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Verführung im Schrebergarten- Teil 2 (fm:Schlampen, 9513 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jul 08 2026 Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen)
Nach einem intensiven Vierer stürzt sich die junge Laura zusammen mit ihrer eifersüchtigen Freundin Marie in der Gartenlaube des Nachbarn Klaus in ein völlig tabuloses, exzessives Gruppensex-Abenteuer mit drei Männern.

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Die Bettfedern knarrten träge, als sich das Gewicht der vier Körper verschob. Die Hitze im Raum war jetzt eine andere – schwer, klebrig, gesättigt vom Geruch nach Schweiß, Latex und dem süßlichen Aroma des Sonnenöls. Durch die Jalousien schnitten schmale, gleißende Lichtbänder den Staub in der Luft.

Klaus lag auf dem Rücken, den massiven Arm über die Augen gelegt, die Brust hob und senkte sich in einem schweren, rasselnden Rhythmus. Peter saß bereits auf der Bettkante. Er suchte mit den Zehen blind nach seinen Socken, die Knie weit auseinander, den Kopf tief zwischen die Schultern sinken gelassen. Das dumpfe Gefühl der Erschöpfung hatte die Aggressivität aus seinen Gliedern gesaugt.

Laura rührte sich nicht. Sie lag ausgestreckt in der Mitte, die Haut spannte, im Unterleib arbeitete ein dumpfes, wohliges Ziehen. Ein Lächeln lag auf ihren Lippen, kaum sichtbar, eher ein Entspannen der Mundwinkel. Sie war angekommen. Ganz unten, ganz tief, genau dort, wo sie hinwollte.

Sabine beobachtete sie von der Seite. Ihr eigenes Atmen war noch unregelmäßig, die Finger steif von den Krämpfen des Höhepunkts. Sie strich sich eine feuchte Strähne aus der Stirn und sah auf Lauras Bauch, auf dem die Spuren des Nachmittags langsam trockneten. Ein Schauder lief ihr über den Rücken, kein kalter, sondern das Nachbeben einer immensen Befriedigung. Es war perfekt gewesen. Grenzenlos.

„Badezimmer“, grunted Klaus, ohne den Arm von den Augen zu nehmen. Er schälte sich schwerfällig aus den Laken. Seine nackten Fußsohlen klatschten dumpf auf das Parkett, als er in Richtung Flur trottete.

Peter folgte ihm ohne ein Wort, die Unterhose bereits halb hochgezogen, die Kleidung im Arm verklumpt. Die Badezimmertür fiel ins Schloss, gefolgt von dem rauen, metallischen Husten der alten Rohre, als das Wasser angestellt wurde.

Die beiden Frauen blieben zurück. Das Ticken der Küchenuhr drang durch die dünne Wand der Wohnung.

Sabine setzte sich auf, zog die Knie an die Brust und umschlang sie mit den Armen. Sie sah zu der geschlossenen Tür, dann zurück zu Laura. Die Weichheit in ihrem Gesicht wich einer plötzlichen, scharfen Nüchternheit. Die Ekstase war vorbei, jetzt kam die Logistik.

„Laura“, sagte Sabine. Ihre Stimme war leiser als sonst, fast ein Flüstern, aber schneidend klar.

Laura schlug die Augen auf, blinzelte in das grelle Lichtband, das ihr Gesicht streifte. „Mhm?“

„Das eben. Mit Peter.“ Sabine nickte vage in Richtung von Lauras Schoß. Ihre Fingernägel bohrten sich leicht in ihre eigenen Schienbeine. „Du hast gesagt, du verhütest nicht.“

Laura dehnte sich langsam, wie eine Katze, die Muskeln elastisch und satt. „Hab ich.“

„Er war in dir. Komplett.“ Sabines Blick bohrte sich in Lauras Augen, suchte nach Panik, fand aber nur diese träge Zufriedenheit. „Weißt du, was das bedeuten kann? Hier, in Klaus’ Bett?“

Laura zuckte mit einer Schulter, eine winzige Bewegung gegen die Kissen. „Ich weiß.“

Sabine starrte sie einen Moment lang an, die Lippen schmal. Das Bild von Peters Samen, der unwiderruflich sein Ziel suchte, flammte kurz wieder in ihrem Kopf auf – die Erinnerung brachte ihren Puls wieder zum Jagen. Sie atmete tief durch die Nase ein, stützte sich auf die Ellbogen und beugte sich näher zu der Jüngeren hinunter.

„Es wird schon nichts passiert sein“, sagte Sabine, und es klang mehr wie ein Befehl an die Biologie als eine Beruhigung. „Einmal ist keinmal. Die Wahrscheinlichkeit ist gering. Das bleibt hier im Raum, Laura. Verstanden?“

Laura sah sie nur an, das kleine, unergründliche Lächeln kehrte zurück.

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