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Verwechslung mit prickelnden Folgen (fm:Gruppensex, 9421 Wörter)

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Veröffentlicht: Jul 08 2026 Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] Bewertung Geschichte: 0.00 (0 Stimmen)
Auf einem Maskenball gerät Simone versehentlich in einen privaten VIP-Raum. Drei wohlhabende Männer verwechseln sie mit einer gebuchten Edelhure. Simone genießt das Missverständnis und gibt sich der hemmungslosen Leidenschaft hin.

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des hinteren Bereichs des Clubs.

„Geh einfach den langen Flur hinter der Bar entlang!“, rief Katja ihr zu. „Da hinten musst du links abbiegen, dann siehst du schon die Schilder. Kannst du gar nicht verfehlen!“

Simone nickte dankend, rückte ihr enges Kleid zurecht und bahnte sich ihren Weg durch das Gewühl. Die Luft wurde spürbar kühler, je weiter sie sich von der Tanzfläche entfernte. Sie passierte die Bar, an der die Barkeeper im Akkord Cocktails mixten, und bog dann, wie Katja es beschrieben hatte, links in einen schmalen, gedimmten Korridor ein.

Das gedämpfte Licht und die Stille, die hier herrschte, bildeten einen krassen Kontrast zum infernalischen Lärm draußen. Simone lief an einer Reihe von Türen vorbei, die alle fest verschlossen schienen. Sie suchte nach einem Symbol für die Damentoilette, doch irgendwie wirkten die Türen hier eher wie Bürotüren oder Lagerräume. Am Ende des Ganges fiel ihr eine schwere, dunkelbraune Doppeltür aus schwerem Holz auf, die einen kleinen Spalt weit offen stand. Aus dem Schlitz drang ein sanftes, bernsteinfarbenes Licht und ein leises Gemurmel, das absolut nicht nach einer Toilette klang.

Neugierig – und vielleicht auch ein wenig vom Champagner und der Abenteuerlust getrieben – blieb sie stehen und spähte durch den Spalt.

Die schwere Holztür schwang plötzlich lautlos nach innen auf. Simone zuckte kurz erschrocken zusammen und machte einen kleinen Schritt zurück. Vor ihr stand ein Mann in den Vierzigern, makellos gekleidet in einem maßgeschneiderten, dunklen Designer-Anzug. Seine elegante venezianische Augenmaske verlieh ihm etwas Geheimnisvolles.

Als sein Blick auf Simone fiel, glitten seine Augen langsam und ungezwungen über ihre Kurven. Er musterte das tief ausgeschnittene Kleid, das ihre üppigen Brüste betonte, strich über ihren flachen Bauch und blieb einen Moment an ihren Hüften hängen. Ein charmantes, wissendes Lächeln legte sich auf seine Lippen.

„Ah, da bist du ja. Wir haben schon auf dich gewartet“, sagte er mit einer tiefen, angenehmen Stimme. Er trat einen Schritt beiseite und machte eine einladende Handbewegung in den Raum. „Komm doch bitte herein.“

Simone war für einen Moment sprachlos, folgte der Einladung aber wie automatisch und trat in den Raum. Die Tür fiel hinter ihr mit einem satten Klicken ins Schloss. Der Raum war pure Eleganz: schwere Ledersessel, gedimmtes Licht, eine private Bar und an der Wand edle Kunstwerke. Auf einer der Ledercouches saßen zwei weitere Männer, ebenfalls in exklusiven Anzügen und mit Masken. Beide rauchten teure Zigarren und hielten Gläser mit schwerem Whiskey in den Händen. Als Simone eintrat, erhoben sie sich sofort höflich und galant.

In den Köpfen der drei Männer gab es keinen Zweifel: Diese atemberaubende Frau Anfang 40 mit den umwerfenden Kurven musste die exklusive Edelhure sein, die sie für den heutigen Abend als Highlight ihres privaten Treffens gebucht hatten. Ihre Ausstrahlung passte perfekt in ihr Beuteschema.

Simone spürte die plötzliche, intensive Aufmerksamkeit der drei Männer, die sie zwar sehr charmant, aber auch mit einer raubtierhaften Intensität musterten. Sie räusperte sich kurz und hob entschuldigend die Hände.

„Oh, Verzeihung... ich glaube, ich habe mich verlaufen“, sagte sie mit einem verlegenen Lächeln. „Ich habe eigentlich nur die Toiletten gesucht. Meine Freundin sagte, ich soll links abbiegen.“

Der Mann, der sie hereingelassen hatte, trat an sie heran, lächelte charmant und legte ihr für einen kurzen Moment ganz ungezwungen, aber bestimmt eine Hand an die Taille. Die unerwartete Berührung schickte einen kleinen Prickelstrom durch Simones Körper, der sie an die Hitze von Thomas zu Hause erinnerte.

„Kein Problem, meine Liebe“, sagte er sanft und deutete auf eine unauffällige Holztür auf der linken Seite des Raumes. „Du musst nicht zurück in den lauten Club. Du darfst gerne unsere private Toilette hier nebenan benutzen. Nimm dir ruhig alle Zeit, die du brauchst. Wir laufen nicht weg.“

Die beiden anderen Männer nickten ihr lächelnd und zuvorkommend zu. Einer von ihnen goss bereits ein frisches Glas Champagner ein und stellte es auf den Tisch. „Wir warten hier auf dich“, fügte er mit einem rauen, vielsagenden Unterton hinzu.

Simone nickte dankbar, etwas erleichtert über die Höflichkeit der Männer, aber auch seltsam fasziniert von der exklusiven, maskulinen Atmosphäre in diesem Raum. Sie ging auf die private Toilettentür zu und schloss sie hinter sich.

In der Privatsphäre des luxuriösen Badezimmers atmete Simone erst einmal tief durch. Als sie sich auf die Toilette setzte, strich die kühle Luft des Raumes über ihre nackten Schenkel und erinnerte sie intensiv daran, dass sie ihren Stringtanga zu Hause in Thomas' Hand zurückgelassen hatte. Das Gefühl, völlig ungeschützt unter dem engen Kleid zu sein, kombiniert mit dem Adrenalin dieser unerwarteten Begegnung, ließ ein vertrautes, heißes Ziehen in ihrem Unterleib aufflammen. Sie erledigte ihr Geschäft, wusch sich gründlich die Hände und frischte vor dem großen, beleuchteten Spiegel noch einmal ihren Lippenstift auf. Sie strich ihr Kleid glatt, das ihre schweren Brüste und den prallen Hintern perfekt betonte, und warf sich selbst einen prüfenden Blick zu. Ihre Wangen waren leicht gerötet, ihre Augen glänzten – die Aufregung stand ihr ausgesprochen gut.

Als sie die Badezimmertür wieder öffnete und zurück in den edlen Salon trat, wurde sie bereits mit einer spürbaren, flirrenden Aufmerksamkeit erwartet. Die drei Männer hatten sich im Raum verteilt; einer stand an der privaten Bar, die beiden anderen saßen entspannt in den schweren Ledersesseln. Auf dem gläsernen Beistelltisch standen bereits ein prickelndes Glas Champagner und ein elegant dekorierter, farbintensiver Cocktail bereit.

„Wir hoffen, du hast alles gefunden“, sagte der Mann an der Bar mit einer tiefen, warmen Stimme und deutete auf die Getränke. „Wir haben dir die Wahl gelassen. Champagner für den Prickel-Effekt oder ein spezieller Haus-Cocktail, der es in sich hat.“

Simone lächelte charmant. Die offene und lockere Art der Männer nahm ihr jede restliche Befangenheit. „Der Cocktail sieht hervorragend aus, danke“, erwiderte sie, trat an den Tisch und griff nach dem eleganten Glas. Schon der erste Schluck war eine Explosion aus fruchtiger Süße und einer feinen, scharfen Alkoholnote, die fast augenblicklich eine wohlige Wärme in ihrer Brust ausbreitete.

Sie setzte sich auf die Kante des freien Sessels, und die Unterhaltung entwickelte sich wie von selbst. Die Männer waren nicht nur ausgesprochen höflich, sondern verstanden es meisterhaft, ihr den Hof zu machen. Sie trugen zwar immer noch ihre Masken, doch die gut geschnittenen Anzüge, die breiten Schultern und die markanten Kieferpartien ließen keinen Zweifel daran, dass Simone es hier mit drei äußerst attraktiven, gestandenen Männern zu tun hatte.

