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Urlaub mit Benefits - Meine Geschichte, Kapitel 8 (fm:Dominanter Mann, 3532 Wörter)

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Veröffentlicht: Jul 10 2026 Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] Bewertung Geschichte: 0.00 (0 Stimmen)
Was Urlaub anging, hatten mein Besitzer und ich schon immer sehr klare Vorstellungen. Es musste warm sein und man musste leidenschaftlich vögeln können. Wenn wir noch eine devote Dritte finden, umso besser

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Urlaub mit Benefits

Was Urlaub anging, hatten mein Mann und ich schon immer sehr klare Vorstellungen. Es musste warm sein und man musste leidenschaftlich vögeln können. Norwegen, Rucksack-Tourismus und diverse Länder mit strengen moralischen Normen fielen also aus. Jugendherbergen auch, denn wer schon mal versucht hatte, auf diesen winzigen Betten eine vernünftige Nummer zu haben, versuchte es kein zweites Mal. Die Auswahl fiel normalerweise auf ein schönes Resort am Mittelmeer, das erfüllte alle Anforderungen. So hielten wir es dieses Jahr auch.

Wie üblich, ging ich morgens allein an den Pool. Mein Herr pflegte mich vor dem Frühstück zu nehmen, hinterher ging er ins Gym. Ich hingegen wollte mich bräunen, denn ich war nicht zum Spaß oder als Sex-Spielzeug hier, sondern auf einer Mission. Genau genommen auf zwei Missionen: Ich wollte eine nahtlose Bräune, denn hier konnte frau sich oben ohne sonnen. Und ich war auf der Suche nach einem Gast, die mir am Buffet aufgefallen war. Eine attraktive Frau, augenscheinlich allein reisend, mit einem verräterischen Tattoo auf ihrem rechten Schulterblatt. Ich konnte mich irren, aber es schien mir eine Sklaven-Markierung zu sein. Die Art von Kennzeichnung, die ich so verzweifelt für mich ersehnte. Wenn ich recht hätte, würde sich vielleicht eine interessante Erweiterung für unsere Reiseunterhaltung ergeben. Und es würde meinen Herren beeindrucken und die Probezeit verkürzen

„Ist die Liege neben dir frei?“, fragte ich fröhlich, als ich sie am Pool fand, wie sich oben ohne sonnte. Sie nickte. Ich legte mein Handtuch hin, zog meinen Top aus, legte mich hin und entledigte mich meines Slips. Sie hob die Augenbrauen: „Ob das hier erlaubt ist?“ fragte sie. Ich zuckte die Schultern: „Wenn sich der Erste beschwert, dann diskutieren wir darüber. Bis dahin lasse ich Sonne an meine Muschi“. „Ich bin gespannt“, meinte sie. „Ich hab‘ noch keinen Typen erlebt, der sich an einer nackten Möse stört“, stellte ich trocken fest: „im Gegenteil“. Sie lachte: „Du hast Nerven, das mag ich“. Wir kamen sofort ins Gespräch.

Birgit war eine ausgesprochen gutaussehende Frau mit der klassischen Sanduhr-Figur einer Leistungssportlerin. Sie erzählte, dass sie jahrelang Schwimmerin im Kader gewesen war. Das hatte ihr breite Schultern, eine schmale Taille, einen schönen Hintern und muskulöse, gut definierte Beine gegeben. Ich mochte das. In meiner Welt brauchen Menschen Kurven, um gut auszusehen. Size 0 Models waren nicht mein Ding, eher sportliche Menschen. Sie war Politik-Journalistin, konnte interessant erzählen und wir tauschten uns aus, was Karriere in einer männerdominierten Domäne anging. Wir verabschiedeten uns fröhlich.

Als ich am nächsten Morgen wieder an den Pool kam, hatte sie die Liege neben sich bereits für mich reklamiert. Mein Herr hatte mich am Morgen ausgesprochen lustvoll geritten und ich war bester Stimmung, hatte dazu zwei Campari Orange dabei. Wir stießen an und kamen wieder ins Gespräch. Schließlich traute ich mich. „Ich hatte gehofft, dass wir uns gut verstehen. Wir haben einiges gemeinsam, ich lebe auch in einer Beziehung mit einem dominanten Mann“. Ein Schatten zog über ihr Gesicht: „Es ist das Tattoo, oder?“ Ich nickte. „Da ist Vergangenheit“. „Oh“, sagte ich. “Das Tattoo muss weg“, sagte Birgit: “Ich weiß nicht, warum ich diesen letzten Schritt nicht schon lange gegangen bin. Vielleicht, weil es damals so viel für mich bedeutete”. “Woher kanntest du ihn?” Sie zuckte die Schultern. “Er war Motorrad-Polizist. Starker Typ, muskulös, kannte keine Angst. Ich lernte ihn auf einer Reportage kennen und sein Charme verfing bei mir sofort. Wir hatten am Anfang eine tolle Zeit. Als ich ihn kennenlernte, war er romantisch und dominant”, sagte Birgit: “Dann gingen wir über zu gleichgültig und besitzergreifend. Schließlich in die dritte und letzte Phase: Egoistisch und rücksichtslos. Ich gehörte zu seinem Besitz wie das Auto und der Fernseher. Ich war der Entsafter. Er benutzte mich, um sein Sperma loszuwerden. Was ich wollte und wozu ich Lust verspürte, spielte keine Rolle mehr. Bis er dann auf die Idee kam, mich an seine Kumpels auszuleihen”.

Dann atmete sie tief ein und fuhr fort: “Erst denkst du, es war doch schön, das gibt sich wieder. Das hält dich eine Zeit über Wasser. Dann musst du dich entscheiden: Gehst du unter oder gehst du aus dem Haus.”. Sie nahm einen Schluck vom Campari: „Am Ende ging alles sehr schnell. Neue Wohnung, neues Handy. Zur Polizei mit den Spuren der letzten Auspeitschung. Anzeige, Kontaktverbot. Neues Leben”. Sie seufzte: “Das

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