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Verführung im Schrebergarten- Teil 2 (fm:Schlampen, 9513 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jul 08 2026 Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen)
Nach einem intensiven Vierer stürzt sich die junge Laura zusammen mit ihrer eifersüchtigen Freundin Marie in der Gartenlaube des Nachbarn Klaus in ein völlig tabuloses, exzessives Gruppensex-Abenteuer mit drei Männern.

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Sie sagte nichts. Und dieses Schweigen füllte das Schlafzimmer schneller aus als der Dunst aus dem Badezimmer.

Das Klatschen des Wassers im Badezimmer scholl weiterhin gedämpft durch die Wand, vermischt mit dem tiefen Brummen von Klaus’ Stimme.

Laura schob die klamme Decke beiseite. Ihre Bewegung war fließend, ohne die Steifheit, die Sabine in den Knochen steckte. Sie stand auf, die nackten Fußsohlen auf dem kühlen Parkett, und ging hinüber zu dem Sessel, auf dem ihr kleiner Kleiderberg lag. Sie spürte Sabines Blicke in ihrem Rücken – heiß, forschend, fast besitzergreifend.

Ohne Eile griff sie nach den extrem knappen, hellgrauen Hotpants. Als der raue Jeansstoff über ihre Hüften glitt, ganz ohne den Schutz von Unterwäsche, zog sich in ihrem Unterleib ein vertrautes, scharfes Prickeln zusammen. Die weiche Baumwolle rieb direkt auf ihrer empfindlichen Haut, die von den Spuren des Nachmittags noch vollkommen sensibilisiert war. Es war ein fast schon schmerzhaft intensiver Kontrast zu der Hitze von eben. Sie schloss den Knopf mit einem metallischen Knacken.

Dann zog sie das weiße, bauchfreie Ripp-Top über den Kopf. Der Stoff spannte sich sofort mühsam über ihren Brüsten, hob sie an und gab bei jedem tiefen Atemzug die schmale, nackte Taille frei. Sie schüttelte ihr Haar aus, sodass es ihr wild über die Schultern fiel.

Sie drehte sich um. Sabine saß immer noch unverändert auf dem Bett, die Knie fest umschlungen, die Augen weit.

Laura trat einen Schritt näher an die Bettkante. Sie beugte sich leicht vor, sodass ihr Atem Sabines Wange streifte, und legte den Kopf schief. Das unergründliche Lächeln auf ihren Lippen wurde breiter, ein stummes Einverständnis zwischen den beiden Frauen, das keine Männer brauchte.

Sie kniff ein Auge zusammen, ein langsames, bewusstes Zwinkern, das Sabines mühsam aufgebaute Fassade aus Logistik und Vernunft augenblicklich zerschlug.

„Ich freu mich schon aufs nächste Mal“, flüsterte Laura. Ihre Stimme war völlig ruhig, frei von jeder Schuld oder Sorge.

Noch bevor Sabine antworten konnte, drehte Laura sich um, griff nach ihren Sandalen und ging mit leichten, lautlosen Schritten auf die Flurtür zu.

Der Schlüssel steckte im Schloss, die Wohnungstür schwang auf und die kühle, vertraute Luft ihres eigenen Flurs schlug Laura entgegen. Sie kickte die Sandalen von den Füßen, ohne hinzusehen. Ihr Körper fühlte sich seltsam leicht an, fast schwerelos, und gleichzeitig war da dieses anhaltende, ziehende Gefühl im Becken.

Sie griff in die Tasche ihrer Hotpants, zog das Smartphone heraus und wählte den Namen, ohne zu zögern.

Marie hob beim zweiten Klingeln ab. „Hey, du. Was machst du—?“

„Marie. Du glaubst nicht, was gerade passiert ist.“ Lauras Stimme war ein gehetztes, heißes Flüstern. Sie ging im Wohnzimmer auf und ab, die nackte Taille spannte sich bei jedem Atemzug unter dem engen Ripp-Top.

„Was ist los? Du klingst ja völlig durch den Wind.“

„Ich war bei Klaus. In seiner Wohnung.“ Laura ließ sich auf die Couch sinken, strich sich die Haare aus dem Gesicht. „Und es war nicht nur er. Seine Frau war da, Sabine. Und noch einer, Peter. Ich kenne die beiden kaum, Marie, aber… mein Gott.“

Am anderen Ende der Leitung war es kurz still. Man hörte das Rascheln von Maries Bettdecke. „Warte mal. Klaus, der Nachbar aus dem Garten? Und seine Frau? Wer zur Hölle ist Peter?“

„Das ist völlig egal“, stieß Laura aus, ein kurzes, ungläubiges Lachen entwich ihr. „Hör mir einfach zu. Die haben mich aufs Bett geworfen. Sabine hat zugesehen, sie hat Klaus angefeuert. Und dann… Marie, zwei Schwänze. Gleichzeitig. Ich war völlig eingekesselt.“

Ein scharfes Einatmen von Marie. „Was?! Wie… wie gleichzeitig?“

„Peter von vorne, ungeschützt. Und Klaus von hinten, im Arsch. Ohne Gnade, Marie. Die haben mich regelrecht abgefüllt.“ Laura schloss die Augen, ihre Hand glitt automatisch an ihrer Hüfte hinab zu dem Saum der grauen Hotpants, wo der Stoff immer noch am nackten Fleisch rieb. „Ich sitze hier gerade auf meiner Couch und ich spüre es immer noch. Es läuft mir aus beiden Löchern. Klaus hat mich so vollgespritzt, dass es sich anfühlt, als würde ich jeden Moment überlaufen, wenn ich aufstehe. Alles ist nass. Peters Samen vorne, Klaus’ Ladung hinten. Ich schwimme praktisch darin.“

Am anderen Ende der Leitung herrschte eine schwere, fast greifbare Stille. Laura hörte nur das unregelmäßige, schnelle Atmen ihrer Freundin. Das Gift der Eifersucht sickerte hörbar durch die Leitung.

„Zwei…“, flüsterte Marie schließlich. Ihre Stimme klang plötzlich rau, belegt von einem tiefen, neidischen Verlangen. „Du kleine Schlampe. Du sitzt da und… ich drehe hier durch vor Langeweile. Ich will das auch, Laura. Gott, ich will das genau jetzt auch. Warum hast du mich nicht angerufen? Warum hast du mich nicht dazugeholt?“

„Es ist einfach so passiert“, erwiderte Laura, ein triumphierendes Lächeln stieg in ihr auf, als sie Maries blanken Neid spürte. „Es war keine Zeit zum Nachdenken.“

„Ich will das gleiche erleben. Sofort“, forderte Marie, und in ihrer Stimme schwang echte Frustration mit. „Du musst mir das besorgen. Du musst Klaus fragen. Oder diesen Peter. Mir egal. Ich will auch ausgefüllt werden, bis nichts mehr reingeht.“

Laura seufzte leise, lehnte den Kopf an die Rückenlehne der Couch. Das klebrige Gefühl zwischen ihren Beinen erinnerte sie an jede Sekunde des Nachmittags. „Ich habe keine Ahnung, wie wir das anstellen sollen, Marie. Sabine und Peter… das war eine einmalige Eruption, glaube ich. Ich weiß nicht, ob die das noch mal machen.“

„Mir scheißegal, wer dabei ist! Klaus reicht für den Anfang. Oder beide. Mach irgendwas!“

Laura strich sich über den nackten Bauch, spürte das warme Pochen darunter. „Ganz ruhig. Atme mal tief durch. Ein Treffen mit Klaus sollten wir in den nächsten Tagen auf jeden Fall hinbekommen. Ich locke ihn in den Garten oder in die Laube. Und dann bist du einfach da.“

Die nächsten zwei Tage zog sich die Hitze zäh über den Gemeinschaftsgarten, aber die Lamellen an Klaus’ Laube blieben starr und geschlossen. Kein Schatten bewegte sich dahinter. Laura erwischte sich dabei, wie sie alle halbe Stunde zum Fenster ging, die Finger am Rahmen, den Blick starr auf das tote Holzgebäude gerichtet. Vermied er sie? Hatte Sabine ihm die Leine strammer gezogen, oder fraß ihn das schlechte Gewissen auf, weil er sich ungeschützt in ihr entladen hatte? Jedes Mal, wenn sie sich setzte, spürte sie das Phantom dieses Nachmittags – ein dumpfes Nachbeben, das einfach nicht verfliegen wollte.

