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Paulas Geschichte (fm:Das Erste Mal, 6461 Wörter)

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Veröffentlicht: Jul 08 2026 Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] Bewertung Geschichte: 0.00 (0 Stimmen)
Wie Paula sich zuerst in den Vater ihrer besten Freundin und dann in ihre beste Freundin verliebte.

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fürchterlich. Denn Daniel saß auf dem Klo und pinkelte. Bzw. es verging ihm gleich.

Ich drehte mich zu Daniel und ‚vergaß‘ mich zu verhüllen. So präsentierte ich mich ihm komplett nackt. „Oh Daniel! Du hier?“ Ich weiß blöde Frage. „Ich wollte mir nur schnell die Zähne putzen.“ Und immer noch ‚vergaß‘ ich mich zu verhüllen. Daniels Augen waren groß geworden und er legte – leider – seine Hände über seinen Schwanz. Er konnte aber nicht verhindern, dass sich sein Schwanz etwas aufrichtete und ich es gesehen habe. Innerlich frohlockte ich.

„Stört es dich, wenn ich mir schnell meine Zähne putze?“, und ich sah ihn mit Rehaugen an.

„Nein, nein. Mach ruhig. Es stört mich nicht.“, aber so Recht wollte ich es ihm nicht glauben. Nicht dass es ihn nicht störte. Ich glaube er genoss, was er sah.

Ich drehte mich also wieder zurück zum Waschbecken und konnte im Spiegel sehen, dass Daniel etwas bedröppelt auf dem Klo hocken blieb. Ich drehte mich also halb wieder um und sagte ihm, „Du kannst ruhig weiter machen.“, und zeigte auf seinen Schwanz.

Daniel pinkelte nun weiter und ich putzte mir die Zähne. Beim Ausspülen meines Mundes beugte ich mich ganz tief übers Waschbecken. Ich wusste, dass Daniel nun einen herrlichen Blick auf meine Muschi hatte. Und er musste sehen, dass meine Muschi schon feucht glänzte und etwas offen war. Ich war bereits mächtig geil geworden. Aber er blieb stoisch auf dem Klo sitzen und machte keine Anstalten die Situation auszunutzen. Innerlich stöhnte ich etwas auf. Warum nimmt er die Einladung nicht an. Männer!

Ich drehte mich also wieder etwas zu ihm und grinste ihn an. „Fertig?“ Daniel nickte. „Dann komm. Ich wasche dir die Hände.“

Nun schaute Daniel komplett verwirrt aus. „Na nun komm schon!“ Daniel stand nun endlich auf, betätigte den Spüler und schloss den Toilettendeckel. Dann trat er neben mich. „Hinter mich bitte.“ Daniel stöhnt nun innerlich auf. Ich sah seine Unentschlossenheit. Sich auf mein Spiel einlassen, oder einfach gehen? Das fragt er sich wohl gerade. Er gab sich einen Ruck und stellte sich hinter mich. Seine Hände streckte er links und rechts an mir vorbei zum Waschbecken. Ich ergriff seine Handgelenke und zog ihn ein Stück weiter nach vorne. Nun berührte er meine Arsch und sein – noch – schlaffer Schwanz berührte meine Arschritze und meine Muschi. Ich begann langsam seine Hände unter dem Wasserhahn zu waschen. Dabei bewegte ich vorsichtig meinen Hintern an seinem Schwanz. Und ich spürte wie Blut in seinen Schwanz gepumpt wird und sich langsam aufrichtete. Dadurch, dass er mit schlaffen Schwanz an mich getreten ist, drückte sein Schwanz nun auf meine Muschi. Und es fühlte sich großartig an. Ich bewegte mein Arsch etwas vor und zurück, damit meine Muschi über seinen Schwanz gleiten konnte. Ich spürte wie der Druck durch Daniels Schwanz gegen meine Muschi immer stärker wurde. Und ich spürte, wie ich immer feuchter wurde. Und ich spürte noch etwas ganz Wesentliches. Etwas was mir richtig gut gefiel.

Daniel bewegte sich nun ebenfalls vor und zurück. Ich konnte mein Stöhnen nun nicht mehr unterdrücken. Es gefiel mir. Ich hielt weiter seine Hände fest und drehte ich meine Kopf zu ihm. „Ich möchte dich in mir spüren. Sei mein Erster.“ Daniel zögerte. Aber ich bewegte weiter meine Muschi auf seinen Schwanz. Und auch Daniel bewegte sich wieder.

Ich drehte meinen Kopf wieder nach vorne. Dann beugte ich mich nach vorne übers Waschbecken. So tief wie es ging. „Hier soll ich dich entjungfern? Im Bad, übern Waschbecken?“, fragte Daniel. Ich weiß, dass ich ihn bereits gewonnen habe und es nur noch um den letzten Funken Verstand ging.

„Es geht nicht um das Wo. Es geht nur darum von Wen.“ Wieder zögerte Daniel kurz. Und dann spürte ich, wie er langsam seinen Schwanz unter mir vorzog und ihn an mein Loch setzte. Und dann spürte ich den Druck und lächelte. Jetzt wird es endlich soweit sein. Endlich würde ich Daniel in mich spüren. Er wird mein Erster sein. Und vielleicht auch mein Letzter. Schon eine ganze Weile stelle ich mir vor, wie es mit Daniel wäre. Wenn er mein Freund, mein Mann wäre. Wenn wir eine Familie gründen würden. Und nun erfolgte der erste Schritt.

