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Eine verhängnisvolle Frage - Meine Geschichte, Kapitel 1 (fm:Dominanter Mann, 3452 Wörter)

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Veröffentlicht: Jul 11 2026 Gesehen / Gelesen: 716 / 608 [85%] Bewertung Geschichte: 9.40 (10 Stimmen)
Ich lag neben meinem Mann - in der ruhigen Zufriedenheit nach gutem Sex, mit den Händen noch ans Bett gefesselt, als ich ihm eine Frage stellte, die mein ganzes Leben auf den Kopf stellen sollte

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Eine verhängnisvolle Frage

Es war warm im Zimmer. Das Sommerlicht drang durch die geschlossenen Fensterläden und zeichnete helle Streifen auf meinen verschwitzten Körper. Ich lag auf dem Bett, bewegungslos, mit halbgeschlossenen Augen, sehr zufrieden. Ich atmete erschöpft, während kleine Staubteilchen durch das Licht tanzten und um meine erregten Nippel kreisten. Ich schwebte in der wohligen Stimmung, die sich in mir ausbreitete, nachdem ich leidenschaftlich geritten wurde und mein Orgasmus noch in mir nachklang.

Meine Muschi war weich und feucht. Feucht von meiner Lust. Feucht von seinem Samen, den er in mich gespritzt hatte. Sie war die Quelle des Lebens, der Schoss, aus dem Kinder entsprangen. Und sie war die Quelle der Lust, der warme, feuchte Ort der Befriedigung und der Ektase. Sie gehörte mir, machte mich zu einer Göttin der Schöpfung und der Wollust und ich alleine entschied, wem die Gunst der Göttin teilhaftig wurde.

Ich hatte sie ihm geschenkt und jetzt gerade war ich eine Göttin, die einen wunderbaren Fick hinter sich hatte und in ihrem eigenen Glanz badete.

Er lag neben mir und schaute mich an. Ich ließ mich immer schon am liebsten betrachten, wenn ich auf dem Rücken lag. Für jede Frau ist das vorteilhaft. Wenn man ein wenig zu viel auf der Waage hatte, dann verteilte sich das so sehr diskret. Wenn man seinen Hintern zu dick fand, dann war er verdeckt und überhaupt sahen Brüste in der Position einfach immer am schönsten aus. Wunderbare Hügel der Sinnlichkeit mit einem kleinen Tempel der Lust auf der Spitze. Sex machte mich poetisch.

Mit einem Arm stützte er seinen Kopf ab, die andere Hand strich er langsam und vorsichtig über meinen Bauch. Er glitt über meinen Venushügel und ließ die Hand schließlich auf meiner glatt rasierten Muschi liegen. Ich genoss das Gefühl seiner Finger, die sich vorsichtig um meine Clit herum bewegten, während ich spürte, wie er langsam aus mir herausfloss. Zufrieden brummend bewegte ich mein Becken, um ihn intensiver fühlen zu können.

Ich hob meinen Kopf ein wenig und schaute ihn an. Mehr ging nicht, meine ausgestreckten Arme waren noch mit einem weichen Lederriemen an das Kopfende des Bettes gebunden: „Gefalle ich dir?“ fragte ich. Ich kannte die Antwort schon, aber hörte sie gerne. Er lachte. „Du bist eine prachtvolle, heiße Stute“, sagte er mit tiefer Stimme, beugte sich zu mir herunter und gab mir einen Kuss. Ich lächelte zufrieden, legte den Kopf wieder auf das Kissen und konzentrierte mich auf das prickelnde, feuchte Gefühl im Schritt und auf die Göttin in mir.

Seine Hand spielte gedankenverloren weiter an mir, ich genoss es. „Wusstest du, das in der Antike eine rasierte Möse das Zeichen einer Sklavin war und zeigte, das sie kein Recht hatte, vor ihrem Besitzer etwas zu verbergen?“ sagte er plötzlich. Ich brummte erneut. Es war mir egal, Hauptsache er spielte weiter an mir. Ich öffnete meine Beine ein wenig weiter, um ihm zu zeigen, wie sehr mir sein Tun gefiel. „Heute duscht du im Gym, schaust dich um und keiner hat mehr Haare im Schritt“ fuhr er fort. Ich brummte wieder, um ihn bei Laune zu halten und das Spiel seiner Finger nicht zu stören. Er ließ nicht locker: „Was wohl ein alter Römer dazu sagen würde?“ Ohne Zweifel eine wichtige Frage. Aber nicht halb so wichtig wie das, was er in meinem Schoss anstellte.

Während er an meiner wehrlosen Muschi spielte, stieg die Lust wieder in mir auf. Ob er mich mit meinem Vibrator ficken würde, wenn ich ihn darum anbettelte? Ich würde ihm alles versprechen, würde den Rest des Tages gehorsam sein, was immer er wollte. Der Gedanke erregte mich. Meine Zunge fuhr über meine Lippen, ich schloss die Augen, ließ mich treiben und stellte mir vor, was ich alles für ihn tun würde, damit er meinem gefesselten Körper einen weiteren Orgasmus erlauben würde. Der Gedanke erregte mich noch mehr. Und passend drang sein Mittelfinger in meine Muschi ein. Ich stieß stöhnend den Atem aus. Ich beschloss, um meinen Orgasmus zu betteln. Das machte uns beide an.

„Bitte befriedige deine Stute“ stöhnte ich. Er legte den Kopf schräg: „Bist du denn meine gehorsame Sklavin?“ fragte er fordernd und verstärkte den Druck seines Fingers. Ich stieß die Luft aus: „Oh ja, ich bin alles, was du willst. Bitte fick mich, Herr“, stöhnte ich:

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