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Der Freibrief (fm:Ehebruch, 6474 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jul 09 2026 Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen)
" Schatz lass es dir doch erklären "waren seine Worte. " Was willst du Arsch mir erklären " schrie ich ihn an. " Wie oft hast du dich da schon durchgevögelt ?

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Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

Doch als sie mein Gesicht sah , wusste sie das es mir nicht so gut ging. Nachdem sie mich umarmt hatte setzte sie sich zu mir an den Tisch. Ich bestellte für sie einen Kaffee. Wie sagte sie immer so schön ,in ihrer Niederländischen Sprache , een kopje koffie

" Welche Laus ist dir über die Leber gelaufen "? wollte sie von mir wissen. Ich erzählte ihr was passiert war und ließ nichts aus. Sie nahm meine Hände und schüttelte den Kopf ." Ich bin nicht stolz auf dich und auf das was du was du gemacht hast. Es war größer Mist . Auch das du es sofort erzählen musstest war keine gute Idee. Du hättest wissen müssen wie sie reagieren würde. Tja und jetzt ist das Kind erst einmal in den Brunnen gefallen "

" Und was soll ich jetzt tun "?

" Du kannst erst einmal gar nichts machen. Wie wir deine Frau kennen braucht sie ein paar Tage um sich zu beruhigen aber dann kann man mit ihr reden.“

Ihre Worte machten mirHoffnung.

" Du mal etwas ganz anderes. Wie war dein Lehrgang zum Stationsleiter "?

" Oh danke . Ich bin sehr zufrieden. Es ist prima gelaufen."

" Ja weißt du, die Gerüchteküche läuft auf Hochtouren . Und es gibt etwas neues"? "

„ Was gibt es denn neues "? : fragte ich neugierig geworden nach.

" Wie ,hat Tessa dir nichts erzählt "?

" Nein ? Was denn "?

" Na seit einiger Zeit gibt es das Gerücht, das in der Jugendpsychiatrie eine neue Station aufgemacht werden soll und das da noch Personal gesucht wird.

Soviel ich weiß sollen sichTessa und ihre Freundinnen auch dafür interessieren.

Ich sah sie verblüfft an. „Davon weiß ich nichts.“

„ Nicht das du der zukünftige Stationspfleger der neuen Station wirst „ unkte Leontine. Wir lachten.

Wir tranken noch einen Kaffee und zwanzig Minuten später fuhren wir gemeinsam los.

Auf halber Strecke trennten sich ihre Wege. Wir hielten kurz an und zum Abschied umarmten wir uns.

" Kopf hoch , es wird schon werden " versuchte sie mir Mut zu machen.

Als ich wieder zu Hause war mußte ich feststellen das die Wohnung leer war.

Auch am Sonntag sah und hörte ich nichts von ihr. Mehrmals am Tage versuchte ich sie zu erreichen.

Es war so gegen 18:00 h als es an der Wohnungstüre klingelte.

Als ich die Türe öffnete stürmte mein Schwägerin herein. " Was ist denn bei Euch los. Sohabe ich Tessa ja noch nie erlebt." : legte Linda los

" Dann setze dich ersteinmal. Ich habe großen Mist gemacht . Am Freitagabend habe ich mit einer anderen Frau geschlafen. Ich bin da nicht stolz darauf aber es ist passiert. "

" Wie ,es ist passiert ? Einfach so "?

" Weißt du ,wir waren alle in Feierlaune. Plötzlich war der ganze Stress weg . Wir waren ausgelassen und dann war da Anni. Anni ist ein paar Jahre älter und fing mit mir das flirten an. Es schmeichelte mir und wie du selber weißt sehe ich nicht gerade vorteilhaft aus."

Linda sah mich lange und dann gab sie reumütig zu ,das sie ja am Anfang auch auf mich abwehrend reagiert hatte aber seit sie mich besser kennen gelernt hatte findet sie mich Klasse.

" Das ist eine blöde Geschichte . Aber jetzt mal ehrlich , warum musstest du es ihr auch unbedingt sagen "?

" Ich kann nicht anders. Mit einer Lüge hätte ich nicht leben können. "

" Weißt du was Tessa jetzt vorhat"?

" Nein. Aber das weiß man bei ihr nie . Zur Zeit spukt sie Feuer und sie ist mindestens auf 180 und läßt sich nicht beruhigen.

Warte erst einmal ab bis sie wieder geerdet ist."

Wir tranke nnoch ein Glas Wein und Linda erzählte mir das sie seit einiger Zeiteinen Freund hat . " Er heißt Nils und ist 29 Jahre alt . Ichmöchte ihn nächste Woche meiner Familie vorstellen. Kannst du auch da sein"?

Ich nickte. Nachdem wir die Flasche Wein getrunken hatten umarmten wir uns zum Abschied. "Kopf hoch es wird schon wieder " sagte sie und ging.

Am Montag hatte ich Frühschicht. Bevor ich das Haus verließ schrieb ich noch eine Nachricht an Tessa .

Gegen 10:00 h erhielt ich einen Anruf von der Pflegeleitung die mich unbedingt sprechen wollte.