Ich spürte, wie sein Schwanz gegen meine Muschi drückte. Ich spürte, wie sich meine Muschi für ihn öffnete.

Ich spürte, wie er langsam in mich eindrang.

Ich spürte, wie sich meine Muschi-Lippen um seine Eichel schlossen.

Ich spürte, wie er sich langsam weiter vorschob. Das war einfach, da ich bereits mega-feucht war.

Ich spürte, wie er meine Jungfräulichkeit erreichte.

Ich spürte, wie er sich langsam wieder zurückzog und mein Becken fester hielt.

Ich lächelte. Denn ich wusste, dass es endlich soweit war.

Und dann spürte ich, wie er mein Becken nach hinten zog und seinen Schwanz in mich rammte.

Ich spürte, wie mein Hymen zerriss und er tief in mich eindrang.

Ich schrie auf. Es tat weh. Aber es war das was ich wollte. Ich wollte ihn spüren und er sollte mein erster sein. Daniel verharrte in mir und gab mir Zeit sich an seinen Schwanz zu gewöhnen. Ich war ihm Dankbar dafür. Als ich soweit war, bewegt ich mich auf ihn. Daniel bewegte sich nun ebenfalls. Er zog seinen Schwanz langsam aus mich heraus und schob ihn mir kraftvoll wieder rein. Dabei hielt er mein Becken fest, dass ich seinen Stößen nicht ausweichen konnte. Und ich wollte es auch nicht. Immer tiefer drang er in mich ein. Immer besser gewöhnte sich meine Muschi an seinen Schwanz. Und ich wurde immer geiler und stöhnte immer lauter. Daniel rammte ein ums andere Mal seinen Schwanz in mich. Ich hielt mich am Waschbecken fest und merkte wie mein Orgasmus immer näher rückte. Und auch bei Daniel schien es langsam soweit zu sein. Seine Stöße wurden immer unstetiger.

Aber dann überrollte mich mein Orgasmus. Ich schrie ihn heraus. Es war der Wahnsinn. Ich war so in meinen Orgasmus gefangen, dass ich nicht mitbekam, wie Daniel ein letztes mal seinen Schwanz tief in mich rammte, in mich verharrte und seinen Samen in mich schoss. Es dauerte bis wir beide zu Atem kamen. Daniel streichelte zärtlich meinen Rücken und meine Seiten. Wir waren total verschwitzt und außer Atem. Es war zu geil gewesen. Und ich mochte, wie er mich berührte. So zärtlich. So liebe voll. Er entzog sich mich dann und setzte sich auf die Toilette. Ich drehte mich um und lehnte mich gegen das Waschbecken. Und ich lächelte ihn an. Er sah mich an. Mit einem Gesichtsausdruck zwischen Geilheit, Panik und Entsetzen. „Ich hätte das nicht tun sollen. Wir hätten das nicht tun sollen. Du bist so jung und ich schon so alt. Ich könnte dein Vater sein. Und wie sollen wir das Vera erzählen?“ Ich lachte und grinste ihn an. „Ich glaube nicht, dass wir das Vera noch erzählen müssen. Wir waren ja alles andere als leise und diskret.“. Nun musste auch Daniel kurz schmunzeln.

„Und was das Alter angeht. Es ist unsere Entscheidung. Und du bist nicht mein Vater.“

Ich merkte, dass es ihn bewegte. Dass er sich Sorgen macht.

Ich ging zu ihm und setzte mich auf seinen Schoß. Und dann küsste ich ihn. Ganz vorsichtig und zärtlich. Zuerst spürte ich, wie er wieder seinen inneren Kampf austrug. Aber dann erwiderte er meinen Kuss. Ich öffnete meine Lippen, streckte meine Zunge raus und drückte gegen seine Lippen. Und dieses Mal dauerte es nicht lange, bis er seine Lippen öffnete und meine Zunge einließ. Und meine Zunge wurde stürmisch von Daniels Zunge begrüßt. Und so entwickelte sich eine stürmische Knutscherei. Auch die Hände von Daniel fingen an sich auf meinem Körper zu bewegen. Er streichelte mich überall. Und es fühlte sich richtig gut an. Daniel ließ keinen Centimeter von meinem Körper aus, den er erreichen konnte. Und ich meine wirklich jeden! Und etwas anderes spürte ich. Es gab wieder Druck auf meine Muschi. Daniels Schwanz hat sich wieder aufgerichtet. Daniel war für eine zweite Runde bereit. Und ich sowieso. Ich erhob mich etwas und ließ mich auf seinen Schwanz nieder. Meine Muschi war noch gut geölt, so dass er direkt bis zum Anschlag in mich eindringen konnte. Daniel kümmerte sich mit seinen Lippen und einer Hand um meine Brüste. Er zwickte, drehte, zog, biss, nuckelte, küsste und was auch immer noch meine Brustwarzen. Er knetete und massierte meine Brüste. Mit der anderen Hand rieb und neckte er meinen Kitzler. Und ich? Ich ritt auf ihn und stöhnte meine Lust laut heraus. Und Daniel hatte dieses Mal deutlich mehr Ausdauer. Ich weiß nicht, wie lange ich auf ihm geritten bin. Es fühlte sich wie eine Ewigkeit an. Aber irgendwann merkte ich, wie er anfing mich ebenfalls zu stoßen. Und dann schob er mir seinen Schwanz extra tief hinein und hielt mich an meinen Hüften in dieser Position. Und ich merkte, wie er seinen Samen in mich schoss. Ich war glücklich.

