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Der Freibrief (fm:Ehebruch, 6662 Wörter) [5/5] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jul 10 2026 Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen)
Verdammter Mist. Das wollte ich so gar nicht sagen. Verdammt warum muß er mich auch so provozieren. Um 13 :20 h kam er nach Hause .

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wissen das ihr nicht miteinander redet.?"

Petra und auch Anja konnten mich nicht verstehen. Beide waren sie der Meinung das ich übertreibe. Auf einmal sah Anja mich an.

"Vielleicht hätte Erik damals auch einen rettenden Engel gebraucht ,so wie Du ?"

Ich verstand sie nicht und schaute sie fragend an. " Hast du es vergessen. An dem Abend bevor er dir einen Heiratsantrag gemacht hatte, da hättest du dich fast ficken lassen wenn wir es nichtverhindert hätten. " Ich sah betreten zu Boden.

"Ich habe es verstanden und ja ihr habt Recht. Morgen Mittag werde ich ihn vernaschen, versprochen." Jetzt wurde die Stimmung lockerer und ich bestellte noch schnell eine Runde Hugo.

Da erhielt ich eine Nachricht von Erik.

Wenn du mich schon unbedingt betrügen musst dann bitte nicht in unserer Wohnung oder in unserem Bett.

„ Was ist mit dem Arsch denn los „: rief ich laut aus.

DieMädels sahen mich erschrocken an.

„ Was ist los „? wollten sie wissen

Ich zeigte ihnen die Nachricht und sah in fragende Gesichter.

„ Also wenn man dich auf den Fotos so sieht dann sieht es genau so aus, als würdest du heute einen fürs Bett suchen.“: sagte Petra.

„ Aber mal eine andere Frage ? Was hat der Satz zu bedeuten,- Wenn du mich unbedingt.... ? wollte Gisela wissen.

Etwas zögerlich erzählte ich den Mädels von dem Freibrief.

Nachdem ich geendet hatte herrschte Ruhe am Tisch.

„ Bist du von allen Geistern verlassen „?: fragte Anja-

„ Bist du alleine auf diesen Mist gekommen „? : wollte Petra wissen.

„ MenschTessa , wenn du schon einen anderen Mann ficken willst dann mache es heimlich und hoffe darauf das es dich glücklich macht " kam vonAnja.

Jetzt sahen wir alle Gisela an denn sie hatte noch nichts dazu gesagt.

„ Verdammt Tessa , was hat Erik getan. Er hat sich aus der Stimmung heraus betrogen, so wie du es auch beinah getan hast. Du hast das Glück gehabt das wir es verhindern konnten. Er hatte niemanden der ihn davor bewahren hat. Er hat es dir reumütig gestanden. Dafür hast du ihn vier Wochen mit Liebesentzug bestraft und dich selber auch. Dann gehst du aus und präsentierst dich hier als suchst du einen Mann für die Nacht. Was soll er denn jetzt denken ?“

„ Ich will ihm doch nur zeigen das ich auch andere Männer haben kann.“

Gisela fing an gekünzelt zu lachen. „ Meinst du , das weis er nicht? Schaue ihn dir doch einmal mit seiner Narbe an. Bei ihm stehen die Frauen nicht Schlange. Man muß ihn schon sehr gut kennen um ihn zu mögen.“

" Sag mal , so wie du dich vor ihn stellst , hast du was mit Ihm ?"

" Jetzt mach mal halblang.. Ich würde nie einer Freundinn ihren Mann ausspannen ."

" Oder sollst du für ihn spionieren , was wir hier so treiben ?"

" Sag mal spinnst du. Erik hat mir wörtlich zu mir gesagt , das er von mir nichts wissen , was bei uns so abgeht. Und ich finde du solltest langsam wieder normal werden.. Du kannst doch nicht hinter alles eine Gefahr sehen."

Bei diesen Worten erschrack ich richtig. Bin ich wicklich so ?

Jetzt fielen mir die Worte von Gisela wieder ein und ich griff mir noch schnell das Handy und schrieb meinem Mann eine Nachricht.

" Schatz eigentlich wollte ich, wenn ich nach Hause komm , dich verführen . Ich hole es morgen Mittag nach. Ich Liebe Dich."

Wir bestellten noch einen Hugo.

Nun wollten wir aber von Gisela wissen wie es ist mit Erik zusammen zuarbeiten.

Und wieso sie genommen wurde und wir nicht.

Gisela erzählte uns alles auch von der Ansprache die Erik gehalten hatte. Sie sprühte vor Begeisterung wenn sie von Erik sprach . Sie erzählte auch das Erik sie als stellvertretende Stationsschwester ernannt hatte.

„ Wie, das konnte er einfach so „?

„ Anscheinend ja.“

Wir sahen uns erstaunt an denn üblich war es eigentlich nicht.

Dann aber ging es ab in die die Disco.

An diesem Abend konnte ich mich vor Tänzern gar nicht mehr retten aber sobald mir einer zu nahe kam gab es etwas auf die Finger und eine Ansage.

Amfrühen Morgen so gegen 4:30 Uhr verließen wir die Disco. Ich fiel hundemüde ins Bett..

