Du bist eingeladen,“ sagte Ales mit einer Stimme, die kein Widerspruch zuließ. Sie eilte zur Theke, zahlte mit ihrer Karte und zog mich auf die Straße.
„Mein Wagen steht drüben im Galeria Parkhaus,“ erklärte Alex und hakte sich bei mir ein.
Zu meiner Überraschung führte sie mich zu einem tiefschwarzen Porsche Cayenne GTS, wie von Zauberhand wurden die Türen mit einem leisen Klack entriegelt.
Nach einer knappen halben Stunde parkte sie den Porsche vor einem modernen, ganz in weiß gehaltenen Haus im kubistischen Baustil mit einer gläsernen Fassade. Die Fenster sahen aus wie die abgedunkelten Scheiben des Autos.
Mit einem verführerischen Lachen zog mich Alex in ihr luxuriöses Reich!
„Komm, sei mein Gast,“ sagte sie einladend, „ich freue mich sehr, dass du mitgekommen bist! Du hast so eine anziehende Art an dir, der ich nicht widerstehen konnte, naja, eigentlich nicht widerstehen wollte.“
Ich folgte Alex durch eine großzügige von lichtdurchflutete Diele in ein Wohnzimmer, das die Größe von mindestens zwei normalen Räume hatte. Dominiert wurde das Zimmer, der Saal, von einer breiten Fensterfront, die freie Sicht auf einen parkähnlichen Garten ermöglichte, der mich mit seinen wundervollen Beeten, den blühenden Büschen und den gewundenen Wege, die sich irgendwo zwischen den hohen Bäumen verloren, in Saunen versetzte.
„Traumhaft,“ stieß ich begeistert hervor, „was für ein Garten, ein natürliches Himmelreich! Bist du eine Gartenarchitektin oder eine Zauberin mit mehr als nur einem grünen Daumen?“
Mit einem herzhaften Lachen quittierte Alex meine Verwunderung, meine ehrliche Begeisterung.
„Weder das eine noch das andere, aber du bist ziemlich dicht dran, ich bin Architektin, ich forme und gestalte gerne, lasse mich gerne von allem Neuen beeinflussen,“ betonte sie und zwinkerte mir amüsiert zu. „Mach es dir bequem,“ forderte sie mehr als dass sie einlud,“ die Landschaft gehört dir.“
Sie zeigte auf eine luxuriöse Wohnlandschaft aus dunklem Leder mit breitem Eckteil, das auf massiven Holzfüßen stand und wahnsinnig teuer aber auch bequem aussah. Auch weil auf ihr viele kleine Kissen verteilt lagen, die Gemütlichkeit ausstrahlten.
Ich setzte mich auf die tiefe Sitzfläche und schaffte es nicht, meine Füße auf den Boden zu setzen, wenn ich mich mit dem Rücken anlehnen wollte. Es war angenehm so zu sitzen, und die Gegenüber hätte eine tolle Aussicht auf meine Muschi.
Als hätte ich es mir nicht gedacht, ließ sich Alex genau in den Sessel fallen, der mir gegenüberstand. Sie schaute mich schmunzelnd an und zupfte ihren Rock zurecht, so dass er über ihren Knien lag.
„Würdest du bitte den Rock höher schieben und deine Beine etwas mehr spreizen, ich möchte doch gerne das sehen, was ich vorhin mehr erahnt habe. Es wäre doch eine Schande, wenn du deine Maus vor meinen Augen verstecken würdest.“
Ihr Blick lag auffordern auf meiner Mitte.
Ihre Direktheit irritierte mich leicht, bin ich es doch sonst, die den Ton und die Richtung vorgab. Ihre Stimme und ihr selbstbewusstes Lächeln schafften es, mich in eine Art der Erregung zu versetzen, die ich in meiner Brust wie auch zwischen meinen Beinen spürte. Und es gefiel mir! Ich schaute Alex mit leicht zusammengekniffenen Augen an und schob meinen Rock langsam, Zentimeter für Zentimeter höher. So hoch, bis ich ein en schwachen Luftzug spürte, der über meine feuchte Spalte zog.
Ich erkannte ein gieriges Glänzen in ihren Augen, als ihre Blicke zwischen meine Schenkel huschten und dort verblieben. Ihre Brust hob und senkte sich, sie musste kräftig durchatmen und…..und dann klingelte ein Telefon, nein es klingelte nicht, es stöhnte „Je t‘aime moi non plus“, Jane Birkin meldete sich!
„Oh, das ist mein Handy, da sollte ich ran gehen,“ erklärte Alex aufgeregt und erhob sich. „Ich bin gleich wieder da, bleib am besten so wie du gerade bist!“
Alex ging raus in die Diele und kramt geräuschvoll in ihrer Handtasche, bis sie es endlich gefunden hatte und Jane Birkin zum Schweigen brachte.
Ihre Schritte entfernten sich etwas und ich konnte nur bruchstückhaft verstehen, was sie sagte,
„Hi Süße,…..zu Hause…ja…..Besuch…sehr nett und zugängig….dir gefallen….bestimmt. Komm doch vorb….das wäre schön….ja genau…ciao Chloé.“
Das Telefonat war beendet und ihre Schritte kamen wieder näher, ich tat so als wenn ich mich im Raum umsehen würde. Ich machte es tatsächlich und wurde von einer Bronzeskulptur, die auf einem niedrigen Board stand gefesselt. Die ca. 30 cm hohe Skulptur stellte ein junges Paar in einer sehr intimen Situation dar. Der Mann stand hinter der Frau, die sich galant nach vorne beugte, sich an einem tischähnlichen Gestell festhielt und ihm ihren runden Hintern präsentierte, während er seinen großen Bronzeschwanz in ihre geöffnete Bronzemuschi schob. Ich musste schlucken.
„Gefällt sie dir,“ fragte Alex grinsend als sie bemerkte was ich betrachtete, „ist sie nicht wunderschön, so lebensecht getroffen! Ein Meisterwerk nicht wahr?“
„Oh ja, meisterlich und beeindruckend dargestellt,“ erwiderte ich, „die muss ich mir unbedingt mal aus der Nähe anschauen.“
„Das ist ein Unikat einer jungen Künstlerin, die ich vor einiger Zeit in einem Club in Málaga getroffen habe. Wir haben uns sehr gut verstanden und konnten uns zwischendurch über ihre Werke unterhalten. Sehr inspirierend übrigens! Sie hat dann nach meinen Wünschen noch ein paar andere gefertigt. Die stehen aber in einem anderen Bereich dieses Hauses.“
„Ihr habt euch „zwischendurch“ unterhalten, wie ist das zu verstehen?“
„nun meine Liebe, wir waren in einem Club mit, sagen wir, viel Abwechslung und unter vielen Leuten. Unterhaltungen über Kunst waren nur beschränkt möglich,“ gluckste Alex erklärend und schaute mich verschwörend an. Ich ahnte, was das für ein Club gewesen sein muss.
„Übrigens, das Telefonat gerade, das war eine junge Frau aus meinem Freundeskreis, sie wollte unbedingt vorbeikommen. Ich hoffe das stört dich nicht, oder?“
Freundeskreis aha, dachte ich mir, vielleicht auch jemand aus einem Club? Mal abwarten.
