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Der Freibrief (fm:Ehebruch, 6583 Wörter)

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Veröffentlicht: Jul 06 2026 Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] Bewertung Geschichte: 0.00 (0 Stimmen)
Lynn nahm sich noch einmal das Mikro und sagte : „ Erik, wenn du von deinem Beruf die Faxen dicke hast , dann komme zu uns . Wir nehmen dich mit Kusshand.“


Ersties, authentischer amateur Sex


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Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

Unser Vater reagierte sehr sauer auf mein Verhalten und fand mein Verhalten sehr übergriffig.

Vier Tage später tauchte meine Freundin mit dem Buch auf und gab und es mir zurück.

Entgeistert sah ich meine Freundin an. „ Wie kommst du zu diesem Buch „?

Sie sagte das sie mich gefragt hätte . Aber ich hatte es bei der lauten Musik und weil ich gerade einen Jungen so süß fand, nicht mitbekommen.

Später ging ich zu meiner Schwester und entschuldigte mich bei ihr. Aber es kam recht flapsig rüber. IhrZimmer durfte ich sehr lange nicht mehr betreten . Auch hatte sie ihr Zimmer immer abgeschlossen wenn sie das Haus verließ aber als unsere Eltern dahinter kamen , verboten sie es.

Unser Vater nahm mich Tage nach dem Vorfall zur Seite und meinte nach einem längeren Gespräch mit mir , das es manchmal sinnvoller wäre erst seinen Verstand einzuschalten bevor man reagiert. Manchmal sehen die Dinge anders aus als sie scheinen.

Tja und dieses unkontrollierte Temperament habe ich manchmal heute auch noch.

Meine Kolleginnen nannten mich auch schon mal Miss 100.000 Volt.

Auf jeden Fall planten wir vier gemeinsam am 25.September den Betriebsausflug wahr zu nehmen. Es würde bestimmt wieder lustig werden. Wie immer werden 5 Busse von der ganzen Klinikunterwegs sein. Da man ja die meisten nicht kannte ergaben sich auchsehr interessante Begegnungen und das eine oder andere SexuelleErlebnis gab es auch.

Bedingt durch die Nachtschichten , Bereitschaftsdienste ,Früh oder Spätdienste und Zusatzdienste war es nicht so einfach alle unter einen Hut zu bringen. Da konnte es schon mal sein das es manchmal bis zu sechs Wochen dauerte bis man sich wieder einmal traf. Aber wir telefonierten sehr oft miteinander.

Da wir ja unterschiedlichen Dienst hatten wurden die meisten Treffen sehr spontan getroffen.

Und nun war es wieder einmal soweit.

Am Donnerstagabend trafen wir uns dann bei Gisela. Als alle anwesend waren tranken wir erst einmal zur Begrüßung einen Sekt. Anschließend bestellten wir ,für jede von uns eine Pizza . Dann wurde ein wenig über die Stationen und die Kids gequatscht. Tja und dann redeten wir über den kommenden Ausflug der wohl leider erst in drei Monaten ist.

Anja sah uns alle an und warf dann in den Raum. "Wisst ihr noch wie Petra den Typen abschleppte dem ja fast die Augenaus dem Kopf gefallen sind als er deine Titten stierte "?

"Ohja " sagte Gisela "Und dann bist du mit ihm nach draußengegangen und hast ihm,nachdem du an seine Hose gegangen bist, erklärtdas sein Schwanz für einen echten Tittenfick zu klein sei"

Wir fingen an zu lachen. Alleine schon über das dümmliche Gesicht welches er gemacht hatte.

Aber anschließend hast du doch noch den Rest der Nacht mit ihm verbracht.

" Ob du ihn wieder triffst"? :meinte Gisela .

Ach und wie war es bei euch "? : fragteGisela. Dabei sah sie mich an. " Okay , ich hatte auch einen am Start doch als ich dann merkte das er verheiratet war da habe ich ihn fallen gelassen. Ich stehe nicht darauf mit verheirateten Männern indie Kiste zu steigen.

Es wurde ein lustig Abend und wir schwelgten in der Erinnerung der letzten Jahre der Betriebsausflüge Jede von uns hatte da auch schon mal jemanden für eine Nacht oder auch für länger abgeschleppt.

Erik

Ich komme aus Laufen an der Traun in der Nähe von Bad Ischl und arbeite in einer großen Klinik in Salzburg auf der Psychiatrischen Station .

Ich bin 26 J.alt , 187 cm groß habe blondes Haar . Vor ca. 4 Jahren habe ich bei einen Motorradunfall meine Freundin Maria verloren. Ihre Eltern machten mich für diesen Unfall verantwortlich trotzdem es bewiesen war das der angetrunkene Autofahrer in der Kurve überholte. Er berührte mich von hinten. Ich hatte ein paar Brüche und dadurch einige Narben zurückbehalten. Auch hatte ich eine Narbe im Gesicht die mich nicht gerade schöner machte. Doch Maria hatte es viel schlimmer erwischt. Sie ist auf dem Weg zum Krankenhaus gestorben. Oft werde ich von Alpträumen geplagt und wache schweißgebadet auf. Dann sehe ich Maria lachend vor mir oder wie ich mit Ihr auf der Bühne stehe und wir gemeinsam singen.