Wir verharrten in dieser Position und versuchten wieder zu Atem zu kommen.

Plötzlich verdunkelte sich Daniels Miene.

„Was hast du Daniel?“, fragte ich ihn und küsste ihn zärtlich.

„Wir haben nicht verhütet!“, stellte er fest.

Ich musste kurz lachen. „Das fällt dir spät ein. Aber sein unbesorgt. Ich nehme die Pille. Wir wollen ja keinen Unfall zu diesem Zeitpunkt. Oder?“ Und wieder küsste ich ihn. Daniel erwiderte nichts dazu. Das verwirrte mich kurz. Könnte er sich vorstellen mich jetzt schon zu schwängern? Ich fragte nicht nach, da ich die Stimmung nicht kaputt machen wollte. Wobei dir Frage natürlich ist, wie viel Stimmung auf dem Klo sitzend aufkommen kann. Nach einer Weile drückte mich Daniel etwas nach hinten und musterte mich und sich.

„Ich glaube wir sollten duschen, bevor wir wieder ins Bett gehen.“

Ich schaute uns auch an, grinste und nickte ihm zu. Ich stand auf und ließ seinen schlappen Schwanz aus meiner Muschi. Da wir uns nicht viel bewegt hatten, war er noch in mir.

Ich beugte mich vor und küsste ihn noch einmal. Dann ging ich in die Dusche. Ich drehte mich nicht noch einmal um. Aber Daniel ist mir gefolgt, so wie ich es mir erhofft habe. Denn er trat direkt hinter mir in die Dusche.

Die Dusche war schön groß, so dass wir beide bequem Platz hatten. Naja. Vielleicht sogar etwas zu groß. Daniel hatte zum Glück aber anscheinend nicht vor den ganzen Platz auszunutzen. Er blieb dicht bei mir und ich konnte seinen warmen Körper an meinem spüren.

Wir wuschen uns gemeinsam. Und nun kam Daniel wirklich an jeden Centimeter meines Körpers. Er neckte mich noch etwas an meinem Kitzler. Und ich versuchte mich an seinem Schwanz zu revanchieren. Aber da war ganz offensichtlich die Luft aktuell raus. Also beendeten wir die Dusche und trockneten uns gegenseitig ab. Und dann machten wir uns auf den Weg ins Bett. Ich wurde nun doch unsicher. Sollte ich zurück in das Zimmer Vera und meinem Bett gehen, oder sollte ich Daniel in sein Schlafzimmer folgen. Ich wusste nicht, was Daniel nun wollte. Daniel machte es mir aber einfach. Er nahm zärtlich meine Hand. So, dass ich sie jederzeit ohne Kraftanstrengung lösen hätte können. Aber ich wollte diese Verbindung nicht lösen. Und so ‚zog‘ mich Daniel in sein Schlafzimmer. Daniel hob die Bettdecke und ich kroch hinein. Er folgte mir und kuschelte sich an mich. Nach ein paar Liebkosungen schliefen wir bald ein. Wir hatten Schlaf nötig.

Am nächsten Tag wachte ich spät auf. Ich war ziemlich gerädert. War wohl anstrengender als gedacht. Aber ich war glücklich. Auch wenn ich Daniel vermisse.

Ich krabbelte aus dem Bett und erinnerte mich, dass meine Klamotten im Zimmer von Vera waren. Ich bin ja nackt ins Bad gegangen. Also ging ich schnell ins Zimmer von Vera. Vera war auch nicht da. Egal. So muss ich keine Fragen beantworten. Ich zog mich an und ging nach unten. Dort fand ich Daniel und Vera bei den Frühstücksvorbereitungen. Sie unterhielten sich locker. Worüber konnte ich nicht mehr hören, da sie aufhörten als sie mich sahen. Beide sahen mich gespannt an. Und bei lächelten mich an. Daniel schien also die gestrige Nacht nicht zu bereuen. Und Vera scheint mir nicht böse zu sein. Mir viel ein Stern von Herzen.

Ich ging zuerst zu Daniel und versuchte ihm einen Kuss zu geben. Und zu meiner Erleichterung ging er sofort darauf ein und wir küssten uns innig. Danach ging ich zu Vera und küsste sie auf die Wange.

„Entschuldigung für den Lärm heute Nacht.“, hauchte ich ihr ins Ohr. Vera grinste mich nur an.

Wir frühstückten anschließend entspannt. Die Atmosphäre war ziemlich locker. Nach einer Weile stand Daniel auf. „Ich muss mich fertig machen und zur Arbeit.“ Er gab mir einen Kuss und verschwand. Die nächsten Wochen entwickelten sich so, wie ich es erhofft habe. Daniel und ich wuchsen immer mehr zusammen und mittlerweile lieben wir uns. Vera scheint die Beziehung zu gefallen. Sie lächelte uns viel zu.