„Dieses Kleid ist wie für dich gemacht“, stellte einer der sitzenden Männer fest, während sein Blick ganz offen über ihr tiefes Dekolleté wanderte, in dem sich ihre üppigen Brüste schwer und verlockend abzeichneten. „Es betont deine Kurven auf eine Art und Weise, die einem Mann den Atem rauben kann.“

Simone spürte, wie ihr Gesicht noch heißer wurde. Die Komplimente waren direkt, aber mit einer solchen Eleganz vorgetragen, dass sie sich geschmeichelt und unglaublich begehrt fühlte. Sie nahm einen weiteren, tiefen Schluck von dem starken Cocktail. Der Alkohol begann rasch zu wirken, lockerte ihre Hemmungen und verstärkte das prickelnde Gefühl zwischen ihren Beinen, das durch das Fehlen ihrer Unterwäsche ohnehin kaum zu ignorieren war. Sie lachte über einen Witz, warf den Kopf in den Nacken, und ihre Augen blitzten vor Vergnügen und aufkeimender Lust. Die Atmosphäre im Raum war von einer prickelnden, erotischen Spannung aufgeladen.

In diesem Moment erhob sich der Mann, der sie an der Tür begrüßt hatte, elegant von seinem Platz. Er bewegte sich mit der geschmeidigen Sicherheit eines Raubtiers und trat unbemerkt hinter Simones Sessel.

Simone hielt mitten im Satz inne, als sie seine warme Präsenz im Rücken spürte. Langsam und mit genau dem richtigen Druck legte er seine großen, kräftigen Hände auf ihre nackten Schultern. Seine Finger begannen, das feste Fleisch an ihrem Nacken und den Schulterblättern in einer langsamen, kreisenden Bewegung sanft zu massieren.

„Du wirkst ein wenig angespannt, meine Liebe“, raunte seine tiefe Stimme von oben herab, während sein warmer Atem ihre Kopfhaut streifte. „Entspann dich einfach. Du bist hier in besten Händen.“

Simone stieß ein leises, unwillkürliches Seufzen aus. Die Berührung seiner warmen Hände auf ihrer Haut, das raue Gefühl seiner Finger und die schiere Männlichkeit, die er ausstrahlte, schickten eine heftige Gänsehaut über ihren gesamten Körper. Ihre Brust hob und senkte sich schwerer, während sie den Kopf leicht nach hinten sinken ließ, um der Massage mehr Raum zu geben, und die beiden anderen Männer sie dabei mit hungrigen Blicken fixierten.

Die erotische Dynamik im Raum beschleunigte sich nun rasant. Die beiden anderen Männer setzten ihre Whiskeygläser ab, erhoben sich synchron von den Ledersesseln und traten mit langsamen, zielgerichteten Schritten an Simone heran. Simone, die durch die geschmeidigen Griffe an ihren Schultern und den Alkohol im Blut ohnehin schon in einer angenehmen Betäubung schwebte, sah mit rasendem Puls aufblickend zu ihnen auf.

Der Größere der beiden beugte sich zu ihr herab, seine Augen fixierten ihre Lippen durch die Aussparungen seiner Maske. „Ist Küssen okay für dich?“, fragte er mit einer tiefen, rauen Stimme, die keinerlei Zweifel an seiner Absicht ließ.

Simone öffnete den Mund, um zu antworten, doch es kam kein Ton heraus. Bevor sie überhaupt einen klaren Gedanken fassen konnte, schloss er die kleine Lücke zwischen ihnen. Seine Lippen legten sich besitzergreifend und heiß auf ihre. Der Kuss war intensiv, fordernd und schmeckte nach teurem Alkohol. Er packte sie sanft, aber unnachgiebig am Hinterkopf, um den Kuss zu vertiefen, während der Mann hinter ihr seine Massage einstellte und nun seine Hände über ihre Schlüsselbeine nach vorne gleiten ließ, um das schwere Fleisch ihrer Brüste durch den Stoff des Kleides zu kneten.

Gleichzeitig ging der dritte Mann vor ihr auf die Knie. Ohne Zögern fasste er nach den Säumen ihres engen Kleides, schob den Stoff geschmeidig über ihre Knie nach oben und spreizte ihre Beine weit auseinander. Simone war durch den überwältigenden Kuss und die Berührungen an ihrer Brust völlig abgelenkt, als die kühle Raumluft plötzlich ungehindert auf ihre intimste Stelle traf.

Der kniende Mann hielt im Bruchteil einer Sekunde inne, als sein Blick auf ihre völlig ungeschützte Weiblichkeit fiel. Ein breites, triumphierendes Grinsen legte sich auf sein Gesicht.

„Oh, seht euch das an...“, rief er voller Vorfreude in den Raum, während seine Augen die feuchte, glänzende Mitte von Simone fixierten. „Die kleine Nutte trägt ja nicht mal Unterwäsche. Sie wusste ganz genau, was sie heute erwartet.“

Noch bevor Simone die Tragweite seiner Worte und das Missverständnis überhaupt realisieren oder gedanklich verarbeiten konnte, war es bereits zu spät für jeglichen Einwand. Die raue, maskuline Dominanz der drei Männer hatte die volle Kontrolle übernommen.

Der Kerl zwischen ihren Beinen fackelte nicht lange. Er legte seine großen Hände flach auf ihre Oberschenkel, drückte sie noch weiter auseinander und vergrub sein Gesicht direkt in ihrer heißen, triefenden Mitte. Seine warme Zunge fand sofort mit langen, zielsicheren Strichen ihre empfindliche Perle. Gleichzeitig drückte er zwei seiner Finger ohne Umschweife tief in ihre nasse Enge hinein.

Ein heftiger, unkontrollierter Schauder durchfuhr Simones gesamten Körper. Der plötzliche, doppelte Reiz von Fingern und Zunge traf sie wie ein elektrischer Schlag. Sie riss den Kopf aus dem Kuss, ihr Mund blieb offen stehen, und ein lautes, gellendes Stöhnen entwich ihrer Kehle, das ungehört in dem schallisolierten VIP-Raum verhallte. Ihre Hände krallten sich haltlos in die Armlehnen des Sessels, während ihr Becken unwillkürlich begann, sich gegen die rhythmischen Bewegungen seiner Finger und Zunge zu wiegen. Sie war der Situation und der hemmungslosen Lust der drei Männer nun vollkommen ausgeliefert.

Die erotische Spannung im Raum erreichte nun ihren absoluten Höhepunkt. Während Simone von der Zungen- und Fingerarbeit des Mannes zwischen ihren Beinen völlig wehrlos gemacht wurde und der Alkohol ihre letzten Hemmungen endgültig wegspülte, verlor sie jeden Gedanken an ihr normales Leben, ihr Zuhause oder an Thomas. In diesem Moment existierte kein Gestern und kein Morgen mehr – sie war vollkommen im Hier und Jetzt gefangen, berauscht von der unerwarteten Situation und der intensiven, maskulinen Dominanz, die sie umgab. Sie spürte nur noch das brennende Verlangen, sich dieser Dynamik bedingungslos hinzugeben.

Der Mann, der bisher hinter ihr gestanden hatte, trat nun energisch an die Seite des Sessels. Mit einer selbstbewussten Bewegung öffnete er seine Hose und holte seine stattliche, pulsierende Männlichkeit hervor. Simone blickte mit schweren Augen zu ihm auf, ihr Atem ging flach und schnell.

Er zögerte nicht lange. Er legte eine Hand fest in ihren Nacken, um ihren Kopf zu führen, und drückte sein hartes Glied sanft, aber unnachgiebig zwischen ihre Lippen. Simone öffnete bereitwillig den Mund und nahm ihn auf. Der intensive Geschmack von Mann und die schiere Größe ließen sie leise gegen seine Haut stöhnen, während er begann, sich in einem langsamen, fordernden Rhythmus in ihrem Mund zu bewegen.

Sie war nun von zwei Seiten gleichzeitig gefordert: Während sie den Mann vor sich mit Lippen und Zunge verwöhnte, wurde sie unten von den Fingern und der Zunge des anderen Mannes unermüdlich weiter in den Wahnsinn getrieben. Der dritte Mann stand dicht vor ihr, hielt ihre schweren Brüste fest in den Händen und genoss den Anblick, wie die beiden anderen sie völlig für sich einnahmen. Simone schloss die Augen und genoss die pure, hemmungslose Lust, die in diesem geschlossenen Raum über sie hereinbrach.