„Nein natürlich nicht, wie sollte ich etwas dagegen haben, ich bin doch nur dein Gast.“
„Sag bitte nicht „nur mein Gast“! Ich freue mich sehr, dass du meiner Einladung gefolgt bist und wir uns in privater Umgebung besser kennenlernen können. Ich bin mir sicher, dass wir uns glänzend verstehen werden und du mehr als nur ein Gast sein wirst.“
„Es ist wunderschön hier bei dir,“ gab ich zu und lehnte mich entspannt zurück, „ein Ort an dem man sich wohlfühlen kann und der bestimmt auch für Überraschungen gut ist. Allein das Haus ist beeindruckend, es wirkte auf den ersten Blick wie eine Festung auf mich. Nun aber habe ich das Gefühl, gut behütet zu sein.“
„Dessen kannst du dir sicher sein, bisher hat sich hier jeder Besuch wohlgefühlt und ich verspreche dir, dass es dir auch so gehen wird.“
Alex zupfte an ihrem Rock und schob ihn etwas weiter hoch, so dass ihre schlanken Beine und die wohlgeformten Schenkel sehr gut zur Geltung kamen. Ich kam nicht umhin, sie bewundernd zu betrachten, vielleicht einen kleinen Moment zu lang.
„Gefällt dir was du siehst, Nicole?“
„Oh ja, es geht mir wohl ähnlich wie dir,“ antwortete ich leise und hob mein Becken herausfordern an. „Deine Blicke sprechen Bände! Ich wette, dass du mich gerade mit den Augen gefickt hast,“ kicherte ich, „es fühlte sich zumindest so an!“
Es bildeten sich kleine Lachfalten um ihre Augen, als sie mich amüsiert anschaute und ihre Zungenspitze ganz kurz zwischen ihren vollen Lippen auftauchte,
„Ich werde dir nicht widersprechen,“ gab Alex zu und legte wie zufällig eine Hand auf ihre Brust. „Und weißt du was, es fühlte sich auch bei mir so an! Es war so schön, dass ich feucht geworden bin.“
Die Frau machte mich mit ihrer direkten Art nicht nur an, sie machte mich verrückt und unsagbar geil. Wir bewegten uns in die gleiche Richtung und der Führte geradewegs zum Gipfel. In meiner Brust machte sich die Spannung bemerkbar, meine Nippel reagierten auf meine Geilheit und richteten sich fühlbar auf. Der dünne Stoff meiner Bluse konnte es nicht verheimlichen. Das wollte ich auch nicht, ich wollte Alex zeigen in welcher Stimmung ich war.
Ohne den Blick von mir oder besser von meinen gespreizten Beine abzuwenden, zog sie ihren Rock gänzlich nach oben und präsentierte mir als Beweis ihre feucht glänzende Spalte. Was für ein Anblick, eine glattrasierte Muschi lachte mich förmlich an und die geschwollenen Schamlippen hatten sich ein wenig geöffnet, dass ich am liebsten in sie eingetaucht wäre.
Aber unser Spiel war noch nicht zu Ende.
„Was zu beweisen war,“ scherzte ich, „und der Nachweis ist eindeutig! Es gibt kaum etwas Schöneres als eine vor Erregung feuchte Fot….Muschi! Sorry!“
„Lass das, du musst dich nicht für etwas entschuldigen, was dir in deiner Erregung so rausgerutscht ist. Es macht mich sogar an, wenn solch, in Anführungszeichen, schmutzige Worte fallen! Alles zu seiner Zeit und vielleicht ist die Zeit gerade reif.“
„Gut zu wissen, Dirty Talk ist nicht jeder Fraus Ding, also bin ich vorsichtig bei dem, was ich sage. Wenn das geklärt ist, dann ich ja auch zugeben, dass mich deine heiße Fotze gerade richtig stimuliert.“ Ohne Alex aus den Augen zu lassen bewegte ich spielerisch eine Hand über meine Bluse und öffnete wie nebenbei den obersten Knopf und streiche einladend über meine Brüste. Alex senkte ein klein wenig ihren Blick und deutete mit dem Kinn auf den nächsten Knopf. Ihr unausgesprochener Wunsch war mir natürlich Befehl, nun waren zwei Knöpfe auf und die Ansätze meiner Möpse waren gut zu erkennen.
Da war sie wieder, die Zunge, sie zeigte sich erneut zwischen den halb geöffneten Lippen und war Ausdruck ihrer Vorstellungen.
„Ich ahnte, dass wir Spaß haben könnten als ich dir mein duftendes Geschenk überreicht habe und wie es sich zeigt, habe ich richtig gelegen!“ Alex öffnete den seitlichen Knopf ihres Rockes und zog an dem Zipper des Reißverschlusses, als ein melodischer Gong sie unterbrach. Etwas entschuldigend schauend schloss sie wieder den Reißverschluss und den Knopf und stand auf.
„Da scheint wohl jemand vor der Tür zu stehen, ich schaue besser mal nach,“ sagte sie mit leicht enttäuschender Stimme und verließ den Raum. Schnell stand ich auf, brachte meinen Rock in Ordnung und knöpfte den oberen Knopf meiner Bluse zu. Man weiß ja nie! Äußerlich wieder okay, war ich aber innerlich noch total aufgeheizt und geil. Ich überlegte, ob man mir das wohl ansehen würde und atmete tief durch.
Ich hörte wie die Eingangstür geschlossen wurde und sich Schritte und Stimmen dem Zimmer näherten. Schnell drehte ich mich zum Fenster, ich wollte ja nicht zu neugierig wirken.
„Das ist aber eine angenehme Überraschung, dass du mal vorbeikommst und du siehst so…so sportiv aus,“ hörte ich Alex reden.
„Ja sorry, aber wie du siehst, bin ich mit dem Fahrrad unterwegs, eine kurze Trainingsrunde von Eichkamp, entlang der 115 bis Hüttenweg und dann hierher. Ich habe noch nicht einmal geschwitzt,“ antwortete eine jugendliche Frauenstimme.
„Deinen Helm kannst dort an die Garderobe hängen und die komischen Schuhe ziehst du am besten aus, genau! Dann komm mal mit, ich möchte dir jemanden vorstellen.“
Alex hatte den Satz gerade beendet, als sie in Begleitung einer jungen Frau den Wohnbereich betrat.
Im Spiegelbild des Fensters erkannte ich eine junge, schlanke Frau in typischer Radbekleidung, enge Hose, enges Shirt neben Alex das Zimmer betreten. Langsam drehte ich mich um und ging auf die beiden zu. Was für eine hübsche Maus, dachte ich und schaute sie freundlich an.
„Nicole ich möchte dir eine liebe Freundin vorstellen, das ist Chloé, wir kennen uns aus dem Freundeskreis. Chloé, Nicole, uns hat der Zufall zusammengebracht, eine glückliche Fügung!“
Ich machte einen Schritt auf die junge Frau zu und reichte ihr die Hand, die sie geflissentlich übersah und mich stattdessen umarmte und mir einen Kuss auf die Wange gab.