Ich betrat das Büro und Herr Pempki reichte mir die Hand . „ Ich gratuliere Ihnen zum Stationspfleger. Herr Brammi , wir haben ein Attentat auf sie vor.

Nächsten Monat wird in der Kinder / Jugendpsychiatrie eine neue Station aufgemacht. Wir haben daran gedacht sie dort zum Stationsleiter zu machen und ihnen freie Auswahl beim Personal zu lassen.“

Ich war ganz baff aber nach kurzer Bedenkzeit sagte ich zu.

Als ich auf die Station zurück kam erzählte ich was gerade passiert war . Alle meine Kollegen gratulierten mir. Sogar einige Patienten die es mitbekommen hatten schlossen sich der Gratulatuion an. Viele Bedauerten es das ich sie verlassen würde.

Jeden Tag schrieb ich mehrmals meiner Frau aber sie beantwortete keine einzige Mail .

Am Freitagnachmittag als ich die Wohnung betrat kam mir mein Sonnenschein freudestrahlend entgegen. Ich umarmte meine Kleine und mir kamen vor Freude dieTränen.

Meine Frau saß in der Küche und erwartete mich. Es gab keine Umarmung.

Sie reichte mir ein Schreiben. „ Hier lies und unterschreibe.“

Tessa

Als ich im Auto saß kamen mir die Tränen. Ich war bitter enttäuscht von Erik und der Betrug tat sehr weh.

Aber Gleichzeitig war ich auch wütend und würde ihn am liebsten in der Luft zerreißen.

„ Warum weinst du , Mama „: hörte ich plötzlich Sofias Stimme.

Sie klang traurig und brachte mich in die Realität zurück.

Ich wischte mir die Tränen aus dem Gesicht. " Papa und ich hatten Streit und deshalb bin ein wenig traurig."

" Mama, dann musst du zu Papa fahren denn Papa ist bestimmt auch traurig ."

"Mache ich Kleines aber erst fahren wir nach Oma und Opa."

Dort angekommen lief Sofia sofort zur Oma und erzählte ihr alles. Dabei fing die Kleine an zu weinen. Meine Mutter nahm Sogia auf ihren Arm und sah mich vorwurfsvoll an und brachte die Kleine nach Opa. Dann kam sie zurück und sezte sich an den Tisch.

. Linda ,die immer noch zu Hause wohnte kam aus ihrem Zimmer und setzte sich zu und an den Tisch. " Erzähle schon liebe Schwester , wo brennt es dieses mal?" Was ist passiert "? fragte sie mich

Ich sah sie böse an und ich merkte wie meine Wut anstieg.

" Euer ach so lieber Erik hat mich betrogen. Und wer weiß wie oft schon": warf ich etwas gehässig in den Raum. Beide sahen mich mit großen Augen an. "Und woher weißt du das "? : wollte meine Mutter wissen.

"Er hat es mir selber gesagt " Jetzt war die Verblüffung groß."

Da steckt doch was dahinter. Kein Mann kommt nach Hause und erzählt seiner Frau - du ich habe dich betrogen "? : meinte Linda. Auch meine Mutter schüttelte den Kopf.

" Das ist doch egal " ,warf ich ein. " Betrug ist Betrug "

" Hat Erik dir erzählt wie es dazu gekommen ist" wollte meine Mutter wissen.

" Das spielt doch keine Rolle . Das Schwein hat fremd gevögelt. Und Betrug ist Betrug,."

Meine Schwester sah mich lange an. " Also hast du ihm keine Chance gegeben sich zu erklären. Sondern hast wie immer deinen Holzhammer genommen und drauf gehauen. "

Meine Augen blitzten Linda an. "Ich möchte dich erleben wenn Dein Nils zu dir kommt und dir erzählt das er eine andere gefickt hat ,"?

Bevor sie darauf antworten konnte kam mein Vater mit Sofia auf denArm in die Küche . " Oma, unsere Kleine möchte ein paar leckere Plätzchen "

Er sah mich an. " Und wie geht es weiter ?"

" Wir würden gerne für ein paar Tage hier bleiben " Mein Vater nahm mich in den Arm. "Ist gut mein Kind. Aber du musst mit ihm reden. Und beim nächsten Mal, da achtest du darauf das die Kleine euren Streit nicht mitbekommt. Die ist ja total durch den Wind."

Ich wollte Sofia nehmen doch sie schüttelte ihren Kopf. " Mama böse " und dann ging sie zur Oma..

Mir kamen die Tränen und ich ging mit schnellen Schritten aus dem Haus. Meine Schwester folgte mir. Wir unterhielten uns noch eine Weile und immer wieder ging das Handy. Die Nachrichten waren alle von Erik die ich aber nicht beantwortete. Er schrieb auch immer das selbe. Verzeih mir . Lass es dir erklären. Rede mit mir. bla...bla...bla

" Warum antwortest du nicht " wollte Linda wissen.

" Weil ich keinen Bockhabe mir seine verlogene Scheiße an zu hören " Meine Schwesterblieb stehen und nahm meine Hand.