Die Dynamik in dem exklusiven Raum entwickelte sich nun zu einem Rausch der Sinne, bei dem Simone jegliche Kontrolle abgab. Der dritte Mann legte nun ebenfalls seine Kleidung ab, wodurch seine markante, athletische Statur voll zur Geltung kam. Simone, völlig berauscht von der Situation und der intensiven Aufmerksamkeit, wechselte nun bereitwillig zwischen den beiden Männern vor ihr, verwöhnte sie abwechselnd mit ihren Händen und Lippen und ließ sich ganz auf das intensive Spiel ein.

Der Mann, der sie bisher so unermüdlich verwöhnt hatte, ergriff nun die Initiative für den nächsten Schritt. Er packte Simone fest an den Hüften, zog ihren Körper an den äußersten Rand des schweren Ledersessels und positionierte sich schwer zwischen ihren weit gespreizten Beinen. Ohne weiteres Zögern fand seine harte Männlichkeit den Weg in ihre heiße, bereite Mitte. Mit einem tiefen, kraftvollen Stoß drang er tief in sie ein und begann sofort, einen harten, fordernden Rhythmus vorzugeben.

Ein gellender, lustvoller Aufschrei entwich Simones Kehle, während ihr Becken unwillkürlich den massiven Stößen entgegenkam. Die Intensität der Bewegung war überwältigend.

Während sie von unten kraftvoll genommen wurde, verlor der Mann vor ihr keine Zeit. Er griff nach dem tiefen Ausschnitt ihres Kleides und schob den Stoff geschmeidig nach unten, um ihre schweren, üppigen Brüste komplett freizulegen. Ihre prallen Kurven befreiten sich aus dem Halt des BHs, und er begann sofort, das warme Fleisch mit seinen großen Händen intensiv zu kneten und ihre harten Brustwarzen zu stimulieren. Simone war nun von allen Seiten belagert, völlig gefangen in einem wirbelnden Strudel aus purer, ungehemmter Leidenschaft.

Die Männer lösten sich kurz von ihr, packten sie gemeinsam an den Armen und Hüften und führten sie hinüber zu der großen, schweren Ledercouch. Dort wurde sie ohne Umschweife in die Doggy-Position gebracht, mit dem Oberkörper tief über die breite Armlehne gebeugt, während ihr praller Hintern den Männern steil entgegenragte.

Der Mann, der sie eben noch genommen hatte, stellte sich direkt vor ihr Gesicht und hielt ihr seine von der Erregung glänzende Männlichkeit hin. Simone zögerte keine Sekunde; sie öffnete gierig den Mund und umschloss ihn fest.

Gleichzeitig positionierte sich der zweite Mann hinter ihr. Er rieb seine harte Eichel kurz reizvoll an ihrer triefend nassen Pussy, bevor er sich mit einem tiefen, kraftvollen Stoß ganz in sie hineinschob. Simone stöhnte dumpf gegen das Glied in ihrem Mund auf, als ihr Becken die Wucht des Stoßes abfing.

Der dritte Mann stand seitlich neben der Couch. Er beugte sich tief hinab, griff von vorne zwischen ihre Beine und begann, mit schnellen, kreisenden Bewegungen ihren Kitzler zu reiben. Mit der anderen Hand suchte er gleichzeitig den Weg zu ihrer Kehrseite. Er befeuchtete seine Fingerspitzen mit etwas Speichel, strich sanft über ihre empfindliche Rosette und drückte dann langsam, aber bestimmt einen Finger in ihren engen After.

Der dreifache Reiz war überwältigend. Simone verlor sich vollends in diesem Strudel aus Lust und blies nur noch wilder und gieriger.

„Oh Gott, ja... die reinste Dreiloch-Stute, die geht ja richtig gut ab!“, stöhnten die Männer dreckig und fasziniert über ihre bedingungslose Hingabe. Und Simone? Sie war völlig gefangen im Rausch der hemmungslosen Geilheit, genoss jede Berührung und wollte einfach nur noch tiefer benutzt werden.

Der Mann zwischen ihren Beinen erhöhte die Frequenz seiner Stöße, stieß nun tiefer und härter nach vorne, während der Druck an Simones Kitzler sie völlig über die Kante trieb. Die Hitze in ihrem Unterleib zog sich zu einem brennenden Knoten zusammen, der im nächsten Moment explosionsartig riss. Simone wurde von den heftigen Kontraktionen ihres ersten Orgasmus überrollt. Ihr gesamter Körper spannte sich an, ihr Becken zuckte unkontrolliert, und eine Welle von hemmungsloser Lust schoss durch ihre Glieder. Sie riss den Kopf zurück und öffnete den Mund, um einen gellenden, lautstarken Schrei rauszulassen, doch die tiefe Männlichkeit in ihrem Mund dämpfte den Laut zu einem erstickten, wilden Stöhnen.

Die drei Männer sahen auf sie herab, völlig überwältigt von der rohen, unbändigen Geilheit dieser Frau, die sich ihnen so bedingungslos hingab. Ihre Wangen waren glühend heiß, ihr Körper bebte unter den Orgasmuswellen, und die schiere Intensität ihrer Reaktion spiegelte sich in ihren schweren, glänzenden Augen wider.

Der Mann, der sie in diesem Moment von unten nahm, spürte das heftige Pulsieren ihrer nassen Enge so intensiv, dass er stöhnend innehalten musste. Er atmete schwer, zog seine klatschnasse Männlichkeit langsam aus ihr heraus und machte keuchend Platz für den nächsten, um sich kurz zu fangen.

Der zweite Mann verlor keine Zeit. Die Gier hatte ihn vollkommen im Griff, und er wollte jetzt sofort in Simones Arsch. Er half ihr, sich wieder auf alle Viere in die Doggy-Position zu drehen, sodass ihr praller Hintern den Männern wieder steil entgegenragte. Mit den Fingern strich er noch einmal gezielt durch ihre triefend nasse Mitte, sammelte den reichlich fließenden Muschisaft auf und befeuchtete damit ausgiebig ihre empfindliche Rosette. Um das Hineingleiten so geschmeidig wie möglich zu machen, nahm er seinen eigenen harten Schwanz in die Hand und rieb ihn tief in ihrem Muschisaft an ihrer Pussy nass, bis das Fleisch von ihrer Feuchtigkeit glänzte.

Simone atmete flach und schnell, ihr Körper war vom ersten Höhepunkt noch völlig empfindlich und elektrisiert. Der Mann trat dicht hinter sie, nahm seine nasse, pulsierende Länge und setzte sie mit der glänzenden Eichel direkt an ihrer engen Rosette an. Er drückte den Kopf seines Schwanzes langsam gegen den engen Muskelring und wartete einen Moment, während Simone leise aufstöhnte und ihr Becken unwillkürlich nach hinten schob.

Simone stöhnt gequält und lustvoll zugleich auf: „Oh Gott, bitte nicht...“ Doch noch bevor sie den Gedanken zu Ende bringen kann, hat sie schon wieder einen harten Schwanz im Mund, der ihre Worte im Keim erstickt und tief in ihre Kehle dringt. Im selben Moment drückt der Mann hinter ihr seine Hüften mit einem unbarmherzigen, wuchtigen Stoß nach vorne. Seine Männlichkeit überwindet den engen Widerstand und steckt mit einem Mal komplett in ihrem Arsch.

Ein dumpfer, erstickter Schrei entweicht Simones Kehle gegen das Glied in ihrem Mund, während ihr Becken unter der Wucht des Eindringens erzittert. Der Mann verliert keine Zeit und beginnt sofort, in einem harten, besitzergreifenden Rhythmus zu stoßen. Bei jedem einzelnen, tiefen Stoß klatschen seine schweren Hoden mit einem feuchten, rhythmischen Geräusch hart gegen Simones triefend nasse Pussy.

Der doppelte Schmerz und die überwältigende Fülle jagen scharfe Elektroschocks durch ihr Nervensystem. Simone fühlt sich in diesem schallisolierten Raum so dreckig benutzt wie noch nie zuvor in ihrem ganzen Leben – und sie liebt absolut alles daran. Jede moralische Schranke, jeder Gedanke an Konventionen ist endgültig weggespült; sie will nur noch tiefer genommen, ausgefüllt und von der rauben Dominanz dieser Männer beherrscht werden. Ihr Becken fängt an, sich wie von selbst den harten Stößen in ihrem Hintern entgegenzustrecken, während sie den Schwanz in ihrem Mund noch gieriger umschließt.