Erst am dritten Tag, kurz nach Mittag, hörte sie das vertraute, metallische Quietschen des Gartentors. Klaus. Er trug ein ausgewaschenes Unterhemd, die Schultern leicht gebeugt, und schritt direkt auf die Laube zu, ohne ein einziges Mal in Richtung ihres Fensters zu sehen. Er flüchtete fast.

Laura griff nach dem Handy. Ihre Finger zitterten leicht vor Aufregung, als sie Maries Nummer tippte.

„Er ist da“, stieß sie aus, noch bevor Marie richtig abheben konnte. „Er ist gerade in die Laube gegangen. Ganz allein.“

„Ich bin in zehn Minuten da“, kam die atemlose Antwort. Das Auflegen knackte in der Leitung.

Während Laura auf das Klingeln wartete, lief sie wie ein eingesperrtes Raubtier durch die Wohnung. Die Hitze im Raum stand still. Sie warf sich auf das Bett, den Blick an die Decke geheftet, und malte sich die nächsten Minuten aus. Sie sah es genau vor sich: Sie würden nicht bitten oder fragen. Sie würden zu zweit an dieser schweren Holztür klopfen. Wenn er öffnete, verdutzt und ertappt, würden sie ihn einfach überrennen. Keine Worte, nur Taten. Eine kompromisslose Lesbenshow direkt vor seinen Augen, auf dem Sofa seiner Laube. Sie würden sich vor ihm berühren, sich küssen, seine Blicke wie Schwämme aufsaugen, bis der alte Mann den Verstand verlor. Bis er nicht mehr an sich halten konnte und sich nehmen musste, was sie ihm auf dem Silbertablett servierten.

Das Wetter war perfekt dafür – schwül, drückend, die Luft so dick, dass jede Kleidung eine Qual war. Laura zog sich bis auf die Haut aus. Sie entschied sich für den knappen, dunkelblauen Bikini vom ersten Tag. Die Schnüre schnitten tief in ihre Hüften, das Oberteil hielt ihre Brüste kaum im Zaum.

Gerade als sie sich im Spiegel betrachtete und sich die Haare wild nach hinten warf, schrillte die Gegensprechanlage. Ein langer, fordernder Ton.

Marie war da.

Laura drückte den Summer, und kurz darauf polterte es im Treppenhaus. Marie schoss durch die Tür, die Wangen gerötet, den Atem flach.

„Er ist wirklich da?“, stieß sie aus, noch während sie die Tür hinter sich ins Schloss warf.

„In der Laube. Allein“, sagte Laura. Sie trat einen Schritt zurück und präsentierte sich in dem dunkelblauen Bikini. „Wir fackeln nicht lange. Wir gehen rüber, klopfen, und wenn er aufmacht, kriegt er eine Show, die er im Leben nicht vergisst. Wir machen ihn so heiß, bis er uns beide nimmt. Hier auf der Couch, da auf dem Boden, scheißegal.“

Marie schluckte, ihre Augen wanderten über Lauras nackte Haut. „Verdammt. Ich habe keinen Bikini eingepackt. Ich dachte, wir planen erst.“

„Nimm einen von meinen. Im Schrank.“

Drei Minuten später stand Marie fluchend vor dem Ganzkörperspiegel im Flur. Das dunkelrote Höschen, das Laura ihr gegeben hatte, schnitt brutal in ihre Hüften, und das Oberteil quetschte ihre Brüste so unvorteilhaft zusammen, dass der Stoff fast riss. „Das geht nicht“, fluchte Marie und nestelte an den Schnüren. „Deine Maße sind nicht meine, Laura. Das sieht aus wie Presswurst.“

„Dann improvisieren wir“, sagte Laura, trat von hinten an sie heran und griff nach dem Saum von Maries eigenem Top. „Ausziehen. Alles.“

Marie zögerte keine Sekunde. Sie streifte das enge Shirt über den Kopf, öffnete den Knopf ihrer knappen Hotpants und ließ sie zu Boden gleiten. Als sie auch den Slip von den Beinen streifte, stand sie vollkommen nackt im Flur, die Haut warm und leicht rötlich von der Hitze des Fußwegs.

Gerade als Marie sich bückte, um ihre Sachen wieder aufzuheben und sich ohne Unterwäsche direkt in die Hotpants zu zwängen, packte Laura sie an den Hüften.

„Gott, du siehst so scharf aus“, raunte Laura.

Sie drehte Marie mit sanfter Gewalt um, drückte sie gegen die Wand des Flurs und presste ihre Lippen auf Maries Mund. Der Kuss war wild, fordernd, voller Vorfreude auf das, was gleich kommen sollte. Lauras Hand glitt an Maries Bauch hinunter, tiefer, zwischen ihre Schenkel. Ihre Finger stießen sofort auf intensive, klebrige Nässe. Marie war längst bereit, heißgelaufen allein durch die Vorstellung.

Doch Marie stöhnte auf und schob Laura bestimmt, aber ohne Härte an den Schultern weg. Sie atmete schwer, ihre Augen blitzten. „Sorry, Süße. Ich liebe dich ja innig, wirklich. Aber ich brauche jetzt keinen Finger und keinen Mund. Ich brauche einen Schwanz. Genau jetzt.“

Laura löste sich von ihr, ein freches, triumphierendes Grinsen auf den Lippen. Sie strich sich eine Haarkehr aus dem Gesicht. „Lass uns gehen.“

Marie bückte sich, raffte ihre Sachen vom Boden und zog sich das bauchfreie Top und die grauen Hotpants direkt auf die nackte, feuchte Haut. Das Gefühl des rauen Stoffes ohne jede Barriere darunter ließ sie kurz erschaudern.

Keine Sekunde später klickte das Wohnungsschloss. Zwei Frauen, kaum bekleidet, hungrig und absolut entschlossen, traten hinaus in die flirrende Nachmittagshitze, direkt auf dem Weg zu Klaus’ Gartenlaube.

Die Hitze drückte wie eine feuchte Hand auf den Nacken, als sie den schmalen Plattenweg zur Laube hinuntergingen. Maries Hotpants gaben bei jedem Schritt ein leises, reibendes Geräusch von sich, der Stoff spannte über der nackten Haut. Laura spürte das Gummi ihres Bikinioberteils, das schmerzhaft eng saß, ein vertrautes, heißes Pochen im Takt ihres Herzens.

Vor der schweren Eichentür blieben sie stehen. Laura hob bereits die Hand, den Knöchel angewinkelt, bereit, das Holz erzittern zu lassen, als aus dem Inneren eine Stimme drang.

Klaus.

„...sag ich dir doch, der Motor zieht Nebenluft. Wenn wir das Ding nicht komplett zerlegen, bleibt die Mühle am Samstag stehen.“

Laura hielt inne. Ihr Arm verharre mitten in der Luft, die Finger leicht gespreizt. Sie sah zu Marie. In Maries Augen blitzte augenblicklich eine Mischung aus Enttäuschung und blanker Nervosität auf. Verdammt. Der ganze Plan, die perfekt ausgemalte Show, die klebrige Erwartung zwischen ihren Beinen – alles schien mit einem Schlag zu implodieren.

Sie pressten die Ohren näher an das astige Holz der Tür. Die Sekunden dehnten sich. Drinnen blieb es still, abgesehen von einem dumpfen Klappern, als würde Werkzeug auf Metall treffen. Dann wieder Klaus, lauter jetzt, fast genervt: „Nein, das macht keinen Sinn. Bring den Drehmomentschlüssel mit, sonst fangen wir gar nicht erst an.“

Keine Antwort. Keine zweite Stimme, kein Lachen, kein verräterisches Rascheln von Stoff.

Marie stieß den Atem aus, den sie gehalten hatte, und beugte sich so nah zu Laura, dass ihre nackte Schulter Lauras Arm streifte. „Er telefoniert“, flüsterte sie, die Lippen fast an Lauras Ohr. „Er ist allein.“

Ein schnelles, stummes Nicken von Laura. Das freche Grinsen kehrte auf ihre Züge zurück, härter jetzt, getrieben von dem Adrenalin, das durch ihre Adern schoss. Warum klopfen? Warum ihm die Chance geben, sich mental vorzubereiten, die Maske des distanzierten Nachbarn aufzusetzen? Sie würden ihn überrumpeln. Mittendrin.

Laura legte die Hand auf die eiserne Klinke. Sie drückte sie mit einem heftigen, lautlosen Ruck nach unten und stieß die Tür mit dem Becken auf.

Die Schwelle war kaum überschritten, da erstarren beide Frauen wie vom Blitz getroffen.