Nach ein paar Wochen musste Daniel für ein paar Tage auf Dienstreise und ich war mit Vera alleine zu Hause. Mittlerweile nannte ich das Haus von Daniel und Vera mein Zuhause. Ob das schon richtig war, weiß ich nicht.

Wir machten Mädels-Abende daraus. Redeten viel über alles Mögliche. Es war schön. Am dritten Abend, wir waren gerade beim Thema Zukunft, veränderte sich ganz kurz der Gesichtsausdruck von Vera und wie sie mich anschaute. Ganz kurz wurde ihr Gesichtsausdruck sehr traurig und ihre Augen sahen mich verliebt an. Dann hatte Vera sich wieder unter Kontrolle. Aber ich hatte verstanden. „Oh Vera! Oh Vera! Wie konnte ich das übersehen?“, sagt ich zu ihr.

Vera schaute mich verwirrt an. „Was hast du denn übersehen?“

Ich lächelte sie warmherzig an und nahm ihre Hände in meine. „Dein verliebter Blick gerade, deine Traurigkeit und dein Begehren. Es ist der gleiche Blick, mit dem Dein Vater mich mittlerweile anschaut. Außer die Traurigkeit. Du liebst mich und bist traurig, dass ich an deinem Vater vergeben bin.“ „Nein, Nein!“, versuchte Vera abzuwiegeln. „Ich freue mich für euch zwei und bin glücklich, dass ihr zusammengefunden habt.“

Ich ging zu ihr und setzte mich dicht neben Vera. Ich fasste zärtlich ihren Kopf und bewegte meinen langsam auf ihren zu. Und dann berührten sich unsere Lippen. Zärtlich erkundeten wir das neue Gefühl. Und dann merkte ich, wie sich Veras Lippen etwa öffneten und ihre Zunge gegen meine Lippen drückten. Gerne öffnete ich meine Lippen für sie und ließ ihre Zunge in meinen Mund. Gefühlt küssten wir uns eine Ewigkeit. Aber irgendwann trennten sich unser Lippen.

Vera senkte den Kopf. Ihr war anzusehen, dass es ihr schwer viel sich auf ihre Gefühle einzulassen. Ich war ja die Freundin von ihrem Vater. Und so war es auch. Aber war es nicht möglich, dass ich die Freundin von ihrem Vater und von ihr war? Wenn ich ehrlich zu mir war, dann mochte und begehrte ich Vera. So wie auch Daniel. Ich hatte mich nur nie damit auseinandergesetzt, da ich die Zeichen bei Vera nicht wahrgenommen hatte und total auf Daniel fixiert war. Im Nachhinein betrachtet gab es viele Zeichen von Vera. Und könnte es nicht eine Lösung für uns drei geben? „Wir hätten das nicht tun sollen!“, sagte da auch schon Vera. „Doch, es war genau das Richtige! Wir hätten es schon viel früher tun sollen.“, erwiderte ich. „Aber dann wärst du heute nicht mit meinem Vater zusammen.“

„Ich weiß nicht, ob das tatsächlich so wäre.“, grinste ich schüchtern.

Vera machte große Augen und wollte gerade darauf etwas erwidern. Da klingelte das Handy. Daniel rief mich an. Ich zuckte entschuldigend mit den Schultern und ging ans Telefon. Ich sah noch, wie mir Vera entrüstet nachschaute. Ich lächelte nur und ging ins Schlafzimmer. Ich musste mit Daniel über diese Situation reden.

Ich erzählte ihm von Veras traurigen Gesichtsausdruck und den verliebten Blicken. Ich erzählte ihm auch, dass ich Vera geküsst habe. Und auch davon, dass ich, wenn ich ehrlich zu mir bin, Vera genauso liebte wie Daniel. Und das ich Vera auch begehrte, wenn sie mich denn auch wollte.

Wir redeten lange. Daniel war mir nicht böse. Er bot sogar an, unsere Beziehung für Vera zu beenden. Das war aber nicht das, was ich wollte. Ich wollte BEIDE. Das musste Daniel dann erst einmal verdauen und er schwieg lange. Wie ich mir das denn vorstellen würde, fragte er mich. Und ich hatte tatsächlich keinen Plan.

„Gehen wir doch mal davon aus, dass Vera auf diese Konstellation eingehen würde. Wie könnte das dann funktionieren?“ So begannen unsere Überlegungen. Ich freute mich, dass Daniel mit mir zusammen an einer Lösung arbeitete. Letztendlich wäre er der Verlierer, da er nicht mehr exklusiv mit mir zusammen sein konnte. Am Ende unseres Telefonats hatten wir eine Idee, wie es funktionieren könnte, dass ich mal mit ihm und mal mit Vera zusammen sein könnte und trotzdem niemand vernachlässig werden würde. Als wir mit unserem Telefonat fertig waren, war es schon ziemlich spät. Wir hatten einige Stunden telefoniert. Im Haus war schon alles dunkel. Vera ist wohl schon zu Bett gegangen. Ich überlegte mir, was ich nun tun wollte. Eigentlich musste ich nicht wirklich überlegen. Ich wusste, wen ich wollte. Wen ich begehrte. Und wen ich tatsächlich auch liebte. Also bin ich zurück in das Schlafzimmer von Daniel und mir. Ich schränkte das nun so ein, weil ich mir sicher war, dass es bald auch ein Schlafzimmer von Vera und mir geben wird. Ich bin also zurück und entledigte mich meiner Klamotten und ging dann ins Bad. Ich musste innerlich kurz grinsen, denn hier hat es mit Daniel und mir begonnen. Und hier bereitete ich mich für Vera vor. Ich machte mich schnell frisch und prüfte, ob ich ordentlich rasiert war. Das mag dumm klingen, aber es war mir wichtig, dass Vera mich perfekt zu Gesicht bekommt. Aber meine Sorge war unbegründet. Immerhin hatte ich mich erst gestern frisch rasiert.