Erik

Ich hatte den Dienst von Gisela übernommen damit sie zu ihrem Mädelsabend gehen konnte. Ich wünschte ihr noch viel Spaß. „ Und komme morgen Mittag pünktlich zum Dienst.“

Sie lachte mich an . „ Natürlich Chef „

Und dann ging sie.

Am Abend unterhielt ich mich noch recht lange mit der Nachtwache. Gegen 22:00 h ging ich aufs Bereitschaftszimmer.

Auf einmal erhielt ich eine Nachricht von meiner Frau.. Doch was war das. Sie schickte mir einige Bilder die Tessa sehr freizügig zeigten.

Die Fotos zeigten sie sehr freizügig gekleidet. Ihre Brüste konnte man sehr gut sehen und wenn man genau hinsah konnte man auch ihre Nippel erahnen.

Scheiße. Sie will es durchziehen. Ich sah mir die Fotos noch einmal etwas länger an.

Eine Traurigkeit überkam mich und zum ersten Mal stellte ich mir die Frage . Kann ich damit Leben das Tessa mich wissentlich betrügt?

Ich fühlte mich beschissen und wusste nicht was ich tun soll. Nach langem hin und her schrieb ich ihr. Wenn du mich schon unbedingt betrügen musst dann bitte nicht in unserer Wohnung oder in unserem Bett.

Da lag ich nun auf dem Bett und hörte wie mein Herz heftig schlug. Im Nachhinein könnte ich mich Ohrfeigen. Warum musste ich Tessa auch betrügen?

Aber das was sie da gerade abzog ist doch ein geplanter Betrug. Macht das meinen Betrug besser? Es waren Fragen die mich beschäftigen auf die ich keine Antwort hatte.

Ich sah wohl etwas fern um mich abzulenken aber ich war nicht richtig bei der Sache. Also stand ich auf und king noch einmal auf die Station. Ich brauchte eine Ablenkung . Sandra , die Kollegin machte noch einen Kaffee und wir unterhielten uns eine ganze Weile. Es war bereits nach Mitternacht als mein Handy blinkte..

Tessa schrieb : . " Schatz eigentlich wollte ich dich verführen . Ich hole es morgen Mittag nach. Ich Liebe Dich."

Ich las diese Nachricht mehrmals und ging dann zu Bett. Dort schlief schnell ein.

Vier Monate später

Unser Ehe lief wieder gut und auch sexuell lief es bestens. Wir sprachen auch schon davon ein 2. Kind zu bekommen

Nur wenn sie zu ihren Mädelsabende ging hatte ich ein mulmiges Gefühl und bekam sprichwörtlich Magenschmerzen. Damit ich zu Hause vor lauter Unwohlsein nicht hin und her tigerte und mir ausmalte wie sie mich betrog übernahm ich jedesmal den Spätdienst plus die Bereitschaft.

Dort unterhielt ich mich die halbe Nacht mit der Nachtwache und kam somit auf andere Gedanken. Wenn Tessa dann am Samstagabend mit mir Sexhaben wollte bekam ich Erektionsschwierigkeiten so das dann nichts lief. Während sie versuchte mich zu erregen hatte ich die Vorstellung das sie es gerade mit einem anderen Mann machen würde und das war für mich der Tod.

Tessa

In unsere Ehe lief es gut. Nur eines kam mir irgendwann komisch vor. Immer wenn ich meinen Mädelsabend hatte , machte Erik Spätdienst plus Bereitschaft.

Außerdem stellte ich fest das unser Sex nach dem Mädelsabend nicht funktionierte.

Ob er gesundheitliche Probleme hatte ? Oder vögelt er im Dienst eineandere ? Ich merkte schon das ich innerlich wieder hoch ging aber ich zwang mich zur Ruhe. Am Sonntagabend ,Erik hatte die Kleine ins Bettge bracht als wir im Wohnzimner saßen.

" Du , ich muss unbedingt mit dir reden. " Er sah mich grinsend an.." Na dann lege mal los. Was hast du auf dem Herzen"? "

Hast du eine andere? Betrügst du mich"? Fragte ich etwas schärfer als eigentlich gewollt hatte. Aber ich merkte das ich unter Spannung stand und zu explodieren drohte. Erik zuckte zusammen. " Wie kommst du denn auf diesen Schwachsinn "?

"Weil du immer, wenn ich vom Mädelsabend zurück bin , nicht in der Lage bist mit mir zu schlafen. Manchmal zwei Abende nicht. Was soll ich denn da denken"?

Ich merkte wie ich schon wieder hoch ging. Was hatte unser Stationstherapeut mal gesagt. Dreimal tief Luft holen und langsam ausatmen. Seit 3 Monaten ging ichregelmäßig zu unserem Ihm um besser unter Kontrolle zu und das ging am bester durch kontrollierte Atemübungen. Und meistens halfen sie ja auch.

Erik sah mich an und nahm meine Hände . Ich wollte sie schon wegziehen doch er hielt sie fest. Er sprach mich langsam und leise an. Dabei sah er mir in die Augen.

