Urlaub mit Benefits - Meine Geschichte, Kapitel 8 (fm:Dominanter Mann, 3532 Wörter) | ||
| Autor: Helene O. | ||
| Veröffentlicht: Jul 10 2026 | Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] | Bewertung Geschichte: 0.00 (0 Stimmen) |
| Was Urlaub anging, hatten mein Besitzer und ich schon immer sehr klare Vorstellungen. Es musste warm sein und man musste leidenschaftlich vögeln können. Wenn wir noch eine devote Dritte finden, umso besser | ||
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war es dann für mich und da stehe ich jetzt und baue mein Leben neu auf.“
Ein Tropfen fiel auf ihre Brust und floss langsam in Richtung des Nippels. Ich sah ihm fasziniert zu. Sie hatte so schöne Brüste. Ich rückte näher an sie heran, beugte mich nach vorne und küsste ihn weg. Sie setzte das Glas wieder ab und schaute mich an, leckte sich die Lippen mit der Zunge.
Ich nahm den Kopf wieder hoch, legte meine Hand auf ihre: “Was für ein Scheißtyp” “Allerdings”, antwortete sie und nahm einen weiteren Schluck: “Das Schlimmste ist: Du lässt dich ganz in diesen Typen fallen, vertraust ihm alles an, gibst ihm dein ganzes Leben in die Hand. Und dann das”. Sie schaut mich an: “Wie kann ich je wieder einem Mann vertrauen?” Ich nickte, strich ihr übers Haar: „Das verstehe ich und ich habe keine Antwort für dich. Für mich hat es lange gedauert, bis ich mich wirklich fallen lassen konnte und ich weiß nicht, wie ich reagieren würde, wenn mein Mann mich so enttäuschen würde. Aber mein Herr ist auch ein anderer Typ. Er dominiert mich, aber er respektiert mich auch“ Birgit nahm einen großen Schluck aus ihrem Glas: „Das große Los“, sagte sie mit bitterer Stimme: „Es kann ja nicht jeder eine Niete ziehen“. „Du bist klug, du bist schön und du bist witzig. Das Leben wird sich für dich wenden“. Ich strich über ihre Hüfte, glitt mit der Hand zu ihren Brüsten, liebkoste sie: „Das Leben ist zu kurz, um einsam zu sein. Komm, setz dich heute Abend zu uns“, sagte ich und bedeckte ihren Nippel mit meiner Hand, „schlimmer kann es nicht werden und wenn du dabei bist, verkneift sich mein Mann vielleicht seine Dad-Jokes“. Sie lachte: „Na, wenn es für einen guten Zweck ist“ und legte ihre Hand auf meinen Hintern. Wir genossen unsere Berührungen, das stille Versprechen dahinter und küssten uns. „Ich freue mich“.
Wir hatten ein heiteres Abendessen. Ich hatte meinen Herrn vorher von meiner Unterhaltung mit ihr erzählt, hatte ihm ihre Vorgeschichte geschildert und ihm eingeschärft, dass er besonders rücksichtsvoll und vorsichtig sein sollte. Ich wusste, dass er manchmal zu stürmisch war und das konnte in diesem Fall leicht das Schiff zum Kentern bringen. Das wollte ich auf keinen Fall. Denn egal, wie das Treffen mit meinem Herrn ausgehen würde, ich würde auf jeden Fall versuchen, diese süße Frau abzuschleppen.
Birgit erzählte von ihrem spannenden Leben als Journalistin und ich gab Anekdoten aus der Firma zum Besten. Mein Herr führte das Gespräch, ohne viel von sich zu erzählen. Er fragte interessiert nach, kommentierte Birgits Erzählungen und machte ihr Komplimente. Wir tranken Wein, aßen gut und waren bester Laune. “Was für ein netter Abend”, sagte Birgit, “das hatte ich lange nicht mehr”. “Ich freue mich so, dass wir uns getroffen haben”, antwortete ich: “Wir gehen jetzt hoch aufs Zimmer. Willst du mitkommen und uns zusehen?” Birgit zögerte.