Die Luft in der Laube war dick, geschwängert vom beißenden Geruch nach Tabak, WD-40 und kaltem Bier. Aber Klaus saß nicht am Tisch und hielt sich kein Telefon ans Ohr. Er stand in der Mitte des Raumes, ein Zahnrad in der Hand. Und er war nicht allein.

Auf dem Ledersofa saßen zwei Männer. Der eine, bullig, mit Tätowierungen, die unter den Ärmeln seines Muskelshirts hervorquollen, hielt eine geöffnete Bierflasche auf halbem Weg zum Mund an. Der andere, jünger, mit strähnigem Haar und einer Schiebermütze, starrte mit offenem Mund direkt auf Maries bauchfreies Top, unter dem sich die Brustwarzen durch den dünnen Stoff bohrten.

Das Handy lag unberührt auf dem Tresen.

In der Laube herrschte schlagartig eine Grabesstille, so absolut, dass man das Summen einer Fliege an der Fensterscheibe hören konnte.

Klaus’ Gesicht verlor augenblicklich jede Farbe. Seine Augen weiteten sich, wanderten in Sekundenbruchteilen von Lauras tief ausgeschnittenem Bikini zu Maries extrem knappen Hotpants, unter denen man deutlich sah, dass sie keine Unterwäsche trug. Ein schockierter, fast panischer Ausdruck schoss ihm in den Blick. Er öffnete den Mund, aber es kam kein Ton heraus. Das Zahnrad in seiner Hand begann leicht zu zittern.

Laura und Marie standen wie angewurzelt in der offenen Tür, das gleißende Sonnenlicht im Rücken, das jede Kurve ihrer nackten Haut für die drei Männer im Raum wie auf einer Bühne inszenierte. Die Falle war zugeschnappt – aber sie wussten nicht, für wen.

Klaus schluckte trocken. Das Zahnrad in seiner Hand wog plötzlich tonnenschwer, aber das raue Lachen der beiden Kumpels im Nacken, das jetzt wie ein leises, dreckiges Glucksen einsetzte, brachte seinen Motor wieder zum Laufen. Er durfte hier nicht das Gesicht verlieren. Nicht vor den Jungs, nicht vor diesen beiden halbnackten Küken, die wie zwei Raubkatzen in seiner Tür standen.

Er straffte die Schultern, warf das Metallteil mit einem dumpfen Klong auf die Werkbank und wischte sich die öligen Finger an einem Lumpen ab. Ein langsames, anzügliches Grinsen schob sich auf sein Gesicht, die Unsicherheit war wie weggewischt.

„Mäuschen“, sagte er, die Stimme tief, kontrolliert, voller gespielter Gelassenheit. Er trat einen Schritt vor, sodass er die beiden Mädels aus der Höhe musterte. „Kann ich dir irgendwie weiterhelfen?“

Der bullige Tätowierte auf der Couch stieß einen leisen Pfiff durch die Zähne aus. Der Jüngere schob sich die Schiebermütze weiter in den Nacken, sein Blick klebte wie Honig an Maries nacktem Bauch und dem Becken, das sich so deutlich unter den Hotpants abzeichnete.

Laura zuckte nicht einmal. Sie genoss die Hitze, die Blicke, das Prickeln der Situation. Sie wandte den Kopf langsam, erst zu dem Tätowierten, dann zu dem Jüngeren auf dem Sofa. Ihre Augen verengten sich zu schmalen Schlitzen. Dann sah sie zu Marie. Ein einziger, sekundenlanger Augenkontakt reichte. Maries Atem ging flach, ihre Lippen waren leicht geöffnet, und in ihren Augen stand genau das, was sie Laura am Telefon entgegengeschrien hatte: Ich will das auch. Genau jetzt. Die Gier im Raum war mit Händen zu greifen.

Laura fixierte wieder Klaus. Sie legte das Gewicht auf ein Bein, sodass ihre Hüfte in dem dunkelblauen Bikini gefährlich weit ausschlug.

„Wir hatten gehofft, dass wir dich unter sechs Augen sprechen können“, sagte Laura. Ihre Stimme war butterweich, aber sie trug jedes Wort präzise durch den Dunst aus Bier und Tabak. Sie machte eine winzige Pause, ließ den Blick an Klaus’ Brust herunterwandern und wieder herauf. „Wegen der Sache von letztem Mal. Bei mir zu Hause.“

Klaus’ Grinsen fror für den Bruchteil einer Sekunde ein. Die Erinnerung an ihren engen, nassen Körper, an das unbeschreibliche Gefühl, als er sich ohne Rücksicht auf ihr entladen hatte, schoss ihm wie ein heißer Blitz in die Lenden. Seine Kumpels wussten von nichts – und das sollte auch so bleiben. Aber das Angebot, das hier gerade unausgesprochen in der Luft hing, ließ seinen Puls jagen. Unter sechs Augen. Mit den beiden.

Auf der Couch wurde es schlagartig ruhig. Der Tätowierte stellte sein Bier ab, die Augen weit. „Klaus, du alter Hund...“, murmelte er, halb ehrfürchtig, halb neidisch.

Klaus ignorierte ihn. Er sah nur noch die beiden Frauen vor sich. Maries offenkundigen Hunger, Lauras triumphierendes Spiel. Er atmete tief durch die Nase ein, spürte, wie die Kontrolle über die Situation wieder zu ihm zurückkehrte, und trat noch ein Stück näher an die Schwelle.

„Wie du siehst, habe ich Besuch, Mäuschen“, sagte Klaus. Seine Stimme war jetzt wieder fest, getragen von dem gierigen Aufblitzen in den Augen seiner Kumpels, die hinter ihm auf der Couch saßen. Er legte eine Hand an den hölzernen Türrahmen, lässig, fast so, als würde er die beiden Frauen vor seiner Laube blockieren. Aber sein Blick wanderte ungehorsam über Lauras nackte Taille und blieb an Maries feuchtem, bauchfreien Top hängen.

Laura tat einen Schritt vor, so nah, dass die Schnüre ihres dunkelblauen Bikinis fast Klaus’ schmutziges Unterhemd berührten. Sie legte den Kopf in den Nacken, während sich das klebrige Ziehen in ihrem Unterleib bei diesem winzigen Abstand sofort wieder meldete.

Sie grinste Klaus an und sagte: „Willst du uns deine Freunde nicht vorstellen, Daddy? Wir haben uns so sehr auf dich gefreut.“

Das Wort Daddy traf Klaus wie ein Stromschlag. Seine Hand am Türrahmen spannte sich an, die Knöchel wurden weiß. Hinter ihm gab der bullige Tätowierte ein tiefes, ungläubiges Lachen von sich. „Gottverdammt, Klaus, wo hast du die denn ausgegraben?“, rief er und stützte die Ellbogen auf die Knie, um einen besseren Blick auf Maries nackte Schenkel zu bekommen.

Marie schluckte das letzte Bisschen Nervosität hinunter. Als sie sah, wie der Jüngere mit der Schiebermütze fast den Verstand verlor, während er auf ihre engen Hotpants starrte, schob sie das Becken unmerklich nach vorn. Sie stand vollkommen ohne Unterwäsche vor drei Männern, der Stoff rieb direkt auf ihrer feuchten Haut, und das Wissen darum machte sie wild.

Klaus spürte, wie die Luft in der kleinen Laube dünner wurde. Die Hitze des Nachmittags staute sich unter dem Holzdach, vermischt mit dem scharfen, hungrigen Duft der beiden Mädchen. Seine Kumpels waren ihm in diesem Moment völlig egal. Er sah die totale Hingabe in Lauras Augen, die pure Gier in Maries Blick. Sie waren nicht gekommen, um zu reden. Sie waren gekommen, um sich zu holen, was sie brauchten.

„Das sind Bernd und die Kanone“, brummte Klaus, ohne die Augen von Lauras Lippen zu wenden. Er stieß die Tür mit dem Fuß vollends auf, sodass der Weg in das schummrige Licht der Laube frei war. „Und wenn ihr euch so sehr auf mich gefreut habt... dann kommt erst mal rein.“

Laura trat ganz gemächlich über die Schwelle, die nackten Fußsohlen auf dem staubigen Linoleum. Das Grinsen auf ihren Lippen wurde schmutziger, während sie den Blick von Klaus nicht abwandte. Sie spürte, wie Maries Atem hinter ihr ging – schnell, flach, absolut bereit für das, was jetzt unausweichlich war.

„Du musst wissen, Daddy“, sagte Laura, und ihre Stimme war kaum mehr als ein raues, süßes Flüstern, das den gesamten Raum einnahm, „Marie war heute richtig böse. Sie ist so voreilig aus dem Haus gerannt… sie trägt nicht mal Unterwäsche unter ihren Hotpants.“

Das Wort hing in der dicken, nach Tabak und Bier schmeckenden Luft wie eine geladene Waffe.