" Ich liebe dich und das was damals passiert ist tut mir unendlich leid. Es wird auch nie wieder vorkommen. Ehrlich. Wenn du von deinen Mädelsabenden zurück kommst und du willst mit mir schlafen dann bekomme ich immer Bilder vor Augen, das nicht ich es bin mit dem du gerade Sex haben willst sondern irgendein anderer Mann und dann kann ich nicht mehr. Ich brauche dann ein bis zwei Tage um diese Bilder aus dem Kopf zu bekommen. "

Als ich das hörte war ich erschüttert Ich stand auf und setzte mich auf seinen Schoß. Dann küsste ich ihn und fing an ihn zu streicheln als auf einmal ganz leise die Wohnzimmertüre auf ging.

"Mama ,ich kann nicht schlafen. Darf ich zu dir kommen und in deinem Bett kommen schlafen "?

Ich sah Erik an. Er lächelte und nickte. Da nahm ich unseren Goldschatz an die Hand und brachte sie in unser Bett. Zum einschlafen las ich ihr noch eine Geschichte aus dem Buch - Puh der Bär- vor .Bevor sie einschlief sagte sie noch leise " Mama ich hab dich lieb „

Ich gab der Kleinen einen Kuss und verließ leise das Schlafzimmer. Erik hatte eine Flasche Wein aufgemacht uns schenkte uns je ein Glas ein .Ich setzte mich zu ihm und fing an ihn zu küssen.

Ich wollte ihn streicheln doch er hielt meine Hände fest. " Erik ,ich hatte nichts mit einem anderen Mann und sollte ich es wirklich wollen dann sage ich es dir vorher denn der Freibrief bleibt bestehen. Das bist du mir schuldig."

"Tessa, es muss doch auch mal gut sein "

"Nein. Ich finde das mir das gleiche Recht zu steht wie Dir."

Hier brach ich jede Diskussion ab. Ich küsste ihn und stand dann auf.

Da Erik um 5:00 h aufstehen musste gingen wir um 23:00 h zu Bett. Erik nahm sich die Kleine und legte sie in Ihr Bett im Kinderzimmer.

Anschließend kuschelten wir noch ein wenig und schliefen dann Arm in Arm ein.

Am Montagnachmittag kam die Oberschwester mit einem jungen Mann im Schlepptau und stellte diesen als Martin vor und er ist Krankenpflegeschüler und bleibt uns für vier Monate erhalten. Also Mädels seid nett zu dem " Kleinen" . Dabei grinste sie übers ganze Gesicht.

Dennder " Kleine " war 187 cm Groß und wog 111 kg hatte einen Körper wie ein Bodybuilder. Später erzählte er das er aktiv Handball spiele und 2 mal in der Woche ins Fitnesstudio gehe Er sei20 Jahre alt und im dritten Ausbildungsjahr.

UnsereJugendlichen schauten voller Ehrfurcht auf diesen Kleiderschrank.Nach ein paar Tagen stellte ich fest das einige Mädchen ihn richtigverliebt anschauten und bei einigen Jungs hatte er richtig einenrichtigen Draht gefunden

Da Martin in der gleichen Schicht arbeitete wie ich blieb es nicht aus das wir sehr viel Zeit miteinander verbrachten. Oft verbrachten wir auch unsere Pausen gemeinsam und er erzählte so einiges aus seinem noch jungen Leben. Irgendwann fing er an mir Komplimente zu machen und es schmeichelte mir.

Ich arbeitete gerne mir ihm zusammen. Nicht nur weil er mit mir flirtete auch weil er klug und sehr belesen war. Es stellte sich heraus das wir die gleichen Bücher mochten und auch somit viel Gesprächsstoff hatten. Die Arbeitszeit mit ihm verging wie im Fluge. Es konnte schon mal passieren das wir nach Feierabend in ein Café in die Stadt fuhren um dort noch bei Kaffee und Kuchen zu plaudern.

Im laufe der folgenden Wochen passierte es immer häufiger . Irgendwann hatte ich ihm erzählt das mein Mann mich auf einem Lehrgang betrogen hatte und mir von ihm eine Freibrief zum Fremdgehen habe geben lassen.

Mit großen Augen sah er mich an , als wollte er das garnicht glauben , aber ich bestätigte das noch einmal.

„ Und hast du ihn schon eingelöst“? : wollte er wissen.

„ Nein und habe ich auch nicht vor es zu tun. Ich wollte eigentlich nur das mein Mann es glaubt das ich es tun könnte.“

Martin sah mich an und nahm meine Hände. „ Tessa du bist eineTemperamentvolle , sehr hübsche Frau. Ich fühle mich zu dir hingezogen und würde gerne mit dir schlafen.“

Ich zog ruckartig meine Hände weg und sagte empört . „ Martin , was soll das . Ich bin verheiratet „

Er grinste mich an und sagte :“ Hast du mir nicht gerade gesagt dass du einmal eine Nacht zu deiner freien Verfügung hast ?“

Nach diesen Worten stand er auf kam auf mich zu nahm meinen Kopf in seine großen Hände und küsste mich. Ich war so erstaunt das ich es geschehen ließ. Ich spürte seine Zunge an meinen Lippen und öffnete sie einwenig. Da drang er mit seiner Zunge in meinen Mund. In diesem Moment löste ich mich ruckartig von ihm stand auf und verließ fluchtartigdas Cafe

Ich war total durcheinander. Was war mit mir gerade passiert ?

In den folgenden Tagen nahm ich eine gewisse Distanz zu Martin ein.