Nach dem ich von der Reha nach Hause kam wollte ich noch einmal mit ihren Eltern reden aber sie blockten ab. Für sie war ich der Schuldige. Schließlich hatte ich ihre Tochter zu dieser Motorradtour überredet. Drei Monate später entschloss ich mich meine Zelte hier abzubrechen und in einer anderen Stadt mein Glück zu probieren.

Durch Zufall las ich in der Ärztezeitschrift unter Stellenangebote eine Anfrage das man in Deutschland am Niederrhein dringendst Personal suchte. Das Angebot war verlockend auch weil man dort einiges mehr verdienen würde.

Ich meldete mich telefonisch und nach dem Gespräch schickte ich ihnen meine Unterlagen zu. Sie würden sich bei mir melden.

Meine Eltern waren nicht begeistert von meinem Vorhaben aber sie verstanden mich.

Hier erinnert mich zu viel an Maria und die vorwurfsvollen Blicke ihrer Eltern das wurde zu viel für mich.

Zwei Wochen später erhielt ich eine Antwort .

Einen Tag bevor ich abreiste ging ich mit meiner Gitarre zum Grab von Maria. Dort spielte und sang ihr leise das Lied ….Amoi seg ma uns wieder -----und verabschiedete mich so von Maria.

„ Lebe Wohl meine Liebe Maria du wirst immer einen Platz in meinem Herzen haben,- flüsterte ich leise und mir liefen die Tränen übers Gesicht.

Zwei Tage später saß ich im Büro der Klinik und führte ein längeres Gespräch mit dem Pflegeleiter über das warum ich hier arbeiten wollte .

Als ich später das Büro verließ sah ich eine hübsche Frau vor dem Büro sitzen.

Zwanzig Minuten später kam der Pflegeleiter mit der jungen Dame aus dem Büro.

Der Pflegeleiter führte uns durch die Klinik und erzählte uns so einiges über die Klinik und teilweise über die einzelnen Häuser .Zum Schluss blieben wir vor einem Haus stehen. " Das ist ihr neuer Arbeitsbereich"

Wir beide sahen uns an und ich musste grinsen. Ich fand es toll das wir zusammen auf der selben Statuion arbeiten würden. So nebenbei betrachtete ich mir die Dame etwas genauer. Oha , dachte ich mir. Sie ist schon ein Schmankerl. Ich schätze mal so ca. 170 groß ,kurzes braunes Haar.. Sie hatte ein schönes Gesicht und ihre Augen strahlten , irgendwie besonders, aber ich konnte mir nicht erklären,- nach was besonderem

Wenn sie lächelte konnte man den Schalk in ihren Augen erkennen.. Auf der Station angekommen wurden wir dem Stationsleiter vorgestellt , Peter Pempke Wir stellten uns vor.Sie stellte sich als Leontine van de Berg und ich mich als Erik Brammi vor.

Da heute Donnerstag ist und wir erst am Montag anfingen hatten wir noch etwas Zeit und ich fragte Leontine ob sie nicht Lust hätte mit mir in die Kantine zu gehen. "Eigentlich habe ich Hunger ": meinte ich zu Ihr.

Wir unterhielten uns sehr angeregt und so erfuhr ich das sie aus privaten Problemen nach Deutschland gekommen ist. Sie selbst käme aus Goes /Zeeland.

Ich fand ihren Akzent süß und es passte irgendwie zu ihr. Nachdem sie von sich so einiges erzählt hatte aber ihre privaten Gründe nicht näher erläutert hatte wollte sie von mir wissen wieso ich hiergelandet bin. Auf ihre Frage was mit meinem Gesicht passiert wäre meinte ich nur ,- Motorradunfall

Auch ich erzählte ihr nicht alles nur , das ich einfach mal etwas anderes erleben wollte. „Eines Tages gehe ich wieder zurück nach Salzburg.“

Nachdem wir eine Kleinigkeit gegessen hatten gingen wir noch gemeinsam durchs Gelände. Anschließend ging jeder für sich ins Schwesternhaus Wobei wir feststellten das wir im selben Haus wohnten. Sie wohnte eine Etage über mir. Wir hatten jeder eine 1 1/2 Zimmer Wohnung mit Dusche und Toilette sowie eine eingebaute Küchenecke.

In den folgenden Wochen freundeten wir uns richtig gut an. Da ich mit meinen Gedanken immer noch oft an Maria , mein große Liebe war, war ich oft nicht so gesprächig und erhielt den Spitznamen - der Schweiger !

Meine große Stärke war aber , das ich gut zuhören konnte. Das brachte mir bei den Patienten aber auch im Team Pluspunkte ein.

Ich denke auch , das meine Narbe bei den Patienten gut ankam denn somit war ich auch nicht so perfekt , wie die anderen. Auch war ich mir nicht zu schade auch mal Zusatzdienste zu schieben. Warum auch nicht? Erstens brachten sie mir Überstunden und zweitens vertrieb es mir die Langeweile in meinem Zimmer. Am Anfang wurde ich des öfteren gefragt woher meine Narbestammen würden und ich erwähnte , das ich einen Motorradunfall hatte. Mehr wollte ich nicht erzählen.