" Tessa mach keinen Mist." Mehr sagte sie nicht. Dabei sah sie mir aber ins Gesicht.

" Ich kann und will jetzt nicht mit ihm reden. Später okay ? "

Damit war alles gesagt und wir sprachen von ihren Freund den sie nächste Woche der Familie vorstellen wollte." Hast du vor auch Erik einzuladen?",wollte ich wissen. " Hey , natürlich, der gehört doch auch zur Familie oder "?

" Das weiß ich zur Zeit nicht"

Meine Schwester sah mich entsetzt an. " Stop bevor du noch was sagtest,was du vielleicht später bereust ,- sage lieber nichts und außerdem ist es meine Sache."

Wir beendeten das Gespräch und ich ging erst einmal ein Stück alleine spazieren. Es war etwas viel für mich und ich musste versuchen zur Ruhe zu kommen

Nach einer halben Stunde rief ich Petra an und erzählte ihr was vorgefallen war und sie meinte das wir uns heute Abend unbedingt bei ihr im Schwesternhaus treffen müssten. Wir verabredeten uns für 20 : 00 h bei ihr. Zu Hause angekommen versuchte ich noch ein wenig mit meiner Tochter zu spielen doch sie war immer noch sauer auf mich und sehr traurig das ihr Papa nicht da war.

Am Abend fuhr ich zu Petra und stellte fest das Anja und Gisela auch schon fort waren.

Ich erzählte ihnen was vorgefallen war und ich konnte sehen das bei allen die Kinnlade förmlich herunter fiel.

Sie konnten es gar nicht glauben - Petra fing sich als erste. „ Oh man müßte ihm die Eier abschneiden“ : sagte sie.

„ Anja war da schon etwas brutaler . „ Schmeiß ihn raus.“

„ Ach und das Kind ?“ fragte Gisela.

Wir diskutierten eine ganze Weile. Nachdem wir bereits die 2. Flasche Hugo ausgetrunken hatte wurden die Gespräche intensiver .

Petra sagte : „ Tessa du siehst doch verdammt gut aus. Warum suchst du dir nicht auch einen Mann für eine Nacht und betrügst deinen Mann auch. Dann seid ihr quit.“

Es wurde schlagartig still. Und dann ging das Geschnatter erst richtig los.

Von unmöglich bis dann kannst du dich ja gleich trennen war alles drin. Interessant war das Gisela sich komplett raus hielt. Was mir aber erst am anderen Tag bewusst wurde.

Am Montag hatte ich Spätschicht mit Breitschaft. In dieser Nacht konnte ich schlecht schlafen denn es kreisten immer wieder die Gedanken inmeinem Kopf herum. Ich wusste nicht wie ich mit dem Fremd gehen von Erik umgehen sollte. In der Nacht bekam ich Bilder in dem ich sah wie Erik eine andere Frau fickte .

Dann wurde ich schlagartig wach und mein Puls war auf Hundert.

Wieder wurde ich sauer aber auch traurig und fing an zu weinen .

Der Dienstag verlief ruhig und da es meinen Kollegen aufgefallen war wie ruhig und zurück gezogen ich war, machten sie sich Sorgen um mich. Irgendwann hielt ich es nicht mehr aus und musste es erzählen. Da Erik ja kein Unbekannter war wollte man es mir im ersten Moment nicht glauben. Alle waren sie entsetzt. Nur Dora, etwas älter und auch schon länger verheiratet hatte gar keine Meinung und schwieg.

Nach Feierabend lud mich Dora zu einer Tasse Kaffee zu sich nach Hause ein. Ich rief noch schnell bei meiner Mutter an um ihr zu sagen das es später wird.

Tessa

"Du was ich dir jetzt erzähle , das behältst du für Dich." Ich versprach es.

" Ich erzähle dir eine Geschichte aus meinem Leben und ich darf dir sagen es ist keine Glanzleistung. Es erinnert mich ein wenig an Dich und deinen Erik

Also,ich war gerade mal ein Jahr verheiratet und wir waren sehr glücklich. Auch dachten wir an Kinder und somit hatte ich die Pille abgesetzt.. Da mein Mann und ich gerne tanzten gingen wir aufsSchützenfest. Wir waren nicht lange dort als auf einmal sein alter Freund Klaus mit seiner Frau auftauchte.

Wir hatten einen schönen Abend.. Einige Male tanzte ich auch mit Klaus. Ich spürte wie mich Klaus in seinen Bann zog. Er war witzig, redegewandt und charmant. Seine Hände brannten auf meiner Haut . Er hatte mich nicht unsittlich berührt. Aber da wo er mich anfasste fühlte ich ein leichtes kribbeln.

Es waren drei Wochen vergangen und Klaus war Vergangenheit. Eines Tages stand er vor unserer Haustüre. Er war mit Dieter, meinem Mann zum Nachtangeln verabredet doch Dieter hatte vergessen es mir zu sagen. Ich bat Klaus herein . In diesem Moment rief Dieter an und sagte das es noch etwas dauern könnte . Ich fragte Klaus ob er ein Bier möchte. Als er nickte ging ich zum Kühlschrank und bückte mich nach dem Bier.