„Schaut euch an, wie die Hure das genießt!“, gröhlen die Männer dreckig in den Raum, berauscht von ihrer absoluten Unterwerfung und der ungehemmten Geilheit. Der dritte Mann will jetzt ebenfalls aktiv mitficken und die Situation auf die Spitze treiben. Er setzt sich auf die breite Ledercouch. Simone wird von den anderen gepackt und im Reitersitz auf ihn gesetzt. Ihr Becken senkt sich herab, und sein harter Schwanz wird gierig und ohne Umschweife von Simones klatschnasser Pussy empfangen.

Gleichzeitig verliert der andere Mann hinter ihr keine Zeit; er kniet sich wieder dicht an ihre Kehrseite und setzt mit seiner feuchten Männlichkeit direkt an ihrer gedehnten Rosette an. Simone, die nun den Mann unter sich mit schweren, tränenfeuchten Augen anschaut, blickt ihn ungläubig an. „Das meint ihr nicht ernst...?“, bringt sie heiser hervor, unfähig zu begreifen, wie viel mehr ihr Körper noch aufnehmen kann.

Doch als Antwort drückt sich der Schwanz hinter ihr mit einem Mal unnachgiebig und tief in ihren engen Arsch zurück. Simone reißt den Mund auf und stöhnt ohrenbetäubend laut auf. So vollkommen ausgefüllt, so brutal gedehnt und gleichzeitig so unerträglich eng hat sie sich noch nie in ihrem ganzen Leben gefühlt. Das extreme Gefühl, von zwei Seiten gleichzeitig komplett genommen zu werden, jagt eine derart heftige Hitzewelle durch ihren Unterleib, dass sie augenblicklich wieder kurz vor dem nächsten, überwältigenden Orgasmus steht.

Jetzt beginnt der Schwanz in ihrem Arsch unbarmherzig zu stoßen und sie brutal zu ficken. Bei jedem einzelnen Stoß wird Simone im exakten Rhythmus nach unten auf den Schwanz in ihrer Pussy gedrückt. Dieses unbeschreibliche, doppelte Gefühl der totalen Ausfüllung sprengt all ihre Sinne; Simone explodiert auf der Stelle in einem heftigen, noch nie erlebten Orgasmus. Ihr gesamter Körper bebt und zuckt in den Fängen der Lust, während der Mann unter ihr ihre prallen Hängetitten mit großen Händen packt und das schwere Fleisch intensiv knetet.

Die Männer keuchten schwer, die Luft im VIP-Raum war dick vom Geruch nach Schweiß, Sex und dem süßlichen Aroma der Zigarren. Nach Simones heftigem Orgasmus, der ihre engen Muskeln in unkontrollierbaren Wellen um die beiden Schwänze pressen ließ, war der Point of no Return für die Männer erreicht. Sie konnten kaum noch durchhalten; die pure, rohe Geilheit dieser Frau hatte sie an ihre absoluten Grenzen getrieben. Sie wollten sie jetzt nur noch vollspritzen, sie komplett markieren und ihr Sperma überall auf ihr verteilen.

„Ich spritze ab! Ich komme!“, raunte der Mann, der sie im Arsch fickte, mit rauer, gepresster Stimme. Er erhöhte das Tempo noch einmal drastisch, stieß seine Männlichkeit in kurzen, brutalen Schlägen bis zum Anschlag in ihre gedehnte Rosette, während seine Hoden unaufhörlich gegen ihren Hintern klatschten.

Auch der Mann unter ihr war am Ende seiner Kräfte. Seine Hände krallten sich fest in das warme Fleisch ihrer schweren, unbarmherzig mitschwingenden Brüste. Er stieß sein Becken mit aller Kraft nach oben, um Simones Pussy bei jedem Stoß des anderen Mannes maximal auszufüllen.

Mit einem tiefen, animalischen Aufstöhnen zog der Mann hinter ihr seinen Schwanz im letzten Bruchteil einer Sekunde aus ihrem Hintern. Ein lautes, nasses Geräusch ertönte, und schon schoss die erste dicke Ladung Sperma in einem hohen Bogen über ihren prallen Hintern und ihren Rücken. Er riss an seiner Männlichkeit und spritzte Simone in heftigen, pulsierenden Schüben das weiße, heiße Sperma direkt auf die Lenden und die Kehrseite ihres engen Kleides.

Sekunden später hielt es auch der Mann unter ihr nicht mehr aus. Er zog Simone mit einem Ruck an den Hüften nach oben, sodass sein Schwanz klatschnass aus ihrer triefenden Pussy glitt. Er legte seine Hand an seinen Stamm und feuerte eine massive Ladung Sperma direkt auf ihren flachen Bauch und hoch auf ihre schweren Brüste. Das weiße Erbgut spritzte in dicken Schlieren über ihre Brustwarzen und vermischte sich auf ihrer erhitzten Haut.

Simone kniete keuchend, völlig erschöpft und zitternd auf dem Mann, den Kopf nach hinten geworfen, während ihr Atem in kurzen Stößen ging. Doch das Finale war noch nicht vorbei. Der dritte Mann, der das Spektakel die ganze Zeit gierig beobachtet und sich selbst auf den Höhepunkt getrieben hatte, trat nun direkt vor ihr Gesicht. Seine pulsierende Männlichkeit stand stramm und war dem Platzen nahe.

Er packte Simone an den Haaren, zog ihren Kopf sanft, aber bestimmt nach hinten und hielt ihr seine Eichel direkt vor die Lippen. „Schluck es, du geile Hure“, befahl er heiser.

Simone öffnete bereitwillig den Mund, striff mit der Zunge über die glänzende Spitze, und im selben Moment explodierte er. Ein heftiger Strahl heißes, bitteres Sperma schoss direkt nach hinten in ihren Rachen. Simone schluckte gierig und unwillkürlich, während weitere Ladungen folgten und ihr Gesicht trafen. Das Sperma spritzte über ihre Wangen, verklebte ihre Wimpern und lief an den Rändern ihrer eleganten Maske herab.

Als er sich schließlich keuchend zurückzog, blieb Simone völlig erschlafft und vollgespritzt auf der Couch zurück. Ihr Körper glänzte vom Schweiß, vom Saft ihrer eigenen Lust und den massiven Mengen Sperma, die auf ihren Brüsten, ihrem Bauch, ihrem Gesicht und ihrem Hintern klebten. Sie atmete schwer, spürte das heiße Sperma, das ihr langsam das Kinn hinunterlief, und war vollkommen berauscht von der totalen, hemmungslosen Erfüllung dieses Abends.

Die drei Männer traten erschöpft, aber mit einem Ausdruck tiefster, raubtierhafter Zufriedenheit einen Schritt von der Couch zurück. In ihren Köpfen gab es nach dieser bedingungslosen Hingabe nicht den geringsten Zweifel, dass diese atemberaubende Frau Anfang 40 genau die exklusive Edelhure war, die sie für ihr privates Treffen gebucht hatten. Sie griffen nach bereitliegenden Handtüchern, wischten sich den Schweiß und die Spuren des intensiven Finales von der Haut und machten sich ohne Eile sauber.

Anschließend wandten sie sich wieder Simone zu, die völlig zerfickt, zitternd und mit weichen Knie auf den edlen Polstern lag. Galant und mit einer fast schon fürsorglichen Bestimmtheit griffen zwei der Männer ihr unter die Arme und halfen ihr auf die Beine, um sie in das angrenzende private Badezimmer zu bringen.

In der Privatsphäre des luxuriösen Badezimmers gestützt, schloss Simone die Tür hinter sich. Als sie in den großen, beleuchteten Spiegel blickte, stockte ihr kurz der Atem: Ihr Gesicht war gerötet, die Maske verrutscht, und auf ihrer Haut, ihren schweren Brüsten und dem hochgerollten Kleid klebten die deutlichen Spuren der drei Männer. Doch trotz der Erschöpfung spürte sie noch immer das heiße Nachbeben der Orgasmen in ihrem Körper. Sie drehte den Hahn auf, wusch sich gründlich das Sperma und den Schweiß von Gesicht, Hals und Brüsten und reinigte ihre intimste Stelle so gut es ging mit warmem Wasser. Sie strich das enge Kleid wieder nach unten, richtete den stützenden BH und frischte mit leicht zitternder Hand ihren Lippenstift auf. Sie wusste, dass sie unter dem Stoff völlig ungeschützt war, da ihr Tanga noch immer zu Hause in Thomas' Hand lag – ein Gedanke, der ihr jetzt, nach all dem, ein verruchtes Lächeln auf die Lippen trieb.