Mittlerweile arbeitete ich schon drei Monate hier in der Klinik und mit Leontine verband mich eine schöne Freundschaft. Mal lud sie mich zum essen ein ,- echte Niederländische Küche und dann lud ich sie zu mir zum Essen ein,-Österreichische Küche . Wobei ich zugeben muß das kochen nicht gerade meine Stärke ist. Manches essen ist mir nicht so gut gelungen aber Leontine aß meine Gerichte tapfer auf.. Manchmal meinte sie ,das mein Essen nur mit einer Flasche Wein zu genießen sei. Dabei mußte sie laut lachen.

Auf jeden Fall hatten wir viel Spaß dabei. Eines Abends , bei einer Flasche erzählten wir uns unsere Lebensgeschichte.

Sie erzählte das sie eine schlechte Ehe hinter sich hatte und deshalb nach Deutschland gekommen sei. Um das alles zu vergessen. Sie wolle vorerst keinen Mann.Ich erzählte ihr wie ich meine große Liebe,- Maria verloren habe.

Zwischen Leontine und mich entwickelte sich eine tiefe Freundschaft.

Wir hatten wieder einmal zusammen Nachtwache als wir den Zettel an der Pinnwand fanden. DieTermine für einen Betriebsausflug für die gesamte Klinik waren aufgelistet. Wir sahen uns an und einigten uns auf den 25. September. Ein Blick auf den Kalender zeigte und das es zwei Monate bis dahin ist. Also Zeit genug.

Am Samstagnacht erhielten wir einen Anruf von einer anderen Station .

"Hey ich bin Petra , aus der Jugendpsychiatrie. Hättet ihr nicht Lust am Montagmorgen nach Dienstschluss mit einigen Kollegen ,sich im Bahnhofskaffee zu treffen und das Nachtwachenende zu " feiern „?

Das wäre doch auch eine gute Möglichkeit mal Kollegen von den anderen Stationen kennen zu lernen " : sagte diese Petra.

Wir schauten uns an und Leontine nickte. „ Ist ok. Wir kommen“

Tessa

Ich hatte wieder einmal Nachtwache, weil unsere Dauerwache ausgefallen war. Ab und zu machte ich ganz gerne diesen Dienst weil er nicht ganzso stressig war als der Tagesdienst. Meistens war es ab Mitternacht ruhiger und dann konnte man in aller Ruhe lesen oder auch schon mal mit Kollegen von den anderen Stationen telefonieren. Es war am Samstagabend als Petra ,die auf der K 2 Nachtdienst hatte, mich anrief. " Du sag mal , hättest du nicht Lust das wir uns zueinem Nachtwachenumtrunk treffen."?

Ich musste grinsen ."Natürlich bin ich dabei. " aber ich konnte es mir nicht verkneifen zu sagen :" Aber nicht das du wieder einen abschleppst "?

" Na höre mal , was denkst du von mir "?

Dabei lachte sie. " Du weißt aber schon das ich total untervögelt bin und wenn mir da ein Typ gefällt dann kann ich halt für nichts garantieren": sagte Petra.

Am Montagmorgen nach der Schicht fuhren wir , Petra und ich zum Bahnhof und als wir ankamen waren schon einige da. Wir wurden mit einem großen Hallo begrüßt. Einige Minuten später tauchte ein Pärchen auf. Sie stellte sich als Leontine vor und das sie aus den Niederlanden kam.

Er als Erik und ist Österreicher. Das was man als erstes sah war seine große Narbe im Gesicht.

Sie stellten sich kurz vor und jeder erzählte etwas von sich und das sie nach Deutschland gekommen wären weil hier die Arbeitsbedingungen besser wären als in ihremLand. Mit etwas scheu betrachtete ich diesen Erik denn er gefiel mir. Er war groß, muskulös und strahlte etwas aus was ich nicht beschreiben konnte aber was mich faszinierte.

Waren es seine stahlblauen Augen ? War es die Art wie er sich bewegte ? War es seine Erscheinung ?

Ich konnte es nicht genau sagen. Die einzige Erklärung die ich hatte war,das ich mich in diesen Burschen verliebt hatte. Nach einiger Zeit störte mich die Narbe in einem Gesicht nicht mehr.

Da Leontine und Erik sich sogar ohne Worte gut verstanden ging ich davon aus das sie ein Paar wären. Es versetzte mir einen kleinen Stich trotzdem ich ja gar kein rechte auf ihn hatte.

Ich fragte ihn woher er aus Österreich komme und als er mir sagte da er aus Bad Ischl käme machte mein Herz einen Hüpfer.

„ Du, da war ich schon so oft . Es ist eine herrliche Stadt.“

Wir redeten von Bad Ischl ,- von der Katrin , dem Siruskogel , vom Zauner von der Ischl und der Traun.

Ich schwelgte in Erinnerung und es tat sich mein Herz vor Freude auf.

DieZeit verging im Fluge.

Petra hatte sich mit dem Tom zusammen getan und schleppte ihn auch später ab.

Gegen10:00 Uhr löste sich die Versammlung auf .

Erik verschwand mit Leontine und ich sah den beiden etwas traurig hinterher.

Petra nahm mich beiseite. „ Kann es sein das der Erik dir gefällt“?

Ich nickte

Erik

Ich hatte keine Vorstellung was mich bei diesem Nachtwachentreffen erwarten würde. Wir , Leontine und ich fuhren ohne große Erwartung dahin.