Ich war zufrieden mit mir und machte mich so auf den Weg zum Zimmer von Vera. An der Tür stehend atmete ich noch einmal tief durch und prüfte mich, ob ich wirklich bereit dafür bin. Aber alleine der Gedanke an das kommende ließ mein Herz höherschlagen und machte meine Nippel hart und meine Muschi feucht. Ich freute mich auf Vera. Also öffnete ich leise die Tür. Das Zimmer von Vera war bereits dunkel und Vera reagierte nicht auf das Öffnen der Tür. Ob sie schon schlief?

Ich hatte schon oft bei Vera geschlafen. So kannte ich mich in ihrem Zimmer gut aus. Und da Vera ein sehr ordentlicher Mensch war, machte ich mir auch keine Sorgen, dass ich über irgendetwas stolpern könnte. Ich schlich also ins Zimmer von Vera und zu ihrem Bett. Vera schlief wie immer auf der gleichen Seite von ihrem Bett. Sie hatte ein relativ großes Bett, obwohl sie immer alleine darin schlief. Außer ich war da. Dann schliefen wir gemeinsam in ihrem Bett. Ich legte mich also auf ‚meine‘ Seite des Bettes und robbte an Vera heran. Dabei schob ich mich unter ihre Decke. Vera reagierte immer noch nicht. Ich wurde etwas unsicher, ob sie nicht doch schon schlief. Aber nun war ich schon so weit, dass ich nicht mehr stoppen wollte. Ich schob mich also immer dichter an Vera heran. Bis ich sie mit meinen Brüsten an ihrem Rücken berührte. Nun schob ich nur noch mein Becken nach vorne und berührte sie auch an ihrem Hintern. Leider hatte Vera ihren Schlafanzug an. Aber das wird nur ein temporäres Problem sein. Vera rührte sich immer noch nicht. Aber ich spürte, wie sie sich versteift hatte, als ich sie das erste mal berührt habe. Vorsichtig legte ich meinen Arm um Vera und meine Hand auf ihren Bauch. Noch über ihren Schlafanzug. Ich streichelte Veras Bauch. Ich spürte ihre Muskeln durch ihren Schlafanzug und strich mit meinen Fingern darüber. Langsam zog ich dabei ihr Oberteil immer weiter nach oben. Und dann schaffte ich es mit meiner Hand unter ihr Oberteil und berührte ihren nackten Bauch und streichelte zärtlich darüber. Ich merkte, wie sie kurz die Luft anhielt. Sie stellte sich aber weiter schlafend.

Ich streichelte einfach weiter und meine Hand wanderte dabei immer weiter nach oben. Bis ich endlich ihre Brüste berührte. Zuerst streichelte ich nur an den Rändern und zwischen ihren Brüsten entlang. Bis ich dann über eine ihrer Brüste streichelte. Ich spreizte etwas meine Finger und ließ diese über ihren Nippel wandern. Das tat ich dann auch mir ihrer anderen Brust. Ich spürte, wie ihre Nippel härter wurden. Und noch immer stellte sich Vera schlafend. Was ihr aber, auf Grund ihrer Bewegungen ihres Beckens, nur sehr schlecht gelang.

Ich fing an ihren Nacken und ihre Schulter zu küssen. Und dann nahm ich eine ihrer Nippel zwischen meine Finger und presste sich vorsichtig zusammen und zog etwas daran. Nun konnte Vera ein Stöhnen doch nicht verhindern und zeigte damit, dass sie doch nicht schlief. Ich drehte mich kurz weg von ihr und machte die Nachtischlampe auf meiner Seite an. Ich wollte Vera sehen. Vera drehte sich zu mir und wollte etwas sagen. Ich legte ihr einen Finger auf den Mund. Vera sollte nur noch genießen und den Kopf abschalten.

Meine Hand wanderte nun wieder unter ihren Schlafanzug zu ihren Brüsten und führten fort, wobei sie unterbrochen worden sind. Und ich beugte mich zu Vera und berührte ihre Lippen mit den meinen. Sofort stießen unsere Zungen hervor. Voller Leidenschaft küssten wir uns. Meine Hand kümmerte sich weiter um die Brüste von Vera.

Ich ließ von Veras Lippen ab und rutschte etwas nach unten. Dort schob ich ihr Oberteil nach oben und legte ihre wunderschönen Brüste frei. Was für ein herrlicher Anblick. Ich rollte mich auf Vera und zwischen ihre Beine, die sie wie selbstverständlich für mich öffnete. Und dann konnte ich ihre Brüste küssen. Ich kümmerte mich ausgiebig mit meinen Händen und meinen Lippen um ihre Brüste.