Als sie die Badezimmertür schließlich wieder öffnete und zurück in den edlen Salon trat, bot sich ihr ein völlig verändertes Bild. Die drei Männer waren bereits wieder makellos in ihre dunklen Designer-Anzüge gekleidet, die Krawatten gerichtet und die Masken saßen perfekt. Sie wirkten zutiefst befriedigt, strahlten wieder die gewohnte, exklusive Eleganz aus und nippten entspannt an ihren Gläsern.

Der Mann, der sie an der Tür begrüßt hatte, trat mit einem charmanten, wissenden Lächeln auf sie zu. In der Hand hielt er einen dicken, weißen Umschlag. „Du hast deine Arbeit mehr als perfekt gemacht“, sagte er mit seiner tiefen, angenehmen Stimme und drückte ihr den Umschlag in die Hand, in dem sich deutlich fühlbar 1000 Euro in bar befanden. „Das ist für dich. Du hast uns einen unvergesslichen Abend bereitet.“

Simone nahm den Umschlag entgegen, die Finger fest um das Papier geschlossen, während ihr Herz wie wild klopfte. Die Männer begleiteten sie höflich zur schweren, dunkelbraunen Holztür des VIP-Raums. Der Anführer legte die Hand auf die Klinke, zog die schwere Tür auf, um Simone hinauszubegleiten – und fror mitten in der Bewegung ein.

Direkt draußen im gedimmten Flur stand eine sehr hübsche, elegant gekleidete Frau mit einer filigranen Maske im Gesicht, die gerade die Hand heben wollte, um anzuklopfen.

Ein sekundenlanges, absolut bleiernes Schweigen legte sich über den Raum, während die drei Männer abwechselnd auf Simone, den Umschlag in ihrer Hand und die neu angekommene Frau starrten. Die Fremde blickte kurz auf Simones leicht zerzaustes Kleid, dann an ihr vorbei auf die sichtlich erschöpften Männer und lächelte profihaft.

„Guten Abend, meine Herren“, sagte die Frau an der Tür mit einer geschulten, sanften Stimme. „Verzeiht die Verspätung, der Verkehr in der Innenstadt war schrecklich. Ich bin die exklusive Begleitung, die Sie für heute Abend gebucht haben.“

Die drei Männer froren in ihren perfekt sitzenden Anzügen völlig ein. Ihre Blicke schnellten synchron von der eleganten Frau im Flur zu Simone, die immer noch den Umschlag mit den 1000 Euro in der Hand hielt, und wieder zurück. Das absolute, fassungslose Schweigen im Raum war fast greifbar. Die professionelle Edelhure stand mit einem professionellen, leicht fragenden Lächeln an der Schwelle, während im Raum langsam die Realität einschlug: Sie hatten gerade eine völlig fremde Clubbesucherin nach allen Regeln der Kunst gemeinschaftlich durchgefickt.

Simone sah das totale Entsetzen und die pure Verwirrung in den Augen der drei Männer – und ein breites, unbeschwertes Grinsen legte sich auf ihre Lippen. Sie strich ihr enges Kleid an den Hüften glatt, unter dem sie immer noch keinen Stringtanga trug, und genoss die absolute Absurdität dieses Moments.

„Tja“, sagte sie, hob den Umschlag mit den Geldscheinen leicht an und zuckte amüsiert mit den Schultern. „Ich habe mich vorhin wohl einfach in der Tür geirrt. Eigentlich wollte ich nur auf die Toilette.“

Der Mann an der Tür, der eben noch die absolute Dominanz ausgestrahlt hatte, brachte kein Wort heraus. Seine Kiefermuskeln arbeiteten, während sein Gehirn verzweifelt versuchte, die ungehemmte, gierige Hingabe dieser Frau mit der Tatsache abzugleichen, dass sie keine bezahlte Nutte, sondern ein ganz normaler Gast des Clubs war. Der Mann auf der Ledercouch setzte sein Whiskeyglas so schwungvoll ab, dass der Alkohol über den Rand schwappte.

Doch die Fassungslosigkeit schlug fast augenblicklich in eine tiefe, raubtierhafte Faszination um. Sie hatten in ihrem Leben schon viele Frauen bezahlt, aber keine hatte eine solche rohe, ehrliche und unbändige Geilheit an den Tag gelegt wie Simone.

Der Anführer fing sich als Erster. Er trat einen Schritt näher an Simone heran, ignorierte die wartende Frau im Flur komplett und sah Simone mit einem hungrigen, zutiefst beeindruckten Blick direkt in die Augen.

„Warten Sie“, sagte er, und seine tiefe Stimme hatte wieder diesen rauen, fordernden Unterton, der Simone vorhin noch in den Wahnsinn getrieben hatte. „Das... das können wir so nicht enden lassen. Wir müssen Sie wiedersehen. Geben Sie uns Ihre Kontaktdaten. Eine Nummer, einen Namen – völlig egal. Nennen Sie uns Ihren Preis für das nächste Mal, wir zahlen das Dreifache.“

Auch die beiden anderen Männer erhoben sich fluchtartig und traten näher, die Blicke fest auf Simone fixiert, als wollten sie verhindern, dass diese Frau einfach so in der Anonymität des Maskenballs verschwand.

Simone genoss die absolute Macht, die sie in diesem Moment über die drei gestandenen Männer hatte. Sie sah in ihre hungrigen, fordernden Augen und wusste ganz genau, wie sehr sie diese Kerle gerade um den Verstand brachte. Mit einem verruchten Lächeln griff sie nach dem edlen Kugelschreiber, der auf dem gläsernen Beistelltisch neben den Whiskeygläsern lag, und zog eine kleine Visitenkarte aus der Halterung.

Sie kritzelte mit geschmeidiger Hand ihre Handynummer auf die Rückseite – schwungvoll, ohne zu zögern. Einen Namen hinterließ sie nicht. Sie reichte dem Anführer die Karte, strich ihm dabei mit den Fingerspitzen flüchtig über die Handfläche und spürte, wie er augenblicklich den Griff schloss.

„Ein Name ist nicht wichtig, meine Herren“, raunte sie mit einem vielsagenden Blick, der an die verruchte Stimmung von vorhin anknüpfte. „Wenn ihr mich wirklich wollt, werdet ihr anrufen.“

Mit dem Umschlag voller Bargeld fest in der Hand drehte sie sich elegant um, schlüpfte an der sichtlich irritierten, echten Nutte im Flur vorbei und rauste mit wehenden Haaren davon. Der Anführer des Trios fing sich, atmete tief durch und wandte sich mit einem professionellen, wenn auch merklich abgelenkten Lächeln der wartenden Frau zu. „Kommen Sie ruhig rein“, sagte er heiser und machte Platz für die eigentliche Buchung des Abends, während die schwere Holztür mit einem satten Klicken ins Schloss fiel.

Simone eilte den schmalen, gedimmten Korridor entlang. Je näher sie der Tanzfläche kam, desto lauter dröhnte der tiefe, treibende Bass wieder in ihrer Magengrube. Als sie den Clubbereich betrat, schlug ihr die Hitze der tanzenden Menge und der Geruch von Schweiß und teurem Alkohol entgegen. Sie fühlte sich wie ausgewechselt – elektrisiert, völlig berauscht von dem, was gerade geschehen war, und sich der Tatsache, dass sie unter ihrem engen Kleid absolut nichts trug, schmerzhaft bewusst.

Sie bahnte sich einen Weg durch das Gewühl aus maskierten Leibern und suchte mit suchendem Blick nach ihren Freundinnen. Am Rand der Tanzfläche, unweit der Bar, entdeckte sie Katja, die sich gerade von dem maskierten Unbekannten verabschiedet hatte.