„Ich mag es nicht so förmlich,“ sagte sie fast entschuldigend aber doch irgendwie spitzbübisch. „Schön dich kennenzulernen Nicole! Ich muss sagen, Alex hat mal wieder ihren exzellenten Geschmack für Frauen bewiesen!“
„Muss ich mich jetzt bedanken oder sollte Alex es machen, kommt wohl ganz darauf an, wer das Kompliment für sich reklamiert,“ fragte ich grinsend und wandte mich an Alex. „Das ist eine äußerst inspirierende Überraschung.“
Alex zwinkerte mir zu und bat uns Platz zu nehmen. Ich setzte mich wieder dorthin, wo ich vorher bereits gesessen habe. Nur nicht ganz so offenherzig. Während Chloé sich einen der Sessel zurechtstellte, schaute ich sie mir etwas genauer an. Sie war jung, sehr jung, vielleicht um die 20, hatte lange zu einem Zopf gebundene blonde Haare, der ihr weit über die Schultern reichten. Ihre Bekleidung klebte förmlich an ihrer Weiblichkeit und schaltete fast jegliche Fantasie aus. Die Brüste wurden von der Funktionskleidung so geformt, als wenn es kein Shirt gäbe. Ich legte mich auf 75B fest. Ihr strammer Hintern wurde in zwei feste Backen geteilt, in deren Mitte offensichtlich ein schmaler Streifen Stoff oder auch gar nichts verlief. Meine besondere Aufmerksamkeit gehörte allerdings ihrem Schritt, wo ihre Pussy so deutlich von der elastischen Hose modelliert wurde, dass ich glaubte in sie hineinschauen zu können.
Als Chloé schließlich ihren Platz eingenommen hatte, hatte ich sie bereits ausgezogen.
Alex ging zu einem an einer Seite stehenden antiken Kredenz, auf dessen Marmorablage eine Batterie an Flaschen standen, und erkundigte sich, ob wir den einen Drink haben wollten.
„Oh ja, gerne,“ rief Chloé, „für mich zur Auflockerung bitte einen Scotch.“
„Schließe mich an,“ meldete ich mich, „ich muss ja Gott sei Dank kein Auto fahren.“
„Okay, dreimal Scotch, kommt sofort!
Mit drei gut gefüllten Kristallgläsern kam Alex zu uns, verteilte die Gläser und setzte sich wieder in ihren Sessel.
„Zum Wohl, meine Lieben, schön dass ihr da seid,“ prostete Alex uns zu. „Auf einen schönen Nachmittag fügte sie noch zweideutig hinzu.“
Nachdem wir ein Schluck getrunken hatten und der Whisky mir so herrlich wärmend durch die Kehle rann, zwinkerte Alex wieder zu und machte mit ihren Beinen eine eindeutige Bewegung. Mach die Beine breit vermittelte sie zweifelsfrei.
Okay, dachte ich und tat, was sie wollte, schließlich sollte es ja auch ein schöner Nachmittag werden. Als ich mich in Position gebracht hatte, fiel mir auf, dass unsere Sitzordnung so gestaltet war, dass mir Chloé und Alex ziemlich direkt gegenübersaßen.
Mein hochgerutschter Rock verheimlichte nichts mehr, ich präsentierte mich ihren Augen mit einer geschwollenen Muschi und glänzenden Schamlippen.
Chloé lächelte nachdem sie einen prüfenden Blick zwischen meine Beine getan hatte und dann in meine Augen schaute.
„Du bist eine sehr attraktive Frau Nicole, weißt du das? Und deine fehlendes Höschen ist eine Eintrittskarte in unseren Freundschaftskreis! Apropos Freundeskreis, wo ist eigentlich Max?“
Erschrocken schaute ich zu Alex, die entschuldigend die Schultern abhob.
„Ach ja Max, ich glaube, es vergessen zu haben, ihn zu erwähnen. Tut mir leid Nicole. Max ist mein Neffe, und hat sich für die Dauer seines FU-Studiums bei mir einquartiert. Ein lieber und einfühlsamer Junge.“ sie konnte sich ein Schmunzeln nicht vermeiden.
„Er ist noch an der Uni, und wird wohl erst am Abend wieder hier sein,“ beantwortete sie Chloés Frage.
„Gut,“ sagte sie zufrieden und schaute mich aus ihren blauen Augen interessiert an. „Hast du etwas dagegen, wenn ich mich zu dir setze, Nicole. Mir ist nach Nähe.“
Aus dem Augenwinkel sah ich wie Alex kurz nickte und sich zurücklehnte.
„Gerne, ich mag Nähe,“ lud ich Chloé ein und klopfte sachte auf den Platz neben mir.
Mit einem entschlossenen Lächeln stand Chloé auf, zog den Reißverschluss ihres Oberteils bis zu Mitte nach unten und setzt sich neben mich, sodass kein Blatt Papier mehr zwischen uns passte.
Wie selbstverständlich legte sie ihre Hand auf meinen Schenkel und streichelte mich sanft. Ich merkte sofort, wie ich darauf reagierte. Ich spürte das angenehme Ziehen in meiner Brust, das Versteifen meiner Nippel und die Wärme, die durch meinen Körper floss.
Ihre Hand bewegte sich langsam weiter nach oben, mich noch immer streichelnd erreichte sie ohne Umweg meine pulsierende Mitte. Mir entwich ein leises aber hörbares Schnaufen, als sich ihre Hand auf meine feuchte Lustgrotte legte und mich vorsichtig rieb.
Ich schaute noch mal zu Alex, die sehr zufrieden zusah und sich genüsslich zurücklehnte. Ihr Rock hatte bereits eine Höhe erreicht, die nichts mehr verbarg und ihre Schenkel waren so weit gespreizt, dass ich ihre bis auf einen schmalen Haarstreifen glatte Muschi sehen konnte. Mit einer Fingerspitze rieb sie ihre Klitoris, wobei sie uns nicht aus den Augen ließ. Den Mund halb geöffnet atmete sie erregt ein und aus.
Chloé hatte sich etwas seitlich zu mir gewandt und schaute mich an, wartete auf eine Reaktion, während sie weiterhin ihre Finger über mein Feuchtgebiet bewegte. Ein Schauer lief durch meinen Körper, als sich ihr Daumen auf meine erblühte Knospe legte und sie zärtlich reizte. Mit einem zufriedenen Seufzer öffnete ich mich noch weiter und gab Chloé den Spielraum, den sie benötigte um mich gierig werden zu lassen.
Mit einer Hand streichelte ich ihren Arm, ihre Schulter und glitt unter das geöffnete Shirt zu ihren festen Brüsten. Sie passten perfekt in meine Hand, hatten die Größe die mich ansprachen, die ich liebte. Die Nippel spiegelten ihre Erregung wider, standen hart und aufrecht und bohrten sich in meine Handfläche. Als ich fester Zugriff und ihre Brüste massierte, schnaufte sie und ihr heißer Atem zog über mein Gesicht. Mit einer knappen Bewegung schob ich mein Becken nach vorne und bot Chloé meine Spalte an; ohne zu zögern schob sie ihren Mittelfinger bis zum Anschlag in mich hinein. Ich jubilierte als ich ihn tief in mir spürte, als er sich bewegte, als er über meinen Punkt strich.