In diesem Moment spürte ich wie sich Klaus von hinten an mich drückte. Ich wollte etwas sagen doch er drehte mich einfach um und küsste mich.

Der Kuss war so bestimmend und als mit seinen Händen in unter Bluse fuhr und holte meine Titten knetete war es um mich geschehen. Er holte meine Brüste aus dem BH und streichelte meine Brustwarzen. Diese streichelte und knetete er. Ich war wie Wachs in seinen Händen.

Es machte mich an und ich wurde geil.. Eine Hand verschwand unter meinen Rock und er konnte fühlen wie nass ich war. Nun nahm er meine Hand und führte sie an seine Hose.

Oh,- er hatte ein prallen dicken Schwanz in der Hose. Nun wollte ich nur noch eines. Ich wollte von ihm gefickt werden. Ich wollte diesenSchwanz in mir spüren..

Ich hatte meinen Mann , den ich über allesliebte vergessen statt dessen fickte ich mit einem mir fremden Mann.

Er fickte mich hart und kräftig durch und als er seinen Samen in mich abspritzte bekam auch ich meinen Höhepunkt.

Erschöpft sackte ich auf dem Tisch zusammen.

Als ich mich aufrichtete drehte mich um und sah meinen Mann in der Tür stehen. Er war bleich wie eine Wand. Seine Hände waren zu Fäusten geballt und er zitterte am ganzen Körper. Ich starrte ihn erschrocken an , unfähig ein Wort zu sagen. Was hätte ich auch sagen sollen ? Klaus hatte es noch gar nicht mitbekommen bemerkte aber meine Veränderung und drehte sich um. So wie er sich umgedreht hatte ,landete auch schon die Faust von Dieter in seinem Gesicht. Er schrie auf und da flog auch schon die nächste Faust in sein Gesicht. Jetzt löste sich bei mir die Schockstarre und ich schrie auf. Ich wollte dazwischen gehen bevor noch etwas Schlimmeres passiert. Da brüllte mein Mann auf einmal los.

" Raus und komm nie wieder du verdammtes Dreckschwein."

Mich sah er erst gar nicht an. Für ihn war ich einfach Luft. Dann nahm er sein Handy und telefonierte. Es dauerte ein wenig bis ich begriff das er mit der Frau vom Klaus telefonierte und ihr mitteilte das sie sich nicht wundern sollte wie Klaus aus sieht aber er hätte ihm gerade was aufs Maul gehauen weil das Schwein seine Frau gevögelt hätte.

Dann drehte er sich und verließ das Haus. In den folgenden Wochen sprach er kein Wort mit mir und lehnte jegliche körperliche Berührung ab. Ich war total verzweifelt und wusste nicht was ich tun sollte. Irgendwann hatte ich erfahren das die Frau von Klaus die Scheidung eingereicht hatte. Jetzt geriet ich in Panik. Ich hatte Angst das mein Mann sich auch von mir scheiden lassen will.

Nach Wochen ,ich kam von der Arbeit als ich die Küche betrat und mit Erstaunen feststellte, das der Küchentisch mit Kerzen , einem Blumenstrauß und einer Flasche Wein sowie zweiGläsern gedeckt war. Mein Mann kam auf mich zu , nahm mich in den Arm und sagte :" Wir müssen reden"

Wir führten ein sehr langes Gespräch .

Nächste Monat feiern wir unseren 15. Hochzeitstag. Was ich dir mit dieser Geschichte sagen will. Es gibt manchmal Situationen da ist man wie ferngesteuert und macht Dinge die man später bereut.

Dein Mann hat dich betrogen und es tut ihm sehr Leid sonst hätte er es nicht sofort gebeichtet. Rede mit ihm darüber und schmeiß deine Ehe nicht weg."

Ich sah sie stumm an.

Dann bedankte ich mich für ihr offenes Gespräch und fuhr nachdenklich zu meinen Eltern.

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag, nachdem ich wieder so einen blöden Traum hatte stand ich morgens um 04:00 Uhr mit Herzrasen auf.

Ich hatte geträumt wie er eine andere Frau fickt und sie glücklich macht. Ich kam von diesen Träumen einfach nicht los. Meine Gedanken spielten verrückt. Hat diese Frau ihn glücklicher gemacht ?

Ich stand auf denn schlafen hätte ich nicht gerkonnt. Mir liefen Tränen übers Gesicht. Ich wußte , ich mußte was tun. Wußte aber nicht was.

Auf einmal hatte ich eine Idee und je länger ich darüber nachdachte desto besser gefiel sie mir. Also setzte ich mich hin und fing an zu schreiben. Aber immer wieder warf ich den Brief weg und beim vierten Anlauf hatte ich die richtige Formulierung gefunden.

Da ich heute meinen freien Tag hatte fuhr ich , nach dem ich Sofia in die Kita gebracht hatte nach Hause . Doch bevor ich fuhr bedankte ich mich bei meinen Eltern .