Katja drehte sich um und fixierte Simone sofort. Als Freundin, die Simone seit Jahren kannte, brauchte sie nicht lange, um zu sehen, dass etwas ganz und gar nicht stimmte. Simones Wangen glühten in einem tiefen Rot, ihre Lippen waren leicht geschwollen, der Lippenstift verschmiert und das enge Kleid saß ein wenig verrutscht auf ihren schweren Brüsten. Zudem hatte Simone diesen ganz bestimmten, glänzenden und unbändigen Blick in den Augen, den sie sonst nur hatte, wenn sie völlig geladen war.

Katja packte Simone grob am Arm und zog sie ein Stück abseits der dröhnenden Boxen in eine etwas ruhigere Nische.

„Um Gottes willen, Simone!“, schrie Katja ihr halb entsetzt, halb fasziniert ins Ohr. „Du warst fast eine Stunde weg! Schau dich an, du vibrierst ja am ganzen Körper. Dein Make-up ist hinüber und du siehst aus, als hättest du gerade den Ritt deines Lebens hinter dir. Was verdammt noch mal hast du getan?“

Simone sah ihre Freundin an, spürte das verräterische, heiße Ziehen in ihrem Unterleib und drückte den Umschlag mit den 1000 Euro in ihrer Handtasche fest an sich.

Simone zog Katja noch ein Stück tiefer in den Schatten der Nische, während der tiefe Bass des Clubs unbarmherzig gegen ihre Schläfen hämmerte. Ihr Herz raste, und das Adrenalin jagte in heißen Schüben durch ihren Körper. Sie öffnete ihre Handtasche einen Spalt weit, sodass Katja einen Blick auf den dicken, weißen Umschlag mit den 1000 Euro werfen konnte.

„Du glaubst mir nicht, was da hinten passiert ist“, hauchte Simone, ihre Stimme noch immer rau und zittrig von den Schreien und der Erschöpfung.

Katjas Augen weiteten sich, als sie das Bargeld sah. „Simone, was ist das? Hast du jemanden ausgeraubt?“

„Nein“, flüsterte Simone, trat ganz nah an das Ohr ihrer Freundin und begann zu erzählen. Sie ließ kein Detail aus. Sie gestand, wie sie der Beschreibung zu den Toiletten gefolgt, aber am Ende des schmalen Flurs falsch abgebogen und durch die schwere Holztür in den privaten VIP-Raum geraten war. Sie beschrieb die drei Männer in den maßgeschneiderten Designer-Anzügen und den venezianischen Masken, die sie aufgrund ihrer Kurven und des fehlenden Stringtangas – den sie ja noch immer zu Hause bei Thomas gelassen hatte – sofort für die exklusive Edelhure hielten, die sie für diesen Abend gebucht hatten.

Katja hielt sich geschockt die Hand vor den Mund, während Simone mit glühenden Wangen weitererzählte. Sie gestand die raue, maskuline Dominanz, die absolute Wehrlosigkeit im Ledersessel und wie sie von den drei Männern gleichzeitig genommen worden war. Sie erzählte vom scharfen, unbarmherzigen Gefühl, im Arsch gefickt zu werden, während ihre schweren Brüste geknetet wurden, und von dem brutalen, doppelten Rhythmus, der sie in die heftigsten Orgasmen ihres Lebens getrieben hatte. Sie verschwieg nicht einmal das Finale: das heiße Sperma auf ihrer Haut, auf ihren Brüsten und wie sie den letzten Mann gierig im Mund geschluckt hatte.

„Und als ich aus dem Bad kam, gaben sie mir das Geld“, keuchte Simone, während sie sich unwillkürlich über die immer noch leicht geschwollenen Lippen leckte. „An der Tür stand dann die echte Nutte. Ich habe ihnen nur meine Nummer auf einer Karte gegeben und bin abgehauen.“

Katja starrte Simone sekundenlang fassungslos an. Ihr Blick wanderte von Simones zerzaustem Kleid zu dem Umschlag und wieder hoch in ihr erhitzt glänzendes Gesicht. Das Entsetzen in Katjas Augen wich langsam einer ungläubigen, fast schon bewundernden Faszination.

Sie packte Simone fest an den Schultern und sah ihr tief in die Augen. „Du bist absolut verrückt, Simone. Das ist... das ist der absolute Wahnsinn.“ Sie atmete tief aus, blickte sich kurz um, ob jemand in der Menge gelauscht hatte, und drückte Simones Hand fest. „Aber mein Gott, du hast es genossen, ich sehe es dir an. Keine Sorge. Thomas wird kein einziges Wort davon erfahren. Ich schwöre dir, ich werde schweigen wie ein Grab. Das bleibt für immer unter uns.“

Simone und Katja schoben sich durch die schwere Glastür des Clubs nach draußen in die kühle Nachtluft. Als sie sich auf die Rückbank des bestellten Taxis fallen ließen und der Wagen mit leisem Surren der Reifen auf dem nassen Asphalt anlief, lehnte Simone den Kopf gegen das kalte Fensterglas. Das dumpfe Wummern des Basses hallte noch immer in ihren Ohren nach, doch in der relativen Stille des Fahrzeugs begann ihr Herz in einem ganz anderen, erwartungsvollen Rhythmus zu schlagen.

Während Katja schweigend aus dem Fenster blickte und das eben Gehörte verarbeitete, griff Simone in ihre Tasche. Ihre Finger streiften den dicken Umschlag mit den 1000 Euro, doch viel intensiver spürte sie das brennende, feuchte Ziehen zwischen ihren Beinen. Das Fehlen ihrer Unterwäsche war bei jeder Bewegung des Taxis auf dem Sitz spürbar.

Plötzlich schoss ihr Thomas in den Kopf. Sie erinnerte sich lebhaft daran, wie er sie vor wenigen Stunden im Ankleidezimmer gegen die Wand gedrückt hatte. Sie sah wieder seinen harten Schritt vor sich, hörte sein heiseres Raunen an ihrem Ohr und spürte im Geist die Kraft, mit der er das schwere Fleisch ihrer Brüste gewiegt hatte. Er war von oben bis unten geladen gewesen, als sie ihn stehen ließ – und sie hatte ihm ihren feuchten Stringtanga direkt in die Hand gedrückt. „Ein Versprechen für nachher“, hatte sie geflüstert. Er wartete ganz bestimmt völlig geil zu Hause auf sie.

In der Wohnung bannte die Dunkelheit das Licht auf einen schmalen Spalt unter der Schlafzimmertür. Thomas war tatsächlich noch wach. Er lag im Bett, unfähig zu schlafen, die Decke nur halb über seine Hüften gezogen. Auf dem Nachttisch lag noch immer der winzige, getrocknete Stoff ihres Tangas, an dem er in den letzten Stunden mehr als einmal gerochen hatte, um sich an ihren Duft zu erinnern. Seine Erregung war unter der Decke deutlich zu sehen; die bloße Vorstellung, was seine Frau auf diesem Maskenball im hautengen Kleid trieb, hatte ihn wachgehalten. Jedes Geräusch im Treppenhaus hatte ihn aufhorchen lassen. Er wartete ungeduldig auf das Geräusch ihres Schlüssels im Schloss, bereit, das Versprechen einzulösen, das sie ihm vor dem Spiegel gegeben hatte.

Simone wusste ganz genau, dass sie nicht drumherum kam, mit Thomas zu ficken, und die bloße Vorstellung daran trieb ihr das verbliebene Adrenalin der letzten Stunden erneut in die Glieder. Sie würde ihn nach allen Regeln der Kunst fertigmachen, ihn an seine absoluten Grenzen treiben und die aufgestaute Geilheit dieses Abends ungefiltert an ihm auslassen.

Als sie die Schlafzimmertür öffnete, fiel das matte Licht aus dem Flur auf das Bett. Thomas richtete sich sofort auf den Ellbogen auf, seine Augen fixierten sie hungrig im Dunkeln. Simone sagte kein Wort. Sie schloss die Tür hinter sich, sperrte die restliche Welt aus und stellte sich an das Fußende des Bettes, direkt in sein Sichtfeld.

Sie begann mit einem langsamen, aufreizenden Striptease. Ihre Bewegungen waren geschmeidig, getrieben von dem tiefen Wissen um ihre reife Weiblichkeit. Sie öffnete den Reißverschluss ihres hautengen Kleides mit einem leisen, schleifenden Geräusch. Thomas hielt den Atem an, als sie den Stoff Zentimeter für Zentimeter von ihren Schultern gleiten ließ. Das Kleid fiel schwer zu Boden und legte ihren Körper frei.