Mein Herr legte seine Hand beruhigend auf ihre: “Es ist Urlaub. Mach hier alles, was dir Freude bringt. Ich verspreche dir, du wirst dich nicht langweilen. Und wenn doch, gehst du einfach wieder aus dem Zimmer”. Sie zögerte noch einen Augenblick, dann nickte sie: “Warum nicht?” Mein Herr klatschte in die Hände: “Dann lass uns keine Zeit verschwenden”. Wir gingen zum Aufzug. Unterwegs nahm er ein Lederband aus einer Hosentasche und fesselte meine Hände auf den Rücken. Ich küsste ihn. Birgit schaute uns beide an. Man konnte in ihren Augen die Sehnsucht erkennen.
Als wir im Zimmer waren und die Tür hinter uns geschlossen hatten, löste mein Herr den Verschluss meines Kleids. Es fiel an mir herunter und ich stand völlig entblößt im Zimmer. Ich öffnete etwas meine Beine und schaute Birgit aufmunternd an. Mein Herr zog sich aus, drehte sich zu ihr um: “Machst du uns die Freude, deine Brüste zu entblößen?”
Birgit zögerte, dann nickte sie, löste die Träger ihres Kleids und stand neben dem Bett, nur mit ihrem Slip und den Schuhen bekleidet im Raum. Herzförmige Schmuckstücke hingen in ihren Nippeln und durch den dünnen Stoff des Slips war zu erkennen, dass ihre Pussy sauber ausrasiert war. Auf das Tattoo hatte sie ein Stück Pflaster geklebt, damit es nicht zu sehen war, sehr rücksichtsvoll von ihr. Mein Herr nickte zufrieden. Er drehte sich zu mir und wir fielen küssend aufs Bett. Ich öffnete meine Beine, um ihm meine Muschi anzubieten und er begann, mich heiß zu machen.
Birgit verfolgte unser Liebesspiel. Aus den Augenwinkeln sah ich, wie sie ihren Lippen knabberte, schließlich schob sie ihre Hand in den Slip und begann, ihre Clit zu massieren. Als mein Herr mich fesselte, meine Beine spreizte und begann, seinen Schwanz in mir zu versenken, atmete sie schwerer. Ich ließ mich lustvoll reiten, gab ihm meinen Schoss, empfing ihn in mir, meine ganze Muschi war ein Feuerwerk. Es dauerte nicht lange, bis ich kam. Und während mein Herr noch weiter zustieß, bis auch er so weit war, hörte ich auch von ihr einen unterdrückten Schrei. Sie hockte auf dem Boden, eine Hand in der Pussy und ihr Slip hing um die Knöchel. Zusehen hatte ihr scheinbar Freude gemacht.
Mein Herr strich mir sanft über das Gesicht, gab mir einen Kuss und stieg von mir. Er stellte sich vor sie: “Meine Sklavin ist noch läufig. Hast du Lust, mit ihr zu spielen?” Birgit nickte heftig. “Säubere mich, dann gehört sie dir”. Sie zögerte nicht, nahm seinen Schwanz in den Mund und begann ihn sauber zu lecken. Als sie fertig war, entledigte sie sich des Slips, legte sich neben mich, löste meine Fesseln und begann, mich zu liebkosen. Unsere Münder trafen sich und wir küssten uns leidenschaftlich. Ich schob einen Oberschenkel zwischen ihre Beine und begann, ihn an ihrer Clit zu reiben. Gott, war ihre Pussy nass. Wir liebten uns und ich spürte, wie sehr sie es vermisst hatte, begehrt und berührt zu werden.
Als wir fertig waren, kletterte sie aus dem Bett. Sie atmete schwer, zog sich den Slip an, griff nach ihrem Kleid und bedeckte sich wieder Sie kniete sich vor meinem Herrn hin: “Danke, dass ich deine Sklavin benutzen durfte”, sagte sie leise. Er nahm seine Hände an ihre Oberarme, half ihr beim Aufstehen und gab ihr einen sanften Kuss: “Du wirst in dein Zimmer gehen. Dort wirst du dich befriedigen. Morgen wirst du mir davon berichten.”. Sie küsste ihn: „Ich werde gehorchen“. Er lächelte: “Sehr gut. Ich freue mich auf dich”. Dann verabschiedete sie sich von mir und ging mit unsicherem Schritt aus dem Zimmer.