Das Ganze hatte mich total aufgewühlt aber auch irgendwie angeregt.

Zwei Wochen später hatten wir mit noch drei anderen Station , mit denen wir sehr eng zusammen arbeiteten eine Stationsfest. Dazu waren auch die Kollegen eingeladen die bis vor kurzem auf diesen Stationen gearbeitet hatten . Wie Gisela und Veronika.

Ich hatte Erik vor Wochen gebeten das er bei uns aufspielen würde. Dann endlich war es soweit.Wir hatten uns die Genehmigung zur Benutzung für die große Kellerbar von der Klinik eingeholt. Wir mussten nur für die Getränke und fürs Essen sorgen. Was aber kein Problem dar stellte. Um 19:00 Uhr waren Petra, Gisela und ich schon da und dekorierten die Tische. Der Tisch für die Speisen wurde hergerichtet und somit konnte jederder sich bereit erklärt hatte fürs Essen zu sorgen alles dort abstellen.

Um 20:00 h waren alle da und es wurde gegessen, getrunken und geredet. Gisela und Veronika wurden von ihren ehemaligen Kollegen gelöchert was die neue Station anging und vor allen Dingen was es mit dem Stationspfleger, dem Erik ,auf sich hatte. Man hatte gehört das er dabei war einigen Jugendlichen Musikunterricht zu erteilen. Er hätte auch einige Akkordions zur Verfügung gestellt. Ich war Stolz auf was ich so hörte . Ich stand an der Theke und unterhielt mich mit Gisela als sich Martin zu uns gesellte. Mit seinen Hüften berührte er mich und seine Hand streifte zufällig meinen Po. Ich sah ihn giftig an und wollte schon etwas sagen als wir die Klänge eines Akkordeons vernahmen.. Erik , ganz Professionell mit einem Mikrophon welches am Akkordion befestigt war schritt er dieTreppe herunter.

"Ein herzliches Grüß Gott. Ich bin der Erik und soll heute Abend für die musikalische Stimmung sorgen. Einige von Euch kennen mich und die anderen lernen mich jetzt kennen. Sollten einige von Euch besondere Wünsche dann kommt ruhig zu mir und ich werde sehen was ich tun kann. Und jetzt erst einmal ein Lied aus meiner Heimat. " Dann sang er den Alpenjodler mit Jodeleinlagen. Da waren wir schon alle begeistert. Während wir alle standen und klatschten spürte ich wieder Martins Hand an meinem Po.

Ich drehte mich zu ihm um. " Sag mal , bist du verrückt. Lass den Scheiß oder ich schrei gleich laut los. "

"Tessa, sei ehrlich. Du stehst auf mich und du willst es ja auch "

"Ja ich will dich aber nicht hier und nicht heute."

Ich war über Antwort erschrocken. Hatte ich es wirklich gesagt aber als ich ihn mir so anschaute, diesen Muskelprotz da wusste ich . Ja ,ich will ihn. Ich werde mit Martin meinen Freibrief einlösen. Später am Abend tanzte ich einige Male mit ihm und er tanzte gut. Als ich wissen wollte woher er so gut tanzen könne bekam ich zur Antwort : "Tanzschule "

Erik spielte verdammt gut und seine Musik kam auch gut an. Alle Musikwünsche konnte er nicht erfüllen aber das machte der guten Stimmung nichts aus. In den Pausen wurde er oft von den Kolleginnen belagert. Es hätte nur noch gefehlt das man ihn um ein Autogramm gebeten hätte. Irgendwann ging ich zur Toilette und als ich heraus trat spürte ich auf einmal wie mich eine Hand ergriff und in eine Ecke zog. Es war Martin der mich an die Wand drückte meine Hand nahm und diese an seine Hose führte. Ich konnte seine starke Erektion fühlen.

" Der wartet auf dich und möchte dich kennenlernen.: " flüsterte er mir ins Ohr. Dann ließ er mich einfach stehen und ging. Mir lief es eiskalt den Rücken herunter und ich spürte eine leichte Erregung. Ja ,sagte ich mir. Ich will diesen starken Schwanz sobald wie möglich spüren.

Erik

Es war ein gelungener Abend und es waren auch alle zufrieden. In den Pausen setzte ich mich an die Theke und sofort waren die Kolleginnen um mich herum und wollten so einiges über mich und meine Musik wissen. Manche hatten auch schon gehört das ich der Stationspfleger der neuen Statin sei.

Meistens gesellte sich meine Frau dazu. Oft nahm sie mich in den Arm oder gab mir ein kleines Küsschen. Es sah fast so aus als wollte sie den anderen damit zeigen , sehr her er gehört zu mir.

Im Laufe stellte ich fest das meine Frau sehr häufig mit einem jungen großen Mann tanzte. Er war ein Schönling und er wußte es. Einige male sah ich das er seine Hand da hatte wo sie eigentlich nicht hingehört. An ihrem Hintern doch sie machte ihm klar das er es unterlassen sollte .

Warum tanzte sie denn nochmit ihm? fragte ich mich. Wobei ich zugeben musste, das die zwei wirklich sehr gut harmonierten. In einer von den Pausen fragte ich meine Frau wer der junge Mann sei mit dem sie so oft tanzen würde. Sie erklärte mir dann dass der Martin sei und ein Schüler auf ihrer Station ist. Damit gab ich mich zufrieden denn es sah nicht so aus als wenn da, zwischen den beiden, etwas mehr wäre .