Ich schloss meine Augen und genoss. Ein Quietschen entfuhr mir vor Erregung, als Chloé einen zweiten Finger in mich hineinschob und mich mal langsam, mal schneller fickte. Meine Sinne waren auf das ausgerichtet, was gerade mit mir geschah, sodass ich nicht bemerkte, wie Alex aufstand, ihren Rock auf den Boden fallen ließ und sich hinter uns stellte. Erst als sie anfing meine Bluse aufzuknöpfen und mit beiden Händen nach meinen Brüsten zu greifen, war mir klar, dass sich nun Chloé und Alex um mich kümmerten.
Sowas hatte ich schon lange nicht mehr erlebt, eigentlich noch nie musste ich mir eingestehen. Zwei Finger die mich fickten, zwei Hände die meine Brüste massierten und selber hatte ich junge TItten in der Hand, was konnte es Schöneres geben!
Ich stöhnte und schnaufte ohne mich zurückzuhalten, je näher ich meinem Höhepunkt kam, umso lauter und intensiver waren meine Laute. Für Chloé schien das Ansporn genug zu sein, mich schneller und härter zu fingern, sie fickte mich mit einer Intensität, die mich fast um den Verstand brachte, der aber eigentlich schon längst irgendwo zwischen Geilheit, Lust und Aufgabe verloren gegangen war.
Ich spürte das besondere Ziehen in meiner Brust, die aufkommende Welle der Erlösung die jeden Augenblick durch meinen Körper rasen würde und mich tief in mir treffen wird.
Als es soweit war, schrie ich meinen Orgasmus aus mich heraus, laut und erschöpfend, berauschend und erfüllend!
Ich umspülte Chloés Finger, spritzte meinen Saft auf ihre Hand, spürte einen kurzen Schmerz in meinen Brüsten, als Alex meine Nippel zusammendrückte und mich zusammenzucken ließ.
Ich schoss über meinen Gipfel hinaus, bis mein Körper an Spannung verlor und ich mich in die Lederpolster fallen ließ. Chloé verließ meine nasse Grotte und im nächsten Augenblick spürte ich ihre Finger an meinem Mund. Automatisch öffneten ich meine Lippen, ließ die nassen Finger rein und leckte sie genüsslich ab. Mein Saft schmeckte köstlich und wurde von dem besonderen Duft meiner Erregung begleitet.
Ich machte die Augen auf und sah Chloé direkt in ihr verschmitzt grinsendes Gesicht.
„Lass mir noch etwas dran,“ sagte sie kichernd, „ich möchte dich auch schmecken!“ Mit diesen Worten zog sie ihre Finger zurück und führte sie zu ihrem Mund. Mich weiter anschauend leckte sie das, was von mir noch übrig war ab. „Köstlich, ich könnte mich daran gewöhnen,“ lachte sie vergnügt.
„Na dann, willkommen im Freundeskreis,“ stellte Alex, sich über mich beugend bestimmend fest und gab mir einen feuchten Kuss auf den Mund. „Natürlich nur, wenn du dazu gehören möchtest! Es wird nämlich niemand dazu gezwungen sich uns anzuschließen. Nur wenn du dabei sein möchtest, dann musst du auch bereit sein, mit Jedem und Jeder zusammen zu sein. Das ist die einzige Bedingung die wir haben.“
Alex schaute mich fragend an und erwartete eine Antwort. Meine Gedanken rasten durch mein Gehirn, und ich sah mich mit wildfremden Menschen rummachen. Mit Frauen und Männern, allein, zu dritt oder in der Gruppe, mir wurde ganz anders. Ich wurde bei diesen Vorstellungen schon wieder heiß. Am Vormittag war ich losgezogen um mich zu zeigen und wurde am Nachmittag dazu eingeladen, einem auf Körperlichkeiten ausgerichteten Freundeskreis beizutreten. Was für ein Tag!
„Gerne,“ antwortete ich wie ferngesteuert, „wie viele seid ihr denn?“
„Na so um die 14, die Anzahl variiert ab und zu,“ antwortete Chloé glucksend. „Es bleiben nicht immer alle bei der Stange,“ lachte sie über ihre Zweideutigkeit.
Ich wollte noch etwas fragen, als wir von vor dem Haus Motorengeräusche hörten. Alex hob die Hand und verschwand im Nachbarzimmer, Sekunden später tauchte sie wieder auf.
„Mädels, richtet eure Kleidung, nehmt das Grinsen aus dem Gesicht und setzt euch gesittet auf eure Plätze. Max und ein mir unbekannter Junge sind gerade vorgefahren. Eigentlich habe ich später mit ihm gerechnet. Man kann sich aber auf nichts mehr verlassen.“
Reißverschluss hoch, Knöpfe zu und Röcke glattgezogen, saßen wir brav auf unseren Plätzen und begannen eine unverfängliche Unterhaltung.
Keine zwei Minuten später hörten wir die Haustür und das Gemurmel zweier Stimmen.
„Hallo, jemand zu Hause?“ Die Stimme klang fröhlich und gutgelaunt. Alex schaute hoch, als die beiden Jungs den Raum betraten und überrascht stehen blieben.
„Oh, sorry, ich wusste nicht, dass du Besuch hast! Hallo Chloë, schön, dich zu sehen!“
Das wird wohl dieser Max sein dachte ich mir und schaute ihn genauso interessiert an, wie er mich. Ein hübscher Kerl, sein dunkles Haar lag ihm locker auf der Schulter und seine sportive Kleidung machte aus ihm einen attraktiven jungen Mann.
Mit einem wissenden Lächeln schaute er wieder zu Alex und deutete auf den Jungen, der abwartend neben ihm stand.
„Das ist Leon, ein Kommilitone und Freund! Unser Repetitorium endete etwas früher als vorgesehen und wir dachten bei mir noch etwas nachzuholen,“ stellte er seinen Freund vor und verkniff sich bei seinen letzten Worten ein Grinsen.
Wie im Chor begrüßten wir ihn, sie beide, mit einem freundlichen „Hallo“ und neugierigen Blicken. Naja, zumindest ich war von beiden ziemlich angetan und mit meinen Gedanken schon auf Abwegen. Leon sah mit seinen markanten Gesichtszügen und der etwas untersetzten Figur ganz appetitlich aus. Sein rotblondes Haar sah aus, als wenn es erst vor kurzem auf Kurz getrimmt wurde. Das gab ihm etwas Verwegenes.
Alex schien das auch festgestellt zu haben, ihre Augen schienen ihn förmlich zu scannen, wobei ihr größtes Interesse der deutlichen Beule in seiner Hose galt. Vermutlich ein Schlüsselbund gluckste ich innerlich.
Max schaute wieder zu mir, als Alex zum Anlass nahm, mich über Umwegen vorzustellen,
„Wir stoßen gerade auf unsere liebe Freundin Nicole an, die zu unserem Freundeskreis hinzugestoßen ist. Wir haben uns in einem luftigen Moment kennengelernt.“
„Hallo Nicole,“ begrüßte mich Max und Leon nickte mir freundlich zu. „Willkommen im Kreis der Freunde und Freundinnen. Ich hoffe, du fühlst dich unter Freunden wohl.“
„Danke, sehr nett von dir“ antwortete ich höflich amüsiert, „ich fühle mich sehr wohl und gut aufgehoben.“
Meine Güte, war da jetzt nicht zu zweideutig, fragte ich mich und verwarf es sofort wieder. Er weiß doch sowieso, was es mit dem Freundeskreis auf sich hat.