Wir lagen am nächsten Tag wieder nebeneinander am Pool, aber sie sprach die Ereignisse der letzten Nacht nicht an. Am nächsten Abend kam sie wieder zu uns an den Tisch. Mir fiel auf, dass sie ein wenig mehr Makeup aufgetragen hatte und etwas nervös wirkte. Mal schauen, wohin das führen würde. Wie am Vorabend hatten wir eine fröhliche Unterhaltung. Die Ereignisse der vorigen Nacht lagen in der Luft, eine knisternde Erinnerung, ein unausgesprochenes Versprechen auf weitere Abenteuer. Nach dem Essen berichtete Birgit gehorsam, wie sie sich auf dem Zimmer befriedigt hatte und welche Fantasie sie dabei hatte. Mein Herr nickte zufrieden, leerte sein Weinglas und schaute sie an: “Wir gehen nach oben. Kommst du mit?” Sie nickte und stand auf. Wir schlenderten zum Fahrstuhl. Während wir warteten, fesselte mein Herr wieder meine Hände auf den Rücken. Ich küsste ihn, die Kabine kam an und wir stiegen ein. Er drückte auf den Knopf, die Tür schloss sich. Birgit sprach kein Wort, drehte meinem Herrn den Rücken zu und legte ihre Handgelenke über Kreuz auf den Rücken. Sie bot sich ihm zur Fesselung und Benutzung an. Ich spürte die Erregung in meiner Muschi. Das würde eine besondere Nacht werden.
Wir kamen ins Zimmer, erst unser Herr, dann wir beiden Stuten. Wir hockten uns vor dem Bett auf den Boden, öffneten unsere Münder und boten sie meinem Herrn an. Er stellte sich vor uns und ließ seine Hose heruntergleiten, präsentierte uns seinen Schwanz. Wir brauchten keine Befehle, wir wussten, was er von uns erwartete. Wir begannen beide, den Schwanz zu küssen, mit unseren Zungen den Schaft entlangzufahren und zu lecken, bis er sich ganz aufrichtete. Birgit ließ mir den Vortritt darin, die Eichel meines Herrn in den Mund zu nehmen und zu saugen, während sie ihn weiter mit ihrer Zunge verwöhnte. Schließlich ließ ich den Schwanz aus dem Mund gleiten und bedeutete ihr mit einer Kopfbewegung, dass sie ihn jetzt in den Mund nehmen durfte. Gierig nahm sie das Glied zwischen ihre Lippen, saugte und leckte daran, schob ihren Mund leicht vorwärts und zurück, bis der Schwanz knallhart war. „Genug“, befahl mein Herr und wir zogen uns beide zurück, schauten devot zu Boden und warteten auf unsere Anweisungen.
Mein Herr bedeutete Birgit aufzustehen. Ich hockte weiter gehorsam vor dem Bett. Er nahm sie in die Arme, küsste sie zärtlich, strich ihr übers Haar. Ich sah, wie sie zitterte. Es musste sie große Überwindung kosten, sich einem anderen Mann in die Hände zu geben. Er nahm ihren Kopf in seine Hände, küsste ihre Stirn. “Wünscht du, gezüchtigt zu werden?” Sie schüttelte leicht den Kopf: “Noch nicht” sagte sie mit leiser Stimme. Er küsste sie erneut: “Alles zu seiner Zeit” und öffnete ihr Kleid, zog es ihr über die Brüste, ließ es auf den Boden fallen, bis sie nackt vor ihm stand. Sie trug heute keinen Slip mehr. Er betrachtete ihren athletischen Körper, die festen Brüste mit ihren gepiercten Nippeln, die rasierte Pussy und die leicht geöffneten Beine, wie sie ihm ihre Pussy anbot. Er drehte sie einmal um ihre Achse, betrachtete sie genau und nickte zufrieden.
Er führte ihren gefesselten Körper aufs Bett, begann, sie zu liebkosen. Fuhr mit seinen Händen von den Wangen bis zur Hüfte, erkundete ihre Brüste, streichelte ihren Bauch und strich über ihre Beine, küsste ihren Nacken, fuhr mit seiner Zunge ihren Hals hoch. Ich konnte sehen, wie sie sich entspannte, seine Berührungen genoss. Er streichelte sie, bis ihre Nervosität ganz verflog und sie bereit war, sich hinzugeben. Er gab ihren Oberschenkeln einen leichten Schlag, damit sie sich spreizten, erkundete die empfindlichen Stellen rund um ihre Pussy, spielte mit einem Finger an ihrer Clit.