Klaus’ Kehle stieß ein trockenes, heiseres Geräusch aus. Seine Augen sackten sofort nach unten, bohrten sich in den grauen Denim-Stoff von Maries extrem knappen Shorts, als könnte er das nackte Fleisch darunter mit bloßer Willenskraft freilegen.

Hinter ihm schien das Sofa fast zu beben. Bernd, der bullige Tätowierte, stellte seine Bierflasche so heftig auf den Tisch, dass der Schaum über den Rand schwappte.

„Sag mal, Klaus, was wird das hier eigentlich für eine Nummer?“, raunte die Kanone, der Jüngere mit der Schiebermütze. Seine Stimme war belegt, heiser von der plötzlichen Hitze, die ihm in die Glieder geschossen war.

Er wartete keine Antwort ab. Mit einer ruckartigen Bewegung stammte er sich von den durchgesessenen Polstern hoch. Er war dünn, aber drahtig, und als er auf Marie zutrat, lag eine ungehobelte, hungrige Dominanz in seinem Gang. Er schob die Schiebermütze mit dem Handrücken ganz nach hinten ins Haar und blieb nur einen knappen Schritt vor Marie stehen.

Die Kanone legte den Kopf schief, die Daumen in die Gürtelschlaufen seiner Jeans gehakt. Er musterte sie von oben bis unten, so langsam, als würde er eine Ware prüfen. Sein Blick fraß sich durch das weiße, bauchfreie Top, strich über die nackte, bebende Taille, an der man jeden Herzschlag ablesen konnte, und blieb schließlich an dem engen Schritt ihrer Hotpants hängen, wo sich die Konturen ohne jede Barriere darunter deutlich abzeichneten.

„Keine Unterwäsche, hm?“, murmelte er, breitete die Arme leicht aus und trat so nah an sie heran, dass Marie seinen Atem auf der Haut spüren konnte. „Zeig mal her, ob das stimmt, kleines Fräulein.“

Die Luft in der Laube brannte jetzt. Die Worte waren verbraucht, das Prickeln zwischen den Schenkeln der beiden Frauen war zu einer unerträglichen Spannung aufgelaufen.

Laura wartete nicht mehr auf Klaus’ Erlaubnis. Mit einer fließenden, raubtierhaften Bewegung glitt sie in die Hocke. Ihre Knie trafen auf das staubige Linoleum, direkt vor Klaus’ schweren Arbeitsschuhen. Ihre Finger, schmal und flink, griffen nach dem Bund seiner Hose, öffneten den Verschluss mit einem harten Ruck und zerrten den Stoff nach unten. Sein Schwanz sprang ihr entgegen – schwer, heiß, bereits von der bloßen Präsenz der beiden Mädchen zum Bersten gespannt.

„Oh Gott, ja…“, stöhnte Laura auf. Der dumpfe, vertraute Geruch nach Klaus’ Haut schoss ihr in die Nase. Sie packte ihn mit beiden Händen an der Basis, legte die Lippen um die pralle Eichel und schob sich den dicken Schaft ohne Zögern tief in den Hals.

Klaus stieß ein raues, guttales Keuchen aus, warf den Kopf nach hinten und krallte die Finger so heftig in Lauras wilde Haare, dass ihre Kopfhaut spannte. Er stand bombenfest, während sie den Rhythmus anzog, gierig, den Blick von unten hoch zu ihm gerichtet.

Am anderen Ende des Raumes explodierte die Situation.

Die Kanone fackelte nicht lange. Er packte Marie brutal an den Hüften und riss sie zu sich herüber. Seine Schiebermütze flog zu Boden, als er sie gegen den hölzernen Tresen presste. Marie keuchte auf, die Augen weit, als seine harten Finger ohne Vorwarnung unter den Saum ihrer grauen Hotpants griffen. Er stieß zwei Finger tief in ihre klebrige, ungeschützte Nässe.

„Verdammt, die Alte läuft ja schon aus!“, schrie die Kanone heiser in den Raum. Er zerrte mit der freien Hand seinen eigenen Gürtel auf, die Hose rutschte ihm bis zu den Knien. Mit einem heftigen Ruck drehte er Marie um, drückte ihren Oberkörper flach auf den Tresen, sodass ihr bauchfreies Top sich hochschob und ihre nackte Taille freigab. Ihre nackten Pobacken blitzten unter dem Denim hervor. Er packte seinen harten Schwanz, setzte an ihrer nassen Spalte an und rammte sich mit einer brachialen Stoßbewegung von hinten in sie hinein.

Marie schrie gellend auf – ein Laut aus purem, schmerzhaftem Verlangen. Ihre Fingernägel krallten sich in das raue Holz des Tresens, während das Leder ihrer Hotpants brutal gegen ihre empfindliche Haut rieb. Die Kanone nahm keine Rücksicht, er hämmerte in sie hinein, dass die Gläser im Regal klirrten.

Jetzt gab es auch für Bernd kein Halten mehr. Der bullige Tätowierte schoss vom Sofa hoch, seine Tattoos spannten sich auf den wuchtigen Muskeln. Er trat von hinten an die Kanone heran, den Blick starr auf Maries wehrlosen, bebenden Körper gerichtet, während er sich im Gehen bereits die Hose vom mächtigen Hintern riss.

„Mach Platz, Junge, ich will auch ein Stück von der Torte!“, brüllte Bernd. Er drängte sich dicht an die Kanone heran, packte Marie mit seinen fleischigen Händen an den Haaren und zwang ihren Kopf herum. Sein riesiger, pulsierender Schwanz war direkt vor ihrem Gesicht. „Schluck, Schlampe!“, befehligte er, und Marie, vollkommen berauscht von der Doppelbelastung und dem ungeschützten Schwanz in ihrem Becken, öffnete gierig den Mund, um Bernds mächtiges Glied bis zum Anschlag aufzunehmen.

In der schummrigen Laube gab es kein Halten mehr – das dumpfe Klatschen von Fleisch auf Fleisch, Maries ersticktes Stöhnen und das gierige Saugen von Laura bildeten eine ohrenbetäubende Kulisse in der drückenden Hitze des Nachmittags.

Klaus’ Schwanz war noch nass von Lauras Speichel, als sie langsam die Knie streckte und sich aufrichtete. Sie wischte sich mit dem Handrücken flüchtig über die Lippen, ohne den Blick von ihm abzuwenden. Das dumpfe Rammeln vom Tresen vibrierte durch die dünnen Holzwände der Laube; das raue Keuchen der Kanone vermischte sich mit Bernds tiefem, gierigem Atmen, während Marie unter der doppelten Last völlig die Fassung verlor.

Laura legte den Kopf schief, die Haare fielen ihr zerzaust in den Nacken. „Schau dir an, was sie mit Marie machen, Daddy“, raunte sie, und ein schmutziges, hungriges Blitzen lag in ihren Augen. Sie tat einen Schritt auf ihn zu, sodass ihr bauchfreies Top fast seine Brust berührte. „Darf ich auch?“

Klaus’ Antwort war ein raues Knurren. Er packte sie nicht hier, wo sie standen. Stattdessen griff er nach ihrem Handgelenk, zog sie mit sich und ging rüber zur durchgesessenen Ledercouch. Er warf sich schwerfällig auf die abgewetzten Polster, breitete die Beine weit aus und klatschte mit der flachen Hand auf seine behaarten Oberschenkel.

„Setz dich drauf“, befehligte er, die Stimme heiser vor Geilheit.

Laura zögerte keine Sekunde. Sie stieg über seine Knie, schob die knappen Schnüre ihres dunkelblauen Bikinis beiseite und senkte ihr Becken langsam. Als Klaus’ heißer, dicker Schaft ohne jede Reibung in ihre völlig nasse Pussy glitt, stieß sie einen langen, zitternden Seufzer aus. Sie stützte die Hände auf seine Schultern und begann sofort, sich rhythmisch zu heben und zu senken, das Gesicht dicht an seinem.

Klaus genoss den engen, feuchten Griff für ein paar heftige Stöße, dann wandte er den Kopf in Richtung Tresen. Bernd hatte Marie mittlerweile komplett im Griff, seine mächtigen, tätowierten Arme hielten sie unbarmherzig fest.