Wollte Vera am Anfang noch zuschauen, was ich mit ihr anstellte, hatte sie nun ihren Kopf zurückgelegt und die Augen geschlossen. Und sie stöhnte verhalten. Ich ließ mir Zeit mit Vera. Es war schön mit anzusehen, wie sie auf meine Bemühungen reagierte. Wie sie ihrer Lust immer mehr Freiraum gab. Und ich merkte noch etwas. Vera machte ihre Beine immer breiter. Breiter als es eigentlich notwendig war für mich. Und sie drückte ihr Becken gegen meinen Bauch. Rieb sich förmlich daran. Und nun wollte ich sie nicht länger warten lassen.

Ich rutschte zuerst noch einmal nach oben und gab ihr einen leidenschaftlichen Kuss. Dabei schob ich ihr das Oberteil über ihren Kopf und zog es ihr aus. Dann küsste ich mich nach unten, bis ich am Bund von ihrer Schlafanzughose angekommen bin. Ich griff links und rechts in den Bund und zog langsam daran. Dabei hatte ich mich etwas aufgerichtet, so dass die Beine von Vera frei waren. Vera hob etwas ihren Hintern an und ich zog ihre Hose darüber. Dann streckte sie ihre Beine nach oben und ich konnte ihr auch die Hose abstreifen. Nun war auch Vera endlich komplett nackt. ich hielt die Beine von Vera mit einer Hand zusammen und drückte sie an ihre Schulter. Damit kam ihr Becken nach oben und ich hatte einen herrlichen Blick auf ihre feucht glänzende Muschi. Vera schien sich ziemlich frisch rasiert zu haben. Es war kein Härchen zu sehen. Ob sie geahnt hatte, dass ich heute noch zu ihr kommen werde? Ich konnte nicht widerstehen und strich mit meiner freien Hand über ihre Muschi, wobei ich mit einem Finger direkt durch ihre Spalte ging. Und ja, Vera war schon ziemlich feucht. Und sie stöhnte wieder auf. Nur nicht mehr verhalten. Ich strich noch ein paarmal über ihre Muschi. Dann ließ ich die Beine von Vera frei und sie legte diese links und rechts neben mir ab. Ich beugte mich zwischen ihre Schenkel, küsste ihren Kitzler und leckte darüber. Sofort kam das Becken von Vera nach oben und drückte gegen meine Zunge. Und ich ließ mich, bei dieser Einladung, nicht lange bitten. Vera war meine erste Frau. So hatte ich nicht viel Erfahrung. Aber so wie Vera stöhnte, musste ich also einiges richtig machen. Ich überlegte, was mir gefallen würde. Und das probierte ich bei Vera aus. Und wenn ihr Becken nach oben ging, machte ich weiter, und wenn ihr Becken nach unten ging, dann überlegte ich mir was Neues. Vera knetet mittlerweile ihre Brüste selbst. Ich war ja mit ihrer Muschi beschäftigt. Ich zog ihre Muschi mit meinen Fingern etwas auseinander, so dass ich mit meiner Zunge komplett durch ihre Spalte lecken konnte. Ich mochte den Geschmack, den ich dabei aufnahm. An ihrem Loch übte ich immer mehr Druck durch meine Zunge aus, bis ich etwas mit meiner Zunge eindringen konnte. Die Zurückhaltung von Vera war mittlerweile komplett verflogen. Vera schrie und stöhnte ihre Lust heraus. Naja, ich bin ja mit Daniel nicht anders. Zum Glück war Daniel nicht zu Hause. Ich steckte mittlerweile mit zwei Fingern in Veras Muschi und meine Zunge und Lippen waren überall. Immer wieder tauschte ich die Finger und meine Zunge in Veras Liebeskanal. Und dann kam es Vera. Ich spürte plötzlich die Hände von Vera an meinem Hinterkopf und wie sie meinen Kopf in ihren Schoß drückte. Dabei drückte sie mir ihr Becken noch weiter entgegen. Und dann begann sie zu zittern und sich zu versteifen. Ich leckte sie weiter. Sie sollte so lange wie möglich ihren Orgasmus genießen.

Ich weiß nicht, wie lange der Orgasmus anhielt. Aber tatsächlich beruhigte sich Vera irgendwann und ich merkte, wie sie meinen Kopf nach oben zog. „Gib mir eine Pause.“, flüsterte sie mir zu.