Wir wurden gut aufgenommen und nachdem wir uns vorgestellt hatten wurden wir natürlich mit vielen Fragen bombardiert.

Vor allen Dingen Tessa nahm mich sehr in Beschlag. Sie kannte meine Heimat und wir hatten sehr viel zu erzählen. Im Laufe des Gesprächs stellte sich heraus das sie das letzte Mal vor sieben Jahren in Bad Ischl warund von mir wissen was sich verändert hat.Ich konnte ihr sagen das der Platz um die Trinkhalle moderniesiert wurde.

Auch Leontine hatte ihre Gesprächspartner gefunden. So wie es schien war einer der Kollegen sehr hartnäckig und wollte anscheinend mehr von ihr. Er baggerte sie förmlich an und es erschien mir als wäre Leontine nicht abgeneigt . Als sich aber heraus stellte das er verheiratet war nahm sie Abstand von ihm. Auf einmal drängte sie darauf das wir nun dochgehen sollten.

" Komm , lass uns fahren. Du weißt doch das wir heute Nachmittag noch etwas vorhaben.": sagte sie laut.

Auf der Fahrt zumSchwesternhaus sprudelte Leontine auf einmal los.

" Entschuldige bitte das ich dich als missbraucht habe und ich die Geschichte , von heute Nachmittag, vorgeschoben habe. Nicht das die jetzt denken wir wären ein Paar.

Aber ich war so sauer auf Jens. Verdammt, dem Arsch ging es doch nur darum mich in die Kiste zu kriegen. Da war ihm seine Frau doch scheiß egal. " Na ja, das sie uns für ein Paar halten das ist nicht so schlimm. Und du hast recht. „Er ist ein richtiger Kotzbrocken . Außerdem finde ich es nicht gerade toll das er seine Frau betrügt. Aber er muss es ja selber wissen."

In der Zwischenzeit hatte Leontine sich wieder beruhigt.

„ Aber was ist mit Dir“? : meinte Leontine.

„Wie mit mir ? Nichts „

„ Stell dich nicht so dumm an. Die Kleine war doch total verschossen in dich.“

„Quatsch,-was du hast ? Wir haben uns lediglich über meine Heimat unterhalten .“

„ Na höre mal , schaust du einer Frau nie in die Augen wenn du dich mit ihr unterhälst ? Sie haben doch richtig gefunkelt „

Sie schüttelte den Kopf. „ Männer „

Im Wohnhaus angekommen verabschiedeten wir uns und jeder ging in sein Zimmer. Ich stellte mir noch den Wecker denn ich wollte relativ früh aufstehen da ich ja noch die Nacht schlafen mußte. Ich hatte am nächsten Tag Frühdienst.

Leontine hatte es besser denn sie hatte morgen noch frei.

Dann war es soweit der 24. September , der Betriebsausflug,- und es sollte an die Ahr gehen , wo immer das auch ist.

Leontine, Ute (verh. , 27 J. ) Karin (22 J.) ,- alle von unserer Station ,- und ich stiegen in den Bus . Karin ging sofort in die letzte Reihe .

Wir saßen noch nicht ganz da holte Ute eine Flasche Sekt aus ihrer Tasche,- natürlich ohne Gläser. Aber Karin hatte aber 4 Pappbecher dabei und so tranken wir gemütlich die Flasche leer.

Nach ca. 1,5 Stunden hatten wir das , Ziel erreicht. Altenahr.

Als wir aussteigen hieß es noch das die Abfahrt um 23:00 Uhr sei.

Wir gingen durch die Weinberge spazieren. Liefen durch den Ort. Irgendwann aßen wir eine Kleinigkeit und tranken auch ein paar Gläser Wein.

Um 19:00 Uhr öffnete ein Tanzschuppen seine Türe und wir vier gingen geschlossen da hinein.

Nach einer Stunde kam Leontine ganz nah an mein Ohr. Sie flüsterte : "Mein Ritter rette mich und tanzte mit mir. Der Typ , wird mir zu aufdringlich." " Du , ich kann nicht tanzen ."

"Ach komm , laß mich nicht hängen."

Wir landeten auf die Tanzfläche und es mußte ja passieren was passiert ist.

Ich trat ihr ständig auf die Füße. Sie fing an mich zu führen und flüsterte mir ins Ohr------1--2---3---1---2---3

Es klappte etwas besser. „ Schau nicht auf die Füße , schau mir insGesicht „: sagte sie zu mir.

Und wieder trat ich ihr auf die Füße. Nach drei Tänze gingen wir auf unsere Plätze.

" Ich verstehe das nicht? Wenn die Musik spielt da hast du soviel Rhythmus in deinen Beinen und dann kannst du nicht tanzen „? : sagte Leontine

„ Tja ich habe halt andere Qualitäten.“

„ Ach und die wären „? wollte Ute wissen , die unser Gespräch verfolgte.

„ Na hört mal auch ein Mann sollte ein paar Geheimnisse haben,- oder „?

Sie sahen mich an und fingen an zu grinsen.

" Tja , dann sollten wir diese einmal testen "; meinte Karin , die bisher aufmerksam zugehört hatte. Nun lachten sie alle drei und zwinkerten mir zu.

Oha dachte ich mir , das kann ja noch heiter werden

Als die Kapelle eine kleine Pause machte stand ich auf und ging zur Band. Ich unterhielt mich ein wenig mit der Dame und den Jungs und dann war alles klar.

