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Doppelleben einer "braven" Ehefrau (fm:Verführung, 2097 Wörter) [28/28] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jul 07 2026 Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen)
Teil: 28


Ersties, authentischer amateur Sex


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Es dauerte keine 10 Minuten, da kam eine Nachricht: „Zimmer 112, einmal blasen und schlucken!!!“ Ich zog meinen dünnen Mantel an, und ging zu dem Zimmer, ich klopfte an, öffnete schon einmal den Mantel, als ein ziemlich „korpulenter“ älterer Mann öffnete. Er hatte seine Hose schon ausgezogen, und stand in Short und Socken an der Türe, und ließ mich hinein. An seinem Bett zog er den Short herunter, und da war nun ein „recht kleiner“ Schwanz zusehen. Gut dachte ich mir, Job ist Job, also kniete ich mich vor ihm hin, begann nun sein „Schwänzchen“ zu wichsen, wobei er etwas größer wurde. Als ich ihn nun in den Mund nahm, um ihn zu blasen, dauerte es keine Minute, bis er kam, brav schluckte ich die Portion, lutschte ihn sauber, um mich nun zu verabschieden. Dann zog ich meinen Mantel wieder an und ging zurück auf unser Zimmer.

Keine 5 Minuten später kam eine neue Nachricht: „Zimmer 215, einmal alles!! Arsch – Fotze und blasen!!“ Ich hoffte inständig, dass ich diesmal auch einmal kommen würde, was bei dem Programm klappen sollte. Also Mantel an, hin zum Zimmer, ich klopfte und öffnete meinen Mantel, als ein Typ Mitte vierzig, gut gebaut in der Türe stand. „Wunderbar, komm rein du geile Schlampe!!!“ Ich ging locker an ihm vorbei, ließ im Eingangsbereich meinen Matel fallen und ging locker zu seinem Bett. Dort blieb ich erst einmal stehen, er kam zu mir faste mich feste an meine Brüste, um sie intensiv zu kneten, wobei er mich geil und intensiv küsste. Ich war vorher schon geil und wurde jetzt schnell noch geiler, auch wenn ich hier gerade, wie eine Nutte vermittelt wurde, als er mir dann mit einer Hand an und in meine feuchte Muschi griff, stöhnte ich sofort geil auf.

Als er mich etwas später sachte, aber direkt herunterdrückte, ich ihm dabei seine Hose öffnete und diese und etwas später seinen Short herunterzog, sprang mir sein geiler Schwanz entgegen. Ja den wollte ich, der sah wirklich geil aus und so nahm ich direkt in meinen Mund, um ihn intensiv und geil zu lutschen – zu saugen und zu ficken. Irgendwann kam ich wieder herauf, dabei schaute ich ihn geil an, kniete mich dann, breitbeinig, aufs Bett und raunte ihm geil zu: „Los, jetzt fick deine geile Schlampe ordentlich durch!!! Du darfst mich in jedes Loch ficken!! Ich will und brauch das jetzt!!!“ Ich konnte nicht glauben, wie ich mich hier gerade gab, aber ich war einfach unfassbar geil und wollte nun endlich ordentlich gefickt werden.

Und dann rammte er mir seinen geilen Schwanz tief in meine heiße Muschi hinein, ich stöhnte geil auf, und beuge mich so weit herunter, dass meine Brüste und vor allem meine knallharten Nippel, über das Bett rieben, was mich richtig anmachte. Es dauerte nur wenige geile Stöße und ich kam das erste Mal, was ihn nicht störte, eher im Gegenteil, denn er fickte mich unfassbar geil weiter, sodass sehr schnell ein zweites Mal kam. nun wechselte er von meiner Muschi in meinen „unterversorgten“ Arsch, was binnen Sekunden zum nächsten Orgasmus führte. Ich drückte ihm mit aller Macht meinen Arsch entgegen, immer wieder drang er tief in mich ein, seine Eier, klatschten immer wieder gegen meine Muschi und meine Brüste rieben über das Lacken. Am Ende kam ich noch zweimal, beide Male laut – heftig und intensiv, dann zog er seinen Schwanz aus meinem Arsch heraus und meinte: „Los setz dich jetzt auf die Kante hier, damit ich dich nun in dein geiles Fickmaul, ficken kann!!!“