„Kanone!“, rief Klaus mit einer Stimme, die keinen Widerspruch duldete. „Komm rüber hier!“

Die Kanone hielt mitten in der Bewegung inne, zog sich mit einem schmatzenden Geräusch aus Maries feuchtem Schoß zurück und drehte sich um, den harten Schwanz schlaffrei in der Hand.

„Überlass Bernd mal die Kleine“, raunte Klaus und packte Laura fester an den Hüften, um ihren Rhythmus zu diktieren. „Kümmer dich lieber um das Mäuschen hier.“

Die Kanone trat mit schnellen, gierigen Schritten an die Couch heran. Seine Augen leuchteten vor purer Vorfreude, als er sah, wie Laura auf Klaus ritt, die Taille nackt und schweißnass, das Bikinioberteil kurz vor dem Zerreißen. Er trat hinter die Rückenlehne des Sofas, beugte sich tief vor und packte Lauras Haare, um ihren Kopf nach hinten zu ziehen. Seine Augen fixierten ihre pralle, ungeschützte Kehrseite, die sich bei jedem Stoß von Klaus auf den Polstern hob.

Die Kanone schaute Klaus direkt in die Augen, ein dreckiges Grinsen auf den Lippen. „Ja, in den Arsch“, stieß er heiser aus, während er seinen eigenen harten Schwanz direkt an Lauras engem, dunklem Ring ansetzte. „Die kann das ab.“

Laura dachte nicht an Schmerz. Das Wort existierte nicht in dieser engen, nach Schweiß und billigem Tabak riechenden Laube. Jeder Muskel in ihrem Körper spannte sich vor ungeduldiger Erwartung, während sie auf Klaus’ Oberschenkeln ritt und spürte, wie sein dicker Schaft sie von innen komplett ausfüllte. Die Hitze, die von Klaus’ Brust abstrahlte, vermischte sich mit dem Atem der Kanone in ihrem Nacken. Sie konnte das nicht nur ab – sie gierte nach dieser doppelten Füllung, wollte bis zum Rand gestopft werden.

Hinter ihr hielt die Kanone kurz inne. Seine Hände, die eben noch grob nach ihren Haaren gegriffen hatten, wurden unerwartet behutsam. Er strich über die nackte, schweißnasse Taille, spürte das feine Zittern ihrer Haut. Er hatte noch nie eine so junge, makellose und verdammt hübsche Frau vor sich gehabt. Seine Kumpels im Dorf waren stumpfes Rammeln gewohnt, aber das hier – Lauras perfekte Kurven in dem dunkelblauen Bikini – ließ ihn fast ehrfürchtig werden. Er setzte die pralle, pulsierende Eichel ganz vorsichtig an den engen, dunklen Ring ihrer Rosette an, bedacht darauf, sie nicht sofort zu zerreißen.

Als Laura das heiße, stumpfe Leder seiner Spitze an ihrem Allerwertesten spürte, durchfuhr sie ein heftiges, elektrisierendes Kribbeln, das ihr den Atem raubte. Diese Vorsicht machte sie wahnsinnig. Sie wollte keine Zärtlichkeit, sie wollte die totale Übernahme.

Ungeduldig warf sie den Kopf nach hinten, drehte sich so weit es ging zu ihm um und fixierte seine glühenden Augen. „Mach schon!“, forderte sie mit rauer, fast befehlender Stimme.

Das war das Signal. Die Kanone vergaß jede Zurückhaltung. Er packte ihre Hüften mit neuer, roher Gewalt, drückte seinen harten Schwanz mit einem tiefen Keuchen Zentimeter für Zentimeter in ihren engen Darm, während Klaus sie von vorne tiefer auf sich zog. Laura stöhnte gellend auf, vollkommen blockiert, von beiden Seiten brutal versiegelt.

Am Tresen gab es derweil kein Halten mehr. Bernd nahm Marie im harten, unbarmherzigen Takt, seine tätowierten Muskeln arbeiteten rhythmisch, während das Holz unter ihnen bedrohlich knarrte. Maries graue Hotpants waren längst heruntergezerrt, der raue Denim scheuerte an ihren Knöcheln. Bernd schaute mit schmalen, gierigen Augen rüber zu der Couch, wo Laura gerade von zwei Männern gleichzeitig genommen wurde. In seinem Schädel hämmerte nur ein Gedanke: Wenn die eine Schlampe so tabulos war, dann stand die andere ihr in nichts nach.

Ohne den Rhythmus seiner Stöße in Maries nasser Pussy zu unterbrechen, sammelte Bernd einen dicken Schwall Spucke im Mund und spuckte treffsicher direkt auf ihre bebende, freiliegende Rosette. Noch bevor Marie den Kopf wenden konnte, rammte er ihr einen fetten Finger ohne Vorwarnung tief in den Hintern.

Marie keuchte scharf auf, die Fingernägel bohrten sich tief in die Kante des Tresens. Aber da war keine Gegenwehr. Das Gift von Lauras Erzählungen und die blanke Geilheit dieses Nachmittags hatten sie längst gefügig gemacht. Sie verstand sofort, was der bullige Tätowierte von ihr wollte.

Mit einer fließenden Bewegung legte sie sich flach mit dem Oberkörper auf das Holz, gab den Widerstand komplett auf und griff mit beiden Händen nach hinten. Sie packte ihre eigenen Pobacken und spreizte sie mit aller Kraft auseinander, um Bernd den maximalen Zugang zu präsentieren. Ihr enger, nasser Ring lag völlig ungeschützt und einladend im fahlen Licht der Laube, bereit für den nächsten Schritt zur totalen Zerstörung.

Bernd fackelte nicht lange. Mit einem nassen, schmatzenden Geräusch zog er seinen mächtigen Schwanz aus Maries Pussy. Der heiße Schaft glänzte im schummrigen Licht der Laube, dick benetzt von ihrem eigenen Saft. Ohne einen Moment des Zögerns, ohne jede Rücksicht auf die Enge ihres Fleisches, setzte der bullige Tätowierte die Eichel direkt an ihrer feuchten, weit gespreizten Rosette an. Er stützte sich mit seinem vollen Gewicht ab und drängte sich mit einem einzigen, brachialen Stoß tief in sie hinein.

Marie schrie gellend auf. Der Schmerz war eine gleißende Wand, aber er verwandelte sich in Sekundenbruchteilen in die reinste, dunkelste Befriedigung. Keine Tabus, keine Zärtlichkeit. Dieses Gefühl, vollkommen wehrlos zu sein, wie eine billige Ware benutzt und genommen zu werden – genau das war es, wonach sie sich verzehrt hatte, während sie Lauras Erzählungen am Telefon lauschte. Jetzt war sie mittendrin. Sie krallte die Fingernägel so tief in das Holz des Tresens, dass zwei Nägel splitterten, während Bernds riesiges Glied ihre Rosette bis zum Zerreißen dehnte und im harten, rücksichtslosen Takt in sie hineinhämmerte.

Auf der Couch war Laura längst jenseits von Gut und Böse. Das doppelte Rammeln – Klaus von vorne, die Kanone unbarmherzig von hinten – trieb sie an den Rand des Wahnsinns. Sie stöhnte so ohrenbetäubend laut, warf den Kopf wild von einer Seite zur anderen, dass ihre Stimme durch die dünnen Ritzen der hölzernen Gartenlaube nach draußen in die Nachmittagshitze schnitt.

Klaus’ Augen verengten sich blitzartig. Panik mischte sich unter seine Geilheit. Wenn jetzt jemand am Gartentor vorbeiging, war die Sache gelaufen.

„Halt dein Maul, Mäuschen“, knurrte er heiser.

Mit einer schnellen, wuchtigen Bewegung fuhr seine große, schwielige Hand an ihren Hals. Er packte sie direkt an der Kehle und drückte unbarmherzig zu. Lauras Kopf wurde nach hinten gepresst, der Luftstrom brach schlagartig ab. Ihr lautes Stöhnen erstarb im Kehlkopf, verwandelte sich in ein ersticktes, hilfloses Röcheln, während ihre Augen weit nach oben rollten.

Doch der Entzug des Sauerstoffs und der brutale Griff an ihrem Hals wirkten wie ein Brandbeschleuniger auf ihren überladenen Körper. Die sensorische Überlastung explodierte in ihrem Unterleib. Laura wurde von einem heftigen, unkontrollierbaren Orgasmus gepackt. Ihr gesamter Körper versteifte sich, die Muskeln in ihrer Pussy und in ihrem Darm zogen sich in mörderischen, wellenartigen Krämpfen zusammen.