„Wir werden jetzt noch gemütlich unseren Drink genießen und dann vielleicht noch nach unten in den Pool gehen,“ schlug Alex vor, „was haltet ihr davon, Mädels?“
Chloé schaute mich mit funkelnden Augen an und nickte mir einladend zu.
„Okay, guter Vorschlag,“ stimmte ich zu, „es wartet ohnehin niemand auf mich, also habe ich genug Zeit.“
„Sehr gerne,“ bestätigte auch Chloé.
„Und was ist mit uns,“ fragte Max, „dürfen wir denn auch dabei sein?“
„Ihr wolltet doch noch lernen, oder habe ich das falsch verstanden,“ stellte Alex klar und zog eine Augenbraue hoch. „Davon können wir euch unmöglich abhalten,“ fügte sie feixend hinzu. „Aber wenn ihr unbedingt wollt, okay, aber nur wenn ihr euch vernünftig benehmt!“
Chloé konnte ihr Lachen kaum unterdrücken und ich schaute zu Leon, der noch immer neben Max stand und nicht genau wusste, was er von diesem kurzen Dialog halten sollte. Ich ging davon aus, dass ihn Max darüber aufklären würde.
„So meine Lieben, wir gönnen uns noch einen kleinen Schluck, und gehen dann runter. Wir sind noch lange nicht fertig und sollten die kurze Unterbrechung nicht als Schluss unseres vergnüglichen Zusammenseins betrachten!“
Alex lachte in sich hinein, als sie die Scotchflasche holte und uns wirklich nur einen kleinen Schluck nachgoss. Es war ein milder Single Malt aus der Islay Region, leicht würzig und mit einer blumig süßen Note und etwas rauchig. Ein Bowmore 18 Jahre konnte ich auf dem Etikett lesen. Nicht schlecht.
„Auf das, was noch kommt!“ Proste Chloé und unsere Gläser klirrten leise aneinander.
Alex warf einen Blick auf meine Nippel, die sich wieder oder immer noch deutlich sichtbar abzeichneten. Na und dachte ich und zuckte nur mit den Schultern, was Alex dazu veranlasste mir einen leichten Klaps auf den Hintern zu geben, ich hätte mehr vertragen.
„Auf geht’s,“ sagte sie und wir folgten ihr mit großer Freude durch die Diele bis zu einer Tür, hinter der sich eine Marmortreppe auftat, die uns in den Poolbereich führte. Schon nach ein paar Stufen schlug uns der typische Chlorgeruch entgegen, der aber bei weitem nicht so intensiv war, wie man ihn von den öffentlichen Bädern kennt.
Durch eine Doppeltür aus Mattglas gelangten wir zu dem großzügigen, ja was überlegte ich, großzügigen Pool / Spa-Bereich. Was ich sah war schon beeindruckend, natürlich dominierte der Pool den riesigen, zum Garten hin offenen, Raum. Ich schätzte ihn auf 10x6 Meter. Er lud förmlich dazu ein, in ihn hineinzuspringen. Auf einer Seite standen mehrere bequeme Liegen mit dicken Polstern und auf der gegenüberliegenden Seite befanden sich die Duschen und mehrere Regale, in denen sich flauschige Handtücher stapelten, verschiedene Duschgels, Bodylotions und unterschiedliche Öle standen. In den Ecken standen große Kübel mit exotischen Grünpflanzen.
Neben den Duschen gab es eine Holztür mit einem quadratischen Fenster, hinter der sich, so vermutete ich eine Sauna befand.
Ich war begeistert und freute mich schon darauf, in den Pool springen zu können.
„So Mädels, da ihr mit Sicherheit keine Bikinis dabeihabt, erkläre ich den Nachmittag zum FKK-Nachmittag. Eure Sachen könnt ihr drüben neben dem Regal auf den Stühlen ablegen.“ Gesagt, getan, Alex war die erste, die sich ihrer Sachen entledigte und unter die Dusche ging. Chloé und ich folgten dem Beispiel und zogen das Wenige aus, was wir an Kleidung anhatten und legten sie auf einen Stuhl.
Gemeinsam standen wir unter den Duschen und lachten wie kleine Kinder. Natürlich blieb es nicht aus, dass wir uns auch versehentlich oder doch mehr absichtlich berührten. Zu groß war die Versuchung. Chloé schaute mich grinsend an, legte ihr nasses Haar über die Schulter und präsentierte mir ihre süßen Titten. Mit einem verführerischen Augenaufschlag hielt sie mir ein Duschgel entgegen und bat mich ihr doch behilflich zu sein.
Ich behaupte von mir, dass ich eine hilfsbereite Frau bin und jenen zur Seite stehe, die Hilfe benötigen. Ein Blick in die blauen Augen von Chloé sagte mir, dass sie sich in großer Not befand und dringend meiner Unterstützung bedurfte.
Ich griff nach dem Duschgel, ignorierte das triumphierende Grinsen in ihrem Gesicht und begann mit Hingabe ihr den Rücken einzuschäumen. Sie hatte so eine hübsche Figur, dass ich mehr ihre Kurven betrachtete, als darauf zu achten, wohin meine Hände glitten. Erst als ich ein unterdrücktes Schnaufen hörte war mir bewusst wo sich meine Hände gerade befanden,
„Oh ja, dort ist es besonders wichtig immer reinlich zu sein,“ flüsterte Chloé und streckte mir ihren Hintern entgegen.
Okay, wenn ich schon mal dort war, sollte ich auch an der Stelle etwas verweilen. Mit beiden Händen glitt ich über ihre Backen, mehr massierend als reinigend, was ihr offensichtlich gefiel. Warum hätte sie sich sonst breitbeiniger hingestellt?
Das Gel machte jede Bewegung zu einer Rutschpartie und immer öfter glitt ich in das tiefe Tal, strich über ihre runzlige Rosette und landete vor ihrer Muschi.
„Das machst du sehr schön, Nicole,“ jauchzte sie, „aber heb dir noch was für später auf!“
Im nächsten Moment drehte sie lachend das Wasser auf und der Schaum verschwand von unseren Körpern.
Alex war schon im Pool und schaute uns bei der Körperpflege amüsiert zu. Kurze Zeit später waren auch wir im beheizten Wasser und Chloé steuerte auf eine der zwei Massagedüsen zu. Sie stellte sich davor, drückte auf einen Knopf und fing an zu jubeln,
„Immer wieder ein tolles Gefühl, wenn man von dem Strahl dort getroffen wird, wo es am schönsten ist!“
„Solltest du auch mal ausprobieren,“ sagte Alex zu mir, „es ist schon etwas Besonderes, unter Wasser massiert zu werden.“
„Das kann ich mir sehr gut vorstellen,“ gab ich grinsend zurück, „aber eine massierende Hand würde ich auch nicht verachten!“
Ein Lächeln umspielte ihre Lippen, als sie sich auf mich zubewegte und mich gegen den Pool-Rand drängte.