Meine Mutter meinte noch: " Kind ,rede mit ihm und tue nichts unbedachtes"

"Mama ist alles gut "

Erik

Ich nahm den Brief und las ihn mir durch. Nachdem ich ihn gelesen hatte sah ich sie an. Ich schüttelte den Kopf und las den Brief noch einmal denn ich glaubte mich verlesen zu haben.

Freibrief zum Fremdficken

Anmeinen mich betrügenden Mann.

Dadu Arschloch deinen Schwanz nicht unter Kontrolle hast und derMeinung bist , du müsstest fremde Fotzen begatten bin ich derMeinung das mir das selbe Recht zu steht.

Alsowerde ich bei Gelegenheit mir auch einen Mann gönnen der mich sorichtig durchfickt.

Mitdeiner Unterschrift gibst du mir die Erlaubnis

"Das ist nicht dein Ernst. Solch einen Blödsinn unterschreibe ich nicht." Dabei sah ich sie an. Sie lächelte mich nur an und dann sagte sie folgenden Satz, der mich wie ein Faustschlag in den Magen traf.

"Du hast jetzt zwei Möglichkeiten. Entweder du unterschreibt und nachdem ich auch fremd gefickt habe sind wir Quit und es ist nie mehr ein Thema für uns , oder du unterschreibt nicht und ich bin nächstee Woche beim Anwalt und reiche die Scheidung ein."

Entgeistert sah ich sie an und stellte an ihrem Gesichtsausdruck fest ,- sie meinte es ernst-

Ich war Sprachlos.

Tessa

Es war ganz still. Man hätte eine Stecknadel fallen , hören können.

Ich hielt die Luft an und versuchte mich nicht zu bewegen..

Scheiße, das mit der Scheidung wollte ich gar nicht sagen. Das Ganze war ja auch gar nicht so ernst gemeint. Ich habe gar nicht vor fremd zu gehen. Ich wollte ihm eigentlich nur vor Augen halten das ich es auch könnte , wenn ich es will.

Erik sah mich entgeistert an.

" Wäre es dann nicht besser wir würden den Scheiss lassen und sofort zum Anwalt laufen ".

Dann stand er auf und ging. Bevor er die Wohnung verließ sagte er noch : "Bestell der kleinen schöne Grüße von Papa."

Bevor ich darauf etwas sagen konnte war er verschwunden. Am Nachmittag holte ich die Kleine von der Kita. Sie wollte natürlich sofort zu Papa aber ich musste ihr sagen das Papa zur Arbeit musste. Die Zeit verging und von Erik war nichts zu sehen geschweige etwas zu hören. Gegen 23:00 Uhr ging ich ermüdet vom warten zu Bett. Ich schlief sehr schlecht und als ich am Morgen um 4:45 Uhr aufstand war das Bett neben mir leer. Panik stieg in mir auf und ich war sofort hellwach .

Im Wohnzimmer fand ihn schnarchend auf dem Sofa liegen. Puh , es stank hier wie einer Kneipe. .

Das habe ich so lange wir uns kennen noch nicht erlebt. Der hat sich ja richtig abgeschossen.

Auf dem Küchentisch lag der Brief und war nicht unzerschrieben.

Auf der Station trank ich mit meinen Kolleginnen erst einmal eine Tasse Kaffee .

Man unterhielt sich über die Neueröffnung einer Station und das man dort Personal suchen würde. Also waren es doch keine Gerüchte. Ich las das Rundschreiben und schrieb sofort eine Bewerbung. Später erfuhr ich das meine Freundinnen sich auch beworben hatten .

Am Nachmittag traf ich mich bei Petra zu einer Tasse Kaffee. " Na ,wie läuft es zwischen dir und Erik " wollte Petra wissen.

"Wir nähern uns an. Seit gestern bin ich wieder zu Hause. „

Mehr wollte ich nicht sagen.

Wir unterhielten uns über die neue Station und schwärmten davon wie es wäre wenn wir zusammen auf einer Station arbeiten würden.

Erik

Ich mußte hier raus und verließ unsere Wohnung mit schnellen Schritten.

Was ist Tessa da nur eingefallen. Das kann doch nicht ihr Ernst sein, ein Freibrief zum Fremdgehen.

Nachdem ich eine Stunde durch die Gegend gelaufen war sah ich da hinten eine Kneipe mit einem Biergarten.

Okay, dort werde ich mir ein paar Biere trinken.

Nachdemich drei Bier getrunken hatte bezahlte ich und wollte gehen.

Aufeinmal kamen da mehrere Männer in den Biergarten.

Einer der Männer hatte ein Akkordeon dabei und spielte so einigermaßen ,aber doch mit einigen Mißtönen Wir kamen ins Gespräch und ich erklärte ihm was er bei seinen Handgriffen verändern könnte um besser zu werden. Nach ein paar Minuten war er es Leid und auch genervt. .

Er drückte mir das Akkordeon in die Hand.

" Hier spiel aber wenn du es nicht besser kannst kostet es dich mindestens ein Runde." Ich lachte und rief der Bedienung zu :" Eine Runde für die Jungs."

Was natürlich mit einem lauten gegröle aufgenommen wurde.