Als wir so gegen 03:45 h nach Hause kamen fiel meine Frau förmlich über mich her und wollte nur noch gevögelt werden. So geil hatte ich sie schon lange nicht mehr erlebt.

Nachdem ich in ihr abgespritzt hatte und sie zum Höhepunkt gefickt hatte war noch nicht genug . Sie wollte mehr und das zeigte sie mir in dem sie meinen Schwanz , der vom Mösensaft nass war, leckte und sich dann tief in ihren Mund schob. Es dauerte nicht lange und sie hatte es geschafft. Sie bestieg mich und führte meinen Schwanz in ihre nasse Fotze. Während sie mich ritt sah sie mich an . " Ich liebe dich" Hörte ich sie sagen. Das sie noch " denke immer daran "gesagt hatte ist mit den stöhnen von ihr unter gegangen.

Zwei Wochen später wurde ich mit einem Schlag aus meinen schönstenTräumen gerissen . Es war an einem Freitagabend als ich um 20:00 Uhr vom Dienst nach Hause kam . Als ich die Wohnung betrat stand Tessa gestylt im Wohnzimmer. Wow !!! Sie sah verdammt geil aus. Bevor ich etwas sagen konnte kam sie auf mich zu.

" Erik du weißt das ich dich Liebe aber heute Abend werde ich mich einem anderen Mann hingeben. Ich werde das selbe tun was du getan hast . Ich werde die ganze Nacht ficken.

Sie gab mir den Brief der ihr die Genehmigung zum betrügen gab. Ich war erschüttert und musste mich vor Schreck erst einmal setzen . Dann aber stand ich entschlossen auf. " So wie es aussieht bist du fest entschlossen dich von einem anderen besteigen zu lassen und ich nehme einmal an das ist dieser Michael.

„ Okay da ich es nicht verhindern kann lass dir von mir noch folgendes sagen. Das was du machst ist bewusstes Fremd gehen. Du hast dir deinen Stecher ausgesucht und du empfindest etwas für ihn. Wer weiß was in den letzten Wochen passiert ist. Als ich dich damals betrogen habe war das aus der Situation heraus. Ich habe noch heute einschlechtes Gewissen und immer noch meine Probleme damit. Oft frage ich mich wie mir das passieren konnte . Oft überlege was ich tun muss um dir zu zeigen das es nie wieder vorkommt . Immer wenn du zu den Mädelsabenden gehst, ist meine Angst, du könntest mich betrügen sehr groß . Damit ich es nicht mitbekomme wie Spät du nach Hause kommst mache ich Bereitschaftsdienst in denen ich stundenlang wach bin und nicht einschlafen kann. Auch habe ich anschließend danach Probleme mit dir zu schlafen , weil es mich belastet .

Du hast mich damals mit diesem Freibrief erpresst. Eigentlich wollte ich diesen Wisch garnicht unterschreiben aber unsere Tochter hatte Angst das sie keinen Pap mehr hat und das wollte ich unserer Tochter nicht antun "

Tessa sah mich an.

" Trotzdem werde ich jetzt gehen denn auch ich möchte mal einen anderen Schwanz spüren. Ich möchte es erleben und morgen können wir noch einmal über alles reden. Vergiss nicht . Ichliebe Dich und das gleiche hast du mir damals nach deinem Betrug auchgesagt."

Sie kam auf mich zu und wollte mir noch einen Kuss geben doch ich drehte meinen Kopf zur Seite.

"Ne lass mal " Dann ging ich an ihr vorbei in die Küche um mir ein Bier zu holen.

Sie stand etwas verdattert da und ging dann los.ein Blick auf die Uhrsagte mit das es 20:45 h war.

Tessa

Nachdem ich Erik noch einmal meinen Standpunkt nahe gelegt hatte wollte ich ihn kurz küssen. Doch er lehnte es ab. Erik ging in die Küche und ließ mich einfach stehen . Ich weiß gar nicht was er hat. Er hat doch auch die halbe Nacht gefickt und jetzt bin ich dran.

Danach zerreiße ich den Brief und wir sind Quitt . Ich setzte mich ins Auto und fuhr zur angegebenen Adresse. Während der 20 Minütigen Fahrt verblasste das Gespräch mit Erik. Ich dachte an Martin und an sein Gerät welches ich damals fühlen konnte. Meine Muschi wurde ganz feucht und ich immer unruhiger. In mir stieg kam eine gewisse Vorfreude auf.Vorfreude auf den Schwanz von Martin.

Ich konnte ihn ja einmal fühlen und konnte ahnen was mich erwartenwürde. Ich war schon ganz wibbelig.

Erhatte schon ein ganz schön es Kaliber in der Hose gehabt

Nun stand ich vor dem Häuserblock holte tief Luft und stieg aus dem Auto.

Ein Blick auf die Klingelleiste und schon war es gebongt. Er wohnte im dritten Stock. Mit großem Herzklopfen ging ich die Treppe hinauf und als ich vor der Türe stand da wurde sie auch schön geöffnet. Nur mit einem kurzen Morgenmantel bekleidet stand er vor mich. Er zog mich zu sich und küsste mich. Seine Hände glitten über meinen Körper und meine Muschi wurde in Erwartung auf das was gleich passieren würde ganz nass.

