Bull Peter - wie alles begann - Teil 09 (fm:Cuckold, 2492 Wörter) [9/9] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: renateficker | ||
| Veröffentlicht: Jul 07 2026 | Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] | Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen) |
| Kapitel 09 - Besuch bei Renate und Karl zuhause - Die Halsbänder | ||
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Kapitel 09 - Besuch bei Renate und Karl zuhause - Die Halsbänder
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Die Woche schleppt sich zäh dahin. Renate und Karl verharren in angespannter Erwartung, doch weder auf den Pornoseiten noch über das Mobiltelefon meldet sich Peter oder Tom. Stattdessen prasseln beim Account der Dickschwanzbullen unablässig Nachrichten ein – Vorschläge, wie Renate noch tiefer gedehnt werden soll, Forderungen nach neuen Videos, in denen sie mit gespreizten Schenkeln und tropfendem Arschloch posiert, während die dicken Schafte sie füllen.
Karl starrt auf den Bildschirm, die Masse an Kommentaren erzeugt Druck, der ihn in die Knie zwingt. Er liest laut vor, seine Stimme fest und unterwürfig: "Sie wollen dich sehen, wie du von hinten genommen wirst, Renate. Ein Video, wo Tom dich anal nimmt und Peter dir den Mund stopft. Sie verlangen, dass du dich als Ehesau zeigst, breitbeinig, bereit für jeden Stoß."
Renate beißt sich auf die Lippe, ihre Hände gleiten unruhig über ihre Oberschenkel. Die Stille von Peter und Tom verstärkt die Spannung, während die fremden Wünsche den Raum mit Hitze füllen. Karl spürt die Kontrolle entgleiten – er muss die Vorschläge sammeln, die Kamera bereithalten, und darauf warten, dass die Bullen endlich das Kommando übernehmen. Jede Nachricht baut die Vorfreude auf, bis die Luft knistert und Karl nur noch als Beobachter dient, der die Wünsche der anderen erfüllt.
Freitagmorgen. Die Luft im Zimmer ist dick vor aufgestauter Erwartung, während Renate und Karl am Tisch sitzen und der Bildschirm vor Karl erneut mit Meldungen überquillt. Die geilen Böcke im Netz häufen Vorschläge an, wie Renate noch weiter gedehnt und benutzt werden soll – ein dickes Teil in ihrem Arschloch, das sie weit aufspreizt, während sie vor der Kamera zuckt und Karl die Reaktionen festhält. Finanzielle Angebote mischen sich darunter, Summen für Aufnahmen, in denen sie von mehreren Schaften gleichzeitig gefüllt wird, Sperma aus ihren Löchern quillt und sie als willige Ehesau posiert.
Karl scrollt durch die Nachrichten, seine Stimme fest und unterwürfig, als er vorliest: "Sie wollen dich sehen, wie der Dildo mit den zwei Eicheln tief in dich gleitet, Renate, während du die Beine spreizt und alles aufnimmst. Ein Video, wo du mit dem Vibro-Ei vibrierst und dabei Karl anweist, dir den Mund zu halten. Sie bieten Geld für Aufnahmen, in denen du von hinten genommen wirst und dabei laut stöhnst."
Renate beißt sich auf die Lippe, ihre Hände ruhen auf den Oberschenkeln, während die Vorstellung die Spannung weiter anheizt. Die Stille von Peter und Tom verstärkt den Druck, doch die fremden Wünsche und Angebote bauen die Intensität auf. Karl spürt, wie die Kontrolle weiter entgleitet – er sammelt die Vorschläge, hält die Kamera bereit und wartet darauf, dass die Bullen das Kommando übernehmen. Jede Nachricht treibt die Vorfreude höher, bis der Raum mit Hitze erfüllt ist und er nur noch als Beobachter dient, der die Anweisungen der anderen erfüllt.
Später Nachmittag. Das Licht fällt flach durch die Fenster, während Karl und Renate dastehen, frisch rasiert und exakt so vorbereitet, wie die Bullen es angeordnet haben. Ihre Haut glänzt von der Pflege, jeder Zentimeter bereit für das, was folgt. Karl spürt den Druck in der Luft, seine Haltung straff, als er die Kontrolle abgibt, bevor es überhaupt losgeht.
Da klingelt es an der Tür. Ein scharfer, bestimmter Ton, der keine Verzögerung duldet.
Karl öffnet. Später Nachmittag. Peter und Tom treten ein, Prosecco-Flaschen in den Händen. "Wir haben mitgebracht, was Renate als Dosenöffner kennt", sagt Peter mit fester Stimme, seine Augen direkt auf sie gerichtet. "Stell dich hin, Beine breit, und zeig uns, wie gut du das handhabst."
Renate positioniert sich wie befohlen, nackt, rasiert, offen. Tom reicht ihr die Flasche, und sie führt sie langsam ein, während Karl filmt, die Kamera in der Hand, jede Bewegung festgehalten. Die Spannung baut sich
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