Ich hörte, wie sie schneller atmete, die Luft ausstieß, wenn er eine empfindliche Stelle berührte. Sah, wie sie ihren gefesselten Körper bewegte, sich seinen Händen entgegenstreckte, um seine Berührungen stärker zu fühlen. Wie sich ihr Mund einladend öffnete und sich in ihr die Erregung aufbaute. Wie sie ihre Hüfte nach oben schob, sich ihm anbot und darauf wartete, dass er in sie eindrang.
Er legte sich auf sie. Langsam, behutsam schob er seinen Schwanz in ihre feucht glänzende Pussy, darauf achtend, wie es ihr ging und wie schnell sie ihm folgte. Er ließ sich Zeit, sie sollte sich sicher fühlen, loslassen können. Nach den ersten, vorsichtigen Stößen wurden seine Bewegungen stärker, intensiver. Tiefe kraftvolle Stöße mit der ganzen Länge seines Schwanzes. Sie stöhnte, schrie kurz, wenn er bis zum Anschlag in ihr steckte, warf im Rhythmus seiner Stöße ihren Oberkörper hin und her, ließ sich von ihm reiten wie eine gehorsame Stute, forderte ihn auf, sie zu nehmen.
Mit jedem Stoß sah ich ihre Brüste tanzen, Schweißperlen auf der Haut entstehen. Dann atmete sie schwerer, stoßartig. Spannte ihre Beine an und ich konnte sehen und hören, wie sie kam, wie sie ihn mit den Beinen umklammerte, ihn tief in sich hineinschob, sah, wie sich ihre Pussy krampfte und sie den Kopf laut stöhnend nach hinten warf. Er küsste ihre Brüste, dann stieß er schneller zu, bis er schließlich in sie spritzte.
Als er in sie kam, seufzte sie tief, alle Spannung verließ sie, sie sackte zusammen und lag erschöpft unter ihm. Er blieb noch einen Augenblick in ihr, dann stieg er ab, ging zu mir und ließ sich säubern. Nachdem ich fertig war, stand ich auf, küsste ihn. “Das hast du gut gemacht”, sagte ich leise. Er blickte zurück auf Birgit, schaute mich wieder an: “Sie hat es verdient, gut behandelt zu werden”. Ich nickte und legte mich zu ihr, schmiegte meinen Körper an sie und begann, sie zu küssen und mit meiner Zunge zu verwöhnen.
Wir rieben uns aufeinander und genossen unsere Nähe. Mein Herr schaute eine Weile zu, dann stand er auf, schlüpfte in Hose und Shirt und löste unsere Fesseln. Dann verließ er das Zimmer, damit wir Zeit für uns hatten. Sie schenkte mir meinen Orgasmus, dann lagen wir nebeneinander, fühlten unsere Nähe.
Birgit zog ihr Kleid wieder über und kniete sich vor meinem Herrn nieder. „Danke“, sagte sie leise. Er strich ihr über den Kopf: „Ich danke dir für dein Vertrauen. Geh jetzt. Du wirst morgen früh wieder kommen und mich vor dem Frühstück befriedigen“. Sie stand auf, gab mir einen kurzen Abschiedskuss und verließ unser Zimmer.
Am nächsten Morgen klopfte sie wie befohlen an die Tür. Mein Herr ließ sie herein, ich lag noch gefesselt im Bett. Sie schlüpfte aus ihrem Kleid, stand nackt vor ihm und präsentierte ihm ihre Lust-Öffnungen. Dann kniete sich dann vor ihm hin, um auf seine Befehle zu warten. Er nahm ihre Mundfotze und sie befriedigte ihn gehorsam. Sie nutzte geschickt ihre Hände, um seine Hoden zu stimulieren, während sie seinen Schwanz mit dem Mund verwöhnte. Ich schaute ein wenig neidisch. Fast immer, wenn ich meinen Herrn blasen durfte, waren meine Hände gefesselt und ich durfte nicht alles zeigen, was ich konnte. Birgit brauchte nicht lange, bis er in ihren Mund spritze. Sie präsentierte ihm mit offenem Mund seinen Samen und schluckte ihn dann auf seinen Befehl herunter. Er gab ihr einen Kuss, dann löste er meine Fesseln und wir machten uns für das Frühstück bereit.