Sie trug nur noch die feinen Strümpfe und den stützenden, tief ausgeschnittenen BH, der ihre schweren, üppigen Brüste extrem betonte. Thomas’ Blick brannte auf ihrer Haut, seine Männlichkeit pulsierte ungeduldig unter der Decke. Simone griff nach hinten, öffnete den Verschluss des BHs und ließ die Cups nach vorne fallen. Ihre großen, vollen Brüste befreiten sich aus dem Halt, die Brustwarzen standen noch immer steif und dunkel vom harten Sex im VIP-Raum. Sie streifte die Strümpfe ab, bis sie vollkommen nackt vor ihm stand.

Mit einem verruchten, fordernden Lächeln senkte sie sich auf die Knie. Sie krabbelte auf allen Vieren langsam über die Matratze auf ihn zu. Bei jeder Bewegung schwangen ihre schweren Brüste tief nach unten, und ihr praller, perfekt gerundeter Hintern ragte steil in die Höhe. Thomas stöhnte rauh auf bei dem Anblick, wie seine völlig nackte, heiße Frau wie ein Raubtier auf ihn zukam, bereit, ihn komplett um den Verstand zu bringen.

Simone krabbelte weiter vor, bis sie Thomas am Kopfende des Bettes erreichte. Ohne ein weiteres Wort zu verlieren, packte sie den Saum der Bettdecke und zog sie mit einer schwungvollen Bewegung zurück. Thomas’ stattliche Männlichkeit stand bereits kerzengerade und pulsierte ungeduldig vor seinen Lenden.

Sie beugte sich tief hinab und begrüßte Thomas' Schwanz, indem sie mit der Zungenspitze gierig über die schwellende Eichel strich. Seine Haut schmeckte heiß und vertraut. Thomas stöhnte laut auf, als sie ihre Lippen öffnete und ihn ohne Umschweife bis zum Anschlag in den Mund nahm. Sie umschloss seine gesamte Länge mit ihren nassen Wänden, während sie den Kopf in einem schnellen, fordernden Rhythmus auf und ab bewegte.

Gleichzeitig wanderten ihre Hände an seine Oberschenkel. Sie griff nach unten, nahm seine schweren Hoden fest in die Finger und begann, das warme Fleisch intensiv und rhythmisch zu kneten. Thomas krallte die Finger fassungslos in das Bettlaken, der Kopf tief in die Kissen gepresst. Simone blies ihn mit einer solchen ungehemmten, gierigen Intensität, dass es für ihn der geilste Blowjob seines gesamten Lebens war. Ihre schweren Brüste schwangen bei jedem Stoß über seinem Bauch mit und machten ihn vollends wahnsinnig.

Seine Atemzüge wurden kürzer, sein Becken begann unwillkürlich nach oben zu zucken – er stand kurz vor der Explosion. Doch genau in dem Moment, als sein Körper sich anspannte und er unaufhaltsam spritzen wollte, zog Simone ihren Mund mit einem lauten, nassen Geräusch von ihm zurück.

Sie richtete sich leicht auf, wischte sich mit dem Handrücken flüchtig über die feuchten Lippen und grinst ihn verrucht an. Thomas starrte sie mit schweren, brennenden Augen völlig fassungslos und atemlos an, dem Platzen nahe, während sie seine Hilflosigkeit in vollen Zügen genoss.

Thomas keuchte auf, unfähig, die Augen von seiner nassen Männlichkeit abzuwenden, die vor seinen Lenden pulsierte. Simone verlor keine Zeit. Sie schob ihre Knie noch ein Stück weiter nach vorne, setzte sich rittlings über seine Oberschenkel und beugte ihren Oberkörper tief über ihn.

Ohne den Halt des BHs fielen ihre prallen Hängeeuter schwer und voll nach vorne. Simone griff mit beiden Händen nach dem warmen Fleisch ihrer Brüste, drückte die üppigen Rundungen mit aller Kraft fest zusammen und schuf so eine tiefe, fleischige Spalte. Mit einer geschmeidigen Bewegung lenkte sie Thomas’ harten Schwanz genau zwischen ihre Brüste.

Die Hitze und die schiere Enge ihres fleischigen Dekolletés ließen Thomas den Kopf in die Kissen werfen. Simone begann, ihr Becken rhythmisch vor und zurück zu bewegen. Sie zog seine glänzende Länge immer wieder tief durch das weiche Gewebe ihrer Brüste, bis die Eichel bei jedem Stoß oben an ihrem Hals anstieß und das schwere Fleisch unter dem Druck nachgab.

„Mein Gott, Simone...“, stöhnte Thomas rau, während er zusah, wie seine harte Männlichkeit unaufhörlich zwischen ihren großen Brüsten verschwand und wieder auftauchte. Er hob die Hände, krallte die Finger seitlich in ihre Brüste und half ihr dabei, das Fleisch noch fester um seinen Stamm zu pressen.

Der Rhythmus wurde schneller, das klatschen ihrer Haut auf seiner Brust wurde lauter. Simone genoss seine absolute Hilflosigkeit und rieb ihre harten, dunklen Nippel bei jeder Bewegung absichtlich an seiner Haut, während sie ihn mit einem hungrigen, fordernden Blick fixierte. Thomas war vollends am Ende seiner Beherrschung, gefangen in der fleischigen Enge ihrer Brüste.

Simone hielt mitten in der Bewegung inne. Ihre schweren Brüste pressten Thomas’ pralle Länge immer noch fest ein, während der glänzende Schwanz direkt unter ihrem Kinn pulsierte. Sie sah auf ihn herab, ihre Wangen glühten, und in ihren Augen lag ein berauschter, herausfordernder Blick.

„Willst du ficken oder spritzen, mein Schatz?“, fragte sie mit rauer, verruchter Stimme und ließ ihre Lippen ganz leicht über die feuchte Eichel gleiten.

Thomas brachte kaum ein Wort heraus, seine Hände krallten sich tiefer in das weiche Fleisch ihrer Brüste. Das heftige Pulsieren in seinen Lenden war kaum noch zu kontrollieren. „Ficken...“, presste er heiser und mit fast flehendem Unterton hervor. „Ich will in dich rein, Simone. Jetzt sofort.“

Ein wissendes, hungriges Lächeln legte sich auf Simones Lippen. Sie löste den Griff um ihre Brüste, richtete sich langsam auf und rutschte mit dem Becken nach vorne. Sie packte seinen harten Schwanz an der Basis, führte die glänzende Spitze direkt an ihre klatschnasse Pussy, die vom Saft des ganzen Abends noch immer vollkommen triefte, und senkte sich mit einem Mal schwer und unnachgiebig auf ihn herab. Thomas stöhnte laut auf, als sie ihn komplett in ihrer heißen Enge aufnahm.

Simone begann, sich in einem langsamen, unbarmherzig tiefen Rhythmus auf ihm auf und ab zu bewegen. Ihre klatschnasse Pussy umschloss seinen harten Stamm so eng, dass Thomas die Augen schloss und das Laken unter seinen Händen zusammenknüllte. Jedes Mal, wenn er kurz davor war, den Halt zu verlieren, hielt sie mitten in der Bewegung inne. Sie verharre regungslos, spürte das heftige Pulsieren in ihren Lenden und wartete absichtlich, bis sein Atem wieder flacher wurde.

„Schau mich an, Thomas“, raunte sie mit einer rauen, völlig veränderten Stimme, die er so noch nie von ihr gehört hatte. Sie beugte sich vor, sodass ihre schweren Brüste seine Brust streiften. „Gefällt dir das? Gefällt es dir, wie nass und eng ich für dich bin?“

Mit diesem dreckigen Dirty Talk trieb sie ihn noch unbarmherziger an die Kante. Thomas kannte diese dominante, fast schon aggressive Geilheit überhaupt nicht von ihr; normalerweise war ihr Sex vertraut und sanft. Aber diese hemmungslose Seite an ihr machte ihn so unendlich heiß, dass sein gesamter Körper unter ihr zitterte. Er genoss jeden schmutzigen Satz, der aus ihrem feuchten Mund kam.

Simone fing wieder an zu reiten, diesmal schneller, und stieß ihr Becken fordernd nach unten. Sie fixierte seinen brennenden Blick und legte sich eine Hand selbst an die Kehle, genau so, wie der Mann im VIP-Raum es vorhin getan hatte.

