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Mein Mann macht weiter (fm:Dominanter Mann, 1166 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jul 09 2026 Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen)
Mein Ehemann geht immer weiter mit seiner Erniedrigung .Es gefällt mir nicht immer alles aber noch ist alles gut.

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© Sabine Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Ich habe meine Schwangerschaft überstanden und einen Jungen zur Welt gebracht, was Ben stolz macht. Was ich während der Schwangerschaft unangenehm fand finde ich jetzt gut, ich meine, dass ich Nackt oder Dessous tragen soll, da ich Stille und so nicht erst mich frei machen muss. Wenn Besuch kommt, trage ich einen Rock und weites Oberteil, was ich dann nur hochziehen muss. Unser erster Spaziergang ging zur Bank, wo wir ihnen allen zeigen mussten. Später, als wir essen gingen, musste ich ihn im Restaurant Stillen was zu einem großen Ärger gab unter ein paar weiblichen Gästen. Der Kellner warf die dann alle raus und ich konnte in Ruhe weitermachen. Zum Schluss bestellte Ben sich einen Kaffee und wollte von mir etwas Milch rein haben. Ich wollte es hier natürlich nicht tun . Nach Hause gingen wir über einen Park, wo ich von Ben dann aufgefordert wurde, mein Oberteil auszuziehen und so weiterzulaufen, bis wir an eine Bank kamen, wo wir Pause machten. Ich hoffte, dass wir endlich mal wieder vögeln, auch wenn es hier sein soll ,weil er mich seit der Entbindung nicht mehr hatten. Ohne zu fragen, machte ich seine Hose auf und holte sein Teil raus und fing an, es zu blasen. Als er dann steif war, setzte ich mich drauf und reitete ihn durch . Während ich ihn so bearbeitete, nahm er meine Milcheuter in die Hand und ich spritzte ihm die Milch ins Gesicht. Von einer alten Oma wurden wir gestört als sie uns beschimpfte, ob wir es nicht zu Hause tun können, ich machte noch weiter, bis er sich in mir ergoss. Ben hatte sich während der Schwangerschaft einen SM Keller eingerichtet und da wollte er mich umgehend empfangen als wir zuhause waren. So legte ich unseren Sohn in sein Bett und ging unbekleidet zu ihm in den Keller. Ich war da jetzt schon öfters, um meine Strafe abzuholen und jedesmal sah ich neue Geräte. So war es auch heute. Noch konnte ich nicht erkennen, wie es funktioniert. Ben legte mir an die Hände Manschetten an einer Kette, die von der Decke kam, fest. Meine Füße schnallte an den Knöcheln an ein Metallgestell fest, so konnte ich mich nicht mehr bewegen. So bekam ich ein paar Hiebe mit der Peitsche. Was ich noch nicht so schlimm empfand. Erst jetzt merkte ich, dass ich mich mehr durch die Hiebe bewege, meine Arme nach oben gestreckt werden wie auch meine Beine auseinandergeschoben. So hatte ich meine Beine weit gespreitzt und Arme weit nach oben, dass ich gerade noch so stehen kann. Gerade als es mir gefiel, hörte Ben mit der Peitsche auf. Da er hinter mir konnte, konnte ich nicht gleich sehen, was er macht ich sah dann aber das er einen Dildo auf einem Stab hatte und den hoch klappte und so genau an meinem Eingang war. Ich bekam etwas von ihm in den Mund, was ich nicht wusste, was es ist. Als er an meinen Nippel spielte und ich anfing zu stöhnen, merkte ich, wie sich der Dildo Eingang schafft. Durch mein Stöhnen drang des Teil immer tiefer in mein Fötzchen. Als es vom Gefühl ganz drin war, fing es an, hoch und runter zu stoßen und ich kam so heftig zu meinem Orgasmus. Als