Sowohl Klaus als auch die Kanone spürten diese brachiale, enge Gewalt an ihren Schwänzen. Lauras Fleisch klammerte sich fest wie ein Schraubstock, saugte und pulsierte mit einer solchen Intensität, dass beide Männer die Zähne zusammenbeißen mussten, um nicht sofort auf den abgewetzten Polstern zu kapitulieren.

Das Zucken in Lauras Körper ließ langsam nach, doch die Enge ihres Fleisches hielt die beiden Männer immer noch gefangen. Die Kanone konnte sich nicht mehr beherrschen. Der brutale, nimmermüde Griff von Lauras Muskeln trieb ihn über die Kante. Er stieß ein tiefes, ungläubiges Stöhnen aus, preste sein Becken ein letztes Mal mit aller Kraft gegen ihre nackten Pobacken und entlud sich in heftigen, heißen Schüben tief in ihrer Rosette. Er spritzte sie komplett voll, bis das Gefühl der inneren Dehnung für Laura fast überwältigend wurde.

Erst als das letzte Pulsieren vorbei war, lockerte Klaus seinen Griff. Er nahm die schwere, schwielige Hand von ihrem Hals. Laura sackte augenblicklich in sich zusammen, atmete gierig und tief die dicke, rauchige Luft der Laube ein. Ein roter Abdruck seiner Finger zeichnete sich deutlich auf ihrer zarten Haut ab. Sie war völlig fertig, die Glieder schwer wie Blei.

Die Kanone trat einen Schritt zurück und zog seinen Schwanz mit einem nassen Geräusch aus ihr heraus. Er stand schwer atmend hinter der Couch, den Blick starr nach unten gerichtet. Seine Augen weiteten sich, als er auf ihre geweitete, offene Rosette starrte, aus der nun langsam und unaufhaltsam sein weißes, dickflüssiges Sperma herauszulaufen begann und über ihre Haut rann.

Laura drehte den Kopf langsam zur Seite. Sie war schwach, aber in ihren Augen lag kein Funken Reue. Sie sah Klaus direkt in die Augen, ein mattes, aber unendlich dankbares Lächeln auf den Lippen. Sie genoss die Spuren der Zerstörung auf ihrem Körper.

Dann wandte sie den Blick kurz rüber zum Tresen, wo Marie immer noch unter Bernds harten Stößen wimmerte, die Pobacken weit gespreizt. Laura schluckte mühsam, legte die Lippen ganz nah an Klaus’ Ohr und hauchte ihm mit rauer, erschöpfter Stimme entgegen: „Marie will auch zwei gleichzeitig, Daddy…“

Klaus’ Blick veränderte sich augenblicklich. Das matte Funkeln in Lauras Augen und der Anblick von Maries unersättlicher Gier drüben am Tisch ließen die Müdigkeit aus seinen Knochen schwinden. Sein Schwanz, der sich eben noch in Lauras Pussy entspannt hatte, wurde auf der Stelle wieder steinhart.

Er wusste genau, was er jetzt zu tun hatte. Er schob Laura sanft aber bestimmt von seinen Oberschenkeln herunter, stand von der Couch auf und zog sich die Hose ganz aus. Er warf der Kanone einen kurzen, vielsagenden Blick zu.

„Komm mit, Junge“, brummte Klaus, während er mit schweren Schritten auf den Tresen zuging, wo Bernd Marie gerade den Rest gab. „Wir zeigen ihrer Freundin mal, wie das hier läuft.“

Klaus packte Bernd grob an der massiven, tätowierten Schulter. „Bring sie rüber“, knurrte er und nickte in Richtung der Couch.

Bernd fackelte nicht lange. Er packte Marie unter den Achseln, hob sie fast mühelos vom Tresen und zerrte sie mit sich, während ihre grauen Hotpants endgültig an den Knöcheln hingen. Marie atmete flach, ihre Haut war glühend heiß, und die Vorfreude auf das, was Laura ihr ins Ohr geraunt hatte, ließ ihren Blick wild und ungeduldig werden.

Klaus warf sich zurück auf die abgewetzten Polster der Couch. Seine Beine waren weit gespreizt, sein Schwanz stand wieder steif und fordernd in der schwülen Luft der Laube. Bernd stieß Marie vorwärts, sodass sie mit dem Rücken zu Klaus auf seinen Oberschenkeln landete.

Klaus wartete nicht. Er packte ihre schmalen Hüften, hob sie leicht an und senkte sie mit einem harten Ruck nach unten. Sein dicker, heißer Schaft bohrte sich ohne Umschweife tief in ihren Arsch. Marie stieß einen gellenden Schrei aus, der Kopf flog ihr in den Nacken, direkt gegen Klaus’ breite Brust. Der massive Druck in ihrem Darm war gewaltig, fast schmerzhaft, aber das Gefühl der totalen Ausfüllung jagte eine heftige Hitzewelle durch ihren Körper.

Noch während sie den ersten Schock verarbeitete, trat Bernd vor sie. Seine mächtigen Muskeln spannten sich, als er sich zwischen ihre gespreizten Knie drängte. Er nahm seinen harten Schwanz in die Hand, setzte die Eichel direkt an ihrer klatschnassen Pussy an und fixierte sie. Marie legte den Kopf schief, ihre Augen weit, der Blick voller Erwartung und ungezähmter Gier, als sie sah, wie er sich bereit machte.

Mit einem tiefen Keuchen stieß Bernd sich nach vorn und drang mit voller Wucht in sie ein.

„Oh Gott, ist das geil…“, stöhnte Marie heiser, während ihr Mund weit offen stand. Sie war von beiden Seiten belagert, blockiert, vollkommen eingenommen von den beiden schweren Männerkörpern.

In diesem Moment kroch Laura auf allen vieren über das Linoleum heran. Sie war erschöpft, aber der Anblick ihrer völlig überladenen Freundin weckte neue Lebensgeister in ihr. Sie richtete sich auf, kniete sich direkt neben Maries Schenkel und machte sich über ihre Titten her. Das weiße, bauchfreie Top von Marie war längst verrutscht. Laura packte die prallen Brüste mit beiden Händen, knetete sie wild und saugte gierig an den harten, erregten Nippeln, was Marie nur noch lauter aufstöhnen ließ.

Klaus und Bernd verloren keine Zeit mehr. Sie packten Marie jeweils an den Hüften und an den Schultern und begannen, unbarmherzig zu ficken. Es dauerte nur wenige Sekunden, bis die beiden eingespielten Kumpels einen gemeinsamen, mörderischen Rhythmus fanden. Das synchrone Klatschen von Fleisch auf Fleisch hallte durch die stickige Laube, während Marie unter der doppelten Belastung heftig hin und her geworfen wurde, vollkommen berauscht von der absoluten Skrupellosigkeit dieses Nachmittags.

Die Luft unter dem Wellblechdach der Laube hatte die Konsistenz von flüssigem Blei angenommen. Jedes Mal, wenn Bernd sein volles Gewicht nach vorne warf, quiekten die alten Spiralfedern der Couch in einem hässlichen, gehetzten Rhythmus.

Die Kanone hielt es nicht mehr aus. Das rhythmische Klatschen von Fleisch auf Fleisch, das dumpfe Stöhnen von Marie und der süßliche, schwere Geruch von frischem Saft, der in der Hitze verdampfte, trieben seinen Puls in den roten Bereich. Sein Schwanz stand steif und nass in der schummrigen Luft. Er blickte auf Laura hinab, die halb auf den Knien neben der Couch verharre, die Finger immer noch in Maries Haut verkrallt.

Mit einem tiefen, heiseren Knurren machte er einen Ausfallschritt nach vorn. Seine große, vom Schrauben raue Hand schoss vor und packte Laura brutal von vorne am Hals. Seine Finger schlossen sich eng um ihre Kehle, drückten unbarmherzig zu und rissen sie mit roher Gewalt nach hinten. Laura verlor den Halt, ihre Wirbelsäule knallte unsanft gegen die durchgesessene Rückenlehne der Couch.

„Du guckst nicht nur zu, Mäuschen“, presste die Kanone durch die Zähne.

Er drückte sie mit vollem Körpergewicht in die speckigen Polster, sodass sie sich kaum mehr rühren konnte. Ihre Augen rissen weit auf, die Pupillen winzig vor Schock und Geilheit, während ihr Mund hilflos offen stand und sie vergeblich versuchte, unter dem mörderischen Druck seiner Hand Luft zu holen. Ein scharfes, ersticktes Keuchen war alles, was aus ihrer Kehle drang. Noch während sie nach Atem rang, rammte die Kanone seine andere Hand unbarmherzig zwischen ihre Schenkel. Er fackelte nicht lange, suchte keine Sanftheit – seine Finger stießen heftig und tief in ihre bereits völlig aufgewühlte, nasse Pussy, trieben im brutalen, schnellen Takt in sie hinein und verpassten ihr eine Abreibung, die ihr das Blut in den Ohren rauschen ließ.