Ich spürte wie meine Nervosität abfiel und ich bereit war mich ihm hinzu geben. Er öffnete langsam meine Bluse und ich zog ihm den Morgenmantel von der Schulter . Er war nackt und drückte seinenKörper an mich.

Ich sah seine gewaltige Erektion und griff danach. Langsam streichelte ich ihn und Martin stöhnte leise auf. Er packte mich fester und küsste mich verlangend.

Eine Hand verschwand unter meine Bluse und erreichte meine nackten Brüste. Ich hatte nämlich keinen BH angezogen. Die andere Hand verschwand unter meinen Rock und berührte meinen Slip. Ich öffnete leicht meine Beine und seine Finger erreichten meine Schamlippen. Ich stöhnte auf und in diesem Moment stieß er seinen Finger in meine Muschi.

Laut stöhnte ich auf.

Ich öffnete die Augen und sah in das grinsende Gesicht von Martin

Schlagartig, als wenn ein Schalter umgelegt werden würde , war ich ernüchtert und kam zur Besinnung.

Wasmache ich hier gerade ? Ich war gerade im Begriff meinen Mann zubetrügen . Ich stieß Martin von mir weg , der mich total verblüfftansah.

Mir fiel ein Satz ein , den Erik gesagt hatte ------

„ An diesem Wochenende kam Sofia weinend zu mir und erzählte mir das ihre Freundin keinen Papa mehr hat. Das wollte ich unsere Tochter nicht antun."

Ich hatte ihn gehört und auch wiederum nicht.

So schnell ich konnte zog ich mich wieder vernünftig an. Dabei sah ich Martin an.

" Ich kann das nicht." stammelte ich.

"Aber du hast doch gesagt das du einmal freie Auswahl hättest ? Du willstmich doch" und dabei versuchte er meine Hand zu greifen .

"Martin ,es war alles Falsch was ich gemacht habe. Aber ich habe gerade erkannt das ich meine Ehe aufs Spiel setze. Du hast nichts zu verlieren aber ich alles. „

Die erotische Stimmung war verflogen und was jetzt kam war die Ernüchterung. Ich schämte mich dafür das ich ihm soviel von mir gezeigt und preisgegeben hatte. Jetzt lief ich mit schnellen Schritten zum Auto . Als ich im Auto saß nahm ich mir das Handy und rief ihn an. Doch es meldete sich nur die Mailbox. Also schrieb ich ihm eine Nachricht. " Schatz ich Liebe Dich , nur dich. Ich komme " Dann fuhr ich los.

Während der Fahrt , in der ich schneller fuhr als erlaubt , kamen mir einige Sätze wieder in den Sinn die Erik heute Abend gesagt hatte.

…......Immer wenn du zu den Mädelsabenden gehst, ist meine Angst, du könntest mich betrügen sehr groß...........

…....Auch habe ich anschließend danach Probleme mit dir zu schlafen , weil es mich belastet ….......

Mir fiel noch einmal ein was er über das zusammen treffen mit unsererTochter gesagt hatte.

Bedeutete das , das er sich sonst hätte Scheiden lassen ? Verdanke ich unserer kleinen Tochter das Erik noch bei mir ist ?

Verdammt das mit der Scheidung war mir doch nur so heraus gerutscht. Ich fing an zu schwitzen und meine Hände zitterten. Ob Erik an eine Scheidung dachte.

Als ich zu Hause vor unserer Wohnung parkte sah ich nach oben zu unserer Wohnung. Nirgends brannte Licht. Ich rannte mit erhöhtem Herzschlag nach oben und öffnete die Türe.

Erik

Sie macht es wahr ! Sie ist gegangen ! Alleine wie sie gekleidet war sagte mir schon alles. Sie sah verdammt sexy aus. Die Bluse , ein Knopf mehr auf als normal. Da sie keinen BH trug konnte man ihre stramme Brust und ihre steifen Nippel sehen Der kurze Faltenrock der einen Blick auf ihre wohlgeformten schlanke Beine frei gab , tat sein übriges um diese Frau als die Verführung pur zu sehen. Und das war alles meine Schuld. Als sie mich ,bevor sie ging , küssen wollte empfand ich das als Hohn und drehte meinen Kopf weg.

Dann war sie weg und ich saß da . Vor meinem Augen lief ein Leben wie in einem Zeitraffer ab.

Alles hatte ich vermasselt. Die Menschen die ich am meisten geliebt habe haben mich verlassen. Alles mache ich kaputt . Alles zerstöre ich. Was mache ich nur falsch ?

Scheiß Leben. Warum soll ich überhaupt noch Leben ?

Ich nahm mir ein Blatt und fing an zu schreiben.

So wie ich ganz in Gedanken versunken war, klingelte das Handy. Ich registrierte es zu spät und als ich dran gehen wollte war es schon aus. Okay , dann wird es nicht so wichtig gewesen sein. Kurz darauf meldete sich mein Handy und ich las : " Schatz ich Liebe........ ".Ich musste es zweimal lesen um es zu begreifen.