Dann fing ich an zu spielen. Erst einmal nur so und da es so harmonisch klang wurde es ruhiger und sie lauschten der Musik

Tja und dann , dann stand ich auf und legte los. Ich spielte einige Lieder aus meiner Heimat mit Gesang und Jodeleinlagen . Im nu war die Stimmung groß und auch die anderen Gäste ließen sich der Stimmung anstecken.Der Biergartnenbesitzer freute sich denn es wurden doch einige Getränke mehr getrunken als gedacht.

Als die Jungs nach zwei Stunden weiter zogen musste ich als musikalische Begleitung mit. Nun ging es es von Kneipe zu Kneipe und überall wo wir waren herrschte eine verdammt gute Stimmung

Sog egen 04:00 war es an der Zeit für mich nach Hausezu gehen. Die Jungs bedankten sich bei mir und dann kam Jochen , so hieß der „ Anführer „ der Gruppe und erklärte mir das er in zwei Wochen heiraten würde, er sei Bräutigam und man habe seinen Junggesellenabschied gefeiert. Nun wollte er wissen ob ich nicht bei ihm auf der Hochzeit aufspielen könnte. Da ich meinen Dienstplan nicht wusste konnte ich auch keine Zusagen machen aber wir tauschten unsere Handynummer.

Auf dem Heimweg stellte ich fest das ich angeschlagener als ich dachte und brauchte für den Weg etwas länger als gewöhnlich. Um halb Fünf betrat ich die Wohnung und legte mich so wie ich war aufs Sofa.

Es war so gegen 7 :00 Uhr als meine Kleine mich weckte. " Papa du stinkst." waren die ersten Worte mit denen sie mich ansprach.

Puh , ich sprang schnell unter die Dusche und eine halbe Stunde später saßen wir gemeinsam beim Frühstück. Sie erzählte mir von der Zeit bei Oma und Opa und das die Mama immer so traurig war. Mit ihren blauen Augen sah sie mich an als sie sagte : " Habt ihr immer noch Streit ?

Ich nahm sie auf meinen Schoß. " Kleines, es wird alles wieder gut."

"Papa, bei Bianca ist der Papa jetzt weg . Und jetzt ist sie immer traurig weil sie keinen Papa mehr hat "

Ihre Worte trafen mich .

Ich drückte sie ganz feste an ich mich stand dann auf und ging zum Schrank. Dort lag der Brief den ich schweren Herzens unterschrieb und meiner Frau aufs Kopfkissen legte. Ich wollte nicht das wir uns scheiden lassen und meine Tochter ohne ihren Papa groß werden soll.

In den nächsten Tagen hielt ich mich von meiner Frau etwas fern. Wir schliefen wohl weiterhin im gemeinsamen Schlafzimmer aber ich wollte nichts von ihr. Das sie bewusst mit einem anderen Mann in die Kiste will , machte mir schon zu schaffen. Was sie vorhatte war geplantes fremd ficken aber ich hatte keine Lust mich mit meiner Frau darüber zu unterhalten. Es würde eh nur zum Streit ausarten.Es waren noch zwei Wochen hin bis zur Eröffnung der neuen Station für schwer erziehbare Jugendliche. So nach und nach trudelten die schriftlichen Bewerbungen ein. Meine Frau hatte sich auch gemeldet sowie ihre Freundinnen - Anja , Petra und Gisela

Das ging meines Erachtens gar nicht und im Vorfeld sortierte ich schon einige Bewerber aus und mit den anderen wollte ich ein Gespräch unter vier Augen führen.

Für diese Gespräche nahm ich das Stationszimmer der neuen Station in Beschlag.. Mit einigen der Bewerber / innen hatte ich schon meine Gespräche geführt.

Blieben nur noch Veronika, die von ihrer Nachtwache weg wollte , Leontine und dann war da noch Gisela. Sie war die letzte Bewerberin.

Pünktlich um 14:00 Uhr betrat Gisela die Station und stockte als sie mich im Zimmer sitzen sah.

„ Duuu " sagte sie erstaunt.

„ Komm setze dich erst einmal und dann werden wir uns in aller Ruhe unterhalten.“

Bei einer Tasse Kaffee und ein paar Plätzchen fing ich das Gespräch an. „ Könntest du dir vorstellen mit mir zusammen zu arbeiten und mich als Stationspfleger zu akzeptieren.“?

Nach einem längeren Gespräch über meine Vorstellung und ihren Bewegungsgründen der Versetzung schlug ich ihr folgendes vor.

„ Gisela, ich weiß das du in deinem Beruf gut bist und ich würde dich gerne in meinem Team haben. Wenn du möchtest dann schlage jetzt ein.

Ich hielt ihr die Hand hin.

Sie strahlte mich an und reichte mir die Hand.

„ Du,weiß Tessa das du Stationspfleger bist „?

„ Nein sie weiß es nicht denn wir hatten noch keine Gelegenheit dazu. Aber ich denke das du im Bilde bist.“

„ Ja. Und wie geht es weiter mit Euch „?

„ Die Zeit wird es zeigen. Aber jetzt noch einmal zu uns . Könntest du dir Vorstellen als Stellvertretende Stationsleiterin zu arbeiten „?