Direkt neben ihr ging die Welt unter.

Klaus und Bernd kannten keine Gnade mehr. Marie hing wie eine lebendige Puppe zwischen den beiden schweren Männern. Klaus hielt ihre Hüften im eisernen Griff, rammte sich unaufhörlich von hinten in ihren gedehnten Darm, während Bernd von vorne keine Gefangenen machte. Seine tätowierten Muskeln waren schweißüberströmt, das bauchfreie Top von Marie war längst überflüssig und klebte staubig an ihrer Brust.

Der Takt war so brachial, die Erschütterungen so heftig, dass Maries Kopf unkontrolliert hin und her geworfen wurde. Ihre Finger hatten keinen Halt mehr gefunden; ihre Arme hingen schlaff herab. Das dumpfe Pochen in ihrem Unterleib war zu einem einzigen, betäubenden Schmerz aufgelaufen, der sie vollkommen wehrlos machte. Das grelle Licht, das durch die Ritzen der Jalousien schnitt, begann vor ihren Augen zu flimmern. Die Umrisse von Bernds Gesicht verschwammen zu grauen Flecken. Ihr wurde schwarz vor den Augen, die Sinne verabschiedeten sich langsam im Rausch der absoluten, rücksichtslosen Übernahme, während ihr Körper einfach weiter im harten Takt der beiden Männer erzitterte.

Bernds mächtige Tätowierungen spannten sich ein letztes Mal an, als sein ganzer Körper in eine starre, unbarmherzige Schwingung geriet. Seine Schenkel klatschten mit einem brutalen, nassen Sound gegen Maries nasses Fleisch. Er stieß ein tiefes, tierisches Brüllen aus, das gegen die Holzwände der Laube hämmerte, und feuerte seine gesamte, heiße Ladung in mörderischen Schüben tief in ihre Pussy.

Dieses massive Einströmen war der letzte Funke, der Maries überladene Nerven komplett zersprengte. Ihr eigener Orgasmus traf sie mit der Wucht einer Lawine. Ihr Körper verkrampfte sich so heftig, dass ihre Zehen sich krümmten, während ihre Muskeln Bernds Schwanz in mörderischen, unkontrollierbaren Wellen regelrecht einsaugten. Es war zu viel. Die totale Reizüberflutung löschte die letzten Reste ihres Bewusstseins. Mit einem matten, ersterbenden Seufzer verließen sie alle Kräfte und sie sackte völlig krampfartig und kraftlos in den Armen der Männer zusammen.

„Weg da, Platz machen!“, knurrte Klaus, dessen Atem schwer und rasselnd ging. Er spürte, wie Maries schlaffer Körper von seinen Oberschenkeln zu gleiten drohte, während sein eigener harter Schwanz mit einem feuchten Geräusch aus ihrem Hintern flutschte.

Die Kanone reagierte sofort. Mit einem groben Ruck zerrte er Laura an den Haaren und an der nackten Taille von der Couch herunter, sodass der Platz frei wurde. Klaus packte Marie zusammen mit Bernd, hob die völlig fertige, halb bewusstlose Frau hoch und legte sie wie eine lebendige Puppe der Länge nach auf die abgewetzten Polster der Couch. Ihr Top und die grauen Hotpants hingen fetzenartig an ihren Gliedern, während aus ihrer Muschi langsam die Spuren von Bernd auf das dunkle Kunstleder sickerten.

Laura kam auf dem staubigen Linoleum zum Stehen, doch die Kanone dachte gar nicht daran, lockerzulassen. Er drückte sie von hinten gegen die Kante der Werkbank, seine raue Hand umklammerte immer noch unbarmherzig ihren Hals, während er seine Finger mit unverminderter Härte und Schnelligkeit tief in ihre klatschnasse, pulsierende Pussy rammte. Er fingerte sie im brutal schnellen Takt weiter, trieb ihren Puls sofort wieder nach oben. Laura warf den Kopf nach hinten, der Mund stand ihr offen, während ihre Augen starr auf Klaus gerichtet waren, der nun direkt vor ihr stand.

Klaus trat einen Schritt vor. Sein schwerer, pulsierender Schwanz stand steif und nass in der schwülen Luft, glänzend von Maries Säften. Er sah auf Laura hinab, die unter den harten Fingern der Kanone zappelte.

„Du bist noch nicht fertig, Mäuschen“, brummte er heiser.

Er packte sie am Hinterkopf und drückte ihr Gesicht unmissverständlich nach vorne, direkt gegen seine pralle Eichel. Laura zögerte keine Sekunde. Getrieben von dem heftigen Prickeln zwischen ihren Beinen und dem brutalen Griff an ihrer Kehle, öffnete sie gierig den Mund und nahm Klaus’ dicken Schaft bis zum Anschlag auf. Während die Kanone sie von hinten erbarmungslos fingerte, begann sie, Klaus im harten Rhythmus zu blasen, das schmutzige Grinsen in ihren Augen längst durch den puren, gierigen Überlebensinstinkt dieses Nachmittags ersetzt.

Klaus’ Körper spannte sich an, seine Oberschenkelmuskeln traten unter der behaarten Haut deutlich hervor. Er packte Lauras Hinterkopf mit beiden Händen fester, stieß ein tiefes, guttales Knurren aus und feuerte seine Ladung ab. Das Sperma schoss in heftigen, heißen Schüben tief in ihren Rachen. Es war so viel und kam mit einer solchen Wucht, dass Laura mit dem Schlucken überhaupt nicht hinterherkam; ein dicker Schwall des weißen Safts drückte sich an ihren Mundwinkeln vorbei und rann ihr über das Kinn und das bauchfreie Ripp-Top.

Gleichzeitig verpasste die Kanone ihr mit den Fingern den Rest. Er steigerte das Tempo in ihrer klatschnassen Pussy ins Unermessliche. Die Kombination aus dem rücksichtslosen Orgasmus in ihrem Mund und dem brutalen Hämmern an ihrem Kitzler war zu viel: Laura explodierte unter den Händen der Männer in einem weiteren, heftig zuckenden Orgasmus, der ihre Beine zittern ließ, bis sie endgültig den Halt verlor.

Als die Bewegung im Raum endlich verstummte, sackte die Hitze wie eine bleierne Decke auf die fünf Körper. Keuchend und völlig am Ende ihrer Kräfte ließen sich alle Männer und Frauen auf und neben der abgewetzten Couch nieder. Das dumpfe Keuchen aller Beteiligten füllte die Stille der kleinen Gartenlaube.

Nach einigen Minuten regte sich Marie wieder. Sie schlug blinzelnd die Augen auf, stöhnte leise und setzte sich langsam auf, während sie sich den klebrigen Schweiß von der Stirn wischte. Der Schleier vor ihren Augen verflog, und als sie an sich herabsah und dann zu Laura blickte, breitete sich ein mattes, aber unendlich sattes Grinsen auf ihrem Gesicht aus. Beide Mädels sahen absolut durchgefickt aus – die Haare wild zerzaust, die knappen Klamotten voller Flecken und zerrissen, die Haut übersät mit roten Abdrücken. Aber in ihren Augen lag das pure, ungezähmte Glück. Sie hatten genau das bekommen, worauf sie so hungrig gewesen waren.

Es dauerte eine ganze Weile, bis die Lebensgeister vollständig zurückkehrten. Schweigend, aber mit einem vertrauten Einverständnis, sammelten Laura und Marie ihre verstreuten Sachen vom staubigen Linoleumboden auf. Marie zog ihre klammen, grauen Hotpants wieder hoch, die jetzt ohne Unterwäsche direkt auf ihrer strapazierten Haut rieben, während Laura sich den dunkelblauen Bikini richtete.

Sie traten an die Laubentür, wo draußen die Nachmittagssonne immer noch erbarmungslos brannte. Laura drehte sich noch einmal um, strich sich eine Strähne aus dem feuchten Gesicht und sah die drei Männer an, die erschöpft auf dem Sofa saßen.

„Danke für den geilen Tag, Jungs“, sagte sie mit rauer, belegter Stimme. Marie nickte zustimmend, ein erschöpftes, aber glückliches Lächeln auf den Lippen.

Ohne auf eine Antwort zu warten, drehten sich die beiden Frauen um und machten sich mit wackeligen, müden Schritten auf den Weg über den Plattenweg, zurück zu Lauras Wohnung, um die Spuren dieses exzessiven Nachmittags gemeinsam abzuwaschen.

