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Doppelleben einer "braven" Ehefrau (fm:Verführung, 2097 Wörter) [28/28] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jul 07 2026 Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen)
Teil: 28

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Das Doppelleben einer „braven“ Ehefrau

Teil: 28

Der nächste Tag begann entspannt, erst ein entspannter Morgenfick mit meinem Kollegen, der mit einem geilen Blow-Job endete. Nach dem Frühstück ging ich erneut in den SPA-Bereich, als ich später geil und entspannt in der Sauna lag, befriedigte ich mich locker und entspannt selbst, als sich die Türe öffnete. Da ich zu dem Zeitpunkt Sekunden vor meinem Orgasmus war, half nichts und so befriedigte ich mich intensiv weiter, bis ich Sekunden später kam. Nun öffnete ich meine Augen und sah den Typ, der vor mir stand, älter als ich, leichter Bauchansatz und schon einen habsteifen Schwanz, in einer beachtlichen Größe. Wir schauten uns nun gegenseitig tief in die Augen und dann meinte er locker: „Mach ruhig weiter, dass war geil!!! Aber setz dich dabei hin, denn dann kannst du mir dazu einen blasen!!!“ „Gerne, aber nur wenn du mich anschließend ordentlich fickst!!!“ raunte ich ihm geil zu. Er grinste nur geil.

Als ich von der oberen Bank nach unten bewegte, griff er mir mit seinen großen Händen fest an meine Brüste und zwirbelte meine knallharten Nippel, sodass ich laut und geil aufstöhnte. Dann saß ich auf der untersten Stufe, hatte meine Beine weit gespreizt, schob mir nun zwei Finger in meine heiße Muschi, und seinen prallen Schwanz in meinen Mund, hinein. Irgendwann packte er meinen Kopf, und begann mich in meinen Mund zu ficken, wobei ich nun gurgelnd stöhnte. Als er dann seinen Schwanz aus meinem Mund herauszog, drehte ich mich sofort um, und präsentierte ihm meinen geilen Arsch und meine heiße Muschi. Er packte meinen Arsch und schob mir dann seinen geilen Schwanz tief in meine heiße und klitschnasse Muschi hinein, es war so ein geiles Gefühl, dass ich sofort geil aufstöhnte.

Er fickte mich nun wie eine Maschine von hinten, jedes Mal rammte er mir seine dicke Eichel, gegen meinen empfindlichen Muttermund. Ich stöhnte und schrei meine Geilheit ungeniert heraus, meine Brüste wippten geil hin und her, klatschten dabei immer gegen die nächste Stufe. Ich war gerade auf dem Weg zu meinem zweiten Orgasmus, als er seinen Schwanz aus meiner Muschi herauszog, um ihn nun an meiner Rosette anzusetzen. Als er leicht dagegen drückte, stöhnte ich geil: „Ja weiter!! Komm ganz tief rein!!!“ Dann bahnte er sich ganz langsam den Weg tief in meinen Arsch hinein, wobei ich geil stöhnte und dann auch kam.

Ich genoss es nun von ihm in meinen engen Arsch gefickt zu werden, kam dabei noch zweimal, bis er mir in meinen Arsch hineinspritzte. Es war so geil und ich genoss es, dass er mich noch eine Zeitlang weiter in meinen Arsch fickte. Als er seinen Schwanz dann aus meinem Arsch herauszog, drehte ich mich glücklich grinsend herum, um ihm seinen immer noch halbsteifen Schwanz nun intensiv und geil sauber zu lutschten und zu saugen. Dann saß ich vollkommen fertig auf der Bank und hörte, wie er sagte: „Ich habe jetzt keine Zeit mehr!! Aber wenn du morgen noch hier bist, dann habe ich mehr Zeit und dann werde ich dich geile Schlampe mal richtig rannehmen!!!“ Warum auch immer, aber ich lächelte ihn geil an und meinte dann sanft und geil: „Ich werde da sein und freue mich auf dich!!!“ Ich blieb noch ein wenig in dem Bereich, bis ich mich dann auf den Weg zu unserem Zimmer machte, da nun der „obligatorische“ Mittagsfick anstand.

Es war wie immer wunderbar, zwei Orgasmen und eine wunderbare Portion Sperma später, lag ich nun entspannt auf dem Bett. Ich ruhte mich so noch ein wenig aus, bevor mein Kollege später mit mir Essen gehen wollte. Dazu war ich heute „voll bestückt“ also Plug und Kugeln, dementsprechend geil war ich unterwegs. Vor allem, da ich nur ein kurzes und enges Kleid mit High Heels trug, in dem Lokal lief ich förmlich aus und auf dem Weg zurück zum Hotel, erlebte ich unterwegs, mitten in der Stadt einen Orgasmus. Anstatt an die Bar, gingen wir im Hotel direkt in unser Zimmer, dort musste ich mein Kleid ausziehen, dafür nun Strapse und Nylons anziehen. Die Kugeln holte er mir langsam und mit lecken und lutschen meines Kitzlers, aus meiner klitschnassen Muschi heraus. „So meine geile Fickstute, du wirst nun hier warten!!! Ich gehe hinunter an die Bar, dann bekommst du von mir eine Zimmernummer und zu machen ist!!! du ziehst deinen dünnen Mantel drüber und gehst zu dem Zimmer, und machst dort das, was ich dir geschrieben habe!!!“ Ich sah ihn verwirrt an, konnte nicht glauben, was er da gesagt hatte, und was ich nun tun sollte, aber ich wusste auch das es an der Stelle nichts zu diskutieren gab.

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