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Das Erbe (fm:Bisexuell, 2073 Wörter) [8/9] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jul 09 2026 Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen)
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Kapitel 16

Die letzte DVD steht im Regal und wir sind keinen Schritt näher an dem ominösen Passwort. Thomas zog sie raus und lud damit den DVD-Player. Was wird es wohl sein? Für wen wird es eine Herausforderung, oder wird es nichts Besonderes sein?

Mein Herz schlug schneller, meine pummelige Fotze zog sich schon vor Vorfreude zusammen, obwohl ich noch gar nicht wusste, was kommen würde.

Auf dem Bildschirm erschien der Titel, er brannte in mir ein Feuer. „Gangbang mit 8 Männern“. Ich spürte, wie meine Wangen heiß wurden, meine schweren Brüste sich hoben und senkten, die Nippel sofort hart und empfindlich. Wie wird Thomas reagieren? Bin ich bereit dafür? Nein, ich fiebere schon entgegen, ich bin bereit.

Die sieben Männer wurden einzeln vorgestellt und ihre Schwänze im erigierten Zustand gezeigt. Keiner war unter 20 cm. Dicke, pulsierende Stangen, pralle Eicheln, schwere Eier. Meine Fotze wurde nicht feucht – sie lief regelrecht aus. Die arme Couch wurde wieder von mir getränkt, ein warmer, nasser Fleck breitete sich unter meinem dicken Arsch aus. Meine Schamlippen waren geschwollen, meine Klitoris pochte hart und verlangend.

Rosi war am Strafbock fixiert. Sie wurde permanent von hinten und von vorne hart gefickt. Sie war ein Fickstück der Männer. Anscheinend genoss sie genau das. Ihre lauten, obszönen Schreie erfüllten den Raum, während Schwanz um Schwanz in ihre tropfende Fotze oder ihren geweiteten Arsch stieß. Sie kam mehrmals, ihr Körper zuckte unkontrolliert, Säfte spritzten heraus, bevor sie sie losbanden.

Dann ging es im Bett weiter. Jetzt bekam sie zeitgleich alle Löcher bedient. Ich habe nicht mitgezählt, aber zum Schluss bettelte sie darum, nicht mehr zu kommen. Sie war fertig, total erschöpft, ihr pummeliger Körper glänzte vor Schweiß und Sperma.

Willi: „Wenn du keine Kraft mehr hast, brauchst du mehr Eiweiß.“ Sie wurde zur Schaukel geführt, oder eher gesagt unterstützt. Einer nach dem anderen spritzten ihr in den Mund oder ins Gesicht. Die Kamera zoomte auf ihr Gesicht. Sie war total besudelt, voll von Wichse. Es tropfte runter auf ihren Titten. Aber sie sah glücklich aus und zufrieden.

Ich stoppte mit dem Bild von ihr die Wiedergabe. Mein Atem ging schnell, meine Fotze pulsierte, Nässe lief mir über die Schenkel.

„Sollen wir noch den letzten Schritt gehen?“, fragte ich ihn leise, meine Stimme heiser vor Erregung.

„Selbst wenn wir kein Hinweis bekommen, bin ich nicht traurig. Ich habe meine neue Traumfrau gefunden und möchte mit ihr so weiterleben. Tabulos und absolut geil. Aber nur wenn du auch so leben möchtest und Ich würde sehr gerne erleben, wie du an deine Grenzen gefickt wirst. Wenn du es auch willst, schaue ich ins Telefonregister der beiden.“

Ich nahm seine Hand, schaute ihn an wie bei unserer Hochzeit. Meine schweren Brüste drückten gegen seinen Arm. „Ja ich will. Ich will deine Schlampe sein. Ich will deine Hure sein. Ich will all deine Säfte haben und von allen Jungs und Mädchen.“

Ein paar Tage später hatten wir von allen eine Zusage erhalten und fanden sogar einen Tag, wo alle konnten.

Ich fieberte dem Sonntagnachmittag entgegen, das Einzige Traurige, es wäre auch unser letzter Urlaubstag und der letzte Tag in dieser herrlichen Villa.

Freitagmorgens, ich werde wach, das Bett neben mir war leer.

Da vernahm ich Geräusche aus der Küche. Ich wollte unser letztes Wochenende hier irgendwie mit was Besonderem starten. Auf der Toilette bekam ich eine Idee. Ich zog mir die gleichen Mieder an wie am Anfang und ging zur Küche. Das enge Korsett drückte meinen weichen Bauch zusammen, die Strapse spannten sich über meine dicken Schenkel, die

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