Erik

Ich hatte denen erzählt das ich in Österreich unter dem Namen „DiePfandler Buam „

selber eine Band hatte aber als meine Freundin so plötzlich verstarb habe ich das Spielen dran gegeben.. Tja und als ich euch so spielen sah da verspürte ich wieder die Lust in mir und würde gerne auf diesem Weg meiner Maria einen Gruß nach oben schicken.

Lynn war so angetan von meinen Worten das sie die anderen überreden konnte . Wireinigten uns schnell auf die drei Songs die ich spielen und singen wollte.

Nachdem mich der Gittarist angekündigt hatte trat ich mit dem Akkordeon ans Mikrophon.

Ein wenig aufgeregt war ich schon als ich ans Mikrophon ging und sagte :

„ Liebe Leontine ich kann nicht tanzen aber dafür kann ich andere Dinge ganz gut .“

Es wurde ganz ruhig im Saal.

Tessa

Nachdem wir in Altenahr angekommen waren suchten wir uns erst einmal eine Gaststätte und tranken uns erst einmal in Stimmung. Dank Petra und ihrem Atombusen blieben wir nicht lange alleine. Wir waren von Jungs / Männern umringt und die Stimmung war klasse.Als dann dasTanzlokal aufmachte strömten wir doch schon etwas angeheitert insLokal und sobald die Kapelle spielte waren wir schon auf derTanzfläche.

Nach einer gewissen Zeit , wir saßen auf unseren Plätzen denn wir genehmigten uns eine Pause. Als Petra mich anstupste. „ Du schau mal , ist das nicht dein Schwarm der sich da auf der Tanzfläche bewegt.“?

Wir schauten uns das Drama an , denn er konnte nicht tanzen und er trat seiner Freundin ständig auf die Füße. Sie tat mir richtig leid. „ Du der hat zwei linke Füße . Also wenn du dem das tanzen beibringen willst ,- dann Prost Mahlzeit „: sagte Petra

Endlich nach drei Tänzen war seine Freundin erlöst. „ Na willste ihn immer noch „: stichelte Petra. „ Petra , ich wollte ihn noch nie und jetzt laß es gut sein.“

Wir tanzten die nächste Runde und ich hatte immer noch Mitleid mit seiner Freundin . Ich sah sie auch auf der Tanzfläche und sie tanzte verdammt gut.

Ihn sah ich alleine am Tisch sitzen. Als die drei Tänze beendet waren und wieder eine kleine Pause eintrat sah ich ihn bei der Kapelle stehen und er unterhielt sich mit der Sängerin und dem Gitarristen-

Dann ging der Gitarrist ans Mikro.

„ Liebe Gäste. Ich möchte euch einen Österreichische Gast vorstellen der uns einiges aus seiner Heimat präsentieren möchte . Also empfangt ihn mit einem Applaus.“

Dann auf einmal tauchte Erik mit einem Akkordion auf der Bühne auf.

Als er anfing zu sprechen war es plötzlich still.

„ Liebe Leontine , ich hatte dir gesagt das ich nicht tanzen kann aber dafür kann ich das hier um so besser „!

Und dann fing er an auf dem Akkordion zu spielen und an zu singen.

Erik

Als ich aber die ersten Töne auf dem Akkordion spielte und als ich dann noch sang,- da war ich , wieder ich .

Auf einmal hatte ich das Gesicht von Maria vor mir und ich hörte ihr lachen. Da wußte ich ,ich habe alles richtig gemacht. Ich hatte ganz kurz das Gefühl als würde ich jetzt erst von Maria Abschied nehmen. Die Umgebung nahm ich gar nicht richtig wahr.

Erst als der Applaus ertöntewar ich wieder da. „ Danke Maria „ sagte ich ganz Leise. Aber es war trotzdem übers Mikro zu hören. Mir lief eine Träne übers Gesicht.

Lynn hatte es bemerkt und kam zu mir- „Singe einfach weiter . Maria zu Liebe“

Ich schluckte und griff dann in die Tasten.

Tessa

Er sang das Lied ,- Braungebrannte Haut....und nachdem es am Anfang sehr ruhig war dauerte es nicht lange und der Saal ging mit.

Doch als er das Lied I steh auf Bergbauernbuam sang ,da ging das Publikum erst richtig mit. Da gab es doch einige die dieses Lied kannten. Einige standen sogar auf den Stühlen. Ich schüttelte ungläubig den Kopf aber ich hüpfte , klatschte im Takt mit und war hin und weg. Als er geendet hatte da stand der Saal Kopf.

Doch wenn ich gedacht hatte es könnte nicht noch eine Steigerung kommen , dann hatte ich mich geirrt. Nun sang er das Lied

I sing aLiad für di

von Andreas Gabalier und ahmte auch den Hüftschwung nach.

Nun hatte er restlos alle überzeugt. Nicht nur das , ich glaube jetzt lagen ihm die Frauen zu Füßen Vor allen Dingen die Frauen waren hin und weg. Er flirtete sogar mit den Frauen in dem er sie ansang. Er machte das richtig professionell als wenn er noch nie etwas anderes getan hätte. Ich war geflasht.