Ich gab ihr Zeit, blieb aber nicht untätig. Ich übersäte ihren verschwitzten Körper mit zärtlichen Küssen. Vera schien es zu gefallen, denn sie kraulte zärtlich meine Kopf dabei. Nach einer Weile wurde Vera wieder aktiv. Ich merkte, dass sie mich von sich runter schupsen wollte. Und ich tat ihr den Gefallen und rollte mich von ihr runter und legte mich auf den Rücken neben sie. Vera kam sofort über mich und übersäte nun mich mit Küssen. Ihre Hände waren überall. Zumindest fühlte es sich so für mich an. Und es füllte sich großartig an. Stück für Stück erforschte Vera meinen Körper. Sie beschäftigte sich mit meinen Brüsten. Mit ihren Lippen, mit ihrer Zunge mit ihren Händen. Sie leckte, sie zwirbelte, sie küsste, sie nuckelte an meine Brustwarzen und sie knetete und streichelte mein Brüste. Ihre zarten Hände, ihre heißen und feuchten Lippen, ihre Zunge auf meinen Brüsten zu spüren machte mich fas wahnsinnig. Und dann spürte ich, wie sie sich langsam nach unten arbeitete. Bereitwillig öffnete ich weit meinen Schoß für sie. Und Vera nahm die Einladung an. Und dann eröffnete sie ein Feuerwerk auf meine Muschi. Was immer sie machte, es trieb mich immer höher in meinen Gefühlen. Längst war ich kaum noch in der Lage zu verarbeiten was sie mit mir machte. Ich gab mich ihr vollkommen hin. Und obwohl ich fühlte, wie sich mein Orgasmus immer weiter näherte, war ich nicht mehr in der Lage irgendwie Einfluss zu nehmen, als der Orgasmus über mich kam. Und auch Vera verlängerte meinen Orgasmus, so wie ich es bei ihr getan habe.

Als mein Orgasmus endlich abgeklungen war und ich mich beruhigt hatte, kam Vera wieder zu mir nach oben. Sie küsste mich wild und ich konnte mich schmecken. Es fühlte sich großartig an, ihren warmen Körper auf meinen zu spüren.

„Wie soll es nun weitergehen?“, stellte Vera irgendwann die entscheidende Frage.

„Wir finden einen gemeinsamen Weg. Ich habe schon mit deinem Vater gesprochen. Er hat nichts dagegen, wenn er mich teilen muss. Er freut sich, dass du auch Interesse an mich hast. Alles andere wird sich ergeben müssen.“

Vera schwieg lange. „Ich bin immer noch Jungfrau.“, eröffnete sie mir.

Ich musste kurz auflachen. „Das bekommen wir gelöst mein Schatz. Aber nicht mehr heute.“

Vera musste auch kurz lachen. „Dann ist ja gut.“

Wir kuschelten uns aneinander und schliefen bald ein. Es war ja auch schon spät. Am nächsten Morgen mussten wir früh raus. Aber wir nutzen trotzdem die wenige Zeit zum gemeinsamen Duschen. Dann mussten wir auch schon aus dem Haus. Ich nutzte den Tag, um mich auf heute Abend vorzubereiten. Ich wollte es Vera schön machen und ihr die Jungfräulichkeit nehmen, sofern sie es denn von mir wollte. Ich ging also in ein Erotikgeschäft shoppen. Dort wählte ich einige Dildos aus. So waren ein Doppeldildo dabei, ein Strap On, den ich mir ebenfalls einführen konnte, einen Strap On, den ich nur umschnallen konnte, einfache Dildos mit und ohne Vibratorfunktion. Und Gleitcreme.

Ich habe ein kleines Vermögen ausgegeben.

Besonders viel habe ich mir von dem Doppel Strap On verprochen. Mal sehen, was Vera davon hielt.

So wartete ich ungeduldig auf den Abend. Wir hatten einen schönen Abend. Wir haben viel geschmust und dabei versucht einen Film zu schauen. Ich habe aber nichts von dem Film mitbekommen. Und endlich ging es ins Bett.

Wir machten uns fertig und gingen nakt ins Bett und schmusten sofort weiter.

Ich gab vor noch Mal kurz ins Bad zu müssen. Schnell ging ich aber ins Schlafzimmer von Daniel und mir. Dort hatte ich meine Errungenschaften versteckt. Ich nahm meinen Doppel Strap On und tat auf meiner Seite Gleitcreme drauf. Dann führte ich das Teil in meine Muschi. Es fühlte sich irgendwie… naja .. halt, ich weiß auch nicht. Es war neu für mich. Und ich hätte vermutlich auf die Geleitcreme verzichten können. Ich war schon ziemlich feucht vor Aufregung.

Ich schloss noch schnell die Gurte und platzierte den Rest von meinen neuen Errungenschaften auf ein Tablet.

Dann ging ich zurück in Veras Zimmer, die mich schon erwartete. Vera lag mit breiten Beinen da und streichelte ihre Muschi und ihre Brüste. Und so wie es aussah war ich zu lange weg gewesen. Ich musste grinsen. So ein geiles Luder!

Nun sah auch Vera meine Bewaffnung und machte große Augen. Ich stellte das Tablet auf das Bett, damit sie die Auswahl sah. Dann zeigte ich auf meinen umgeschnallten Favoriten.

„Was denkst du? Möchtest du daran deine Unschuld verlieren oder lieber etwas anderes ausprobieren? Oder soll es doch lieber ein echter Schwarz sein?“

Vera schaute auf mein Stap On. Sie überlegte wohl, ob der bei ihr reinpassen würde. Aber ich hatte keine wirklich großen Dildos gekauft. Alle waren mittlere Größen. Es sollte also passen.

„Bist du vorsichtig? Ich habe ein wenig Angst.“

Ich lächelte Vera an, ging zu ihr und küsste sie zärtlich. Und aus dem zärtlichen Kuss wurde ein leidenschaftlicher Kuss.

Wir stellten das Tablet schnell auf den Boden und dann vielen wir übereinander her.

Nachdem wir uns überall gestreichelt hatten, legte sich Vera umgekehrt über mich. So konnte ich ihre Muschi lecken und sie meine. So gut es halt mit dem Stap On funktionierte.

