Dominanter Ehemann (fm:Dominanter Mann, 2321 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Sabine | ||
| Veröffentlicht: Jul 08 2026 | Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] | Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen) |
| Mein Ehemann wird immer mehr Dominator und er Erniedrigt mich oft.aber trotzdem sorgt er sich um mich .Das ich seine Sub werde fängt an mir zu gefallen. | ||
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Trotz meiner Schwangerschaft geht es mir gut, auch sind die Übelkeitsanfälle vorbei. Inzwischen bin ich oder soll wir im 7.Monat und haben unser Haus am Stadtrand bezogen. Die Stadtwohnung haben wir vermietet. Von Ben bekam ich neue Regeln, an die ich mich zu halten habe, was ich aber gerne mache . Zuhause soll ich nur Dessous tragen, dafür bekomme ich ständig neue heiße Teile von ihm, die ich auch gerne trage. Durch meinen nun doch schon dicken Bauch kann ich keine Höschen mehr tragen von den Sets und ein Oma Teil will ich auch nicht, deshalb trage ich außer Strapse nichts . Manchmal trage ich auch nur ein Negligee oder auch nur ein Umhang. Heute ist so ein Tag, an dem ich nur einen transparenten Umhang trage . Eigentlich möchte Ben, dass ich ihn im Flur empfange wenn er von der Arbeit kommt aber heute kam er früher und so war ich nicht im Flur sondern im neuen Kinderzimmer. Als ich ihn dann hörte, legte ich alles zur Seite und ging nach unten, um ihn zu empfangen. Als ich ins Wohnzimmer kam, sah ich, dass er nicht allein war und wollte deshalb umdrehen und etwas anderes anziehen. Ben meinte aber, dass ich so bleiben soll und ihnen was zu trinken machen. In der Küche bereitete ich Kaffee und Kuchen vor und brachte es ins Zimmer. Ich fühlte mich nicht wohl so vor einem Fremden zu sein ,aber es wurde noch schlimmer. Ben wollte, dass ich mich zu ihm setzte und so dem Fremden gegenüber. Während Ben sich mit dem Fremden unterhielt, nahm er meine Nippel zwischen seine Finger, da ich schon Milch drückte , so bis ich etwas raus spritzte, was mir unangenehm war. Ben kam die Idee, dass ich Milch zum Kaffee geben soll. So hielten beide die Tassen an die Brust und ich drückte etwas Milch raus. Der Fremde meinte zu Ben dass ich eine geile Frau bin. So tranken und aßen weiter, bis Ben mir ins Ohr flüsterte, dass ich ihm meine Spalte zeigen und dafür die Beine auseinander stellen soll. Ich wollte mich nicht so zeigen, deshalb gab Ben einen Klaps auf meinen Busen und ich öffnete dann meine Beine. Dem Fremden gefiel es, was er so zu sehen bekam, mir war es sehr peinlich. Als später wir alleine waren wollte ich Ben zu reden stellen, aber so weit kam es nicht, weil Ben mich gleich zurechtweist, das ich des zu tun habe was er möchte und das ohne zu zögern. Davon war ich etwas geschockt, aber sagte, dass es nicht wieder vorkommt. Ich wollte dann den Tisch abräumen, Ben wollte aber, dass ich mich erst komplett ausziehe und mit ihm nach oben kommen soll. Oben war neben dem Kinderzimmer sein Büro, wo wir rein gingen. Aus dem Schrank holte er zwei Kartons hervor, wo ich bei einem mir dachte, was es sein könnte. Ben zeigte mir des Teil, wo es sich um einen großen Plug handelte, den ich jetzt tragen soll. Ich hatte außer mal einer Analkette noch nichts anderes in meinem Arsch drin. Da ich nicht ablehnen darf ließ ich ihn von Ben einführen, er machte es vorsichtig und langsam und hatte es geschafft, es ganz rein zu bekommen. Den anderen Karton durfte ich selbst öffnen und ich fand ein richtig tolles Kleid und sollte sofort anziehen. Natürlich zog ich es sofort an und es legte sich sanft an meinen Körper und ging bis zum Boden und hatte seitlich einen Schlitz, der fast bis zur Taille ging.Beim Laufen spürte ich des Teil heftig. Ben hatte auch noch Schuhe gekauft, die ich mir letztens angeschaut hatte. Mit den hohen Schuhen und dem Teil Im Arsch hatte ich leichte Probleme beim Laufen. Im Auto wollte Ben, dass ich mein Kleid so hoch ziehe, dass ich auf dem blanken Leder sitze. Während wir so fuhren, bekam ich fast einen Orgasmus aber Ben erlaubte es nicht. Im Restaurant hatten wir einen Platz mittendrin . Der Kellner war nur für uns da und so stand er ständig am Tisch von uns, ich spürte seine Blicke . Zum Glück hatte mein Kleid kein großen Ausschnitt und er konnte nichts sehen, da ich auch alle Knöpfe geschlossen hatte. Nach dem ersten Gang meinte Ben zu mir, ob es nicht etwas warm wäre . Ich wusste damit dass er möchte das ich ein paar Knöpfe öffne. Der Kellner konnte so zwar noch nicht mehr sehen, aber er versuchte es schon. Während wir den nächsten Gang serviert bekamen fragte mich Ben ob ich nicht mal dem kellner meine Titten zeigen möchte. Erst wollte ich fragen, ob das wirklich sein muss ,öffnete aber noch ein paar weitere Knöpfe und drehte mich zu ihm und zeigte ihm meinen Busen. Der Kellner fragte mich, ob er sie mal anfassen darf, ich meinte, dass das nur mein Mann darf . Als Ben fragte, was es ihm wert wäre, sie zu berühren, war ich etwas schockiert. Zum Glück war nicht so viel los im Restaurant und es bekam keiner was mit . Die beide handelten was aus über mich und kurz danach fasste er meine Brust an. Durch die Schwangerschaft sind meine Nippel empfindlich und so spritzte ich, als er dran kam, etwas Milch über seine Hand . Dies alles blieb nicht ohne Wirkung zu zeigen und bekam eine mega Beule. Über Augenkontakt zu Ben bekam ich die Erlaubnis, ihn aus seiner Lage zu befreien und holte ihm einen runter, er brauchte nicht lange und er spritzte einiges ab auf den Tisch und den Boden vor ihm. Als wir zum Bezahlen kamen, wusste ich, was sie ausgemacht hatten. Des Laufen zum Auto ging inzwischen auch besser und
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