Irgendwie konnte ich es nicht glauben was ich da las aber ich hoffte es das es so war.

Ich saß im Wohnzimmer und stierte vor mich hin. Mittlerweile war es dunkel geworden .

Nach einer gefühlten Ewigkeit hörte ich wie die Türe aufgeschlossen wurde. Mein Herz schlug mir bis zum Hals.

Ganz vorsichtig betrat Tessa die Wohnung . Leise rief sie meinen Namen. "Erik ,Schatz bist du da "?

Dann betrat sie das Wohnzimmer und sah mich im Halbdunkeln sitzen. Nur die Straßenbeleuchtung schien ein wenig hinein. Sie kam auf mich zu. Sie umarmte mich und sagte leise :" Es war ein Scheiß Idee von mir. Erik ich liebe nur dich .Es ist nichts passiert "

Dabei liefen ihr ein paar Tränen übers Gesicht.

Mit einem tiefen Atemzug sah ich sie erleichtert an . Ich hielt sie fest und küsste ihre Tränen fort. Sie klammerte sich an mich und wollte mich nicht mehr los lassen. Sie küsste mich in einer Tour und dabei liefen ihr die Tränen übers Gesicht.

Später bei einem Glas Wein wollte ich ja nun doch wissen was passiert ist.

Ich hielt sie in meinen Armen. Nun wollte ich Wissen was passiert war.

„Woher der Sinneswandel“?

Sie zuckte kurz zusammen aber dann fing sie langsam an zu erzählen.

"Weißt du ,als du das mit Sofia und der Scheidung gesagt hast wurde mir auf einmal klar das da eine ganze Menge falsch gelaufen ist. Ich hatte plötzlich Angst du könntest mich verlassen und dich von mir scheiden lassen.

Dabei wollte ich mich nie scheiden lassen. Und eigentlich wollte ich ich dich auch nie betrügen. Ich war damals so verletzt das ich dachte ich müßte dir klar machen das ich auch andere Männer habenkönnte.“

Ich drückte sie etwas fester an mich.

„ Es ist dieser Martin , richtig „?

„ Ja es ist Martin“

„ Und hast du Gefühle für ihn ? Hast du dich in ihn verliebt „?

„ Es stimmt ich mag ihn aber mehr ist da nicht, ehrlich.“

„ Und wie geht es mit euch beiden auf der Station weiter ? Muß ich damit rechnen das doch noch etwas passiert „?

„ Martin wechselt ab Montag die Station und du brauchst keine Angst zu haben das ich mit ihm oder auch mit einem anderen Mann etwas anfange.

Schatz, ich liebe nur dich und ich will auch keinen anderen Mann.“

Wieder kamen ihr ein paar Tränen.

„ Ich liebe Dich auch und küsste sie ganz vorsichtig mit sehr viel Zärtlichkeit".

Tessa

Erik hatte mich in seinen Arm genommen und ich erzählte ihm alles auch die verrückte Idee mit der Scheidung die ich garnicht wollte. Nachdem ich ihm versichert hatte das ich nur ihn lieben würde und er mein ein und alles wäre küsste er mich mit soviel Hingabe das mein Herz zu flattern anfing. Seine Hände fingen an mich zu streicheln. Knopf für Knopf öffnete er meine Bluse und legte so meine Brüste frei . Durch die Berührung seiner Hände versteiften sich meine Nippel. Ich drückte meinen Brustkorb nach vorne und gab ihm so meine Brüste in seine Hände. Doch ich blieb nicht untätig. Meine Hände gingen auf Wanderschaft und erreichten irgendwann ihr Ziel. Sie öffneten seine Hose und ich fühlte einen starken Schwanz.

Ich öffnete seine Hose konnte seinen starken Schwanz fühlen. Meine Hände glitten den Schaft entlang und fühlten seine dicken Eier. Erik stöhnte bei dieser Berührung kurz auf. " Meinst du nicht wir sollten ins Bett gehen "?

Er nahm meine Hand und führte mich ins Schlafzimmer. Dort schubste er mich aufs Bett. Jetzt ließ er sich sehr viel Zeit um mich mit seinem Mund seiner Zunge und seinen Händen zu verwöhnen . Er fing an mich langsam zu entkleiden. Meine Erregung wuchs und meine Muschi wurde nass. Seine Zunge leckte und saugte meine Perle die bei dieser Behandlung ausfloß.

Mein Verlangen nach mehr wuchs ins schier unermessliche doch Erik ließ mich zappeln und steigerte meine Geilheit noch mehr.

Er saugte förmlich meine Muschi aus und fickte mich mit dem Finger in den Po . Erik wusste das ich davon grenzenlos geil wurde . Ich konnte nicht mehr an mich halte .

" Fick mich endlich " : schrie ich in an und streckte ihm mein Becken entgegen . Erik nahm ein Kissen und hielt es mir vors Gesicht. " Damit die Kleine nicht wach wird": keuchte er.

"Dreh dich um ." Nach diesen Worten kniete ich mich hin und nach dem er mir seinen Schwanz in meine Votze geschoben hatte brauchte er noch zwei kräftige Stöße um ganz in mir zu sein. Dann fickte er mich kräftig von hinten. Mit einem Schrei ,welcher vom Kissen gedämpft wurde ließ ich meine Lust und meinem Orgasmus freien Lauf. Doch Erik fickte wie eine Maschine einfach weiter. Hier war nichts mehr liebevolle zu spüren.