Für den Rest des Urlaubs gewöhnten wir uns einen festen Rhythmus an. Wir wurden von meinem Herrn vor dem Frühstück und nach dem Abendessen geritten. Birgit verbrachte die Nächte entweder in ihrem Zimmer oder gefesselt auf dem Boden vor unserem Bett. Sie erwies sich als eine gut zugerittene Dreilochstute mit einem fast unersättlichen Appetit danach, genommen zu werden und sie genoss es jedes Mal, wenn mein Herr sich in sie ergoss, egal in welche Öffnung. Wenn ich mittags Lust hatte, mit ihr zu spielen, war sie immer gerne bereit, mich zu verwöhnen und von mir verwöhnt zu werden.
Ich besuchte sie wenige Monate nach dem Urlaub in ihrer kleinen Wohnung. Als der Urlaub zu Ende war, blieben wir zwar per Mail und Text in Kontakt, aber ohne die Erwartung, sie bald wiederzusehen. Dies war ein glücklicher Zufall, eine Dienstreise hatte mich zu ihr geführt. Bei einem Kaffee erzählte sie mir dann die Neuigkeiten. Sie würde in unsere Stadt umziehen. Eine neue berufliche Chance und auch der endgültige Bruch mit ihrer Vergangenheit. Ich verstand sie: Altlasten und Pflaster muss man mit einem Ruck und so komplett wie möglich entfernen, ansonsten quält man sich nur selbst.
Abends fickte ich sie. Seit dem Urlaub war sie nicht mehr geritten worden und sie war gierig darauf, wieder genommen zu werden. Den Gefallen konnte ich ihr gerne tun. Ich befahl ihr, sich zu entblößen und fesselte sie. Sie hockte nackt vor mir, hilflos und bettelte mich an, sie zu ficken, flehte darum, dass ich ihre Sklavenfotze benutzte. Es machte mich unfassbar geil, wie diese kluge und witzige Frau vor mir kroch, nur um gebumst zu werden, einen Schwanz in sich zu haben, Auch wenn er nur aus Gummi war.
Als ich zufrieden mit ihrer Erniedrigung war, schleppte ich sie an den Haaren zu ihrem Bett, fixierte ihre Beine an den Fußenden des Gestells. Sie lag mit gespreizten Beinen vor mir, zitternd vor Begehren. Ich zog mir betont langsam die Bluse aus, löste die Brusthebe und beugte mich nach vorne. Mein Nippel hing direkt über ihrem Gesicht. „Du willst in deine Fotze gefickt werden? Dann verwöhn‘ meine Titten“ befahl ich ihr und gab ihr eine Ohrfeige. Sie hob den Kopf, leckte mit ihrer Zunge um meine Nippel, saugte an meiner Brust, bediente mich, bis ich zufrieden war. Dann kam ihre Belohnung. Ich griff mir meinem speziellen Strap-On, der dem Schwanz meines Herrn nachgebildet war, ein ganz besonders Weihnachtsgeschenk von ihm. Ich hatte ihn extra mitgebracht, als Erinnerung an den Urlaub. Dann fickte ihr damit die Seele aus dem Leib.
Hinterher lagen wir nebeneinander, streichelten uns, freuten uns an der warmen Haut der anderen. Ich freute mich, diese gute Freundin bald in der Nähe haben zu dürfen und mein Herr würde es genießen es, sie von Zeit zu Zeit reiten zu dürfen. So hatte jeder was davon. Und beim Umzug machte sie am Ende machte sie nicht nur beruflich einen Schnitt. Über gemeinsame Freunde lernte sie ihren jetzigen Mann Helge kennen und lieben. Die beiden wurden Teil unserer Freundesgruppe. Bis zu einer gewissen Grenze: Es brauchte eine Zeit, bis sie wieder vertrauen konnte, sich wieder ganz fallenlassen konnte, wieder bereit war, das Halsband einer Sklavin zu tragen. Aber Helge drängte nicht, ließ ihr die Zeit, die sie brauchte, um sich zu entscheiden.
Sie unterwarf sich ihm am Tag vor ihrer Hochzeit, machte sich zu seinem größten Geschenk.
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Helene O. hat 1 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für Helene O., inkl. aller Geschichten Email: HeleneO_26@outlook.com | |
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