Sie sah mich mit großen Augen an und dann strahlte sie mich an.

„ Gisela, um einers möchte ich dich bitten. Erzähle bitte keinem , auch deinen Freundinnen nicht , was wir hier besprochen haben . Auch nicht das ich hier Stationspfleger bin. Es soll noch keiner vorher erfahren“

Sie lachte. " Ich glaube ,jetzt weiß ich auch warum bisher noch niemand weiß was es mit der neuen Station auf sich hat. Überall wird gerätselt welches Personal hier her kommt. Diesesmal versagt die Gerüchteküche. Wie hast du es geschafft das keiner etwas sagt."?

Sie sah mich fragend an. Doch ich zuckte nur mit den Schultern

Anschließend verließen wir gemeinsam die Station umarmten uns und jeder ging seines Weges.

Tessa

Als ich vom Dienst kam stellte ich fest das der Rest meiner Familie ausgeflogen war. Ich schaute auf den Küchentisch ob da eine Benachrichtigung lag . Nichts. Normaler schreibt Erik immer auf wo er mit der Kleinen hingeht. Auch mein Brief war verschwunden. Ich machte die Kaffeemaschine an und verschwand unter die Dusche. Als ich später ins Schlafzimmer ging um mir saubere Kleidung zu holen sah ich den Brief auf dem Kopfkissen liegen. Zu meinem Erstaunen war er unterschrieben.

Da ich wissen wollte wo die beiden sind versuchte ich ihn übers Handy zu erreichen doch es ging immer wieder nur die Mailbox an Nach über 2 Stunden machte ich mir langsam Sorgen. Plötzlich bekam ich Panik . Was ist wenn er mit der Kleinen einfach weg gegangen ist ?

Mein Puls schoß in die Höhe. Hastig sprang ich auf und lief ins Schlafzimmer. Stellte aber fest das der Koffer und die Reisetasche noch vorhanden waren.

Endlich um 18:15 Uhr kamen beide an. Sofia kam strahlend auf mich zu gerannt und hatte mir soviel zu erzählen.

Sie sprühte vor Begeisterung und erzählte mir vom Zoo und von den lustigen Affen .

Nachdem sie mir alles erzählt hatte wurde noch eine Kleinigkeit gegessen denn sie hatte ja im Zoo schon Pommes gegessen. Als sie dann später im Bett lag holte ich uns eine Flasche Wein mit zwei Gläsern und ging ins Wohnzimmer. Doch Erik wollte keinen Wein trinken und holte sich ein Mineralwasser. Als ich ihn fragend anschaute schüttelte er den Kopf . " Ich habe noch genug von letzter Nacht."

" Wo warst du eigentlich? Ich habe mir Sorgen gemacht"?

" Tessa , was soll das? Du hast dir die ganze Woche keine Sorgen gemacht. Ich war dir doch total egal. Und dann kommst du nach Hause und statt mit mir zu reden legst du mir diesen Freibrief auf den Tisch und drohst anschließend mit Scheidung falls ich mich weigere auf deine Bedingungen ein zugehen. Das musste ich erst einmal verarbeiten."

Ich holte erst einmal tief Luft und legte los. Etwas lauter als geplant klang meine Stimme. "Du vergisst eins......"

Erik legte seine Hand auf meinen Arm." Nicht so laut oder möchtest du das die Kleine wach wird und alles mitbekommt "?

Mir stockte der Atem denn daran hatte ich gar nicht gedacht. Nachdem ich noch einen Schluck Wein getrunken hatte sammelte ich mich. " Du hast uns doch erst in diese Situation gebracht. Hättest du mich nicht betrogen wäre alles so wie früher"

" Ja du hast Recht. Ich habe dich betrogen und es tut mir auch leid. Es ist passiert und es hätte nie passieren dürfen. Doch was du machen willst ist ,

das ist betrügen mit Vorsatz. "

Ich sprang auf . " Höre mal gut zu. Erst fickst du die halbe Nacht herum und jetzt will ich das Gleiche und schon ist es nicht mehr das selbe."

Meine Stimme wurde lauter. Fast hysterisch habe ich ihn angeschrien. Da stand er auf einmal auf und verließ das Wohnzimmer. Und da hörte ich es auch schon. Die Kleine schrie und rief nach Papa. Sie war wach geworden..

Als ich ins Kinderzimmer kam hatte Erik die Kleine auf dem Arm und tröstete sie. Sofia sah mich und schluchzte :" Mama böse "

Der Satz der dann kam ,versetzte mir einen Stich. Als ich dann hörte wie Erik sagte :"Mama ist nicht böse. Mama hat mit Papa geschimpft weil Papa böse war " drehte ich mich um und musste gehen denn mir kamen die Tränen . Kurz darauf kam die Kleine angelaufen und rief :" Mama ich hab dich lieb."

In den folgenden zwei Wochen hatten und wollte ich keinen Sex mit meinem Mann. Immer noch spukte die Vorstellung wie er die andere gevögelt hatte ,in meinem Kopf.