„Sag es, Thomas“, keuchte sie, während ihr Hintern hart auf seine Oberschenkel klatschte. „Sag mir, was ich heute Nacht bin. Nenn mich deine Hure. Sag mir, dass du deine geile Hure jetzt richtig durchficken willst!“

Thomas stöhnte laut auf, die Worte brachen jegliche Reste seiner Beherrschung. „Ja... du bist meine geile Hure!“, stieß er heiser hervor, packte sie fest an den Hüften und begann, sein Becken von unten wuchtig gegen sie zu schlagen.

Mit einem feuchten, lauten Plöpp ließ Simone Thomas’ harten Schwanz aus ihrer triefend nassen Pussy flutschen. Thomas stöhnte enttäuscht auf, doch bevor er überhaupt begreifen konnte, was geschah, packte Simone seine pralle Länge an der Basis. Sie drückte ihren prallen Hintern steil nach oben, führte die vom Muschisaft glänzende Eichel direkt an ihre enge Rosette und setzte sich mit einem einzigen, unnachgiebigen Ruck rückwärts auf ihn herab.

Thomas riss die Augen weit auf und starrte sie völlig fassungslos an, als sein Schwanz sich Zentimeter für Zentimeter in ihren engen Arsch schob, bis er sie komplett ausfüllte. Er glaubte, direkt im siebten Himmel zu sein. So brutal eng und heiß hatte er seine Frau noch nie gespürt. Jede Hemmung fiel von ihm ab; er griff mit beiden Händen nach vorne, packte die prallen Euter seiner Hure mit groben, besitzergreifenden Fingern und knetete das schwere Fleisch in einem wilden Rhythmus, während Simone begann, ihr Becken auf seinem Schwanz auf und ab zu jagen.

Der doppelte Reiz aus der extremen Dehnung ihres Afters und Thomas’ plötzlicher, roher Wildheit jagte Simone die nächste heftige Hitzewelle durch den Körper. Sie warf den Kopf nach hinten, die dunklen Nippel standen steif im Raum, und sie fixierte ihn mit einem unbändig geilen Blick.

„Sag mir, wo du gleich hinspritzen willst, mein Schatz!“, keuchte sie heiser, während ihr Hintern bei jedem Stoß hart gegen seine Lenden klatschte. „Willst du deine geile Hure im Arsch volllaufen lassen, oder willst du deinen Saft auf diesen fetten Titten sehen?“

Thomas war völlig hin und her gerissen, sein Verstand setzte unter der brutalen Enge ihres Afters und ihrer ungekannten, schmutzigen Dominanz komplett aus. Er starrte in ihre brennenden Augen, unfähig, ein einziges Wort herauszubringen oder sich zu entscheiden – er traute sich in diesem Moment schlichtweg nicht zu antworten, aus Angst, die fragile Beherrschung über seine Lenden augenblicklich zu verlieren.

Simone erwartete jedoch auch überhaupt keine Antwort von ihm. Ihr reichte seine absolute, fassungslose Geilheit völlig aus. Mit einem tiefen, dreckigen Lächeln drückte sie ihr Becken noch ein Stück fester auf seinen harten Stamm, sodass ihr After sich maximal um ihn spannte, und sah ihn fordernd an.

„Lass mich nicht warten, Thomas“, raunte sie heiser und packte sein Handgelenk. „Schieb mir deine Finger in die Pussy. Los! Zwei Finger, tief rein!“

Thomas tat wie ihm befohlen, getrieben von dem blinden Gehorsam, den sie ihm in dieser Nacht auferlegte. Er löste eine Hand von ihren schweren Hängetitten, glitt mit den Fingerspitzen an ihrem Bauch hinab und fand die klatschnasse, unbarmherzig pochende Spalte direkt unter seinem eigenen Schwanz. Er spreizte Zeige- und Mittelfinger und schob sie mit einem nassen, schmatzenden Geräusch tief in ihre triefende Pussy.

Simone warf den Kopf mit einem gellenden, rauen Stöhnen nach hinten. Das Gefühl, an beiden intimsten Stellen gleichzeitig so brutal ausgefüllt zu sein – hinten von seinem harten Schwanz, vorne von seinen arbeitenden Fingern –, jagte ihr die Sinne davon. Sie begann, ihr Becken wie wild auf ihm zu bewegen, während Thomas seine Finger in ihrer Pussy im selben Rhythmus vor und zurück stieß, unfähig, den Blick von dem feuchten, schmutzigen Spektakel zu wenden.

Die doppelten Reize aus der extremen Dehnung ihres Afters und den beiden Fingern, die unbaufhörlich in ihrer klatschnassen Pussy stießen, trieben Simone über die absolute Kante. Ihr Körper spannte sich bogenartig an, die Muskeln ihres Hinterns krampften sich brutal eng um Thomas’ pralle Länge, und sie explodierte in einem ohrenbetäubenden, rauen Orgasmus. Das unkontrollierte Pulsieren ihrer Kehrseite war für Thomas zu viel. Sein gesamter Körper fing heftig an zu zittern, er verlor jede verbliebene Beherrschung und schrie heiser auf – er kam ebenfalls.

Blitzschnell und mit einer fast schon raubtierhaften Agilität sprang Simone von ihm runter. Sie verlor keine Sekunde, warf sich vor ihm auf die Knie und nahm seinen zuckenden Schwanz tief in den Mund, genau in dem Moment, als Thomas unaufhaltsam losspritzte.

Die Ladung kam mit einer solchen Wucht, dass Simone mit dem Schlucken überhaupt nicht hinterherkam. Die gewaltige Menge an heißem, dickflüssigem Sperma, die in heftigen Schüben aus Thomas’ Schwanz spritzte, füllte ihren Mundraum augenblicklich komplett aus. Sie schluckte gierig, doch die schiere Masse war zu viel: Die Hälfte floß ihre Kehle hinunter, während der gesamte Rest im Rhythmus der Spritzer aus Simones Mundwinkeln lief und klebrig über Thomas’ immer noch zuckenden Schwanz und seine Lenden schoss.

Simone richtete sich langsam auf, strich sich die Haare aus dem glühenden Gesicht und wischte sich mit dem Daumen über die nassen Lippen, an denen noch weiße Fäden klebten. Thomas lag völlig erschlafft und atemlos in den Kissen, die Brust hob und senkte sich in schnellen Stößen, und er schaute seine Frau mit riesigen, ungläubigen Augen an. So eine hemmungslose, dreckige Geilheit hatte er von ihr noch nie erlebt.

Ohne ein Wort zu sagen, beugte sich Simone tief über sein Gesicht. Sie fixierte seinen brennenden Blick, drückte ihre feuchten Lippen unnachgiebig auf seine und öffnete den Mund. Mit einem tiefen, fordernden Zungenkuss teilte Simone das heiße, intensive Sperma mit Thomas. Sie schob den warmen Saft mit der Zunge in seinen Mund, bis der vertraute, bittere Geschmack sich zwischen ihnen verteilte und Thomas den Kuss mit rauer Leidenschaft erwiderte, völlig berauscht von seiner Frau und den Spuren dieser unvergesslichen Nacht.

Thomas ließ den Kopf müde, aber mit einem breiten, glücklichen Grinsen zurück in die Kissen sinken, während er den Geschmack auf seinen Lippen spürte. Er legte einen Arm um Simones nackte, schweißnasse Taille und zog sie eng an seine Brust, während ihr Atem sich langsam beruhigte.

„Wenn du immer so drauf bist, wenn du feiern gehst, kannst du ab jetzt jedes Wochenende Party machen gehen“, sagte Thomas mit belegter, rauer Stimme und strich ihr sanft über den Rücken.

Simone konnte bei diesen Worten nur laut auflachen. Das Wissen um das unbändige Geheimnis dieses Abends, die 1000 Euro in ihrer Handtasche und die Tatsache, dass sie heute Nacht gleich von zwei verschiedenen Welten komplett genommen worden war, gab ihr ein Gefühl unbezwingbarer Macht. Sie kuschelte sich enger an ihn, spürte die wohlige Erschöpfung in ihren Muskeln und legte ihm eine Hand auf die Brust.

„Versprochen, mein Schatz“, raunte sie, während sie an die Visitenkarte in den Händen des maskierten Fremden dachte. „Ich verspreche dir eine Wiederholung.“



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