Nachdem die drei Lieder vorbei waren und er aufhören wollte tobte der Saal und schrie nach einer Zugabe. Auch ich schrie mit. Er hatte auf der Bühne solch eine tolle Ausstrahlung das , wenn ich nicht schon in ihn verliebt wäre ich mich jetzt in ihn verlieben hätte.

Schade das er schon vergeben ist. Der Saal wollte gar nicht zur Ruhe kommen so aufgebracht waren alle. Nun nahm sich Erik das Mikrofon und versuchte mit uns zu reden aber es kam nicht an.

Endlich , nach dem 3. oder 4. Versuch wurde es ruhiger. " Liebe Kolleginnen und Kollegen . Es freut mich das es euch gefallen hat .....wieder gab es tosenden Applaus.....und deshalb werden wir, Lynn und ich einen Countrysong vortragen.

A LoveI think might Last

Er bekam eine ganz normale Gitarre gereicht . Bevor er anfing zu spielen , stimmte er sie ein wenig ein und dann fing Erik an zu spielen und Lynn sang dazu . Dabei schmachtete Sie ihn förmlich an.

Die zweite Strophe sang dannErik und dabei schaute er ihr in die Augen. ..und zum Schluß sangen sie zusammen.

Spätesten jetzt war ich verloren und hatte mich in ihn unsterblich verliebt.

Als sie zu Ende gesungen hatten gab es noch einmal riesigen Applaus . Auf einmal fingen einige Mädels an zu singen......I sing a Lied für di...

und es schwappte über und der ganze Saal sang mit. Da nahm sich Erik noch einmal das Mikrophon und fing an zu singen. Als er zu Ende gesungen hatte übergab er das Mikrofon der Lynn und bedankte ich mit einem Küsschen bei ihr. Doch sie hielt ihn fest und küsste ihn richtig. Der Saal geriet total aus dem Häuschen. „ Küssen....Küssen....Küssen...“ hallte es durch den Saal.

Erik verabschiedete sich von den Bandmitgliedern und bedankte ich noch einmal bei seinen Kolleginnen / Kollegen das sie ihm zugehört hätten.

Dann ging er zu seinem Platz.

Erik

Nachdem ich meine drei Lieder gesungen hatte verlangte der Saal nach einer Zugabe. Der Saal tobte und meine Kollegen waren total aus dem Häuschen.

Lynn fragte mich ob ich auch Contry Lieder singen konnte. Ich lachte . „ Ja , es ist meine Leidenschaft und als dann auch noch der Name Niamh Lynn fiel da hätte ich sie fast umarmt.

Jan, der Gitarrist drückte mir eine Gitarre in die Hand. Es war keine elektrische Gitarre sondern eine ganz normale. Nachdem ich sie mir gestimmt hatte erklärte Jan dem Publikum was jetzt kommen würde.Sie klatschten vor Begeisterung und schon ließ ich die ersten Töne hören. Lynn drehte sich zu mir und fing an mich an zu singen

Wir beide sangen dieses Liebeslied als hätten wir nie etwas anderes getan. Es war schön mit ihr zu singen und einen kurzen Moment dachte ich an Maria mit der hatte ich auch so einige Songs im Duett gesungen. Lynn sah mir an das ich an Maria dachte und nahm meine Hand.

Das Publikum war begeistert.

Nachdem wir fertig waren wollte ich schon die Bühne verlassen als einige anfingen zu singen.

I sing a Lied..... und im nu stimmte der ganze Saal mit ein. Also drehte ich mich zu Jan aber der hatte das Mikro schon in der Hand und gab es mir. Nach dem ich fertig gesungen hatte , bedankte ich mich bei allen auch bei meinen Kollegen und natürlich auch bei der Band. Mit einem kleinem Küsschen bedankte ich mich bei Lynn . Doch was war das ?

Sie küsste mich richtig, auf den Mund.ich hörte noch wie der Saal nach mehr verlangte. Doch nun verließ ich die Bühne und machte mich auf den Weg zu meinem Platz.

Die Kollegen und Kolleginnen bildeten ein Spalier und klopften mir auf die Schulter oder klatschten mir Beifall. Endlich war ich an meinem Platz angekommenund wurde von Ute , Karin und Leontine herzlichst gedrückt. Leontine sah mich mit großen Augen sprachlos an. " Was war das denn ?Bist du in Österreich ein Gesangsstar"?

Ich lachte laut und schüttelte den Kopf. " Nein. Ich habe viele Jahre in einer Bandgespielt. Im Zelt , Oktoberfest ,Tanzveranstaltungen , auch auf Hochzeitsfeiern und habe mir so etwas Geld nebenbei verdient.

Wir waren über dieLandesgrenzen hinaus bekannt. Einmal haben wir drei Abende in Salzburg gespielt. Naja und dann konnte ich auf einmal nicht mehr und musste meine Heimat verlassen."

Leontine nickte wissend denn sie wusste vom Drama um Maria. Immer wieder kamen Kollegen aber mehr die weiblichen und gratulierten mir zu diesem bombastischen Auftritt. Einige Kolleginnen drückten mir einen Zettel in die Hand wo dann ihr Name und die Handynummer drauf standen. Andere Kolleginnen umarmten mich oder küssten mich einfach. Leontine sah sich das Schauspiel lächelnd an. Es amüsierte sie richtig.