Ohne lange zu zögern, setzte ich mich auf die Kante, meine Beine weit gespreizt, er kam näher, griff mir feste in meine Haare, um mir nun seinen Schwanz in meinen Mund zu schieben. Noch nie hatte ich einen Schwanz derart tief im Mund / Rachen gehabt, ich umschloss ihn sofort intensiv und geil mit meinen Lippen und meiner Zunge. „So du geile Schlampe!! Wenn ich dich nun in deine geile Mundfotze ficke, wirst du dich in deiner Fotze selbstbefriedigen!!!“ Und dann begann er mich in meinen Mund zu ficken, ich kam mir wie eine geile Nutte vor, und dann führte ich eine Hand an und in meine heiße Muschi, um mich selbst zu befriedigen. Es war so eine geile Situation, dass ich Sekunden bevor er mir seine geile Portion Sperma in den Hals und Mund spritzte, kam. Dann genoss ich es in vollen Zügen wie er in meinem Mund kam und mir Mund und Rachen mit seinem heißen Sperma vollspritzte. Anschließend schluckte ich die komplette Portion mit Genuss, um ihm dann seinen Schwanz pikobello sauber zu lutschen und zu saugen.

Anschließend stand ich auf, zog meinen Mantel wieder an und ging zurück auf unser Zimmer, wo wenig später eine neue Nachricht eintraf: „Zimmer 380, nur blasen!!!“ Mantel wieder an, und zu Zimmer 380, dort wie immer Mantel öffnen und dann klopfen. Die Türe öffnete sich und vor mir stand ein älterer Herr, mit reichlich Bauch, nicht schon wieder, dachte ich mir und ging ins Zimmer hinein, wobei ich den Mantel auszog. Als ich um die Ecke kam, standen dort drei „Jünglinge“ keiner älter als 25 und der Typ, meinte dann: „Das sind meine drei Söhne!! Los blas jetzt allen ihre Schwänze und schau mir das Schauspiel an!!!“ Ich ging auf die Knie, zog mir den ersten heran, um seinen halbschlaffen Schwanz erst ein wenig zu wichsen, bevor ich in den Mund nahm. Dabei sah ich zu dem Alten herüber, der seine Short nun auch heruntergezogen hatte, sein Schwanz war eher klein, aber er hatte unglaublich dicke und große Eier.

Kurz bevor ich den ersten der drei Schwänze in den Mund nahm, meinte ich zu den anderen beiden: „Wenn ihr wollt, dann dürft ihr mir gerne meine Brüste massieren!!!“ Kaum das ich den ersten Schwanz im Mund hatte, begann der Alte seinen Schwanz zu wichsen, und der erste von ihnen kam kurz darauf auch schon. Natürlich schluckte ich alles und lutschte ihm auch seinen Schwanz perfekt sauber, um mich dann um den nächsten zu kümmern, der nur unwesentlich länger durchhielt. Der dritte, hielt am längsten durch und dank der Brustmassage, kam ich dann auch einmal. Nachdem ich den Schwanz ebenfalls perfekt gesäubert hatte, sah ich den Alten immer noch am Wichsen, und so drehte ich mich zu ihm, nahm seinen Schwanz und die dicken Eier in die Hand und meinte sanft: „Komm lass mich das mal machen!!!“ Ich massierte ihm seine dicken Eier, intensiv und für ihn wohl geil und gleichzeitig blies ich seinen Schwanz. Als er kam, stöhnte er kurz und laut auf, drückte dabei meinen Kopf auf seinen Schwanz und spritzte mir dann eine schöne Portion Sperma in den Mund hinein.

Auch seinen Schwanz lutschte und saugte ich nun perfekt sauber, um nun wieder auf unser Zimmer zu gehen, wo mein Kollege mich empfing. „Na du geile Fickstute, bist du auf deine Kosten gekommen?!?! Oder soll ich dich nun noch einmal rannehmen!?!?“ Statt einer Antwort, kniete ich mich breitbeinig aufs Bett, und präsentierte ihm sie meinen geilen Arsch und meine heiße Muschi. Ohne zu zögern, zog er seinen Short aus und dann rammte er mir seinen geilen Schwanz in meine Muschi hinein, wobei ich geil aufstöhnte. Er fickte mich nun immer abwechselnd in meine heiße Muschi und meinen geilen Arsch, sodass ich noch viermal kam. Am Ende drehte er mich herum, um sich über meine Brust zu knien, dann verpasste er mir einen wirklich geilen Tittenfick, um mir am Ende sein Sperma auf meinen Hals und ins Gesicht zu spritzen. Geil wie ich war, lutschte und saugte ich ihm erst seinen Schwanz sauber, bevor ich mir das restliche Sperma in den Mund schob. Was für ein geiler Abend ging hier nun gerade zu Ende, als er mir dann sagte, dass wir diese Art von Abendgestaltung nun die nächsten drei Abende weiter so durchziehen würden, wurde mir ganz warm. Er schaute mir nun tief in die Augen und meinte dann: „So eine geile und willige Fickstute wie mich, hätte er noch nie kennengelernt!!!“ was mich sehr stolz machte.



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