„So vielleicht,“ fragte Alex, schob mir eine Hand zwischen die Beine und rieb über meinen Schoß. Instinktiv drückte ich mich ihrer Hand entgegen und spreizte die Beine.
„So in etwa, genau, das ist doch viel persönlicher und geht mehr in die Tiefe,“ antwortete ich schnaufend.
Wie zur Bestätigung spürte ich, wie sich ein Finger langsam in mich hineinbohrte.
„Dürfen wir uns dazugesellen,“ hallte eine tiefe Männerstimme durch das Bad, Max und Leon hatten ihren Auftritt. Nur in ihren großen Handtüchern gewickelt standen sie am Beckenrand und schauten auf uns herab.
„Sicher,“ entschied Alex, „aber nur wenn ihr euch vorher duscht und alles Wesentliche gründlich reinigt.“
Leon bekam einen roten Kopf und wäre wohl am liebsten im Boden versunken, aber Max lachte laut auf,
„Stets zu Diensten, ihr könnt euch alle gerne davon überzeugen,“ trompetete er voller Selbstbewusstsein und zog Leon mit in Richtung Dusche.
Ich schaute den beiden hinterher als sie zur Dusche gingen und konnte mich an deren Rückseiten erfreuen. Ihre Handtücher hatten sie auf dem Weg dorthin bereits abgelegt, und offenbarten uns ihre nackten Körper. Max wie auch Leon waren hochgewachsen, schlank und ziemlich durchtrainiert. Beide waren keine Muskelpakete, eher so die drahtigen, ausdauernden Typen. Ich war mir sicher, dass sie das auch unter Beweis stellen wollten. Mein Blick ruhte eine Weile auf dem festen Arsch von Max und ich überlegte, wie gut man sich an diesem festkrallen könnte, wenn der ganze Körper erst mal in Bewegung geraten ist. Sogar im Wasser wurde mir bei diesem Gedanken warm.
„Du scheinst sehr angetan zu sein von dem, was du siehst! Ist ja auch ein netter Anblick,“ sagte Alex und folgte meinem Blick.
„Oh ja, das ist er,“ gab ich zu, „ich muss zugeben, dass ich schon seit einiger Zeit keine Gelegenheit mehr hatte, von solchen Exemplaren ihrer Art,“ ich musste bei der Bezeichnung kichern, „beglückt zu werden.“
„Nun, wer weiß, vielleicht wird sich das ja heute noch ändern,“ prustete Alex und deutete mit den Augen zur Dusche, wo sich die beiden Jungs gerade waschend umgedreht hatten und ihre Vorderseiten präsentierten.
Ich bekam ja fast Herzklopfen, als ich erkannte, was die beiden mit sichtlichem Stolz zwischen ihren Beinen trugen. Ihre Schwänze hatten eine Größe, die schon im entspannten Zustand beachtlich war. Ich kniff meine Augen zusammen, hörte auf meinen ansteigenden Puls und sah im Geiste, wie sich die beiden Prachtstücke erhoben und in unsere Richtung zeigten. Oh, Gott, ja, mindestens einen wollte ich noch haben, bevor der Tag vorbei ist.
Ich blinzelte die Vorstellung weg und wollte mich gerade vom Beckenrand abstoßen, als Chloé neben mir auftauchte und ihre Hand auf meinen Hintern legte.
„Na, alles in Ordnung mit dir, du sahst gerade etwas Abwesend aus,“ erkundigte sie sich und konnte ihr Grinsen kaum unterdrücken.
„Alles gut,“ antwortete ich mit belegter Stimme, „mir ist nur gerade etwas schwindlig geworden. Das ist gleich wieder vorbei.“
„Ich hoffe doch nicht,“ kicherte Chloé und ihre Hand rutschte zwischen meine Beine. „Du hast dir doch bestimmt schon Gedanken gemacht, wie das hier weitergehen könnte, oder?“ Um ihrer Frage etwas mehr Nachdruck zu verleihen, ließ sie einen Finger durch meine nicht nur vom Wasser nasse Spalte gleiten.
Schnaufend schaute ich sie an und meine Muschi hoffte auf etwas mehr Aufmerksamkeit.
„Komm, wir machen es uns auf einer Liege bequem und schauen mal, was so alles passiert.“ Sie ergriff meine Hand und zog mich sachte zu einer Treppe, auf der wir den Pool verlassen konnten. Wir waren gerade draußen als hinter uns ein lautes Lachen erscholl, gefolgt von zwei Platscher, als Max und Leon mit einer gewaltigen Arschbombe ins Wasser sprangen und zu Alex schwammen. Hoffentlich hat nichts Schaden genommen dachte ich.
Chloé griff sich zwei große Handtücher aus dem Regal und zusätzlich ein Fläschchen mit Körperöl. Sie hielt mir eins der wunderbar weichen Handtücher hin und war schon auf dem Weg zu einer der Liegen, die etwas abseitsstanden.
Sie breitete ihr Handtuch aus und legte sich auf den Bauch. Sie drehte ihren Kopf zur Seite und schaute mich schmachtend an,
„Nicole, ich habe immer noch das schöne Gefühl deiner Hände auf meinem Hintern, möchtest du nicht gerne mit dem Öl weitermachen, was wir vorhin unterbrochen haben? Ich mag es sehr, eingeölt zu werden!“
Wer kann sich dem schon widersetzen, ich nicht, schon gar nicht, wen ich mit so einem verführerischen Blick dazu aufgefordert werde.
„Wenn du das gerne hättest, und mich so lieb bittest, werde ich mal nicht so sein und dir den Wunsch erfüllen!“
Schmunzelnd trocknete ich mich oberflächlich ab und setzte mich neben Chloé auf den Rand der Liege. Mein Handtuch hatte ich auf den Boden gleiten lassen, es hätte sowieso nur gestört.
Chloé schob mir das Ölfläschchen zu und schloss voller Erwartung ihre Augen. Sie rekelte sich noch ein paarmal und hatte dann eine bequeme Position gefunden. Währen ich etwas Öl in meine offene Hand tröpfelte, glitt mein Blick über ihren jungen, gebräunten Körper. In Erwartung einer zärtlichen Behandlung hatte sie eine leichte Gänsehaut bekommen, was sie in meinen Augen noch sinnlicher machte. Ihr blondes Haar hatte Chloé zur Seite gefächert und verdeckte nicht mehr ihre schmalen Schultern. Die Arme lagen vor ihrem Kopf über Kreuz und ich konnte die seitlichen Wölbungen ihrer Brüste erkennen. Die Taille hätte ein kräftiger Mann vermutlich mit beiden Händen umfassen können, so schmal war sie. Ihrer Wirbelsäule folgend landete mein Blick schließlich auf ihrem süßen, kleinen und runden Hintern. Mit einer erregten Vorfreude folgten meine Augen dem Tal zwischen den herrliche Backen und landeten auf der glänzenden Spalte, die von den leicht gespreizten Beinen freigegeben worden waren.