Nein, das ganze hatte etwas animalische. Er fickte mich wie ein wilder Stier . Er hielt mich an der Hüfte fest und hämmerte seinen Schwanz in mich hinein.

Ich konnte mich kaum noch auf den Knien halten als er sich mit einem lauten Stöhnen in mich ergoss. Jeden Schub seines Spermas konnte ich spüren. Sein Schwanz pulsiert in mir und meine Muschi umschloß seinen Schwanz und saugte ihn förmlich leer. Danach ließen wir uns , schwer atmend, aufs Bett fallen .

Wir lagen Arm in Arm und schauten uns an. Nach einer gewissen Zeit fing Erik an mich wieder zu küssen und zu streicheln. Er küsste meine Brüste und saugte an den Nippeln. Leise stöhnte ich auf und streckte ihm meine Brüste entgegen als ein Klopfen an der Türe und eine Stimme uns ins wahre Leben zurück rief.

" Mama ich kann nicht schlafen " hörten wir Sofia schlaftrunken sagen. Wir sahen uns an und mussten lächeln. Erik stand auf und holte unsere Kleine zu uns ins Bett. Jetzt war es vorbei mit unserem Liebesspiel. Mal gut das es nicht früher passiert ist , dachte ich mir. Gab meinem Mann und meiner Kleinem einen gute Nacht Kuss und schon war ich so eingeschlafen.

Am frühen Morgen kletterte die Kleine aus dem Bett. Ich blieb aber noch liegen und kuschelte mich an Erik

Kurze Zeit später kam die Kleine mit einem Zettel in der Hand angelaufenund stupste mich an. " Mama ,Mama guck mal. Habe ich gefunden. "Ich sah auf und nahm den Zettel an mich. Ich dachte es wäre der Freibrief und war froh das die Kleine noch nicht lesen konnte.

Ich wollte den Zettel schon weg legen als ich noch einen Blick auf den Brief warf. Verdammt was ist das denn ?

Es war die Schrift von Erik. Was stand denn da? Die ersten Worte brachten mich sofort aus der Fassung

…..Ich kann nicht mehr...

Von jetzt auf gleich war ich hellwach. Ich musste aufstehen und meine Hände zitterten.

Ich setzte mich an den Küchentisch und fing an die Zeilen zu lesen.

Liebe Tessa.

Ich kann nicht mehr .

Ich habe zwei Menschen durch meine Schuld verloren.

Ich weiß das ich Dir sehr weh getan habe als ich dich betrogen habe.

Monatelang hatte ich vor diesem Tag Angst gehabt. An dem Tag wo du es wahr machst und Dir einen Liebhaber für eine Nacht suchst.

Und nun ist der Tag eingetreten.

Du hast Dich für einen jüngeren , schöneren und bestimmt potenteren Mann entschieden. Dagegen bin ich machtlos und chancenlos.

Was mir sehr weh tut , da du ihn immer wieder treffen kannst.

Bei dir hat sich im Laufe der Zeit eine Beziehung aufgebaut und es könnte mehr daraus werden . Dann hätte ich dich und meine Kleine verloren.

Oft habe ich mich gefragt warum ich ich deinem Vorschlag damals, mit der Scheidung, nicht zugestimmt habe.

Es wäre ein harter Schritt gewesen aber was habe ich jetzt ?

Jetzt habe ich Euch auch verloren und das tut mir weh.

Wenn du diese Zeilen liest werde ich aus eurem Leben verschwunden sein. Suche mich nicht. Drücke unsere Kleine und..............

Hier endete sein Brief und ich konnte ein paar getrocknete Stellen sehen.

Er mußte geweint haben aber auch mir kamen die Tränen.

Ich starrte auf den Brief und die Zeilen verschwommen vor meinen Augen.

Ruckartig stand ich auf und ging mit schnellen schritten ins Schlafzimmer. Dort lag friedlich schlafend mein Mann. Ichkroch ins Bett und küsste ihn erst zärtlich dann aber immer wilder. Dabei rannen mir die Tränen übers Gesicht. Schlaftrunken schlug er die Augen und sah mein verheultes Gesicht. " Schreibe nie wieder solch einen Brief. Ich liebe dich über alles und ich tausche dich gegen keinen Mann dieser Welt ein ."

Ich sah ihn an küsste ihn und sagte anschließend: " Wir brauchen dich und zwar für immer."

Als Erik etwas sagen wollte legte ich ihm den Zeigefinger auf seine Lippen. Da kam auch schon unsere Kleine angelaufen und schmiss sich aufs Bett von ihrem Papa. Dann sah sie mir ins Gedicht.

" Mama du weinst ja. War Papa böse "?

Dabei schaute sie Erik richtig böse an.

" Nein Schatz . Das sind Freudentränen weil ich deinen Papa so lieb habe"

"Ich habe Papa auch sehr lieb . Bekomme ich dann auch Freudentränen?“

Erik und ich sahen uns in die Augen und lächelten uns an. Dann nahmen wir unsere Kleine und drückten sie fest an uns.



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