Der Freibrief (fm:Ehebruch, 6474 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Ipsy | ||
| Veröffentlicht: Jul 09 2026 | Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] | Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen) |
| " Schatz lass es dir doch erklären "waren seine Worte. " Was willst du Arsch mir erklären " schrie ich ihn an. " Wie oft hast du dich da schon durchgevögelt ? | ||
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Tessa
Ich freute mich riesig auf meinen Mann. Endlich hatte ich ihn wieder und vor allen Dingen ,er musste nicht mehr weg. Am Nachmittag fragte ich ihn wie die Woche war und vor allen Dingen wie die Feier war.
Er druckste und stotterte herum. Er war nicht in der Lage mich an zu sehen. Da wußte ich das etwas nicht stimmte.
Ich sah ihn an . „ Erik ,was bedrückt dich „?
Da brach es aus ihm heraus .
Er nahm meine Hände und ich spürte ein leichtes Zittern bei ihm . "Schatz , ich habe etwas unverzeihliches getan . Ich Liebe Dich über alles, das musst du mir glauben und es ist einfach so passiert. Ich kann es mir selber nicht erklären....
Ich hörte den Satz und ahnte? nein ich wusste ,er hat mit einer anderen gefickt.
Ich schüttelte seine Hand ab und sprang auf.
" Schatz lass es dir doch erklären "waren seine Worte.
" Was willst du Arsch mir erklären " schrie ich ihn an. " Wie oft hast du dich da schon durchgevögelt ? Lachst du Pavian dich dann über mich kaputt wenn du dann am Wochenende nach Hause gekommen bist um dann mit mir zu ficken? Fickt die andere besser als ich ? Hat sie mehrTitten oder einen breiteren Arsch "?
Oh ich war auf Hundert und tigerte in der Küche auf und ab.
Ich schrie ihn an , ich beschimpfte ihn. Wobei die Worte , geiler Pavian , Hurenbock noch die harmlosesten waren. Ich hatte alles ausgeblendet und bekam gar nicht mit das unsere Tochter weinend im Türrahmen stand. Erst als ich sah das Erik die Kleine auf dem Arm hatte und versuchte sie zu trösten wurde ich mir der Situation bewusst und ich schaltete einen Gang runter.
Ich blickte meinen Mann zornig, wütend und enttäuscht an. Dann drehte ich mich um und verschwand im Schlafzimmer. Zehn Minuten später betrat ich mit einem gepackten Koffer das Wohnzimmer. Dort nahm ich Sofia , mit den Worten, wir fahren jetzt nach Oma und Opa, aus den Armen meines Mannes. Bevor ich die Wohnung verließ sagte ich ihm noch: " Wir sind noch nicht fertig miteinander und untersteh dich mir zu folgen.“
Erik
Verdammte Scheiße. Ich habe es geahnt, nein ich habe es gewusst. Sie würde austicken. Ich weiß wohl auch nicht was ich genau erhofft hatte aber ich wusste auch das ich mit dieser Schuld nicht leben konnte. Es hätte mich innerlich zerfressen. Und nun stand ich im Wohnzimmer und sie war mit unserem Kind gegangen.
Für mich brach eine Welt zusammen . Die beiden Menschen die ich am meisten liebte hatte ich von jetzt auf gleich verloren.
Gedankenverloren saß ich aufdem Balkon und mir wurde gerade bewusst das ich wieder einmal einen Menschen verloren hatte.
Ich stand auf ,holte mir mein Akkordion und setzte mich wieder auf den Balkon um leise zu spielen. In meiner Musik konnte ich am besten meinen Gemütszustand verarbeiten.. Sie gab mir den Trost den ich brauchte.
Irgendwann hielt ich dieEinsamkeit nicht mehr aus und so packte ich mir das Rad und fuhr ohne Ziel durch die Gegend . Nach zwei Stunden hatte ich ein Waldcafe erreicht wo ich dann auch einkehrte
Ich saß so am Tisch bei einer Tasse Kaffee und stierte vor mich hin als mich eine mir sehr vertraute Stimme ansprach
" Hey Erik wie geht's. Schon lange nicht mehr gesehen "
Ich drehte mich um und sah in das strahlende Gesicht von Leontine.
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