Mit pochendem Herzen, ziehender Brust und pulsierender Muschi, begann ich das Öl über Chloés Rücken zu verteilen. Ohne viel Druck glitten meine Hände über die warme Haut, sie wollte ja nur eingeölt und nicht massiert werden. Ich ließ keinen Zentimeter Haut aus, bis meine Hände schließlich auf ihrem Po landeten und dort doch etwas kräftiger zupackten. Chloé quittierte es mit einem leisen Seufzer.
Mit meinen öligen Händen verteilte ich den Rest über ihre Backen, zog sie auseinander, presste sie wieder zusammen und strich mit meinen Finger durch das enge Tal. Mit den Fingerspitzen berührte ich dabei sanft ihren Anus aber ohne dort zu verweilen. Mehrmals hin und her, vom verlängerten Rücken, durch die Poritze bis hin zum Damm. Aus dem Seufzer ist ein Schnaufen, fast schon ein Stöhnen geworden. Als meine Fingerspitze über ihrer Rosette verharrte, drückte Chloé ihren Po leicht nach oben, so als wollte sie den Finger einfangen, fast wäre es ihr gelungen, die Spitze war schon ein Stück in ihr verschwunden.
Ich schaute meinen Händen verträumt zu, wie sie über Chloés jungen Körper glitten, wie sie das Öl überall verteilten, und sich Chloé unter ihnen rekelte. Mein Blick richtete sich auf ihren Po, auf den schönen Anblick zwischen ihren Schenkeln, ihre Spalte hatte sich ein wenig geöffnet, als wenn sie mich dazu verführen wollte ihr näher zu kommen. Und ich lasse mich doch so gerne verführen! Aber ich wollte es auch nicht so plump angehen, und nahm den Umweg über ihre Beine, denen ich ansehen konnte, dass sie häufig in die Pedalen treten mussten. Sie waren schlank und die Muskeln gut definiert.
Für jedes dieser schönen Beine nahm ich ausreichend Öl und verteilte es von den Füßen beginnend bis zu den Oberschenkeln, bis kurz vor mein eigentliches Ziel, das ich nicht aus den Augen verlor. Je länger ich hinschaute, umso heftiger meldete sich meine Mitte, ich war nass, obwohl ich mich doch abgetrocknet hatte.
Ein zufriedenes Lächeln huschte über mein Gesicht als ich merkte, wie Chloé ihre Position veränderte und ihre Beine kaum merklich spreizte. Nur ein bisschen aber deutlich genug, eine erneute Aufforderung? Dieser Art von Aufforderungen kam ich gerne nach.
Ich legte meine Hand auf ihre glänzende Spalte und begann sie, noch zurückhaltend, zu reiben. Chloés Stöhnen verriet mir, dass sie nichts anderes gewollt hatte. Mit der anderen Hand auf ihrem Po strich ich mit meinem Mittelfinger durch ihre Mitte, teilte die Lippen und fühlte wie sich ihre feuchte Wärme um meinen Finger legte. Um mir entgegenzukommen hob Chloé ihr Becken etwas an und verleitete meinen Finger dazu, tiefer in sie einzudringen. Ich erfüllte ihr den unausgesprochenen Wunsch und erhielt dafür einen dankbaren Seufzer.
Sie war so nass, dass sich meinen Finger mit schmatzenden Geräuschen in ihrer Lustgrotte bewegte. Problemlos konnte ich den Zeigefinger hinzufügen, um sie noch besser auszufüllen. Ich konnte es fühlen, wie Chloé ihre Muskulatur anspannte, wie sie meine Finger in Besitz nahm, als wolle sie sie nicht mehr hergeben. Ich musste meine eigene Erregung beherrschen, meinen Wunsch nach Befriedigung zurückstellen, um dieses Spiel mit Chloé nicht zu früh zu beenden.
Meine Bewegungen in ihr wurden ruhiger, ich ließ meine Finger für einen Moment in ihrer Tiefe, bevor ich sie langsam aus ihrem Schoß, aus ihrer Umklammerung befreite. Ein leises Grunzen sagte mir, dass Chloé damit nicht einverstanden war.
„Dreh dich um, Chloé,“ forderte ich sie leise auf, „wir sind noch lange nicht fertig.“
„Das wäre aber auch zu schade,“ gluckste sie „ich habe gerade erst begonnen, deine Ölung zu genießen. Ich mag deine Berührungen, ich mag wie du es machst.“
„Du hast ja keine Ahnung, wie ich es liebe, deinem Körper meine ganze Aufmerksamkeit zu schenken! Du bist für mich die pure Versuchung!“
Chloé strahlte mich an und ergriff meine Hand und legte sie auf ihre Brüste.
„Du musst der Versuchung nicht widerstehen,“ hauchte sie, biss sich auf die Unterlippe und signalisierte mir, dass sie für den nächsten Schritt bereit war.
„Das kann ich auch nicht, meine Zurückhaltung habe ich längst über Bord geworfen!“
„Sehr gut,“ stöhnte Chloé als ich mit Daumen und Zeigefinger ihre linke Brustwarze zwirbelte und ihre rechte mit meinem Mund bedeckte. Meine Zunge streichelte die Spitze, reizte sie bis sie sich versteifte und ich genüsslich an ihrem Nippel saugen konnte. Vorsichtig erfasste ich den Nippel mit den Zähnen und zog ihren Busen ein wenig in die Länge bevor ich mich von ihr löste.
Ich musste mich leicht vorbeugen, um an das Ölfläschchen zu gelangen, das ich neben ihrer linken Körperseite abgelegt hatte. In dem Moment als ich es aufnehmen wollte, schlang Chloé ihre Arme um mich, zog mich zu sich runter und unsere Münder trafen sich zu einem langen und intensiven Kuss. Unsere Zungen führten einen leidenschaftlichen Tanz auf, der mein Herz stolpern ließ und meine Erregung hatte einen Punkt erreicht, der mich alles machen ließ, was ich, was wir wollten.
Das Öl hinterließ einen schimmernden Glanz auf ihren Brüsten, den Bauch und den langen Beinen. Ich konnte gar nicht aufhören, meine Hände über diesen Körper wandern zu lassen. Mit beiden Händen umfasste ich ihre Brüste, massierte sie, knetete sie und strich durch das Tal zwischen ihnen. Unter meinen Handflächen fühlte ich die Brustwarzen so hart an, als wenn sie meine Hände durchstechen wollten. Nur zu, ich würde es aushalten.
Chloé hatte ihre Augen geschlossen und ein zufriedenes Lächeln lag auf ihrem Gesicht. Sie rutschte auf der Liege etwas nach oben, ergriff eine Hand von mir und schob sie sachte über ihren Bauch soweit nach unten, bis sie auf ihrem blanken, leicht erhabenen Venushügel lag. Ich spürte ihre pulsierende Erregung, mein Herzschlag passte sich ihrem Rhythmus an.
Hinter uns hörte ich ein Plätschern und Gekicher und war mir sicher, dass Alex, Max und Leon auch ihren Spaß hatten. Wer mit wem oder alle drei zusammen konnte ich nicht sehen, nur hören und ahnen. Eine zusätzliche Stimulation für meine erregten Sinne.