Es war wieder soweit. Wir hatten wieder Mädelsabend . Erst hatte es geheißen das Gisela nicht konnte. Eine Kollegin sei Krank und sie hätte Spätdienst mit Bereitschaft haben müssen .

Doch am Mittwoch rief sie uns an und teilte uns mit das der Dienstplan geändert wurde . Ein Kollege übernahm für sie den Dienst. Am Freitagmorgen erzählte Erik mir das er heute Spätdienst mit Bereitschaft hätte . Und da ich ja frei hätte könnte ich ja die Kleine zu ihren Eltern bringen.

Mist dachte ich mir, jetzt heht mein Plan nicht auf.

Ichwollte ihm doch zeigen mit welchem Sexy outfit ich zum Mädelsabend ging. Er sollte annehmen das ich mir einen Mann aufreißen würde. Wir hatten jetzt schon vier Wochen keinen Sex gehabt und so langsam brauchte ich es. Ich hatte vor gehabt ihn heute Abend nach dem Mädelsabend zu verführen. Versöhnungssex

Na ja dann werde ich ihn anSamstag ficken. Alleine schon der Gedanke daran ließ mich feuchtwerden.

Erik

Ich hatte mein Team zusammen. Eine gesunde Mischung aus jung und etwas älter und gemischtes Personal.

AmFreitag sollte es los gehen und die ersten Patienten sollten kommen. Erst einmal waren 8 Patienten von 12 Betten angesagt .

Am Mittwochnachmittag kamen alle Kollegen auf die Station und ich begrüßte sie alle noch einmal. Ich hielt ganz kurz eine Ansprache .

„ LiebeKollegen . Bevor wir uns über das kalte Buffet hermachen möchte ich noch ein paar Dinge los werden. Dinge die uns zu einem guten Team werden lassen.

In der obersten Schublade des Schreibtisches liegt ein Heft bereit wo jeder seine Wünsche eintragen kann.. z.B. Wenn jemand an einem bestimmten Tag frei haben möchte oder braucht. Auch besteht die Möglichkeit jederzeit seinen Dienst mit Kollegen zu tauschen aber Gisela oder auch ich müssen informiert werden.

Und damit komme ichauf Gisela zu sprechen.

Sie ist meine Stellvertretung. Also wenn jemand mit mir nicht reden kann dann hat er immer noch die Möglichkeit mit ihr zu reden. Aber eigentlich sollte man mit mir reden können.

Der Dienstplan wird für 14 Tage im voraus geschrieben und zwar von mir oder Gisela.

Außer der Dienstplan für diese Woche , der kam von unserem Oberpfleger.

Leider hat sich heute eine Kollegin Krank gemeldet und somit wurde der Plan geändert. Und noch etwas sehr wichtiges. Das wir ohne Überstundennicht auskommen werden wissen wir alle aber ich möchte keine Schieflage haben. Das heißt,- nicht das der eine 60 oder 70 Überstunden hat und der andere nur 10 oder 20 Überstunden. Das wäre nicht Kollegial. Jeder wird mal in den sauren Apfel beißen müssen und zu ungünstigen Zeiten Überstunden machen müssen. Auch möchte ich, so gut es geht, die Überstunden ,die abgebaut werden an den freienTagen dran hängen.

So und jetzt viel Spaß beim Kennen lernen.

Zehn Minuten später kam Gisela zu mir. „ Mist ich habe am Freitag immer noch Spätdienst mit Bereitschaft. „

„ Quatsch. Ich übernehme deinen Dienst . Ach ja und eine Bitte hätte ich an dich. Ich möchte nichts von dem wissen was ihr an euren Mädelsabend so macht.

Und ich möchte nicht das du zu viel über mich und unsere Arbeit mit Tessa besprichst"

"Sag jetzt nicht , das sie immer noch nicht weiß das du der Stationspfleger dieser Station bist ?"

"Nein. Wir reden zur Zeit nicht viel miteinander. Eigentlich begrenzen sich die Gespräche auf unser Kind.,"

"Mensch Erik , das ist doch schon vier Wochen her".. Ich nickte dazu aber sagte kein Wort.

" Danke ,Erik das du meinen Dienst übernimmst "

"Gerne geschehen. Bestimmt komme ich eines Tages auf dich zurück."

Am Freitag nach dem stillen Frühstück teilte ich meiner Frau mit das ich einspringen müsste und Spätdienst mit Bereitschaft hätte . Sie möchte doch die Kleine zu ihren Eltern bringen.

Sie sah mich an. " Muss das sein? Du weißt doch das ich mich heute Abend mit den Mädels treffe."

" Na und wo liegt dasProbleme? Deine Mutter ist informiert also kannst du locker zu deinem Mädelsabend gehen..

Und da ich nicht zu Hause bin kannst du dir sogar einen Stecher ins Bett holen " : sagte ich zynisch zu ihr.

Oh was sah sie mich giftig an.

"Ja vielleicht finde ich ja einen der mir gefällt und der es mir richtig besorgen kann. Denn hier läuft ja seit Wochen nichts mehr"

Ruckartig stand ich auf und verließ die Wohnung.



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