Im Laufe der Zeit beruhigten sich die Kollegen wieder als eine Kollegin an unseren Tisch kam. Leontine stieß mir ihren ihren Ellenbogen in die Seite. " Da kommt deine Verehrerin " flüsterte sie mir ins Ohr.

Tessa

Meine Freundinnen sahen mich erwartungsvoll an.

„ Willst du nicht zu ihm gehen?“:fragte Anja. Ich schüttelte den Kopf. Er ist in festen Händen also was soll ich dann da .

„ Was ist denn mit dir los? Du bist doch sonst recht locker“ : sagteGisela.

„ Na es ist doch klar. Tessa hat sich in ihn verliebt“ : sagte Anja.

Oh,- da mußte ich mir so einige Sprüche von meinen Freundinnen anhören.

Da half es auch nicht das ich versuchte dagegen anzusteuern.

Obwohl Sie recht hatten. Ja , ich hatte mich in Erik verliebt und seit heute war ich hin und weg. Aber was soll ich machen ? Er ist in festen Händen und da mische ich mich nicht ein. Ich bin nicht jemand der eine Beziehung zerstört.

Dann spielte die Band wieder und es ging wieder auf die Tanzfläche. Jede von uns hatte Mittlerweile ihren Tanzpartner gefunden wobei der Meinige mir so langsam auf den Nerv ging . Immer wieder mußte ich ihn zurecht weisen. Ich wollte nur Tanzen und sonst nichts . Er war ein verdammt guter Tänzer und deshalb tanzte ich noch mit ihm. Aber ich nahm mir vor wenn er mich noch einmal betatschte ihn dann aufder Tanzfläche einfach stehen zu lassen.

Ich schaute mal wo die anderen waren . Oha... Petra hatte sich schon einen geangelt und es sah ganz so aus als hätte sie eine heiße Nacht vor sich.

Was war das ,- Gisela hatte einen gefunden , denn sie schmuste ganz schön rum.

Und Anja ? Sie hatte auch einen an der Angel denn der Typ hatte seine Hände so ziemlich an ihrem Po und drückte sie fest an sich.

Da sah ich ,etwas verdeckt von anderen Tanzpaaren , - Leontine ,die sehr vertraulich mit einem Typen tanzen. Ich bekam Stielaugen und konnte es gar nicht fassen. Betrügt sie ihren Freund in seinem Beisein. Was für eine Schlampe.

Als der Tanz zu Ende war sagte ich zu Dieter das er mich nicht mehr zum tanzen zu holen brauche. Er sah mich ganz verdattert an. Er wollte etwas sagen doch ich drehte mich einfach um und ging zur Toilette.

Als ich mich gerade frisch machte kam Leontine herein. Sie sah mich und lachte mich an.

„ Du, ich würde gerne mit dir reden „: sagte sie zu mir.

Ich aber wollte nicht. Wollte sie von mir das ich sie nicht verrate ?

Und so wie ich dann bin,- blaffte ich sie an.

„ Mit so einer rede ich nicht die ihren Freund betrügt“!

Im ersten Moment sah sie mich erstaunt an und dann sagte sie : „Manchmal sehen die Dinge anders aus als sie in Wirklichkeit sind ".

Ich ließ sie einfach stehen und ging zu meinem Platz. Dort erzählte ich den Mädels was vorgefallen war. Gisela war erstaunt über mein Verhalten.

" Und wenn es,doch ganz anders ist , als du meinst "?

"Quatsch . Ich weiß doch was ich gesehen habe ."

"Das bestreite ich ja auch nicht. Aber ist es wirklich immer so wie es dann scheint"? : fragte Gisela. Mittlerweile ging es auf 22:00Uhr zu. Ich ging mit Anita nach draußen um eine zu rauchen.

Wir standen noch nicht lange als Dieter sich zu uns gesellte. Er sah mich an und fragte :"Würdest du mit mir tanzen ,wenn ich dir verspreche mich ab jetzt anständig zu benehmen. " Er sah mich mit seinen braunen Augen so treuherzig an das ich lachen musste. Ich nickte . " Trotzdem würde ich dich gerne küssen um zu wissen wie du schmeckst. ":sagte er. Daraufhin ging ich auf ihn zu und küsste ihn flüchtig auf den Mund.

Anita sah mich erstaunt an ,sagte aber nichts.

Dieter verabschiedete sich von mir, mit den Worten : „ Bis gleich „

Wir wollten schon in denTanzschuppen gehen als Petra uns entgegen kam.

„ Ich denke du solltest dich doch mal mit der Leontine unterhalten und vor allen Dingen ihr genau zu zu hören. Ich glaube sie meint es gut mit dir".

Ich holte tief Luft und wollte schon etwas sagen als Anita mir in die Rippen boxte.

„Verdammt noch mal , sei nicht so stur." :sagte Petra

Ich schüttelte den Kopf .

„Wie ein kleines Kind.“: meinte Anita

Da kam auch Leontine schon um die Ecke.

„ Was Du von mir hälst hast du mir ja schon zu verstehen gegeben und ich sage dir ,- Ich tue es nicht für Dich sondern für Erik. Er ist so ein feiner Kerl und ob ich ihm damit einen Gefallen tue das weiß ich nicht. Also ich bin nicht die Freundin von Erik. Wir sind befreundet, dass ist alles.“

Sie sah mir ins Gesicht ,welches rot vor Scham wurde.