Dann vernahm ich Schritte, die sich einer Liege etwas weiter entfernt von uns, näherten. Sie wurde hin und hergeschoben, bis sie offensichtlich richtig stand. Mehr aus dem Augenwinkel erkannte ich Alex, die sich über den liegenden Leon beugte und seinen steifen Schwanz mit beiden Händen bearbeitete. Ich habe dann doch etwas länger zu den beiden hingeschaut und gesehen, wie Alex dem harten, aufrechtstehenden Schwanz immer näherkam und schließlich ihren Mund über ihn stülpte. Leon bäumte sich kurz auf lehnte sich stöhnend zurück und empfing einen heißen Blowjob.
Auf der anderen Seite neben uns wurde eine Liege mit kratzenden Geräuschen über die Fliesen geschoben, bis sie ganz in unserer Nähe stand.
Als ich hochschaute, sah ich wie sich Max auf die Kante der Liege setzte und uns bei unserem Liebesspiel beobachtete. Seine rechte Hand lag in seinem Schoß und spielte an seinem Schwanz, der sich in kurzer Zeit zu einer stattlichen Größe erhob. Ich musste schlucken als ich ihn in seiner vollen Pracht sah und überlegte, ob dieses Exemplar überhaupt in eine Muschi, in meine Pussy passen würde. Ich konnte es mir kaum vorstellen, oder vielleicht doch?
Auch Chloé hatte ihre Augen geöffnet, sah mich an und folgte dann grinsend meinem Blick.
„Was für ein Prachtstück,“ hauchte sie, „es ist brutal, wenn er in dich eindringt. Aber wenn er erstmal in dir ist und sich bewegt, willst du ihn nicht mehr hergeben.“
Ich lehnte mich über sie, gab ihr einen gehauchten Kuss,
„Da hat wohl eine Jemand schon ihre Erfahrung machen dürfen,“ flüsterte ich in ihr Ohr.
„Oh ja, und es war überwältigend,“ gab sie leise zurück und wölbte ihren Rücken. „Mach weiter, du hast so schön angefangen,“ bat Chloé und schloss wieder ihre Augen.
„Nichts lieber als das,“ kicherte ich und knabberte an ihrem Ohrläppchen, leckte über ihre Halsbeuge, über die Schulter und bedeckte ihr Brüste mit zahllosen Küssen. Meine Zunge schnalzte gegen ihre Nippel, veranstaltete mit ihnen ein erregendes Spiel.
„Tiefer“ hörte ich Chloés Stöhnen und folgte mit der Zunge ihrer Forderung. Ich hinterließ eine feuchte Spur auf ihrem Bauch, auf ihrem Hügel, bis ich schließlich mein Ziel und ihr Wunschgebiet erreichte.
Ihre Pforte hatte sich weiter geöffnet und empfing mich feucht glänzend. Was für eine freundliche Einladung, dachte ich und nahm sie gerne an. Ich betrat ihr Feuchtgebiet und begann, es mit meiner Zunge zu erkunden, indem ich sie genüsslich von unten nach oben durch den Schlitz zog. Es war herrlich, ihre Würze auf der Zunge zu haben und, auf den Geschmack gekommen, es mehrmals zu wiederholen. Als meine Zungenspitze ihre Knospe berührte und sie zärtlich umspielte, stöhnte Chloé auf und wölbte ihren Rücken, presste sich gegen meinen Mund. Mir blieb fast die Luft weg.
Ich nahm ihre steife Klit zwischen die Lippen, saugte an ihr und drückte sie sachte, nicht viel, nur ein wenig, ich wollte ihr ja Freude bereiten und ihr nicht weh tun.
Als ich mit der Zunge wieder durch ihre Spalte fuhr, kam sie mir erneut entgegen und ich tauchte so weit es ging in sie ein. Ich wurde mit ihrem Saft belohnt, der sich auf meine Zunge legte und mich entzückt schnaufen ließ. Ich liebe diesen würzigen Geschmack weiblicher Erregung, er lässt mich alles andere um mich herum vergessen.
So merkte ich auch nicht, wie sich Max erhob, seinen steifen, geäderten Schwanz wichste und sich leise hinter mich stellte. Ich kniete mittlerweile zwischen Chloés gespreizte Beine und mein Hintern ragte nach oben. Mich in dieser Position zu sehen, muss wohl für Max eine Herausforderung gewesen sein, und er nutzte die Möglichkeit, die ich ihm unabsichtlich angeboten habe.
Das merkte ich aber erst, als ein paar Tropfen Öl auf meinem Po landeten und sie von einem harten Schwanz verteilt wurden. Seine warme Eichel verteilten das Öl über meinen Allerwertesten, rutschte durch die Poritze über meinen Hintereingang und klopfte gegen meine geschwollenen Schamlippen. Max muss eine hervorragende Sicht auf mein Heiligtum gehabt haben.
Während ich Chloé weiterhin mit meiner Zunge verwöhnte, merkte ich, wie sich Max in Stellung brachte und seine Lanze langsam in mich hineinschob. Ich hatte das Gefühl, zerrissen zu werden und schnaufte in Chloés Muschi.
Er zerriss mich Gott sei Dank nicht! Aber er fickte mich, wie ich es schon lange nicht mehr erlebt hatte. Ohne Gnade schob er sein mächtiges Gerät immer wieder in mich hinein und stieß in der Tiefe meiner Muschi gegen mich. Ich war froh, dass Max seine Waffe vorher eingeölt hatte!
Jeden Stoß den ich empfing, gab ich automatisch an Chloé weiter, wir bewegten uns rhythmisch auf eine Sturmflut zu. Ich spürte das Ziehen in meiner Brust, den Beginn eines Bebens, und ich hörte das quiekende Stöhnen von Chloé, die sich gegen mich, gegen meinen Mund presste. Dann war auch Max soweit, ein knurrendes, tiefes Aufstöhnen löste sich aus seiner Kehle, als sein Schwanz anfing zu zucken und er seine Finger in meinen Hintern krallte.
Mit schnellen Stößen pumpte Max alles was er hatte in mich hinein, während ich der Gewalt meines Tsunamis nachgab und laut schreiend den Gipfel erreichte. Ich umschloss Max so fest ich konnte, ließ ihn nicht einfach so raus.
Auch Chloé hatte ihr Ziel schnaufend und stöhnend erreichte, ihre Hände lagen auf meinem Kopf, drückten mich gegen ihre überlaufende Pussy und fluteten meinen Mund. Köstlich!
Der Geräuschkulisse nach zu urteilen, hoben Alex und Leon neben uns auch gerade ab und schossen sich in ein orgastisches Universum.
Nach einem ausgiebigen Duschen verschwanden die Jungs feixend in Max` Zimmer und wir Frauen nahmen im Wohnzimmer noch einen Abschiedsdrink und verabschiedeten uns mit dem Versprechen, uns irgendwann wiederzusehen, voneinander.
Als ich zum nächstgelegenen Taxistand schlenderte, lag ein zufriedenes Schmunzeln auf meinem Gesicht, denn eigentlich wollte ich ja am Vormittag nur einen Caffè Latte trinken! Nun, das mit der Latte hat ja ausgezeichnet funktioniert!
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Jassi hat 5 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für Jassi, inkl. aller Geschichten Email: jasmina95@protonmail.com | |
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