Und sie fand Wege, dass es gut funktionierte.

Es dauerte nicht lange und wir bekamen beide unsere Orgasmen.

Nachdem wir wieder etwas bei Luft waren, rollte sich Vera von mir runter, drehte sich um und blieb neben mir liegen.

Ich nutze das, um mich aktiv um Vera zu kümmern. Ich musste mich auch nicht lange, um Vera wieder in Fahrt zu bringen.

Dann schaute ich sie an. „Bereit?“

Vera nickte mir zu.

Ich griff mir das Gleitgel und tat etwas davon auf ‚ihren‘ Teil vom Strap On. Dann legte ich mich zwischen ihre Beine. Vorsichtig führte ich den Strap On ein. Vera verkrampfte sofort. „Alles in Ordnung Liebes?“, fragte ich sie.

„Ja, mache bitte weiter. Es geht schon.“

„Ist der Dildo zu groß? Ich kann auch einen kleineren nehmen.“

„Mach einfach weiter.“

Und so bewegte ich vorsichtig den Dildo in Vera. Ich konnte durch meinen Teil tatsächlich den Widerstand in Vera spüren. Langsam bewegte ich mich aus Vera raus und wieder rein. Es dauerte, aber Vera entspannte sich immer mehr. Und auch ich wurde immer erregter durch die kurzen Stöße.

Vera zog meinen Kopf zu sich und küsste mich wild. Ihre Hände wanderten zu meinem Hintern und zogen mich bei jedem Stoß mehr auf sich. Und dann stieß ich kraftvoll zu. Ich spürte den kurzen Widerstand und wie ich ihn durchbrach. Vera schrie in meinem Mund und ein paar Tränen kullerten aus ihren Augen.

Ich bewegte mich nun nicht mehr. Vera bekam Zeit sich an den Dildo zu gewöhnen. Zärtlich küsste ich Ihren Mund, ihr Gesicht. Zärtlich küsste ich ihre Tränen weg.

Und dann merkte ich, wie Vera gegen den Dildo drückte, der dadurch tiefer in sie eindrang. Durch kurze Fickbewegungen unterstützte ich sie und schob mich immer tiefer in sie. Immer wieder runzelte Vera kurz die Stirn. Es war also noch nicht ganz vorbei. Aber auch das Stöhnen wurde immer lauter. Und dann merkte ich, dass es nicht mehr tiefer bei ihr ging. Ich verharrte noch einmal kurz und zog den Dildo fast komplett aus ihr raus. Und dann wieder langsam komplett rein. Nun gab es kein Stirnrunzeln mehr. Aber dafür ein lautes lustvolles Stöhnen. Das wiederholte ich noch ein paar mal. Und dann gab es kein Halten mehr für mich. Durch die Bewegung meines Dildos in mir bin ich extrem geil geworden.

Ich presste meine Lippen auf die von Vera und dann fickte ich sie hart. Vera war nur noch ein Bündel Lust unter mir. Bei jedem Stoß stöhnten wir laut auf. Immer wieder schob ich den Dildo tief und hart bis zum Anschlag in Vera. Und Vera kam mir bei jedem Stoß mit ihrem Becken entgegen.

Wir hatten keinen Bedarf an einen Stellungswechsel. Wir wollten es einfach nur spüren. Ohne Unterbrechung. Irgendwann überrollte uns der nächste Orgasmus. Und es war uns egal. Wir wollten mehr. Wir wollten es länger. Und wir fickten weiter. Immer wieder stieß ich zu. Immer wieder nahm Vera meine Stöße auf. Immer lauter schrien wir unser Lust heraus.

Veras verschwitzte Haut auf meiner zu spüren, war der Wahnsinn. Veras zarte Brüste auf meinen zu spüren war der Wahnsinn. Und zu spüren, wie Vera ein weiteres Mal unter mir kam, war ebenfalls der Wahnsinn. Und es brachte mich zum Orgasmus. Ich ließ den Dildo tief in Vera, da ich wusste wie geil es sich anfühlte, wenn beim Orgasmus der Schwanz tief in mir verweilte. Und dieses Gefühl wollte ich Vera ebenfalls geben.

Wir schmusten noch eine ganze Weile in dieser Nacht. Für eine nächste Runde fehlte uns aber beiden die Kraft. Irgendwann schliefen wir eng umschlungen ein.

Die nächsten Tage waren wir im Rausch. Aber wir wussten, dass wir eine Lösung brauchten.

Ich liebte Daniel und ich liebte Vera. Und beide liebten mich. Und wir fanden eine Lösung. Das größte Problem war dabei, dass Daniel und ich ohne Kondom Sex hatten und Daniel meisten in mir kam. Wir mussten also verhindern, dass Vera ungewollt von ihrem Vater durch mich schwanger wurde. Aber auch dafür haben wir eine Lösung gefunden. Und so schlief ich mal bei Daniel und mal bei Vera.

Wir gründeten auch Familien. Ich wurde von Daniel schwanger. Vera wurde durch Samenspenden aus der Samenbank schwanger. Irgendwann mussten wir in ein neues Haus ziehen, da unsere Familie zu groß wurde. Wir haben den Schritt nie bereut.



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