In der Gartenlaube saßen die drei Männer noch einige Minuten schweigend da, während der schwere Dunst aus Sex, Schweiß und Tabak langsam durch die offene Tür abzog.

Bernd starrte auf seine tätowierten Unterarme, nahm einen tiefen Schluck aus seiner Bierflasche und sah dann rüber zu Klaus. „Sag mal, Klaus… was zum Teufel war das bitte gerade?“, fragte er, die Stimme noch immer rau. „Die beiden tauchen hier einfach halbnackt auf und benehmen sich wie die letzten…“

„Ja, Mann“, fiel die Kanone ihm ins Wort, während er seine Schiebermütze vom Boden aufhob und sich den Schweiß von der Stirn wischte. „Woher kennst du die überhaupt? Und was war das mit 'letztem Mal bei ihr zu Hause'?“

Klaus wischte sich mit einem öligen Lappen den Bauch ab, lehnte sich tief in die Polster der Couch zurück und gab ein tiefes, sattes Lachen von sich. Er dachte gar nicht daran, den beiden die ganze Geschichte aufzutischen.

„Jungs“, sagte Klaus, sah die beiden nacheinander an und grinste dreckig. „Fragt nicht so viel. Haltet einfach den Mund, nehmt es so hin und genießt verdammt noch mal, was gerade passiert ist. Sowas kriegt ihr hier im Dorf so schnell nicht wieder.“

Bernd und die Kanone sahen sich an, schüttelten grinsend den Kopf und stießen ihre Bierflaschen an. Klaus hatte recht – manche Geschenke hinterfragte man nicht.

Unterdessen legten Laura und Marie auf dem Rückweg ein mörderisches Tempo vor. Die Nachmittagssonne brannte erbarmungslos auf ihren nackten Schultern, aber das war ihnen völlig egal. Viel schlimmer war die Paranoia, in diesem Zustand irgendeinem Nachbarn in die Arme zu laufen.

Maries graue Hotpants hingen tiefer als gewöhnlich, der Denim-Stoff war an einigen Stellen dunkel verfärbt und rieb bei jedem schnellen Schritt unangenehm auf ihrer strapazierten, nackten Haut. Lauras dunkelblaues Bikinioberteil war völlig verrutscht, und die Spuren von Klaus’ und Kanones Händen zeichneten sich bereits als leichte Rötungen an ihren Hälsen und Hüften ab. Sie hielten die Köpfe gesenkt, bogen im fast schon synchronen Laufschritt um die Ecken und atmeten erst auf, als Lauras Haustür hinter ihnen ins Schloss fiel.

Kaum hatten sie die Stufen zu Lauras Wohnung hinter sich gebracht und die Wohnungstür von innen verriegelt, brach das Eis.

Marie sackte gegen die Wand des Flurs, hielt sich den Bauch und fing an zu gackern. Laura prustete los, warf ihre Autoschlüssel auf die Kommode und stimmte in das hysterische, erleichterte Gekichere ein. Das Adrenalin der letzten Stunde entlud sich in einem Schwall aus purem Amüsement.

„Oh mein Gott, Marie!“, schrie Laura lachend und hielt sich das Gesicht. „Hast du gesehen, wie die beiden Kumpels geguckt haben, als wir reingekommen sind? Die Kanone hätte fast sein Bier verschluckt!“

„Klar hab ich das gesehen!“, kreischte Marie vor Lachen und zog sich theatralisch das zerrissene, weiße Top über den Kopf. Sie warf es in die Ecke des Flurs. „Aber ohne Witz, Laura… Gott, war das geil. Bernd… dieser tätowierte Riese, der hat mich einfach hochgehoben wie eine Puppe. Ich dachte kurz, mein Kreislauf verabschiedet sich, als die beiden gleichzeitig losgelegt haben.“

„Ich hab’s gehört“, feixte Laura, zog sich die Bikinischnüre auf und stand ebenfalls nackt im Flur. Sie strich sich durch die völlig zerzausten Haare, in denen noch ein bisschen Stroh aus der Laube hing. „Klaus musste mir den Hals zudrücken, weil ich so laut geschrien habe. Ich dachte echt, die ganze Nachbarschaft steht gleich im Garten.“

Marie schüttelte den Kopf, ihr Blick wanderte an Lauras Körper herunter, an dem man die Spuren des Nachmittags noch deutlich sehen konnte. „Du bist so krank, ehrlich. Aber genau das, was ich gebraucht habe. Mein Gott, ich zittere immer noch.“

„Komm“, sagte Laura, packte Marie an der Hand und zog sie in Richtung Badezimmer. „Wir schwärmen unter der Dusche weiter. Wir müssen erst mal den ganzen Schweiß und die Jungs von uns runterkriegen, bevor das hier alles verklebt.“

Im Badezimmer drehte Laura das Wasser voll auf, und der Raum füllte sich schnell mit warmem, dichtem Dampf, während das Gekichere und die schmutzigen Details des Nachmittags munter weitergingen.

Der heiße Wasserdampf füllte das kleine Badezimmer in Sekundenschnelle und legte sich wie ein schützender Schleier über die Spiegel. Als Laura und Marie gemeinsam unter den breiten Duschkopf traten, prasselte das warme Wasser auf ihre erhitzte Haut und spülte den ersten Staub des Nachmittags fort.

Marie lehnte den Kopf an die nassen Fliesen, schloss die Augen und stieß einen tiefen Seufzer aus, als das Wasser über ihre Brust und die strapazierten Schenkel floss. „Oh Gott, das tut so gut...“, murmelte sie, während das Kichern langsam einer wohligen, tiefen Erschöpfung wich.

Laura nahm das Stück Seife, rieb es zwischen ihren Händen, bis ein dicker, duftender Schaum entstand, und trat dicht an Marie heran. „Und?“, fragte sie mit einem leisen, wissenden Grinsen. „War es genau so, wie du es dir vorgestellt hast?“

„Es war noch viel kranker“, hauchte Marie und öffnete die Augen. Sie sah zu, wie Laura begann, ihr sanft den Schaum über die Schultern und den Bauch zu streichen. „Als Bernd mich von vorne genommen hat und Klaus mich von hinten ausgefüllt hat... dieses Gefühl, wenn beide Löcher gleichzeitig benutzt werden... Laura, ich dachte wirklich, mein Kopf explodiert. Das war so unbeschreiblich hemmungslos.“

„Ich weiß genau, was du meinst“, flüsterte Laura. Ihre Hände wanderten weiter nach unten, wuschen die Spuren von Bernds Spucke und dem Sperma der Männer zärtlich von Maries Hüften und dem Po ab. „Diese raue Art von denen... Klaus, wie er mich am Hals gepackt hat, und die Kanone, der erst so vorsichtig war und dann völlig die Beherrschung verloren hat. Man hat richtig gespürt, wie gierig die auf unsere jungen Körper waren. Die wollten uns einfach nur besitzen.“

Marie zitterte leicht unter Lauras Berührungen. Die Grobheit der Männer war vorbei, und was jetzt blieb, war die tiefe, vertraute Intimität zwischen den beiden Freundinnen. Marie nahm Laura das Stück Seife ab, um sich zu revanchieren. Ganz vorsichtig strich sie den Schaum über Lauras Hals, strich über die roten Abdrücke von Klaus’ Fingern und küsste die Stelle ganz sanft, fast so, als wollte sie den Druck der rauen Männerhand wegpusten.

Laura legte die Arme um Maries nassen Nacken, zog sie noch enger an sich unter den warmen Wasserstrahl. Ihre Lippen trafen sich – kein gieriger, fordernder Kuss wie in der Laube, sondern ein weicher, zärtlicher Austausch, der voller Erleichterung und tiefer Verbundenheit steckte. Sie schmeckten das warme Wasser und den süßlichen Duft der Seife.

„Wir haben es echt getan“, murmelte Marie an Lauras Lippen, während sie Lauras bauchfreies Top, das noch am Wannenrand lag, endgültig vergaßen. Ihre Hände glitten zärtlich über Lauras nassen Rücken. „Und wir haben sie komplett um den Verstand gebracht.“

„Wir haben uns geholt, was wir wollten“, antwortete Laura leise, gab Marie noch einen sanften Kuss auf die Nasenspitze und genoss das Gefühl, wie das saubere Wasser all die Spuren des exzessiven Nachmittags von ihren Körpern spülte, während sie sich eng aneinandergekuschelt den Schaum vom Körper wuschen.



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