ich völlig erschöpft war, befreite mich Ben von den Fesseln und wir gingen nach oben. Wo ich mir nur ein Negligee angezogen habe. Während ich so am TV schauen war, bin ich eingeschlafen und wurde durch meinen Sohn geweckt. Mein Mann stellte sich so seitlich an den Sessel neben mir dass er genau sehen konnte, wie ich Stille und zum anderen war sein Teil genau in Gesichtshöhe von mir. Noch dachte ich daß er jetzt nicht möchte, dass ich ihm einen Blase, aber er wollte es tatsächlich so. Er steckte mir seinen Schwanz in den Mund und blies ihn, während ich am Stillen war. Aber richtig sauer wurde ich erst als ich unseren Sohn frisch machte und ihn auf der Kommode hatte er nichts besseres zu tun hat und mich Anal zu nehmen und als ich erst nicht wollte meinte er daß ich seine Frau bin und es zutun habe so machte ich mit und es kam mir trotz allem sehr gut. Zum Glück schlief unser Sohn gleich ein und konnte auch ins Bett gehen. Am nächsten Morgen hatte ich für mich einen Termin bei meiner Frauenärztin und musste alleine hin, da Ben heute wichtige Termine in der Arbeit hatte. Es war das erste Mal, dass ich allein mit meinem Sohn unterwegs war, und ich genoss es sehr. Nach dem Arzt ging ich in eine Eisdiele und traf dort meine Freundin Martina. Sie meinte, was mit mir los ist . Tina merkte immer sofort wenn was nicht stimmt und so erzählte ich was gerade so los ist und meinte, ob ich das noch lange so will, darauf konnte ich ihr keine Antwort geben. Auf dem Weg nach Hause schaute ich in einer Boutique rein um mir was neues zu kaufen. Da ich noch etwas Zeit hatte, machte ich einen Besuch bei meinem alten Vermieter. Die beide freuten sich sehr darüber und ich hörte, dass sie keine neue Mieter mehr haben, da die letzte nur Ärger machte . Ich dürfte jederzeit wieder einziehen. Als sich mein Sohn meldete, fragte ich, ob ich ihn hier stillen darf . Ich legte mein Oberteil ab und fing an. Der Herr schaute genau zu. Als ich dann am Nachmittag nach Hause kam, war Ben zu meiner Überraschung bereits zuhause und hatte seinen Freund mitgebracht. Nachdem ich unseren Sohn ins Bett brachte und wieder unten war, fragte ich, ob sie Kaffee wollten. So machte ich Kaffee mit Kuchen und brachte es ins Zimmer. Ich wollte mich gerade dazu setzen, als mein Mann meinte, ich hätte noch viel zu viel an und könnte ja mal einen Striptease für sie machen. Schockiert schaute ich ihn an, merkte aber, dass er es voll ernst meinte. Zu der ausgesuchte Musik von ihm fing ich an, mich langsam zu entkleiden. Leider hatte ich ja viel an so dauerte es auch etwas bis ich mein letztes Stück was der String war ablegte. Ich versuchte mich mit den Händen zu bedecken, aber Ben verbot es und sollte mich zwischen die beiden setzen. So tranken wir dann Kaffee und es war erstmal gut, bis ich die Hände auf meinem Oberschenkel spürte, ich traute nicht hin zu schauen . Ben nahm meine Hand und führte sie zu seiner Hose die inzwischen offen stand zu seinem Schwanz. Der Fremde machte es ihm nach und so fing ich an, die beiden zu wixen, bis sie im hohen Bogen abspritzten. Danach konnte ich den Tisch abräumen und in die Küche gehen. Der Fremde kam zu mir, als er ging, gab mir ein Kuss und drückte meine Nippel zusammen, sodass ich Milch spritzte. Ben kam zu mir und meinte, dass ich es richtig gut gemacht habe und er stolz auf mich als seine Frau. Ich wollte nur noch Duschen und nichts mehr von ihm hören.



Teil 3 von 3 Teilen.
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