„ Er mag dich und wie ich dich beobachtet habe bist - du in ihn verliebt.“

Ich hielt die Luft an und merkte das Anita und Petra mich ansahen. Mein Herz schlug so laut das ich befürchtete sie alle könnten es hören.

Leontine drehte sich um und wollte gerade gehen als sie sich noch einmal zu mir drehte und mich fragte:“ Wie kann es eigentlich sein das du in der Psychiatrie arbeitest? Du bist so voller Vorurteile . Du bildest dir deine Meinung schon bevor du jemanden kennen gelernt hast. Eines aber sage ich dir jetzt schon , machst du Erik unglücklich dann lernst du mich richtig kennen „!

Dann drehte sie sich wieder um und ließ mich stehen.

Ich war geschockt über ihre letzten Worte.

Anita und Petra sahen mich an. Auch sie hatten ihre Worte vernommen. Petra fand als erstes ihre Worte wieder. " Ich habe es dir schon des öfteren gesagt. Manchmal ist dein Mund schneller als dein Gehirn."

" Na ,die wird aber nicht deine Freundin." meinte Petra. " Aber jetzt weißt du das Erik frei ist. Wobei ich es nicht verstehen kann. Gut , er ist keine Schöhnheit aber er hat was.

Außerdem kann er unheimlich gut singen. Ach ja und flirten kann er auch ,zumindest auf der Bühne."

In diesem Moment kam Gisela nach draußen.

" Ach hier seid ihr . Hat Leontine dich gefunden "? " Ja hat sie aber woher weißt du das "? wollte ich wissen.

" Na ,sie war bei mir und hat mir gesagt sie hätte dir etwas Wichtiges zu sagen. Also was war denn jetzt so wichtig "? Anita lachte. " Na ,unsere Verliebte kann sich jetzt an Erik heran schmeißen denn er ist frei."

Nun mussten wir alle lachen und gingen gemeinsam in den Saal. Die Kapelle fing an zu spielen .Dieter kam auf mich zu um mich zum tanzen auf zu fordern. " Tut mir Leid sagte ich ihm aber ich habe gerade eine Einladung bekommenund die kann ich nicht absagen " Damit ließ ich ihn stehen und ging direkt zum Tisch von Erik ,der alleine dort saß. Als ich dann vor ihm stand und ihn zum tanzen aufforderte, sah er mich erstaunt an.

Erik

Sie kam auf mich zu und ich wurde ganz nervös. Dann stand sie vor mir und forderte mich zum tanzen auf. Erstaunt sah ich sie an. Sie ,die so toll tanzen konnte wollte mit mir unbeholfenem Kerl tanzen. Ne , das wollte und konnte ich ihr nicht antun.

Ich schüttelte den Kopf. „ Tu es dir nicht an. Laß uns lieber nach draußen gehen und wir unterhalten uns ungestört.

Gesagt getan. Wir unterhielten uns prächtig. Sie erzählte von ihrer Familie und von ihrer Arbeit.

Sie wollte von mir wissen wie ich ans Singen gekommen bin und ich erzählte ihr von der Band in der ich jahrelang gespielt hatte . Wir standen uns die ganze Zeit gegenüber als Tessa auf einmal von hinten gestoßen wurde und direkt in meine Arme fiel. Als ich in ihre Augen sah fiel mir nichts besseres ein ,als sie zu küssen. Im ersten Moment zuckte sie zurück doch dann schlang sie ihre Arme um meinen Hals und zog mich zu sich herab. Nun küsste sie mich richtig und ich versank gefühlsmäßig in eineTraumwelt. Der Kuß wollte gar nicht enden und ich war glücklich.Wir betraten Hand in Hand den Saal . Anja, und Gisela kamen uns lachend entgegen und gratulierten uns. Auf einmal stand Lynn vor uns .

„Würdest Du noch einmal mit mir singen „?

Ich mußte schmunzeln und nickte. Als ich die Bühne betrat und es bemerkt wurde stimmten die Kollegen schon den Song – I sing a Lied für di– an und die Band ging sofort darauf ein.

Man reichte mir das Akkordion und schon ging los. Sofort war Stimmung im Laden. Anschließend , nach Absprache sang ich noch – Willkommen inden Bergen.

Mit Lynn sang ich noch im Duett A love i think might Last- Der Saal gab noch einmal richtig donnernden Applaus. Da griff ich zum Mikrophon.

„Liebe Kolleginnen und Kollegen . Ich möchte mich bei Euch bedanken und zum Abschluß für eine ganz bestimmte Kollegin folgendes Lied singen -

I steh auf di

Das Licht im Saal wurde gedimmt und es wurde ganz still im Saal. Die ersten Feuerzeuge wurden gezündet und hoch gehalten.

Als ich geendet hatte blieb es erst einmal still aber dann gab es einen riesigen Applaus.

Lynn nahm sich noch einmal das Mikro und sagte : „ Erik, wenn du von deinem Beruf die Faxen dicke hast , dann komme zu uns . Wir nehmen dich mit Kusshand.“

Dann umarmte sie mich und küsste mich. Ich drückte sie an mich und hielt sie fest. Dieses mal küsste ich sie aber nicht zurück.



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